Bereits seit 2009 bekommen in unserem Ort Familien mit einem Neugeborenen ein Willkommenspaket. Dazu wird man mit dem Baby zum Bürgermeister in den Ratssaal eingeladen. Bereits 2010 nach der Geburt von Sohnemann bekam ich jede Menge schöne und hochwertige Dinge, beispielsweise einen großen Karton Windeln und Bücher.
Auch diesmal kam die Einladung und ich ging wieder alleine hin, denn Herr TAC musste arbeiten und die Kinder waren mit dem Opa im Bad, denn es war ein heißer Tag (wie schon damals bei Sohnemann). Zunächst hielt der Bürgermeister eine kurze, interessante Rede. Im entsprechenden Quartal wurden in unserem Ort 12 Babys geboren, 6 Jungen und 6 Mädchen. Das sind sehr viele, wenn man bedenkt, dass unser Ort mit allen Ortsteilen nur was über 4000 Einwohner hat. Dann verteilte er die Geschenke und hatte für alle Familien ein paar persönliche Worte übrig. Danach gab es Kaffee und Kuchen, bzw. Wasser und man unterhielt sich. Schließlich wurden noch Fotos gemacht, die im Stadtboten erscheinen werden. Nach etwa 45 min leerte sich der Saal. Übrig blieben eine andere Mama ohne Begleitung und ich, denn wir hatten uns unterhalten. Blieb uns die Frage, wie wir Babyschale, 2 Geschenktüten und Blumenstrauß zum Auto tragen sollten... Kurzerhand schnappte sich der Bürgermeister höchstpersönlich die beiden Babyschalen und trug sie aus dem Rathaus, so dass wir die Geschenke nehmen konnten.
Hab ich schonmal erwähnt, dass ich unseren Bürgermeister mag? Er ist herzlich und packt auch mal mit an.
Zu Hause war ich zu neugierig und packte direkt aus.
Zunächst schaute ich in den Beutel von der Sparkasse, die den Augenblick nutzt und ebenfalls Geschenke überreicht.
Freitag, 30. Juni 2017
Dienstag, 13. Juni 2017
Die Schildkröte Sara
In der Schwangerschaft hatte ich fürs Bauchküken eine Decke gehäkelt. Farblich passend dazu wollte ich gerne noch ein Kuscheltier haben. Welch Glück, dass ich im letzten Jahr das Buch "Die fröhlich-freche Häkelbande" bei Stefanella gewonnen habe.
Lange schwankte ich zwischen Raupe und Schildkröte und hab mich dann doch für die Schildi entschieden.
Lange schwankte ich zwischen Raupe und Schildkröte und hab mich dann doch für die Schildi entschieden.
Montag, 12. Juni 2017
12 von 12 im Juni 2017
Heute ist mal wieder der 12. des Monats, Zeit also, 12 Fotos vom Tag zu knipsen und den Blogeintrag zu Caro von "Draußen nur Kännchen" zu schicken.
Im letzten Monat hab ich zwar Fotos gemacht, aber wegen dem Babymädchen bin ich nicht dazu gekommen, einen Eintrag zu schreiben. Diesmal will ich aber wieder dabei sein.
1. Unser Tag beginnt gegen halb 7. Aufstehen, anziehen, waschen... alles noch ohne Fotos. Aber beim Frühstück hab ich dran gedacht. Kaffee aus meiner neuen Tasse... hmmmm.
2. Das Babymädchen ist wieder eingeschlafen...
Im letzten Monat hab ich zwar Fotos gemacht, aber wegen dem Babymädchen bin ich nicht dazu gekommen, einen Eintrag zu schreiben. Diesmal will ich aber wieder dabei sein.
1. Unser Tag beginnt gegen halb 7. Aufstehen, anziehen, waschen... alles noch ohne Fotos. Aber beim Frühstück hab ich dran gedacht. Kaffee aus meiner neuen Tasse... hmmmm.
2. Das Babymädchen ist wieder eingeschlafen...
Freitag, 9. Juni 2017
Verspätet: Muttertagsgrüße
Da ich in letzter Zeit so wenig zum Bloggen komme, muss ich mit ganz viel Verspätung zeigen, was ich bekommen habe.
Töchterchen hat in der Bücherstube gestickt:
Und Sohnemann hat in der Schule gebastelt und beschriftet:
"Ales gule zu Mottertag"
Hach ja, er steht nach wie vor mit Schreiben auf Kriegsfuß. Buchstabieren kann er meist richtig, nur wenn er es schreiben muss macht er immer wieder Fehler. Aber das wird schon noch.
Mütterliche Grüße von TAC
Töchterchen hat in der Bücherstube gestickt:
Und Sohnemann hat in der Schule gebastelt und beschriftet:
"Ales gule zu Mottertag"
Hach ja, er steht nach wie vor mit Schreiben auf Kriegsfuß. Buchstabieren kann er meist richtig, nur wenn er es schreiben muss macht er immer wieder Fehler. Aber das wird schon noch.
Mütterliche Grüße von TAC
Donnerstag, 8. Juni 2017
WMDEDGT? im Juni 2017
Am Montag war der 5. Juni und Frau Brüllen wollte wieder wissen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Nun ist schon Donnerstag, ich versuche mal, mich zu erinnern.
In der Nacht stille ich mehrmals, kann mich morgens aber nicht erinnern, wie oft. In den Morgenstunden habe ich das Babymädchen aus ihrem Bettchen, das direkt an meinem dran steht, zu mir unter die Decke geholt, da hat sie weiter geschlafen. Das macht sie immer noch, als ich gegen halb 9 aus dem Bett krieche. Es ist Pfingstmontag, der traditionelle Ausflugsgottesdienst steht an. Ich möchte gerne im Chor mitsingen, aber um mit der Schwägerin mitzufahren und pünktlich zum Einsingen da zu sein ist es schon zu spät. Als ich im Bad fertig bin, ist die Kleine wach. Ich ziehe mich an und nehme sie mit ins Wohnzimmer, wo der Wickeltisch steht. Mit einer Hand halte ich die Kleine fest, mit der anderen tippe ich der Schwägerin eine Nachricht ins Handy.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück, die großen Kinder sollen sich anziehen. Tatsächlich erscheint Sohnemann halbwegs pünktlich am Frühstückstisch, Töchterchen nicht, sie liegt im Bett und liest.
Kurz vor halb 10 sind wir alle fertig, außer Töchterchen. Hach ja... Natürlich ist sie sauer auf uns, weil wir eigentlich nicht warten wollen. Irgendwie schafft sie es doch ins Auto, so dass wir fast pünklich kurz nach halb 10 los fahren. Herr TAC lässt mich direkt an der Kirche raus, ich schaffe es genau pünktlich zum durchsingen des Liedes, was ich am wenigsten kann. Perfekt.
Inzwischen parkt Herr TAC das Auto und kommt mit Schwiegermutter und Kindern in die Kirche. Es ist eine sehr große Kirche und viele Menschen sind da. Den Ausflugsgottesdienst gibt es schon seit den 80er Jahren. Immer eine der umliegenden Gemeinden läd ein zum Gottesdienst, die Chöre der Umgebung und die Bläserchöre vereinen sich. Hinterher gibt es etwas zu Essen und manchmal andere kleine Highlights.
Der Gottesdienst selbst ist schön, von der Predigt bekomme ich allerdings nicht allzuviel mit, da ich mit Stillen beschäftigt bin. Nach dem Gottesdienst gehen wir zum Gemeindehaus, sammeln die großen Kinder ein, die da zum Kindergottesdienst waren und essen ein wenig Kuchen. Das Baby braucht eine frische Windel, danach gehen wir zu den Onkels des Herrn TAC. Die SchwieMu kocht Bandnudeln mit Spinat und Lachs, sehr lecker...
Der Nachmittag läuft so vor sich hin. Die großen Kinder gehen mit dem Opa zum Spielplatz. Später gibt es Kaffee und Kuchen und Eis.
Am frühen Abend fahren wir wieder nach Hause. Inzwischen hat das Wetter umgeschlagen, es ist kühler geworden und es regnet immer wieder. Deshalb bleiben wir auch nicht mehr draußen. Töchterchen muss Taschen packen, eine für die Klassenfahrt und eine für die Übernachtung bei der Oma. Als sie damit fertig ist, bringt sie der Herr TAC zu den Großeltern.
Da wir alle drei nicht wirklich Hunger haben, gibt es nur Joghurt und etwas Obst. Sohnemann macht sich bettfertig und darf dann noch einige Zeit spielen. Die Grundschule hat den beweglichen freien Tag auf den Dienstag gelegt, so dass er am nächsten Tag länger schlafen kann.
Als Sohnemann im Bett ist, nehmen Herr TAC und ich abwechselnd die Kleine, die wieder über Bauchschmerzen jammert und lassen uns vom Fernsehen berieseln.
Kurz nach 10 gehe ich ins Bett, Herr TAC macht das Baby ebenfalls bettfertig und bringt sie mir zum Stillen. Als der Herr TAc ins Bett kommt, schlafen wir schon.
Pfingstgrüße von TAC
Rückblick:
5. Juni 2016
In der Nacht stille ich mehrmals, kann mich morgens aber nicht erinnern, wie oft. In den Morgenstunden habe ich das Babymädchen aus ihrem Bettchen, das direkt an meinem dran steht, zu mir unter die Decke geholt, da hat sie weiter geschlafen. Das macht sie immer noch, als ich gegen halb 9 aus dem Bett krieche. Es ist Pfingstmontag, der traditionelle Ausflugsgottesdienst steht an. Ich möchte gerne im Chor mitsingen, aber um mit der Schwägerin mitzufahren und pünktlich zum Einsingen da zu sein ist es schon zu spät. Als ich im Bad fertig bin, ist die Kleine wach. Ich ziehe mich an und nehme sie mit ins Wohnzimmer, wo der Wickeltisch steht. Mit einer Hand halte ich die Kleine fest, mit der anderen tippe ich der Schwägerin eine Nachricht ins Handy.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück, die großen Kinder sollen sich anziehen. Tatsächlich erscheint Sohnemann halbwegs pünktlich am Frühstückstisch, Töchterchen nicht, sie liegt im Bett und liest.
Kurz vor halb 10 sind wir alle fertig, außer Töchterchen. Hach ja... Natürlich ist sie sauer auf uns, weil wir eigentlich nicht warten wollen. Irgendwie schafft sie es doch ins Auto, so dass wir fast pünklich kurz nach halb 10 los fahren. Herr TAC lässt mich direkt an der Kirche raus, ich schaffe es genau pünktlich zum durchsingen des Liedes, was ich am wenigsten kann. Perfekt.
Inzwischen parkt Herr TAC das Auto und kommt mit Schwiegermutter und Kindern in die Kirche. Es ist eine sehr große Kirche und viele Menschen sind da. Den Ausflugsgottesdienst gibt es schon seit den 80er Jahren. Immer eine der umliegenden Gemeinden läd ein zum Gottesdienst, die Chöre der Umgebung und die Bläserchöre vereinen sich. Hinterher gibt es etwas zu Essen und manchmal andere kleine Highlights.
Der Gottesdienst selbst ist schön, von der Predigt bekomme ich allerdings nicht allzuviel mit, da ich mit Stillen beschäftigt bin. Nach dem Gottesdienst gehen wir zum Gemeindehaus, sammeln die großen Kinder ein, die da zum Kindergottesdienst waren und essen ein wenig Kuchen. Das Baby braucht eine frische Windel, danach gehen wir zu den Onkels des Herrn TAC. Die SchwieMu kocht Bandnudeln mit Spinat und Lachs, sehr lecker...
Der Nachmittag läuft so vor sich hin. Die großen Kinder gehen mit dem Opa zum Spielplatz. Später gibt es Kaffee und Kuchen und Eis.
Am frühen Abend fahren wir wieder nach Hause. Inzwischen hat das Wetter umgeschlagen, es ist kühler geworden und es regnet immer wieder. Deshalb bleiben wir auch nicht mehr draußen. Töchterchen muss Taschen packen, eine für die Klassenfahrt und eine für die Übernachtung bei der Oma. Als sie damit fertig ist, bringt sie der Herr TAC zu den Großeltern.
Da wir alle drei nicht wirklich Hunger haben, gibt es nur Joghurt und etwas Obst. Sohnemann macht sich bettfertig und darf dann noch einige Zeit spielen. Die Grundschule hat den beweglichen freien Tag auf den Dienstag gelegt, so dass er am nächsten Tag länger schlafen kann.
Als Sohnemann im Bett ist, nehmen Herr TAC und ich abwechselnd die Kleine, die wieder über Bauchschmerzen jammert und lassen uns vom Fernsehen berieseln.
Kurz nach 10 gehe ich ins Bett, Herr TAC macht das Baby ebenfalls bettfertig und bringt sie mir zum Stillen. Als der Herr TAc ins Bett kommt, schlafen wir schon.
Pfingstgrüße von TAC
Rückblick:
5. Juni 2016
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