... hat sich unser Kater.
Mehr oder weniger aufgeräumt ist unser Haus und damit fertig für Silvester. Wir werden heute wieder - wie in den letzten Jahren - mit der Familie vom Herrn TAC bei uns feiern, dass die Katzen nicht so alleine sind.
Und damit verabschiede ich mich vom Bloggerjahr 2015 und bin sehr gespannt, was 2016 bringen wird.
Meinen Lesern wünsch ich einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2016.
Silvestergrüße von TAC
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Freitag, 25. Dezember 2015
Casa-Weihnachtswichteln
Seit einigen Jahren mache ich beim Casa-Weihnachtswichteln mit. Da wird einem aus allen Teilnehmerinnen ein Wichtelkind zugelost, für das man in der Weihnachtszeit ein Päckchen packt. Um nicht ganz im Dunkeln zu tappen, muss jede Teilnehmerin eine umfangreiche Vorliebenliste ausfüllen, anhand derer man ganz individuelle Geschenke zusammen suchen oder herstellen kann.
Vor zwei Wochen kam mein Päckchen an. Ich habe es so wie es war zur Seite gestellt.
Gestern dann, nachdem die Kinder mit dem Ausprobieren ihrer Geschenke beschäftigt waren, habe ich ausgepackt.
Vor zwei Wochen kam mein Päckchen an. Ich habe es so wie es war zur Seite gestellt.
Gestern dann, nachdem die Kinder mit dem Ausprobieren ihrer Geschenke beschäftigt waren, habe ich ausgepackt.
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Donnerstag, 24. Dezember 2015
Frohes Fest
Sonntag, 20. Dezember 2015
Sonntagsfreuden
Überraschungspost für mich hat der Herr TAC gestern aus dem Briefkasten gefischt.
Die liebe Anke vom Fachwerkhäuschen hat mir einen Weihnachtsgruß geschickt und mir damit eine Riesen-Freude gemacht. Vielen Dank, liebe Anke.
Und überhaupt freue ich mich derzeit ganz viel über die Kinder, die in den letzten Tagen viel miteinander gespielt haben, statt sich nur zu streiten.
Gestern waren wir auf dem Weihnachtsmarkt.
Die liebe Anke vom Fachwerkhäuschen hat mir einen Weihnachtsgruß geschickt und mir damit eine Riesen-Freude gemacht. Vielen Dank, liebe Anke.
Und überhaupt freue ich mich derzeit ganz viel über die Kinder, die in den letzten Tagen viel miteinander gespielt haben, statt sich nur zu streiten.
Gestern waren wir auf dem Weihnachtsmarkt.
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Samstag, 12. Dezember 2015
12 von 12 im Dezember
Heute ist schon der letzte 12. des Jahres und Caro von "Draußen nur Kännchen" ruft wieder dazu auf, 12 Fotos vom Tag zu posten. Da mach ich doch gerne wieder mit.
1. Unser Tag begann eigentlich schon zu der Zeit, in der in der Woche der Wecker klingelt. Seltsamerweise wollen die Kinder in der Woche nicht aufstehen, heute dagegen waren sie gleich hellwach. Wir Eltern sind einfach ruhig liegen geblieben und wieder etwas eingenickt. Irgendwann waren dann beide Kinder in Töchterchens Zimmer und puzzelten am Eiffelturm.
2. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt für die Kinder ist das Öffnen der Adventskalender.
1. Unser Tag begann eigentlich schon zu der Zeit, in der in der Woche der Wecker klingelt. Seltsamerweise wollen die Kinder in der Woche nicht aufstehen, heute dagegen waren sie gleich hellwach. Wir Eltern sind einfach ruhig liegen geblieben und wieder etwas eingenickt. Irgendwann waren dann beide Kinder in Töchterchens Zimmer und puzzelten am Eiffelturm.
2. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt für die Kinder ist das Öffnen der Adventskalender.
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Donnerstag, 10. Dezember 2015
Bildung auf kätzisch
Der Herr Kater hat eine ganz eigene Art entwickelt, sich fort zu bilden, er legt sich einfach auf die Literatur und schläft. Ich meine, das hab ich ja früher auch gemacht, als ich noch ein Kind und in der Schule war: Hefter über Nacht unters Kopfkissen und hoffen, dass am Morgen der Inhalt im Kopf ist. Wieso sollte das dann nicht auch bei Katzen funktionieren?
Allerdings frage ich mich, wieso er sich gerade den Reitkurs für Kinder ausgesucht hat... Zumindest vorne.
Hinten bleibt er ganz klassisch innerhalb seiner Art *kicher*
Allerdings frage ich mich, wieso er sich gerade den Reitkurs für Kinder ausgesucht hat... Zumindest vorne.
Hinten bleibt er ganz klassisch innerhalb seiner Art *kicher*
Dienstag, 8. Dezember 2015
Deutsch ist schwer
Gestern:
Töchterchen macht Hausaufgaben. Sie sollen Verben im Präteritum in Lückensätze einsetzen. Dabei verschreibt sie sich zweimal, schreibt also das richtige Wort hinter das falsch geschriebene. Nun muss sie noch durchstreichen und setzt dazu an, ein richtig geschriebenes Wort durchzustreichen.
Ich will sie davon abhalten, nur, was muss ich sagen?
1. "Nicht das richtige Wort durchstreichen!"
2. "Nicht das falsche Wort durchstreichen!"
Bei genauer Überlegung sind beide Varianten jeweils richtig und falsch.
Wir kichern über uns selbst und ich schreibe dem Papa diese kleine Episode. Darauf sein Vorschlag:
3. "Streich das richtige falsche Wort durch!"
Und dann hätten wir noch Caro´s aktuelle Fragen:
1. Hast du einen Wunschzettel?
Nein.
2. Schonmal ganz furchtbare Weihnachten gefeiert?
Nö.
3. Und welches Fest war etwas ganz Besonderes?
Hm, schwierige Frage. So direkt fällt mir da keines ein. Bei genauerem Überlegen gibts zwei, die vielleicht in die Kategorie passen.
Als ich noch ein Kind war, haben wir einmal Weihnachten bei den Großeltern väterlicherseits gefeiert, wo auch meines Vaters Zwillingsbruder mit seiner Familie, also Cousin und Cousine von mir dabei waren. Ich kann mich nicht an Einzelheiten erinnern, aber das hat mir sehr gut gefallen.
Und als zweites ist mir das Weihnachtsfest in Erinnerung, wo Töchterchen erstmals bewusst teilgenommen hat. Da saß sie etwa 30 Minuten vorm geschmückten, leuchtenden Tannenbaum und hat nur mit großen Augen geschaut.
Kichergrüße von TAC
Töchterchen macht Hausaufgaben. Sie sollen Verben im Präteritum in Lückensätze einsetzen. Dabei verschreibt sie sich zweimal, schreibt also das richtige Wort hinter das falsch geschriebene. Nun muss sie noch durchstreichen und setzt dazu an, ein richtig geschriebenes Wort durchzustreichen.
Ich will sie davon abhalten, nur, was muss ich sagen?
1. "Nicht das richtige Wort durchstreichen!"
2. "Nicht das falsche Wort durchstreichen!"
Bei genauer Überlegung sind beide Varianten jeweils richtig und falsch.
Wir kichern über uns selbst und ich schreibe dem Papa diese kleine Episode. Darauf sein Vorschlag:
3. "Streich das richtige falsche Wort durch!"
Und dann hätten wir noch Caro´s aktuelle Fragen:
1. Hast du einen Wunschzettel?
Nein.
2. Schonmal ganz furchtbare Weihnachten gefeiert?
Nö.
3. Und welches Fest war etwas ganz Besonderes?
Hm, schwierige Frage. So direkt fällt mir da keines ein. Bei genauerem Überlegen gibts zwei, die vielleicht in die Kategorie passen.
Als ich noch ein Kind war, haben wir einmal Weihnachten bei den Großeltern väterlicherseits gefeiert, wo auch meines Vaters Zwillingsbruder mit seiner Familie, also Cousin und Cousine von mir dabei waren. Ich kann mich nicht an Einzelheiten erinnern, aber das hat mir sehr gut gefallen.
Und als zweites ist mir das Weihnachtsfest in Erinnerung, wo Töchterchen erstmals bewusst teilgenommen hat. Da saß sie etwa 30 Minuten vorm geschmückten, leuchtenden Tannenbaum und hat nur mit großen Augen geschaut.
Kichergrüße von TAC
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Montag, 7. Dezember 2015
"Florella"
Seit langem lese ich auf Stefanella´ Blog mit. Sie häkelt ganz zauberhafte Dinge und stellt ab und zu Anleitungen online. Im nächste Jahr erscheint ihr drittes Häkelbuch, diesmal geht es allerdings nicht um Grannys, sondern um süße Amigurumi-Tierchen. In Absprache mit dem Buchverlag, darf sie die Anleitung für ihr Einhorn "Florella" bereits jetzt online veröffentlichen.
Töchterchen ist total verliebt in Einhörner, so war für mich klar, dass ich es häkeln werde. Allerdings gaben meine Wollevorräte keine der Anleitung entsprechende Wolle her. Trotzdem lockte mich die Anleitung, also nahm ich, was ich da habe: Ein einfaches Baumwollmischgarn von einer bekannten Ladenkette.
Es ist dünner, als das angegebene, so wird das Einhorn kleiner.
Töchterchen ist total verliebt in Einhörner, so war für mich klar, dass ich es häkeln werde. Allerdings gaben meine Wollevorräte keine der Anleitung entsprechende Wolle her. Trotzdem lockte mich die Anleitung, also nahm ich, was ich da habe: Ein einfaches Baumwollmischgarn von einer bekannten Ladenkette.
Es ist dünner, als das angegebene, so wird das Einhorn kleiner.
Samstag, 5. Dezember 2015
Farbenspiel am Abendhimmel
Wir waren heute Weihnachtsbaum kaufen. Meine Schwägerin hatte mit ihrer Firma Weihnachtsfeier in der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt und da es öffentlich ist, haben wir uns angeschlossen. Sohnemann war sehr begeistert von der Gartenbahn, Töchterchen von ihrer Kutschfahrt.
Leider habe ich dort keine Fotos gemacht, aber dafür auf der Rückfahrt. Der Himmel bot alle Farben der Rot-Pallette auf.
Ich habe aus dem fahrenden Auto fotografiert, der Finger (als Spiegelung in der Scheibe) gehört meinem Mann.
Leider habe ich dort keine Fotos gemacht, aber dafür auf der Rückfahrt. Der Himmel bot alle Farben der Rot-Pallette auf.
Ich habe aus dem fahrenden Auto fotografiert, der Finger (als Spiegelung in der Scheibe) gehört meinem Mann.
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Freitag, 4. Dezember 2015
Pferdefutter und andere Pferdeaktivitäten
Eine Woche ist er nun schon her: Töchterchens Kindergeburtstagsfeier zum Thema "Pferd".
Es wird also dringend Zeit, die Leckereien zu zeigen, die wir so aufgetischt haben.
Da wäre zunächst mal die "Blumenwiese".
Ich habe Muffins nach unserem Standart-Rezept gebacken, ohne zusätzliche Zutaten, denn es waren zwei Nuss-Allergikerinnen dabei. Die Muffins haben wir mit grünem Fondant überzogen und darauf Zuckerblümchen geklebt.
Es wird also dringend Zeit, die Leckereien zu zeigen, die wir so aufgetischt haben.
Da wäre zunächst mal die "Blumenwiese".
Ich habe Muffins nach unserem Standart-Rezept gebacken, ohne zusätzliche Zutaten, denn es waren zwei Nuss-Allergikerinnen dabei. Die Muffins haben wir mit grünem Fondant überzogen und darauf Zuckerblümchen geklebt.
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Wasserwahnsinn
Ich oute mich hier und heute als Volvic-Trinkerin. Viele Wassersorten hab ich schon probiert, aber keines schmeckt mir auf Dauer so gut, dass ich viel davon trinken kann. Seit vielen Jahren bin ich nun schon bei der Marke, aber immer nur das ganz "nacksche", also ohne Geschmack und ohne Kohlensäure.
Meist kaufe ich das Wasser, wenn es im Angebot ist. Dank einem Gesetz steht ja seit einigen Jahren immer der Preis pro Liter oder 100g dabei, so dass man gut vergleichen kann. Volvic ist dann preiswert, wenn der Literpreis unter 40 Cent liegt. Meist liegt er bei den großen Flaschen um die 60 Cent pro Liter, bei kleineren Flaschen (0,5 Liter) kann er schonmal auf 75 Cent pro Liter ansteigen.
Aber was ich heute beim Einkaufen gesehen habe, ist schlicht eine Frechheit:
Meist kaufe ich das Wasser, wenn es im Angebot ist. Dank einem Gesetz steht ja seit einigen Jahren immer der Preis pro Liter oder 100g dabei, so dass man gut vergleichen kann. Volvic ist dann preiswert, wenn der Literpreis unter 40 Cent liegt. Meist liegt er bei den großen Flaschen um die 60 Cent pro Liter, bei kleineren Flaschen (0,5 Liter) kann er schonmal auf 75 Cent pro Liter ansteigen.
Aber was ich heute beim Einkaufen gesehen habe, ist schlicht eine Frechheit:
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Meine Haushaltshilfe ;)
Die beiden Fächer mit Bettwäsche waren mal wieder fällig. Zum Sichten hab ich alles aufs Bett gestapelt. Dann klingelte das Telefon. Als ich wieder kam, hatte ich Hilfe, bzw. wohl eher Beobachtung:
Und ein kleiner Nachtrag zu gestern:
Und ein kleiner Nachtrag zu gestern:
Dienstag, 1. Dezember 2015
Caro´s fragender Adventskalender
Ich lese ja in einigen Blogs mit, in letzter Zeit zwar nicht so regelmäßig, aber doch immer wieder.
Heute stolperte ich bei Caro von "Draußen nur Kännchen" über ihren fragenden Adventskalender. Das bedeutet, sie stellt jeden Tag 3 Fragen, die man in den Kommentaren oder auf dem eigenen Blog beantworten kann. Ich finde, das ist eine witzige Idee und ich möchte mich beteiligen. Mal schauen, ob ich es jeden Tag schaffe.
Hier kommen also die Fragen vom 1. Dezember:
1. Hast Du einen Adventskalender?
Nein, bisher nicht.
2. Wie sieht Dein Adventskranz aus?
Es ist ein fertig gekaufter, preiswerter Kranz in meiner Lieblingsfarbe Lila. Wir haben nur wenig Platz, deshalb muss er möglichst klein sein.
3. Freust Du Dich auf die kommende Zeit oder ist es nur Stress für Dich?
Die vielen (zusätzlichen) Termine in den letzten Wochen und aktuell in der Weihnachtszeit stressen mich schon. Aber grundsätzlich freue ich mich auf die Zeit. Ich liebe die Lichter in den Fenstern (hier in Sachsen gibts ganz viele Lichterbögen, leuchtende Tannenbäumchen und Büsche in den Gärten), die Vorfreude der Kinder und überhaupt...
Liebe Grüße von TAC
Heute stolperte ich bei Caro von "Draußen nur Kännchen" über ihren fragenden Adventskalender. Das bedeutet, sie stellt jeden Tag 3 Fragen, die man in den Kommentaren oder auf dem eigenen Blog beantworten kann. Ich finde, das ist eine witzige Idee und ich möchte mich beteiligen. Mal schauen, ob ich es jeden Tag schaffe.
Hier kommen also die Fragen vom 1. Dezember:
1. Hast Du einen Adventskalender?
Nein, bisher nicht.
2. Wie sieht Dein Adventskranz aus?
Es ist ein fertig gekaufter, preiswerter Kranz in meiner Lieblingsfarbe Lila. Wir haben nur wenig Platz, deshalb muss er möglichst klein sein.
3. Freust Du Dich auf die kommende Zeit oder ist es nur Stress für Dich?
Die vielen (zusätzlichen) Termine in den letzten Wochen und aktuell in der Weihnachtszeit stressen mich schon. Aber grundsätzlich freue ich mich auf die Zeit. Ich liebe die Lichter in den Fenstern (hier in Sachsen gibts ganz viele Lichterbögen, leuchtende Tannenbäumchen und Büsche in den Gärten), die Vorfreude der Kinder und überhaupt...
Liebe Grüße von TAC
Montag, 30. November 2015
Fussel-Adventskalender
Gestern hatten wir den ersten Advent. Es wird also Zeit, den Fussel-Adventskalender wieder hervor zu kramen. Auf einem Blog geht das zum Glück ganz leicht, ich brauchte nur den Reiter oben wieder sichtbar machen. Online gestellt hatte ich die einzelnen Tage ja im letzten Jahr.
Und nun wünsche ich allen Lesern viel Spaß mit Fussel, dem kleinen Kater, der es ganz genau wissen will, wie das so mit Weihnachten ist...
LG von TAC
Und nun wünsche ich allen Lesern viel Spaß mit Fussel, dem kleinen Kater, der es ganz genau wissen will, wie das so mit Weihnachten ist...
LG von TAC
Sonntag, 29. November 2015
Schnelle Sonntagsfreuden zwischendurch
Wir sind momentan ein bischen im Stress. Töchterchen hatte letzte Woche Geburtstag, am Freitag war die Kindergeburtstagsfeier und an diesem Wochenende ist Schlossweihnacht in unserem Ort. Da ich im Kirchenchor singe, war ich gestern vormittag beim Eröffnungsgottesdienst dabei und werde heute nachmittag im Abschlusskonzert mitsingen. Beide Kinder hatten gestern Auftritte, Sohnemann mit seiner Kindergartengruppe, Töchterchen mit der Schule (Theatergruppe und Flötengruppe). Heute vormittag wäre Singegottesdienst in unserer Gemeinde gewesen, mit Töchterchen in der Flötengruppe und als Engelchorkind.
Doch wie es so oft ist, klappt nicht alles nach Plan. In der Nacht musste sie einige Zeit auf der Toilette verbringen und hat auch gebrochen. Sie selbst, Herr TAC und ich haben kaum geschlafen. Deshalb waren wir nicht im Gottesdienst.
Seit dem zeitigen Morgen zeigt Töchterchen keine Symptome mehr, sie hat mit uns gefrühstückt und spielt zufrieden. Eben haben wir Pharao gespielt. Und auch Sohnemann ist nach einem Gespräch mit mir ganz friedlich (er liebt es derzeit, Töchterchen so lange zu trietzen, bis sie wütend wird).
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich freue mich heute ganz besonders über zufriedene, ruhige, nicht streitende, spielende und gesunde Kinder.
Die Sonntagsfreuden werden aktuell von Rita von "Mit Herz und Hand" gesammelt.
Besinnliche Grüße von TAC
Doch wie es so oft ist, klappt nicht alles nach Plan. In der Nacht musste sie einige Zeit auf der Toilette verbringen und hat auch gebrochen. Sie selbst, Herr TAC und ich haben kaum geschlafen. Deshalb waren wir nicht im Gottesdienst.
Seit dem zeitigen Morgen zeigt Töchterchen keine Symptome mehr, sie hat mit uns gefrühstückt und spielt zufrieden. Eben haben wir Pharao gespielt. Und auch Sohnemann ist nach einem Gespräch mit mir ganz friedlich (er liebt es derzeit, Töchterchen so lange zu trietzen, bis sie wütend wird).
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich freue mich heute ganz besonders über zufriedene, ruhige, nicht streitende, spielende und gesunde Kinder.
Die Sonntagsfreuden werden aktuell von Rita von "Mit Herz und Hand" gesammelt.
Besinnliche Grüße von TAC
Freitag, 27. November 2015
Bastelei für kleine Hände
Sohnemann brachte ein kleines Tannenbäumchen aus dem Kindergarten mit. Es ist ganz leicht nachzubasteln und deshalb einen eigenen Eintrag wert.
Dazu werden einfach drei Muffinförmchen in der Mitte gefaltet und übereinander geklebt. Ein viertes Förmchen wird zweimal gefaltet und oben angeklebt. Schon fertig.
Auf Weihnachtskarten oder als Fensterbild könnte ich mir das sehr gut vorstellen.
Schnelle Zwischendurch-Grüße von TAC
Dazu werden einfach drei Muffinförmchen in der Mitte gefaltet und übereinander geklebt. Ein viertes Förmchen wird zweimal gefaltet und oben angeklebt. Schon fertig.
Auf Weihnachtskarten oder als Fensterbild könnte ich mir das sehr gut vorstellen.
Schnelle Zwischendurch-Grüße von TAC
Donnerstag, 26. November 2015
Häkeleien
Schon wieder ist über eine Woche vergangen ohne dass ich hier was geschrieben habe. Die Zeit scheint zu rennen. Das liegt sicher auch an den vielen Terminen, die anliegen.
Gestern war Töchterchens 9. Geburtstag. Kaum zu glauben... Sie war doch gestern erst winzig klein...
Hach ja. Vielleicht gibts dazu nochmal einen Extra-Eintrag.
Heute wollte ich was zeigen. Ein Knubbelchen ist fertig geworden, gestrickt aus reiner Baumwolle. Um mich herum gibt es immer mal dicke Babybäuche, sicher wird es nicht ewig bei mir bleiben. Zum Fototermin ist auch gleich mein erstes Unschuldslämmchen mit aufs Foto gehüpft.
Ganz cool mit Hosenträgern und Hut kommt es daher und mischt die Gruppe seiner Artgenossen mächtig auf.
Gestern war Töchterchens 9. Geburtstag. Kaum zu glauben... Sie war doch gestern erst winzig klein...
Hach ja. Vielleicht gibts dazu nochmal einen Extra-Eintrag.
Heute wollte ich was zeigen. Ein Knubbelchen ist fertig geworden, gestrickt aus reiner Baumwolle. Um mich herum gibt es immer mal dicke Babybäuche, sicher wird es nicht ewig bei mir bleiben. Zum Fototermin ist auch gleich mein erstes Unschuldslämmchen mit aufs Foto gehüpft.
Ganz cool mit Hosenträgern und Hut kommt es daher und mischt die Gruppe seiner Artgenossen mächtig auf.
Sonntag, 15. November 2015
Sonntagsfreuden
Heute haben wir mal wieder einen Sonntag bei meinen Eltern verbracht. Auch mein Bruder und seine Freundin waren da.
Am Nachmittag wollten die Kinder ein bestimmtes Spiel spielen und gingen mit der Oma auf die Suche. Dabei fand Töchterchen mein geliebtes Katzenquartett.
Es ist schon über 20 Jahre alt, aber vollständig. Also spielten wir Quartett.
Sohnemann hatte auch etwas gefunden: ein ferngesteuertes Auto von meinem Bruder. Es durfte erstmal mit nach Hause fahren. Ob es noch funktioniert, wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wenn wir die passenden Batterien da haben.
Für mich war es schön zu sehen, dass manche Dinge von früher durchaus noch interessant sind für meine Kinder, obwohl ihre Wünsche sonst kein bischen bescheiden ausfallen - meine heutige Sonntagsfreude.
Den Eintrag schicke ich zu Rita von "Mit Herz und Hand", die derzeit die Sonntagsfreuden sammelt.
Quartettspielerische Grüße von TAC
Am Nachmittag wollten die Kinder ein bestimmtes Spiel spielen und gingen mit der Oma auf die Suche. Dabei fand Töchterchen mein geliebtes Katzenquartett.
Es ist schon über 20 Jahre alt, aber vollständig. Also spielten wir Quartett.
Sohnemann hatte auch etwas gefunden: ein ferngesteuertes Auto von meinem Bruder. Es durfte erstmal mit nach Hause fahren. Ob es noch funktioniert, wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wenn wir die passenden Batterien da haben.
Für mich war es schön zu sehen, dass manche Dinge von früher durchaus noch interessant sind für meine Kinder, obwohl ihre Wünsche sonst kein bischen bescheiden ausfallen - meine heutige Sonntagsfreude.
Den Eintrag schicke ich zu Rita von "Mit Herz und Hand", die derzeit die Sonntagsfreuden sammelt.
Quartettspielerische Grüße von TAC
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Samstag, 14. November 2015
Es tut sich was...
...am Teich im Park. Das Wasser wurde abgelassen, wie jedes Jahr im Oktober und November, um die Zuchtkarpfen abzufischen. Doch diesmal war das nicht der einzige Grund.
Die Bäume wurden mit Holzkonstruktionen geschützt.
Die Bäume wurden mit Holzkonstruktionen geschützt.
Freitag, 13. November 2015
"Kinder helfen Kindern"
Wie bereits in den letzten Einträgen sichtbar war, haben wir auch in diesem Jahr an der Aktion "Kinder helfen Kindern" teilgenommen. Es gibt ja inzwischen viele verschiedene Weihnachtspäckchenaktionen, die alle ihre Berechtigung haben. Dadurch kann sich jeder der Aktion anschließen, die ihm am meisten zusagt.
Ich mag genau diese Aktion, ...
... weil man die Kartons gestellt bekommt
... weil die Kartons eine angenehme Größe haben
... weil auch gut erhaltene gebrauchte Dinge in das Päckchen dürfen und
... weil deshalb der Aspekt des Teilens bzw. Abgeben von Überfluss für Kinder transparenter wird
... weil die Auflagen dessen, was rein darf, nicht so eng gesteckt sind
... weil es keine Liste gibt, was rein "muss", sondern
... weil es 5 Bereiche gibt und die Bitte, aus jedem Bereich etwas einzupacken
... weil ich schon vorher weiß, wohin mein Päckchen geht
... weil es im Nachhinein immer Berichte und Bilder von den Päckchenübergaben gibt
... weil es noch viele andere Gründe gibt, die mir gerade nicht einfallen.
Ich mag genau diese Aktion, ...
... weil man die Kartons gestellt bekommt
... weil die Kartons eine angenehme Größe haben
... weil auch gut erhaltene gebrauchte Dinge in das Päckchen dürfen und
... weil deshalb der Aspekt des Teilens bzw. Abgeben von Überfluss für Kinder transparenter wird
... weil die Auflagen dessen, was rein darf, nicht so eng gesteckt sind
... weil es keine Liste gibt, was rein "muss", sondern
... weil es 5 Bereiche gibt und die Bitte, aus jedem Bereich etwas einzupacken
... weil ich schon vorher weiß, wohin mein Päckchen geht
... weil es im Nachhinein immer Berichte und Bilder von den Päckchenübergaben gibt
... weil es noch viele andere Gründe gibt, die mir gerade nicht einfallen.
Donnerstag, 12. November 2015
12von12 im November 2015
Gestern noch habe ich daran gedacht, dass heute der Zwölfte ist, denn gestern war schließlich der Elfte. Martinstag. Heute am zeitigen Morgen war mein Gehirn noch nicht wach, deshalb beginnen die Bilder erst am Vormittag.
Unser Tag beginnt wie immer viel zu früh und etwas holprig. Trotzdem schaffen es Herr TAC und Töchterchen rechtzeitig aus dem Haus.
Sohnemann und ich nutzen die Zeit bis zum Kindergarten, um das Chaos in seinem Zimmer mal wieder ein wenig zu lichten.
1. Meinen Vormittag verbringe ich damit, die Weihnachtspäckchen für "Kinder helfen Kindern" fertig zu machen. Ich hatte eine größere Spende dafür bekommen und auch in der Krabbelgruppe haben wir gestern Päckchen gepackt.
2. Puzzlen für den guten Zweck: Es war eine Spende. Normalerweise zähle ich einfach die Teile, aber wegen der Verfärbungen auf der Rückseite der Puzzleteile dachte ich, es sind zwei Puzzles in der Packung.
Unser Tag beginnt wie immer viel zu früh und etwas holprig. Trotzdem schaffen es Herr TAC und Töchterchen rechtzeitig aus dem Haus.
Sohnemann und ich nutzen die Zeit bis zum Kindergarten, um das Chaos in seinem Zimmer mal wieder ein wenig zu lichten.
1. Meinen Vormittag verbringe ich damit, die Weihnachtspäckchen für "Kinder helfen Kindern" fertig zu machen. Ich hatte eine größere Spende dafür bekommen und auch in der Krabbelgruppe haben wir gestern Päckchen gepackt.
2. Puzzlen für den guten Zweck: Es war eine Spende. Normalerweise zähle ich einfach die Teile, aber wegen der Verfärbungen auf der Rückseite der Puzzleteile dachte ich, es sind zwei Puzzles in der Packung.
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Dienstag, 10. November 2015
Kindermund
Am letzten Sonntag waren wir zum Kirmes-Karpfen-Essen bei den Onkels
vom Herrn TAC eingeladen. Am Nachmittag waren wir draußen, die Kinder
mit dem Opa auf dem Spielplatz und Herr TAC absolvierte mal wieder einen
Übungsflug mit dem Quadrokopter.
Auch ein kleines Mädchen - 4 Jahre alt, wie wir später erfuhren - war mit Laufrad unterwegs, unter der Aufsicht ihres Opas. Als Herr TAC landete, kam sie ganz aufgeregt zu uns und plapperte munter drauf los:
"Mein Opa dachte, das ist eine echte Zitrone, aber das ist gar keine Zitrone..."
Vermutlich hatte ihr Opa das Wort "Drohne" benutzt. Er kam dann dazu, wir unterhielten uns kurz. Auch die Kleine war dabei und plapperte weiter vor sich hin. "Das ist gar keine echte Zitrone..."
Dann wollte sie wissen, wie man das steuert, erklärte altklug, das wäre nur ein Spielzeug und fragte schließlich, ob sie auch mal fliegen dürfe. Süß...
Lächelnde Grüße von TAC
Auch ein kleines Mädchen - 4 Jahre alt, wie wir später erfuhren - war mit Laufrad unterwegs, unter der Aufsicht ihres Opas. Als Herr TAC landete, kam sie ganz aufgeregt zu uns und plapperte munter drauf los:
"Mein Opa dachte, das ist eine echte Zitrone, aber das ist gar keine Zitrone..."
Vermutlich hatte ihr Opa das Wort "Drohne" benutzt. Er kam dann dazu, wir unterhielten uns kurz. Auch die Kleine war dabei und plapperte weiter vor sich hin. "Das ist gar keine echte Zitrone..."
Dann wollte sie wissen, wie man das steuert, erklärte altklug, das wäre nur ein Spielzeug und fragte schließlich, ob sie auch mal fliegen dürfe. Süß...
Lächelnde Grüße von TAC
Sonntag, 8. November 2015
Sonntagsfreuden: Reiche Ernte
Gestern nutzten wir das schöne, sonnige, angenehm warme Wetter, um den Garten aufzuräumen. Im Beet standen noch Möhren, obwohl wir schon welche geentet haben.
Der Haufen war größer, als ich gedacht hätte. Und da sind die Winzlinge schon für Nachbars Stallkaninchen aussortiert.
Der Haufen war größer, als ich gedacht hätte. Und da sind die Winzlinge schon für Nachbars Stallkaninchen aussortiert.
Donnerstag, 5. November 2015
Mit welcher Selbstverständlichkeit...
... wir Dinge hinnehmen, die hier "normal" sind, bemerken wir im Alltag kaum. Eigentlich sollte man da viel öfter drüber nachdenken und bewusst dankbar sein für die vielen Selbstverständlichkeiten unseres komfortablen Lebens.
Unter normalen Umständen hätte ich den heutigen Post nicht geschrieben, aber manchmal wird man einfach zum Innehalten gezwungen. So ging es uns in den letzten Tagen gleich mehrfach.
Zunächst mal wollte ich am Montag Nachmittag Sohnemann aus dem Kindergarten holen und mit den Kindern meine Mutter besuchen, die 7km entfernt im Nachbarort wohnt. Doch ich konnte meinen Autoschlüssel nicht finden. Herr TAC hatte mein Auto am Sonntag benutzt. Seit er einen hochmodernen Firmenwagen besitzt, muss er den Schlüssel nur noch in der Hosentasche tragen, gestartet wird per Knopfdruck. Wenn er in Gedanken ist, hat er das auch schon in meinem Auto versucht, sehr zu unserer Belustigung. Leider passiert es dadurch, dass er den Schlüssel stecken lässt. Und genau so war es am Montag, allerdings war auch die Zündung noch eingeschalten. Und das wiederum bedeutete, dass die Batterie komplett leer war. So leer, dass nichtmal mehr die Zentralverriegelung an meinem Auto funktionierte.
Am Montag saß mir die Zeit im Nacken, denn Sohnemann musste ja aus dem Kindergarten abgeholt werden. Also versuchte ich, telefonisch meine Mutter zu erreichen. Es brauchte mehrere Versuche, da sie zunächst noch nicht in der Nähe des Festnetztelefones war. Aber dann rief sie zurück. Sie kam mit ihrem Auto zu uns, wir holten Sohnemann ab und fuhren mit zu ihr. Später holte uns Herr TAC ab.
Mein Auto konnte dank Ladegerät wiederbelebt werden.
Selbstverständlichkeiten, die mir in diesem Zusammenhang einfallen sind:
- Ein eigenes Auto bedeutet Mobilität, und zwar uneingeschränkt jederzeit.
- Ein Knopfdruck und das Auto ist offen, oder eben verschlossen. Sehr praktisch.
- Telefone gibts überall.
- Hier im ländlichen Raum sind weniger Diebe unterwegs (mein Auto hätte auch weg sein können).
Unter normalen Umständen hätte ich den heutigen Post nicht geschrieben, aber manchmal wird man einfach zum Innehalten gezwungen. So ging es uns in den letzten Tagen gleich mehrfach.
Zunächst mal wollte ich am Montag Nachmittag Sohnemann aus dem Kindergarten holen und mit den Kindern meine Mutter besuchen, die 7km entfernt im Nachbarort wohnt. Doch ich konnte meinen Autoschlüssel nicht finden. Herr TAC hatte mein Auto am Sonntag benutzt. Seit er einen hochmodernen Firmenwagen besitzt, muss er den Schlüssel nur noch in der Hosentasche tragen, gestartet wird per Knopfdruck. Wenn er in Gedanken ist, hat er das auch schon in meinem Auto versucht, sehr zu unserer Belustigung. Leider passiert es dadurch, dass er den Schlüssel stecken lässt. Und genau so war es am Montag, allerdings war auch die Zündung noch eingeschalten. Und das wiederum bedeutete, dass die Batterie komplett leer war. So leer, dass nichtmal mehr die Zentralverriegelung an meinem Auto funktionierte.
Am Montag saß mir die Zeit im Nacken, denn Sohnemann musste ja aus dem Kindergarten abgeholt werden. Also versuchte ich, telefonisch meine Mutter zu erreichen. Es brauchte mehrere Versuche, da sie zunächst noch nicht in der Nähe des Festnetztelefones war. Aber dann rief sie zurück. Sie kam mit ihrem Auto zu uns, wir holten Sohnemann ab und fuhren mit zu ihr. Später holte uns Herr TAC ab.
Mein Auto konnte dank Ladegerät wiederbelebt werden.
Selbstverständlichkeiten, die mir in diesem Zusammenhang einfallen sind:
- Ein eigenes Auto bedeutet Mobilität, und zwar uneingeschränkt jederzeit.
- Ein Knopfdruck und das Auto ist offen, oder eben verschlossen. Sehr praktisch.
- Telefone gibts überall.
- Hier im ländlichen Raum sind weniger Diebe unterwegs (mein Auto hätte auch weg sein können).
Montag, 2. November 2015
So gehts auch...
Sohnemann mag alles, was technisch ist, Batterien enthält, Lärm macht (nur nicht zu laut oder schrill), auseinander gebaut werden kann, eine Untersuchung wert ist...
Ein Staubsauger ist schon ein tolles Teil, vereint es doch diverse Eigenschaften:
- er ist technisch
- er macht Krach ("Ich stell erstmal auf leise")
- er sorgt dafür, das Dinge einfach verschwinden
Manchmal, wenn ich den Sauger hole, will Sohnemann für mich staubsaugen. So auch letzte Woche...
... auf seine Art: Krümel mit Pinzettengriff aufnehmen, und über die Saugöffnung halten...
Zwinkergrüße von TAC
Ein Staubsauger ist schon ein tolles Teil, vereint es doch diverse Eigenschaften:
- er ist technisch
- er macht Krach ("Ich stell erstmal auf leise")
- er sorgt dafür, das Dinge einfach verschwinden
Manchmal, wenn ich den Sauger hole, will Sohnemann für mich staubsaugen. So auch letzte Woche...
... auf seine Art: Krümel mit Pinzettengriff aufnehmen, und über die Saugöffnung halten...
Zwinkergrüße von TAC
Sonntag, 1. November 2015
Sonntagsfreuden
Mit ganz besonderer Freude habe ich eben entdeckt, dass Rita von "Mit Herz und Hand", deren Blog schon seit längerem auf meiner Leseliste liegt, die Sonntagsfreuden weiter führt. Grund genug, gleich diesen freudigen Post zu verfassen.
Schon lange sind die Sonntagsfreuden ein wichtiger Punkt in der Woche für mich und auch, wenn ich keinen Blogeintrag verfasst habe, beschäftigte ich mich in Gedanken mit den besonderen Augenblicken der Woche oder des (Sonn-)Tages.
Vielen Dank an Rita, dass sie diese Tradition weiter führt.
Sonntagsfreudige Grüße von TAC
Schon lange sind die Sonntagsfreuden ein wichtiger Punkt in der Woche für mich und auch, wenn ich keinen Blogeintrag verfasst habe, beschäftigte ich mich in Gedanken mit den besonderen Augenblicken der Woche oder des (Sonn-)Tages.
Vielen Dank an Rita, dass sie diese Tradition weiter führt.
Sonntagsfreudige Grüße von TAC
Freitag, 30. Oktober 2015
Endlich...
... nach 17 Monaten Bauzeit und mit fast zwei Monaten Verspätung wurde am Mittwoch Morgen der neue Toilettentrakt in der Grundschule eingeweiht.
Bereits Herr TAC und ich sind hier zur Schule gegangen. Damals in der DDR war es eine polytechnische Oberschule mit den Klassen 1 bis 10. Auch meine Mutter und deren Vater, mein Opa haben an diesem Ort gelernt, letzterer nur bis Klasse 8 und in Zeiten des Nationalsozialismus.
1884 steht am Altbau, der ursprünglich Platz für vier, später sechs Klassenzimmer bot, sowie eine oder mehrere Wohnungen für Hausmeister und Lehrer. Der Anbau kam in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts dazu und mindestens seit dieser Zeit bestand der Toilettentrakt. Kein Wunder also, dass der Geruch zuletzt manchmal unerträglich war.
Endlich fertig gebaut, das bedeutet, ...
... dass der Toilettencontainer, den Schüler und Lehrer während der Bauzeit nutzen mussten, endlich wieder weg kommt vom Schulhof.
... dass Altbau und Neubau endlich wieder miteinander verbunden sind.
Bereits Herr TAC und ich sind hier zur Schule gegangen. Damals in der DDR war es eine polytechnische Oberschule mit den Klassen 1 bis 10. Auch meine Mutter und deren Vater, mein Opa haben an diesem Ort gelernt, letzterer nur bis Klasse 8 und in Zeiten des Nationalsozialismus.
1884 steht am Altbau, der ursprünglich Platz für vier, später sechs Klassenzimmer bot, sowie eine oder mehrere Wohnungen für Hausmeister und Lehrer. Der Anbau kam in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts dazu und mindestens seit dieser Zeit bestand der Toilettentrakt. Kein Wunder also, dass der Geruch zuletzt manchmal unerträglich war.
Endlich fertig gebaut, das bedeutet, ...
... dass der Toilettencontainer, den Schüler und Lehrer während der Bauzeit nutzen mussten, endlich wieder weg kommt vom Schulhof.
... dass Altbau und Neubau endlich wieder miteinander verbunden sind.
Montag, 26. Oktober 2015
Ein Herbstferien-Familienausflug in Bildern
In letzter Zeit ist es recht ruhig hier auf dem Blog. Das liegt an meiner aktuellen Blog-Schreiberei-Unlust. Aber ich bin zuversichtlich, dass das wieder besser wird.
In den letzten beiden Wochen hatte Töchterchen Herbstferien. Das Wetter war nicht so gut wie erhofft. Deshalb suchten wir uns für unseren Tagesausflug etwas, das weitestgehend überdacht ist. Dank dem Tipp eines Arbeitskollegen vom Herrn TAC fuhren wir auf die Burg Scharfenstein. "Papier-la-papp" war noch das Thema, um das sich alles drehte. Sehr schön aufbereitet für Kinder, die ja alles gerne mit den Händen "anschauen".
Passend zu meiner Schreib-Unlust gibts im Folgenden nur wenige Worte zu den Bildern.
Erste Station: Papier schöpfen
Umrühren - möglichst gerade schöpfen - abtropfen lassen
In den letzten beiden Wochen hatte Töchterchen Herbstferien. Das Wetter war nicht so gut wie erhofft. Deshalb suchten wir uns für unseren Tagesausflug etwas, das weitestgehend überdacht ist. Dank dem Tipp eines Arbeitskollegen vom Herrn TAC fuhren wir auf die Burg Scharfenstein. "Papier-la-papp" war noch das Thema, um das sich alles drehte. Sehr schön aufbereitet für Kinder, die ja alles gerne mit den Händen "anschauen".
Passend zu meiner Schreib-Unlust gibts im Folgenden nur wenige Worte zu den Bildern.
Erste Station: Papier schöpfen
Umrühren - möglichst gerade schöpfen - abtropfen lassen
Montag, 12. Oktober 2015
12 von 12 im Oktober 2015
Nachdem ich im letzten Monat das Fotografieren vergessen habe, bin ich diesmal wieder dabei. Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Fotos aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr. Es sind zwar Ferien fürs Töchterchen, aber sie ist nicht da. Sohnemann geht also ganz normal in den Kindergarten.
1. Sohnemann unter den Decken suchen und wecken (später gemachtes Beispielfoto *g*)
2. Frühstück. Ausnahmsweise gibts die restlichen Apfelküchlein von gestern (nach dem Rezept aber ohne Pistazien)
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr. Es sind zwar Ferien fürs Töchterchen, aber sie ist nicht da. Sohnemann geht also ganz normal in den Kindergarten.
1. Sohnemann unter den Decken suchen und wecken (später gemachtes Beispielfoto *g*)
2. Frühstück. Ausnahmsweise gibts die restlichen Apfelküchlein von gestern (nach dem Rezept aber ohne Pistazien)
Dienstag, 6. Oktober 2015
Vom Korn zum Brot...
... hieß es gestern bei Töchterchen in Klasse 3. Dazu gab es einen Wandertag zur historischen Mühle im Nachbarort und ich durfte die Klasse begleiten. 28 Wuselkinder sind für eine einzelne Lehrerin zu viel, aber zu zweit konnten wir sie zusammen halten.
Der Weg hin zur Mühle sollte zu Fuß zurück gelegt werden. Bereits nach 15 Minuten mochten die ersten nicht mehr weiter laufen oder eben nur noch langsam. Ich lief am Ende der Klasse und hatte alle Mühe, die Kinder immer wieder zu animieren, die Lücken nicht so groß werden zu lassen. Aber schließlich kamen alle vollzählig nach 1,5 Stunden Fußmarsch an und durften sich stärken. Dazu hatten alle ein Frühstück im Rucksack und es gab eine Überraschung für die Schüler: Meine Mutter, die gegenüber wohnt und mit den Mühlenbesitzern "gut dran" ist, brachte uns Limonade und Wasser.
Nachdem geklärt war, wo das Klo ist (lieber einmal allen zeigen, als 28 Schülern einzeln), durften wir in die Mühle hinein. Dort wurde gleich als erstes Brotteig hergestellt.
Die Kinder hatten viel Freude beim Kneten und Matschen mit dem Teig, kosteten die einzelnen Zutaten und schwatzten wild durcheinander. Mit mehlbestaubten Händen kann man beispielsweise klatschen, bis es im Raum aussieht, als wäre Nebel.
Ein Junge schnupperte an der Hefe - sein Gesicht sprach Bände.
Der Weg hin zur Mühle sollte zu Fuß zurück gelegt werden. Bereits nach 15 Minuten mochten die ersten nicht mehr weiter laufen oder eben nur noch langsam. Ich lief am Ende der Klasse und hatte alle Mühe, die Kinder immer wieder zu animieren, die Lücken nicht so groß werden zu lassen. Aber schließlich kamen alle vollzählig nach 1,5 Stunden Fußmarsch an und durften sich stärken. Dazu hatten alle ein Frühstück im Rucksack und es gab eine Überraschung für die Schüler: Meine Mutter, die gegenüber wohnt und mit den Mühlenbesitzern "gut dran" ist, brachte uns Limonade und Wasser.
Nachdem geklärt war, wo das Klo ist (lieber einmal allen zeigen, als 28 Schülern einzeln), durften wir in die Mühle hinein. Dort wurde gleich als erstes Brotteig hergestellt.
Die Kinder hatten viel Freude beim Kneten und Matschen mit dem Teig, kosteten die einzelnen Zutaten und schwatzten wild durcheinander. Mit mehlbestaubten Händen kann man beispielsweise klatschen, bis es im Raum aussieht, als wäre Nebel.
Ein Junge schnupperte an der Hefe - sein Gesicht sprach Bände.
Sonntag, 4. Oktober 2015
In den vergangenen Tagen...
... waren wir ganz viel unterwegs.
Ich hab gerade so gar keine Lust, viel zu schreiben, deshalb gibts jetzt einen ganz bilderreichen Eintrag.
Am Donnerstag Abend durfte ich ein wunderbares, berührendes Konzert von Albert Frey erleben.
Am Freitag kümmerten sich die Großeltern um die Kinder. So konnten Herr TAC und ich zusammen mit seiner Schwester und deren Freundin die Hobby- und Spielemesse in Leipzig besuchen.
Ich hab gerade so gar keine Lust, viel zu schreiben, deshalb gibts jetzt einen ganz bilderreichen Eintrag.
Am Donnerstag Abend durfte ich ein wunderbares, berührendes Konzert von Albert Frey erleben.
Am Freitag kümmerten sich die Großeltern um die Kinder. So konnten Herr TAC und ich zusammen mit seiner Schwester und deren Freundin die Hobby- und Spielemesse in Leipzig besuchen.
Montag, 28. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015 und Sonntagsfreude
Sonntag
Dreiviertel Acht schleicht sich Herr TAC aus dem Schlafzimmer, weil er Rennen anschauen will. Im Nebenzimmer höre ich ihn mit Sohnemann flüstern. Sie wollen mich nicht wecken. Ich bleibe im Bett und döse noch etwas, aber erholsam ist es nicht mehr.
Später frühstücken wir gemeinsam, danach macht jeder, wozu er Lust hat. Ich tippe den Blogeintrag zu Samstag.
Mittagessen gibt es bei den Onkels vom Herrn TAC. Während ich ein wenig vor mich hin stricke, spielen die Kinder mal mehr oder weniger, und alle anderen schauen schon wieder irgendwelchen Motorsport an.
Meine Mutter hat heute Geburtstag. Zum Kaffee sind wir bei ihr eingeladen. Auch mein Onkel und meine Tante sind da. Sie haben Fotos von meiner Cousine und ihrem Baby dabei, dass sie stolz allen zeigen.
Nach dem Kaffee gehen wir raus. Herr TAC hat den Quadrokopter dabei und lässt ihn fliegen. Es dauert nicht lange und er hat Zuschauer, diesmal eine Frau, die dem "seltsammen Summen" auf den Grund gehen wollte. Bisher reagieren die Menschen durchweg positiv, sind interessiert am Gerät selbst und den Bildern, die es liefert.
Dreiviertel Acht schleicht sich Herr TAC aus dem Schlafzimmer, weil er Rennen anschauen will. Im Nebenzimmer höre ich ihn mit Sohnemann flüstern. Sie wollen mich nicht wecken. Ich bleibe im Bett und döse noch etwas, aber erholsam ist es nicht mehr.
Später frühstücken wir gemeinsam, danach macht jeder, wozu er Lust hat. Ich tippe den Blogeintrag zu Samstag.
Mittagessen gibt es bei den Onkels vom Herrn TAC. Während ich ein wenig vor mich hin stricke, spielen die Kinder mal mehr oder weniger, und alle anderen schauen schon wieder irgendwelchen Motorsport an.
Meine Mutter hat heute Geburtstag. Zum Kaffee sind wir bei ihr eingeladen. Auch mein Onkel und meine Tante sind da. Sie haben Fotos von meiner Cousine und ihrem Baby dabei, dass sie stolz allen zeigen.
Nach dem Kaffee gehen wir raus. Herr TAC hat den Quadrokopter dabei und lässt ihn fliegen. Es dauert nicht lange und er hat Zuschauer, diesmal eine Frau, die dem "seltsammen Summen" auf den Grund gehen wollte. Bisher reagieren die Menschen durchweg positiv, sind interessiert am Gerät selbst und den Bildern, die es liefert.
Sonntag, 27. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Samstag
Gegen halb acht muss ich aufstehen und alle werden mit wach, so dass wir gegen um acht gemeinsam frühstücken. Wenig später sitze ich im Auto und fahre zur Kinderkleiderbörse. Vor dem Eingang stehen bereits die ersten Einkäufer(innen), einige davon mit sichtbaren Babybäuchen. Schwangere dürfen etwas früher hinein und auch an der Kassenschlange nach vorn.
Der erste Ansturm ist gut, einige Zeit später ist die Halle sehr voll und wieder einige Zeit später gibt es eine unendlich lange Kassenschlange. Obwohl an der Kasse ganz viele Helferinnen sind, dauert es lange, was die Überlegungen zu möglichen Verbesserungen wieder ankurbelt. Aber damit beschäftigen sich andere. Ich sitze die meiste Zeit am Tisch und sortiere Etiketten.
Kurz vor 12 Uhr sind nur noch ganz wenige Kunden in der Halle und wir Helfer essen Mittag. Es gibt Kartoffelsuppe, Würstchen, Nudelsalat, Brötchen und Pudding mit roter Grütze. Alles sehr lecker. Danach gehen wir alle mit viel Elan ans Wegräumen und sind selbst überrascht, dass wir bereits 14 Uhr fertig sind.
Gegen 14.30 Uhr bin ich wieder zu Hause. Niemand ist da. Töchterchen ist mit der Kinderkirche bei der Landesgartenschau und Herr TAC ist mit Sohnemann bei der Rallye. Ich genieße meine Pause, trinke Kaffee, knabbere Kekse, schreibe den Blogeintrag zu Freitag und per Whats App mit zwei Freundinnen.
Gegen 16 Uhr fahre ich zur Mittelschule hier im Ort, wo wir anlässlich "30 Jahre Schulanfang" einen Rundgang durch die Schulleiterin haben. Ich selbst war nie in dieser Schule, aber für unsere Kinder ist es eine mögliche weiterführende Schule. Es war sehr interessant.
Kurz vor 18 Uhr hole ich eine Freundin ab und wir fahren gemeinsam in die Gaststätte, in der wir das eigentliche Klassentreffen haben. Leider waren nur etwa die Hälfte aller Mitschüler da, aber dadurch hatte man die Chance, mit fast allen mal zu sprechen.
Ich komme erst nach Mitternacht nach Hause, Herr TAC ist gerade auf dem Weg ins Bett, so dass ich auch gleich schlafen gehe.
Gegen halb acht muss ich aufstehen und alle werden mit wach, so dass wir gegen um acht gemeinsam frühstücken. Wenig später sitze ich im Auto und fahre zur Kinderkleiderbörse. Vor dem Eingang stehen bereits die ersten Einkäufer(innen), einige davon mit sichtbaren Babybäuchen. Schwangere dürfen etwas früher hinein und auch an der Kassenschlange nach vorn.
Der erste Ansturm ist gut, einige Zeit später ist die Halle sehr voll und wieder einige Zeit später gibt es eine unendlich lange Kassenschlange. Obwohl an der Kasse ganz viele Helferinnen sind, dauert es lange, was die Überlegungen zu möglichen Verbesserungen wieder ankurbelt. Aber damit beschäftigen sich andere. Ich sitze die meiste Zeit am Tisch und sortiere Etiketten.
Kurz vor 12 Uhr sind nur noch ganz wenige Kunden in der Halle und wir Helfer essen Mittag. Es gibt Kartoffelsuppe, Würstchen, Nudelsalat, Brötchen und Pudding mit roter Grütze. Alles sehr lecker. Danach gehen wir alle mit viel Elan ans Wegräumen und sind selbst überrascht, dass wir bereits 14 Uhr fertig sind.
Gegen 14.30 Uhr bin ich wieder zu Hause. Niemand ist da. Töchterchen ist mit der Kinderkirche bei der Landesgartenschau und Herr TAC ist mit Sohnemann bei der Rallye. Ich genieße meine Pause, trinke Kaffee, knabbere Kekse, schreibe den Blogeintrag zu Freitag und per Whats App mit zwei Freundinnen.
Gegen 16 Uhr fahre ich zur Mittelschule hier im Ort, wo wir anlässlich "30 Jahre Schulanfang" einen Rundgang durch die Schulleiterin haben. Ich selbst war nie in dieser Schule, aber für unsere Kinder ist es eine mögliche weiterführende Schule. Es war sehr interessant.
Kurz vor 18 Uhr hole ich eine Freundin ab und wir fahren gemeinsam in die Gaststätte, in der wir das eigentliche Klassentreffen haben. Leider waren nur etwa die Hälfte aller Mitschüler da, aber dadurch hatte man die Chance, mit fast allen mal zu sprechen.
Ich komme erst nach Mitternacht nach Hause, Herr TAC ist gerade auf dem Weg ins Bett, so dass ich auch gleich schlafen gehe.
Samstag, 26. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Freitag
Der Tag beginnt - gefühlt - viel zu früh. Alle schlafen noch und kommen schlecht aus dem Bett. Es kostet heute einiges an Kraft, dass alle pünktlich aus dem Haus gehen.
Sohnemann trägt stolz einen Hut in den Kindergarten, denn sie haben im Rahmen des "Aussuchtages" eine Hutparty.
Zu Hause begebe ich mich erstmal auf Internetrunde und schreibe den gestrigen Blogeintag. Auf Hausarbeit habe ich so gar keine Lust, aber es stehen diverse kleine Handgriffe auf dem Programm: beispielsweise muss das Wohnzimmer wieder zum Wohnzimmer werden, nachdem es zum Sortieren und Ettikettieren genutzt wurde. Überhaupt will vieles wieder an seinen Ort getragen werden. Und die saubere Wäsche von gestern wartet auf Zusammenlegen und verräumen.
Bis Mittag bin ich damit gut beschäftigt, dann koche ich Nudeln, denn Töchterchen isst nicht in der Schule mit. Kurz nach ihr steht der Schwiegeropa vor der Tür. Er will eigentlich nur seine Erdbeerpflanzensenker holen, aber dann holt er gleich Sohnemann aus dem Kindergarten und nimmt ihn mit zu sich und später in den Garten.
Töchterchen erledigt nach dem Essen ihre Hausaufgaben. Dann ist es schon Zeit, die Sachen für die Kinderkleiderbörse ins Auto zu laden. Zunächst setze ich Töchterchen bei der Schwiegeroma ab und halte einen kurzen Schwatz mit ihr. Dann fahre ich alleine weiter.
Viele der Frauen, die bei der Kinderkleiderbörse mithelfen sehe ich nur an diesen beiden Tagen im Frühjahr und im Herbst, so freuen wir uns immer, uns wieder zu sehen. Wir beginnen auch diesmal mit Kaffee und leckerem Kuchen, bis die ersten Kisten eintreffen. Von 16 bis 19 Uhr sind alle Helfer mit ausräumen beschäftigt. Nebenher schauen wir immer wieder, ob wir was für unsere Kinder brauchen können oder halten einen Schwatz. Schließlich sind wir fertig. Die Tische sind brechend voll und vor allem dicke Jacken und Skianzüge wurden massig gebracht. Ich bezahle, was ich für meine Kinder gefunden habe und fahre gegen halb 8 noch schnell ins Kaufland. Das liegt auf dem Weg. Mein Einkaufszettel liegt zu Hause auf dem Schreibtisch, aber dank meines moderne Handys bekomme ich ihn als Bild von meinem Mann geschickt.
Gegen 21 Uhr bin ich schließlich zu Hause. Herr TAC bringt gerade die Kinder ins Bett, so dass ich ihnen gleich gute Nacht sagen kann. Dann verstauen wir die Einkäufe, ich esse noch etwas und verbringe die Zeit bis zum Schlafen träge auf dem Sofa.
Im letzten Jahr hab ich der Kinderkleiderbörse einen eigenen Eintrag gewidmet. Da gibts auch Bilder.
Der Tag beginnt - gefühlt - viel zu früh. Alle schlafen noch und kommen schlecht aus dem Bett. Es kostet heute einiges an Kraft, dass alle pünktlich aus dem Haus gehen.
Sohnemann trägt stolz einen Hut in den Kindergarten, denn sie haben im Rahmen des "Aussuchtages" eine Hutparty.
Zu Hause begebe ich mich erstmal auf Internetrunde und schreibe den gestrigen Blogeintag. Auf Hausarbeit habe ich so gar keine Lust, aber es stehen diverse kleine Handgriffe auf dem Programm: beispielsweise muss das Wohnzimmer wieder zum Wohnzimmer werden, nachdem es zum Sortieren und Ettikettieren genutzt wurde. Überhaupt will vieles wieder an seinen Ort getragen werden. Und die saubere Wäsche von gestern wartet auf Zusammenlegen und verräumen.
Bis Mittag bin ich damit gut beschäftigt, dann koche ich Nudeln, denn Töchterchen isst nicht in der Schule mit. Kurz nach ihr steht der Schwiegeropa vor der Tür. Er will eigentlich nur seine Erdbeerpflanzensenker holen, aber dann holt er gleich Sohnemann aus dem Kindergarten und nimmt ihn mit zu sich und später in den Garten.
Töchterchen erledigt nach dem Essen ihre Hausaufgaben. Dann ist es schon Zeit, die Sachen für die Kinderkleiderbörse ins Auto zu laden. Zunächst setze ich Töchterchen bei der Schwiegeroma ab und halte einen kurzen Schwatz mit ihr. Dann fahre ich alleine weiter.
Viele der Frauen, die bei der Kinderkleiderbörse mithelfen sehe ich nur an diesen beiden Tagen im Frühjahr und im Herbst, so freuen wir uns immer, uns wieder zu sehen. Wir beginnen auch diesmal mit Kaffee und leckerem Kuchen, bis die ersten Kisten eintreffen. Von 16 bis 19 Uhr sind alle Helfer mit ausräumen beschäftigt. Nebenher schauen wir immer wieder, ob wir was für unsere Kinder brauchen können oder halten einen Schwatz. Schließlich sind wir fertig. Die Tische sind brechend voll und vor allem dicke Jacken und Skianzüge wurden massig gebracht. Ich bezahle, was ich für meine Kinder gefunden habe und fahre gegen halb 8 noch schnell ins Kaufland. Das liegt auf dem Weg. Mein Einkaufszettel liegt zu Hause auf dem Schreibtisch, aber dank meines moderne Handys bekomme ich ihn als Bild von meinem Mann geschickt.
Gegen 21 Uhr bin ich schließlich zu Hause. Herr TAC bringt gerade die Kinder ins Bett, so dass ich ihnen gleich gute Nacht sagen kann. Dann verstauen wir die Einkäufe, ich esse noch etwas und verbringe die Zeit bis zum Schlafen träge auf dem Sofa.
Im letzten Jahr hab ich der Kinderkleiderbörse einen eigenen Eintrag gewidmet. Da gibts auch Bilder.
Freitag, 25. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Donnerstag
Der Start in den Tag verläuft wie immer: träge und ein bischen chaotisch. Aber Töchterchen und Herr TAC schaffen es pünktlich aus dem Haus. Ich drehe meine erste Morgenrunde durchs Haus und mache mich selbst fertig. In der Zeit beschäftigt sich Sohnemann alleine und weiß dann ganz schnell, welche Geschichte wir in welchem Buch lesen wollen, als ich zur Lesezeit komme. Danach putzen wir seine Zähne und es geht in den Kindergarten. Er ist fieberfrei und will unbedingt, deshalb haben wir so entschieden. Seine Erzieherin ist krank, so wie auch viele andere Kinder. Dadurch sind die Gruppen kleiner, was ihm sicher gut tut. Mit der Erzieherin, die ihn heute betreuen wird, mache ich aus, dass sie gleich anruft, wenn etwas ist.
Zu Hause gehe ich auf die Suche nach abgezippten Kaputzen für die zu verkaufenden Winterjacken und werde tatsächlich auf unserem Dachboden fündig. Nebenher "finde" ich gleich noch ein paar andere Dinge. Wir haben eindeutig zu viel Platz auf dem Dachboden.
Dann gehts an die zweite Liste.
Konzentriert dran bleiben funktioniert heute irgendwie nicht: das Telefon klingelt mehrfach, dann die Türglocke, weil ein Päckchen ankommt. Das Chaos im Wohnzimmer mögen die Katzen, sie hüpfen von Karton zu Karton und spielen Fangen.
Der Start in den Tag verläuft wie immer: träge und ein bischen chaotisch. Aber Töchterchen und Herr TAC schaffen es pünktlich aus dem Haus. Ich drehe meine erste Morgenrunde durchs Haus und mache mich selbst fertig. In der Zeit beschäftigt sich Sohnemann alleine und weiß dann ganz schnell, welche Geschichte wir in welchem Buch lesen wollen, als ich zur Lesezeit komme. Danach putzen wir seine Zähne und es geht in den Kindergarten. Er ist fieberfrei und will unbedingt, deshalb haben wir so entschieden. Seine Erzieherin ist krank, so wie auch viele andere Kinder. Dadurch sind die Gruppen kleiner, was ihm sicher gut tut. Mit der Erzieherin, die ihn heute betreuen wird, mache ich aus, dass sie gleich anruft, wenn etwas ist.
Zu Hause gehe ich auf die Suche nach abgezippten Kaputzen für die zu verkaufenden Winterjacken und werde tatsächlich auf unserem Dachboden fündig. Nebenher "finde" ich gleich noch ein paar andere Dinge. Wir haben eindeutig zu viel Platz auf dem Dachboden.
Dann gehts an die zweite Liste.
Konzentriert dran bleiben funktioniert heute irgendwie nicht: das Telefon klingelt mehrfach, dann die Türglocke, weil ein Päckchen ankommt. Das Chaos im Wohnzimmer mögen die Katzen, sie hüpfen von Karton zu Karton und spielen Fangen.
Donnerstag, 24. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Mittwoch
Der Start in den Tag beginnt sehr träge. Trotzdem schaffen wir es einigermaßen pünktlich an den Frühstückstisch und aus dem Haus. Sohnemann will unbedingt wieder in den Kindergarten, aber das Thermometer zeigt immer noch leicht erhöhte Temperatur. Also muss er zu Hause bleiben und sich weitestgehend selbst beschäftigen, denn die Zeit drängt, am Wochenende ist die Kinderkleiderbörse und ich habe noch nichts fertig. Lediglich zusammen gesucht sind die Sachen, die diesmal hin sollen.
Das ist dann auch meine Vormittagsbeschäftigung: Listen drucken, Etiketten schneiden, beschriften, sortieren, zusammen legen... Nebenher versuche ich, Sohnemann zu beschäftigen, der vor lauter Langeweile Unordnung macht, mich ärgert und unerlaubterweise meine Korrekturmaus "testet".
Der Start in den Tag beginnt sehr träge. Trotzdem schaffen wir es einigermaßen pünktlich an den Frühstückstisch und aus dem Haus. Sohnemann will unbedingt wieder in den Kindergarten, aber das Thermometer zeigt immer noch leicht erhöhte Temperatur. Also muss er zu Hause bleiben und sich weitestgehend selbst beschäftigen, denn die Zeit drängt, am Wochenende ist die Kinderkleiderbörse und ich habe noch nichts fertig. Lediglich zusammen gesucht sind die Sachen, die diesmal hin sollen.
Das ist dann auch meine Vormittagsbeschäftigung: Listen drucken, Etiketten schneiden, beschriften, sortieren, zusammen legen... Nebenher versuche ich, Sohnemann zu beschäftigen, der vor lauter Langeweile Unordnung macht, mich ärgert und unerlaubterweise meine Korrekturmaus "testet".
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Mittwoch, 23. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Dienstag
Der Tag beginnt wie immer kurz vor halb sieben. Wir schaffen es, einigermaßen pünktlich am Frühstückstisch zu sitzen und dass Töchterchen und Herrn TAC rechtzeitig zur Schule bzw. zur Arbeit starten können.
Sohnemann langweilt sich, das Fieber ist runter. Ich schlage ihm vor, er könne Seiten in seinen Vorschulübungsheften ausfüllen, was er auch mit Ausdauer tut. Ich versuche, den Haushalt zu erledigen, schaffe aber weniger, als ich mir vorgenommen habe.
Mittags essen wir Gemüseeintopf und ich schicke Sohnemann unter dessen Protest ins Bett. Er schläft nicht, aber ich brauche mittags ein wenig Auszeit.
Als Töchterchen von der Schule heim kommt, beaufsichtige ich sie bei den Hausaufgaben. Sohnemann, der wieder in seinem Zimmer spielen darf, wird es zu langweilig und er kommt dazu. Ich erlaube ihm, ganz leise TipToi zu spielen, um Töchterchen nicht zu stören.
Wir gönnen uns eine Kaffeepause.
Der Tag beginnt wie immer kurz vor halb sieben. Wir schaffen es, einigermaßen pünktlich am Frühstückstisch zu sitzen und dass Töchterchen und Herrn TAC rechtzeitig zur Schule bzw. zur Arbeit starten können.
Sohnemann langweilt sich, das Fieber ist runter. Ich schlage ihm vor, er könne Seiten in seinen Vorschulübungsheften ausfüllen, was er auch mit Ausdauer tut. Ich versuche, den Haushalt zu erledigen, schaffe aber weniger, als ich mir vorgenommen habe.
Mittags essen wir Gemüseeintopf und ich schicke Sohnemann unter dessen Protest ins Bett. Er schläft nicht, aber ich brauche mittags ein wenig Auszeit.
Als Töchterchen von der Schule heim kommt, beaufsichtige ich sie bei den Hausaufgaben. Sohnemann, der wieder in seinem Zimmer spielen darf, wird es zu langweilig und er kommt dazu. Ich erlaube ihm, ganz leise TipToi zu spielen, um Töchterchen nicht zu stören.
Wir gönnen uns eine Kaffeepause.
Dienstag, 22. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Auf einem anderen Blog hatte ich es entdeckt und im Sommer schonmal nachgemacht: Eine ganze Woche, jeweils kurz beschrieben. Diesmal möchte ich euch an einer Woche Alltag teilhaben lassen.
Montag
Sohnemann ist seit Freitag krank. Gestern hatte er fast keine Stimme und ist freiwillig schon 17.30 Uhr ins Bett. Bis halb 4 schläft er durch,dann wird er unruhig. Ich gehe zu ihm, gebe ihm etwas zu Trinken und begleite ihn auf die Toilette. Dann schlief er zwar weiter, aber sehr unruhig und immer wieder hustend, so dass auch ich nur unruhig weiter schlafe.
Halb sieben schaltet der Wecker ein. Sohnemann kommt relativ munter zu uns ins Bett gekrochen. Lange liegen bleiben können wir nicht mehr, die zeit am Morgen ist eng bemessen
Ich melde Sohnemann telefonisch im Kindergarten ab und erfahre, dass noch andere Kinder krank sind.
Nach dem Frühstück geht Töchterchen zur Schule und Herr TAC fährt zur Arbeit.
Sohnemann sucht sich eine Beschäftigung und ich stürze mich in den Haushalt: Klo putzen, Dusche schrubben, Spiegel polieren, Waschmaschine starten, Wäsche aufhängen... Ich wirble hier und da, bis Herr TAC sich meldet. Meine Eltern waren zwei Wochen im Urlauf, sitzen nun am Flughafen und warten darauf, dass ihr Flieger nach Hause startklar wird. Mit deutlicher Verspätung dürfen sie schließlich fliegen und Sohnemann und ich beobachten gespannt übers Internet, wo sich der Flieger mit den Großeltern gerade befindet.
Während Sohnemann noch einige Zeit weiter den Monitor beobachtet, koche ich Nudeln. Wir essen und Sohnemann geht ins Bett. Wer krank ist, muss eine längere Mittagspause einlegen und nach Möglichkeit auch schlafen - so unsere Regel.
Montag
Sohnemann ist seit Freitag krank. Gestern hatte er fast keine Stimme und ist freiwillig schon 17.30 Uhr ins Bett. Bis halb 4 schläft er durch,dann wird er unruhig. Ich gehe zu ihm, gebe ihm etwas zu Trinken und begleite ihn auf die Toilette. Dann schlief er zwar weiter, aber sehr unruhig und immer wieder hustend, so dass auch ich nur unruhig weiter schlafe.
Halb sieben schaltet der Wecker ein. Sohnemann kommt relativ munter zu uns ins Bett gekrochen. Lange liegen bleiben können wir nicht mehr, die zeit am Morgen ist eng bemessen
Ich melde Sohnemann telefonisch im Kindergarten ab und erfahre, dass noch andere Kinder krank sind.
Nach dem Frühstück geht Töchterchen zur Schule und Herr TAC fährt zur Arbeit.
Sohnemann sucht sich eine Beschäftigung und ich stürze mich in den Haushalt: Klo putzen, Dusche schrubben, Spiegel polieren, Waschmaschine starten, Wäsche aufhängen... Ich wirble hier und da, bis Herr TAC sich meldet. Meine Eltern waren zwei Wochen im Urlauf, sitzen nun am Flughafen und warten darauf, dass ihr Flieger nach Hause startklar wird. Mit deutlicher Verspätung dürfen sie schließlich fliegen und Sohnemann und ich beobachten gespannt übers Internet, wo sich der Flieger mit den Großeltern gerade befindet.
Während Sohnemann noch einige Zeit weiter den Monitor beobachtet, koche ich Nudeln. Wir essen und Sohnemann geht ins Bett. Wer krank ist, muss eine längere Mittagspause einlegen und nach Möglichkeit auch schlafen - so unsere Regel.
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Töchterchen
Sonntag, 20. September 2015
Sonntagsfreuden: Dankbarkeit empfinden
Alle gute Gaben kommt her von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt,
drum dankt ihm, dankt,
und hofft auf ihn.
Wir hatten Erndedankgottesdienst.Samstag, 19. September 2015
Dienstag, 15. September 2015
Spielhäuschen
Auf Töchterchens Basteltisch liegt ein Bild.
Einfach so setzte sie sich ran und begann zu zeichnen. Ohne die Vorlage anzuschauen. Keine halbe Stunde hat das gedauert.
Einfach so setzte sie sich ran und begann zu zeichnen. Ohne die Vorlage anzuschauen. Keine halbe Stunde hat das gedauert.
Freitag, 11. September 2015
Montag, 7. September 2015
24 Stunden im Ruhrgebiet
Herr TAC hatte am Samstag eine Schulung in Essen. "Ich will mit" sagte ich, als wir Wochen vorher darüber sprachen. Und tatsächlich war es möglich. Die Kinder verteilten wir auf die Großeltern und der Chef hatte auch nichts dagegen.
Leider kommt vieles anders, als man denkt: Sohnemann kränkelte am Donnerstag, erhöhte Temperatur, matt, uninteressiert... "Da muss ich halt da bleiben." sagte ich.
"Das geht nicht, du musst mit!" sagte mein Mann und ließ keinen Widerspruch zu. "Schließlich wollen wir ´Züge gucken´." ich verstand nicht. Also zeigte er mir Eintrittskarten. "Mein Chef hat gesagt, das einzig Interessante an Essen ist Starlight Express in Bochum!" Also hatte er zwei Karten gekauft. Mein verfrühtes Geburtstagsgeschenk...
Die Großeltern nahmen Sohnemann trotzdem. Herr TAC´s Mutter war Krankenschwester, sie kann wunderbar bemuttern und bedauern, wenn jemand krank ist. Die Kinder mögen das.
Wir blieben telefonisch in Verbindung, riefen sehr viel häufiger an, als wir es sonst tun, wenn wir ohne Kinder unterwegs sind. Am Freitag ging es Sohnemann gar nicht gut, heftiger Durchfall und matt. Am Samstag war er dann wieder putzmunter, nur essen mochte er lediglich Mini-Portionen. Heute ist er im Kindergarten, wo heute morgen ein Kind gebrochen hat. Es scheint ein Virus zu sein. Die Erzieher sind vorgewarnt, desinfizieren was das Zeug hält. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt. Sohnemann ist ja schon "durch".
Leider kommt vieles anders, als man denkt: Sohnemann kränkelte am Donnerstag, erhöhte Temperatur, matt, uninteressiert... "Da muss ich halt da bleiben." sagte ich.
"Das geht nicht, du musst mit!" sagte mein Mann und ließ keinen Widerspruch zu. "Schließlich wollen wir ´Züge gucken´." ich verstand nicht. Also zeigte er mir Eintrittskarten. "Mein Chef hat gesagt, das einzig Interessante an Essen ist Starlight Express in Bochum!" Also hatte er zwei Karten gekauft. Mein verfrühtes Geburtstagsgeschenk...
Die Großeltern nahmen Sohnemann trotzdem. Herr TAC´s Mutter war Krankenschwester, sie kann wunderbar bemuttern und bedauern, wenn jemand krank ist. Die Kinder mögen das.
Wir blieben telefonisch in Verbindung, riefen sehr viel häufiger an, als wir es sonst tun, wenn wir ohne Kinder unterwegs sind. Am Freitag ging es Sohnemann gar nicht gut, heftiger Durchfall und matt. Am Samstag war er dann wieder putzmunter, nur essen mochte er lediglich Mini-Portionen. Heute ist er im Kindergarten, wo heute morgen ein Kind gebrochen hat. Es scheint ein Virus zu sein. Die Erzieher sind vorgewarnt, desinfizieren was das Zeug hält. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt. Sohnemann ist ja schon "durch".
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Sonntag, 6. September 2015
Sonntagsfreuden: 37
37 Jahre weile ich nun schon auf dieser Welt. Und im Rückblick waren es meist gute Jahre.
Ich bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen um mich herum, die mich begleiten oder auch begleiteten. Viele schöne Momente durfte ich bereits erleben und ich hoffe sehr, es werden noch sehr viel mehr.
Und seit heute ist TAC immer mobil, denn aus alt wird neu *g*
Geburtstag zu haben ist auch als Erwachsene noch schön, eine Freude. Sonntagsfreude in diesem Jahr.
Mehr Sonntagsfreuden sammelt Barbara von 60°Nord.
37 Grüße von TAC
Ich bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen um mich herum, die mich begleiten oder auch begleiteten. Viele schöne Momente durfte ich bereits erleben und ich hoffe sehr, es werden noch sehr viel mehr.
Und seit heute ist TAC immer mobil, denn aus alt wird neu *g*
Geburtstag zu haben ist auch als Erwachsene noch schön, eine Freude. Sonntagsfreude in diesem Jahr.
Mehr Sonntagsfreuden sammelt Barbara von 60°Nord.
37 Grüße von TAC
Mittwoch, 2. September 2015
Kleines Kätzchen
Unsere (taube) Straßenkatze hat ein Jungtier. In den letzten Jahren verschwand oder starb der Nachwuchs immer. In den meisten Fällen dürfte es natürliche Auslese gewesen sein, denn es gibt mehrere frei lebende Kater in der Gegend. Und ein verirrtes Jungtier konnte schreien so viel es wollte, die Mutterkatze konnte es ja nicht hören. Auch diesmal waren es ursprünglich wohl vier Jungtiere, wie Nachbarn erzählten. Sie hatten das Nest beim Abbauen eines Holzstapels gefunden. Die Mutter hatte den Nachwuchs dann weg getragen. Danach wurde die Mutter nur noch alleine gesehen.
Und vor ein paar Tagen dann war sie plötzlich in Begleitung.
Und vor ein paar Tagen dann war sie plötzlich in Begleitung.
Dienstag, 1. September 2015
Töchterchen bäckt
Fast ganz alleine hat Töchterchen Muffins gebacken. Ich stand zwar mit in der Küche und habe sie mit Worten angeleitet (und den Backofen bedient), aber umgesetzt hat sie es ganz alleine.
Wir haben ein Grundteigrezept, das in Tassen misst und dem man je nach Lust und Laune weitere Zutaten zugeben kann.
Wir haben ein Grundteigrezept, das in Tassen misst und dem man je nach Lust und Laune weitere Zutaten zugeben kann.
Montag, 31. August 2015
Von Geschenken und Gewinnen
Geschenke und Gewinne sind wunderbar. Ich wage zu behaupten, dass sich alle Menschen gerne beschenken lassen, auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben (wollen). Auch gewinnen wollen Menschen sehr gerne, sonst hätten die zahlreichen unseriösen Unternehmen, die nur auf Adressensammlung und "gutgläubigen Menschen Geld aus der Tasche ziehen" aus sind, keine Chance.
Umso schöner ist es, wenn Geschenke von Herzen kommen und liebevoll durchdacht und eingepackt sind bzw. wenn man etwas gewinnt, was man wirklich sehr gerne gewinnen wollte.
In unserer letzten Ferienwoche flatterte uns ein unscheinbares Päckchen ins Haus. Herr TAC hatte es von der Postfrau entgegen genommen und brachte es mir mit durchaus neugierigem Blick.
Umso schöner ist es, wenn Geschenke von Herzen kommen und liebevoll durchdacht und eingepackt sind bzw. wenn man etwas gewinnt, was man wirklich sehr gerne gewinnen wollte.
In unserer letzten Ferienwoche flatterte uns ein unscheinbares Päckchen ins Haus. Herr TAC hatte es von der Postfrau entgegen genommen und brachte es mir mit durchaus neugierigem Blick.
Sonntag, 30. August 2015
Sonntagsfreuden: Teichfest
Vor zehn Jahren begann es im wahrsten Sinne des Wortes als "Schnapsidee" und ist seit dem stetig gewachsen und zu einer festen Größe im Nachbardorf geworden, wo meine Eltern wohnen: Das Teichfest. Seit einigen Jahren dürfen auch wir als Gäste dabei sein und es ist ein Frontalangriff auf die Lachmuskeln. In diesem Jahr hatten wir traumhaftes Sonnenwetter bei wohligen Temperaturen.
Das Fest beginnt immer mit ganz viel leckerem Kuchen und Kaffee.
Dann das erste Highlight: Der Einzug der Flaschen... ääähhh... des Festkommitees.
Zu Ehren des Sponsors kamen sie diesmal als Bierkasten.
Das Fest beginnt immer mit ganz viel leckerem Kuchen und Kaffee.
Dann das erste Highlight: Der Einzug der Flaschen... ääähhh... des Festkommitees.
Zu Ehren des Sponsors kamen sie diesmal als Bierkasten.
Samstag, 29. August 2015
Ein buntes Farbenspiel
Seit einiger Zeit habe ich nicht mehr gebloggt. Zum einen war da die letzte Ferienwoche, in der Herr TAC Urlaub hatte und wo einfach gemeinsame Familienzeit wichtiger war. Und zum Anderen war da schon wieder die erste Schulwoche, in der ich zwar wieder bloggen wollte, aber wo ich dann doch erstmal Liegengebliebenes aufgeholt, mit Töchterchen Schulsachen hergerichtet und mit den Kindern zwei Spielplätze besucht habe.
Nun soll es aber wieder mehr Einträge an dieser Stelle geben. Einiges aus den letzten zwei Wochen werde ich noch berichten. Den Anfang macht ein wunderbares Farbenspiel, mit dem uns der Himmel die Rückfahrt unseres Tagesausfluges nach Rathen verkürzte, denn heute ist Samstag, da sammelt die Raumfee immer Himmelsbilder der Bloggerinnen.
Einfach faszinierend, wie dieser Feuerball langsam verschwindet...
Nun soll es aber wieder mehr Einträge an dieser Stelle geben. Einiges aus den letzten zwei Wochen werde ich noch berichten. Den Anfang macht ein wunderbares Farbenspiel, mit dem uns der Himmel die Rückfahrt unseres Tagesausfluges nach Rathen verkürzte, denn heute ist Samstag, da sammelt die Raumfee immer Himmelsbilder der Bloggerinnen.
Einfach faszinierend, wie dieser Feuerball langsam verschwindet...
Dienstag, 18. August 2015
Schlammschlacht
Am Wochenende hatten wir wieder Theatervorstellungen nach der Pause. Bereits für Samstag waren Schauer angekündigt, aber es blieb trocken. Unsere Vorstellung 20 Uhr war gut besucht.
Am Sonntag dann begann es kurz nach Mittag zu regnen und hörte erst kurz vor 17 Uhr wieder auf. Wir hatten also seit langem mal wieder eine reine Regenvorstellung. Eine Schlammschlacht vor allem für die, die kämpfen. Hinter den Kulissen versuchten wir, im Trockenen zu bleiben, aber irgendwann tropfte es auch durch den Pavillion.
Trotzdem war es eine gelungene Vorstellung vor etwa 150 Besuchern, die tapfer durch hielten bis zum Schluss.
Am Sonntag dann begann es kurz nach Mittag zu regnen und hörte erst kurz vor 17 Uhr wieder auf. Wir hatten also seit langem mal wieder eine reine Regenvorstellung. Eine Schlammschlacht vor allem für die, die kämpfen. Hinter den Kulissen versuchten wir, im Trockenen zu bleiben, aber irgendwann tropfte es auch durch den Pavillion.
Trotzdem war es eine gelungene Vorstellung vor etwa 150 Besuchern, die tapfer durch hielten bis zum Schluss.
Sonntag, 16. August 2015
Sonntagsfreuden: Ernteglück
Vorgestern habe ich die erste Möhre in meinem Garten aus der Erde gezogen. Es hat mich einige Mühe gekostet, aber dann hielt ich das Prachtstück in den Händen: 30cm lang.
Sie war wunderbar, kein Ungeziefer, keine anderen Schäden. Wir haben sie zu dritt gegessen. Lecker.
Daneben liegen eine der letzten Erdbeeren und die allererste reife Topftomate. Inzwischen reifen auch die ersten Johannisbeertomaten, aber die sind so klein und laden zum direkten Wegnaschen ein, dass die Kinder nicht wiederstehen können. Die schaffen es derzeit noch nicht auf Fotos.
Sie war wunderbar, kein Ungeziefer, keine anderen Schäden. Wir haben sie zu dritt gegessen. Lecker.
Daneben liegen eine der letzten Erdbeeren und die allererste reife Topftomate. Inzwischen reifen auch die ersten Johannisbeertomaten, aber die sind so klein und laden zum direkten Wegnaschen ein, dass die Kinder nicht wiederstehen können. Die schaffen es derzeit noch nicht auf Fotos.
Freitag, 14. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Donnerstag
Der Start in den Tag verläuft fast so wie in den letzten Tagen. Wir sind noch müde und müssen Sohnemann immer wieder anstupsen, bis er pünktlich kurz vor 7 Uhr vom Opa abgeholt wird.
Töchterchen schläft bis Herr TAC sie weckt um sich zu verabschieden. Er fährt nach Brünn und kommt erst am Montag wieder.
Opa bringt Sohnemann. Er hat eine halbe Bahn geschafft. Sieht doch gut aus für die Seepferdchen-Prüfung.
Die Kinder frühstücken und ich setze mich dazu. Später werden sie wieder vom Opa abgeholt, weil Sohnemann noch weiter üben muss.
Mein Tag verläuft unspektakulär mit Hausarbeit, Internet und häkeln. Im Grunde ist mir langweilig ohne die Kinder zu Hause. Aber irgendwie genieße ich das auch.
Zum Mittagessen schnipple ich mir eine Zucchini klein und dünste sie zusammen mit Paprika, dazu gibts Reis und Curry. Lecker.
Der Start in den Tag verläuft fast so wie in den letzten Tagen. Wir sind noch müde und müssen Sohnemann immer wieder anstupsen, bis er pünktlich kurz vor 7 Uhr vom Opa abgeholt wird.
Töchterchen schläft bis Herr TAC sie weckt um sich zu verabschieden. Er fährt nach Brünn und kommt erst am Montag wieder.
Opa bringt Sohnemann. Er hat eine halbe Bahn geschafft. Sieht doch gut aus für die Seepferdchen-Prüfung.
Die Kinder frühstücken und ich setze mich dazu. Später werden sie wieder vom Opa abgeholt, weil Sohnemann noch weiter üben muss.
Mein Tag verläuft unspektakulär mit Hausarbeit, Internet und häkeln. Im Grunde ist mir langweilig ohne die Kinder zu Hause. Aber irgendwie genieße ich das auch.
Zum Mittagessen schnipple ich mir eine Zucchini klein und dünste sie zusammen mit Paprika, dazu gibts Reis und Curry. Lecker.
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Mittwoch, 12. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015 - 12 von 12 im August
Mittwoch
Der Wecker ist unbarmherzig, ich bin noch so müde. Sohnemann auch, trotzdem schafft er es, bis 7 Uhr fertig zu sein, als der Opa ihn zum Schwimmkurs abholt. Töchterchen taucht schlaftrunken auf, ich schicke sie nochmal ins Bett.
Während der Kaffee durch läuft, schaue ich kurz in meinen Kalender. Mir ist etwas eingefallen, was sofort eingetragen werden will. Dabei fotografiert mich Herr TAC und erinnert mich so an "12 von 12". Gestern noch drüber gesprochen, hatte ich das - im Gegensatz zu ihm - schon wieder vergessen. Deshalb nebenher gleich noch meine 12 Fotos vom Tag.
1. Besagtes Planungsfoto
Der Wecker ist unbarmherzig, ich bin noch so müde. Sohnemann auch, trotzdem schafft er es, bis 7 Uhr fertig zu sein, als der Opa ihn zum Schwimmkurs abholt. Töchterchen taucht schlaftrunken auf, ich schicke sie nochmal ins Bett.
Während der Kaffee durch läuft, schaue ich kurz in meinen Kalender. Mir ist etwas eingefallen, was sofort eingetragen werden will. Dabei fotografiert mich Herr TAC und erinnert mich so an "12 von 12". Gestern noch drüber gesprochen, hatte ich das - im Gegensatz zu ihm - schon wieder vergessen. Deshalb nebenher gleich noch meine 12 Fotos vom Tag.
1. Besagtes Planungsfoto
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Dienstag, 11. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Dienstag
Tagesbeginn ist wieder wieder halb 7 und heute kann Töchterchen weiter schlafen, da Sohnemann relativ leise ist - für seine Verhältnisse. Nachdem er vom Opa abgeholt und Herr TAC zur Arbeit gestartet ist, widme ich mich zunächst der Waschmaschine und danach dem Posting zum gestrigen Tag.
Gegen halb 9 bringt Opa Sohnemann zurück und Töchterchen wird wach (Sohnemann hatte eine Pfeife in Opas Auto gefunden). Wir genießen ein erstes bzw. zweites Frühstück.
Nun haben die Kinder Zeit, zu tun was sie wollen - basteln, spielen und streiten... Ich lass sie machen und greife nur ein, wenn es zu heftig wird. Zwischendurch sind sie immer wieder friedlich, so dass ich ein bischen Hausarbeit erledigen kann.
Tagesbeginn ist wieder wieder halb 7 und heute kann Töchterchen weiter schlafen, da Sohnemann relativ leise ist - für seine Verhältnisse. Nachdem er vom Opa abgeholt und Herr TAC zur Arbeit gestartet ist, widme ich mich zunächst der Waschmaschine und danach dem Posting zum gestrigen Tag.
Gegen halb 9 bringt Opa Sohnemann zurück und Töchterchen wird wach (Sohnemann hatte eine Pfeife in Opas Auto gefunden). Wir genießen ein erstes bzw. zweites Frühstück.
Nun haben die Kinder Zeit, zu tun was sie wollen - basteln, spielen und streiten... Ich lass sie machen und greife nur ein, wenn es zu heftig wird. Zwischendurch sind sie immer wieder friedlich, so dass ich ein bischen Hausarbeit erledigen kann.
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Eine Sommerferienwoche 2015
Montag
Der Tag beginnt mit dem Einschalten des Radioweckers und dem Hören der Nachrichten kurz vor halb 7. Wir wecken Sohnemann, weil er wieder Schwimmkurs hat, aber er will nicht. Seinen Unmut tut er so laut kund, dass Töchterchen ebenfalls wach wird.
Um 7 wird Sohnemann vom Opa abgeholt, einige Zeit später startet Herr TAC zur Arbeit. Töchterchen zieht sich an den Basteltisch zurück und ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus: Betten machen, lüften (so lange es draußen noch kühler ist als drinnen), Wäsche einsammeln, sortieren, Waschmaschine anwerfen, hier und da was auf- und wegräumen, eigene Morgenroutine im Bad.
Gegen halb 10 wird Töchterchen von der Oma abgeholt. Die Kinder machen heute mit den Großeltern einen Ausflug zu den Feengrotten und werden den ganzen Tag weg sein.
Ich verbringe den Tag ganz ruhig, bummle viel vor mich hin, drehe eine Blogrunde und spiele im Internet. Es ist so warm, ich kann mich nicht so recht aufraffen, was sinnvolleres zu machen. Aber da das mein letzter "freier" Tag in den Ferien ist, ist es auch okay.
Zwischendurch starte ich eine weitere Waschmaschine und hänge Wäsche auf.
Am späteren Nachmittag - nach meinem Nachmittagskaffee (mit viel Vanilleeis *g*) - starte ich schließlich doch noch durch, räume auf, sauge und erledige, was zu erledigen ist.
Der Tag beginnt mit dem Einschalten des Radioweckers und dem Hören der Nachrichten kurz vor halb 7. Wir wecken Sohnemann, weil er wieder Schwimmkurs hat, aber er will nicht. Seinen Unmut tut er so laut kund, dass Töchterchen ebenfalls wach wird.
Um 7 wird Sohnemann vom Opa abgeholt, einige Zeit später startet Herr TAC zur Arbeit. Töchterchen zieht sich an den Basteltisch zurück und ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus: Betten machen, lüften (so lange es draußen noch kühler ist als drinnen), Wäsche einsammeln, sortieren, Waschmaschine anwerfen, hier und da was auf- und wegräumen, eigene Morgenroutine im Bad.
Gegen halb 10 wird Töchterchen von der Oma abgeholt. Die Kinder machen heute mit den Großeltern einen Ausflug zu den Feengrotten und werden den ganzen Tag weg sein.
Ich verbringe den Tag ganz ruhig, bummle viel vor mich hin, drehe eine Blogrunde und spiele im Internet. Es ist so warm, ich kann mich nicht so recht aufraffen, was sinnvolleres zu machen. Aber da das mein letzter "freier" Tag in den Ferien ist, ist es auch okay.
Zwischendurch starte ich eine weitere Waschmaschine und hänge Wäsche auf.
Am späteren Nachmittag - nach meinem Nachmittagskaffee (mit viel Vanilleeis *g*) - starte ich schließlich doch noch durch, räume auf, sauge und erledige, was zu erledigen ist.
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Montag, 10. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Sonntag
Wir dürfen ausschlafen, erst kurz vor 9 Uhr weckt uns Sohnemann mit einem selbst ausgedachten Lied. Töchterchen liest bereits. Nach dem Frühstück beschäftigt sich jeder mit dem, was er mag oder gerade anliegt. Ich erledige den Abwasch und drehe eine kurze Blog-Leserunde.
Sohnemann spielt mit seinem "Renncomputer" (= sein Tisch mit Aufklebern). Nebenbei erklärt er: "Der fährt nicht automatisch hoch. Der fährt nur automatisch hoch, wenn ich die Fernbedienung eine Stunde lang angucke."
Töchterchen ist voller Vorfreude auf den Abend und bastelt ein Bild.
Wir dürfen ausschlafen, erst kurz vor 9 Uhr weckt uns Sohnemann mit einem selbst ausgedachten Lied. Töchterchen liest bereits. Nach dem Frühstück beschäftigt sich jeder mit dem, was er mag oder gerade anliegt. Ich erledige den Abwasch und drehe eine kurze Blog-Leserunde.
Sohnemann spielt mit seinem "Renncomputer" (= sein Tisch mit Aufklebern). Nebenbei erklärt er: "Der fährt nicht automatisch hoch. Der fährt nur automatisch hoch, wenn ich die Fernbedienung eine Stunde lang angucke."
Töchterchen ist voller Vorfreude auf den Abend und bastelt ein Bild.
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Samstag, 8. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Samstag
Wir dürfen ausschlafen bis etwa 8.15 Uhr erste Geräusche aus Sohnemanns Zimmer zu hören sind. Mit Erlaubnis kommt er kurze Zeit später zu uns ins Bett zum Kuscheln. Töchterchen liest bereits in ihrem Bett, nach eigener Auskunft seit 7.30 Uhr.
Beim Frühstück planen wir den Tag. Es ist an diesem Wochenende viel los in der Umgebung, so müssen wir auswählen. Da wir seit einiger Zeit nach einem Reiterhof suchen, entscheiden wir uns zunächst, der Einladung zum "Tag der offenen Tür" eines "Pferdehofes" zu folgen. Dieser ist etwa 20 Autominuten entfernt, aber es gibt auch eine Busverbindung. Allerdings stellen wir sehr schnell fest, dass es nicht der richtige Ort für Töchterchens Reitunterricht ist, denn derzeit gibt es dort keinen Reitlehrer, keine Reithalle und das Pferd führt die Frau (statt die Frau das Pferd). Nach einigen Streicheleinheiten für die Ziegen und den Hund, einigen kurzen netten Gesprächen mit den Besitzern und einem Eis fahren wir bald wieder nach Hause.
Wir dürfen ausschlafen bis etwa 8.15 Uhr erste Geräusche aus Sohnemanns Zimmer zu hören sind. Mit Erlaubnis kommt er kurze Zeit später zu uns ins Bett zum Kuscheln. Töchterchen liest bereits in ihrem Bett, nach eigener Auskunft seit 7.30 Uhr.
Beim Frühstück planen wir den Tag. Es ist an diesem Wochenende viel los in der Umgebung, so müssen wir auswählen. Da wir seit einiger Zeit nach einem Reiterhof suchen, entscheiden wir uns zunächst, der Einladung zum "Tag der offenen Tür" eines "Pferdehofes" zu folgen. Dieser ist etwa 20 Autominuten entfernt, aber es gibt auch eine Busverbindung. Allerdings stellen wir sehr schnell fest, dass es nicht der richtige Ort für Töchterchens Reitunterricht ist, denn derzeit gibt es dort keinen Reitlehrer, keine Reithalle und das Pferd führt die Frau (statt die Frau das Pferd). Nach einigen Streicheleinheiten für die Ziegen und den Hund, einigen kurzen netten Gesprächen mit den Besitzern und einem Eis fahren wir bald wieder nach Hause.
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Freitag, 7. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Meine Leseliste anderer Blogs ist inzwischen recht lang. Und dementsprechend vielfältig sind die Einträge der anderen Bloggerinnen. Viele davon sind inspirierend, manche regen mich zum Nachdenken an, manche sind beeindruckend... eben so vielfältig wie die Menschen, die dahinter stehen. Und in einem dieser Blogs durfte ich eine typische Woche mitlesen. Das hat mich begeistert und nicht mehr los gelassen. Schnell war klar, dass ich das auch mal machen möchte... irgendwann mal. Erstmal war viel anderes wichtig, aber der Gedanke konnte reifen. Ich hab beschlossen, dass ich immer mal eine ganze Woche beschreiben möchte, den Anfang macht eine Ferienwoche. Und ich hab vorhin beim Abwaschen beschlossen, mit dem heutigen Tag zu beginnen.
Freitag
Der Radiowecker geht kurz vor halb 7, so früh wie an einem Schultag. Ich habe schlecht geschlafen, weil es so warm im Schlafzimmer ist. Nachdem wir die Nachrichten gehört haben (keine neuen Katastrophen), wecken wir zunächst Sohnemann. Seit Montag hat er Schwimmkurs, der Opa holt ihn täglich um 7 ab. Aber er ist noch müde, will nicht aufstehen. Es braucht dazu schon viele Worte und noch mehr, ihn zum anziehen zu bewegen. Er möchte lieber spielen.
Töchterchen taucht aus ihrem Zimmer auf, fertig angezogen.
Herr TAC macht Frühstück, während ich die Badesachen der Kinder wieder einpacke. Gestern haben wir die Sachen draußen auf der Leine vergessen, alles ist feucht. Zum Glück haben wir genug Handtücher und Badesachen.
Sohnemann frühstückt schnell ein paar Frühstücksflocken. Er wird später nach dem Schwimmkurs mit den Großeltern nochmal ausgiebig frühstücken. Dann wird er abgeholt.
Wir anderen frühstücken in Ruhe, dann fährt Herr TAC zur Arbeit. Während Töchterchen kreativ ist, mache ich mich im Bad fertig. Da noch Zeit ist, ziehe ich das Elternbett ab und stecke die erste Hälfte des Matratzenbezugs in die Waschmaschine. Das Wetter schreit gerade danach, schwer zu trocknende Dinge zu waschen...
Dann schicke ich Töchterchen ins Bad, wir sammeln alles zusammen, was sie brauchen wird und ich bringe sie zu meiner Freundin. Ihre Kinder sind so alt wie unsere. Sie nimmt Töchterchen zusammen mit ihrer eigenen Tochter mit zu den Ferienspielen ins Familienzentrum, in dem sie arbeitet. Bereits seit Montag ist Töchterchen dabei. Heute ist der letzte Tag und die Gruppe darf im Theater hinter die Kulissen schauen.
Freitag
Der Radiowecker geht kurz vor halb 7, so früh wie an einem Schultag. Ich habe schlecht geschlafen, weil es so warm im Schlafzimmer ist. Nachdem wir die Nachrichten gehört haben (keine neuen Katastrophen), wecken wir zunächst Sohnemann. Seit Montag hat er Schwimmkurs, der Opa holt ihn täglich um 7 ab. Aber er ist noch müde, will nicht aufstehen. Es braucht dazu schon viele Worte und noch mehr, ihn zum anziehen zu bewegen. Er möchte lieber spielen.
Töchterchen taucht aus ihrem Zimmer auf, fertig angezogen.
Herr TAC macht Frühstück, während ich die Badesachen der Kinder wieder einpacke. Gestern haben wir die Sachen draußen auf der Leine vergessen, alles ist feucht. Zum Glück haben wir genug Handtücher und Badesachen.
Sohnemann frühstückt schnell ein paar Frühstücksflocken. Er wird später nach dem Schwimmkurs mit den Großeltern nochmal ausgiebig frühstücken. Dann wird er abgeholt.
Wir anderen frühstücken in Ruhe, dann fährt Herr TAC zur Arbeit. Während Töchterchen kreativ ist, mache ich mich im Bad fertig. Da noch Zeit ist, ziehe ich das Elternbett ab und stecke die erste Hälfte des Matratzenbezugs in die Waschmaschine. Das Wetter schreit gerade danach, schwer zu trocknende Dinge zu waschen...
Dann schicke ich Töchterchen ins Bad, wir sammeln alles zusammen, was sie brauchen wird und ich bringe sie zu meiner Freundin. Ihre Kinder sind so alt wie unsere. Sie nimmt Töchterchen zusammen mit ihrer eigenen Tochter mit zu den Ferienspielen ins Familienzentrum, in dem sie arbeitet. Bereits seit Montag ist Töchterchen dabei. Heute ist der letzte Tag und die Gruppe darf im Theater hinter die Kulissen schauen.
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Mittwoch, 5. August 2015
BLOGkaden...
Die sommerliche schreibBLOGkade hat mich voll im Griff. Ich mach zwar
immer mal Fotos, die ich zeigen könnte, aber dann hab ich einfach keine
Lust zu schreiben. Ich denke, das ist auch mal okay.
Wir haben hochsommerliche Temperaturen, da hab ich häufig auch keine Lust auf Handarbeiten. Dafür hab ich mal wieder nach uralten Gewohnheiten ein Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert ;)
Lange Rede - kurzer Sinn, es wird Zeit, euch die letzten drei Dinge zu zeigen, die ich fertig bekommen habe.
Da wäre zunächst die Babydecke aus Baumwolle, die ich im Januar aus einer Laune heraus angehäkelt habe. Sie wird sich demnächst auf den Weg zu einem Baby machen, das in den nächsten Tagen erwartet wird.
Sie wird in Begleitung eines Knubbelchens reisen.
Wir haben hochsommerliche Temperaturen, da hab ich häufig auch keine Lust auf Handarbeiten. Dafür hab ich mal wieder nach uralten Gewohnheiten ein Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert ;)
Lange Rede - kurzer Sinn, es wird Zeit, euch die letzten drei Dinge zu zeigen, die ich fertig bekommen habe.
Da wäre zunächst die Babydecke aus Baumwolle, die ich im Januar aus einer Laune heraus angehäkelt habe. Sie wird sich demnächst auf den Weg zu einem Baby machen, das in den nächsten Tagen erwartet wird.
Sie wird in Begleitung eines Knubbelchens reisen.
Freitag, 31. Juli 2015
Klaräpfel wohin man tritt...
Gestern nachmittag haben wir wie jede Woche meine Mutter besucht. Sie hat im Garten noch zwei alte Apfelbäume, einer trägt Klaräpfel, die ich auch unter dem Namen "Augustäpfel" im Internet gefunden habe, der andere trägt Boskop.
Beide Bäume sind in diesem Jahr brechend voll...
... wobei der Boskop "brechend" in Verbindung mit dem Unwetter von vor anderthalb Wochen leider wörtlich genommen hat.
Beide Bäume sind in diesem Jahr brechend voll...
... wobei der Boskop "brechend" in Verbindung mit dem Unwetter von vor anderthalb Wochen leider wörtlich genommen hat.
Sonntag, 26. Juli 2015
Sonntagsfreuden
Neben mir auf meinem Schreibtisch steht ein fast verblühter Strauß Rosen. Rote Rosen. Neun Stück.
Mein Mann hat sie mir geschenkt, am vergangenen Mittwoch. An unserem großen Tag vor neun Jahren war es genauso heiß wie am vergangenen Mittwoch und genau deswegen ist mein Strauß heute schon fast verblüht.
Wie in jedem Jahr zog ich mein Brautkleid an.
Mein Mann hat sie mir geschenkt, am vergangenen Mittwoch. An unserem großen Tag vor neun Jahren war es genauso heiß wie am vergangenen Mittwoch und genau deswegen ist mein Strauß heute schon fast verblüht.
Wie in jedem Jahr zog ich mein Brautkleid an.
Sonntag, 12. Juli 2015
12 von 12 im Juli 2015 - Es kommt immer anders als man denkt!
Heute ist Sonntag und der 12 des Monats. Deshalb sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" wieder 12 Bilder vom Tag.
1. Herr TAC war schon früh aufgestanden, um sich auf einer Tribüne am Sachsen ring in der Sonne braten zu lassen. Mein Tag begann recht entspannt mit ein wenig Lesen im Bett. Später kamen die Kinder zum Kuscheln.
1. Herr TAC war schon früh aufgestanden, um sich auf einer Tribüne am Sachsen ring in der Sonne braten zu lassen. Mein Tag begann recht entspannt mit ein wenig Lesen im Bett. Später kamen die Kinder zum Kuscheln.
Samstag, 11. Juli 2015
Kindermund
Sohnemann war gestern mit dem Papa auf dem Sachsenring. Da ich weiß, wie schnell der Herr TAC bei Renn-T-Shirts schwach wird, hatte ich am Morgen darauf hingewiesen, dass beide genug normale T-Shirts im Schrank haben, aber sie Achselshirts kaufen dürften, falls es welche gibt. Am Abend erzählte mir Herr TAC vom Sohnemann, dass dieser zur Verkäuferin lief und fragte: "Hast du unärmelige T-Shirts?"
Und dass ihr es ab jetzt ganz genau wisst:
Sohnemann: "Der Pool hat drei Fenistile. Und der Schwimmring hat ein Fenistil."
Urlaubskofferpackende Grüße von TAC
Donnerstag, 9. Juli 2015
Schulvorstellung und Kindermund
Heute war die diesjährige Schulvorstellung an der Bühne. Die gibt es schon seit vielen Jahren und findet immer am Donnerstag vor den Sommerferien um 10 Uhr statt. Begonnen hatte alles mit einer Darstellerin, die von ihrer Schule gefragt wurde, ob es nicht möglich wäre, an einem Werktag am Vormittag zu spielen.
Inzwischen ist es für manche Schulen ein fester Bestandteil der letzten Schulwoche, unser Theater zu besuchen. Möglich ist das nur nach Vorbestellung, denn wenn die Kapazitäten der Zuschauerbänke erschöpft sind, geht einfach nichts mehr. Heute waren etwa 400 Schüler anwesend, ein paar mehr hätten noch Platz gefunden.
Vor Beginn regnete es mal wieder, so dass alle Bänke nass waren und auch unsere Requisiten, die aus den Containern geräumt werden müssen, um Platz für die Körbe (mit Kostümen, persönlichen Dingen und Privatkleidung) und zum Umziehen zu schaffen. Aber das kennen wir ja schon.
Was wir noch nicht hatten war eine Lehrerin, die nicht verstehen konnte, dass in einem Freilichttheater die Sitzbänke nass sind, wenn es regnet. "Die Schüler haben alle Regenjacken an. Aber wir hatten erwartet, dass die Sitzplätze trocken sind." Klar, wir haben ja auch genug Tücher, um an die 450 Sitzplätze zu trocknen und sie auch trocken zu halten, während es weiter regnet...
Schließlich saßen alle und es konnte los gehen. Hinter der Bühne sind alle bereit und auf ihren Startplätzen.
Inzwischen ist es für manche Schulen ein fester Bestandteil der letzten Schulwoche, unser Theater zu besuchen. Möglich ist das nur nach Vorbestellung, denn wenn die Kapazitäten der Zuschauerbänke erschöpft sind, geht einfach nichts mehr. Heute waren etwa 400 Schüler anwesend, ein paar mehr hätten noch Platz gefunden.
Vor Beginn regnete es mal wieder, so dass alle Bänke nass waren und auch unsere Requisiten, die aus den Containern geräumt werden müssen, um Platz für die Körbe (mit Kostümen, persönlichen Dingen und Privatkleidung) und zum Umziehen zu schaffen. Aber das kennen wir ja schon.
Was wir noch nicht hatten war eine Lehrerin, die nicht verstehen konnte, dass in einem Freilichttheater die Sitzbänke nass sind, wenn es regnet. "Die Schüler haben alle Regenjacken an. Aber wir hatten erwartet, dass die Sitzplätze trocken sind." Klar, wir haben ja auch genug Tücher, um an die 450 Sitzplätze zu trocknen und sie auch trocken zu halten, während es weiter regnet...
Schließlich saßen alle und es konnte los gehen. Hinter der Bühne sind alle bereit und auf ihren Startplätzen.
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