Das war meine erste Reaktion, als ich die Haustür öffnete. Es fiel irgendwas herein, wodurch ich nach unten sah. Da stand ein Blümchen?
Bei genauerer Betrachtung fand sich auch ein Urheber: "Mit uns blüht Ihnen so einiges... Sparkasse Chemnitz" steht drauf.
Im beiliegenden Brief stand sinngemäß drin, dass mein neuer Sachbearbeiter mich nicht persönlich erreichen konnte (ich war den ganzen Vormittag da), dazu Werbung für einen Kredit und für den Immobilienbereich (ich will das Haus aber gar nicht verkaufen). Steht aber nix davon, dass ich mich melden soll oder so. Insofern... freu ich mich über das Blümchen.
Verwunderte Grüße von TAC
Dienstag, 19. April 2016
Montag, 18. April 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 4
Vom Dachgeschoss nehmen wir die Treppe in die darunter liegende Etage. Hier liegen die Zimmer, die bis zu unserem Kauf 2012 noch genutzt wurden.
Auch hier gibt es einen kleinen Gang. Die öffene Tür führt in den Anbau, links sind die Treppen.
Auch hier gibt es einen kleinen Gang. Die öffene Tür führt in den Anbau, links sind die Treppen.
Freitag, 15. April 2016
Kranarbeit
Seit ein paar Tagen sehen wir auf dem Weg zum Kindergarten einen Kran. Einen sehr großen Kran. Das ist eher ungewöhnlich in unserem eher kleinen Ort.
Heute habe ich mal wieder daran gedacht, Sohnemann zu Fuß aus dem Kindergarten abzuholen, weil wir da direkt an der Stelle vorbei kommen, an der der Kran steht. Aber wegen Regen hab ich es verworfen.
Heute habe ich mal wieder daran gedacht, Sohnemann zu Fuß aus dem Kindergarten abzuholen, weil wir da direkt an der Stelle vorbei kommen, an der der Kran steht. Aber wegen Regen hab ich es verworfen.
Dienstag, 12. April 2016
12 von 12 im April 2016
Es ist schon wieder ein Monat vergangen, Zeit für 12 Fotos vom Tag, die Caro von "Draußen nur Kännchen" aus der Bloggerwelt sammelt.
Wir haben heute einen ganz normalen Wochentag, das bedeutet, die Wecker melden sich kurz vor halb Sieben. Die Kinder kriechen kurz zu uns unter die Decke, bis wir 6.40 Uhr aufstehen. Ich will unter die Dusche hüpfen, doch das Wasser ist kalt. Herr TAC kontrolliert die Therme, es ist mal wieder kein Druck da (eine Ursache dafür hat auch der Heizungsmonteur nicht finden können). Er füllt Wasser nach und ich kann duschen.
Kurz nach 7 Uhr sitzen wir vollzählig am Frühstückstisch. Pünktlich gegen halb 8 verlässt erst Töchterchen das Haus, kurz nach ihr starten auch Sohnemann und Herr TAC.
1. Nun hab ich Zeit, mich fertig zu machen und denke auch ans erste Foto: Haare trocknen.
2. Ich drehe eine Morgenrunde durchs Haus (Lüften, Betten machen...) und ärgere mich über Sohnemanns Zeitvertreib von gestern: Sägen. Keine Ahnung, wo er das Styropor gefunden hat.
Wir haben heute einen ganz normalen Wochentag, das bedeutet, die Wecker melden sich kurz vor halb Sieben. Die Kinder kriechen kurz zu uns unter die Decke, bis wir 6.40 Uhr aufstehen. Ich will unter die Dusche hüpfen, doch das Wasser ist kalt. Herr TAC kontrolliert die Therme, es ist mal wieder kein Druck da (eine Ursache dafür hat auch der Heizungsmonteur nicht finden können). Er füllt Wasser nach und ich kann duschen.
Kurz nach 7 Uhr sitzen wir vollzählig am Frühstückstisch. Pünktlich gegen halb 8 verlässt erst Töchterchen das Haus, kurz nach ihr starten auch Sohnemann und Herr TAC.
1. Nun hab ich Zeit, mich fertig zu machen und denke auch ans erste Foto: Haare trocknen.
2. Ich drehe eine Morgenrunde durchs Haus (Lüften, Betten machen...) und ärgere mich über Sohnemanns Zeitvertreib von gestern: Sägen. Keine Ahnung, wo er das Styropor gefunden hat.
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Montag, 11. April 2016
Sonntagsfreuden: Geocaching
Seit Oktober letzten Jahres bin ich Geocacherin. Es ist ein schönes Hobby, denn es findet draußen statt, lockt einen an Orte, die man so nie besucht hätte und belohnt mit manchmal sehr fantasievollen und witzigen Funden. Und auch für die Kinder ist "Tesch suchen" - wie Sohnemann immer sagt - viel besser als bloßes "Spazieren gehen".
Bereits im letzten Jahr hatte ich vergeblich mit meiner Schwägerin nach einem Cache gesucht. Der aktuelle Versuch war erfolgreich. Und dann auch noch mit Überraschung: Ein Fuchs im "Fuchsbau".
Geocaching ist meine heutige Sonntagsfreude.
Sonntagsfreuden sammelt derzeit Rita von "Mit Herz und Hand".
Finde-freudige Grüße von TAC
Bereits im letzten Jahr hatte ich vergeblich mit meiner Schwägerin nach einem Cache gesucht. Der aktuelle Versuch war erfolgreich. Und dann auch noch mit Überraschung: Ein Fuchs im "Fuchsbau".
Geocaching ist meine heutige Sonntagsfreude.
Sonntagsfreuden sammelt derzeit Rita von "Mit Herz und Hand".
Finde-freudige Grüße von TAC
Samstag, 9. April 2016
Das Pflanzzimmer zieht um
Mein Pflanzzimmer lehnte am Abrisshaus. Da musste es weg. Das Wetter heute war super, so dass wir draußen arbeiten konnten. Wie so oft habe ich erst später ans Fotografieren gedacht, da war das eigentliche Zimmer schon weg.
In der Werkbank lagert, was ich zum Pflanzen und Gärtnern brauche, beispielsweise Übertöpfe, Samen und Schaufel.
In der Werkbank lagert, was ich zum Pflanzen und Gärtnern brauche, beispielsweise Übertöpfe, Samen und Schaufel.
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Freitag, 8. April 2016
Rollläden schubsen
"Eigentlich sind die Rollläden am Abrisshaus nur eingehängt, die müssten doch ganz einfach raus gehen..." Diese Gedanken von mir standen ganz am Anfang. Der Herr TAC - der Mann der Tat - meinte, dass wir es doch einfach probieren könnten.
Tatsächlich, Häckchen aushängen, Band durchschneiden und vorsichtig raus heben... Vorsichtig raus heben? Macht doch gar keinen Spaß. Einfach schubsen, zumindest da, wo nix im Weg ist. RUMS.
Spannend, wie so ein Rollladen funktioniert...
Wenn man dran zieht, rollen sich die Lamellen auf oder ab.
Tatsächlich, Häckchen aushängen, Band durchschneiden und vorsichtig raus heben... Vorsichtig raus heben? Macht doch gar keinen Spaß. Einfach schubsen, zumindest da, wo nix im Weg ist. RUMS.
Spannend, wie so ein Rollladen funktioniert...
Wenn man dran zieht, rollen sich die Lamellen auf oder ab.
Dienstag, 5. April 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 3
Nachdem wir vom Dachboden wieder herunter gestiegen sind, befinden wir uns im Dachgeschoss. Dieses wurde vermutlich in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgebaut und mit Gauben (oder heißen die Erker? Ich kenn mich da gar nicht aus) versehen. Aber der Reihe nach.
Vom Dachboden aus sah man dieses Fenster, hinter der Holzverkleidung befindet sich die Treppe nach oben. Im Vordergrund ist das türkise Geländer der Treppe nach unten zu sehen.
Unter dem Fenster kann man eine Leiste erkennen, an der einst ein Vorhang befestigt war, hinter dem Stauraum versteckt war. Überhaupt wurden viele Nischen und Ecken als Stauraum genutzt und hinter Vorhängen versteckt.
Drehe ich mich um eine Viertelrunde nach rechts, schaue ich in einen schmalen Flur.
Vom Dachboden aus sah man dieses Fenster, hinter der Holzverkleidung befindet sich die Treppe nach oben. Im Vordergrund ist das türkise Geländer der Treppe nach unten zu sehen.
Unter dem Fenster kann man eine Leiste erkennen, an der einst ein Vorhang befestigt war, hinter dem Stauraum versteckt war. Überhaupt wurden viele Nischen und Ecken als Stauraum genutzt und hinter Vorhängen versteckt.
Drehe ich mich um eine Viertelrunde nach rechts, schaue ich in einen schmalen Flur.
Montag, 4. April 2016
DIY: Unsere Osterkleinigkeit für die Familie
Ostern ist vorbei und ich fand in meinen Bildern die Schritt-für-Schritt-Fotos unserer diesjährigen Osterkleinigkeit für die Familie. Da einige hier mitlesen, konnte ich das natürlich nicht vor Ostern posten, aber ganz vorenthalten möchte ich es meinen Lesern auch nicht.
Jedes Jahr überlegen wir vor Ostern, was wir verschenken wollen, so auch diesmal. Es sollte ein Pflänzchen sein. Nur was genau? Einkaufen - inspirieren lassen. Und zwar am Samstag vor Ostersonntag... Ja, ich war spät dran.
Im Supermarkt gab es große Narzissen, jeweils vier Zwiebeln in einem Topf.
Außerdem kaufte ich zwei Tüten kleine Schokoladenostereier und kleine Deko-Klammern mit einem Schäfchen drauf. Leider fand ich keine passende Schale in bezahlbaren Preislagen. Wegen etwas anderem lief ich noch eine Runde durch den Baumarkt, wo ich für meine Zwecke passende Plastikschüsseln in hübschen Pastellfarben fand.
Jedes Jahr überlegen wir vor Ostern, was wir verschenken wollen, so auch diesmal. Es sollte ein Pflänzchen sein. Nur was genau? Einkaufen - inspirieren lassen. Und zwar am Samstag vor Ostersonntag... Ja, ich war spät dran.
Im Supermarkt gab es große Narzissen, jeweils vier Zwiebeln in einem Topf.
Außerdem kaufte ich zwei Tüten kleine Schokoladenostereier und kleine Deko-Klammern mit einem Schäfchen drauf. Leider fand ich keine passende Schale in bezahlbaren Preislagen. Wegen etwas anderem lief ich noch eine Runde durch den Baumarkt, wo ich für meine Zwecke passende Plastikschüsseln in hübschen Pastellfarben fand.
Sonntag, 3. April 2016
Sonntagsfreuden: Sonnenschein
Kaum zu glauben, dass zwischen den Fotos vom Freitag und denen von heute gerademal 48 Stunden liegen... Heute konnten wir bei angenehmen 20°C gemütlich im Garten in der Sonne sitzen und Kaffee trinken.
Ich strickte ein wenig...
Ich strickte ein wenig...
Freitag, 1. April 2016
Ein Aprilscherz?
Gestern noch prognostizierte die Wettervorhersage für den kommenden Dienstag Temperaturen bis 22°C und dann das:
Als ich heute Morgen die Rolläden öffnete, dachte ich, ich seh nicht richtig.
Als ich heute Morgen die Rolläden öffnete, dachte ich, ich seh nicht richtig.
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