Am letzten Samstag wurde im Kinderzimmer ein Pferderennen veranstaltet. Der Herr TAC hatte Geburtstag. So wurden kurzerhand die meisten Gäste ins Kinderzimmer bestellt.
Zunächst einmal braucht man natürlich ein Pferd. Auswahl gab es genug. Jedes Einzelne hatte im Vorfeld von Töchterchen einen Namen und eine Startnummer bekommen.
Dann galt es, den Parcour möglichst schnell zu durchlaufen.
Donnerstag, 25. Februar 2016
Montag, 22. Februar 2016
Ein Nach-Ferien-Montagmorgen im Hause TAC
6.25 Uhr: Der Radiowecker schaltet ein. Herr TAC und ich knurren im Schlaf.
6.32 Uhr: Die Nachrichten einschließlich Wetterbericht sind vorbei. Ich kann mich an nichts erinnern, als der Herr TAC das Licht einschaltet.
6.33 Uhr: Wir haben beide keine Lust, aufzustehen.
6.34 Uhr: Ich sage: "Wir müssen die Kinder wecken."
6.35 Uhr: Ich sage: "Wenn du heute die Kinder weckst, mach ich das morgen." Daraufhin steht Herr TAC auf, weckt die Kinder, öffnet die Katzenklappe nach draußen und geht aufs Klo.
6.36 Uhr: Felix kommt schnurrend ins Schlafzimmer, marschiert eine Runde übers Bett und springt dann auf das Regal neben meinem Bett, ehe er wieder verschwindet.
6.39 Uhr: Herr TAC kommt wieder und legt sich nochmal ins Bett.
6.41 Uhr: Ich schäle mich aus dem Bett, sage den Kindern, dass sie jetzt aufstehen müssen und gehe aufs Klo.
6.44 Uhr: Ich bin zurück im Schlafzimmer und ziehe mich an. Herr TAC ist ebenfalls aufgestanden, zieht sich teilweise an und verschwindet ins Bad.
6.32 Uhr: Die Nachrichten einschließlich Wetterbericht sind vorbei. Ich kann mich an nichts erinnern, als der Herr TAC das Licht einschaltet.
6.33 Uhr: Wir haben beide keine Lust, aufzustehen.
6.34 Uhr: Ich sage: "Wir müssen die Kinder wecken."
6.35 Uhr: Ich sage: "Wenn du heute die Kinder weckst, mach ich das morgen." Daraufhin steht Herr TAC auf, weckt die Kinder, öffnet die Katzenklappe nach draußen und geht aufs Klo.
6.36 Uhr: Felix kommt schnurrend ins Schlafzimmer, marschiert eine Runde übers Bett und springt dann auf das Regal neben meinem Bett, ehe er wieder verschwindet.
6.39 Uhr: Herr TAC kommt wieder und legt sich nochmal ins Bett.
6.41 Uhr: Ich schäle mich aus dem Bett, sage den Kindern, dass sie jetzt aufstehen müssen und gehe aufs Klo.
6.44 Uhr: Ich bin zurück im Schlafzimmer und ziehe mich an. Herr TAC ist ebenfalls aufgestanden, zieht sich teilweise an und verschwindet ins Bad.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Nachmittagsfädeleien
Derzeit hat Töchterchen noch Ferien und Sohnemann hab ich auch zu Hause. Da das Wetter gestern nachmittag ungemütlich feucht und kalt war, waren die Kinder nur mal im Garten und wollten danach beschäftigt werden. Also hab ich mal meinen Perlenkasten aus dem Regal geholt: Den mit den ganz winzigen Perlen, den ich bisher immer unter Verschluss hatte. Töchterchen war begeistert.
Und so werkelten wir einige Zeit vor uns hin.
Töchterchen fädelte an einem Armband aus den winzigen Perlen...
Und so werkelten wir einige Zeit vor uns hin.
Töchterchen fädelte an einem Armband aus den winzigen Perlen...
... ich probierte eine Kombination aus Knotenarmband und Perlen (nur die Bügelperlen hatten ein Loch, das groß genug war) ...
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Sonntag, 14. Februar 2016
Urlaubs-12von12 mit Verspätung
In der letzten Woche waren wir im Winterurlaub in Tauplitz. Abends war ich so erledigt, dass ich keine Lust mehr hatte, ins Internet zu gehen. Abgesehen davon war das Netz in unserer Pension auch sehr wackelig. Der 12. Februar war unser letzter Ski-Tag. Fotos hab ich gemacht und nun - wieder zu Hause - schreibe ich endlich den Eintrag dazu.
Mehr Bilder vom Tag sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Der Handy-Wecker meldet sich halb 8. Die Kinder sind seit einiger Zeit wach, aber das ist das Zeichen, dass sie zu uns ins Bett krabbeln dürfen. Wir schauen vom Bett aus, wie es tagsüber auf den Bergen sein wird. Das Tauplitzer Skigebiet ist nicht dabei.
2. Nach dem Aufstehen schaue ich aus dem Fenster.
Mehr Bilder vom Tag sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Der Handy-Wecker meldet sich halb 8. Die Kinder sind seit einiger Zeit wach, aber das ist das Zeichen, dass sie zu uns ins Bett krabbeln dürfen. Wir schauen vom Bett aus, wie es tagsüber auf den Bergen sein wird. Das Tauplitzer Skigebiet ist nicht dabei.
2. Nach dem Aufstehen schaue ich aus dem Fenster.
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