Wir schlafen aus. Bis halb 9 wie zu Quarantäne - Zeiten. Das haben wir noch nicht verlernt, obwohl wir 5 Tage lang wieder früh aufgestanden sind.
Kurz kuscheln mit Katzen und Kind, dann aufstehen, tagfertig machen, frühstücken. Zu dritt, die Große schläft noch und Sohnemann ist gestern zu den Großeltern ausgewandert.
Der Vormittag vergeht unspektakulär.
Die Jüngste ist draußen im Garten und spielt 2 Stunden alleine mit ihrer Matschküche. Der Herr TAC ist im Hobbyraum, schaut Olympia. Die Große schläft immer noch. Ich lese im Internet, schreibe den
Blogeintrag fertig (und datiere auf Freitag), wasche Sofadecken, lege trockene Wäsche der letzten Tage zusammen...
Mittags gibts Nudeln mit Lachs und Spinat. Ich mache Fotos, weil ich das Rezept verbloggen will. Es passt super zu meiner "schnellen Küche".
Nachdem die Küche aufgeräumt und die Jüngste beim Mittagsschlaf ist, ist auch für mich Mittagspause. Herr TAC schläft auf dem Sofa, Müdigkeit ist sein Überbleibsel von Corona.
Der Opa meldet sich. Er möchte mal wieder ins Schwimmbad, ein Kind darf mit. Sohnemann hat sich noch immer nicht um eine Bestätigung gekümmert, dass er Schüler ist (was soll er sonst sein, angesichts seines, Alters und der Schulpflicht in Deutschland, aber so sind die Regeln). So darf die Große mit. Sie packt Badesachen, der Opa holt sie. Etwa eine halbe Stunde später kommt die Nachricht, dass der Opa nicht ins Bad darf. Er entspricht nicht 2G+.
Hach ja.