Wie versprochen kommt nochmal ein Extra-Eintrag zu meiner Babydecke. Begonnen hatte ich sie bereits im Herbst und ursprünglich sollte sie eine reine Granny-Decke werden. Hier hab ich sie erstmals erwähnt.
Doch dann entdeckte ich die Mixed-Babydecke bei Lisa von "My world of crochet" und verliebte mich augenblicklich. Meine schon gehäkelten Grannys konnte ich da einfach einbauen.
Donnerstag, 30. März 2017
Mittwoch, 29. März 2017
Frühlingsmusik
Gestern war der schönste Tag bisher in diesem Jahr. Sonnenschein, blauer Himmel und 16°C. Durch die Zeitumstellung am Wochenende (kann man die nicht endlich abschaffen?) ist es noch recht hell und warm draußen, als ich ins Haus gehe, um das Abendessen vorzubereiten.
Eben war noch diese wunderbare Luft, die nach Frühling riecht und nun im Haus kommt es mir stickig vor. Ich öffne alle Fenster ganz weit und da höre ich sie: Frühlingsmusik.
Ich stehe in der Küche und lausche:
... irgendwo schneidet jemand seine Hecke...
... Kinderstimmen, Kinderlachen (nicht nur unsere)...
... Spatzengezeter...
... das Geräusch eines Vogels, den ich nicht benennen kann...
... die Stimme vom Nachbarn, der mit meinem Mann kurz was bespricht...
Hach ja... das Leben verlagert sich zunehmend wieder nach draußen. Ich genieße still einige Minuten, dann übertöne ich die Draußen-Musik mit dem Klappern von Tellern und plätscherndem Wasser. Unsere Katze kommt rein und mauzt mich an, ja, es wird Zeit fürs Abendbrot...
Frühlingsgrüße von TAC
Eben war noch diese wunderbare Luft, die nach Frühling riecht und nun im Haus kommt es mir stickig vor. Ich öffne alle Fenster ganz weit und da höre ich sie: Frühlingsmusik.
Ich stehe in der Küche und lausche:
... irgendwo schneidet jemand seine Hecke...
... Kinderstimmen, Kinderlachen (nicht nur unsere)...
... Spatzengezeter...
... das Geräusch eines Vogels, den ich nicht benennen kann...
... die Stimme vom Nachbarn, der mit meinem Mann kurz was bespricht...
Hach ja... das Leben verlagert sich zunehmend wieder nach draußen. Ich genieße still einige Minuten, dann übertöne ich die Draußen-Musik mit dem Klappern von Tellern und plätscherndem Wasser. Unsere Katze kommt rein und mauzt mich an, ja, es wird Zeit fürs Abendbrot...
Frühlingsgrüße von TAC
Sonntag, 26. März 2017
Sonntagsfreuden: Fertig!
Vor paar Minuten ist sie fertig geworden: Meine Häkelbabydecke.
Bei Gelegenheit gibts noch einen Eintrag mit besseren Fotos dazu. Heute schick ich den Eintrag nur noch schnell zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt sammelt.
Sonntagsgrüße von TAC
Bei Gelegenheit gibts noch einen Eintrag mit besseren Fotos dazu. Heute schick ich den Eintrag nur noch schnell zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt sammelt.
Sonntagsgrüße von TAC
Dienstag, 21. März 2017
Abschied von Felix - die Tage danach
Kaum zu glauben, wie sehr man an einem Tier hängt.
Felix war sehr präsent, er war immer da, wo wir waren. Haben wir uns im Garten aufgehalten, war er in der Nähe. War viel Trubel im Haus, lag er auf Beobachtungsposten im Treppenhaus. Am Abend leistete er uns im Wohnzimmer Gesellschaft, mal direkt auf dem Sofa, mal auf einem Stuhl oder auf der Schwelle zur Küche. Am Morgen lag er häufig auf einem Küchenstuhl, um ja das Frühstück nicht zu verpassen. Überhaupt war er der erste in der Küche, sobald es ans Essen machen ging. Hab ich mich zu einem mittäglichen Nickerchen aufs Sofa gelegt, hat er sich manchmal zwischen mich und die Sofalehne gequetscht und notfalls mauzend sein Recht darauf eingefordert. Sobald sich irgendwer auf den Computerstuhl des Herrn TAC gesetzt hat - herr TAC, um etwas am Rechner zu erledigen, oder ich zur Hausaufgabenbetreuung - kam er schnatternd an und forderte Streicheleinheiten, um es sich dann auf dem Schoß oder der Schreibtischplatte bequem zu machen.
Er war einfach immer da. Und plötzlich ist er das nicht mehr. Er war ein Familienmitglied.
Am Freitag habe ich mit Töchterchen Balkonkästen bepflanzt. Da wir mehr Pflänzchen hatten, als wir brauchten, haben wir gleich die schönsten für Felix´ Grab ausgesucht.
Die Kinder konnten erstaunlich schnell abschließen. Klar kamen ab und zu Tränen, vor allem an den ersten beiden Tagen nach seinem Tod. Ich glaube, es war gut, dass sie mit in der Tierarztpraxis waren.
Felix war sehr präsent, er war immer da, wo wir waren. Haben wir uns im Garten aufgehalten, war er in der Nähe. War viel Trubel im Haus, lag er auf Beobachtungsposten im Treppenhaus. Am Abend leistete er uns im Wohnzimmer Gesellschaft, mal direkt auf dem Sofa, mal auf einem Stuhl oder auf der Schwelle zur Küche. Am Morgen lag er häufig auf einem Küchenstuhl, um ja das Frühstück nicht zu verpassen. Überhaupt war er der erste in der Küche, sobald es ans Essen machen ging. Hab ich mich zu einem mittäglichen Nickerchen aufs Sofa gelegt, hat er sich manchmal zwischen mich und die Sofalehne gequetscht und notfalls mauzend sein Recht darauf eingefordert. Sobald sich irgendwer auf den Computerstuhl des Herrn TAC gesetzt hat - herr TAC, um etwas am Rechner zu erledigen, oder ich zur Hausaufgabenbetreuung - kam er schnatternd an und forderte Streicheleinheiten, um es sich dann auf dem Schoß oder der Schreibtischplatte bequem zu machen.
Er war einfach immer da. Und plötzlich ist er das nicht mehr. Er war ein Familienmitglied.
Am Freitag habe ich mit Töchterchen Balkonkästen bepflanzt. Da wir mehr Pflänzchen hatten, als wir brauchten, haben wir gleich die schönsten für Felix´ Grab ausgesucht.
Die Kinder konnten erstaunlich schnell abschließen. Klar kamen ab und zu Tränen, vor allem an den ersten beiden Tagen nach seinem Tod. Ich glaube, es war gut, dass sie mit in der Tierarztpraxis waren.
Freitag, 17. März 2017
Abschied von Felix
Im April 2001 erblickte ein kleines nasses, schwarz-weißes "Etwas" das Licht der Welt, oder besser: purzelte in die Welt, denn die Augen waren noch geschlossen. Zwei weitere Geschwister gab es in dem Wurf, beide wurden unmittelbar nach der Geburt krank, eines der Babys verstarb, noch bevor die Augen ganz offen waren. Also erlebte unser kleiner Felix zusammen mit Paula seine ersten Wochen mit Mama Cassy bei meinen Eltern.
Vom ersten Tag an beschäftigte ich mich viel mit ihm, streichelte ihn und spielte mit ihm und als er etwa 6 Wochen alt war, nahm ich ihn für kurze Ausflüge mit, um ihn ans Autofahren zu gewöhnen. Das ging bald problemlos. Schon mit 8 Wochen zog er hier in seinem neuen Zuhause ein.
| Kleiner Kater mit Segelohren |
Vom ersten Tag an beschäftigte ich mich viel mit ihm, streichelte ihn und spielte mit ihm und als er etwa 6 Wochen alt war, nahm ich ihn für kurze Ausflüge mit, um ihn ans Autofahren zu gewöhnen. Das ging bald problemlos. Schon mit 8 Wochen zog er hier in seinem neuen Zuhause ein.
Sonntag, 12. März 2017
12 von 12 im März 2017
Heute ist der 12. März, so ruft Caro von "Draußen nur Kännchen" wieder dazu auf, seinen Tag in 12 Bildern festzuhalten.
Gestern noch dran gedacht, hatte ich die Aktion heute morgen vergessen, so dass ich erst am späteren Vormittag die ersten Fotos gemacht habe.
1. Nach dem Frühstück fülle ich schnell den unteren Abschnitt von Sohnemanns Speiseplan aus.
2. Töchterchen liest mal wieder.
3. Ich mache es mir auf dem Sofa mit der Babydecke bequem und häkle ein Stück weiter.
Gestern noch dran gedacht, hatte ich die Aktion heute morgen vergessen, so dass ich erst am späteren Vormittag die ersten Fotos gemacht habe.
1. Nach dem Frühstück fülle ich schnell den unteren Abschnitt von Sohnemanns Speiseplan aus.
2. Töchterchen liest mal wieder.
3. Ich mache es mir auf dem Sofa mit der Babydecke bequem und häkle ein Stück weiter.
Donnerstag, 9. März 2017
Kindermund... äh...
... eher Kinderschrift.
Sohnemann ist in der ersten Klasse. Lesen fällt ihm leicht, es macht ihm Spaß und er sieht den Sinn dahinter. So ist er Lesebester seiner Klasse. Schreiben dagegen fällt ihm sehr schwer, die Hand macht einfach nicht, was er will und ständig verwechselt er, in welche Richtung der "Bauch" bei b und d zeigt. Es ist also mächtig anstrengend für ihn, etwas zu schreiben.
Umso schöner sind doch dann solch kleine Liebesbezeugungen...
Extra für mich.
Hach-mach-Grüße von TAC
Sohnemann ist in der ersten Klasse. Lesen fällt ihm leicht, es macht ihm Spaß und er sieht den Sinn dahinter. So ist er Lesebester seiner Klasse. Schreiben dagegen fällt ihm sehr schwer, die Hand macht einfach nicht, was er will und ständig verwechselt er, in welche Richtung der "Bauch" bei b und d zeigt. Es ist also mächtig anstrengend für ihn, etwas zu schreiben.
Umso schöner sind doch dann solch kleine Liebesbezeugungen...
Extra für mich.
Hach-mach-Grüße von TAC
Sonntag, 5. März 2017
WMDEDGT im März 2017
Heute ist der 5. März, Zeit zum Tagebuchbloggen. Frau Brüllen fragt an jedem Monatsfünften: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und viele Blogger(innen) antworten ihr.
Gestern sind wir spät ins Bett, weil wir zu einer Geburtstagsfeier waren. Deshalb ist heute ausschlafen angesagt, aber halb 8 muss ich dringend aufs Klo, weil das Baby Richtung Blase boxt. Alles ist noch ruhig, so schleiche ich mich durch den Flur. Im Treppenhaus begrüßt mich unsere Katze, ich öffne ihr die Klappe nach draußen, aber sie will schmusen und mit in die Schlafräume. Darf sie nicht. Ich schleiche zurück in mein Bett und kuschle mich ein. Plötzlich springt schnatternd unser Kater aufs Bett. Wie ist der nur herein gekommen? Die Katze ist auch da. Vielleicht haben wir vergessen, die Katzenklappe zu den Schlafräumen zu schließen, denn als die Kinder gegen halb 9 in unser Bett krabbeln und ich frage, ob jemand die Katzen rein gelassen hat, waren es beide nicht. Na wer weiß.
Einige Minuten später stehen wir auf. Sohnemann soll nach dem Frühstück unter die Dusche, er schlüpft in seinen Bademantel und spielt ein wenig in seinem Zimmer. Alle anderen ziehen sich an, Töchterchen hat wieder Pfadfinder.
Während ich noch die Wäsche von gestern in die Schränke räume und die Betten mache, kümmert sich Herr TAC schonmal ums Frühstück. Die Kinder sind pünktlich am Tisch und wir nehmen uns Zeit.
Danach wasche ich ab, Herr TAC räumt den Tisch ab, Töchterchen sucht die Pfadimail, wo drinnen steht, was sie alles mitbringen muss und sammelt entsprechende Dinge zusammen. Herr TAC duscht Sohnemann. Inzwischen bin ich mit dem Abwasch fertig. Ich binde im Bad Töchterchens Haare zum Zopf, dann überlegen wir, welche Jacke sinnvoll ist. Töchterchen braucht demnächst neue Jacken, sie ist mal wieder gewachsen. Töchterchen möchte mit dem Rad zu den Pfadis und nimmt das Angebot gerne an, dass der Papa sie begleitet. Wenn er dabei ist, übt sie das Fahren auf den Straßen, da ist sie noch sehr unsicher.
Gestern sind wir spät ins Bett, weil wir zu einer Geburtstagsfeier waren. Deshalb ist heute ausschlafen angesagt, aber halb 8 muss ich dringend aufs Klo, weil das Baby Richtung Blase boxt. Alles ist noch ruhig, so schleiche ich mich durch den Flur. Im Treppenhaus begrüßt mich unsere Katze, ich öffne ihr die Klappe nach draußen, aber sie will schmusen und mit in die Schlafräume. Darf sie nicht. Ich schleiche zurück in mein Bett und kuschle mich ein. Plötzlich springt schnatternd unser Kater aufs Bett. Wie ist der nur herein gekommen? Die Katze ist auch da. Vielleicht haben wir vergessen, die Katzenklappe zu den Schlafräumen zu schließen, denn als die Kinder gegen halb 9 in unser Bett krabbeln und ich frage, ob jemand die Katzen rein gelassen hat, waren es beide nicht. Na wer weiß.
Einige Minuten später stehen wir auf. Sohnemann soll nach dem Frühstück unter die Dusche, er schlüpft in seinen Bademantel und spielt ein wenig in seinem Zimmer. Alle anderen ziehen sich an, Töchterchen hat wieder Pfadfinder.
Während ich noch die Wäsche von gestern in die Schränke räume und die Betten mache, kümmert sich Herr TAC schonmal ums Frühstück. Die Kinder sind pünktlich am Tisch und wir nehmen uns Zeit.
Danach wasche ich ab, Herr TAC räumt den Tisch ab, Töchterchen sucht die Pfadimail, wo drinnen steht, was sie alles mitbringen muss und sammelt entsprechende Dinge zusammen. Herr TAC duscht Sohnemann. Inzwischen bin ich mit dem Abwasch fertig. Ich binde im Bad Töchterchens Haare zum Zopf, dann überlegen wir, welche Jacke sinnvoll ist. Töchterchen braucht demnächst neue Jacken, sie ist mal wieder gewachsen. Töchterchen möchte mit dem Rad zu den Pfadis und nimmt das Angebot gerne an, dass der Papa sie begleitet. Wenn er dabei ist, übt sie das Fahren auf den Straßen, da ist sie noch sehr unsicher.
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