Wenn Wäscheberge in den Himmel wachsen sieht es in den Schränken recht leer aus.
Wenn Wäscheberge in den Himmel wachsen, werden sie durchwühlt, um zwei passende Socken zu finden.
Montag, 30. Mai 2016
Sonntag, 29. Mai 2016
Sonntagsfreuden: Abendlied
Nachdem ich in den letzten Woche nicht dabei war, wird es endlich mal wieder Zeit für die Sonntagsfreuden, die Rita von "Mit Herz und Hand" sammelt.
Eine Freude ist es, an einem lauen Samstagabend mit Kind...
... und Kind...
Eine Freude ist es, an einem lauen Samstagabend mit Kind...
... und Kind...
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Freitag, 27. Mai 2016
Donnerstag, 26. Mai 2016
So ein Zirkus
Diese Woche ist es also so weit. Seit Ende letzten Schuljahres bekannt wurde, dass es in diesem Jahr wieder das Zirkusprojekt an der Grundschule geben wird, fieberten die Kinder, aber auch die Lehrerinnen, Eltern und die Erzieherin von Sohnemanns Vorschulgruppe diesem Höhepunkt entgegen.
Bereits vor fünf Jahren war der Zirkus Rolandos in unserem Ort zu Gast und alle Beteiligten waren begeistert. Damals waren unsere Kinder noch zu klein, um am Projekt teilzunehmen.
Bereits vor fünf Jahren war der Zirkus Rolandos in unserem Ort zu Gast und alle Beteiligten waren begeistert. Damals waren unsere Kinder noch zu klein, um am Projekt teilzunehmen.
Montag, 23. Mai 2016
Im grünen Herzen Deutschlands...
... war ich am Samstag.
Zusammen mit meiner Schwägerin und ihren zwei Freundinnen habe ich einen wunderschönen Tag in Erfurt verbracht.
Das eigentliche Event fand im ega-Park statt. Kurz nach 9 Uhr waren wir da, halb 10 sollte geöffnet werden. Leider wurde wegen eines technischen Defekts beim Scannen mit Verspätung eingelassen, so dass wir über eine Stunde vorm Eingang standen. Und vermutlich hatten wir noch Glück, vor uns waren vielleicht 20 Menschen, hinter uns die restlichen der 2000 angemeldeten Geocacher.
Zusammen mit meiner Schwägerin und ihren zwei Freundinnen habe ich einen wunderschönen Tag in Erfurt verbracht.
Das eigentliche Event fand im ega-Park statt. Kurz nach 9 Uhr waren wir da, halb 10 sollte geöffnet werden. Leider wurde wegen eines technischen Defekts beim Scannen mit Verspätung eingelassen, so dass wir über eine Stunde vorm Eingang standen. Und vermutlich hatten wir noch Glück, vor uns waren vielleicht 20 Menschen, hinter uns die restlichen der 2000 angemeldeten Geocacher.
Samstag, 14. Mai 2016
Schrott lass nach!
Nein, ich hab mich nicht vertippt bei der Überschrift.
Herr TAC hat Anfang der Woche zusammen mit meinem Bruder eine erste Ladung Schrott aus dem Abrisshaus weg gebracht.
Es ist schon erstaunlich, was da alles zusammen kommt: Badewanne, Metallgarderobe, Leitungen und Kabel aus diversen Materialien, unser zusammen gebrochenes Tomatengewächshaus, Stangen und jede Menge Zeug, das mir schon gar nicht mehr einfällt oder von dem ich nichtmal weiß, wozu man das braucht.
Dieses war der erste Streich...
Herr TAC hat Anfang der Woche zusammen mit meinem Bruder eine erste Ladung Schrott aus dem Abrisshaus weg gebracht.
Es ist schon erstaunlich, was da alles zusammen kommt: Badewanne, Metallgarderobe, Leitungen und Kabel aus diversen Materialien, unser zusammen gebrochenes Tomatengewächshaus, Stangen und jede Menge Zeug, das mir schon gar nicht mehr einfällt oder von dem ich nichtmal weiß, wozu man das braucht.
Dieses war der erste Streich...
Freitag, 13. Mai 2016
Donnerstag, 12. Mai 2016
12 von 12 im Mai 2016
Da hatte ich doch mal wieder glatt vergessen, dass heute der 12. Mai ist. Wie sollte frau gestern auch ahnen, dass nach dem Elften der Zwölfte kommt... So hatte ich gestern die Automatik schon eingestellt. Dadurch gibts heute zwei Einträge.
Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Foto-Einträge aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gewohnt früh... diesmal mit Husten von Sohnemann. Er hat sich irgendwo eine leichte Erkältung eingesammelt.
Gut dass wir einen Radiowecker haben, im Zuge der Nachrichten wurde nämlich verkündet: "Heute ist Donnerstag, der 12. Mai." Ups, keine Kamera in der Nähe...
1. Kamera gefunden. Guten Morgen Herr Kater.
2. Ein kurzer Blick aus dem Fenster aufs Abrisshaus: Sonnenscheinwetter.
Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Foto-Einträge aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gewohnt früh... diesmal mit Husten von Sohnemann. Er hat sich irgendwo eine leichte Erkältung eingesammelt.
Gut dass wir einen Radiowecker haben, im Zuge der Nachrichten wurde nämlich verkündet: "Heute ist Donnerstag, der 12. Mai." Ups, keine Kamera in der Nähe...
1. Kamera gefunden. Guten Morgen Herr Kater.
2. Ein kurzer Blick aus dem Fenster aufs Abrisshaus: Sonnenscheinwetter.
Ein Krokodil und eine Schlange
Sohnemann hatte am Samstag Geburtstag und wie es so üblich ist, wollte er am Dienstag im Kindergarten eine Runde geben. Sehr gut kamen bereits im letzten Jahr Obst- und Gemüsetiere an. Das wollten wir nochmal machen.
Also flugs eingekauft und eine Stunde gewerkelt mit Hilfe eines fleißigen Sohnemanns.
Leider war dann nur noch Zeit für schnelle Handyfotos.
Also flugs eingekauft und eine Stunde gewerkelt mit Hilfe eines fleißigen Sohnemanns.
Leider war dann nur noch Zeit für schnelle Handyfotos.
Mittwoch, 11. Mai 2016
Klostertage
Die Zeit rennt, ich komme kaum hinterher.
So vieles ist in der letzten Zeit bei uns passiert und manchmal denk ich sogar daran, Fotos zu machen. Aber zum Blog schreiben fehlt mir so oft die Lust, oder auch die Zeit. Und genau beides gönne ich mir jetzt, um ein paar Einträge zu schreiben, die in den nächsten Tagen frei geschaltet werden.
Den Anfang machen ein paar Zeilen zur Rüstzeit, an der wir teilgenommen haben. Wir waren von Mittwoch bis Sonntag im Kloster Triefenstein. Es liegt in einer wunderschönen Gegend, eingebettet in die Natur, die sich derzeit ja ohnehin von ihrer besten Seite zeigt. Bereits vor zwei und vor vier Jahren waren wir mit, leider ohne Einträge hier im Blog.
Wir hatten wunderbare, ruhige, besinnliche, zeitlose Tage in der Gemeinschaft. Ich fühlte mich unendlich wohl bei den Bibelarbeiten, den Gesprächen, oder bei den Stundengebeten in der Kirche, beim gemeinsamen Singen, beim Gottesdienst, bei unseren Streifzügen innerhalb und außerhalb des Klostergeländes, bei den Ausflügen in die umliegenden Orte, bei einer Schifffahrt, beim Beobachten der Kinder und überhaupt. Es lässt sich nicht in Worte fassen, wie gut uns diese Tage getan haben, jedem Einzelnen und uns als Familie.
Am Mittwoch fuhren wir gegen 13 Uhr los, nachdem Sohnemann vom Kindergarten abgeholt und Töchterchen aus der Schule wieder zu Hause waren. Alles lief glatt, so dass wir gegen 16.45 Uhr bereits ankamen.
Vom Klostergelände selbst habe ich gar keine Bilder.
Am Donnerstag war ich zusammen mit meiner Schwägerin im Wald unterwegs auf der Suche nach Caches, die wir leider nicht fanden. Dafür entdeckten wir diesen imposanten Baum:
Unser Rüstzeit-Thema waren "Bäume", insofern passte der ganz besonders.
So vieles ist in der letzten Zeit bei uns passiert und manchmal denk ich sogar daran, Fotos zu machen. Aber zum Blog schreiben fehlt mir so oft die Lust, oder auch die Zeit. Und genau beides gönne ich mir jetzt, um ein paar Einträge zu schreiben, die in den nächsten Tagen frei geschaltet werden.
Den Anfang machen ein paar Zeilen zur Rüstzeit, an der wir teilgenommen haben. Wir waren von Mittwoch bis Sonntag im Kloster Triefenstein. Es liegt in einer wunderschönen Gegend, eingebettet in die Natur, die sich derzeit ja ohnehin von ihrer besten Seite zeigt. Bereits vor zwei und vor vier Jahren waren wir mit, leider ohne Einträge hier im Blog.
Wir hatten wunderbare, ruhige, besinnliche, zeitlose Tage in der Gemeinschaft. Ich fühlte mich unendlich wohl bei den Bibelarbeiten, den Gesprächen, oder bei den Stundengebeten in der Kirche, beim gemeinsamen Singen, beim Gottesdienst, bei unseren Streifzügen innerhalb und außerhalb des Klostergeländes, bei den Ausflügen in die umliegenden Orte, bei einer Schifffahrt, beim Beobachten der Kinder und überhaupt. Es lässt sich nicht in Worte fassen, wie gut uns diese Tage getan haben, jedem Einzelnen und uns als Familie.
Am Mittwoch fuhren wir gegen 13 Uhr los, nachdem Sohnemann vom Kindergarten abgeholt und Töchterchen aus der Schule wieder zu Hause waren. Alles lief glatt, so dass wir gegen 16.45 Uhr bereits ankamen.
Vom Klostergelände selbst habe ich gar keine Bilder.
Am Donnerstag war ich zusammen mit meiner Schwägerin im Wald unterwegs auf der Suche nach Caches, die wir leider nicht fanden. Dafür entdeckten wir diesen imposanten Baum:
Unser Rüstzeit-Thema waren "Bäume", insofern passte der ganz besonders.
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Mittwoch, 4. Mai 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 6
Nun fehlt noch der Anbau bei unserem Rundgang. Dieser ist wieder interessanter als das Erdgeschoss des Haupthauses. Er wurde in zwei Abschnitten erbaut.
Wir steigen vom Treppenhaus im Erdgeschoss zwei kleine Stufen hinunter. Das Türblatt dieses Durchganges wohnt seit einigen Wochen bei meiner Freundin.
Warum der Anbau errichtet wurde lässt sich nur vermuten: Er beherbergt Stauraum und Plumpsklos.
Zunächst war der Anbau eingeschossig mit schrägem Dach, das wohl schon irgendwie genutzt wurde, denn es gibt eine Treppe. Auf dem Bild liegt sie verborgen hinter der roten Tür, die man auf dem Bild nur erahnen kann, und war komplett zugeschüttet mit Heu und Stroh.
Dreht man sich ein wenig nach rechts, sieht man mehrere "Kabuffs".
Wir steigen vom Treppenhaus im Erdgeschoss zwei kleine Stufen hinunter. Das Türblatt dieses Durchganges wohnt seit einigen Wochen bei meiner Freundin.
Warum der Anbau errichtet wurde lässt sich nur vermuten: Er beherbergt Stauraum und Plumpsklos.
Zunächst war der Anbau eingeschossig mit schrägem Dach, das wohl schon irgendwie genutzt wurde, denn es gibt eine Treppe. Auf dem Bild liegt sie verborgen hinter der roten Tür, die man auf dem Bild nur erahnen kann, und war komplett zugeschüttet mit Heu und Stroh.
Dreht man sich ein wenig nach rechts, sieht man mehrere "Kabuffs".
Dienstag, 3. Mai 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 5
Der Abrisstermin rückt näher, es wird also Zeit, euch mit in die restlichen Räume zu nehmen.
Wir steigen also die Steintreppe hinunter ins Erdgeschoss. Auf dem ersten Foto sieht man nochmal das "Fenster" in die Küche.
Unten angekommen, schauen wir den Flur entlang zur Haustür.
Wir steigen also die Steintreppe hinunter ins Erdgeschoss. Auf dem ersten Foto sieht man nochmal das "Fenster" in die Küche.
Unten angekommen, schauen wir den Flur entlang zur Haustür.
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