Immer am Monatsfünften fragt Frau Brüllen:
"Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Ich kann meinen Eintrag nur manchmal bei ihr verlinken, woran das liegt, weiß ich nicht. Ob es diesmal klappt, wird sich zeigen.
Unser Tag beginnt kurz vor 6 mit dem Radiowecker. Ich geh aufs Klo und dann nochmal ins Bett, Nachrichten anhören. Als diese durch sind, müssen wir endgültig aufstehen. Beim Anziehen kriege ich es irgendwie hin, mir einen Muskelstrang im unteren Rücken zu zerren... aua...
Herr TAC geht ins Bad, ich schleiche rückenschonend in die Küche. Obst schnippeln für die Brotdosen, Tisch decken... Wer in der Küche ankommt, setzt sich an den Tisch, isst und packt sich die Brotdose. Das ist erst der Herr TAC, dann ich, dann taucht Sohnemann auf (ziemlich spät) und zum Schluss die Jüngste. Und ungefähr in dieser Reihenfolge verlassen alle den Tisch auch wieder.
Sohnemann muss noch Haare kämmen, zusammen binden und los. Etwa 6.40 Uhr geht er aus dem Haus zum Bus.
Herr TAC hört die 7 Uhr - Nachrichten und startet im Anschluss zur Arbeit.
Die Jüngste spielt inzwischen mit ihrer Krippe.
Ich geh ins Bad und mache mich tagfertig, dann binde ich der Jüngsten Zöpfe. Noch eine Kuschelrunde, kurz vor halb 8 geht sie los. Sie will heute alleine in die Schule gehen, ich muss also nur aus dem Fenster schauen und winken.
Puh. Die erste Runde des Tages ist manchmal schon echt kräftezehrend. Ich starte die Waschmaschine und sinke aufs Sofa. Rücken ausruhen, Blogrunde, selbst Blog schreiben, meinen Adventskalender öffnen und gleich verbloggen, häkeln (das aktuelle Projekt soll so schnell wie möglich fertig werden) ...
Hui, schon so spät.