... nach 17 Monaten Bauzeit und mit fast zwei Monaten Verspätung wurde am Mittwoch Morgen der neue Toilettentrakt in der Grundschule eingeweiht.
Bereits Herr TAC und ich sind hier zur Schule gegangen. Damals in der DDR war es eine polytechnische Oberschule mit den Klassen 1 bis 10. Auch meine Mutter und deren Vater, mein Opa haben an diesem Ort gelernt, letzterer nur bis Klasse 8 und in Zeiten des Nationalsozialismus.
1884 steht am Altbau, der ursprünglich Platz für vier, später sechs Klassenzimmer bot, sowie eine oder mehrere Wohnungen für Hausmeister und Lehrer. Der Anbau kam in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts dazu und mindestens seit dieser Zeit bestand der Toilettentrakt. Kein Wunder also, dass der Geruch zuletzt manchmal unerträglich war.
Endlich fertig gebaut, das bedeutet, ...
... dass der Toilettencontainer, den Schüler und Lehrer während der Bauzeit nutzen mussten, endlich wieder weg kommt vom Schulhof.
... dass Altbau und Neubau endlich wieder miteinander verbunden sind.
Freitag, 30. Oktober 2015
Montag, 26. Oktober 2015
Ein Herbstferien-Familienausflug in Bildern
In letzter Zeit ist es recht ruhig hier auf dem Blog. Das liegt an meiner aktuellen Blog-Schreiberei-Unlust. Aber ich bin zuversichtlich, dass das wieder besser wird.
In den letzten beiden Wochen hatte Töchterchen Herbstferien. Das Wetter war nicht so gut wie erhofft. Deshalb suchten wir uns für unseren Tagesausflug etwas, das weitestgehend überdacht ist. Dank dem Tipp eines Arbeitskollegen vom Herrn TAC fuhren wir auf die Burg Scharfenstein. "Papier-la-papp" war noch das Thema, um das sich alles drehte. Sehr schön aufbereitet für Kinder, die ja alles gerne mit den Händen "anschauen".
Passend zu meiner Schreib-Unlust gibts im Folgenden nur wenige Worte zu den Bildern.
Erste Station: Papier schöpfen
Umrühren - möglichst gerade schöpfen - abtropfen lassen
In den letzten beiden Wochen hatte Töchterchen Herbstferien. Das Wetter war nicht so gut wie erhofft. Deshalb suchten wir uns für unseren Tagesausflug etwas, das weitestgehend überdacht ist. Dank dem Tipp eines Arbeitskollegen vom Herrn TAC fuhren wir auf die Burg Scharfenstein. "Papier-la-papp" war noch das Thema, um das sich alles drehte. Sehr schön aufbereitet für Kinder, die ja alles gerne mit den Händen "anschauen".
Passend zu meiner Schreib-Unlust gibts im Folgenden nur wenige Worte zu den Bildern.
Erste Station: Papier schöpfen
Umrühren - möglichst gerade schöpfen - abtropfen lassen
Montag, 12. Oktober 2015
12 von 12 im Oktober 2015
Nachdem ich im letzten Monat das Fotografieren vergessen habe, bin ich diesmal wieder dabei. Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Fotos aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr. Es sind zwar Ferien fürs Töchterchen, aber sie ist nicht da. Sohnemann geht also ganz normal in den Kindergarten.
1. Sohnemann unter den Decken suchen und wecken (später gemachtes Beispielfoto *g*)
2. Frühstück. Ausnahmsweise gibts die restlichen Apfelküchlein von gestern (nach dem Rezept aber ohne Pistazien)
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr. Es sind zwar Ferien fürs Töchterchen, aber sie ist nicht da. Sohnemann geht also ganz normal in den Kindergarten.
1. Sohnemann unter den Decken suchen und wecken (später gemachtes Beispielfoto *g*)
2. Frühstück. Ausnahmsweise gibts die restlichen Apfelküchlein von gestern (nach dem Rezept aber ohne Pistazien)
Dienstag, 6. Oktober 2015
Vom Korn zum Brot...
... hieß es gestern bei Töchterchen in Klasse 3. Dazu gab es einen Wandertag zur historischen Mühle im Nachbarort und ich durfte die Klasse begleiten. 28 Wuselkinder sind für eine einzelne Lehrerin zu viel, aber zu zweit konnten wir sie zusammen halten.
Der Weg hin zur Mühle sollte zu Fuß zurück gelegt werden. Bereits nach 15 Minuten mochten die ersten nicht mehr weiter laufen oder eben nur noch langsam. Ich lief am Ende der Klasse und hatte alle Mühe, die Kinder immer wieder zu animieren, die Lücken nicht so groß werden zu lassen. Aber schließlich kamen alle vollzählig nach 1,5 Stunden Fußmarsch an und durften sich stärken. Dazu hatten alle ein Frühstück im Rucksack und es gab eine Überraschung für die Schüler: Meine Mutter, die gegenüber wohnt und mit den Mühlenbesitzern "gut dran" ist, brachte uns Limonade und Wasser.
Nachdem geklärt war, wo das Klo ist (lieber einmal allen zeigen, als 28 Schülern einzeln), durften wir in die Mühle hinein. Dort wurde gleich als erstes Brotteig hergestellt.
Die Kinder hatten viel Freude beim Kneten und Matschen mit dem Teig, kosteten die einzelnen Zutaten und schwatzten wild durcheinander. Mit mehlbestaubten Händen kann man beispielsweise klatschen, bis es im Raum aussieht, als wäre Nebel.
Ein Junge schnupperte an der Hefe - sein Gesicht sprach Bände.
Der Weg hin zur Mühle sollte zu Fuß zurück gelegt werden. Bereits nach 15 Minuten mochten die ersten nicht mehr weiter laufen oder eben nur noch langsam. Ich lief am Ende der Klasse und hatte alle Mühe, die Kinder immer wieder zu animieren, die Lücken nicht so groß werden zu lassen. Aber schließlich kamen alle vollzählig nach 1,5 Stunden Fußmarsch an und durften sich stärken. Dazu hatten alle ein Frühstück im Rucksack und es gab eine Überraschung für die Schüler: Meine Mutter, die gegenüber wohnt und mit den Mühlenbesitzern "gut dran" ist, brachte uns Limonade und Wasser.
Nachdem geklärt war, wo das Klo ist (lieber einmal allen zeigen, als 28 Schülern einzeln), durften wir in die Mühle hinein. Dort wurde gleich als erstes Brotteig hergestellt.
Die Kinder hatten viel Freude beim Kneten und Matschen mit dem Teig, kosteten die einzelnen Zutaten und schwatzten wild durcheinander. Mit mehlbestaubten Händen kann man beispielsweise klatschen, bis es im Raum aussieht, als wäre Nebel.
Ein Junge schnupperte an der Hefe - sein Gesicht sprach Bände.
Sonntag, 4. Oktober 2015
In den vergangenen Tagen...
... waren wir ganz viel unterwegs.
Ich hab gerade so gar keine Lust, viel zu schreiben, deshalb gibts jetzt einen ganz bilderreichen Eintrag.
Am Donnerstag Abend durfte ich ein wunderbares, berührendes Konzert von Albert Frey erleben.
Am Freitag kümmerten sich die Großeltern um die Kinder. So konnten Herr TAC und ich zusammen mit seiner Schwester und deren Freundin die Hobby- und Spielemesse in Leipzig besuchen.
Ich hab gerade so gar keine Lust, viel zu schreiben, deshalb gibts jetzt einen ganz bilderreichen Eintrag.
Am Donnerstag Abend durfte ich ein wunderbares, berührendes Konzert von Albert Frey erleben.
Am Freitag kümmerten sich die Großeltern um die Kinder. So konnten Herr TAC und ich zusammen mit seiner Schwester und deren Freundin die Hobby- und Spielemesse in Leipzig besuchen.
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