Mal wieder vorher-nachher-Bilder, diesmal war der Plastikdosenschrank dran. Jetzt passt sogar wieder die Teekanne mit rein:
Samstag, 31. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Töpfchenkönig
Sohnemann war gestern genau ein Jahr, zehn Monate und zwei Wochen alt.
Gestern abend sagte er leise zu mir "Lo-lo." Da sowieso ausziehen und bettfertig machen dran war fragte ich nach: "Möchtest du aufs Töpfchen?" Er gab zur Antwort: "A-a." und ließ sich bereitwillig hin setzen.
Mit Erfolg. Wir sind so stolz. Es war das erste Mal, dass er ein großes Geschäft rechtzeitig angekündigt und es auch geklappt hat.
Eben hab ich den Text bis hierher abgesendet, schon bekomme ich Werbung von Google eingeblendet:
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Jaja, Google sieht alles...
Mittwoch, 21. März 2012
Was Kinderaugen alles sehen...
Gestern Morgen waren wir wie jeden Werktag mit dem Auto unterwegs zum Kindergarten. Mama konzentrierte sich auf die Straße und das Gespräch mit Töchterchen. Nebenbei nahm sie die blumeneinpflanzenden Frauen am rechten und einige Menschen am linken Straßenrand wahr.
Töchterchen ganz aufgeregt. "Mama, da lag jemand." Mama meinte, nein, da lag niemand. Es ging so einige Male hin und her, bis zum Kindergarten. Töchterchen beharrte auf ihrer Aussage und Mama musste versprechen, auf dem Rückweg ganz genau hin zu schauen.
Wieder an der Stelle musste Mama an einem Krankenwagen vorbei fahren und am Straßenrand hob eine Frau gerade eine Decke vom Boden auf. Daneben saß ein kleiner weißer Hund.
Töchterchen hatte Recht gehabt. Vielleicht sollte man den Kindern viel öfter mal glauben...
Mama sah ein, dass sie unrecht gehabt hatte und rief im Kindergarten an. Die Erzieherin versprach, Töchterchen zu sagen, dass die Person, die gelegen hatte, nun Hilfe bekommt und Krankenwagen fahren durfte.
Am Nachmittag hatte Töchterchen das Ereignis schon größtenteils vergessen. Sie nahm Mama auch nichts übel. Andersrum hätte ein Erwachsener es sich wohl nicht verkneifen können, etwas wie "Hab ich doch gleich gesagt, du glaubst mir nur nie" zu sagen.
Töchterchen ganz aufgeregt. "Mama, da lag jemand." Mama meinte, nein, da lag niemand. Es ging so einige Male hin und her, bis zum Kindergarten. Töchterchen beharrte auf ihrer Aussage und Mama musste versprechen, auf dem Rückweg ganz genau hin zu schauen.
Wieder an der Stelle musste Mama an einem Krankenwagen vorbei fahren und am Straßenrand hob eine Frau gerade eine Decke vom Boden auf. Daneben saß ein kleiner weißer Hund.
Töchterchen hatte Recht gehabt. Vielleicht sollte man den Kindern viel öfter mal glauben...
Mama sah ein, dass sie unrecht gehabt hatte und rief im Kindergarten an. Die Erzieherin versprach, Töchterchen zu sagen, dass die Person, die gelegen hatte, nun Hilfe bekommt und Krankenwagen fahren durfte.
Am Nachmittag hatte Töchterchen das Ereignis schon größtenteils vergessen. Sie nahm Mama auch nichts übel. Andersrum hätte ein Erwachsener es sich wohl nicht verkneifen können, etwas wie "Hab ich doch gleich gesagt, du glaubst mir nur nie" zu sagen.
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