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Dienstag, 7. September 2021

Eine Woche - Montag

Ich schlafe schlecht. Das ist oft so in der Nacht zu Montag. Es liegt nicht an der Jüngsten, die hat durchgeschlafen, in ihrem Bett.
Hilft alles nix, der Wecker will, dass wir aufstehen. "Alles Gute zum Geburtstag", flüstert mein Lieblingsehemann.
Dann geh ich fix ins Bad und wecke die Kinder. Die Großen, aber zuerst unten ist die Jüngste. 
Anziehen, Frühstück machen, über die Katzen stolpern... alles wie immer. Kein Geburtstagsritual mit Kuchen und Kerzen auspusten, denn ich hatte gestern abend keine Lust, mir selbst einen Kuchen zu backen.
Morgendliches Gewusel, der Reihe nach verlassen alle das Haus. Ich melde die Jüngste im Kindergarten ab, mit Erkältung und knietschig ist sie da nicht gut aufgehoben. Schade ist es für sie, ab heute ist die neue Erzieherin alleine in der Gruppe, alles formiert sich neu. Aber dann ist das eben so. 
Ich wusle eine erste Aufräumrunde, vor allem im Wohnzimmer. Dann ist es Zeit, zu starten. Ich bringe die Jüngste zu den Großeltern und fahre zur Arbeit. Eigentlich hätte ich gerne frei gehabt am ersten Schultag. Aber da meine Montags-Kollegin gerade Ostseeurlaub macht und wir personalmäßig etwas eng sind, arbeite ich bis Mittag. Und das ist nötig, wir haben viele Bestellungen und die Ersatz-Kollegin kommt erst später. 
Kurz vor halb 1 fahre ich los, da winkt mir Sohnemann aus dem Bustaxi, dem ich die Vorfahrt gewähren muss. Er wird zur Oma gebracht, wie immer montags. Heute hätte er auch gleich heim kommen können, aber er wollte es lieber so. 

Sonntag, 5. September 2021

Eine Woche - Samstag und WiB KW 35 Teil 1

Wir schlafen aus und frühstücken zu viert, die Große schläft noch. Der Reihe nach baden oder duschen wir, denn wir sind im Nachmittag zum Schulanfang eingeladen.
Ich kümmere mich um einen Berg Legewäsche. Die anderen kruscheln mal hier, mal da.
Sohnemann soll seinen Fußboden frei räumen zum Saugen. 
Irgendwo wuseln immer die Katzenkinder dazwischen. Tiffany versucht zweimal, ihren Kindern eine Maus mit rein zu bringen, wir erwischen sie zum Glück immer rechtzeitig und können sie wieder raus befördern.
Der Vormittag ist so schnell um, Zeit zu kochen. Heute gibts Spinat, Kartoffeln, Rührei, Gurkensalat. Nebenher wische ich alle Arbeitsflächen ab, putze die Spüle und räume den Geschirrspüler ein.
Nach dem Mittagessen geht die Jüngste ins Bett, wird aber nicht schlafen. Wir machen auch bischen Pause. 
Dann bricht großes Gewusel aus: 5 Personen müssen sich hübsch machen.
Leider wissen wir nicht, dass die Party im Garten sein wird, sonst hätten wir uns anders, wärmer angezogen. Die Wettervorhersage hatte sonnige 23-25 Grad versprochen, tatsächlich sind es nur 16-18 Grad bei bewölktem Himmel. 

Samstag, 4. September 2021

Eine Woche - Freitag

Der Morgen startet wie immer, zu früh. Sohnemann ist bei den Großeltern. Die Große wecke ich heute auch. Mit beiden Mädchen im Auto fahre ich erst zum Kindergarten. Die Jüngste weint auch heute ein bischen. 
Dann gehts mit der Großen weiter zum Supermarkt. Dort auf dem Parkplatz verabschieden wir uns. Sie läuft etwa 200m weiter zur besten Freundin. Dort wohnt ja seit 2 Wochen auch unsere kleine Nala. Sie hat es nicht so leicht mit den beiden schon dort wohnenden Fellnasen. Vor allem der Kater will das kleine Mädchen nicht da haben. Er hat Nala gebissen, das hat sich entzündet, sie humpelt. Beim Tierarzt wurde das festgestellt, sie bekommt jetzt was gegen die Entzündung. Das werde ich aber erst am Samstag erfahren. Die Familie kennt sich mit Katzen aus, auf lange Sicht wird das schon werden.
Ich gehe in den Supermarkt und kaufe ein. 
Gegen 10 bin ich wieder zu Hause, trage Einkäufe rein und räume alles weg. Dann koche ich mir Kaffee, versehentlich drücke ich zweimal und erhalte einen doppelten...
Dazu esse ich ein paar Kekse.

Donnerstag, 2. September 2021

Eine Woche - Mittwoch

Schon lange hab ich keine ganze Woche mehr verbloggt. Ich hab mal wieder Lust drauf, weiß aber noch nicht, ob ich die ganze Woche durchhalte. Ist ja immer so viel reales Leben zwischen den Online-Zeiten ;)
Alle so verbloggten Wochen findet ihr oben auf dem Reiter. 
Aktuell läuft die letzte Ferienwoche, ab Montag ist wieder Schule. Noch immer bestimmt das Covid-Virus das öffentliche Leben. Schaun wir mal...

Wir hatten mal wieder eine Mücke im Schlafzimmer. Als der Wecker kurz vor halb 7 los geht, sind wir noch müde. Wir hören Nachrichten, dann geh ich ins Bad. Kaum ziehen wir den ersten Rolladen hoch, geht oben bei der Jüngsten die Tür auf. Sie scheint ähnlich hellhörig im Schlaf zu sein wie ich. 
So gehe ich direkt hoch zu ihr, sie zieht sich an, ich öffne die Rolläden, schlage ihre Decke zurück und binde ihre Haare zu Zöpfen.
Als wir runter kommen, hat der Papa bereits Frühstück vorbereitet und natürlich die Katzen gefüttert. Wenn man das nicht gleich als erstes macht, stolpert man ständig über irgendeinen der Vierbeiner. Sind ja immerhin noch 4: Tiffany, die Mama; Kater Mau und Aramis, die bei uns bleiben; und Sissi, die zu meinen Eltern ziehen wird. 10 Wochen sind die Kleinen jetzt alt und unendlich verspielt, wuselig, schnell, wollen Krallen und Zähnchen austesten... 
Die Jüngste quasselt die ganze Zeit. Herr TAC und ich brauchen doch eher Ruhe am Morgen...

Donnerstag, 6. Mai 2021

WMDEDGT im Mai 2021

Wie immer fragt Frau Brüllen am Monatsfünften: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"

10 vor 6 weckt der Radiowecker. Ich stehe zuerst auf, geh aufs Klo und schau nach Sohnemann. Bundesnotbremsenbedingt haben Schulen und Kindergärten zu bis auf die Ausnahmen. Und Sohnemanns Förderschule zählt wegen der kleinen Klassen (sie sind nur noch 5 Schüler) dazu. Er ist noch müde.
Ich auch. Und arbeiten muss ich heute nicht, also leg ich mich nochmal in mein Bett und lausche um 6 den Nachrichten. Ich will später duschen, also werfe ich nur den Bademantel über und gehe in die Küche, Frühstück machen. Herr TAC kommt dazu und kurz nach ihm auch die Jüngste. Sie scheint so einen leichten Schlaf zu haben wie ich, sobald sie was hört, steht sie auf. Und Sohnemann kann man für gewöhnlich auch nicht überhören. 
10 Minuten später sitzen wir zu viert am Tisch. Die Große schläft noch, um sie zu wecken muss es sehr viel lauter sein.
Halb 7 wurde Sohnemann mit dem Bustaxi geholt. Herr TAC ist zum Rasieren im Bad. 
Ich drehe die erste Runde durchs Haus, Schmutzwäsche einsammeln. Die Große blinzelt mich an, ich sage Guten Morgen und sie antwortet auch. 4 Stunden später wird sie das allerdings nicht mehr wissen. 
Ich sortiere die Wäsche und starte eine Waschmaschine.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Mittwoch

Der Wecker meldet sich wieder 6.40 Uhr. Der Herr TAC steht auf, weil er auf Arbeit muss. Ich darf liegen bleiben, kann aber nicht mehr schlafen. Kurz nach halb 8 kruschelt die Jüngste durchs Babyfon. Ich geh kurz ins Bad, das hört sie und kommt ins Schlafzimmer zum Kuscheln. Leider hat sie dazu nur kurz Ausdauer und ich kann es nicht leiden, wenn unser Bett zum Toben genutzt wird. So stehe ich auf und ziehe mich an. Dann gehen wir hoch, ich wecke die Geschwister, bzw. nur die Große, Sohnemann ist schon wach.

Dann helfe ich der Jüngsten beim Anziehen, sammle Wäsche ein, starte eine Waschmaschine, mache Frühstück. Die Große kommt dazu, die Jüngste frühstückt immer mit. Sohnemann bleibt hartnäckig bis Mittag im Bett und liest. Ich hab heute nicht die Kraft zu kämpfen, dass er seine Schulaufgaben macht. Das merkt er natürlich und macht erst recht nix. Dafür ist die Große heute sehr motiviert. Sie hat 2 Konferenzen übers Internet und muss noch einige Dinge erledigen.

Ich rufe in der Wunschmittelschule an und schreibe danach noch eine Mail wie abgesprochen. 

Dienstag, 19. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Dienstag

Der Morgen beginnt wie am Montag. Ich bin müde, konnte aber die letzte Stunde nicht mehr schlafen. Gedankenkarussell... Es geht nach dem Aufstehen auch so weiter wie am Montag. Die Große schläft noch, als ich ihr das Babyfon bringe.

Draußen ist es ungemütlich, es geht ein kalter Wind. Im Laufe des Tages wird es regnen, schneien und Schneeregnen bei Temperaturen um die 3 Grad. Mein Auto macht wunderbar mit.

Auf Arbeit sind es heute noch mehr Aufträge, nur abarbeiten können wir nicht so viele, den  die Flaschendeckel wurde noch nicht geliefert. Wir tun, was wir können, der Rest bleibt für Mittwoch in der Hoffnung, dass die Lieferung kommt. Feierabend wieder kurz nach 14 Uhr. 

Die Rückfahrt ist Mist. Das erste Drittel der Strecke ist alles normal, dann plötzlich beginnt mein Auto zu stottern und nimmt kaum Gas an. Maximal 50 geht. Netterweise fährt ein sehr langsames Auto vor mir. Auf dem letzten Drittel der Strecke nach Hause ist wieder alles gut. Seltsam.

Montag, 18. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Montag

Die Nacht war irgendwie zu kurz, aber das ist die von Sonntag zu Montag immer. Der Wecker geht 6.40 Uhr. Herr TAC und ich steigen müde aus den Betten und treffen uns wenig später beim Frühstück. Wie immer reden wir wenig. Es hat nachts nochmal geschneit, Schneematsch auf den Straßen bei knapp über 0 Grad. Ich hab da keine Lust drauf. Schnee gerne, gerne auch viel. Und dann bitte längere Zeit (so 3-4 Wochen) am Stück kalt. Straßen frei und Wiesen weiß.

Herr TAC verabschiedet sich. Ich wechsle aufs Sofa, die Katze kommt direkt auf meinen Schoß und schläft noch eine Runde. Ich gucke kurz ins Internet. Es kruschelt kurz im Babyfon, dann ist wieder Ruhe. Halb 8 gehe ich ins Bad und mache mich tagfein. Danach schleiche ich die Treppe hoch und stelle der Großen das Babyfon auf den Nachtschrank. Sie ist bereits wach und mit dem Handy beschäftigt. 

Anziehen, raus aus dem Haus. Die Katze schlüpft mit raus, bleibt aber an der Tür stehen. Der Wind ist kalt und unangenehm. Ich bin spät dran, zum Glück ist nur Matsch auf dem Auto. Ich steige ein und drehe den Schlüssel. Jammer ja-mer jaaa-mmmm sagt es, dann geht nix mehr. 2. Versuch, nix. Mist. Es hat sich ja schon angedeutet und ich habs dem Lieblingsehemann auch gesagt. Tja. 

Samstag, 16. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Samstag und WiB KW 2 (Teil 1)

Ich blogge gerade mal wieder eine Woche etwas ausführlicher. Alle bisherigen Wochen dieser Reihe finden sich oben unter dem Reiter. Immer nach dem Wochenende sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke. Die sind hier gleich dabei.


Wir schlafen aus bis nach 8. Dann kruschelt die Jüngste und kommt zu uns ins Bett, kuscheln. Aufstehen, anziehen, frühstücken. Ohne die Große, die liegt noch im Bett. Wir besprechen den Tag. Sohnemann soll noch eine Schulaufgabe erledigen und verschwindet deshalb direkt wieder in sein Zimmer (um sie nicht machen zu müssen). Herr TAC will einkaufen, der Discounter hat Getränke im Angebot. Ich schreibe ihm einen Zettel, was er noch mitbringen soll. Als er los ist, holen die Jüngste und ich die Verpackungen für den Tannenbaumschmuck. 


Der Baum ist nun sehr trocken (trotz Wassertank im Ständer) und nadelt, deshalb soll er heute raus.

Freitag, 15. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Freitag

Gegen 5 in der Nacht hat die Jüngste geweint, wohl, weil sie schlecht geträumt hat. Sie wechselt auf die Matratze in unserem Schlafzimmer und schläft dort problemlos weiter. Der Herr TAC muss wieder auf Arbeit, sein Wecker geht 6.40 Uhr. Anders als im Frühjahr erlaubt der Chef kein Homeoffice.

Erst kurz vor 8 wird die Jüngste wach und krabbelt unter meine Bettdecke zum Kuscheln. Gegen viertel 9 stehen wir auf. Anziehen, Geschwister wecken, frühstücken. Sohnemann kommt mit Verspätung dazu. 

Ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus, sammle Wäsche ein, starte eine Waschmaschine, räume den Geschirrspüler aus und wieder ein... Zeit für Schulaufgaben. Ich frage Sohnemann, welches Fach er erledigen will: "Geografie, da muss ich ein Video anschauen." Logisch. Aber nein, das Video ist die dritte Aufgabe, die zweite haben wir gestern gemacht und die erste war durchgerutscht und ist noch offen. Ich bestehe drauf, dass er erst das schriftliche macht (Bundesländer in eine Tabelle ordnen mit Fläche, Einwohnerzahl und Hauptstädten). Will er nicht. Großes Drama, das 1,5 Stunden dauert. Ich bin genervt, habe die Zeit im Blick. So viel zu tun und der Zeiger rückt unaufhaltsam weiter. Die Einzige, die bereitwillig "arbeitet", ist die Jüngste. Hochkonzentriert klebt sie Prinzessinnen-Aufkleber und erzählt dabei vor sich hin.

Donnerstag, 14. Januar 2021

Eine Woche im Lockdown - Donnerstag

Die letzte komplett tagebuchartig verbloggte Woche ist schon länger her. Ich hab Lust, mal wieder ausführlicher zu schreiben. Alle bisherigen "Eine Woche"-Einträge gibts oben im Reiter.

Herr TAC bewegt sich, schaltet den Wecker aus, gibt mir einen Kuss und steht auf. Es ist 6.40 Uhr. Ich dussle nochmal ein und bin schlagartig wach, als er die Treppe runter läuft. Da ist es kurz nach 7. Ich höre Schnee unter Füßen knirschen und Scheibe kratzen. Letzte Nacht hat es ein Wintergewitter mit Schneesturm gegeben. Wir haben gestern abend Blitze gesehen, Donner gehört und als wir im Bett lagen, peitschten Eiskörnchen gegen das Haus. 

10 Minuten später stehe ich auf. Kurz ins Bad, dann will ich eigentlich aufs Sofa und noch bischen Alleine-Zeit genießen. Als ich im Schlafzimmer meinen Bademantel hole, höre ich oben kleine Füße trappeln. Na super, die Jüngste ist auch schon auf. Wir beschließen, gemeinsam auf dem Sofa zu butzeln. Klappt. Beide unter einer Decke, sie mit Bilderbüchern, ich mit Tablet. Die Katze kommt zum Streicheln.

Erst etwa eine Stunde später starten wir den Tag richtig. Anziehen. Die Jüngste fängt bereitwillig an, bis ich sage, sie soll die Hose von gestern nachmittag nochmal anziehen. Da geht erstmal nix mehr. So lasse ich sie stehen und sammle Wäsche ein. Die Großen wecke ich, sie sollen sich auch anziehen und frühstücken kommen. 

Donnerstag, 4. Juni 2020

Eine Woche - Mittwoch

Beide Kinder müssen in die Schule, so geht unser Wecker halb 6. Das Morgenprogramm folgt wie immer. Die Große grummelt vor sich hin und recht machen können wir ihr auch nix. Sie verlässt als erste das Haus. Kurz danach klingelt sie, weil sie ihr Tuch vergessen hat, das sie aber zum Bedecken von Mund und Nase braucht. Bei der Gelegenheit schnauzt sie mich gleich nochmal ordentlich an, als ob ich an ihrer Vergesslichkeit schuld bin.
Kurz danach wird Sohnemann abgeholt und wenige Minuten später hören wir Geplapper aus dem Babyfon. So früh? Wir lassen sie ein paar Minuten, dann ist es wieder still.
Herr TAC und ich machen noch ein bischen Pause auf dem Sofa. Er nickt nochmal ein, ich schreibe den Dienstagseintrag.
Herr TAC hat heute einen Termin, vorher nochwas anfangen lohnt nicht. So geht er gemütlich ins Bad, macht sich tagfein und verabschiedet sich zur Arbeit.
Inzwischen ist Zeit, die Jüngste aus dem Bett zu holen. Sie ist tatsächlich nochmal ganz fest eingeschlafen und nun noch sehr verschlafen. Morgenprogramm mit ihr, dann Frühstück.

Mittwoch, 3. Juni 2020

Eine Woche - Dienstag

Ich bin heute die Einzige, die früh raus muss. Die Gruppe der Großen hat erst morgen Schule. Sohnemanns Schule hat beweglichen Ferientag. Herr TAC hat Homeoffice. Da ich eine Freundin und Arbeitskollegin mitnehme, die erst um 8 anfängt, haben wir uns auf halb 8 los fahren geeinigt.
So stehe ich dreiviertel 7 auf und esse gemütlich Müsli auf dem Sofa. Dann hab ich sogar noch Zeit, schnell den Montagseintrag fertig zu schreiben.
Freundin abholen, sie läuft mir schon entgegen. Eigentlich war geplant, dass sie ihren Jüngsten noch in den Kindergarten bringt, aber sein "Zeitfenster" war eher, so hat der Papa ihn gebracht.
Im Auto tauschen wir die neuesten Neuigkeiten aus.
Dann Arbeit. Mal im gleichen Raum, mal in Verschiedenen. Wir merken, dass das Hamstern vorbei ist und wir wieder mehr zum ursprünglichen hin kommen. Aber insgesamt ist es mehr als vor einem halben Jahr.
Der Chef kocht für uns, es gibt Nudelsuppe mit Hühnchenfleisch und Erdbeeren mit Sahne. Sehr lecker.
Der ursprünglich angedachte Feierabend rückt näher. Wir erledigen noch schnell dies und jenes und am Ende tausche ich gleich noch alle Stundenzettel gegen neue aus und meine Freundin rechnet die Stunden zusammen für den Mai. So ist es dann doch schon um 3 als wir los fahren.

Dienstag, 2. Juni 2020

Eine Woche - Pfingstmontag

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" alle Einträge. Mein Sonntag ist hier zu finden.

Halb 6 geht der Wecker an. Herr TAC macht ihn knurrend aus, schließlich ist heute Feiertag, wir können ausschlafen. Gegen 7 läuten die Glocken. Etwas später erzählt die Kleine und singt. Kuscheln, aufstehen, frühstücken. Heute gibts "Osterei" aufs Brötchen.
Alles Gute zum Kindertag.

Montag, 1. Juni 2020

Eine Woche - Sonntag und WiB KW 22 (Pfingsten)

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" alle Einträge. Mein Samstag ist hier zu finden.

Wir schlafen, bis es aus dem Babyfon singt. Das ist irgendwann zwischen 7 und 8.
Wir beginnen den Pfingstsonntag mit gemütlichem Frühstück.
Danach darf gekruschelt werden.
Ich gehe in Ruhe duschen und schreibe zum Trocknen gleich erstmal den Eintrag zu Freitag.
Die Große duscht und zieht sich in ihr Zimmer zurück.
Sohnemann verdaddelt seine Handyzeit und geht danach Radfahren.

Sonntag, 31. Mai 2020

Eine Woche - Samstag und WiB KW 22

Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln wieder fotografische Einblicke in Familienwochenenden. Unser Wochenende schreibe ich diesmal nach Tagen geteilt auf.

Kurz nach 7 brabbelt es im. Babyfon, die Jüngste ist wach. Wir versuchen, noch bischen zu schlafen, klappt nicht wirklich. So darf die Kleine zum Kuscheln kommen.
Dann aufstehen, anziehen, Frühstücken... das Übliche.
Weiter gehts mit Kleinigkeiten. Hinters Sofa kommt eine schmale Regalleiste, an der Stelle brauchen wir Ablagefläche. Da stehen Handys und Tablets, wenn sie geladen oder nicht gebraucht werden, eine Lampe kommt hin, die ich zum Handarbeiten abends auf dem Sofa brauche...
Wohin ich auch sehe, wartet Arbeit auf mich. Trotzdem nehme ich mir die Zeit und schreibe den Freitagseintrag.

Samstag, 30. Mai 2020

Eine Woche - Freitag

Wie so oft beginnt dieser Tag viel zu früh mit dem Wecker dreiviertel 6. Sohnemann muss in die Schule. Morgenprogramm wie üblich. Als er halb 7 im Bustaxi sitzt, starte ich eine Ladung Wäsche und Herr TAC geht unter die Dusche. Er hat heute einen Termin und muss zur Arbeitsstelle. Ich setze mich aufs Sofa, aber nicht lange. Schon kurz nach 7 meldet sich die Jüngste. Da sagt der Papa ihr noch guten Morgen und verlässt danach das Haus.
Morgenprogramm mit der Kleinen.
Es folgt das Übliche: Hier und da paar Handgriffe, die große Tochter wecken, Wäsche legen...
Als die Kleine sich in ihrem Zimmer selbstvergessen beschäftigt, mach ich was Schönes...
Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.

Freitag, 29. Mai 2020

Eine Woche - Donnerstag

Ich hab heute vormittag beschlossen, euch mal wieder mit in meinen derzeitigen Alltag zu nehmen. Am Samstag sind wir seit 7 Wochen im neuen Haus. Noch immer ist viel zu tun.
Alle Eine-Woche-Einträge gibts oben unter dem Reiter.


In der Nacht piept das Babyfon zweimal ohne erkennbaren Grund. Natürlich bin ich jedes Mal hellwach. Und natürlich bin ich halb 6 wie gerädert, als der Wecker los geht. Heute müssen beide großen Kinder in die Schule. Deshalb wecke ich zuerst die Große und gehe dann zum Kleinen. Sein Radiowecker ist an, aber er steckt wie immer komplett unter/in der Bettdecke. Ihn knote ich morgens immer erstmal aus. Kurz kuscheln, dann zieht er sich an. Solange bleibe ich auf der Bettkante sitzen. Tu ich das nicht, legt er sich wieder ins Bett und schläft weiter.
Als er ins Bad geht, gehe ich Frühstück machen.
Gegen 6 sitzen wir zu viert am Frühstückstisch. Müde.
Halb 7 sind beide Kinder aus dem Haus, ich gehe unter die Dusche. Vorher hänge ich noch zwei Körbe für Duschgel und Haarwäsche an die Wand in der Dusche. Gestern waren Herr TAC und ich endlich was einkaufen bei so einer großen nordischen Möbelkette. Das wollte ich schon, seit wir eingezogen sind.
Als ich ins Wohnzimmer komme, liegt der Lieblingsehemann schlafend auf dem Sofa. Ich nehme mein Tablet uns setze mich ebenfalls.

Dienstag, 14. April 2020

Eine Woche - (Oster-) Montag

Es war die zweite Nacht im neuen Haus und ich habe wieder sehr gut geschlafen. Es ist kurz vor 8 und noch alles ruhig. Die Jüngste hat wieder in ihrem Zimmer geschlafen. Ich schaue nach ihr, sie scheint noch zu schlafen. Als ich die Treppe wieder runter will, kommt sie mir hinterher gesaust. Das macht sie seit einiger Zeit: sich schlafend stellen.
Auch Sohnemann kommt kuscheln. Dann aufstehen, anziehen, frühstücken.
Nach dem Frühstück räume ich die Küche auf, den Geschirrspüler ein, kehre den Hauptraum, sammle Schmutzwäsche und sortiere sie. Der Berg wird inzwischen ganz schön hoch. In der Übergangswohnung haben wir die Waschmaschine meiner Mutter mit benutzt.

Montag, 13. April 2020

Eine Woche - Ostersonntag

Es ist Ostersonntag, wir haben die erste Nacht im Haus geschlafen. Normalerweise gehen wir zum Ostergottesdienst, aber der fällt wegen Covid19 leider aus.
Was nicht ausfällt ist Caros "12 von 12" auf "Draußen nur Kännchen". Immer am 12. des, Monats sammelt sie 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt ein.
Und auch das Wochenende in Bildern bei Alu und Konsti auf "Große Köpfe" fällt nicht aus. Da dieser Eintrag nur den Sonntag enthält, gibts hier die Links zu unserem (Kar-)Freitag, unserem Umzugs-Samstag und unserem Ostermontag.


Es ist das erste morgendliche Aufwachen im neuen Haus. Ich schlafe wunderbar, bis um 6 die Glocken von Jesu Auferstehung erzählen. Dann nicke ich wieder ein, träume und wache immer wieder auf. Gegen halb 7 trappeln Füße durchs Haus. Die Große holt anscheinend ihr Handy und irgendwer geht aufs Klo. Wieder Ruhe. Auch bei der Kleinsten. Sie hat seit ihrer Geburt immer neben mir geschlafen, bis gestern. Ist schon seltsam, wenn nachts keine Füße gegen meinen Rücken treten und niemand unter meine Bettdecke kriechen will. Kurz vor 8 gehe ich nachschauen. Die Jüngste schaut mich an und grinst. Sie hat tatsächlich die ganze Nacht in ihrem neuen Zimmer geschlafen.
Ich nehme sie mit ins Elternbett, Sohnemann kommt auch dazu. Wir kuscheln. Ich spreche mit der Kleinen über den Osterhasen und dass er durch unser Schlafzimmer gehoppelt ist. Sie schaut tatsächlich unters Bett. "Jaaa, is seh was. Da... ein Spiel... Is komm nis hin... Muss is hin laufen..." Es ist zu süß in diesem Alter.
Sohnemann sucht derweil im Wohnzimmer, die Große im Treppenhaus.