Ich bin spät dran in diesem Monat, der so voll war für uns. Genaugenommen hab ich das Foto gar nicht mehr im April gemacht, sondern erst am 2. Mai und diesen Eintrag rückdatiert. Man möge es mir verzeihen.
Die Monatsbilder sammelt wie immer Eva von "verfuchst und zugenäht".
Am Osterwochenende sind wir ins Haus eingezogen.
Paar Tage später hat mein Bruder ein Stück vom Mount Aushub weg genommen, dass die Kinder schaukeln können. Auch auf der anderen Seite wurde etwas weg gebaggert und verteilt. Dazu hat er vorher einen Teil des Frostschutzes von der Baustraße abgetragen. Am hinteren Tor bleibt der Frostschutz erstmal. Dort wollen wir für ein Auto Platz behalten.
Ansonsten ist auf dem Bild unser Kirschbaum in voller Blüte. Mittig am unteren Rand steht grade der Wäscheständer.
Am Monatsende (und zum Maianfang) wird wieder gebaggert.
Donnerstag, 30. April 2020
Sonntag, 26. April 2020
Wochenende in Bildern KW 17
Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln wieder fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Wenn die Tage zu Ende sind, hab ich derzeit das Gefühl, nur einen Bruchteil von dem geschafft zu haben, was ich eigentlich hätte schaffen müssen. Da ist noch immer so viel Erstreinigung nach dem Hausbau (wer schonmal Farbe und Putz von Fenstern schrubben musste, oder jede Fliese einzeln von Farbspritzern befreien musste, weiß, was ich meine) und trotzdem schon alle normalen Routine-Putz-Aufgaben. Da sind 3 Kinder, von denen 2 Schulaufgaben lösen sollen und eine Kleine, die viel Aufmerksamkeit braucht und am Freitag Geburtstag hatte. Da ist täglich zu kochen, weil alle 5 zu Hause sind. Und da ist mein Wunsch, wenigstens jeden 2. Tag mal eine Stunde alleine raus zu gehen.
Wenn ich dann auf dem Sofa angekommen bin, meist geteilt mit 2 Kindern, weil: "Ist doch keine Schule, biiitttteee noch was mit angucken...", ist mein Kopf so leer, dass ich dann doch nicht mehr bloggen mag und lieber bischen auf dem Tablet spiele, oder (Covid-19-) Nachrichten lese. Nichtmal bei den anderen Bloggern lesen mag ich dann mehr.
Es ist also grad eher ruhig auf dem Blog. Auch wenn ich ein schlechtes Gewissen hab deswegen, zumal ich über so vieles schreiben möchte.
Also ihr 10, die ihr im Lostopf wartet, bitte hab noch etwas Geduld.
Und nun gehts los, mit unserem Wochenende:
Freitag:
Die Jüngste hat Geburtstag. Lang ersehnt hat sie einen schönen Tag gehabt. Es gab natürlich Kuchen und Geschenke.
Es gab Gratulationen übers Handy und eine ganz süße Sprachnachricht von der Freundin.
Wenn die Tage zu Ende sind, hab ich derzeit das Gefühl, nur einen Bruchteil von dem geschafft zu haben, was ich eigentlich hätte schaffen müssen. Da ist noch immer so viel Erstreinigung nach dem Hausbau (wer schonmal Farbe und Putz von Fenstern schrubben musste, oder jede Fliese einzeln von Farbspritzern befreien musste, weiß, was ich meine) und trotzdem schon alle normalen Routine-Putz-Aufgaben. Da sind 3 Kinder, von denen 2 Schulaufgaben lösen sollen und eine Kleine, die viel Aufmerksamkeit braucht und am Freitag Geburtstag hatte. Da ist täglich zu kochen, weil alle 5 zu Hause sind. Und da ist mein Wunsch, wenigstens jeden 2. Tag mal eine Stunde alleine raus zu gehen.
Wenn ich dann auf dem Sofa angekommen bin, meist geteilt mit 2 Kindern, weil: "Ist doch keine Schule, biiitttteee noch was mit angucken...", ist mein Kopf so leer, dass ich dann doch nicht mehr bloggen mag und lieber bischen auf dem Tablet spiele, oder (Covid-19-) Nachrichten lese. Nichtmal bei den anderen Bloggern lesen mag ich dann mehr.
Es ist also grad eher ruhig auf dem Blog. Auch wenn ich ein schlechtes Gewissen hab deswegen, zumal ich über so vieles schreiben möchte.
Also ihr 10, die ihr im Lostopf wartet, bitte hab noch etwas Geduld.
Und nun gehts los, mit unserem Wochenende:
Freitag:
Die Jüngste hat Geburtstag. Lang ersehnt hat sie einen schönen Tag gehabt. Es gab natürlich Kuchen und Geschenke.
Es gab Gratulationen übers Handy und eine ganz süße Sprachnachricht von der Freundin.
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Sonntag, 19. April 2020
Wochenende in Bildern KW 16
Ein Wochenende geht zu Ende. Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln wieder fotografische Einblicke in selbige.
Meine Fotos sind diesmal gefühlt sehr essenslastig. Wir haben halt viel geräumt, geputzt und sortiert, da hab ich nicht ans Fotografieren gedacht.
Samstag:
Nachdem die Jüngste die ersten zwei Nächte im neuen Haus am letzten Wochenende bis gegen 8 wunderbar durchgeschlafen hatte in ihrem neuen Zimmer, waren die Nächte in der Woche danach unterschiedlich. Fast jede Nacht war ich einmal bei ihr, danach hat sie problemlos weiter geschlafen. Heute hören wir sie kurz im Babyfon, dann ihre Tür. So öffne ich die Schlafzimmertür und rufe sie. So kommt sie zu uns und kuschelt sich in unser Bett. Schlafen ist nicht mehr.
Irgendwann stehen wir auf und frühstücken.
Danach hantieren Herr TAC und ich im Haus. Ich wasche Wäsche und hänge sie auf dem Wäscheständer raus in die Sonne. Weitere Schränke wollen ausgewischt und eingeräumt werden.
Immer wenn ich an einem entsprechenden Fenster vorbei komme, schaue ich zum Storchennest.
Im Laufe des Tages kehre ich das Haus einmal von oben bis unten durch. Manchmal frag ich mich echt, wo so viel Dreck her kommen kann...
Meine Fotos sind diesmal gefühlt sehr essenslastig. Wir haben halt viel geräumt, geputzt und sortiert, da hab ich nicht ans Fotografieren gedacht.
Samstag:
Nachdem die Jüngste die ersten zwei Nächte im neuen Haus am letzten Wochenende bis gegen 8 wunderbar durchgeschlafen hatte in ihrem neuen Zimmer, waren die Nächte in der Woche danach unterschiedlich. Fast jede Nacht war ich einmal bei ihr, danach hat sie problemlos weiter geschlafen. Heute hören wir sie kurz im Babyfon, dann ihre Tür. So öffne ich die Schlafzimmertür und rufe sie. So kommt sie zu uns und kuschelt sich in unser Bett. Schlafen ist nicht mehr.
Irgendwann stehen wir auf und frühstücken.
Danach hantieren Herr TAC und ich im Haus. Ich wasche Wäsche und hänge sie auf dem Wäscheständer raus in die Sonne. Weitere Schränke wollen ausgewischt und eingeräumt werden.
Immer wenn ich an einem entsprechenden Fenster vorbei komme, schaue ich zum Storchennest.
Im Laufe des Tages kehre ich das Haus einmal von oben bis unten durch. Manchmal frag ich mich echt, wo so viel Dreck her kommen kann...
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Freitag, 17. April 2020
1000 Einträge
Dies hier ist der 1000. Post in meinem Blog.
Seit 2011 blogge ich mehr oder weniger regelmäßig, so wie es eben grad passt und ich Zeit und Lust habe.
So vieles ist seit dem passiert, dabei war das Blog am Anfang ein Versuch, ein Experiment. Damals war die Große 4,5 und Sohnemann 1 Jahr.
Über all die Jahre hat sich vieles verändert, aber schon seit Beginn gibts immer wieder Kindermund-Einträge. Das ist das, wonach meine Kinder am häufigsten fragen. Vor allem Sohnemann lässt sich seine alten Aussprüche immer wieder vorlesen und lacht sich darüber kaputt.
Auch die Erwachsenen plappern munter witziges Zeug vor sich hin. Das müsste man viel häufiger aufschreiben...
Einige Highlights möchte ich hier erwähnen:
Bei uns hat ein Schwalbenschwanz in Form einer Puppe überwintert und ist im Frühling tatsächlich geschlüpft und ausgeflogen.
Wir haben das Nachbargrundstück samt altem Haus gekauft und abgerissen.
In unseren Wohnort ist ein Storch eingezogen, ein zweiter kam dazu und vom neuen Haus aus können wir das Nest sogar sehen.
Ich hatte einen Live-Ticker zum Hochwasser 2013 geschrieben.
Wir haben ein drittes Kind bekommen.
Und das absolute Highlight: Wir sind zu meinen Eltern gezogen, haben unser altes Haus abgerissen und ein Neues gebaut.
Seit 2011 blogge ich mehr oder weniger regelmäßig, so wie es eben grad passt und ich Zeit und Lust habe.
So vieles ist seit dem passiert, dabei war das Blog am Anfang ein Versuch, ein Experiment. Damals war die Große 4,5 und Sohnemann 1 Jahr.
Über all die Jahre hat sich vieles verändert, aber schon seit Beginn gibts immer wieder Kindermund-Einträge. Das ist das, wonach meine Kinder am häufigsten fragen. Vor allem Sohnemann lässt sich seine alten Aussprüche immer wieder vorlesen und lacht sich darüber kaputt.
Auch die Erwachsenen plappern munter witziges Zeug vor sich hin. Das müsste man viel häufiger aufschreiben...
Einige Highlights möchte ich hier erwähnen:
Bei uns hat ein Schwalbenschwanz in Form einer Puppe überwintert und ist im Frühling tatsächlich geschlüpft und ausgeflogen.
Wir haben das Nachbargrundstück samt altem Haus gekauft und abgerissen.
In unseren Wohnort ist ein Storch eingezogen, ein zweiter kam dazu und vom neuen Haus aus können wir das Nest sogar sehen.
Ich hatte einen Live-Ticker zum Hochwasser 2013 geschrieben.
Wir haben ein drittes Kind bekommen.
Und das absolute Highlight: Wir sind zu meinen Eltern gezogen, haben unser altes Haus abgerissen und ein Neues gebaut.
Dienstag, 14. April 2020
Eine Woche - (Oster-) Montag
Es war die zweite Nacht im neuen Haus und ich habe wieder sehr gut geschlafen. Es ist kurz vor 8 und noch alles ruhig. Die Jüngste hat wieder in ihrem Zimmer geschlafen. Ich schaue nach ihr, sie scheint noch zu schlafen. Als ich die Treppe wieder runter will, kommt sie mir hinterher gesaust. Das macht sie seit einiger Zeit: sich schlafend stellen.
Auch Sohnemann kommt kuscheln. Dann aufstehen, anziehen, frühstücken.
Nach dem Frühstück räume ich die Küche auf, den Geschirrspüler ein, kehre den Hauptraum, sammle Schmutzwäsche und sortiere sie. Der Berg wird inzwischen ganz schön hoch. In der Übergangswohnung haben wir die Waschmaschine meiner Mutter mit benutzt.
Auch Sohnemann kommt kuscheln. Dann aufstehen, anziehen, frühstücken.
Nach dem Frühstück räume ich die Küche auf, den Geschirrspüler ein, kehre den Hauptraum, sammle Schmutzwäsche und sortiere sie. Der Berg wird inzwischen ganz schön hoch. In der Übergangswohnung haben wir die Waschmaschine meiner Mutter mit benutzt.
Montag, 13. April 2020
Eine Woche - Ostersonntag
Es ist Ostersonntag, wir haben die erste Nacht im Haus geschlafen. Normalerweise gehen wir zum Ostergottesdienst, aber der fällt wegen Covid19 leider aus.
Was nicht ausfällt ist Caros "12 von 12" auf "Draußen nur Kännchen". Immer am 12. des, Monats sammelt sie 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt ein.
Und auch das Wochenende in Bildern bei Alu und Konsti auf "Große Köpfe" fällt nicht aus. Da dieser Eintrag nur den Sonntag enthält, gibts hier die Links zu unserem (Kar-)Freitag, unserem Umzugs-Samstag und unserem Ostermontag.
Es ist das erste morgendliche Aufwachen im neuen Haus. Ich schlafe wunderbar, bis um 6 die Glocken von Jesu Auferstehung erzählen. Dann nicke ich wieder ein, träume und wache immer wieder auf. Gegen halb 7 trappeln Füße durchs Haus. Die Große holt anscheinend ihr Handy und irgendwer geht aufs Klo. Wieder Ruhe. Auch bei der Kleinsten. Sie hat seit ihrer Geburt immer neben mir geschlafen, bis gestern. Ist schon seltsam, wenn nachts keine Füße gegen meinen Rücken treten und niemand unter meine Bettdecke kriechen will. Kurz vor 8 gehe ich nachschauen. Die Jüngste schaut mich an und grinst. Sie hat tatsächlich die ganze Nacht in ihrem neuen Zimmer geschlafen.
Ich nehme sie mit ins Elternbett, Sohnemann kommt auch dazu. Wir kuscheln. Ich spreche mit der Kleinen über den Osterhasen und dass er durch unser Schlafzimmer gehoppelt ist. Sie schaut tatsächlich unters Bett. "Jaaa, is seh was. Da... ein Spiel... Is komm nis hin... Muss is hin laufen..." Es ist zu süß in diesem Alter.
Sohnemann sucht derweil im Wohnzimmer, die Große im Treppenhaus.
Was nicht ausfällt ist Caros "12 von 12" auf "Draußen nur Kännchen". Immer am 12. des, Monats sammelt sie 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt ein.
Und auch das Wochenende in Bildern bei Alu und Konsti auf "Große Köpfe" fällt nicht aus. Da dieser Eintrag nur den Sonntag enthält, gibts hier die Links zu unserem (Kar-)Freitag, unserem Umzugs-Samstag und unserem Ostermontag.
Es ist das erste morgendliche Aufwachen im neuen Haus. Ich schlafe wunderbar, bis um 6 die Glocken von Jesu Auferstehung erzählen. Dann nicke ich wieder ein, träume und wache immer wieder auf. Gegen halb 7 trappeln Füße durchs Haus. Die Große holt anscheinend ihr Handy und irgendwer geht aufs Klo. Wieder Ruhe. Auch bei der Kleinsten. Sie hat seit ihrer Geburt immer neben mir geschlafen, bis gestern. Ist schon seltsam, wenn nachts keine Füße gegen meinen Rücken treten und niemand unter meine Bettdecke kriechen will. Kurz vor 8 gehe ich nachschauen. Die Jüngste schaut mich an und grinst. Sie hat tatsächlich die ganze Nacht in ihrem neuen Zimmer geschlafen.
Ich nehme sie mit ins Elternbett, Sohnemann kommt auch dazu. Wir kuscheln. Ich spreche mit der Kleinen über den Osterhasen und dass er durch unser Schlafzimmer gehoppelt ist. Sie schaut tatsächlich unters Bett. "Jaaa, is seh was. Da... ein Spiel... Is komm nis hin... Muss is hin laufen..." Es ist zu süß in diesem Alter.
Sohnemann sucht derweil im Wohnzimmer, die Große im Treppenhaus.
Sonntag, 12. April 2020
Eine Woche - (Stiller) Samstag
Eigentlich ist heute stiller Samstag, der Tag zwischen Grablegung und Auferstehung von Jesus. Bei uns ist der Tag nicht ganz so still, sondern eher sehr geschäftig, denn heute ist Umzug. Der Tag, an dem wir morgens in der Übergangswohnung aufstehen und abends im neuen Haus schlafen gehen.
Unser Tag beginnt gegen 8 mit Aufstehen, anziehen, fertig machen. Dann packen wir Dinge zusammen und laden sie in die Autos. Die Große ist sehr schlecht drauf, das ändert sich auch erst gegen Abend.
Gegen 9 frühstücken wir im neuen Haus, räumen die Autos aus und fahren wieder zur Übergangswohnung. Die Große bleibt im Haus.
Unser Tag beginnt gegen 8 mit Aufstehen, anziehen, fertig machen. Dann packen wir Dinge zusammen und laden sie in die Autos. Die Große ist sehr schlecht drauf, das ändert sich auch erst gegen Abend.
Gegen 9 frühstücken wir im neuen Haus, räumen die Autos aus und fahren wieder zur Übergangswohnung. Die Große bleibt im Haus.
Samstag, 11. April 2020
Eine Woche - Freitag (Karfreitag)
Eigentlich wollen wir ausschlafen. Das hätten wir vielleicht auch der Jüngsten sagen sollen, sie weckt uns kurz nach 7. Trotzdem stehen wir erst nach 8 auf. Wir machen uns fertig für den Tag und packen jede Menge Zeug zusammen.
Dann fahren wir zum Haus, wo wir erstmal frühstücken.
Freitag, 10. April 2020
Eine Woche - Donnerstag
Unser Tag beginnt kurz nach 6 mit dem Wecker. Herr TAC und ich stehen leise auf, machen uns tagfein und frühstücken zusammen.
Dann fährt er zum Haus, in sein Homeoffice. Ich setze mich aufs Sofa und schreibe den gestrigen Blogeintrag. Viertel 8 bin ich noch nicht fertig, aber ich muss die Mädchen wecken. Die Kleine freut sich darüber, die Große grummelt vor sich hin. Ich mache die Kleine tagfertig und gebe ihr Frühstück. Während sie isst, packe ich ein paar Dinge zusammen. Die Große taucht auf und isst ebenfalls.
Kurz nach 8 fahren wir los und setzen die Große samt Schulzeug am Haus ab. Mit der Kleinen fahre ich weiter. Sie hat heute die U7a. Obwohl in der Praxis kaum was los ist, dauert es sehr lange, bis wir wieder raus sind. Sie ist nun 89 cm groß und wiegt 12,5 kg. Auch ansonsten ist alles bestens. Zum Bauklötzchen stapeln hatte sie keine Lust, dafür hat sie eine Schnecke gemalt und als wir noch kurz über Sohnemann gesprochen haben, eine Tanzeinlage gegeben. Ihre Haut ist sehr trocken, sie kratzt sich deshalb. So bekommen wir noch ein Rezept mit für eine Creme, die angerührt werden muss. In der Apotheke erfahre ich, einer der Inhaltsstoffe ist derzeit nicht lieferbar...
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Donnerstag, 9. April 2020
Eine Woche - Mittwoch
Der Tag beginnt kurz nach 6. Herr TAC und ich stehen leise auf, machen uns tagfertig und frühstücken zusammen. Der Lieblingsehemann fährt zum Haus in sein Homeoffice.
Ich starte eine Wäscheladung setze mich aufs Sofa, wo ich den Eintrag zu Dienstag schreibe und einen weiteren anfange.
Derweil ist es nach 8, die Jüngste ist wach. Ich hole sie aus dem Bett und wir wecken die Große, die gar nicht aufstehen will. Morgenprogramm mit der Jüngsten, Frühstück. Erst ziemlich spät kommt die Große dazu, ich mahne zur Eile.
Schnell lege ich die Handtücher von gestern zusammen, ein Teil davon fährt direkt wieder mit zum Haus. So einiges Zeug muss, auch mit, das packe ich in Körbe.
Die Kinder sind fertig, die Waschmaschine auch. Aufhängen wird mir zu spät, das übernimmt meine Mutter. Es ist fast 10, als wir endlich am Haus sind. Herr TAC hat anscheinend schon gewartet, er lässt uns gleich rein. Dann fängt er an, Möbel aufzubauen, darüber bin ich verwundert. Er dachte, wir trinken jetzt zusammen Kaffee. Äh, nö. Aber ich bring ihm gleich eine Tasse (aus der Thermoskanne) und was zu knabbern.
Kurz nach uns kommt auch Sohnemann, der direkt in seinem Zimmer verschwindet. Die Kleine ist mal bei ihm, mal bei sich. Die Große sitzt an ihrem Schreibtisch und macht Schulaufgaben. Ich bin mal hier, mal da, zu tun hab ich genug.
Ich starte eine Wäscheladung setze mich aufs Sofa, wo ich den Eintrag zu Dienstag schreibe und einen weiteren anfange.
Derweil ist es nach 8, die Jüngste ist wach. Ich hole sie aus dem Bett und wir wecken die Große, die gar nicht aufstehen will. Morgenprogramm mit der Jüngsten, Frühstück. Erst ziemlich spät kommt die Große dazu, ich mahne zur Eile.
Schnell lege ich die Handtücher von gestern zusammen, ein Teil davon fährt direkt wieder mit zum Haus. So einiges Zeug muss, auch mit, das packe ich in Körbe.
Die Kinder sind fertig, die Waschmaschine auch. Aufhängen wird mir zu spät, das übernimmt meine Mutter. Es ist fast 10, als wir endlich am Haus sind. Herr TAC hat anscheinend schon gewartet, er lässt uns gleich rein. Dann fängt er an, Möbel aufzubauen, darüber bin ich verwundert. Er dachte, wir trinken jetzt zusammen Kaffee. Äh, nö. Aber ich bring ihm gleich eine Tasse (aus der Thermoskanne) und was zu knabbern.
Kurz nach uns kommt auch Sohnemann, der direkt in seinem Zimmer verschwindet. Die Kleine ist mal bei ihm, mal bei sich. Die Große sitzt an ihrem Schreibtisch und macht Schulaufgaben. Ich bin mal hier, mal da, zu tun hab ich genug.
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Mittwoch, 8. April 2020
Eine Woche - Dienstag
Es ist so weit. Wir wollen ins neue Haus einziehen. Es ist eine sehr besondere Zeit mit ganz eigenen Herausforderungen, die ich unbedingt festhalten will. Und wenn das bedeutet, dass ich zum bloggen mitten in der Nacht aufstehen muss...
Der Tag beginnt für mich bereits vor dem Wecker, weil ich dringend aufs Klo muss. Ich hab mich bereit erklärt, nochmal zu arbeiten, da mein Chef heute alleine gewesen wäre. Und in der Nacht vorm Arbeiten schlafe ich immer noch schlecht, obwohl ich ja inzwischen ganz gut weiß, was auf mich zu kommt. So stehe ich also vor 6 auf und mache mich tagfertig. Herr TAC folgt mir, als der Wecker an geht.
Wir frühstücken weitestgehend wortlos. Ich glaube, wir genießen es beide, mal paar Minuten in relativer Stille (das Radio ist an) nur da zu sitzen. Natürlich besprechen wir auch ein paar Dinge, die für den Tag wichtig sind.
Dann packe ich zusammen und verlasse als Erste das Haus.
Ich fahre arbeiten. Gestern waren wir zu fünft und konnten immerhin Kundenaufträge bis Samstag abarbeiten. Eine Kollegin war abends noch sehr lange da und hat Regale aufgefüllt. Das kommt mir zu Gute und ich komme recht gut voran. Kurz nach 12 mache ich Feierabend. Ich werde erst übernächste Woche wieder arbeiten und wünsche meinem Chef ein paar wunderbare, erholsame Ostertage.
Der Tag beginnt für mich bereits vor dem Wecker, weil ich dringend aufs Klo muss. Ich hab mich bereit erklärt, nochmal zu arbeiten, da mein Chef heute alleine gewesen wäre. Und in der Nacht vorm Arbeiten schlafe ich immer noch schlecht, obwohl ich ja inzwischen ganz gut weiß, was auf mich zu kommt. So stehe ich also vor 6 auf und mache mich tagfertig. Herr TAC folgt mir, als der Wecker an geht.
Wir frühstücken weitestgehend wortlos. Ich glaube, wir genießen es beide, mal paar Minuten in relativer Stille (das Radio ist an) nur da zu sitzen. Natürlich besprechen wir auch ein paar Dinge, die für den Tag wichtig sind.
Dann packe ich zusammen und verlasse als Erste das Haus.
Ich fahre arbeiten. Gestern waren wir zu fünft und konnten immerhin Kundenaufträge bis Samstag abarbeiten. Eine Kollegin war abends noch sehr lange da und hat Regale aufgefüllt. Das kommt mir zu Gute und ich komme recht gut voran. Kurz nach 12 mache ich Feierabend. Ich werde erst übernächste Woche wieder arbeiten und wünsche meinem Chef ein paar wunderbare, erholsame Ostertage.
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Sonntag, 5. April 2020
Wochenende in Bildern KW 14 und WMDEDGT? im April 2020
Auch während der Covid-19-Ausnahmesituation finden im Internet Linkpartys statt. Virtuelle Treffen sind zum Glück erlaubt.
Da wäre heute der 5. April, an dem Frau Brüllen fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"
Und immer nach dem Wochenende sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Samstag:
Unser Tag beginnt mit Kleinkindwecker gegen halb 8. Das ist okay. Wir kuscheln noch bischen, Sohnemann kommt dazu. Dann aufstehen, anziehen, frühstücken.
Die Jüngste beginnt zu spielen.
Wir fahren mit Sohnemann zum Haus. Meine erste Runde am Morgen:
Da wäre heute der 5. April, an dem Frau Brüllen fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"
Und immer nach dem Wochenende sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Samstag:
Unser Tag beginnt mit Kleinkindwecker gegen halb 8. Das ist okay. Wir kuscheln noch bischen, Sohnemann kommt dazu. Dann aufstehen, anziehen, frühstücken.
Die Jüngste beginnt zu spielen.
Wir fahren mit Sohnemann zum Haus. Meine erste Runde am Morgen:
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Mittwoch, 1. April 2020
Mein persönliches Handarbeitsbingo im März 2020
Im Januar hatte ich mir ein persönliches Bingofeld erstellt mit Ufos und Wollbeständen. An deren Reduzierung will ich dieses Jahr arbeiten.
Im Februar konnte ich schon ganz gute Fortschritte zeigen.
Nun also der März. Am Anfang häkelte ich am Farbverlaufstuch. Die Wolle hatte ich vor Jahren zum Geburtstag bekommen, inklusive einer Strickanleitung. Leider wurde ich mit der gar nicht warm, es wurde zum Ufo.
Im letzten August ribbelte ich den gestrickten Anfang und suchte mir eine neue Anleitung, diesmal zum Häkeln.
Im Februar konnte ich schon ganz gute Fortschritte zeigen.
Nun also der März. Am Anfang häkelte ich am Farbverlaufstuch. Die Wolle hatte ich vor Jahren zum Geburtstag bekommen, inklusive einer Strickanleitung. Leider wurde ich mit der gar nicht warm, es wurde zum Ufo.
Im letzten August ribbelte ich den gestrickten Anfang und suchte mir eine neue Anleitung, diesmal zum Häkeln.
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