Töchterchen ist sehr interessiert an dem, was ich blogge. So war sie auch gleich Feuer und Flamme für die 5-Minuten-Collage. Mit meiner Erlaubnis verschwand sie in ihr Zimmer, um eine eigene Collage zu bauen. Und die will ich euch natürlich nicht vorenthalten:
Sie hat alles zusammen gesammelt, was sie finden konnte und es breit auf ihrem Bett drapiert. Neben diversen Büchern, Spielen und Kuscheltieren finden sich auch Dinge wie ihr Pfadfinder-Halstuch, ihre Spieldose oder ein vor Jahren gebastelter Papierstern darunter.
Gelbe Grüße von TAC
(Natürlich wird auch diese Collage verlinkt mit Simones Linksammlung.
Mittwoch, 30. März 2016
Sonntag, 27. März 2016
Sonntagsfreuden: Ostersonntags-Familiengottesdienst
Wir hatten heute einen ganz berührenden Familiengottesdienst in
unserer Gemeinde. Die Flüchtlingsfamilien, die seit Februar bei uns im
Ort wohnen, waren eingeladen. Es war auch ein Übersetzer dabei. Anliegen
war es, den Flüchtlingen zu erklären, warum wir Ostern feiern, denn mal
ehrlich: Welches Bild von Ostern bekommt man in Läden vermittelt? Und
in den Medien? Da geht es doch nur um Kommerz.
In einfachen Sätzen wurde die Osterbotschaft verkündet, erst auf deutsch, dann auf arabisch. Ich fand es faszinierend, diese mir so fremd klingende Sprache zu hören und trotzdem zu wissen, was gerade gesprochen wird.
So voll war unsere Kirche schon lange nicht mehr, denn auch aus den anderen Gemeinden des Ortes waren Familien dabei. Und überhaupt: Sooo viele Kinder... und das waren nur die, die schon laufen konnten.
Am Ende des Gottesdienstes sollten alle Kinder nach vorn kommen und tanzten mit ganz viel Freude gemeinsam. Das entlockte sogar der ältesten der Flüchtlingsfrauen ein seliges Lächeln, obwohl ich sie bisher immer nur mit versteinerter Miene erlebt habe.
Hach ja...
Nach dem Gottesdienst durften alle Kinder im Pfarrgarten ein kleines Ostergeschenk suchen. So viele strahlende Kinderaugen... und das machte auch die Erwachsenen glücklich. Zumindest für den Moment.
Ostersonntagsgrüße von TAC
Rita von mit "Herz und Hand" sammelt die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt.
In einfachen Sätzen wurde die Osterbotschaft verkündet, erst auf deutsch, dann auf arabisch. Ich fand es faszinierend, diese mir so fremd klingende Sprache zu hören und trotzdem zu wissen, was gerade gesprochen wird.
So voll war unsere Kirche schon lange nicht mehr, denn auch aus den anderen Gemeinden des Ortes waren Familien dabei. Und überhaupt: Sooo viele Kinder... und das waren nur die, die schon laufen konnten.
Am Ende des Gottesdienstes sollten alle Kinder nach vorn kommen und tanzten mit ganz viel Freude gemeinsam. Das entlockte sogar der ältesten der Flüchtlingsfrauen ein seliges Lächeln, obwohl ich sie bisher immer nur mit versteinerter Miene erlebt habe.
Hach ja...
Nach dem Gottesdienst durften alle Kinder im Pfarrgarten ein kleines Ostergeschenk suchen. So viele strahlende Kinderaugen... und das machte auch die Erwachsenen glücklich. Zumindest für den Moment.
Ostersonntagsgrüße von TAC
Rita von mit "Herz und Hand" sammelt die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt.
Freitag, 25. März 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 2
Nachdem ich euch das Haus äußerlich von allen Seiten gezeigt habe geht es jetzt ins Innere.
Wir steigen zunächst ganz nach oben unter das Dach, wo es einen unausgebauten Dachboden gibt. Eine schmale Holztreppe führt nach oben.
Dort angekommen schaue ich nach links. Nun ist die Treppe schräg lins hinter mir, links neben mir ist der Schornstein, unmittelbar vor mir eine kleine Leiter zum Dachfenster.
Wir steigen zunächst ganz nach oben unter das Dach, wo es einen unausgebauten Dachboden gibt. Eine schmale Holztreppe führt nach oben.
Dort angekommen schaue ich nach links. Nun ist die Treppe schräg lins hinter mir, links neben mir ist der Schornstein, unmittelbar vor mir eine kleine Leiter zum Dachfenster.
Donnerstag, 24. März 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 1
Wie versprochen möchte ich euch mitnehmen ins Abrisshaus. Ich möchte festhalten, wie es mal war, zusammen mit meinen Gedanken dazu, denn bald wird das Haus nicht mehr sein.
Ich bin in dem Haus, in dem ich jetzt mit meiner Familie wohne, aufgewachsen. Wir sind eingezogen, als ich drei Jahre alt war, bis dahin hatten meine Eltern eine kleine Wohnküche und ein Schlafzimmer im Haus daneben, was das Elternhaus meiner Mutter ist. Das Abrisshaus kenne ich also schon mein ganzes Leben. Allerdings habe ich nur noch Erinnerungen an die letzten Bewohner, die Familie K.
Heute möchte ich euch das Haus äußerlich von alles Seiten zeigen.
Es ist ein Reihenendhaus, wie unseres. Es gibt zwei Etagen und ein ausgebautes Dachgeschoss, darüber noch einen Dachboden.
Ich bin in dem Haus, in dem ich jetzt mit meiner Familie wohne, aufgewachsen. Wir sind eingezogen, als ich drei Jahre alt war, bis dahin hatten meine Eltern eine kleine Wohnküche und ein Schlafzimmer im Haus daneben, was das Elternhaus meiner Mutter ist. Das Abrisshaus kenne ich also schon mein ganzes Leben. Allerdings habe ich nur noch Erinnerungen an die letzten Bewohner, die Familie K.
Heute möchte ich euch das Haus äußerlich von alles Seiten zeigen.
Es ist ein Reihenendhaus, wie unseres. Es gibt zwei Etagen und ein ausgebautes Dachgeschoss, darüber noch einen Dachboden.
Mittwoch, 23. März 2016
Purina Gourmet für die Feinschmecker
Bei dem Katzenfutterhersteller Purina gab es einen Produkttest der Sorte Gourmet Mon Petit Duetti zu gewinnen. Das sind jeweils zwei verschiedene Sorten Fleisch oder Fisch, die zusammen einmalige Geschmackserlebnisse versprechen. Klar, dass ich das für meine fellnasigen Feinschmecker gewinnen wollte. Und tätsächlich kam die Mail, dass wir beim Test dabei sein dürfen.
Wenige Tage später bekamen wir ein Päckchen.
Erstmal auspacken ...
... gründlich beschnuppern ...
Wenige Tage später bekamen wir ein Päckchen.
Erstmal auspacken ...
... gründlich beschnuppern ...
Dienstag, 22. März 2016
Kindermund
Am Sonntag fuhr der Papa nach Linz zu einer Weiterbildung. Und natürlich vermissten wir ihn bereits beim Abendbrot. Zu diesem Zeitpunkt saß der Papa noch im Auto.
Töchterchen: "Darf ich dem Papa eine Mail schreiben?"
Ich: "Nein, der Papa kann die doch während der Fahrt nicht lesen."
Töchterchen: "Aber sein Auto liest ihm die doch vor!"
Ich: "Nein, Mails nicht, nur SMS."
Darauf Sohnemann: "Dann schreib ihm doch eine SOS!"
Töchterchen: "Darf ich dem Papa eine Mail schreiben?"
Ich: "Nein, der Papa kann die doch während der Fahrt nicht lesen."
Töchterchen: "Aber sein Auto liest ihm die doch vor!"
Ich: "Nein, Mails nicht, nur SMS."
Darauf Sohnemann: "Dann schreib ihm doch eine SOS!"
Montag, 21. März 2016
Hä?
Da kommt man nichtsahnend von Sohnemann-in-den-KiGa-bringen und Mini-Montagmorgen-Einkauf zurück und steht - mit dem Auto - vor einer Vollsperrscheibe. Hä? Die war doch beim Losfahren noch nicht da?
Also zurück fahren und von der anderen Seite nochmal... Das gleiche Problem. Nur dass meine Einfahrt jetzt unmittelbar dahinter liegt...
Und was nun? Weit und breit niemand zu sehen...
Also trage ich erstmal meine Einkäufe ins Haus und berate mich schreibend mit meinem Mann, der ja derzeit in Linz auf Lehrgang weilt. Schließlich entscheide ich mich, mein Auto woanders zu parken, da kommen die Arbeiter zurück. Haben wohl Kaffeepause gehabt. Der eine - mit Kaffeebecher in der Hand - kommt auf mich zu. Ich bleibe freundlich, grüße nett, er grüßt nett zurück. Ich schildere mein Problem mit der Einfahrt hinter der Absperrung und er hebt mir selbige zur Seite. Wann immer ich raus oder rein will, soll ich Bescheid geben. Abgesehen davon muss ich erst am Nachmittag wieder raus und wenn alles klappt - der Nachbar lässt sein Haus an die Gasleitung anschließen - sind sie gegen Mittag fertig.
Na mal schauen. Bis dahin ist es reichlich laut hier.
Abwartende Grüße von TAC
Also zurück fahren und von der anderen Seite nochmal... Das gleiche Problem. Nur dass meine Einfahrt jetzt unmittelbar dahinter liegt...
Und was nun? Weit und breit niemand zu sehen...
Also trage ich erstmal meine Einkäufe ins Haus und berate mich schreibend mit meinem Mann, der ja derzeit in Linz auf Lehrgang weilt. Schließlich entscheide ich mich, mein Auto woanders zu parken, da kommen die Arbeiter zurück. Haben wohl Kaffeepause gehabt. Der eine - mit Kaffeebecher in der Hand - kommt auf mich zu. Ich bleibe freundlich, grüße nett, er grüßt nett zurück. Ich schildere mein Problem mit der Einfahrt hinter der Absperrung und er hebt mir selbige zur Seite. Wann immer ich raus oder rein will, soll ich Bescheid geben. Abgesehen davon muss ich erst am Nachmittag wieder raus und wenn alles klappt - der Nachbar lässt sein Haus an die Gasleitung anschließen - sind sie gegen Mittag fertig.
Na mal schauen. Bis dahin ist es reichlich laut hier.
Abwartende Grüße von TAC
Sonntag, 20. März 2016
Sonntagsfreuden: Leckeres Essen und fröhliche Kinder
Es ist wieder Sonntag und damit Zeit für die Sonntagsfreuden, die derzeit die liebe Rita von "Mit Herz und Hand" sammelt.
Wir waren gestern zum "90." Geburtstag eingeladen, also genau genommen ist meine Tante 60 und meine Cousine 30 geworden. Wunderbar war es, diesen Teil meiner Familie mal wieder zu sehen, das ist nicht mehr so häufig, wie es in meiner Kindheit war. Außerdem gab es leckeres Essen vom Buffet, sehr angenehm nach den körperlichen Anstrengungen des gestrigen Tages (ich hab Muskelkater!). Außerdem haben wir wie in alten Zeiten Rommé gespielt und einen Spaziergang in der Dämmerung unternommen. War echt schön. Fotoapperat hatte ich zwar dabei, aber Fotos hab ich keine gemacht.
Heute waren wir zum Mittagessen schon wieder eingeladen. Die Eltern vom Herrn TAC feierten ihren 40. Hochzeitstag und wir durften dabei sein. Diesmal hab ich sogar an Bilder gedacht:
Sohnemann hatte sich Kartoffelpuffer mit Apfelmus ausgesucht und ich hatte eine Fischplatte bestellt.
Wir waren gestern zum "90." Geburtstag eingeladen, also genau genommen ist meine Tante 60 und meine Cousine 30 geworden. Wunderbar war es, diesen Teil meiner Familie mal wieder zu sehen, das ist nicht mehr so häufig, wie es in meiner Kindheit war. Außerdem gab es leckeres Essen vom Buffet, sehr angenehm nach den körperlichen Anstrengungen des gestrigen Tages (ich hab Muskelkater!). Außerdem haben wir wie in alten Zeiten Rommé gespielt und einen Spaziergang in der Dämmerung unternommen. War echt schön. Fotoapperat hatte ich zwar dabei, aber Fotos hab ich keine gemacht.
Heute waren wir zum Mittagessen schon wieder eingeladen. Die Eltern vom Herrn TAC feierten ihren 40. Hochzeitstag und wir durften dabei sein. Diesmal hab ich sogar an Bilder gedacht:
Sohnemann hatte sich Kartoffelpuffer mit Apfelmus ausgesucht und ich hatte eine Fischplatte bestellt.
Samstag, 19. März 2016
Samstagsbeschäftigung
Regelmäßige Leserinnen meines Blogs dürften es mitbekommen haben: Uns steht demnächst ein Abriss ins Haus... oder besser: Ins Nebenhaus... Zweithaus... oder wie ich es jetzt bezeichne: Ins Abrisshaus.
Um die Kosten so niedrig wie möglich zuhalten, "beräumen" wir selbst.
Heute haben wir wieder drei Stunden investiert.
Ich habe in der Erkeretage Deckenplatten entfernt, Tapete abgezogen und Linoleum und darunter liegende Papp-Trittschalldämmung beräumt.
Die Fotos hat Sohnemann gemacht. Deshalb sind die ziemlich verwackelt.
Um die Kosten so niedrig wie möglich zuhalten, "beräumen" wir selbst.
Heute haben wir wieder drei Stunden investiert.
Ich habe in der Erkeretage Deckenplatten entfernt, Tapete abgezogen und Linoleum und darunter liegende Papp-Trittschalldämmung beräumt.
Die Fotos hat Sohnemann gemacht. Deshalb sind die ziemlich verwackelt.
Montag, 14. März 2016
Gelb
Vor einiger Zeit bin ich über eine Linkparty gestolpert, die mich sehr angesprochen hat. Simone von "Rösi" gibt jeden Monat eine Farbe vor, zu der man in fünf Minuten eine Collage aus Gegenständen bauen und von oben fotografieren soll. Im März ist "gelb" das Thema und ich hatte spontan Lust darauf.
Da wir generell sehr bunt leben, kann ich vermutlich zu allen Farben was beisteuern. Gelb war überhaupt kein Problem. Eine schnelle Runde durch Küche, Wohnzimmer und Kruschelzimmer, schon lag genug auf dem Tisch.
Wir haben gelbes Geschirr samt passendem Besteck, ein gelbes Schälmesser, Salz aus einer gelben Packung, gelbes Obst, gelbe Körbe, und meine gestern gekochte Marmelade in der Küche. Außerdem fanden sich an der Pinwand gelbe Nadeln und eine gelbe Stempelkarte eines Indoorspielplatzes.
Von Töchterchens Basteltisch stammt das gelbe Faltpapier, die Elternabendeinladung mit dem gelben Küken, Klebezettelrechteck und -herz. Und im Wohnzimmer fand ich in den Schubkästen eine gelbe Serviette mit Smiliegesicht, gelbe Wolle, gelbe Gummibärchen und eine gelbe Kerze.
Hab ich was vergessen? Ach ja, meine "gehäkelte" Vase.
Gelb macht fröhlich ;)
Sonnengelbe Grüße von TAC
Da wir generell sehr bunt leben, kann ich vermutlich zu allen Farben was beisteuern. Gelb war überhaupt kein Problem. Eine schnelle Runde durch Küche, Wohnzimmer und Kruschelzimmer, schon lag genug auf dem Tisch.
Wir haben gelbes Geschirr samt passendem Besteck, ein gelbes Schälmesser, Salz aus einer gelben Packung, gelbes Obst, gelbe Körbe, und meine gestern gekochte Marmelade in der Küche. Außerdem fanden sich an der Pinwand gelbe Nadeln und eine gelbe Stempelkarte eines Indoorspielplatzes.
Von Töchterchens Basteltisch stammt das gelbe Faltpapier, die Elternabendeinladung mit dem gelben Küken, Klebezettelrechteck und -herz. Und im Wohnzimmer fand ich in den Schubkästen eine gelbe Serviette mit Smiliegesicht, gelbe Wolle, gelbe Gummibärchen und eine gelbe Kerze.
Hab ich was vergessen? Ach ja, meine "gehäkelte" Vase.
Gelb macht fröhlich ;)
Sonnengelbe Grüße von TAC
Sonntag, 13. März 2016
Sonntagsfreuden: Inspiration
Schon lange lese ich bei anderen Bloggern und Bloggerinnen mit und bin immer wieder fasziniert von den vielen Ideen. Gerne lasse ich mich inspirieren, probiere Dinge aus, die ich auf anderen Blogs gesehen habe. Manchmal 1:1, manchmal abgewandelt. Und weil das so gut funktioniert und immer wieder spannend ist, ist es meine heutige Sonntagsfreude.
Und in kongreten Projekten:
1. Bei irgend einer Bloggerin fand ich in der letzten Woche ein Rezept für Ananas-Kokos-Konfitüre. Nach den Pürierschwierigkeiten von gestern ist sie nun fertig und so lecker, dass Sohnemann gleich direkt genascht hat.
Und in kongreten Projekten:
1. Bei irgend einer Bloggerin fand ich in der letzten Woche ein Rezept für Ananas-Kokos-Konfitüre. Nach den Pürierschwierigkeiten von gestern ist sie nun fertig und so lecker, dass Sohnemann gleich direkt genascht hat.
Samstag, 12. März 2016
12 von 12 im März 2016
Es ist der 12. des Monats und die liebe Caro von "Draußen nur Kännchen"
ruft wieder dazu auf, 12 Fotos vom Tag zu machen und im Blog zu zeigen.
Bei ihr findet sich wie immer eine Liste aller Teilnehmer(innen).
1. Eieiei, erst bei einem Blick in meinen Kalender nach dem Frühstück fällt es mir wieder ein: Fotosession!! Dabei hab ich gestern noch dran gedacht. Aber zum Glück hat frau ja einen Planer, der nix vergisst (sofern frau es ihm gesagt/geschrieben hat).
2. Bloginspiration: Irgendwann in den letzten Tagen bin ich bei einer anderen Bloggerin über ein Rezept für Ananas-Kokos-Konfitüre gestolpert. Das musste ich einfach probieren.
1. Eieiei, erst bei einem Blick in meinen Kalender nach dem Frühstück fällt es mir wieder ein: Fotosession!! Dabei hab ich gestern noch dran gedacht. Aber zum Glück hat frau ja einen Planer, der nix vergisst (sofern frau es ihm gesagt/geschrieben hat).
2. Bloginspiration: Irgendwann in den letzten Tagen bin ich bei einer anderen Bloggerin über ein Rezept für Ananas-Kokos-Konfitüre gestolpert. Das musste ich einfach probieren.
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Donnerstag, 10. März 2016
Die Dinge verlassen das Haus
Schon beim Kauf des Nachbargrundstückes war klar, dass das darauf stehende Haus irgendwann weichen muss. Dieser Zeitpunkt ist nun in greifbare Nähe gerückt. Vor unserem Winterurlaub haben wir uns mit diversem Papierkram beschäftigt, da es eine Chance auf Förderung des Abrisses gibt. Jede Menge Bürokratie... das war im Grunde erstmal der Antrag auf den Antrag zur Abrissförderung.
Egal, wie die zuständigen Stellen letzten Endes entscheiden, das Haus kommt weg. Möglichst bis zum Mai, denn da soll es mit dem Verlegen der Kanalisation in unserer Straße los gehen. Seit 2009 warten wir darauf. Seit 2009 wurde uns versprochen "im nächsten Jahr". Es wird Zeit, dass es endlich los geht.
Nun muss das Haus leer werden. Damit sind nicht nur die zwischenzeitlich darin untergebrachten Dinge - wie Fahrräder, Winterräder, Rasenmäher, Windelkartons mit zu klein gewordenen Kindersachen, Planschbecken... - gemeint, sondern auch solche wie Holzverschalungen, Aufputzleitungen, Styropor-Deckenplatten und ähnlicher Kram.
Also räumen wir seit einiger Zeit aus. Nicht massiv, aber immer wieder ein wenig.
Am Sonntag verließen uns bereits ein Kaminofen und ein Rasenmäher, vor zwei Tagen ein Rasentrimmer und heute die erste Tür.
Diese fährt zu meiner Freundin, die leider inzwischen ein ganzes Stück weg wohnt.
Egal, wie die zuständigen Stellen letzten Endes entscheiden, das Haus kommt weg. Möglichst bis zum Mai, denn da soll es mit dem Verlegen der Kanalisation in unserer Straße los gehen. Seit 2009 warten wir darauf. Seit 2009 wurde uns versprochen "im nächsten Jahr". Es wird Zeit, dass es endlich los geht.
Nun muss das Haus leer werden. Damit sind nicht nur die zwischenzeitlich darin untergebrachten Dinge - wie Fahrräder, Winterräder, Rasenmäher, Windelkartons mit zu klein gewordenen Kindersachen, Planschbecken... - gemeint, sondern auch solche wie Holzverschalungen, Aufputzleitungen, Styropor-Deckenplatten und ähnlicher Kram.
Also räumen wir seit einiger Zeit aus. Nicht massiv, aber immer wieder ein wenig.
Am Sonntag verließen uns bereits ein Kaminofen und ein Rasenmäher, vor zwei Tagen ein Rasentrimmer und heute die erste Tür.
Diese fährt zu meiner Freundin, die leider inzwischen ein ganzes Stück weg wohnt.
Sonntag, 6. März 2016
Sonntagsfreuden: Lecker essen
In den letzten zwei Wochen hatten wir drei Geburtstagskinder in der Familie. Die tun sich immer zusammen und laden die ganze Meute irgendwohin ein. Diesmal waren wir im Braugut in Hartmannsdorf, und da ganz unter uns in der Kutscherstube.
Das Essen war sehr lecker, deswegen hab ich das Fotografieren vergessen. Erst kurz vorm Gehen hab ich an die Kamera in der Tasche gedacht und ein paar wenige (schlechte) Fotos gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man einen Pflug, der an der Decke hängt und diverses Zubehör für Kutschenpferde.
Das zweite Bild zeigt den Blick in den großen Gastraum.
Vieles ist mit historischen Materialien gestaltet und bekommt dadurch einen ganz eigenen Charme. Vor den Toiletten sind Bilder (hinter alten Fenstern) ausgestellt, die zeigen, wie herunter gekommen die Gebäude Ende der 90er Jahre waren. Es ist eine große Leistung, die die Besitzer da vollbracht haben, bis das Braugut in heutigem Glanz erstrahlen konnte.
Lecker Essen in traumhaftem Ambiente in Gesellschaft lieber Menschen ist meine heutige Sonntagsfreude - wie immer gesammelt bei Rita von "Mit Herz und Hand".
Liebe Sonntagsgrüße von TAC
Das Essen war sehr lecker, deswegen hab ich das Fotografieren vergessen. Erst kurz vorm Gehen hab ich an die Kamera in der Tasche gedacht und ein paar wenige (schlechte) Fotos gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man einen Pflug, der an der Decke hängt und diverses Zubehör für Kutschenpferde.
Das zweite Bild zeigt den Blick in den großen Gastraum.
Vieles ist mit historischen Materialien gestaltet und bekommt dadurch einen ganz eigenen Charme. Vor den Toiletten sind Bilder (hinter alten Fenstern) ausgestellt, die zeigen, wie herunter gekommen die Gebäude Ende der 90er Jahre waren. Es ist eine große Leistung, die die Besitzer da vollbracht haben, bis das Braugut in heutigem Glanz erstrahlen konnte.
Lecker Essen in traumhaftem Ambiente in Gesellschaft lieber Menschen ist meine heutige Sonntagsfreude - wie immer gesammelt bei Rita von "Mit Herz und Hand".
Liebe Sonntagsgrüße von TAC
Donnerstag, 3. März 2016
Über 200 Jahre
Vor einigen Tagen war ich mit den Kindern im Park. Dort wurden in letzter Zeit wieder viele Bäume gefällt. Darunter war eine mächtige Eiche. In meiner Kindheit hatte ein Blitz in diesen Baum eingeschlagen, das ist inzwischen fast 30 Jahre her. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mit meinen Eltern zu diesem Baum gelaufen bin und wie wir den frischen Spalt in der Rinde betrachtet haben. Sogar meine Gefühle von damals kann ich noch beschreiben: ich war voller Ehrfurcht vor diesem riesigen Baum, fasziniert von der Kraft des Blitzes und voller Angst, weil Gewitter mir damals generell Angst machten.
Meinen eigenen Kindern erzählte ich meine Erinnerung. Wir suchten nach der Stelle des Blitzeinschlages in der Rinde, betrachteten die Löcher der Holzwürmer, die morschen Stellen und kamen zu dem Schluss, dass genau der Blitzeinschlag wohl das Todesurteil gewesen sein musste.
Durch den Schaden in der Rinde konnten Holzwürmer und Feuchtigkeit eindringen und sich Baumpilze ansiedeln.
Meinen eigenen Kindern erzählte ich meine Erinnerung. Wir suchten nach der Stelle des Blitzeinschlages in der Rinde, betrachteten die Löcher der Holzwürmer, die morschen Stellen und kamen zu dem Schluss, dass genau der Blitzeinschlag wohl das Todesurteil gewesen sein musste.
Durch den Schaden in der Rinde konnten Holzwürmer und Feuchtigkeit eindringen und sich Baumpilze ansiedeln.
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