Am Ende des Wochenendes versammeln sich BloggerInnen bei Alu und Konsti von "Große Köpfe", um fotografische Einblicke zu zeigen.
Wir sind nun schon lange dabei, aber so richtig Routine beim Fotografieren hab ich immer noch nicht entwickelt. So gibts vom Samstag diesmal nur 3 Fotos, alles Essen ;)
Samstag:
Unser Tag beginnt mit Kleinkindwecker. Herr TAC steht mit ihr auf und schaut im Wohnzimmer Motorsport. Ich schlafe nochmal ein, träume aber jede Menge seltsames Zeug. Das passt schon irgendwie, denn mir gehts seit einiger Zeit nicht so gut. Ich fühle mich überfordert von dem Berg an Anforderungen, den ich bezwingen muss, der aber bei jedem Schritt nur größer zu werden scheint.
Der Vormittag ist schnell erzählt: Aufstehen, anziehen, Frühstück machen, Haushalt (aufräumen, Wäsche, saugen), Einkaufen fahren, Briefkasten leeren und Sohnemann bei den Großeltern einsammeln, wo er übernachtet hat. Mittagessen kochen.
Statt Mittagspause muss ich erstmal weiter machen:
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Sonntag, 3. November 2019
Samstag, 6. Januar 2018
Nachtrag zur Abrisswand
2016 hatten wir unser Zweithaus abgerissen, dass wir beim Vergrößern unseres Grundstückes vor einigen Jahren mit bekommen haben. Alles, was damit im Zusammenhang hier im Blog zu finden ist, gibts unter dem Label "Abriss" zu finden.
Übrig war die hässliche Wand.
Auflage von der Stadt: Wer ein Haus abreißt und dadurch die Wand zum (bewohnten) Nachbarhaus frei legt, muss selbige wetterfest machen.
Direkt nach dem Abriss haben wir also eine Firma gesucht, die diese Wand "schön" macht. Da gerade Sommer war, war es bereits ein Abenteuer, überhaupt jemanden zu finden, der Zeit hat, die Wand anzuschauen um einen Kostenvoranschlag zu schreiben. Ende des Sommers hatten wir die Wahl zwischen 3 Firmen und erteilten den Auftrag an eine davon, der Chef hatte gesagt "direkt nach dem Winter".
Übrig war die hässliche Wand.
Auflage von der Stadt: Wer ein Haus abreißt und dadurch die Wand zum (bewohnten) Nachbarhaus frei legt, muss selbige wetterfest machen.
Direkt nach dem Abriss haben wir also eine Firma gesucht, die diese Wand "schön" macht. Da gerade Sommer war, war es bereits ein Abenteuer, überhaupt jemanden zu finden, der Zeit hat, die Wand anzuschauen um einen Kostenvoranschlag zu schreiben. Ende des Sommers hatten wir die Wahl zwischen 3 Firmen und erteilten den Auftrag an eine davon, der Chef hatte gesagt "direkt nach dem Winter".
Montag, 5. September 2016
WMDEDGT im September 2016
Längere Zeit war es ruhig hier auf dem Blog, das hat seine Gründe, auf die ich ein anderes Mal näher eingehen werde. Eben bin ich beim Stöbern durch "mein" Internet wieder übers Tagebuchbloggen gestolpert, denn immer am 5. des Monats fragt Frau Büllen "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Da bin ich wieder dabei.
Die Nacht war zermürbend. Ständig war ich wach, weil Sohnemann hustete und im Schlaf brabbelte oder jammerte. Er hat seit gestern Halsschmerzen. Ich hab selbst eine leichte Erkältung seit Freitag.
Herr TAC wälzte sich neben mir ebenfalls hin und her, schlägt nach der Mücke, die immer wieder Angriff auf uns nimmt, erwischt sie aber nicht.
Als der Wecker endlich Aufstehzeit verkündet, bin ich erstaunlich wach, im Gegensatz zum Herrn TAC.
Sohnemann will nicht aufstehen. Er will aber auch nicht mit mir reden. Also ziehen wir ihn an wie ein Baby, schicken ihn Zähneputzen und erlauben ihm, sich aufs Sofa zu legen. Dort messe ich später Fieber, 37,3°C. Das ist nicht besorgniserregend, aber trotzdem behalte ich ihn zu Hause.
Mit Töchterchen gibts eine Kleiderdiskussion. Das was sie ausgesucht hat, kann sie nicht anziehen, dafür ist es zu kalt. Und der Bolero ist ihr inzwischen wirklich zu klein. Sie beschwert sich, dass sie nichts im Schrank hat. Ja, vieles ist in der Wäsche (lag aber bis zum Samstag im Zimmer verstreut statt im Wäschekorb) und vieles ist ihr tatsächlich zu klein. Beim Frühstück verspreche ich ihr, demnächst mit ihr einkaufen zu fahren.
Die Nacht war zermürbend. Ständig war ich wach, weil Sohnemann hustete und im Schlaf brabbelte oder jammerte. Er hat seit gestern Halsschmerzen. Ich hab selbst eine leichte Erkältung seit Freitag.
Herr TAC wälzte sich neben mir ebenfalls hin und her, schlägt nach der Mücke, die immer wieder Angriff auf uns nimmt, erwischt sie aber nicht.
Als der Wecker endlich Aufstehzeit verkündet, bin ich erstaunlich wach, im Gegensatz zum Herrn TAC.
Sohnemann will nicht aufstehen. Er will aber auch nicht mit mir reden. Also ziehen wir ihn an wie ein Baby, schicken ihn Zähneputzen und erlauben ihm, sich aufs Sofa zu legen. Dort messe ich später Fieber, 37,3°C. Das ist nicht besorgniserregend, aber trotzdem behalte ich ihn zu Hause.
Mit Töchterchen gibts eine Kleiderdiskussion. Das was sie ausgesucht hat, kann sie nicht anziehen, dafür ist es zu kalt. Und der Bolero ist ihr inzwischen wirklich zu klein. Sie beschwert sich, dass sie nichts im Schrank hat. Ja, vieles ist in der Wäsche (lag aber bis zum Samstag im Zimmer verstreut statt im Wäschekorb) und vieles ist ihr tatsächlich zu klein. Beim Frühstück verspreche ich ihr, demnächst mit ihr einkaufen zu fahren.
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WMDEDGT
Mittwoch, 13. Juli 2016
Wie es im Garten jetzt aussieht... - Teil 1
Wegen des Abrisses hatte ich im Garten ja fast nichts gemacht. Das war auch gut so, denn der Bagger hat ziemlich viel vernichtet. Leider war unser gartenumgrabendes Getier nicht dabei.
Auf meinem Beet hat nur wenig überlebt:
Auf meinem Beet hat nur wenig überlebt:
Dienstag, 5. Juli 2016
WMDEDGT im Juli 2016
Obwohl sie derzeit am anderen Ende der Welt weilt, hat Frau Brüllen wieder aufgerufen, die Frage "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" - oder kurz WMDEDGT - zu beantworten. Da möchte ich gerne wieder dabei sein.
Gegen halb sieben schrecke ich aus einem Traum hoch. Es ist Zeit für den Herrn TAC, aufzustehen, was er auch gleich tut. Wenige Minuten später entscheide ich, ebenfalls aufzustehen, denn weiter schlafen klappt erfahrungsgemäß eh nicht so gut. Ich sammle also ein paar Kleidungsstücke zusammen und schleiche mich durch Sohnemanns Zimmer (er hat ja ein Durchgangszimmer) in den kleinen Flur und sage dem allerbesten Ehemann, der gerade im Bad ist, dass ich auch aufstehe. Im Treppenhaus ziehe ich mich an und gehe dann hoch in die Küche, um Frühstück zu machen. Wir genießen die Minuten alleine und unterhalten uns.
Gegen halb sieben schrecke ich aus einem Traum hoch. Es ist Zeit für den Herrn TAC, aufzustehen, was er auch gleich tut. Wenige Minuten später entscheide ich, ebenfalls aufzustehen, denn weiter schlafen klappt erfahrungsgemäß eh nicht so gut. Ich sammle also ein paar Kleidungsstücke zusammen und schleiche mich durch Sohnemanns Zimmer (er hat ja ein Durchgangszimmer) in den kleinen Flur und sage dem allerbesten Ehemann, der gerade im Bad ist, dass ich auch aufstehe. Im Treppenhaus ziehe ich mich an und gehe dann hoch in die Küche, um Frühstück zu machen. Wir genießen die Minuten alleine und unterhalten uns.
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Sonntag, 19. Juni 2016
Sonntagsfreuden: Früh übt sich...
Der Herr TAC ist handwerklich begabt. Klar, dass er sein Wissen schon früh an Sohnemann weiter gibt.
Das Zaunsfeld musste wegen des Abrisses ausgebaut werden. Nun ist der Abriss geschafft, also kann es wieder festgeschraubt werden.
Dabei half Sohnemann eifrig mit.
Das Zaunsfeld musste wegen des Abrisses ausgebaut werden. Nun ist der Abriss geschafft, also kann es wieder festgeschraubt werden.
Dabei half Sohnemann eifrig mit.
Dienstag, 14. Juni 2016
Die Haufen schrumpfen
Nachdem gestern schon mein Bruder Holz geholt hat und heute vormittag der Nachbar das Gleiche getan hat, ist seit heute morgen der Bagger mit dem Aufladen des Bauschutts beschäftigt.
inzwischen ist es Mittag. Der Bauschutthaufen ist klein, die erste Ladung Frostschutz an der Stelle, wo irgendwann eine Garage hin soll, wird verteilt.
Inzwischen ist Feierabend bei den Arbeitern.
inzwischen ist es Mittag. Der Bauschutthaufen ist klein, die erste Ladung Frostschutz an der Stelle, wo irgendwann eine Garage hin soll, wird verteilt.
Inzwischen ist Feierabend bei den Arbeitern.
Montag, 13. Juni 2016
Sonntag, 12. Juni 2016
Sonntagsfreuden und 12 von 12 im Juni 2016
Unser Tag begann heute ganz entspannt und nur zu zweit, denn die Kinder hatten ihren Jahresabschluss von der Kinderkirche und haben im Gemeindehaus übernachtet. Wir versuchen, auszuschlafen, aber so richtig gelingt es nicht. Wir sind irgendwie auf die frühe Aufwachzeit programmiert.
1. Während ich eine ausgiebige Dusche genieße, kümmert sich der Herr TAC ums Frühstück. Es gibt duftende, frisch (auf)gebackene Brötchen, (Milch)Kaffee und Frühstückseier. Die haben sich nach dem Kochen glatt selbstständig gemacht und sind kurzerhand vom Tisch gerollt... Geschmeckt haben sie trotzdem.
2. Ich kümmere mich um den Abwasch.
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Freitag, 10. Juni 2016
Spurensuche und Schätze
Heute ist Freitag. Am Dienstag begann der Abriss. Bereits am Mittwoch sollte derjenige hier sein, der mit Ankern die benachbarte Giebelwand befestigt. Am Mittwoch kam er nicht.
Gestern auch nicht.
Aber jetzt... Na warten wir mal ab.
Gestern fiel am Vormittag der Anbau. Der Haufen an Bauschutt ist beachtlich.
Wegen der fehlenden Anker konnten die Arbeiter mit dem Abriss des Haupthauses noch nicht beginnen, also haben die Arbeiter weiter Dielen raus gebrochen.
Gestern auch nicht.
Aber jetzt... Na warten wir mal ab.
Gestern fiel am Vormittag der Anbau. Der Haufen an Bauschutt ist beachtlich.
Wegen der fehlenden Anker konnten die Arbeiter mit dem Abriss des Haupthauses noch nicht beginnen, also haben die Arbeiter weiter Dielen raus gebrochen.
Donnerstag, 9. Juni 2016
Mittwoch, 8. Juni 2016
Dachschaden
Am Montagmittag fragte ich den Herrn TAC, ob es schon etwas neues an der Abrissfront gibt. "Nö!" war seine knappe Antwort. Den Nachmittag verbrachte ich mit den Kindern im Garten. Ich hatte ihnen das ganz kleine Planschbecken aufgestellt und während sie badeten, zupfte ich Unkraut zwischen den Zwiebeln. Das ist fast das einzige, was ich in diesem Jahr gemacht habe in den Beeten.
Am Abend kam der Herr TAC von Arbeit: "Morgen kommt der Bagger."
Er hatte am Nachmittag den entspechenden Anruf bekommen. Also informierten wir zunächst die unmittelbaren Nachbarn und widmeten uns dann den letzten Arbeiten. Und ich drehte noch eine Runde im Abrisshaus.
Alle Fenster sind draußen, noch steht das Wasserfass.
Am Abend kam der Herr TAC von Arbeit: "Morgen kommt der Bagger."
Er hatte am Nachmittag den entspechenden Anruf bekommen. Also informierten wir zunächst die unmittelbaren Nachbarn und widmeten uns dann den letzten Arbeiten. Und ich drehte noch eine Runde im Abrisshaus.
Alle Fenster sind draußen, noch steht das Wasserfass.
Samstag, 14. Mai 2016
Schrott lass nach!
Nein, ich hab mich nicht vertippt bei der Überschrift.
Herr TAC hat Anfang der Woche zusammen mit meinem Bruder eine erste Ladung Schrott aus dem Abrisshaus weg gebracht.
Es ist schon erstaunlich, was da alles zusammen kommt: Badewanne, Metallgarderobe, Leitungen und Kabel aus diversen Materialien, unser zusammen gebrochenes Tomatengewächshaus, Stangen und jede Menge Zeug, das mir schon gar nicht mehr einfällt oder von dem ich nichtmal weiß, wozu man das braucht.
Dieses war der erste Streich...
Herr TAC hat Anfang der Woche zusammen mit meinem Bruder eine erste Ladung Schrott aus dem Abrisshaus weg gebracht.
Es ist schon erstaunlich, was da alles zusammen kommt: Badewanne, Metallgarderobe, Leitungen und Kabel aus diversen Materialien, unser zusammen gebrochenes Tomatengewächshaus, Stangen und jede Menge Zeug, das mir schon gar nicht mehr einfällt oder von dem ich nichtmal weiß, wozu man das braucht.
Dieses war der erste Streich...
Donnerstag, 12. Mai 2016
12 von 12 im Mai 2016
Da hatte ich doch mal wieder glatt vergessen, dass heute der 12. Mai ist. Wie sollte frau gestern auch ahnen, dass nach dem Elften der Zwölfte kommt... So hatte ich gestern die Automatik schon eingestellt. Dadurch gibts heute zwei Einträge.
Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Foto-Einträge aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gewohnt früh... diesmal mit Husten von Sohnemann. Er hat sich irgendwo eine leichte Erkältung eingesammelt.
Gut dass wir einen Radiowecker haben, im Zuge der Nachrichten wurde nämlich verkündet: "Heute ist Donnerstag, der 12. Mai." Ups, keine Kamera in der Nähe...
1. Kamera gefunden. Guten Morgen Herr Kater.
2. Ein kurzer Blick aus dem Fenster aufs Abrisshaus: Sonnenscheinwetter.
Wie immer sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" die Foto-Einträge aus der Bloggerwelt.
Unser Tag begann gewohnt früh... diesmal mit Husten von Sohnemann. Er hat sich irgendwo eine leichte Erkältung eingesammelt.
Gut dass wir einen Radiowecker haben, im Zuge der Nachrichten wurde nämlich verkündet: "Heute ist Donnerstag, der 12. Mai." Ups, keine Kamera in der Nähe...
1. Kamera gefunden. Guten Morgen Herr Kater.
2. Ein kurzer Blick aus dem Fenster aufs Abrisshaus: Sonnenscheinwetter.
Mittwoch, 4. Mai 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 6
Nun fehlt noch der Anbau bei unserem Rundgang. Dieser ist wieder interessanter als das Erdgeschoss des Haupthauses. Er wurde in zwei Abschnitten erbaut.
Wir steigen vom Treppenhaus im Erdgeschoss zwei kleine Stufen hinunter. Das Türblatt dieses Durchganges wohnt seit einigen Wochen bei meiner Freundin.
Warum der Anbau errichtet wurde lässt sich nur vermuten: Er beherbergt Stauraum und Plumpsklos.
Zunächst war der Anbau eingeschossig mit schrägem Dach, das wohl schon irgendwie genutzt wurde, denn es gibt eine Treppe. Auf dem Bild liegt sie verborgen hinter der roten Tür, die man auf dem Bild nur erahnen kann, und war komplett zugeschüttet mit Heu und Stroh.
Dreht man sich ein wenig nach rechts, sieht man mehrere "Kabuffs".
Wir steigen vom Treppenhaus im Erdgeschoss zwei kleine Stufen hinunter. Das Türblatt dieses Durchganges wohnt seit einigen Wochen bei meiner Freundin.
Warum der Anbau errichtet wurde lässt sich nur vermuten: Er beherbergt Stauraum und Plumpsklos.
Zunächst war der Anbau eingeschossig mit schrägem Dach, das wohl schon irgendwie genutzt wurde, denn es gibt eine Treppe. Auf dem Bild liegt sie verborgen hinter der roten Tür, die man auf dem Bild nur erahnen kann, und war komplett zugeschüttet mit Heu und Stroh.
Dreht man sich ein wenig nach rechts, sieht man mehrere "Kabuffs".
Dienstag, 3. Mai 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 5
Der Abrisstermin rückt näher, es wird also Zeit, euch mit in die restlichen Räume zu nehmen.
Wir steigen also die Steintreppe hinunter ins Erdgeschoss. Auf dem ersten Foto sieht man nochmal das "Fenster" in die Küche.
Unten angekommen, schauen wir den Flur entlang zur Haustür.
Wir steigen also die Steintreppe hinunter ins Erdgeschoss. Auf dem ersten Foto sieht man nochmal das "Fenster" in die Küche.
Unten angekommen, schauen wir den Flur entlang zur Haustür.
Montag, 18. April 2016
Rundgang durchs Abrisshaus - Teil 4
Vom Dachgeschoss nehmen wir die Treppe in die darunter liegende Etage. Hier liegen die Zimmer, die bis zu unserem Kauf 2012 noch genutzt wurden.
Auch hier gibt es einen kleinen Gang. Die öffene Tür führt in den Anbau, links sind die Treppen.
Auch hier gibt es einen kleinen Gang. Die öffene Tür führt in den Anbau, links sind die Treppen.
Dienstag, 12. April 2016
12 von 12 im April 2016
Es ist schon wieder ein Monat vergangen, Zeit für 12 Fotos vom Tag, die Caro von "Draußen nur Kännchen" aus der Bloggerwelt sammelt.
Wir haben heute einen ganz normalen Wochentag, das bedeutet, die Wecker melden sich kurz vor halb Sieben. Die Kinder kriechen kurz zu uns unter die Decke, bis wir 6.40 Uhr aufstehen. Ich will unter die Dusche hüpfen, doch das Wasser ist kalt. Herr TAC kontrolliert die Therme, es ist mal wieder kein Druck da (eine Ursache dafür hat auch der Heizungsmonteur nicht finden können). Er füllt Wasser nach und ich kann duschen.
Kurz nach 7 Uhr sitzen wir vollzählig am Frühstückstisch. Pünktlich gegen halb 8 verlässt erst Töchterchen das Haus, kurz nach ihr starten auch Sohnemann und Herr TAC.
1. Nun hab ich Zeit, mich fertig zu machen und denke auch ans erste Foto: Haare trocknen.
2. Ich drehe eine Morgenrunde durchs Haus (Lüften, Betten machen...) und ärgere mich über Sohnemanns Zeitvertreib von gestern: Sägen. Keine Ahnung, wo er das Styropor gefunden hat.
Wir haben heute einen ganz normalen Wochentag, das bedeutet, die Wecker melden sich kurz vor halb Sieben. Die Kinder kriechen kurz zu uns unter die Decke, bis wir 6.40 Uhr aufstehen. Ich will unter die Dusche hüpfen, doch das Wasser ist kalt. Herr TAC kontrolliert die Therme, es ist mal wieder kein Druck da (eine Ursache dafür hat auch der Heizungsmonteur nicht finden können). Er füllt Wasser nach und ich kann duschen.
Kurz nach 7 Uhr sitzen wir vollzählig am Frühstückstisch. Pünktlich gegen halb 8 verlässt erst Töchterchen das Haus, kurz nach ihr starten auch Sohnemann und Herr TAC.
1. Nun hab ich Zeit, mich fertig zu machen und denke auch ans erste Foto: Haare trocknen.
2. Ich drehe eine Morgenrunde durchs Haus (Lüften, Betten machen...) und ärgere mich über Sohnemanns Zeitvertreib von gestern: Sägen. Keine Ahnung, wo er das Styropor gefunden hat.
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Samstag, 9. April 2016
Das Pflanzzimmer zieht um
Mein Pflanzzimmer lehnte am Abrisshaus. Da musste es weg. Das Wetter heute war super, so dass wir draußen arbeiten konnten. Wie so oft habe ich erst später ans Fotografieren gedacht, da war das eigentliche Zimmer schon weg.
In der Werkbank lagert, was ich zum Pflanzen und Gärtnern brauche, beispielsweise Übertöpfe, Samen und Schaufel.
In der Werkbank lagert, was ich zum Pflanzen und Gärtnern brauche, beispielsweise Übertöpfe, Samen und Schaufel.
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Freitag, 8. April 2016
Rollläden schubsen
"Eigentlich sind die Rollläden am Abrisshaus nur eingehängt, die müssten doch ganz einfach raus gehen..." Diese Gedanken von mir standen ganz am Anfang. Der Herr TAC - der Mann der Tat - meinte, dass wir es doch einfach probieren könnten.
Tatsächlich, Häckchen aushängen, Band durchschneiden und vorsichtig raus heben... Vorsichtig raus heben? Macht doch gar keinen Spaß. Einfach schubsen, zumindest da, wo nix im Weg ist. RUMS.
Spannend, wie so ein Rollladen funktioniert...
Wenn man dran zieht, rollen sich die Lamellen auf oder ab.
Tatsächlich, Häckchen aushängen, Band durchschneiden und vorsichtig raus heben... Vorsichtig raus heben? Macht doch gar keinen Spaß. Einfach schubsen, zumindest da, wo nix im Weg ist. RUMS.
Spannend, wie so ein Rollladen funktioniert...
Wenn man dran zieht, rollen sich die Lamellen auf oder ab.
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