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Sonntag, 7. Mai 2023

Wochenende in Bildern KW 18/ 2023

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" die Fotos vom Wochenende.


Samstag:
Wir schlafen ein bischen aus. Sohnemann verlässt heute halb 9 das Haus, er fährt mit den Nachbarskindern zu einem Erlebnistag. Das passt mir ganz gut, morgen ist sein Geburtstag. So verbringe ich den Vormittag mit Vorbereitungen. 
Nebenher hab ich ein Hörspiel aus England an, nur in besonderen Momenten guck ich auch. 

Freitag, 5. Mai 2023

Mittwochsfrage mit Verspätung...

Das reale Leben fordert mich gerade sehr, dadurch bin ich mit Bloggen hinterher. Da ich die aktuelle Mittwochsfrage sehr interessant finde, beantworte ich sie mit Verspätung trotzdem noch.
Diesmal will Catrin wissen:
Hast du neben deinem virtuellen Tagebuch (Blog), welches ja öffentlich ist, auch ein Tagebuch, in dem du handschriftlich nur für dich Dinge/Erlebnisse/Gedanken/Emotionen festhältst und wenn ja: schreibst du täglich etwas ein oder nur ab und zu?
Jein. 
In Klasse 7 bekam ich ein wunderhübsches Buch, mit Poesie-Sprüchen auf jeder Seite oben. Das war mein erstes Tagebuch und enthält unregelmäßige Einträge des ganzen Schuljahres. 
Ab da begleiten mich persönliche Notizen eigentlich dauerhaft. Zeitweilig hab ich sehr akribisch Tagebuch geführt, mit Gefühlen, Erlebnissen, Gedanken, Schriftzügen, Zeichnungen.

Mittwoch, 18. Mai 2022

Ein neues Kleid fürs Sofa und Bloggeburtstag

Schon seit einiger Zeit mag ich die Sterne auf dem Sofa nicht mehr. Mir war nach etwas frühlingshafterem. Aktiv versucht hab ich es schon vor 2 Wochen, war aber nicht erfolgreich.
Anfang der Woche, am Montag, als ich wegen was anderem im Supermarkt war, fielen mir Decken ins Auge. Grün, hellgelb und hellgrau war die Farbauswahl und nicht unbedingt perfekt, aber 2,20x2,40m kosteten 9,99.

Freitag, 4. Februar 2022

Entrümpelungschallenge - Bettwäsche und Gürtel

Ich bin momentan sehr motoviert, was das Entrümpeln betrifft. Das will ich nutzen, deshalb kommt hier schon der nächste Teil. Valomea sammelt die Erfolge aller Teilnehmer. 
Ich hatte mir ja den Schrank im Schlafzimmer vorgenommen und da als erstes die Medizinbox entrümpelt. Bleibt der Rest vom Schrank.
Unten wohnt derzeit eine Decke. Eigentlich sind es zwei, die andere wird gerade von den Kindern auf dem Sofa genutzt. 

Samstag, 24. April 2021

Ein Jahr im neuen Haus - Teil 5

Seit über einem Jahr wohnen wir nun schon im neuen Haus. Zeit, mal zurück zu schauen. 
Heute stelle ich Fragen zur Zeit davor und danach an mich selbst. 

Wie hast du die (letzten) Jahre im alten Haus empfunden?
Wir zogen in das Haus, als ich etwa 3 war. Es war mein Zuhause und ich  liebte es. Nie konnte ich mir vorstellen, jemals woanders zu wohnen. Als meine Eltern in den Nachbarort zogen (ins Elternhaus meines Vaters) wusste ich, dass ich als Erwachsene dieses Haus haben wollte. Damals hat mein Vater das nicht geglaubt. Und auch später wollte er es uns manchmal ausreden. 
Das Haus war alt, oft umgebaut und hatte viele Macken. Als Kind hab ich die nicht gesehen, später schon. In den letzten Jahren vor dem Abriss wurden die Macken immer schlimmer und ich hatte zunehmend das Bedürfnis, mich für das Haus zu entschuldigen. Als dann der Abriss kam, fiel mir der Abschied erstaunlich leicht und ich erkannte, dass ich nicht an dem Haus an sich hing, sondern an dem Ort. 
Ich verbinde das alte Haus mit meiner glücklichen Kindheit. 
Wir haben darin unsere ersten Ehejahre verbracht und die ersten Wochen, Monate und Jahre mit unseren Kindern. Auch wenn das Haus an sich zum Ende hin nicht mehr gut war, so war es doch die Zeit darin. 

Freitag, 23. April 2021

Ein Jahr im neuen Haus - Teil 4

Seit über einem Jahr wohnen wir nun schon im neuen Haus. Zeit, mal zurück zu schauen. 
Heute stelle ich Fragen zur Zeit davor und danach an Großtöchterchen (14). 

 
Kannst du dich noch an die Zeit im alten Haus erinnern?
Ja, ich hab ja den größten Teil meines bisherigen Lebens darin gelebt. 

Donnerstag, 22. April 2021

Ein Jahr im neuen Haus - Teil 3

Seit über einem Jahr wohnen wir nun schon im neuen Haus. Zeit, mal zurück zu schauen. 
Heute stelle ich Fragen zur Zeit davor und danach an Sohnemann (fast 11). 

  
Kannst du dich noch an die Zeit im alten Haus erinnern?
Ja. Ein bischen. 

Mittwoch, 21. April 2021

Ein Jahr im neuen Haus - Teil 2

Seit über einem Jahr wohnen wir nun schon im neuen Haus. Zeit, mal zurück zu schauen. 
Heute stelle ich Fragen zur Zeit davor und danach an Kleintöchterchen (fast 4). 

 

Kannst du dich noch an die Zeit im alten Haus erinnern?
Nee. 

Mittwoch, 13. Januar 2021

12von12 im Januar 2021

Immer am 12. Tag des Monats sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" 12 Fotos vom Tag.

Ich hab zwar am Vormittag immer mal an Fotos gedacht, aber ich war arbeiten, da fotografiere ich nicht. Die Große hat mich heute mal begleitet und mitgearbeitet. Sie hat es gut gemacht, nun hoffe ich, dass das für die Schulaufgaben bischen motiviert.

1. Gegen halb 2 sind wir zu Hause. Wir essen Ofenkartoffel mit Kräuterquark, dann erstmal bischen Pause. 

2. Natürlich ist auch die Katze dabei, macht auch grad Mittagspause. 

Montag, 27. Juli 2020

Wochenende in Bildern KW 30

Alu und Konsti von "Große Köpfe"  sammeln wieder fotografische Einblicke in Familienwochenenden.

Bei mir ist grade Sommer-Blogunlust zu Besuch, deshalb gibts grad nur ganz wenige Einträge. Das wird sich erfahrungsgemäß auch wieder ändern. Spätestens nach den Sommerferien, in Sachsen ist die erste Ferienwoche vorbei.

Samstag:
Ausschlafen, Frühstück - wie immer.
Der Vormittag gehört den Taten im und am Haus. Herr TAC betoniert mit seinem Vater hinterm Haus Borte ein.
Ich kümmere mich um den Haushalt.
Ich denke fast nicht an Fotos.

Donnerstag, 15. August 2019

Ein kurzer Bautag 20 und Theaterfundus

Heute war nur ein Arbeiter auf der Baustelle. Er kam gegen 1 und war gegen halb 5 wieder verschwunden, wie mir die Nachbarn berichten, als ich den Briefkasten leere.
Übrigens: Sie selbst warten bisher vergeblich darauf, dass sich an der eigenen Fassade was tut. Und dafür hat der Nachbar extra Urlaub genommen...

Zurück zu unserer Baustelle. Da wäre der erste Eindruck: Hm, nicht viel passiert. Wenn man genau hin schaut, sieht man eine neue Wand im Fenster rechts oben.
Steigen wir aufs Gerüst und durchs Fenster. Beim Benutzen der Palette kippt diese und knallt mir gegen das rechte Knie.

Freitag, 7. Juni 2019

Reis mit frischen Tomaten

Ich bin in der DDR aufgewachsen. Tomaten gab es nur im Sommer und in der Regel auch nur dann, wenn man im Garten Tomatenpflanzen stehen hatte. Wir hatten immer mehrere Pflanzen und da gab es manchmal eine regelrechte Tomatenschwemme. Neben Verschenken, Tomatensalat und direkt essen blieben immer noch viele Tomaten übrig. Was sollte man also tun mit dem Zuviel an schnell verderblichen Gemüse?
In meiner Familie gab es dann häufiger Reis mit frischen Tomaten. Das geht schnell, ist leicht verdaulich, lecker und schmeckt für mich total nach Sommer. Und Kindheit.
Deshalb schreib ich es für euch hier auf:

Zutaten:
- Reis 
- Tomaten
- Butter
- Gewürze (Salz, Pfeffer)
- Kräuter

Donnerstag, 23. Mai 2019

Vom Vergessen und Erinnern - Gespräche mit der Jüngsten

Bei den beiden älteren Kindern hab ich es etwas versäumt, mitzuschreiben. Also Kindermund nicht, da steht auch so einiges hier im Blog, oder in meinem alten Kalendern. Ich hab eher vergessen, die bemerkenswerten Fortschritte in der Sprachentwicklung meiner Kinder mitzuschreiben.
Wir reden in der Familie sehr viel. Und bereits in meiner Abizeitung steht, dass ich unendlich quasseln konnte. So wundert es mich nicht, dass unsere Kinder alle drei früh gesprochen haben und schon bald einen größeren Wortschatz als Gleichaltrige hatten.
Nur die Einzelheiten fehlen mir.

Dienstag, 7. Mai 2019

Es ist weg...

... das alte Haus.
Wegen Arbeit und einem Termin mitten am Tag konnten weder der Lieblingsehemann noch ich gestern beim Abriss dabei sein. Mittags bin ich nur vorbei gefahren, da war der Bagger noch am Arbeiten.
Gestern nachmittag dann haben wir uns ein bischen Zeit genommen und in Ruhe geschaut und Fotos gemacht. Nur ein großes "Loch" und die Wand des Nachbarhauses zeugen von dem, was da war.

Samstag, 27. April 2019

Rundgang durchs alte Haus - Teil 5 (Schlafräume und Bad)

Wir kommen von oben und bleiben im Treppenhaus an der Tür zu den unteren Räumen stehen. Vor uns liegt ein kleiner Flur. In meiner Kindheit war das die Garderobe. Direkt geradeaus am Ende des Raumes wurde der Kachelofen des Wohnzimmers beheizt. Links waren Garderobenhaken an der Wand. Es gab Ablagen für die Schuhe, einen Kinderstuhl und einen Schrank.
Da fällt mir gleich eine Begebenheit aus meiner Kindheit ein:
Fertige Seifenblasen kannte ich nicht, wir haben einfach Wasser mit Spülmittel gemischt und mit Hilfe von Trinkhalmen Seifenblasen gemacht. Das ging damals gut, heute klappt das nicht mehr. Meist haben wir reichlich Spüli benutzt. Eines Tages hatte ich einen Becher mit angemischter Seifenlauge auf dem Schränkchen stehen lassen und war mir keiner Schuld bewusst. Plötzlich kam mein Vater mit dem Becher in der Hand. Er schaffte gerade, zu schimpfen, dann rannte er wieder zum Klo. Er hatte Durst gehabt und den Becher gesehen. Da dachte er, das wird wohl Limo sein, hat den Trinkhalm raus und zwei große Schlucke genommen.
Zurück zu heute: Geradeaus geht es in Sohnemanns Zimmer, rechts ist die Tür zum Bad und links die Tür zu Töchterchens Kinderzimmer.

Donnerstag, 18. April 2019

Rundgang durchs alte Haus - Teil 4 (Wohnräume)

In diesem Teil des Rundganges steigen wir die Treppe wieder rauf und treten in den ersten Raum, zuletzt war das unsere Küche.
Man schaut von hier aus direkt auf zwei Türen. Geradeaus liegt das Wohnzimmer, nach rechts gehts in unser Mehrzweckzimmer.
An der Wand links neben dem Durchgang zum Wohnzimmer standen Vorrats- und Kühlschrank. Links am Bildrand ist das Fenster, davor war der Esstisch.
Als ich als 3jährige mit meinen Eltern hier einzog, stand in der Ecke mein Gitterbettchen. Als mein Bruder auf die Welt kam, zog ich um in das Zimmer rechts und dieses wurde zum Zimmer meines Bruders.
Nachdem meine Eltern ausgezogen waren, stand dieser Raum leer, war also einfach Durchgangszimmer.

Freitag, 12. April 2019

Rundgang durchs alte Haus - Teil 3 (Treppenhaus, Klo und WaMaRaum)

Bevor wir uns die Wohnräume anschauen, zeig ich euch erstmal noch das Treppenhaus.
Wir sind vom Dachboden die Holzteppe herunter gestiegen und stehen jetzt mit dem Rücken zum Fenster. Links neben mir ist die Tür zu den Wohnräumen im ersten Stock. An der hinteren Wand hatten wir einen Garderobenschrank stehen, weil wir Schuhe und Jacken tatsächlich hier gewechselt haben, so lange mein Opa noch lebte. Auch als die Große geboren war, haben wir diese Garderobe noch lange genutzt, bis sie mit Sihnemanns älter werden zu klein wurde.
An der Wand ist unsichtbar das Fenster, das zugemauert wurde (im ersten Teil hab ich das von außen fotografiert).

Sonntag, 7. April 2019

Rundgang durchs alte Haus - Teil 2 (Dachboden)

Wir steigen erstmal ganz nach oben auf den Dachboden und bleiben an der Treppe stehen. Hier gibt und gab es kein Geländer. Meine Eltern hatten irgendwann in meiner späteren Kindheit mal eine Klappe eingebaut. Die diente nicht irgendwelcher Unfallvermeidung sondern schlicht als "Wärmedämmung". Kurz: Sie hielt im Winter die eisige Kälte oben.
In dieser Nische, gleich bei der Treppe lagerten wir das Weihnachtszeug.
Und gegenüber leere Kartons.

Donnerstag, 4. April 2019

Rundgang durchs alte Haus - Teil 1 (Außen)

Im Jahr 2016 haben wir das Nachbarhaus abgerissen. Bevor es soweit war, habe ich im Haus noch einmal Fotos gemacht und hier im Blog einen virtuellen Rundgang veröffentlicht. Das möchte ich auch diesmal wieder tun.

Zur Geschichte des Hauses können wir nicht so viel sagen.
Wir vermuten, dass es um 1850 herum errichtet und einfach mit Hilfe von zwei "Säulen" ans Nachbarhaus angebaut wurde. Es hat zum Nachbarhaus hin keine eigene Wand, was man gut an einem zugemauerten Fenster auf dem Dachboden erkennen kann. Das zeige ich im nächsten Teil des Rundganges.
Als meine Mutter ein Kind war, haben in dem Haus zwei Familien gewohnt, später nur noch eine, Familie G. Als diese sich ein neues Haus gebaut hatten, fragten sie meine Eltern, die zu diesem Zeitpunkt mehrere Jahre zusammen waren, ob sie das Haus kaufen wollen. Natürlich sagten diese Ja, in zweierlei Hinsicht, denn zu DDR-Zeiten musste man verheiratet sein, um ein Haus kaufen zu können. 1977 heirateten meine Eltern und mein Vater baute etwa 4 Jahre lang das Haus aus nach dem "neuesten Stand der Sanierungsmöglichkeiten", die aber in der DDR recht begrenzt waren.
Als ich etwa 3 war, also 1981, zogen wir ein.
Kurz nach der Wende zogen meine Eltern in den Nachbarort ins Haus meiner Großeltern väterlicherseits und mein Opa mütterlicherseits zog aus dem Nachbarhaus in dieses. Ich bekam ein neues Zimmer und wohnte in der Woche hier, denn die Busanbindung zum Gymnasium war von hier aus besser.
2000 zog mein Opa endgültig ins Erdgeschoss und wir bauten eine Miniwohnung oben aus, also Küche, Wohnzimmer und Mini-Schlafraum.
2005 starb mein Opa.
2006 heirateten wir und bauten die unteren Räume aus zu Schlaf- und Kinderzimmern.

Montag, 10. Dezember 2018

Wochenende in Bildern KW 49

Wieder ist ein Wochenende vorbei gegangen, eines im Advent. Ich möchte einen Einblick geben in unser Wochenende. Zum letzten Mal sammelt Susanne von "Geborgen wachsen" diese Wochenendeinblicke. Ich bin froh, dass die Serie weiter geht, ab nächsten Wochenende bei "Große Köpfe".


Freitag abend:
Lange hat unsere große Tochter dafür geübt: Das große Weihnachtskonzert mit Schulorchester und Chor von ihrer Schule. Seit September hat sie einmal pro Woche Orchesterprobe gehabt und vor allem am Anfang einige Nerven gelassen, da angeblich ihre Flöte so schlimm klang (war dann die Plastikflöte einer anderen Schülerin) und weil die Menge an neuen Noten doch enorm war, zumal einige Töne dabei waren, die sie im Flötenunterricht bisher noch nicht gelernt hatte. Aber das alles liegt nun hinter ihr, sie hat alle Hürden gemeistert.
Das Orchester beginnt mit "Davids Song" und der Chor zieht ein. Ich ziehe direkt die Taschentücher, so gerührt bin ich von der Musik und vor Stolz auf unsere Tochter.
Es ist ein sehr schönes Konzert, das mich sehr an meine eigene Chorzeit mit Konzerten und der damit verbundenen, freudigen Hibbeligkeit an dieser Schule erinnert.