Vor Jahren hab ich manchmal am Freitagsfüller teilgenommen. Da gibts 7 Impulse in Form von Satzteilen, die man ergänzen kann. Das fand ich immer ganz witzig. Bin in letzter Zeit in meinem Internet wieder häufiger über Teilnehmerinnen gestolpert und hatte auch mal wieder Lust drauf.
Die Vorgaben stammen von Barbara von "Scrap-Impulse" , ich schreibe sie dick und ergänze in Normalschrift.
1. Wenn ich morgen im Lotto gewinnen würde, könnten wir unser neues Traumhaus ohne Kompromisse bauen lassen.
2. Im Sommer laufe ich gerne barfuß und brauche deshalb nur selten meine Lieblingsschuhe.
3. Die Datenschutzgrundverordnung nervt mich, aber ich denke, für mein Blog habe ich sie bestmöglich umgesetzt.
4. Unser Haus ist niemals richtig aufgeräumt.
5. Ich lese gerade den 3. Band der Spitzenweiber-Reihe.
6. Immer wieder findet sich Bonbonpapier, das keiner dahin getan haben will, unter meinem Sofa.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend/ Nachmittag freue ich mich auf
das Fördervereinsfest an unserer Grundschule, morgen habe ich geplant, in den Tag hinein zu leben und Sonntag möchte ich
meine eigene Jubelkonfirmation (25 Jahre - wow...) genießen!
Freitagsgrüße von TAC
Freitag, 25. Mai 2018
Mittwoch, 23. Mai 2018
Eigentlich...
Eigentlich hätte ich hier so viel zu erzählen.
Fort- und Rückschritte bezüglich des geplanten Hauses beispielsweise.
Oder von dem Chaos, das hier herrscht, zwischen ausräumen, ausmisten und dem alltäglichen Wahnsinn.
Oder davon, wie wunderbar sich die Kleinste entwickelt.
Oder vielleicht generell erstmal von den Hausbauplänen?
Aber irgendwie komme ich nicht dazu. Da ist Sohnemann, der derzeit alleine dafür sorgt, dass ich seitenweise Blogeinträge verfassen könnte. Wo ich mir aber (noch) nicht sicher bin, ob ich das mit aller Welt teilen mag.
Da ist eine große Tochter, die pupertätsbedingt derzeit im Gefühlschaos steckt und im Grunde sämtliche Aufmerksamkeit der Eltern für sich brauchen könnte.
Und eine Kleine im erkundungsfreudigen Krabbelalter haben wir ja auch noch.
Irgendwo dazwischen steckt noch jede Menge Haushalt, mit Wäschebergen und Abwaschbergen und Einkaufsmengen (die wachsen derzeit ganz schön, alle drei Kinder scheinen dauerhungrig zu sein), und Schmutz, der weg geputzt werden will, und dem Entsorgen der "Dekoration" durch Liegenlassen diverser Dinge wie Spielsachen, Kleidungsstücken oder "Fundstücken".
Und im Garten wächst so einiges. Vor allem das Unkraut. Da zupf ich derzeit fast täglich irgendwo irgendwas raus, ehe ich gieße. Es hat kaum geregnet, die Wasserfässer sind schon wieder leer.
Ach ja, erwähnte ich schon das Ausräumen? Ich hab begonnen. Das Haus beherbergt viel. Kein Ende in Sicht.
Ich bräuchte also Energie ohne Ende und Tage mit mindestens 36 Stunden.
Tatsächlich aber haben auch hier die Tage nur 24 Stunden und ich bin gefühlt dauermüde.
Manchmal liegts an der Kleinen, die nachts manchmal echt viel Aufmerksamkeit braucht (Zähnchen...). Manchmal liegts am Gedankenkarussell, das - einmal angeworfen - beständig seine Runden dreht.
So kruscheln wir vor uns hin, versuchen das schöne Wetter zu genießen und zwischen dem ganzen Chaos Familienglück zu empfinden. Gar nicht so leicht. Aber es geht...
Nur eben fällt das Bloggen hinten runter.
Wird auch wieder anders. *hoff*
Zwinker-Grüße von TAC
Fort- und Rückschritte bezüglich des geplanten Hauses beispielsweise.
Oder von dem Chaos, das hier herrscht, zwischen ausräumen, ausmisten und dem alltäglichen Wahnsinn.
Oder davon, wie wunderbar sich die Kleinste entwickelt.
Oder vielleicht generell erstmal von den Hausbauplänen?
Aber irgendwie komme ich nicht dazu. Da ist Sohnemann, der derzeit alleine dafür sorgt, dass ich seitenweise Blogeinträge verfassen könnte. Wo ich mir aber (noch) nicht sicher bin, ob ich das mit aller Welt teilen mag.
Da ist eine große Tochter, die pupertätsbedingt derzeit im Gefühlschaos steckt und im Grunde sämtliche Aufmerksamkeit der Eltern für sich brauchen könnte.
Und eine Kleine im erkundungsfreudigen Krabbelalter haben wir ja auch noch.
Irgendwo dazwischen steckt noch jede Menge Haushalt, mit Wäschebergen und Abwaschbergen und Einkaufsmengen (die wachsen derzeit ganz schön, alle drei Kinder scheinen dauerhungrig zu sein), und Schmutz, der weg geputzt werden will, und dem Entsorgen der "Dekoration" durch Liegenlassen diverser Dinge wie Spielsachen, Kleidungsstücken oder "Fundstücken".
Und im Garten wächst so einiges. Vor allem das Unkraut. Da zupf ich derzeit fast täglich irgendwo irgendwas raus, ehe ich gieße. Es hat kaum geregnet, die Wasserfässer sind schon wieder leer.
Ach ja, erwähnte ich schon das Ausräumen? Ich hab begonnen. Das Haus beherbergt viel. Kein Ende in Sicht.
Ich bräuchte also Energie ohne Ende und Tage mit mindestens 36 Stunden.
Tatsächlich aber haben auch hier die Tage nur 24 Stunden und ich bin gefühlt dauermüde.
Manchmal liegts an der Kleinen, die nachts manchmal echt viel Aufmerksamkeit braucht (Zähnchen...). Manchmal liegts am Gedankenkarussell, das - einmal angeworfen - beständig seine Runden dreht.
So kruscheln wir vor uns hin, versuchen das schöne Wetter zu genießen und zwischen dem ganzen Chaos Familienglück zu empfinden. Gar nicht so leicht. Aber es geht...
Nur eben fällt das Bloggen hinten runter.
Wird auch wieder anders. *hoff*
Zwinker-Grüße von TAC
Sonntag, 13. Mai 2018
12 von 12 im Mai 2018
Und da hätten wir schon Mai. Den 12. Mai. Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wie jeden Monat 12 Fotos vom Tag.
1. Kurz nach halb 7 meint Kleintöchterchen, es wäre Zeit zum Aufstehen. Finden wir nicht und versuchen noch ein wenig weiter zu schlafen. Keine Chance - die Kleine setzt sich durch und wir stehen gegen viertel 8 auf.
1. Kurz nach halb 7 meint Kleintöchterchen, es wäre Zeit zum Aufstehen. Finden wir nicht und versuchen noch ein wenig weiter zu schlafen. Keine Chance - die Kleine setzt sich durch und wir stehen gegen viertel 8 auf.
Freitag, 11. Mai 2018
Eine Jahresdecke für Sohnemann
Immer mal wieder stolpere ich in "meinem" Internet über größere Projekte, die auf ein Jahr ausgelegt sind. Meist gibt es da eine Linksammlung dazu.
Nachdem meine beiden Mädchen bereits eine von mir selbst gemachte Decke haben (Töchterchens Einhorn-Lesedecke und Kleintöchterchens Häkeldecke), war klar, dass nun Sohnemann an der Reihe ist. Anfang des Jahres fand ich bei Bella von "herzenssüß" einen Aufruf zur Jahresdecke und nahm das als Anreiz, endlich eine Decke zu beginnen. Aber wie es so ist, zog es sich...
Zunächst fragte ich Sohnemann, was für eine Decke es sein sollte und zeigte ihm einige Fotos von fertigen Decken. Er entschied sich recht schnell für "Zickzack". Die Farben standen auch schnell fest: Blautöne.
Damit ging der Januar ins Land und auch ein Großteil des Februars. Irgendwann kam die Anfrage einer Freundin, sie wollte bei Buttinette bestellen, ob ich was brauche. So schaute ich dort das Wollangebot durch. Sohnemann ist Hausstauballergiker, deshalb muss die Decke unbedingt gut waschbar sein. Und ich wollte keine zu dünne Wolle. So entschied ich mich für Wollbutt Lisa. Die ist bis 40°C waschbar, hat 85m auf 50g und kann mit Nadeln 5-6 verarbeitet werden. Und es gibt sie in unzähligen Farben.
Nachdem meine beiden Mädchen bereits eine von mir selbst gemachte Decke haben (Töchterchens Einhorn-Lesedecke und Kleintöchterchens Häkeldecke), war klar, dass nun Sohnemann an der Reihe ist. Anfang des Jahres fand ich bei Bella von "herzenssüß" einen Aufruf zur Jahresdecke und nahm das als Anreiz, endlich eine Decke zu beginnen. Aber wie es so ist, zog es sich...
Zunächst fragte ich Sohnemann, was für eine Decke es sein sollte und zeigte ihm einige Fotos von fertigen Decken. Er entschied sich recht schnell für "Zickzack". Die Farben standen auch schnell fest: Blautöne.
Damit ging der Januar ins Land und auch ein Großteil des Februars. Irgendwann kam die Anfrage einer Freundin, sie wollte bei Buttinette bestellen, ob ich was brauche. So schaute ich dort das Wollangebot durch. Sohnemann ist Hausstauballergiker, deshalb muss die Decke unbedingt gut waschbar sein. Und ich wollte keine zu dünne Wolle. So entschied ich mich für Wollbutt Lisa. Die ist bis 40°C waschbar, hat 85m auf 50g und kann mit Nadeln 5-6 verarbeitet werden. Und es gibt sie in unzähligen Farben.
Samstag, 5. Mai 2018
WMDEDGT? im Mai 2018
Wir haben Mai. Genaugenommen, den 5. Mai. Frau Brüllen fragt also wieder: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Wie ganz viele Blogger möchte ich darauf antworten.
Unsere Nacht ist unruhig, Kleintöchterchen hat seit gestern Fieber. 6.40 Uhr geht der Wecker los. Mist, der war wohl irgendwie falsch gestellt. Die Kleine ist wach und ich merke, dass sie einen nassen Rücken hat. Ist schon lange nicht mehr passiert, dass die Windel nicht gehalten hat. Ich stehe auf, geh aufs Klo, hole eine Windel und trockene Sachen und geh wieder ins Bett. Der Papa hat sie inzwischen schon ausgezogen, so legen wir sie trocken und kuscheln. Tatsächlich schläft sie noch einmal ein. Als wir gegen halb 9 entgültig aufstehen, fühle ich mich wie erschlagen.
Während ich zum Bäcker gehe, nimmt der Herr TAC die Kleine mit hoch und macht Frühstück. Zwischen 9 und halb 10 ist immer viel los beim Bäcker, ich warte lange. Wieder zu Hause rufe ich in die Kinderzimmer, dass ich wieder da bin und es jetzt Frühstück gibt. Von Töchterchen kommt ein genervtes "Aha..."
Sohnemann kommt kurz nach mir in die Küche, so beginnen wir zu viert mit dem Frühstück. Einige Zeit später taucht Töchterchen auf, mit Stinkelaune. Die Pupertät lässt grüßen...
Wir überlegen, was wir heute machen. Sohnemann bringt Vorschläge wie "Belantis" und "Legoland". Geht beides nicht, zumindest nicht heute. Belantis merken wir uns für einen Tagesausflug in irgendwelchen Ferien.
Wir beschließen einen ruhigen Tag zu Hause. Da ist genug zu tun.
Nach dem Frühstück verschwindet Töchterchen wieder in ihr Zimmer.
Unsere Nacht ist unruhig, Kleintöchterchen hat seit gestern Fieber. 6.40 Uhr geht der Wecker los. Mist, der war wohl irgendwie falsch gestellt. Die Kleine ist wach und ich merke, dass sie einen nassen Rücken hat. Ist schon lange nicht mehr passiert, dass die Windel nicht gehalten hat. Ich stehe auf, geh aufs Klo, hole eine Windel und trockene Sachen und geh wieder ins Bett. Der Papa hat sie inzwischen schon ausgezogen, so legen wir sie trocken und kuscheln. Tatsächlich schläft sie noch einmal ein. Als wir gegen halb 9 entgültig aufstehen, fühle ich mich wie erschlagen.
Während ich zum Bäcker gehe, nimmt der Herr TAC die Kleine mit hoch und macht Frühstück. Zwischen 9 und halb 10 ist immer viel los beim Bäcker, ich warte lange. Wieder zu Hause rufe ich in die Kinderzimmer, dass ich wieder da bin und es jetzt Frühstück gibt. Von Töchterchen kommt ein genervtes "Aha..."
Sohnemann kommt kurz nach mir in die Küche, so beginnen wir zu viert mit dem Frühstück. Einige Zeit später taucht Töchterchen auf, mit Stinkelaune. Die Pupertät lässt grüßen...
Wir überlegen, was wir heute machen. Sohnemann bringt Vorschläge wie "Belantis" und "Legoland". Geht beides nicht, zumindest nicht heute. Belantis merken wir uns für einen Tagesausflug in irgendwelchen Ferien.
Wir beschließen einen ruhigen Tag zu Hause. Da ist genug zu tun.
Nach dem Frühstück verschwindet Töchterchen wieder in ihr Zimmer.
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