Ich schlafe unruhig, träume von weißen Perlenketten in den Haaren und anderen Quatsch. Entsprechend gerädert bin ich, als der Wecker einschaltet. Sohnemann muss heute geweckt werden, sonst wacht er meist von alleine auf. Auch Töchterchen würde sich am liebsten wieder unter die Bettdecke verkriechen, aber es nützt nichts. Aufstehen, anziehen, waschen... Das volle Morgenprogramm.
Beim Haare kämmen kontrolliere ich Töchterchens Kopf. Vereinzelt hängen noch weiße Punkte in den Haaren, aber kein Vergleich mehr zu gestern. Ich kämme besonders gründlich und hoffe, dass ich dadurch die weißen Punkte ablöse.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück. Der Rest des Morgens verläuft unspektakulär, die Kinder kommen pünktlich in die Schule. Herr TAC begleitet sie und sagt den Lehrern Bescheid. Prompt machen auch die einen Witz über die üppige Haarpracht vom Herrn TAC. Sie wissen, dass er das nicht so eng sieht.
Auf dem Rückweg zeigt er unseren Lieblingsbauarbeitern ein Foto von der "Müllhalde" in unserem Garten. Die Pflasterer werfen alles achtlos weg, Kaffeebecher, Zigarettenschachteln und -kippen... Das geht so nicht. Einige Zeit später beobachten wir, wie der den Müll eingesammelt wird.
Inzwischen stelle ich die erste WaMa des Tages mit Handtüchern an (der Wäscheberg hat gestern einorme Ausmaße erreicht...) und mache mich selbst fertig. Dann gehen wir gemeinsam die Scheiben an den Autos frei kratzen. Halb 9 habe ich Termin bei der FÄ, das Organscreening des Kükens steht an. Auf dem Weg zur Ärztin erleben wir einen wunderschönen roten Sonnenaufgang über einer eiskristallbeglitzerten Landschaft. So schööööön....
Dienstag, 29. November 2016
Eine Woche: Dienstag
Labels:
Alltag,
Eine Woche,
Garten,
Kinder,
Schule,
Schwanger,
Sohnemann,
Töchterchen
Montag, 28. November 2016
Eine Woche: Montag
In der Nacht bin ich mehrfach wach, dementsprechend müde bin ich auch noch, als der Wecker uns zur gewohnten Wochentagszeit kurz vor halb 7 weckt. Auch die Kinder sind noch müde, Töchterchen meckert über das eingeschaltete Licht. Es ist ihr zu hell.
Herr TAC ist inzwischen im Bad und rasiert sich. Ich folge ihm, um meine Haare zu kämmen, auch Töchterchen kommt angezogen dazu. Ich beginne, ihre Haare zu kämmen und bekomme einen Schreck. Nahe an der Kopfhaut hat sie lauter weißliche Krümel, aber nur auf einer Stelle von etwa 4-5cm Durchmesser. Ich untersuche das genauer, ziehe Herrn TAC zu Rate. Dann untersuche ich ihren ganzen Kopf, kann aber nichts Krabbelndes finden. Und auch nach ihren Aussagen juckt nichts. Ich binde ihr erstmal einen Zopf, wasche meine Hände und kämme meine Haare mit einer anderen Bürste fertig. Herr TAC ist inzwischen Frühstück machen gegangen und Sohnemann putzt Zähne. Ich gehe ins Wohnzimmer und befrage erstmal das Internet nach Läusen. Die Beschreibungen und Fotos da passen nicht zu dem, was ich auf Töchterchens Kopf gefunden habe. Weder sind die weißlichen Krümel länglich, noch hat sie gerötete Stellen auf der Kopfhaut. Und wie gesagt, es krabbelt nix. Das scheinen wohl doch nur Schuppen zu sein. Ich entspanne mich etwas und setze mich an den Frühstückstisch. Nebenher beobachte ich Töchterchen. Sie kratzt sich nicht einmal. Puh.
Herr TAC ist inzwischen im Bad und rasiert sich. Ich folge ihm, um meine Haare zu kämmen, auch Töchterchen kommt angezogen dazu. Ich beginne, ihre Haare zu kämmen und bekomme einen Schreck. Nahe an der Kopfhaut hat sie lauter weißliche Krümel, aber nur auf einer Stelle von etwa 4-5cm Durchmesser. Ich untersuche das genauer, ziehe Herrn TAC zu Rate. Dann untersuche ich ihren ganzen Kopf, kann aber nichts Krabbelndes finden. Und auch nach ihren Aussagen juckt nichts. Ich binde ihr erstmal einen Zopf, wasche meine Hände und kämme meine Haare mit einer anderen Bürste fertig. Herr TAC ist inzwischen Frühstück machen gegangen und Sohnemann putzt Zähne. Ich gehe ins Wohnzimmer und befrage erstmal das Internet nach Läusen. Die Beschreibungen und Fotos da passen nicht zu dem, was ich auf Töchterchens Kopf gefunden habe. Weder sind die weißlichen Krümel länglich, noch hat sie gerötete Stellen auf der Kopfhaut. Und wie gesagt, es krabbelt nix. Das scheinen wohl doch nur Schuppen zu sein. Ich entspanne mich etwas und setze mich an den Frühstückstisch. Nebenher beobachte ich Töchterchen. Sie kratzt sich nicht einmal. Puh.
Labels:
Alltag,
Alltagskatastrophen,
Eine Woche,
Kinder,
Schule,
Sohnemann,
Töchterchen
Sonntag, 27. November 2016
Eine Woche: Sonntag
Auch heute beginnt der Tag schon kurz nach 8 Uhr. Ich stehe zuerst auf und gehe aufs Klo, was für die Kinder das Zeichen ist, dass sie zu uns ins Bett kommen dürfen. Wir kuscheln ein wenig, dass heißt es aufstehen, anziehen, frühstücken - Beeilung bitte!
Die erste Kerze am Adventskranz darf heute auf dem Frühstückstisch brennen.
Die Kinder und ich schaffen es sogar ziemlich pünktlich um 9.40 Uhr in der Kirche zu sein. Die Engelkinder singen, auch die Flötenkinder zeigen ihr Können. Töchterchen flötet heute nicht mit, da sie nur kurz in der Kirche sein kann. Nach dem Engeltanz bringt der Herr TAC sie wieder zum Schloss und übergibt sie für die heutigen Auftritte in die Obhut von C. die sich um die drei Kinder im Stück kümmert.
Wir genießen den restlichen Gottesdienst, an dessen Ende alle Kinder einen Adventskalender bekommen. Auch für Töchterchen erhalte ich einen. Danach gibt es noch einige Gespräche in der Kirche. ich kann mit der anderen Mama klären, dass sie zu Weihnachten wieder unterstützend bei den Engelkindern dabei ist und auch zum Engelkerzenständer putzen und Engelhemdchen heraus suchen verabreden wir uns.
Wieder zu Hause setze ich mich erstmal an die Blogeinträge von Freitag und Samstag und schaffe es sogar, den von heute zu beginnen.
Der Herr TAC wuselt inzwischen durchs Haus und kümmert sich um die elektrischen Weihnachtslichter und die Zeitschaltuhren. Sohnemann hat Langeweile, aber zumindest kann ich ihn dazu bewegen, sein Hausaufgabenheft vorzutragen.
Die erste Kerze am Adventskranz darf heute auf dem Frühstückstisch brennen.
Die Kinder und ich schaffen es sogar ziemlich pünktlich um 9.40 Uhr in der Kirche zu sein. Die Engelkinder singen, auch die Flötenkinder zeigen ihr Können. Töchterchen flötet heute nicht mit, da sie nur kurz in der Kirche sein kann. Nach dem Engeltanz bringt der Herr TAC sie wieder zum Schloss und übergibt sie für die heutigen Auftritte in die Obhut von C. die sich um die drei Kinder im Stück kümmert.
Wir genießen den restlichen Gottesdienst, an dessen Ende alle Kinder einen Adventskalender bekommen. Auch für Töchterchen erhalte ich einen. Danach gibt es noch einige Gespräche in der Kirche. ich kann mit der anderen Mama klären, dass sie zu Weihnachten wieder unterstützend bei den Engelkindern dabei ist und auch zum Engelkerzenständer putzen und Engelhemdchen heraus suchen verabreden wir uns.
Wieder zu Hause setze ich mich erstmal an die Blogeinträge von Freitag und Samstag und schaffe es sogar, den von heute zu beginnen.
Der Herr TAC wuselt inzwischen durchs Haus und kümmert sich um die elektrischen Weihnachtslichter und die Zeitschaltuhren. Sohnemann hat Langeweile, aber zumindest kann ich ihn dazu bewegen, sein Hausaufgabenheft vorzutragen.
Samstag, 26. November 2016
Eine Woche: Samstag
Ich werde als erste wach, es ist kurz nach 8. Ein wenig Zeit habe ich noch, also schließe ich nochmal die Augen. Kurz vor halb 9 stehe ich leise auf und schleiche mich aufs Klo, dann wieder zurück ins Schlafzimmer, um meine Kleidung zu holen, dann ins Bad. Als ich angezogen wieder heraus komme, ist das Licht bei Sohnemann an. Er steht also auch mit auf.
Ich bin die erste in der Küche und entdecke des Katers Nachtbeschäftigungen zuerst: Auf dem Tisch in der Küche stand eine halbe Dose Ananas von gestern. die hat er herunter geworfen, der Saft hat sich auf dem Fußboden verteilt.
Außerdem ist die komplette Kuchenschachtel vom Tisch geworfen, der restliche Kuchen herausgefallen und fein säuberlich angefressen.
Vor mich hin schimpfend hole ich die Wischsachen und wische die Küche. Der Herr TAC kümmert sich um den Kuchen und dann ums Frühstück. Wir essen gleich nochmal Sandwiches.
Ich bin die erste in der Küche und entdecke des Katers Nachtbeschäftigungen zuerst: Auf dem Tisch in der Küche stand eine halbe Dose Ananas von gestern. die hat er herunter geworfen, der Saft hat sich auf dem Fußboden verteilt.
| Das gelbliche ist eine Pfütze |
Vor mich hin schimpfend hole ich die Wischsachen und wische die Küche. Der Herr TAC kümmert sich um den Kuchen und dann ums Frühstück. Wir essen gleich nochmal Sandwiches.
Freitag, 25. November 2016
Eine Woche: Freitag - Töchterchens 10. Geburtstag
Alles ist noch ruhig, als ich auf die Uhr sehe: 4 Uhr irgendwas. Noch zwei Stunden darf ich schlafen. Ich drehe mich auf die andere Seite, sortiere, bis auch der Bauch eine bequeme Position gefunden hat und schlafe tatsächlich schnell wieder ein.
Geweckt werde ich durch eine Tür. Die Uhr sagt, 10 Minuten vor Wecker. Töchterchen ist aufs Klo gegangen. Ich döse noch ein wenig, bis der Wecker tatsächlich los geht und gehe dann salbst aufs Klo. Auf dem Weg dahin schaue ich bei Töchterchen rein. "Angezogen!" ruft sie mir entgegen. Sie liegt mit Buch im Bett und strahlt mich an. Ich bin noch nicht richtig wach, murmle ein "Guten Morgen" und tappse weiter zu Klo. Keine Katze da, Töchterchen hat die Katzenklappe bereits geöffnet.
Zurück im Bett ist Sohnemann bereits zum Herrn TAC unter die Bettdecke gekrochen. Ich lege mich nochmal hin und nun kommt auch Töchterchen dazu. Wir hören die Nachrichten an. Die Kinder tauschen die Plätze und Herr TAC gratuliert seiner großen Tochter. Das Päckchen mit der Kleidung habe ich extra mit ins Schlafzimmer genommen, das packt sie nun aus. "Ich zieh mich nochmal um!" verkündet sie und verschwindet aus unserem Bett. Auch alle anderen stehen auf. Ich werfe nur schnell den Bademantel über, will später in Ruhe duschen. Ich versuche, Sohnemann zum Anziehen zu bewegen und habe die erste Auseinandersetzung des Tages mit Töchterchen, die die wieder ausgezogene Kleidung in ihrem Zimmer auf den Boden geworfen hat (ich will doch staubsaugen). Nachdem ich ihr den Zopf geflochen habe, gehe ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
Töchterchen folgt mir unmittelbar und geht direkt ins Wohnzimmer zu den Geschenken. Ich zitiere sie zurück, sie soll auf den Papa warten. Jetzt nehme ich sie auf den Schoß und gratuliere ihr ganz in Ruhe. Kurz danach sind alle oben und sie darf auspacken. Inzwischen stelle ich den Kuchen auf den Tisch und zünde 10 Teelichter an.
Geweckt werde ich durch eine Tür. Die Uhr sagt, 10 Minuten vor Wecker. Töchterchen ist aufs Klo gegangen. Ich döse noch ein wenig, bis der Wecker tatsächlich los geht und gehe dann salbst aufs Klo. Auf dem Weg dahin schaue ich bei Töchterchen rein. "Angezogen!" ruft sie mir entgegen. Sie liegt mit Buch im Bett und strahlt mich an. Ich bin noch nicht richtig wach, murmle ein "Guten Morgen" und tappse weiter zu Klo. Keine Katze da, Töchterchen hat die Katzenklappe bereits geöffnet.
Zurück im Bett ist Sohnemann bereits zum Herrn TAC unter die Bettdecke gekrochen. Ich lege mich nochmal hin und nun kommt auch Töchterchen dazu. Wir hören die Nachrichten an. Die Kinder tauschen die Plätze und Herr TAC gratuliert seiner großen Tochter. Das Päckchen mit der Kleidung habe ich extra mit ins Schlafzimmer genommen, das packt sie nun aus. "Ich zieh mich nochmal um!" verkündet sie und verschwindet aus unserem Bett. Auch alle anderen stehen auf. Ich werfe nur schnell den Bademantel über, will später in Ruhe duschen. Ich versuche, Sohnemann zum Anziehen zu bewegen und habe die erste Auseinandersetzung des Tages mit Töchterchen, die die wieder ausgezogene Kleidung in ihrem Zimmer auf den Boden geworfen hat (ich will doch staubsaugen). Nachdem ich ihr den Zopf geflochen habe, gehe ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
Töchterchen folgt mir unmittelbar und geht direkt ins Wohnzimmer zu den Geschenken. Ich zitiere sie zurück, sie soll auf den Papa warten. Jetzt nehme ich sie auf den Schoß und gratuliere ihr ganz in Ruhe. Kurz danach sind alle oben und sie darf auspacken. Inzwischen stelle ich den Kuchen auf den Tisch und zünde 10 Teelichter an.
Labels:
Alltag,
Besondere Augenblicke,
Eine Woche,
Katzen,
Kinder,
Putzen,
Schule,
Schwanger,
Sohnemann,
Töchterchen
Donnerstag, 24. November 2016
Eine Woche: Donnerstag
Wieder beginnt der Tag gefühlt zu früh, aber einigermaßen reibungslos. Die Kinder und der Herr TAC verlassen pünktlich das Haus und ich drehe meine gewohnte Morgenrunde. Auch heute werfe ich einen Blick in den Briefkasten und hole kostenlose Zeitungen und diverse Werbeprosprekte heraus. Da die Kaufland-Zeitung dabei ist, setze ich mich damit an den Küchentisch, um noch einige Sonderangebote auf meinen Einkaufszettel zu schreiben.
Kurz nach 8 fahre ich los. Heute ist es sehr neblig. Mein Auto fährt erst gut, doch plötzlich muckert es, nachdem ich an einer Ampel anhalten musste. Es nimmt kein Gas an und ruckelt. Erst denke ich, ich habe versehentlich den falschen Gang erwischt und überprüfe es. Aber da ist alles richtig. Da ich sowieso einen langsamen LKW vor mir habe, fahre ich ganz sachte und gebe nur wenig Gas. Einige Meter weiter ist alles wieder gut.
Als ich auf dem Parkplatz angekommen bin, rufe ich meinen Mann an und erzähle ihm davon. Er tippt auf Marderbiss oder sowas und will abends mal schauen.
Ich gehe ganz in Ruhe einkaufen, aber ohne zu trödeln und brauche etwa 1,5 Stunden. Das ist okay. Normalerweise fahre ich ja nicht so oft dahin und habe dann halt mehr Dinge, die ich auf Vorrat kaufe. Diesmal sind viele Dinge für Töchterchens Wunschabendessen zu ihrem Geburtstag dabei. Sie möchte gerne Sandwiches.
Auf dem Rückweg fährt mein Auto wie immer. Kein Grund zur Sorge.
Kurz nach 8 fahre ich los. Heute ist es sehr neblig. Mein Auto fährt erst gut, doch plötzlich muckert es, nachdem ich an einer Ampel anhalten musste. Es nimmt kein Gas an und ruckelt. Erst denke ich, ich habe versehentlich den falschen Gang erwischt und überprüfe es. Aber da ist alles richtig. Da ich sowieso einen langsamen LKW vor mir habe, fahre ich ganz sachte und gebe nur wenig Gas. Einige Meter weiter ist alles wieder gut.
Als ich auf dem Parkplatz angekommen bin, rufe ich meinen Mann an und erzähle ihm davon. Er tippt auf Marderbiss oder sowas und will abends mal schauen.
Ich gehe ganz in Ruhe einkaufen, aber ohne zu trödeln und brauche etwa 1,5 Stunden. Das ist okay. Normalerweise fahre ich ja nicht so oft dahin und habe dann halt mehr Dinge, die ich auf Vorrat kaufe. Diesmal sind viele Dinge für Töchterchens Wunschabendessen zu ihrem Geburtstag dabei. Sie möchte gerne Sandwiches.
Auf dem Rückweg fährt mein Auto wie immer. Kein Grund zur Sorge.
Labels:
Alltag,
Besondere Augenblicke,
Eine Woche,
Erinnerungen,
Katzen,
Kinder,
Schule,
Schwanger,
Sohnemann,
Töchterchen
Mittwoch, 23. November 2016
Eine Woche: Mittwoch
Beim Stöbern durch meine Mitlese-Blogs hab ich entdeckt, dass es bei "Frische Brise" mal wieder ausführlichere Tagebucheinträge gibt. "Das könnte ich auch mal wieder machen..." dachte ich so für mich. Also, auf geht´s! Es ist eine spannende Woche einschließlich erstem Advent, Schlossweihnacht hier im Ort und Töchterchens 10. Geburtstag.
Mittwoch:
Der Tag beginnt wie immer viel zu früh kurz vor halb 7. Ich hab geschlafen wie ein Stein, bin aber immer noch nicht wach. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich eine Kuscheleinheit ab. Auch Töchterchen gesellt sich heute für einen Moment dazu. So häufig ist das bei ihr nicht mehr. Pünktlich 10 nach halb 7 stehen wir auf. Waschen, Anziehen, Rasieren, Haare kämmen... Das übliche Morgenprogramm, bis schließlich alle einigermaßen pünktlich 7 Uhr am Frühstückstisch sitzen.
Als die anderen drei das Haus halb 8 verlassen haben, dreh ich meine Morgenrunde: Wäsche einsammeln, sortieren, Lüften, Betten machen... Die Waschmaschine ist heute für die Gardinen reserviert, deshalb stelle ich sie nicht an, obwohl schon wieder genug Wäsche da wäre.
Gestern abend war Chorprobe, die letzte reguläre vorm Wochenende, an dem der Chor sowohl beim Eröffnungsgottesdienst, als auch beim Abschlusskonzert der örtlichen Schlossweihnacht mitwirkt. Und natürlich hat einiges noch nicht geklappt. Für den Teil, in dem ich "Kurrende" mitsinge, hab ich gestern erst die Noten bekommen, die gleich wieder auseinander gefallen sind. Eine Mitsängerin hatte sie mitgenommen, um sie nochmal neu zusammen zu heften (sie macht das beruflich und hat da viel bessere Möglichkeiten als ich und zufällig grade Nachtschicht). Diese Noten fische ich nun aus dem Briefkasten und setze mich damit an meinen Schreibtisch: Meine Stellen markieren, nochmal durchsingen, Noten fürs Wochenende ordnen... So bin ich bereit für die erste von zwei Sonderproben heute abend.
Dann plane ich den heutigen Tag und schließlich mach ich mich widerwillig ans Fenster putzen. Draußen sind nur 2,2°C. Während die weißen Gardinen ihre Runden in der Waschmaschine drehen, komme ich gut voran. Ich wasche bergeweise Baudreck von den Scheiben und Rahmen und freue mich mal wieder wie ein kleines Kind über meinen Fenstersauger, der mir gut hilft, die Scheiben (einigermaßen) streifenfrei zu bekommen.
Mittwoch:
Der Tag beginnt wie immer viel zu früh kurz vor halb 7. Ich hab geschlafen wie ein Stein, bin aber immer noch nicht wach. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich eine Kuscheleinheit ab. Auch Töchterchen gesellt sich heute für einen Moment dazu. So häufig ist das bei ihr nicht mehr. Pünktlich 10 nach halb 7 stehen wir auf. Waschen, Anziehen, Rasieren, Haare kämmen... Das übliche Morgenprogramm, bis schließlich alle einigermaßen pünktlich 7 Uhr am Frühstückstisch sitzen.
Als die anderen drei das Haus halb 8 verlassen haben, dreh ich meine Morgenrunde: Wäsche einsammeln, sortieren, Lüften, Betten machen... Die Waschmaschine ist heute für die Gardinen reserviert, deshalb stelle ich sie nicht an, obwohl schon wieder genug Wäsche da wäre.
Gestern abend war Chorprobe, die letzte reguläre vorm Wochenende, an dem der Chor sowohl beim Eröffnungsgottesdienst, als auch beim Abschlusskonzert der örtlichen Schlossweihnacht mitwirkt. Und natürlich hat einiges noch nicht geklappt. Für den Teil, in dem ich "Kurrende" mitsinge, hab ich gestern erst die Noten bekommen, die gleich wieder auseinander gefallen sind. Eine Mitsängerin hatte sie mitgenommen, um sie nochmal neu zusammen zu heften (sie macht das beruflich und hat da viel bessere Möglichkeiten als ich und zufällig grade Nachtschicht). Diese Noten fische ich nun aus dem Briefkasten und setze mich damit an meinen Schreibtisch: Meine Stellen markieren, nochmal durchsingen, Noten fürs Wochenende ordnen... So bin ich bereit für die erste von zwei Sonderproben heute abend.
Dann plane ich den heutigen Tag und schließlich mach ich mich widerwillig ans Fenster putzen. Draußen sind nur 2,2°C. Während die weißen Gardinen ihre Runden in der Waschmaschine drehen, komme ich gut voran. Ich wasche bergeweise Baudreck von den Scheiben und Rahmen und freue mich mal wieder wie ein kleines Kind über meinen Fenstersauger, der mir gut hilft, die Scheiben (einigermaßen) streifenfrei zu bekommen.
Labels:
Alltag,
Bücherstube,
Eine Woche,
Katzen,
Kinder,
Putzen,
Schule,
Sohnemann,
Töchterchen
Sonntag, 20. November 2016
Finale beim Handarbeitsbingo
Es ist so weit, das Finale vom Handarbeitsbingo steht an und alle Mitwerklerinnen dürfen nun auf "60°Nord" ihre Werke zeigen. Vorbeischauen lohnt sich auf alle Fälle.
Ich habe 10 Felder von den 25 ankreuzen können und genau eine Bingoreihe zusammen.
Was ich gewerkelt habe, hab ich ja schon immer zwischendurch gezeigt.
Ich habe 10 Felder von den 25 ankreuzen können und genau eine Bingoreihe zusammen.
Was ich gewerkelt habe, hab ich ja schon immer zwischendurch gezeigt.
Samstag, 19. November 2016
Gestern war Vorlesetag in ganz Deutschland
Bereits vor einigen Wochen brachten die Kinder eine Einladung mit und natürlich haben wir uns alle vier sofort angemeldet.
Gestern war der Raum gut gefüllt. Die meisten Kinder hatten es sich ganz vorne im Raum auf gemütlichen Sitzkissen oder einer Matratze bequem gemacht, während die Eltern auf den für Erwachsene eher kleinen Stühlen saßen. Umrahmt war das Programm mit je einem Gitarren- und Keyboard-Stück von Schülerinnen.
Gestern war der Raum gut gefüllt. Die meisten Kinder hatten es sich ganz vorne im Raum auf gemütlichen Sitzkissen oder einer Matratze bequem gemacht, während die Eltern auf den für Erwachsene eher kleinen Stühlen saßen. Umrahmt war das Programm mit je einem Gitarren- und Keyboard-Stück von Schülerinnen.
Dienstag, 15. November 2016
Da war doch noch der Tee...
Vor einiger Zeit hatte ich von meinem Teekauf berichtet... Früchtetee sollte es laut Packung sein, Pfefferminztee war es dann.
Ende letzter Woche kam ein kleines Päckchen an, drinnen waren sehr zur Freude der Kinder gleich 3 Sorten Früchtetee.
Und dazu ein Brief mit Entschuldigung für das Versehen. Es war wohl in eine der Verpackungsmaschinen die falsche Umverpackung nachgelegt worden.
Nett finde ich das von Milford.
Inzwischen wurden die für uns neuen Sorten getestet und von den Kindern für gut befunden.
Zufriedene Grüße von TAC
Ende letzter Woche kam ein kleines Päckchen an, drinnen waren sehr zur Freude der Kinder gleich 3 Sorten Früchtetee.
Und dazu ein Brief mit Entschuldigung für das Versehen. Es war wohl in eine der Verpackungsmaschinen die falsche Umverpackung nachgelegt worden.
Nett finde ich das von Milford.
Inzwischen wurden die für uns neuen Sorten getestet und von den Kindern für gut befunden.
Zufriedene Grüße von TAC
Sonntag, 13. November 2016
Sonntagsfreuden: Die erste Bino-Reihe - Handarbeitsbingo VI.
Da war ja noch die Mütze, die ich gehäkelt habe.
Eine wunderbar weiche Wolle, die ich vererbt bekommen habe in strahlendem Gelb kombiniert mit Stäbchen und etwas ausprobieren ergab eine Kappe, die Töchterchen passt. Nach einigem Überlegen häkelte ich aus strahlendem Rot eine Blume und nähte sie darauf. So richtig gefiel mir das noch nicht, so häkelte ich einen schmalen Rand an. Und voilá... perfekt.
Töchterchen hätte sie am liebsten behalten, aber die Kappe reist in einem "Kinder helfen Kindern" - Karton zu einem Kind, das vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen hat.
Gleich drei Felder durfte ich neu ankreuzen:
"etwas häkeln" für die Mütze und die Fingerringe, die ich letzte Woche gezeigt habe
"etwas Goldgelbes handarbeiten" ebenfalls für die Mütze
"an Weihnachten denken" ebenfalls für die Mütze, außerdem war ich diese Woche einkaufen (erste Weihnachtsgeschenke) und Ideen sammeln
Und damit habe ich tatsächlich eine Bingo-Reihe zusammen. Hätte ich am Anfang gar nicht gedacht... Das ist doch wirklich eine Sonntagsfreude... Und deshalb schick ich den Eintrag zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt einsammelt.
Fröhliche Bingo-Grüße von TAC
Eine wunderbar weiche Wolle, die ich vererbt bekommen habe in strahlendem Gelb kombiniert mit Stäbchen und etwas ausprobieren ergab eine Kappe, die Töchterchen passt. Nach einigem Überlegen häkelte ich aus strahlendem Rot eine Blume und nähte sie darauf. So richtig gefiel mir das noch nicht, so häkelte ich einen schmalen Rand an. Und voilá... perfekt.
Töchterchen hätte sie am liebsten behalten, aber die Kappe reist in einem "Kinder helfen Kindern" - Karton zu einem Kind, das vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen hat.
Gleich drei Felder durfte ich neu ankreuzen:
"etwas häkeln" für die Mütze und die Fingerringe, die ich letzte Woche gezeigt habe
"etwas Goldgelbes handarbeiten" ebenfalls für die Mütze
"an Weihnachten denken" ebenfalls für die Mütze, außerdem war ich diese Woche einkaufen (erste Weihnachtsgeschenke) und Ideen sammeln
Und damit habe ich tatsächlich eine Bingo-Reihe zusammen. Hätte ich am Anfang gar nicht gedacht... Das ist doch wirklich eine Sonntagsfreude... Und deshalb schick ich den Eintrag zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt einsammelt.
Fröhliche Bingo-Grüße von TAC
Samstag, 12. November 2016
12 von 12 im November 2016
Heute ist mal wieder der 12. Tag im Monat, an dem Caro von "Draußen nur Kännchen" 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt sammelt. Da sind wir natürlich gerne dabei.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Freitag, 11. November 2016
Laternenbasteln in der Bücherstube - Handarbeitsbingo V.
Heute ist der 11. November. Für gewisse Narren ist Faschingsanfang, auf umliegenden Märkten gibts bereits heute vormittag um 11.11 Uhr die Schlüsselübergabe. Das hat uns nie interessiert.
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Donnerstag, 10. November 2016
Fingerringe
Vor ein paar Tagen beklagte sich Töchterchen darüber, dass sie keine passenden Fäden fände. Natürlich wollte ich wissen, was genau sie meint. Sie bräuchte etwas, was als Fingerring geht... farblich möglichst unauffällig... Da sollte sich doch was machen lassen, dachte ich und schwang die Häkelnadel.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Dienstag, 8. November 2016
Endlich Reitunterricht
Bereits seit Jahren liegt uns Töchterchen in den Ohren, dass sie Reiten lernen will.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Samstag, 5. November 2016
WMDEDGT im November 2016
Ups, es ist ja schon wieder der fünfte Tag im Monat und Frau Brüllen fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Ich hab überlegt, ob ich diesmal mitmache, weil unser Tag absolut unspektakulär war. Aber das gibts halt auch, deshalb: Ja, ich bin wieder dabei.
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Dienstag, 1. November 2016
Reformationstag...
... war gestern.
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
Inspirierte Grüße von TAC
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
"Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart,
nahe geworden durch das Blut Christi." (Epheser 2,13)
Es war ein ganz wunderbarer Tag für mich.Inspirierte Grüße von TAC
Abonnieren
Posts (Atom)