Mittwoch, 26. April 2017

Der Blogname fürs Bauchküken

Lange hab ich überlegt, wie unser Küken nach der Geburt auf dem Blog heißen soll.
Die großen Kinder hab ich einfach danach benannt, was sie für uns sind, nämlich Tochter und Sohn - weils schöner klingt: Töchterchen und Sohnemann.
Außerdem ist da eine wichtige Information schon enthalten, die ich manchmal auf anderen Blogs vermisse oder erst suchen muss: Der Hinweis aufs Geschlecht.
Viele andere Bloggerinnen benennen ihre Babys zunächst nach der Größe, also "Mini", "little" oder "Baby". Das ist ja nicht falsch, aber auf lange Sicht eher unpraktisch, denn wer will schon als Teenie Mini-X heißen? Das wollte ich auch nicht.
Und was ich ganz sicher auch nicht wollte, ist die Umbenennung der Großen, denn ich hab ja nicht umsonst die Labels "Töchterchen" und "Sohnemann" in der Liste. Das gäbe in Zukunft bei der Suche über die Labels nur Verwirrung. Ich finde, diese Namen sind zeitlos und durchaus auch im Erwachsenenalter meiner Kinder noch nutzbar, denn Tochter und Sohn bleiben sie ihr Leben lang für mich.
Es war also nicht leicht, einen passenden Namen fürs Bauchküken zu finden. So hab ich mich letzten Endes wieder genau so entschieden, wie bei den Großen: Unsere zweite Tochter wird auf dem Blog den Nick "Töchterchen2" tragen.

Entscheidungs(un)freudige Grüße von TAC
(Diesen Eintrag habe ich bereits vor der Geburt vor geschrieben)

Montag, 24. April 2017

Hallo Welt

Da bin ich.
Von meinem schnellen und guten Weg ins Leben erzählt meine Mama demnächst.

Stillgrüße von Töchterchen2

Dienstag, 18. April 2017

DIY: Unsere diesjährige Osterkleinigkeit

Wie immer in den letzten Jahren wollen wir den engeren Verwandten eine Kleinigkeit zu Ostern schenken. Und wie immer haben wir vorerst keinen Plan. Doch dann haben die Kinder vor zwei Wochen in der Bücherstube gebastelt: Bilderrahmen mit Osterei und Osterhase, wahlweise mit Wollfäden oder buntem Klebeband. Die Idee stammt wohl irgendwo aus den Weiten des Internets.
Der Herr TAC ist zunächst nicht so sehr begeistert. Doch mein Argument, dass wir ein passendes Familienfoto nachliefern, wenn das Küken da ist (den Fototermin haben wir schon), hat ihn schließlich überzeugt.
Am Dienstag war ich zur Vorsorge bei der Hebamme. Danach hatte ich mich sowieso mit meinem Mann zum Mittagessen verabredet. So waren wir eben bei Ikea, erst Mittagessen, dann Bilderrahmen kaufen (am längsten dauerte das Warten an der Kasse...)
Die Umsetzung der Bastelarbeit war dann leicht. Man braucht Klebebänder, eine Schablone (ich hab ein Ei selbst gezeichnet), Scheren, Papier und Bilderrahmen.
Mit der Schablone hab ich zunächst die Eiform auf weißes Papier gebracht (ich hab 120g-Papier benutzt) und diese je nach Lust und Laune mit den Klebebändern gefüllt.

Montag, 17. April 2017

Ruhe

Der Rest der Familie ist beim Osterfrühstück bei der Verwandtschaft.  Die wohnen im 4. Stock ohne Aufzug, das waren mir eindeutig zu viele Treppen.
So genießen wir lieber ein bischen Ruhe und Madam die exklusiven Streicheleinheiten.

Ruhige Ostermontagsgrüße von TAC

Sonntag, 16. April 2017

Sonntagsfreuden: Ostern

Wir hatten heute einen ganz wunderbaren und ruhigen Tag mit
- leuchtenden Kinderaugen beim Suchen und Finden der Osternestchen
- einem schönen Ostersonntagsgottesdienst mit ganz viel Musik
- sehr leckerem Mittagessen bei der Schwiegermutter
- SkipBo
- noch mehr leckerem Essen (z.B. Eis mit Erdbeeren)
- Gesprächen
- Kinderfreude
...
Hach ja.

Und ich freu mich, das das Küken noch in meinem Bauch ist. Ab morgen nachmittag gegen 17 Uhr ist meine Hebamme wieder da. So lange halten wir nun auch noch durch.

So viel Freude schick ich zu Rita von "Mit Herz und Hand", die sonntags die Freuden der Bloggerwelt sammelt.

Ostergrüße von TAC

Freitag, 14. April 2017

12 von 12 im April 2017

Mit Verspätung will ich unsere 12 Fotos vom Tag mal noch einstellen. Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt diese wie immer am 12. Tag des Monats auf ihrem Blog.

Mein Tag beginnt mit dem zweite Klogang der Nacht um etwa 4.30 Uhr. Ich hab wieder Wehen, was ja nix Neues ist, aber sie sind problemlos auszuhalten, weil kaum schmerzhaft oder unangenehm. Heute ist der letzte Tag vor dem Urlaub meiner Hebamme, wäre schon schön, wenn das Küken gleich noch schlüpft. Über dem Gedanken nicke ich wieder ein bis zum Wecker kurz vor halb 7. Dann ist erstmal aufstehen, waschen, anziehen... dran.
1. Kaffee zum Wachwerden...
2. Nach zwei Tagen krank erbettelt sich Töchterchen heute, in die Schule gehen zu dürfen. Das Fieber ist soweit gesunken, es ist der letzte Tag vor den Osterferien und sie werden nur 4 ruhige Klassenleiterstunden haben. Die Kinder bekommen heute je eine halbe Banane als Schulfrühstück.

Montag, 10. April 2017

Für Felix

Der Herr TAC hat gestern eine kleine Grabplatte gemacht.
 Wieder ein kleiner Schritt hin zur Normalität.
Schade nur, dass irgendein Tier die Stiefmütterchen abfrisst. Gefunden hab ich den Übeltäter noch nicht, ich tippe aber auf Schnecken.

Minigrüße von TAC

Sonntag, 9. April 2017

Sonntagsfreuden: Kinderbande

Als ich Kind war, war ich eigentlich ständig unterwegs. Mal mit einer Freundin, mal mit mehreren. Die Gruppenzusammensetzung wechselte und ebenso die eigene Stellung in der Gruppe. Ich hab diese Zeiten ohne Erwachsenenaufsicht sehr genossen. Manchmal haben wir auch blöde Sachen ausprobiert, ist ja klar. Aber meist waren wir vernünftig und schätzten Risiken durchaus ordentlich ein.
Heute ist das alles leider nicht mehr so selbstverständlich. Die meisten Kinder sind lange im Hort und den Rest des Tages in der Obhut ihrer Eltern. Gerade für Töchterchen hab ich mir das immer gewünscht, aber nach einigen Fehlversuchen  hatte sie gar keine Lust mehr, nach irgendwelchen nachmittagsbekanntschaften Ausschau zu halten. Umso mehr hab ich mich in den letzten zwei Wochen für sie gefreut, dass sie nachmittags mit einigen Klassenkameraden im Park war. Was sie da gemacht haben? Keine Ahnung. Ein paar Kleinigkeiten hab ich erfahren, den rest will ich gar nicht wissen. Leider gab es wohl irgendwelche "Vorfälle" so dass sie die Bande schon wieder aufgelöst hat. Aber vielleicht bleibt ja noch irgendwer übrig...
Auch bei Sohnemann hat sich in Sachen Freundschaften was getan. In unserer Straße ist eine junge Familie eingezogen mit zwei Kindern, die weniger als ein und zwei Jahre jünger sind als er. Nicht weit weg wohnt noch ein Mädchen, ein halbes Jahr jünger als er.

Samstag, 8. April 2017

Ostermarkt

Nicht weit weg von unserem Ort gibt es eine Anlage, in der Eier produziert werden. Dort war  Ostermarkt mit Tag der offenen Tür und Bimmelbahn-Shuttle vom Parkplatz zum Hof, also für Jung und Alt was dabei.
Zunächst einmal sahen wir uns im Stall und im Sortier- und Etikettierbereich um. Besonders Sohnemann war fasziniert von der ganzen Technik.
Vollautomatisch kommen die Eier aus dem Stall...
 ... werden nach Größen sortiert und bestempelt...

Mittwoch, 5. April 2017

WMDEDGT im April 2017

Da ist er wieder, der 5. Tag im Monat. Und pünktlich fragt Frau Brüllen, "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Gerne bin ich mit meiner Antwort wieder dabei.

Irgendwann mitten in der Nacht werden wir durch Geräusche geweckt. Es macht "Nööööt nööööt nööööt bimbimbim..." nicht einmal, sondern immer wieder. Es ist Sohnemanns Lokschuppen von der Holzeisenbahn, die Batterie wird langsam leer. Wie kann man eigentlich Geräusche-Spielzeug ohne Aus-Knopf herstellen? Ich liege grade mal einigermaßen bequem und bitte Herrn TAC, sich drum zu kümmern. Sohnemann ist auch wach geworden.
Zum Glück schlafen wir alle schnell wieder ein und sogar ich schlafe nahezu durch bis der Radiowecker los geht. Dann ist Morgenprogramm angesagt: Anziehen, waschen, rasieren, Haare binden, frühstücken, Brotdosen richten... je nachdem.
Pünktlich halb 8 verlassen die drei das Haus. Zumindest das kriegen wir mittlerweile einigermaßen regelmäßig hin.
Ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus. Lüften, Schmutzwäsche einsammeln, hier und da ein Handgriff, Wäsche von gestern in die Schränke, überlegen, ob und was ich heute wasche... alles unter den wachsamen Blicken der Katze, die mir wie ein kleiner Hund von Raum zu Raum folgt.

Sonntag, 2. April 2017

Sonntagsfreuden: Gemütliche Draußen-Zeit

Der Rest der Familie ist ausgeflogen. Also was tun mit dem angebrochenen Nachmittag? Ganz einfach: Häkelsachen schnappen und raus in den Garten. Sonne und Wärme genießen, dem Vogelgezwitscher lauschen...
Da saß ich ganz ungestört in netter Gesellschaft und häkelte ruhig vor mich hin.
Nebenbei beobachtete ich die Amseln.