Wir hatten wunderbare Feiertage mit unseren Familien und zufriedene Kinder. Nun wird es Zeit, die restlichen Briefe vom Adventskalender zu zeigen.
Am 20. Dezember kam der Brief von Manuela, die selbst kein Blog hat.
Aus ihrem Brief purzelten viele Sternchen, passend dazu hat sie von Hand ein Gedicht aufgeschrieben und liebe Wünsche ergänzt.
Dienstag, 27. Dezember 2016
Samstag, 24. Dezember 2016
Frohe Weihnachten
Mit unserem fertig geschmückten Baum in der Mittagssonne
wünsche ich allen meinen Lesern frohe entspannte Feiertage.
Möge die echte Weihnachtsbotschaft eure Herzen erreichen.
Über die Feiertage mach ich Blogpause, d.h. ich werde auch nicht woanders lesen, aber das kann ich nachholen. Und so lang sind 3 Tage ja auch nicht.
Herzliche Weihnachtsgrüße von TAC
Montag, 19. Dezember 2016
Adventskalender: 16.- 19. Dezember
Am 16. Dezember kam der Umschlag von der Veranstalterin des Briefadventskalenders persönlich: Manuela "vom Ende der Straße".
Sie hat uns eine wunderschöne Karte gebastelt. Im Inneren findet sich ein schönes Weihnachts-Gruß-Gedicht und ein handschriftlicher Gruß von ihr.
Sie hat uns eine wunderschöne Karte gebastelt. Im Inneren findet sich ein schönes Weihnachts-Gruß-Gedicht und ein handschriftlicher Gruß von ihr.
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Adventskalender: 13.-15. Dezember und ein Gewinn
Wie war das im Advent? Erst eins... dann zwei... Stopp. Ich hab ja erst zwei Kinder. Und die sind jetzt beide krank. Nicht schlimm, aber so, dass sie nicht in die Schule können (Halsschmerzen, Erkältung, Fieber). Hoffen wir mal, dass Familienmitglieder drei und vier gesund bleiben, trotz Kratzen im Hals.
Aber das war nicht das eigentliche Anliegen dieses Eintrags. Deshalb gehts jetzt ganz schnell los.
Am 13. Dezember war die zweite Petra in der Runde dran. Ihr Blog ist limeslounge.
Der Brief war irgendwie weich und auf den Inhalt war ich sehr gespannt. Beim Öffnen musste ich lachen... Knallpapier gegen Weihnachtsstress, ja das kann ich gut brauchen. Ich schätze, sie hat es auch selbst schon benutzt wegen Stress, da ihr Brief ein wenig Verspätung hatte.
Aber das war nicht das eigentliche Anliegen dieses Eintrags. Deshalb gehts jetzt ganz schnell los.
Am 13. Dezember war die zweite Petra in der Runde dran. Ihr Blog ist limeslounge.
Der Brief war irgendwie weich und auf den Inhalt war ich sehr gespannt. Beim Öffnen musste ich lachen... Knallpapier gegen Weihnachtsstress, ja das kann ich gut brauchen. Ich schätze, sie hat es auch selbst schon benutzt wegen Stress, da ihr Brief ein wenig Verspätung hatte.
Dienstag, 13. Dezember 2016
Brief-Adventskalender: Der 9.- 12. Dezember
Und weiter gehts mit den nächsten Adventskalenderbriefen.
Für den 9. Dezember war Christine von "Junischnee" zuständig.
Sie hat uns ein wunderbares Gedicht aufgeschrieben, das zu Ruhe und Besinnung im Advent aufruft. Passend dazu gibt es einen Tee und ein Mandala.
Für den 9. Dezember war Christine von "Junischnee" zuständig.
Sie hat uns ein wunderbares Gedicht aufgeschrieben, das zu Ruhe und Besinnung im Advent aufruft. Passend dazu gibt es einen Tee und ein Mandala.
Montag, 12. Dezember 2016
12 von 12 im Dezember 2016
Kaum zu glauben, dass wir schon zum letzten Mal in diesem Jahr 12 Bilder vom Tag machen und posten... Hat das Jahr nicht gestern erst angefangen? Wie auch immer, Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt auch diesmal die Bilder aus der Bloggerwelt.
Unser Tag beginnt wie gewöhnlich 6.20 Uhr mit Einschalten des Radioweckers. Nach den Nachrichten steht Herr TAC kurz auf, und schaut, ob die Kinder wach sind. Dann legt er sich nochmal hin. Pünktlich nach "Oscar" um 6.40 Uhr quälen wir uns aus dem Bett. Es ist eindeutig noch zu früh, wie ich merke, als ich von Töchterchen wegen des in ihr Zimmer scheinenden Flurlichts angemeckert werde.
1. Es sind tatsächlich alle pünktlich 7 Uhr zum Frühstück in der Küche angekommen, auch die Katzen (wobei die immer pünktlich sind, wenns ums Futter geht).
2. Danach bricht allgemeine Hektik aus. Sohnemann muss nochmal den Pullover wechseln, da der angezogene schon schmutzig ist. Töchterchen fällt ein, dass sie die Berichtigung in Mathe noch nicht fertig hat. Da ist keine Zeit für Fotos.
Unser Tag beginnt wie gewöhnlich 6.20 Uhr mit Einschalten des Radioweckers. Nach den Nachrichten steht Herr TAC kurz auf, und schaut, ob die Kinder wach sind. Dann legt er sich nochmal hin. Pünktlich nach "Oscar" um 6.40 Uhr quälen wir uns aus dem Bett. Es ist eindeutig noch zu früh, wie ich merke, als ich von Töchterchen wegen des in ihr Zimmer scheinenden Flurlichts angemeckert werde.
1. Es sind tatsächlich alle pünktlich 7 Uhr zum Frühstück in der Küche angekommen, auch die Katzen (wobei die immer pünktlich sind, wenns ums Futter geht).
2. Danach bricht allgemeine Hektik aus. Sohnemann muss nochmal den Pullover wechseln, da der angezogene schon schmutzig ist. Töchterchen fällt ein, dass sie die Berichtigung in Mathe noch nicht fertig hat. Da ist keine Zeit für Fotos.
Sonntag, 11. Dezember 2016
Sonntagsfreuden: Kinderlachen
Auch am heutigen 3. Adventssonntag sammelt Rita von "Mit Herz und Hand" wieder Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt.
Es geht auf Weihnachten zu und ich merke zunehmend, wie dringend wir ferienreif sind. Die Termine in der Weihnachtszeit nehmen überhand, die Kinder sind unausgeglichen und streiten mehr, als sie sich vertragen und es ist viel zu laut für diese eigentlich eher stille Zeit. Umso kostbarer sind die ruhigen Momente und die, die von Kinderfreude und Kinderlachen erfüllt sind.
Wir waren bei den Onkels vom Herrn TAC und die hatten eine Überraschung für die Kinder. Sie durften jeweils ein Lebkuchenhaus gestalten.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Tante, die das schon oft gemacht hat und hin uns wieder einigen anderen helfenden Händen der anwesenden Erwachsenen entstanden zwei liebevoll dekorierte individuelle Häuschen.
Es geht auf Weihnachten zu und ich merke zunehmend, wie dringend wir ferienreif sind. Die Termine in der Weihnachtszeit nehmen überhand, die Kinder sind unausgeglichen und streiten mehr, als sie sich vertragen und es ist viel zu laut für diese eigentlich eher stille Zeit. Umso kostbarer sind die ruhigen Momente und die, die von Kinderfreude und Kinderlachen erfüllt sind.
Wir waren bei den Onkels vom Herrn TAC und die hatten eine Überraschung für die Kinder. Sie durften jeweils ein Lebkuchenhaus gestalten.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Tante, die das schon oft gemacht hat und hin uns wieder einigen anderen helfenden Händen der anwesenden Erwachsenen entstanden zwei liebevoll dekorierte individuelle Häuschen.
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Samstag, 10. Dezember 2016
Brief-Adventskalender: Der 8. Dezember
Als ich vor Wochen bei Manu vom Ende der Straße von ihrer Idee las, einen Brief-Adventskalender zu machen, hab ich mich sofort und ohne nachzudenken angemeldet. Das war auch gut so, denn innerhalb kürzester Zeit waren die 24 "Plätze" vergeben. Die Warteliste wurde auch noch gut gefüllt und so gibt es einen zweite Kalender, an dem immerhin noch 12 Frauen teilnehmen, die jeden zweiten Tag einen Brief öffnen.
Manu bat uns, ihr die Adresse und ein Wunschdatum mitzuteilen. Der Tag war mir egal, ich wusste sowieso von Anfang an, was ich in meinen Umschlag legen wollte. Trotzdem freute ich mich sehr, als ich die Liste sah. Ich hatte den 8. Dezember bekommen, die 8 ist meine Lieblingszahl. Gute Vorraussetzungen also.
Dann passierte von mir erstmal lange nichts, außer, dass ich ein schlechtes Gewissen bekam, als die ersten Kalenderbriefe hier eintrudelten, und ich eben noch gar nichts gemacht hatte. So ging es dann doch langsam los: Geschichte suchen (juchhuuu, gleich beim ersten Versuch das richtige Büchlein in der Hand) und Einkaufszettel schreiben (Karten und Briefumschläge). Einkaufen war ich dann Mitte November. Dann lagen die Sachen hier und schauten mich täglich vorwurfsvoll an, wenn ich am Schreibtisch war. Ich hatte die Geschichte (und immerhin schonmal die Kopiervorlage erstellt), das Material und ich wusste, dass ich noch einen wunderbar duftenden Teebeutel dazu legen wollte. Aber die zündende Idee für die Kartengestaltung fehlte noch. Die kam dann, als in der Bücherstube "Kartenbasteln" auf dem Plan stand.
Eine von denen würde es werden.
Manu bat uns, ihr die Adresse und ein Wunschdatum mitzuteilen. Der Tag war mir egal, ich wusste sowieso von Anfang an, was ich in meinen Umschlag legen wollte. Trotzdem freute ich mich sehr, als ich die Liste sah. Ich hatte den 8. Dezember bekommen, die 8 ist meine Lieblingszahl. Gute Vorraussetzungen also.
Dann passierte von mir erstmal lange nichts, außer, dass ich ein schlechtes Gewissen bekam, als die ersten Kalenderbriefe hier eintrudelten, und ich eben noch gar nichts gemacht hatte. So ging es dann doch langsam los: Geschichte suchen (juchhuuu, gleich beim ersten Versuch das richtige Büchlein in der Hand) und Einkaufszettel schreiben (Karten und Briefumschläge). Einkaufen war ich dann Mitte November. Dann lagen die Sachen hier und schauten mich täglich vorwurfsvoll an, wenn ich am Schreibtisch war. Ich hatte die Geschichte (und immerhin schonmal die Kopiervorlage erstellt), das Material und ich wusste, dass ich noch einen wunderbar duftenden Teebeutel dazu legen wollte. Aber die zündende Idee für die Kartengestaltung fehlte noch. Die kam dann, als in der Bücherstube "Kartenbasteln" auf dem Plan stand.
Eine von denen würde es werden.
Freitag, 9. Dezember 2016
Brief-Adventskalender: Der 2.- 7. Dezember
Ich verkünde: Die OP am offenen Rechnerherzen gestern Abend durch den Herrn TAC war erfolgreich. Der Patient ist wohlauf.
So kann ich heute endlich von den nächsten Briefen meines Adventskalenders berichten.
Für den 2. Dezember flatterte hier ein Brief an, der durchsichtig und so schon wunderschön war.
Er kommt von Kreativhäxli.
Sie hat sich so unheimlich viel Arbeit gemacht mit den winzigen Häkelsternchen. Als Geschenkanhänger gedacht, aber viel zu schade zum Verschenken, wie ich finde...
So kann ich heute endlich von den nächsten Briefen meines Adventskalenders berichten.
Für den 2. Dezember flatterte hier ein Brief an, der durchsichtig und so schon wunderschön war.
Er kommt von Kreativhäxli.
Sie hat sich so unheimlich viel Arbeit gemacht mit den winzigen Häkelsternchen. Als Geschenkanhänger gedacht, aber viel zu schade zum Verschenken, wie ich finde...
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Rechner tot
Gestern aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung ging mein Rechner aus...
... Und nicht wieder an.
Der Herr TAC hat versucht, erste Hilfe zu leisten, aber bisher erfolglos.
Nun liegt der Rechner auf der Intensivstation und wartet auf einen Spender.
(Bevor wir Ersatzteile kaufen, will er erstmal mit gebrauchten versuchen, die Ursache zu finden, es gib Vermutungen, Netzteil oder Grafikkarte oder beides...)
Deshalb haben wir jetzt ganz ruhiges Pusteblumenwetter.
Lesen kann ich trotzdem vom Tablet aus, aber da schreib ich nicht so gerne.
Insofern ruhige Grüße von TAC
... Und nicht wieder an.
Der Herr TAC hat versucht, erste Hilfe zu leisten, aber bisher erfolglos.
Nun liegt der Rechner auf der Intensivstation und wartet auf einen Spender.
(Bevor wir Ersatzteile kaufen, will er erstmal mit gebrauchten versuchen, die Ursache zu finden, es gib Vermutungen, Netzteil oder Grafikkarte oder beides...)
Deshalb haben wir jetzt ganz ruhiges Pusteblumenwetter.
Lesen kann ich trotzdem vom Tablet aus, aber da schreib ich nicht so gerne.
Insofern ruhige Grüße von TAC
Montag, 5. Dezember 2016
WMDEDGT im Dezember 2016
Da heute der 5. des Monats ist, möchte Frau Brüllen gerne wieder wissen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?", kurz WMDEDGT. Die Frage möchte ich wieder beantworten.
Nachts bin ich ein paarmal wach und überlege, ob ich nun aufs Klo muss oder nicht (schwangerschaftsbedingt...). Wegen der Kälte entscheide ich mich dagegen.
Als der Wecker gewohnt früh schreit, bin ich noch müde, aber es nützt ja nix. Langsam ist wach werden angesagt. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich noch eine Kuscheleinheit ab, eh wir pünktlich 10 nach halb 7 aufstehen.
Töchterchen hatte anscheinend zu wenig Schlaf, sie explodiert bei jedem Bischen.
Trotzdem sitzen wir alle pünktlich am Frühstückstisch. Ich entdecke, dass das Wachs vom Kerzen am Adventskranz auspusten gestern abend bis ans Fenster gespritzt ist. Da es Herr TAC war, macht er sich daran, es abzukratzen.
Nachdem ich Töchterchen die Haare zusammen gebunden haben (einschließlich der derzeit täglichen Kontrolle auf neue Nissen - alles gut), schaffen es die drei pünktlich aus dem Haus. Draußen ist es echt kalt, -7°C, brrrr.... Wie gut, dass ich erstmal im Haus bleiben darf. Herr TAC kommt nochmal zurück, in seinem Auto ist irgendwas in der Tür eingefroren, so dass die nicht wieder zu geht. Na prima, wenns bei ihm schon so ist, wie ist es dann bei meinem Auto? Ich muss nachher unbedingt zur Post...
Nachts bin ich ein paarmal wach und überlege, ob ich nun aufs Klo muss oder nicht (schwangerschaftsbedingt...). Wegen der Kälte entscheide ich mich dagegen.
Als der Wecker gewohnt früh schreit, bin ich noch müde, aber es nützt ja nix. Langsam ist wach werden angesagt. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich noch eine Kuscheleinheit ab, eh wir pünktlich 10 nach halb 7 aufstehen.
Töchterchen hatte anscheinend zu wenig Schlaf, sie explodiert bei jedem Bischen.
Trotzdem sitzen wir alle pünktlich am Frühstückstisch. Ich entdecke, dass das Wachs vom Kerzen am Adventskranz auspusten gestern abend bis ans Fenster gespritzt ist. Da es Herr TAC war, macht er sich daran, es abzukratzen.
Nachdem ich Töchterchen die Haare zusammen gebunden haben (einschließlich der derzeit täglichen Kontrolle auf neue Nissen - alles gut), schaffen es die drei pünktlich aus dem Haus. Draußen ist es echt kalt, -7°C, brrrr.... Wie gut, dass ich erstmal im Haus bleiben darf. Herr TAC kommt nochmal zurück, in seinem Auto ist irgendwas in der Tür eingefroren, so dass die nicht wieder zu geht. Na prima, wenns bei ihm schon so ist, wie ist es dann bei meinem Auto? Ich muss nachher unbedingt zur Post...
Freitag, 2. Dezember 2016
Elternmund...
Unsere Kinder wünschen sich zu Weihnachten Hatchimals, diese Viecher, die aus einem Ei schlüpfen.
Eigentlich bin ich dagegen, aber die Oma sieht das anders. Na dann soll sie halt... ist ja Weihnachten...
Nun ist der Herr TAC seit Wochen dran, welche zu erwischen, was leider unmöglich ist, denn irgendwelche geldgeilen Aufkäufer kaufen die Dinger weg und bieten sie zu extrem überhöhten Preisen auf anderen Plattforman an.
Zum Glück bin ich nicht die Einzige, die das ziemlich daneben findet, siehe Rezension. Den Link dahin hab ich eben auch meinem Mann geschickt.
Er: "Richtig ;-) Ostern passt so'n Ei auch viel besser!"
Ich: "Hihi"
Er: "Unsre Kinder sehen das ein, bei der Oma hab ich da mehr Sorgen!"
Eigentlich bin ich dagegen, aber die Oma sieht das anders. Na dann soll sie halt... ist ja Weihnachten...
Nun ist der Herr TAC seit Wochen dran, welche zu erwischen, was leider unmöglich ist, denn irgendwelche geldgeilen Aufkäufer kaufen die Dinger weg und bieten sie zu extrem überhöhten Preisen auf anderen Plattforman an.
Zum Glück bin ich nicht die Einzige, die das ziemlich daneben findet, siehe Rezension. Den Link dahin hab ich eben auch meinem Mann geschickt.
Er: "Richtig ;-) Ostern passt so'n Ei auch viel besser!"
Ich: "Hihi"
Er: "Unsre Kinder sehen das ein, bei der Oma hab ich da mehr Sorgen!"
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Brief-Adventskalender: Der 1. Dezember
Schon einige Wochen ist es her, dass Manuela vom "Ende der Straße" Teilnehmerinnen für einen Biref-Adventskalender sammelte. Spontan meldete ich mich an und hatte auch direkt eine Idee, was in meinem Brief kommt. Gut wars, denn binnen weniger Stunden hatten sich bereits 24 Teilnehmerinnen gefunden und noch mehr.
Ebenfalls einige Wochen ist es her, dass der erste Brief hier ankam. Inzwischen sind 8 Briefe eingetrudelt, das ist schon ein Drittel. Ich selbst habe den 8. Dezember abbekommen, was ich sehr schön finde, denn die 8 ist meine Lieblingszahl. Leider bin ich mit meinen Briefen noch nicht ganz fertig, aber das meiste hab ich. Sie werden also pünktlich auf die Reise gehen.
Heute ist nun der 1. Dezember und ich darf den ersten Brief öffnen. Nadia von "Nadias Cottage" hat ihn geschickt. Der Umschlag ist schwarz, ich bin gespannt.
Aus dem Umschlag purzeln unzälige Sternchen... und auf der Karte ist Sterntaler drauf.
Ebenfalls einige Wochen ist es her, dass der erste Brief hier ankam. Inzwischen sind 8 Briefe eingetrudelt, das ist schon ein Drittel. Ich selbst habe den 8. Dezember abbekommen, was ich sehr schön finde, denn die 8 ist meine Lieblingszahl. Leider bin ich mit meinen Briefen noch nicht ganz fertig, aber das meiste hab ich. Sie werden also pünktlich auf die Reise gehen.
Heute ist nun der 1. Dezember und ich darf den ersten Brief öffnen. Nadia von "Nadias Cottage" hat ihn geschickt. Der Umschlag ist schwarz, ich bin gespannt.
Aus dem Umschlag purzeln unzälige Sternchen... und auf der Karte ist Sterntaler drauf.
Dienstag, 29. November 2016
Eine Woche: Dienstag
Ich schlafe unruhig, träume von weißen Perlenketten in den Haaren und anderen Quatsch. Entsprechend gerädert bin ich, als der Wecker einschaltet. Sohnemann muss heute geweckt werden, sonst wacht er meist von alleine auf. Auch Töchterchen würde sich am liebsten wieder unter die Bettdecke verkriechen, aber es nützt nichts. Aufstehen, anziehen, waschen... Das volle Morgenprogramm.
Beim Haare kämmen kontrolliere ich Töchterchens Kopf. Vereinzelt hängen noch weiße Punkte in den Haaren, aber kein Vergleich mehr zu gestern. Ich kämme besonders gründlich und hoffe, dass ich dadurch die weißen Punkte ablöse.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück. Der Rest des Morgens verläuft unspektakulär, die Kinder kommen pünktlich in die Schule. Herr TAC begleitet sie und sagt den Lehrern Bescheid. Prompt machen auch die einen Witz über die üppige Haarpracht vom Herrn TAC. Sie wissen, dass er das nicht so eng sieht.
Auf dem Rückweg zeigt er unseren Lieblingsbauarbeitern ein Foto von der "Müllhalde" in unserem Garten. Die Pflasterer werfen alles achtlos weg, Kaffeebecher, Zigarettenschachteln und -kippen... Das geht so nicht. Einige Zeit später beobachten wir, wie der den Müll eingesammelt wird.
Inzwischen stelle ich die erste WaMa des Tages mit Handtüchern an (der Wäscheberg hat gestern einorme Ausmaße erreicht...) und mache mich selbst fertig. Dann gehen wir gemeinsam die Scheiben an den Autos frei kratzen. Halb 9 habe ich Termin bei der FÄ, das Organscreening des Kükens steht an. Auf dem Weg zur Ärztin erleben wir einen wunderschönen roten Sonnenaufgang über einer eiskristallbeglitzerten Landschaft. So schööööön....
Beim Haare kämmen kontrolliere ich Töchterchens Kopf. Vereinzelt hängen noch weiße Punkte in den Haaren, aber kein Vergleich mehr zu gestern. Ich kämme besonders gründlich und hoffe, dass ich dadurch die weißen Punkte ablöse.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück. Der Rest des Morgens verläuft unspektakulär, die Kinder kommen pünktlich in die Schule. Herr TAC begleitet sie und sagt den Lehrern Bescheid. Prompt machen auch die einen Witz über die üppige Haarpracht vom Herrn TAC. Sie wissen, dass er das nicht so eng sieht.
Auf dem Rückweg zeigt er unseren Lieblingsbauarbeitern ein Foto von der "Müllhalde" in unserem Garten. Die Pflasterer werfen alles achtlos weg, Kaffeebecher, Zigarettenschachteln und -kippen... Das geht so nicht. Einige Zeit später beobachten wir, wie der den Müll eingesammelt wird.
Inzwischen stelle ich die erste WaMa des Tages mit Handtüchern an (der Wäscheberg hat gestern einorme Ausmaße erreicht...) und mache mich selbst fertig. Dann gehen wir gemeinsam die Scheiben an den Autos frei kratzen. Halb 9 habe ich Termin bei der FÄ, das Organscreening des Kükens steht an. Auf dem Weg zur Ärztin erleben wir einen wunderschönen roten Sonnenaufgang über einer eiskristallbeglitzerten Landschaft. So schööööön....
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Montag, 28. November 2016
Eine Woche: Montag
In der Nacht bin ich mehrfach wach, dementsprechend müde bin ich auch noch, als der Wecker uns zur gewohnten Wochentagszeit kurz vor halb 7 weckt. Auch die Kinder sind noch müde, Töchterchen meckert über das eingeschaltete Licht. Es ist ihr zu hell.
Herr TAC ist inzwischen im Bad und rasiert sich. Ich folge ihm, um meine Haare zu kämmen, auch Töchterchen kommt angezogen dazu. Ich beginne, ihre Haare zu kämmen und bekomme einen Schreck. Nahe an der Kopfhaut hat sie lauter weißliche Krümel, aber nur auf einer Stelle von etwa 4-5cm Durchmesser. Ich untersuche das genauer, ziehe Herrn TAC zu Rate. Dann untersuche ich ihren ganzen Kopf, kann aber nichts Krabbelndes finden. Und auch nach ihren Aussagen juckt nichts. Ich binde ihr erstmal einen Zopf, wasche meine Hände und kämme meine Haare mit einer anderen Bürste fertig. Herr TAC ist inzwischen Frühstück machen gegangen und Sohnemann putzt Zähne. Ich gehe ins Wohnzimmer und befrage erstmal das Internet nach Läusen. Die Beschreibungen und Fotos da passen nicht zu dem, was ich auf Töchterchens Kopf gefunden habe. Weder sind die weißlichen Krümel länglich, noch hat sie gerötete Stellen auf der Kopfhaut. Und wie gesagt, es krabbelt nix. Das scheinen wohl doch nur Schuppen zu sein. Ich entspanne mich etwas und setze mich an den Frühstückstisch. Nebenher beobachte ich Töchterchen. Sie kratzt sich nicht einmal. Puh.
Herr TAC ist inzwischen im Bad und rasiert sich. Ich folge ihm, um meine Haare zu kämmen, auch Töchterchen kommt angezogen dazu. Ich beginne, ihre Haare zu kämmen und bekomme einen Schreck. Nahe an der Kopfhaut hat sie lauter weißliche Krümel, aber nur auf einer Stelle von etwa 4-5cm Durchmesser. Ich untersuche das genauer, ziehe Herrn TAC zu Rate. Dann untersuche ich ihren ganzen Kopf, kann aber nichts Krabbelndes finden. Und auch nach ihren Aussagen juckt nichts. Ich binde ihr erstmal einen Zopf, wasche meine Hände und kämme meine Haare mit einer anderen Bürste fertig. Herr TAC ist inzwischen Frühstück machen gegangen und Sohnemann putzt Zähne. Ich gehe ins Wohnzimmer und befrage erstmal das Internet nach Läusen. Die Beschreibungen und Fotos da passen nicht zu dem, was ich auf Töchterchens Kopf gefunden habe. Weder sind die weißlichen Krümel länglich, noch hat sie gerötete Stellen auf der Kopfhaut. Und wie gesagt, es krabbelt nix. Das scheinen wohl doch nur Schuppen zu sein. Ich entspanne mich etwas und setze mich an den Frühstückstisch. Nebenher beobachte ich Töchterchen. Sie kratzt sich nicht einmal. Puh.
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Sonntag, 27. November 2016
Eine Woche: Sonntag
Auch heute beginnt der Tag schon kurz nach 8 Uhr. Ich stehe zuerst auf und gehe aufs Klo, was für die Kinder das Zeichen ist, dass sie zu uns ins Bett kommen dürfen. Wir kuscheln ein wenig, dass heißt es aufstehen, anziehen, frühstücken - Beeilung bitte!
Die erste Kerze am Adventskranz darf heute auf dem Frühstückstisch brennen.
Die Kinder und ich schaffen es sogar ziemlich pünktlich um 9.40 Uhr in der Kirche zu sein. Die Engelkinder singen, auch die Flötenkinder zeigen ihr Können. Töchterchen flötet heute nicht mit, da sie nur kurz in der Kirche sein kann. Nach dem Engeltanz bringt der Herr TAC sie wieder zum Schloss und übergibt sie für die heutigen Auftritte in die Obhut von C. die sich um die drei Kinder im Stück kümmert.
Wir genießen den restlichen Gottesdienst, an dessen Ende alle Kinder einen Adventskalender bekommen. Auch für Töchterchen erhalte ich einen. Danach gibt es noch einige Gespräche in der Kirche. ich kann mit der anderen Mama klären, dass sie zu Weihnachten wieder unterstützend bei den Engelkindern dabei ist und auch zum Engelkerzenständer putzen und Engelhemdchen heraus suchen verabreden wir uns.
Wieder zu Hause setze ich mich erstmal an die Blogeinträge von Freitag und Samstag und schaffe es sogar, den von heute zu beginnen.
Der Herr TAC wuselt inzwischen durchs Haus und kümmert sich um die elektrischen Weihnachtslichter und die Zeitschaltuhren. Sohnemann hat Langeweile, aber zumindest kann ich ihn dazu bewegen, sein Hausaufgabenheft vorzutragen.
Die erste Kerze am Adventskranz darf heute auf dem Frühstückstisch brennen.
Die Kinder und ich schaffen es sogar ziemlich pünktlich um 9.40 Uhr in der Kirche zu sein. Die Engelkinder singen, auch die Flötenkinder zeigen ihr Können. Töchterchen flötet heute nicht mit, da sie nur kurz in der Kirche sein kann. Nach dem Engeltanz bringt der Herr TAC sie wieder zum Schloss und übergibt sie für die heutigen Auftritte in die Obhut von C. die sich um die drei Kinder im Stück kümmert.
Wir genießen den restlichen Gottesdienst, an dessen Ende alle Kinder einen Adventskalender bekommen. Auch für Töchterchen erhalte ich einen. Danach gibt es noch einige Gespräche in der Kirche. ich kann mit der anderen Mama klären, dass sie zu Weihnachten wieder unterstützend bei den Engelkindern dabei ist und auch zum Engelkerzenständer putzen und Engelhemdchen heraus suchen verabreden wir uns.
Wieder zu Hause setze ich mich erstmal an die Blogeinträge von Freitag und Samstag und schaffe es sogar, den von heute zu beginnen.
Der Herr TAC wuselt inzwischen durchs Haus und kümmert sich um die elektrischen Weihnachtslichter und die Zeitschaltuhren. Sohnemann hat Langeweile, aber zumindest kann ich ihn dazu bewegen, sein Hausaufgabenheft vorzutragen.
Samstag, 26. November 2016
Eine Woche: Samstag
Ich werde als erste wach, es ist kurz nach 8. Ein wenig Zeit habe ich noch, also schließe ich nochmal die Augen. Kurz vor halb 9 stehe ich leise auf und schleiche mich aufs Klo, dann wieder zurück ins Schlafzimmer, um meine Kleidung zu holen, dann ins Bad. Als ich angezogen wieder heraus komme, ist das Licht bei Sohnemann an. Er steht also auch mit auf.
Ich bin die erste in der Küche und entdecke des Katers Nachtbeschäftigungen zuerst: Auf dem Tisch in der Küche stand eine halbe Dose Ananas von gestern. die hat er herunter geworfen, der Saft hat sich auf dem Fußboden verteilt.
Außerdem ist die komplette Kuchenschachtel vom Tisch geworfen, der restliche Kuchen herausgefallen und fein säuberlich angefressen.
Vor mich hin schimpfend hole ich die Wischsachen und wische die Küche. Der Herr TAC kümmert sich um den Kuchen und dann ums Frühstück. Wir essen gleich nochmal Sandwiches.
Ich bin die erste in der Küche und entdecke des Katers Nachtbeschäftigungen zuerst: Auf dem Tisch in der Küche stand eine halbe Dose Ananas von gestern. die hat er herunter geworfen, der Saft hat sich auf dem Fußboden verteilt.
| Das gelbliche ist eine Pfütze |
Vor mich hin schimpfend hole ich die Wischsachen und wische die Küche. Der Herr TAC kümmert sich um den Kuchen und dann ums Frühstück. Wir essen gleich nochmal Sandwiches.
Freitag, 25. November 2016
Eine Woche: Freitag - Töchterchens 10. Geburtstag
Alles ist noch ruhig, als ich auf die Uhr sehe: 4 Uhr irgendwas. Noch zwei Stunden darf ich schlafen. Ich drehe mich auf die andere Seite, sortiere, bis auch der Bauch eine bequeme Position gefunden hat und schlafe tatsächlich schnell wieder ein.
Geweckt werde ich durch eine Tür. Die Uhr sagt, 10 Minuten vor Wecker. Töchterchen ist aufs Klo gegangen. Ich döse noch ein wenig, bis der Wecker tatsächlich los geht und gehe dann salbst aufs Klo. Auf dem Weg dahin schaue ich bei Töchterchen rein. "Angezogen!" ruft sie mir entgegen. Sie liegt mit Buch im Bett und strahlt mich an. Ich bin noch nicht richtig wach, murmle ein "Guten Morgen" und tappse weiter zu Klo. Keine Katze da, Töchterchen hat die Katzenklappe bereits geöffnet.
Zurück im Bett ist Sohnemann bereits zum Herrn TAC unter die Bettdecke gekrochen. Ich lege mich nochmal hin und nun kommt auch Töchterchen dazu. Wir hören die Nachrichten an. Die Kinder tauschen die Plätze und Herr TAC gratuliert seiner großen Tochter. Das Päckchen mit der Kleidung habe ich extra mit ins Schlafzimmer genommen, das packt sie nun aus. "Ich zieh mich nochmal um!" verkündet sie und verschwindet aus unserem Bett. Auch alle anderen stehen auf. Ich werfe nur schnell den Bademantel über, will später in Ruhe duschen. Ich versuche, Sohnemann zum Anziehen zu bewegen und habe die erste Auseinandersetzung des Tages mit Töchterchen, die die wieder ausgezogene Kleidung in ihrem Zimmer auf den Boden geworfen hat (ich will doch staubsaugen). Nachdem ich ihr den Zopf geflochen habe, gehe ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
Töchterchen folgt mir unmittelbar und geht direkt ins Wohnzimmer zu den Geschenken. Ich zitiere sie zurück, sie soll auf den Papa warten. Jetzt nehme ich sie auf den Schoß und gratuliere ihr ganz in Ruhe. Kurz danach sind alle oben und sie darf auspacken. Inzwischen stelle ich den Kuchen auf den Tisch und zünde 10 Teelichter an.
Geweckt werde ich durch eine Tür. Die Uhr sagt, 10 Minuten vor Wecker. Töchterchen ist aufs Klo gegangen. Ich döse noch ein wenig, bis der Wecker tatsächlich los geht und gehe dann salbst aufs Klo. Auf dem Weg dahin schaue ich bei Töchterchen rein. "Angezogen!" ruft sie mir entgegen. Sie liegt mit Buch im Bett und strahlt mich an. Ich bin noch nicht richtig wach, murmle ein "Guten Morgen" und tappse weiter zu Klo. Keine Katze da, Töchterchen hat die Katzenklappe bereits geöffnet.
Zurück im Bett ist Sohnemann bereits zum Herrn TAC unter die Bettdecke gekrochen. Ich lege mich nochmal hin und nun kommt auch Töchterchen dazu. Wir hören die Nachrichten an. Die Kinder tauschen die Plätze und Herr TAC gratuliert seiner großen Tochter. Das Päckchen mit der Kleidung habe ich extra mit ins Schlafzimmer genommen, das packt sie nun aus. "Ich zieh mich nochmal um!" verkündet sie und verschwindet aus unserem Bett. Auch alle anderen stehen auf. Ich werfe nur schnell den Bademantel über, will später in Ruhe duschen. Ich versuche, Sohnemann zum Anziehen zu bewegen und habe die erste Auseinandersetzung des Tages mit Töchterchen, die die wieder ausgezogene Kleidung in ihrem Zimmer auf den Boden geworfen hat (ich will doch staubsaugen). Nachdem ich ihr den Zopf geflochen habe, gehe ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
Töchterchen folgt mir unmittelbar und geht direkt ins Wohnzimmer zu den Geschenken. Ich zitiere sie zurück, sie soll auf den Papa warten. Jetzt nehme ich sie auf den Schoß und gratuliere ihr ganz in Ruhe. Kurz danach sind alle oben und sie darf auspacken. Inzwischen stelle ich den Kuchen auf den Tisch und zünde 10 Teelichter an.
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Sohnemann,
Töchterchen
Donnerstag, 24. November 2016
Eine Woche: Donnerstag
Wieder beginnt der Tag gefühlt zu früh, aber einigermaßen reibungslos. Die Kinder und der Herr TAC verlassen pünktlich das Haus und ich drehe meine gewohnte Morgenrunde. Auch heute werfe ich einen Blick in den Briefkasten und hole kostenlose Zeitungen und diverse Werbeprosprekte heraus. Da die Kaufland-Zeitung dabei ist, setze ich mich damit an den Küchentisch, um noch einige Sonderangebote auf meinen Einkaufszettel zu schreiben.
Kurz nach 8 fahre ich los. Heute ist es sehr neblig. Mein Auto fährt erst gut, doch plötzlich muckert es, nachdem ich an einer Ampel anhalten musste. Es nimmt kein Gas an und ruckelt. Erst denke ich, ich habe versehentlich den falschen Gang erwischt und überprüfe es. Aber da ist alles richtig. Da ich sowieso einen langsamen LKW vor mir habe, fahre ich ganz sachte und gebe nur wenig Gas. Einige Meter weiter ist alles wieder gut.
Als ich auf dem Parkplatz angekommen bin, rufe ich meinen Mann an und erzähle ihm davon. Er tippt auf Marderbiss oder sowas und will abends mal schauen.
Ich gehe ganz in Ruhe einkaufen, aber ohne zu trödeln und brauche etwa 1,5 Stunden. Das ist okay. Normalerweise fahre ich ja nicht so oft dahin und habe dann halt mehr Dinge, die ich auf Vorrat kaufe. Diesmal sind viele Dinge für Töchterchens Wunschabendessen zu ihrem Geburtstag dabei. Sie möchte gerne Sandwiches.
Auf dem Rückweg fährt mein Auto wie immer. Kein Grund zur Sorge.
Kurz nach 8 fahre ich los. Heute ist es sehr neblig. Mein Auto fährt erst gut, doch plötzlich muckert es, nachdem ich an einer Ampel anhalten musste. Es nimmt kein Gas an und ruckelt. Erst denke ich, ich habe versehentlich den falschen Gang erwischt und überprüfe es. Aber da ist alles richtig. Da ich sowieso einen langsamen LKW vor mir habe, fahre ich ganz sachte und gebe nur wenig Gas. Einige Meter weiter ist alles wieder gut.
Als ich auf dem Parkplatz angekommen bin, rufe ich meinen Mann an und erzähle ihm davon. Er tippt auf Marderbiss oder sowas und will abends mal schauen.
Ich gehe ganz in Ruhe einkaufen, aber ohne zu trödeln und brauche etwa 1,5 Stunden. Das ist okay. Normalerweise fahre ich ja nicht so oft dahin und habe dann halt mehr Dinge, die ich auf Vorrat kaufe. Diesmal sind viele Dinge für Töchterchens Wunschabendessen zu ihrem Geburtstag dabei. Sie möchte gerne Sandwiches.
Auf dem Rückweg fährt mein Auto wie immer. Kein Grund zur Sorge.
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Mittwoch, 23. November 2016
Eine Woche: Mittwoch
Beim Stöbern durch meine Mitlese-Blogs hab ich entdeckt, dass es bei "Frische Brise" mal wieder ausführlichere Tagebucheinträge gibt. "Das könnte ich auch mal wieder machen..." dachte ich so für mich. Also, auf geht´s! Es ist eine spannende Woche einschließlich erstem Advent, Schlossweihnacht hier im Ort und Töchterchens 10. Geburtstag.
Mittwoch:
Der Tag beginnt wie immer viel zu früh kurz vor halb 7. Ich hab geschlafen wie ein Stein, bin aber immer noch nicht wach. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich eine Kuscheleinheit ab. Auch Töchterchen gesellt sich heute für einen Moment dazu. So häufig ist das bei ihr nicht mehr. Pünktlich 10 nach halb 7 stehen wir auf. Waschen, Anziehen, Rasieren, Haare kämmen... Das übliche Morgenprogramm, bis schließlich alle einigermaßen pünktlich 7 Uhr am Frühstückstisch sitzen.
Als die anderen drei das Haus halb 8 verlassen haben, dreh ich meine Morgenrunde: Wäsche einsammeln, sortieren, Lüften, Betten machen... Die Waschmaschine ist heute für die Gardinen reserviert, deshalb stelle ich sie nicht an, obwohl schon wieder genug Wäsche da wäre.
Gestern abend war Chorprobe, die letzte reguläre vorm Wochenende, an dem der Chor sowohl beim Eröffnungsgottesdienst, als auch beim Abschlusskonzert der örtlichen Schlossweihnacht mitwirkt. Und natürlich hat einiges noch nicht geklappt. Für den Teil, in dem ich "Kurrende" mitsinge, hab ich gestern erst die Noten bekommen, die gleich wieder auseinander gefallen sind. Eine Mitsängerin hatte sie mitgenommen, um sie nochmal neu zusammen zu heften (sie macht das beruflich und hat da viel bessere Möglichkeiten als ich und zufällig grade Nachtschicht). Diese Noten fische ich nun aus dem Briefkasten und setze mich damit an meinen Schreibtisch: Meine Stellen markieren, nochmal durchsingen, Noten fürs Wochenende ordnen... So bin ich bereit für die erste von zwei Sonderproben heute abend.
Dann plane ich den heutigen Tag und schließlich mach ich mich widerwillig ans Fenster putzen. Draußen sind nur 2,2°C. Während die weißen Gardinen ihre Runden in der Waschmaschine drehen, komme ich gut voran. Ich wasche bergeweise Baudreck von den Scheiben und Rahmen und freue mich mal wieder wie ein kleines Kind über meinen Fenstersauger, der mir gut hilft, die Scheiben (einigermaßen) streifenfrei zu bekommen.
Mittwoch:
Der Tag beginnt wie immer viel zu früh kurz vor halb 7. Ich hab geschlafen wie ein Stein, bin aber immer noch nicht wach. Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt und holt sich eine Kuscheleinheit ab. Auch Töchterchen gesellt sich heute für einen Moment dazu. So häufig ist das bei ihr nicht mehr. Pünktlich 10 nach halb 7 stehen wir auf. Waschen, Anziehen, Rasieren, Haare kämmen... Das übliche Morgenprogramm, bis schließlich alle einigermaßen pünktlich 7 Uhr am Frühstückstisch sitzen.
Als die anderen drei das Haus halb 8 verlassen haben, dreh ich meine Morgenrunde: Wäsche einsammeln, sortieren, Lüften, Betten machen... Die Waschmaschine ist heute für die Gardinen reserviert, deshalb stelle ich sie nicht an, obwohl schon wieder genug Wäsche da wäre.
Gestern abend war Chorprobe, die letzte reguläre vorm Wochenende, an dem der Chor sowohl beim Eröffnungsgottesdienst, als auch beim Abschlusskonzert der örtlichen Schlossweihnacht mitwirkt. Und natürlich hat einiges noch nicht geklappt. Für den Teil, in dem ich "Kurrende" mitsinge, hab ich gestern erst die Noten bekommen, die gleich wieder auseinander gefallen sind. Eine Mitsängerin hatte sie mitgenommen, um sie nochmal neu zusammen zu heften (sie macht das beruflich und hat da viel bessere Möglichkeiten als ich und zufällig grade Nachtschicht). Diese Noten fische ich nun aus dem Briefkasten und setze mich damit an meinen Schreibtisch: Meine Stellen markieren, nochmal durchsingen, Noten fürs Wochenende ordnen... So bin ich bereit für die erste von zwei Sonderproben heute abend.
Dann plane ich den heutigen Tag und schließlich mach ich mich widerwillig ans Fenster putzen. Draußen sind nur 2,2°C. Während die weißen Gardinen ihre Runden in der Waschmaschine drehen, komme ich gut voran. Ich wasche bergeweise Baudreck von den Scheiben und Rahmen und freue mich mal wieder wie ein kleines Kind über meinen Fenstersauger, der mir gut hilft, die Scheiben (einigermaßen) streifenfrei zu bekommen.
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Sonntag, 20. November 2016
Finale beim Handarbeitsbingo
Es ist so weit, das Finale vom Handarbeitsbingo steht an und alle Mitwerklerinnen dürfen nun auf "60°Nord" ihre Werke zeigen. Vorbeischauen lohnt sich auf alle Fälle.
Ich habe 10 Felder von den 25 ankreuzen können und genau eine Bingoreihe zusammen.
Was ich gewerkelt habe, hab ich ja schon immer zwischendurch gezeigt.
Ich habe 10 Felder von den 25 ankreuzen können und genau eine Bingoreihe zusammen.
Was ich gewerkelt habe, hab ich ja schon immer zwischendurch gezeigt.
Samstag, 19. November 2016
Gestern war Vorlesetag in ganz Deutschland
Bereits vor einigen Wochen brachten die Kinder eine Einladung mit und natürlich haben wir uns alle vier sofort angemeldet.
Gestern war der Raum gut gefüllt. Die meisten Kinder hatten es sich ganz vorne im Raum auf gemütlichen Sitzkissen oder einer Matratze bequem gemacht, während die Eltern auf den für Erwachsene eher kleinen Stühlen saßen. Umrahmt war das Programm mit je einem Gitarren- und Keyboard-Stück von Schülerinnen.
Gestern war der Raum gut gefüllt. Die meisten Kinder hatten es sich ganz vorne im Raum auf gemütlichen Sitzkissen oder einer Matratze bequem gemacht, während die Eltern auf den für Erwachsene eher kleinen Stühlen saßen. Umrahmt war das Programm mit je einem Gitarren- und Keyboard-Stück von Schülerinnen.
Dienstag, 15. November 2016
Da war doch noch der Tee...
Vor einiger Zeit hatte ich von meinem Teekauf berichtet... Früchtetee sollte es laut Packung sein, Pfefferminztee war es dann.
Ende letzter Woche kam ein kleines Päckchen an, drinnen waren sehr zur Freude der Kinder gleich 3 Sorten Früchtetee.
Und dazu ein Brief mit Entschuldigung für das Versehen. Es war wohl in eine der Verpackungsmaschinen die falsche Umverpackung nachgelegt worden.
Nett finde ich das von Milford.
Inzwischen wurden die für uns neuen Sorten getestet und von den Kindern für gut befunden.
Zufriedene Grüße von TAC
Ende letzter Woche kam ein kleines Päckchen an, drinnen waren sehr zur Freude der Kinder gleich 3 Sorten Früchtetee.
Und dazu ein Brief mit Entschuldigung für das Versehen. Es war wohl in eine der Verpackungsmaschinen die falsche Umverpackung nachgelegt worden.
Nett finde ich das von Milford.
Inzwischen wurden die für uns neuen Sorten getestet und von den Kindern für gut befunden.
Zufriedene Grüße von TAC
Sonntag, 13. November 2016
Sonntagsfreuden: Die erste Bino-Reihe - Handarbeitsbingo VI.
Da war ja noch die Mütze, die ich gehäkelt habe.
Eine wunderbar weiche Wolle, die ich vererbt bekommen habe in strahlendem Gelb kombiniert mit Stäbchen und etwas ausprobieren ergab eine Kappe, die Töchterchen passt. Nach einigem Überlegen häkelte ich aus strahlendem Rot eine Blume und nähte sie darauf. So richtig gefiel mir das noch nicht, so häkelte ich einen schmalen Rand an. Und voilá... perfekt.
Töchterchen hätte sie am liebsten behalten, aber die Kappe reist in einem "Kinder helfen Kindern" - Karton zu einem Kind, das vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen hat.
Gleich drei Felder durfte ich neu ankreuzen:
"etwas häkeln" für die Mütze und die Fingerringe, die ich letzte Woche gezeigt habe
"etwas Goldgelbes handarbeiten" ebenfalls für die Mütze
"an Weihnachten denken" ebenfalls für die Mütze, außerdem war ich diese Woche einkaufen (erste Weihnachtsgeschenke) und Ideen sammeln
Und damit habe ich tatsächlich eine Bingo-Reihe zusammen. Hätte ich am Anfang gar nicht gedacht... Das ist doch wirklich eine Sonntagsfreude... Und deshalb schick ich den Eintrag zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt einsammelt.
Fröhliche Bingo-Grüße von TAC
Eine wunderbar weiche Wolle, die ich vererbt bekommen habe in strahlendem Gelb kombiniert mit Stäbchen und etwas ausprobieren ergab eine Kappe, die Töchterchen passt. Nach einigem Überlegen häkelte ich aus strahlendem Rot eine Blume und nähte sie darauf. So richtig gefiel mir das noch nicht, so häkelte ich einen schmalen Rand an. Und voilá... perfekt.
Töchterchen hätte sie am liebsten behalten, aber die Kappe reist in einem "Kinder helfen Kindern" - Karton zu einem Kind, das vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen hat.
Gleich drei Felder durfte ich neu ankreuzen:
"etwas häkeln" für die Mütze und die Fingerringe, die ich letzte Woche gezeigt habe
"etwas Goldgelbes handarbeiten" ebenfalls für die Mütze
"an Weihnachten denken" ebenfalls für die Mütze, außerdem war ich diese Woche einkaufen (erste Weihnachtsgeschenke) und Ideen sammeln
Und damit habe ich tatsächlich eine Bingo-Reihe zusammen. Hätte ich am Anfang gar nicht gedacht... Das ist doch wirklich eine Sonntagsfreude... Und deshalb schick ich den Eintrag zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt einsammelt.
Fröhliche Bingo-Grüße von TAC
Samstag, 12. November 2016
12 von 12 im November 2016
Heute ist mal wieder der 12. Tag im Monat, an dem Caro von "Draußen nur Kännchen" 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt sammelt. Da sind wir natürlich gerne dabei.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Freitag, 11. November 2016
Laternenbasteln in der Bücherstube - Handarbeitsbingo V.
Heute ist der 11. November. Für gewisse Narren ist Faschingsanfang, auf umliegenden Märkten gibts bereits heute vormittag um 11.11 Uhr die Schlüsselübergabe. Das hat uns nie interessiert.
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Donnerstag, 10. November 2016
Fingerringe
Vor ein paar Tagen beklagte sich Töchterchen darüber, dass sie keine passenden Fäden fände. Natürlich wollte ich wissen, was genau sie meint. Sie bräuchte etwas, was als Fingerring geht... farblich möglichst unauffällig... Da sollte sich doch was machen lassen, dachte ich und schwang die Häkelnadel.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Dienstag, 8. November 2016
Endlich Reitunterricht
Bereits seit Jahren liegt uns Töchterchen in den Ohren, dass sie Reiten lernen will.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Samstag, 5. November 2016
WMDEDGT im November 2016
Ups, es ist ja schon wieder der fünfte Tag im Monat und Frau Brüllen fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Ich hab überlegt, ob ich diesmal mitmache, weil unser Tag absolut unspektakulär war. Aber das gibts halt auch, deshalb: Ja, ich bin wieder dabei.
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Dienstag, 1. November 2016
Reformationstag...
... war gestern.
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
Inspirierte Grüße von TAC
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
"Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart,
nahe geworden durch das Blut Christi." (Epheser 2,13)
Es war ein ganz wunderbarer Tag für mich.Inspirierte Grüße von TAC
Freitag, 28. Oktober 2016
Kindermund und Pilze
Gestern war ich mit den Kindern mal wieder spazieren. Auch wenn sie erst nicht wollten ("Mama es regnet", "Mama, ich war heute schon genug im Regen draußen"), war es dann doch ganz nett.
Und es hat überhaupt nicht geregnet. Trübe Herbststimmung bei milden Temperaturen um die 10°C.
Und es hat überhaupt nicht geregnet. Trübe Herbststimmung bei milden Temperaturen um die 10°C.
Donnerstag, 27. Oktober 2016
Straßenbauliche Kuriosität...
Diese Woche ging es auf unserer Straße zügig voran. Da alle Leitungen eingebracht und in Betrieb genommen, sowie Übergangslösungen abgebaut sind und nun endlich auch die Hygiene zufrieden ist, wurde die obere Matsch-Schicht wieder abgebaggert und Frostschutz aufgebracht. Das ist der Untergrund, der derzeit gut 20cm tiefer liegt als die alte Straße, die Ende der 70er Jahre damals einfach aufgeteert wurde. Also im Grunde ist es jetzt das ursprüngliche Straßenniveau. Damals hatte mein Vater gerade das Fundament des Hauses Schritt für Schritt trocken gelegt und eine Sperrschicht aus Teer und Folie entsprechend den damaligen Bau-Erkenntnissen auf- bzw. eingebracht. Diese lag nach dem Aufteeren unter der Straße, so dass es in unser Haus hinein eine Stufe nach unten gab und die Außenwände zur Straße hin doch immer wieder feucht wurden. Begeistert waren die Anwohner damals nicht, haben aber - zwangsweise - ihre Einfahrten und Hauseingänge den neuen Gegebenheiten angepasst.
Auf dem Frostschutz-Untergrund wird nun - ab nächster Woche? - die Straße neu aufgebaut und abschließend gepflastert. Pflaster sieht wirklich gut aus, aber es ist unpraktischer (z.B. beim Schneeschippen im Winter) und lauter, wenn Autos fahren. Die Kinder sind dagegen, weil sie keine Kreide-Malfläche mehr haben und auch Inlineskaten nicht geht.
Keiner der Anwohner wollte eine Pfllasterstraße, aber wir wurden nicht gefragt. Abgelehnt wurde auch die Frage danach, ob die Straße wieder auf ihr ursprüngliches Niveau angepasst wird mit der Begründung, alle Anwohner hätten sich dem aktuellen Straßenniveau angepasst.
Soweit der Stand.
Auf dem Frostschutz-Untergrund wird nun - ab nächster Woche? - die Straße neu aufgebaut und abschließend gepflastert. Pflaster sieht wirklich gut aus, aber es ist unpraktischer (z.B. beim Schneeschippen im Winter) und lauter, wenn Autos fahren. Die Kinder sind dagegen, weil sie keine Kreide-Malfläche mehr haben und auch Inlineskaten nicht geht.
Keiner der Anwohner wollte eine Pfllasterstraße, aber wir wurden nicht gefragt. Abgelehnt wurde auch die Frage danach, ob die Straße wieder auf ihr ursprüngliches Niveau angepasst wird mit der Begründung, alle Anwohner hätten sich dem aktuellen Straßenniveau angepasst.
Soweit der Stand.
Kuriositäten...
Davon habe ich gleich drei Stück auf Lager.
1. Die Kinder haben letzte Woche ihre Mittagessenbestellung für die Schulspeisung ausgefüllt. Dabei haben sie sich herzlichst amüsiert über "Karotoffelpuffer":
2. Am Wochenende beim Spaziergang kamen wir mal wieder am Klocontainer vorbei, der für die Parkkunst aufgestellt worden war und vermutlich noch so lange da steht, bis er woanders gebraucht wird.
1. Die Kinder haben letzte Woche ihre Mittagessenbestellung für die Schulspeisung ausgefüllt. Dabei haben sie sich herzlichst amüsiert über "Karotoffelpuffer":
2. Am Wochenende beim Spaziergang kamen wir mal wieder am Klocontainer vorbei, der für die Parkkunst aufgestellt worden war und vermutlich noch so lange da steht, bis er woanders gebraucht wird.
Montag, 24. Oktober 2016
Handarbeitsbingo IV.
Gestern hab ich es geschafft. Die Babydecke aus kuschelweicher Discounterwolle ist fertig.
Laut Etikett ist die Wolle sehr pflegeleicht. Das werd ich demnächst mit der Waschmaschine testen.
Laut Etikett ist die Wolle sehr pflegeleicht. Das werd ich demnächst mit der Waschmaschine testen.
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Sonntag, 23. Oktober 2016
Sonntagsfreuden - Mehrere Freuden auf einmal
Es ist Sonntag, Zeit für die Sonntagsfreuden, die derzeit Rita von "Mit Herz und Hand" sammelt.
Da hab ich diesmal gleich mehrfach Grund zur Freude.
1. Da wäre das erreichte Teilziel, an dem mein Mann in dieser Woche fast täglich gearbeitet hat. Wir haben jetzt ein neues Klo mit Waschbecken direkt daneben.
Sogar an das Handtuch hat er gedacht. Die Klopapierrolle hat wieder eine Wohnung (der Halter ist inzwischen sicher fast 40 Jahre alt...) Und ein kleines Detail findet man unter dem Waschbecken: Einen Schlauchanschluss.
Da hab ich diesmal gleich mehrfach Grund zur Freude.
1. Da wäre das erreichte Teilziel, an dem mein Mann in dieser Woche fast täglich gearbeitet hat. Wir haben jetzt ein neues Klo mit Waschbecken direkt daneben.
Sogar an das Handtuch hat er gedacht. Die Klopapierrolle hat wieder eine Wohnung (der Halter ist inzwischen sicher fast 40 Jahre alt...) Und ein kleines Detail findet man unter dem Waschbecken: Einen Schlauchanschluss.
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Samstag, 22. Oktober 2016
Gewonnen...
Meine Blog-mit-Leseliste ist ja inzwischen echt lang. Und dementsprechend gibt es hier und da mal ein Gewinnspiel. Ich bin keine, die überall wahllos mitmacht. Nein. Ich überlege, ob ich den Gewinn wirklich haben möchte und ihn tatsächlich nutzen würde. Oder ob ich jemanden kenne, dem ich mit dem Gewinn eine Freude machen könnte, denn Gewinne, die nur verstauben, machen keine Freude.
So hab ich also im September an zwei Gewinnspielen mitgemacht.
Im Puppenzimmer gab es einen Gutschein von BoFrost zu gewinnen. Bei BoFrost bin ich sowieso Kunde, wir kaufen meist die tiefgefrorenen Gemüse ein, weil die wirklich gut schmecken und sich gut portiornieren lassen. Was soll ich sagen, da bekam ich doch eine Mail in der stand, ich hätte gewonnen... Ich fiel aus allen Wolken, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Diese Woche nun flatterte der Brief von BoFrost ins Haus und tatsächlich:
Für ganze 30 Euro dürfen wir einkaufen.
So hab ich also im September an zwei Gewinnspielen mitgemacht.
Im Puppenzimmer gab es einen Gutschein von BoFrost zu gewinnen. Bei BoFrost bin ich sowieso Kunde, wir kaufen meist die tiefgefrorenen Gemüse ein, weil die wirklich gut schmecken und sich gut portiornieren lassen. Was soll ich sagen, da bekam ich doch eine Mail in der stand, ich hätte gewonnen... Ich fiel aus allen Wolken, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Diese Woche nun flatterte der Brief von BoFrost ins Haus und tatsächlich:
Für ganze 30 Euro dürfen wir einkaufen.
Freitag, 21. Oktober 2016
Handarbeitsbingo III.
Am Montag gab es mal wieder einen Kreativabend in der Bücherstube. Obwohl ich nicht so viel Lust hatte und mein Sofa laut nach mir gerufen hat, hab ich mich aufgerafft, um hinzugehen. Es sollten Herbstkränze aus Naturmaterialien gebunden werden, sowas hab ich noch nie gemacht.
Sehr viele Materialien lagen auf dem Tisch bereit.
Sehr viele Materialien lagen auf dem Tisch bereit.
Dienstag, 18. Oktober 2016
Aus alt wird neu - Baustellenimpressionen
Heute sind die Klempner im Haus.
Heute bekommen wir ein Hängeklo.
Heute wird die provisorische Wasserleitung abgeklemmt.
Heute wird das alte Bleirohr, das zwischen dem Wasseranschluss auf der Straße und unserem Hausanschluss liegt, still gelegt.
Heute wird die alte Wasseruhr ausgebaut... und die neue eingebaut.
Heute dürfen wir ein ungenutztes Klo bei einer Nachbarin nutzen.
Aber vorher steht das derzeitige Chaos... Bilder gefällig?
Das ist unser altes Klo. Es dient seit rund 20 Jahren seinem Zweck, mein Opa hatte es damals noch ausgesucht, als er hier im Haus wohnte...
... und das Neue wartet schon.
Heute bekommen wir ein Hängeklo.
Heute wird die provisorische Wasserleitung abgeklemmt.
Heute wird das alte Bleirohr, das zwischen dem Wasseranschluss auf der Straße und unserem Hausanschluss liegt, still gelegt.
Heute wird die alte Wasseruhr ausgebaut... und die neue eingebaut.
Heute dürfen wir ein ungenutztes Klo bei einer Nachbarin nutzen.
Aber vorher steht das derzeitige Chaos... Bilder gefällig?
Das ist unser altes Klo. Es dient seit rund 20 Jahren seinem Zweck, mein Opa hatte es damals noch ausgesucht, als er hier im Haus wohnte...
... und das Neue wartet schon.
Sonntag, 16. Oktober 2016
Sonntagsfreuden - Ernten (fast) ohne Pflanzen
Vor zwei Jahren haben wir probiert, Kartoffeln in einem großen Kübel zu ziehen. Der Erfolg hielt sich in Grenzen. Dann gingen von ganz alleine Kartoffeln im Kompost auf. Da ich keinen guten Lagerplatz für Kartoffeln habe, passiert es ab und zu, dass sie schrumpeln und keimen, obwohl ich immer nur kleine Mengen kaufe. Da sie dann nicht mehr schmecken, wandern sie auf den Kompost. Einige davon haben sich im Kompost anscheinend wohl gefühlt, so dass wir tatsächlich Kartoffeln im Komposter fanden.
Dieses Jahr hab ich ganz bewusst einige Schrumpelkartoffeln im ruhenden Komposter verteilt.
Dieses Jahr hab ich ganz bewusst einige Schrumpelkartoffeln im ruhenden Komposter verteilt.
Freitag, 14. Oktober 2016
Neues Design
Mir war mal nach einem neuen Blogdesign.
Ist zwar grad nix mit Pusteblumen, dafür aber ein wenig herbstlicher. Blogger stellt da zum Glück viele Vorlagen zur Verfügung.
Nun muss ich mal die Fotos heraus suchen, die wir vor Jahren zur Pusteblumenzeit gemacht haben. Vielleicht eignet sich da eines als Hintergrundbild. Da ich aber in grafischen Dingen nicht viel Ahnung habe, kann das dauern...
Freitagsgrüße von TAC
Ist zwar grad nix mit Pusteblumen, dafür aber ein wenig herbstlicher. Blogger stellt da zum Glück viele Vorlagen zur Verfügung.
Nun muss ich mal die Fotos heraus suchen, die wir vor Jahren zur Pusteblumenzeit gemacht haben. Vielleicht eignet sich da eines als Hintergrundbild. Da ich aber in grafischen Dingen nicht viel Ahnung habe, kann das dauern...
Freitagsgrüße von TAC
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Wie war das mit den Kartoffeln?
Gestern hatte ich geschrieben, dass wir mangels Kartoffeln keinen Gemüseeintopf kochen konnten. Also kamen sie auf den Einkaufszettel und Töchterchen trug sie nach dem Bezahlen nach Hause.
Heute vormittag kochte ich erstmal Apfelmarmelade.
Das dauerte länger als vermutet und die zu-lange-nix-gegessen-Übelkeit meldete sich. Also musste ich schnell kochen, besagten Gemüseeintopf. Schon als die Möhrenwürfel im Topf so verloren aussahen, wunderte ich mich. Also schnell den Lauch dazu, und die Brühe und alles andere... Irgendwas war anders als sonst, aber ich kam erst drauf, als der Eintopf fast fertig war: Die Kartoffeln!
Fürs Kartoffeln kochen war es inzwischen zu spät. Die Notlösung fand ich im Kühlschrank in Form von fertigen Ofenkartoffeln vom fast-nachbarörtlichen Kartoffelverarbeiter. Weil die sich als schnelle Mahlzeit in vielen Varianten eignen, hab ich meist eine Packung auf Vorrat da.
Also: Raus aus der Packung, pellen, würfeln und ab in den Topf.
Mittagessen gerettet.
Herzlich willkommen, Schwangerschaftsdemenz!
Zwinker-Grüße von TAC
Heute vormittag kochte ich erstmal Apfelmarmelade.
Das dauerte länger als vermutet und die zu-lange-nix-gegessen-Übelkeit meldete sich. Also musste ich schnell kochen, besagten Gemüseeintopf. Schon als die Möhrenwürfel im Topf so verloren aussahen, wunderte ich mich. Also schnell den Lauch dazu, und die Brühe und alles andere... Irgendwas war anders als sonst, aber ich kam erst drauf, als der Eintopf fast fertig war: Die Kartoffeln!
Fürs Kartoffeln kochen war es inzwischen zu spät. Die Notlösung fand ich im Kühlschrank in Form von fertigen Ofenkartoffeln vom fast-nachbarörtlichen Kartoffelverarbeiter. Weil die sich als schnelle Mahlzeit in vielen Varianten eignen, hab ich meist eine Packung auf Vorrat da.
Also: Raus aus der Packung, pellen, würfeln und ab in den Topf.
Mittagessen gerettet.
Herzlich willkommen, Schwangerschaftsdemenz!
Zwinker-Grüße von TAC
Mittwoch, 12. Oktober 2016
12 von 12 im Oktober 2016
Heute ist mal wieder der 12. genauer gesagt, der 12. Oktober 2016. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, das Wetter ist seit Tagen trübe, grau und nass. Die Kinder haben diese Woche noch Ferien, schade, dass das Wetter so schlecht ist.
Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wieder die Bilder zum Tag aus der Bloggerwelt.
Mein Tag beginnt mit dem Wecker 6.40 Uhr. Herr TAC macht ihn aus und ich dussle nochmal weg, bin aber sofort hellwach, als der Herr TAC ein paar Minuten später aufsteht. Mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf, an Schlaf ist nicht mehr zu denken. Bereits im Bett - oh Wunder - fällt mir ein, dass heute der 12. ist. Das Handy hab ich aber nicht im Schlafzimmer.
7.20 Uhr stehe ich auf, ziehe mich an und treffe Herrn TAC im Treppenhaus, der zur Arbeit muss.
1. Ich mache mir eine Milch mit Kaffeegeschmack (max. 1/3 Kaffee, 2/3 Milch, mehr Kaffee vertrage ich immer noch nicht) und schmiere ein Marmeladenbrötchen. Dann mache ich es mir vorm Rechner gemütlich, frühstücke, stöbere ein wenig im Netz und schreibe mogelnderweise den gestrigen Eintrag. Für heute haben ja die 12 Bilder vom Tag reserviert.
2. Gegen halb 9 taucht Töchterchen im Wohnzimmer auf. Nachdem sie gefrühstückt hat, sortieren wir die gestern gekauften Sachen.
Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wieder die Bilder zum Tag aus der Bloggerwelt.
Mein Tag beginnt mit dem Wecker 6.40 Uhr. Herr TAC macht ihn aus und ich dussle nochmal weg, bin aber sofort hellwach, als der Herr TAC ein paar Minuten später aufsteht. Mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf, an Schlaf ist nicht mehr zu denken. Bereits im Bett - oh Wunder - fällt mir ein, dass heute der 12. ist. Das Handy hab ich aber nicht im Schlafzimmer.
7.20 Uhr stehe ich auf, ziehe mich an und treffe Herrn TAC im Treppenhaus, der zur Arbeit muss.
1. Ich mache mir eine Milch mit Kaffeegeschmack (max. 1/3 Kaffee, 2/3 Milch, mehr Kaffee vertrage ich immer noch nicht) und schmiere ein Marmeladenbrötchen. Dann mache ich es mir vorm Rechner gemütlich, frühstücke, stöbere ein wenig im Netz und schreibe mogelnderweise den gestrigen Eintrag. Für heute haben ja die 12 Bilder vom Tag reserviert.
2. Gegen halb 9 taucht Töchterchen im Wohnzimmer auf. Nachdem sie gefrühstückt hat, sortieren wir die gestern gekauften Sachen.
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Dienstag, 11. Oktober 2016
Ganztagseinkauf
Da ist unser Töchterchen quasi über Nacht über den Sommer aus sämtlichen Herbst- und wintertauglichen Sachen heraus gewachsen. Also war Einkaufen fällig. Bisher hab ich das meist alleine gemacht, aber Töchterchen mag immer noch am liebsten die Sachen, die niedlich sind, mit Bildern vorn drauf und kräftige Farben. Für ihre Größe gibt es das aber nicht mehr, da sind die Farben pastelliger oder gedeckter, dazu werden die niedlichen Bildchen durch jugendtaugliche Bilder oder Schriftzüge ersetzt. Also musste sie diesmal mit.
Töchterchen: "Ich hab keine große Lust auf Einkaufen, aber ich freue mich auf den Tag mit dir!"
Hach, da freut sich das Mutterherz.
Auf dem Weg ins Chemnitz-Center setzten wir Sohnemann bei den Großeltern ab.
Unsere erste Anlaufstelle war H&M. Wir brauchten einige Zeit, um uns aufeinander einzustellen. Zu jugendlich, ggf. mit bauch- oder schulterfrei wollte ich nicht, schließlich wird Töchterchen im November erst 10. Zu "einfach" wollte Töchterchen nicht. Wenn schon einkaufen, dann muss es wenigstens "in" sein. Wir verließen den Laden mit 2 Oberteilen, einer Hose und einem Schlafanzug.
Unsere Mägen meldeten die nahende Mittagszeit und auch der Herr TAC meldete sich, dass er zum Mittagessen käme.
Töchterchen: "Ich hab keine große Lust auf Einkaufen, aber ich freue mich auf den Tag mit dir!"
Hach, da freut sich das Mutterherz.
Auf dem Weg ins Chemnitz-Center setzten wir Sohnemann bei den Großeltern ab.
Unsere erste Anlaufstelle war H&M. Wir brauchten einige Zeit, um uns aufeinander einzustellen. Zu jugendlich, ggf. mit bauch- oder schulterfrei wollte ich nicht, schließlich wird Töchterchen im November erst 10. Zu "einfach" wollte Töchterchen nicht. Wenn schon einkaufen, dann muss es wenigstens "in" sein. Wir verließen den Laden mit 2 Oberteilen, einer Hose und einem Schlafanzug.
Unsere Mägen meldeten die nahende Mittagszeit und auch der Herr TAC meldete sich, dass er zum Mittagessen käme.
Montag, 10. Oktober 2016
Mein Familienplaner
Einer der "Berufe" einer Mutter ist ja "Familienmanagerin". Und als Managerin muss man diverse Termine planen, koordinieren und den Überblick darüber behalten. Dafür braucht frau ein Hilfsmittel, sofern sie nicht mit DEM ultimativen Super-Termin-Gedächtnis-Gehirn ausgestattet ist. Ich hab mich nun schon zum zweiten Mal in Folge für den Familienplaner von Jako-o entschieden.
Überhaupt nutze ich schon seit einigen Jahren Planer von Jako-o oder Quiero!, mal in DinA5, mal in DinA6.
Planer in DinA6 haben den Vorteil, dass sie gut in die Tasche passen, aber sie bieten halt auch weniger Platz. Und mal ehrlich: Je älter die Kinder werden, umso mehr Platz braucht man im Planer. Zumindest ist das bei mir so.
Überhaupt nutze ich schon seit einigen Jahren Planer von Jako-o oder Quiero!, mal in DinA5, mal in DinA6.
Planer in DinA6 haben den Vorteil, dass sie gut in die Tasche passen, aber sie bieten halt auch weniger Platz. Und mal ehrlich: Je älter die Kinder werden, umso mehr Platz braucht man im Planer. Zumindest ist das bei mir so.
Samstag, 8. Oktober 2016
Ab in die Tonne
Manchmal bestellt frau ja was. Diesmal waren es Langarmshirts für die Kinder (das Kinderarme auch immer so schnell wachsen müssen...), mein Planer für 2017 und ein paar wenige Kleinigkeiten. Dank Sendungsverfolgung wusste ich, dass das Päckchen gestern ankommen sollte. Ursprünglich zwischen 9 und 11 Uhr, wo ich zu hause gewesen wäre, dann wurde die Zeit auf 10-13 Uhr korrigiert. Und natürlich war ich zum besagten Zeitpunkt nicht mehr da.
Logisch, dass ich sofort im Briefkasten nachsah, wo unser Päckchen denn diesmal wäre, als ich wieder zu Hause war. Nachbarn, die tagsüber mehr oder weniger zu Hause sind, haben wir einige, die glücklicherweise auch alle Päckchen für uns annehmen. Das ist ja nicht so selbstverständlich in einer Straße, in der der einige zwar sehr gut miteinander befreundet sich, aber der nicht mit dem und der andere nicht mit dem einen spricht. Wir stehen da irgendwo dazwischen, halten uns aus den Kabbeleien raus, wissen, mit wem man "Pferde stehlen" kann, oder wem gegenüber man lieber nur Bemerkungen übers Wetter macht. Sprich: Wir reden mit allen, kommen mit allen auf normalem nachbarschaftlichem Niveau aus und haben zu Einzelnen einen recht guten Draht.
Jedenfalls fischte ich tatsächlich einen Zettel aus dem Kasten mit dem Hinweis auf unser Päckchen:
Ich stutzte... Welche blaue Tonne?
Logisch, dass ich sofort im Briefkasten nachsah, wo unser Päckchen denn diesmal wäre, als ich wieder zu Hause war. Nachbarn, die tagsüber mehr oder weniger zu Hause sind, haben wir einige, die glücklicherweise auch alle Päckchen für uns annehmen. Das ist ja nicht so selbstverständlich in einer Straße, in der der einige zwar sehr gut miteinander befreundet sich, aber der nicht mit dem und der andere nicht mit dem einen spricht. Wir stehen da irgendwo dazwischen, halten uns aus den Kabbeleien raus, wissen, mit wem man "Pferde stehlen" kann, oder wem gegenüber man lieber nur Bemerkungen übers Wetter macht. Sprich: Wir reden mit allen, kommen mit allen auf normalem nachbarschaftlichem Niveau aus und haben zu Einzelnen einen recht guten Draht.
Jedenfalls fischte ich tatsächlich einen Zettel aus dem Kasten mit dem Hinweis auf unser Päckchen:
Ich stutzte... Welche blaue Tonne?
Mittwoch, 5. Oktober 2016
WMDEDGT im Oktober 2016 und Handarbeitsbingo II.
"Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" will Frau Brüllen mal wieder wissen und ruft wie jeden 5. des Monats zum Tagebuchbloggen auf. Die Frage will ich gerne beantworten.
In der Nacht bin ich mehrmals wach, zweimal geh ich - schwangerschaftsbedingt - aufs Klo, diesmal total schlaftrunken. Ich stoße gegen Wäscheständer und Bett. Es nervt, wird aber noch ein paar Monate andauern. Trotzdem schlafe ich erstaunlich gut. Nachdem der Herr TAC gestern einen Tag Urlaub hatte, muss er heute wieder auf Arbeit und steht alleine gegen halb 7 auf. Nun bin ich das einzige Opfer für die Mücke, die es auf Blut abgesehen hat und mir mehrfach um die Ohren schwirrt. Soll sie mich von mir aus stechen, aber dabei bitte nicht wecken... Ich dussle wieder ein und werde erst gegen viertel 9 wach, als Sohnemann nebenann kruschelt. Ich geh auifs Klo und als ich wieder zurück komme, liegt Sohnemann in meinem Bett. Wir kuscheln einige Zeit und besprechen den Vormittag. Dann stehen wir auf. Sohnemann soll sich schnell anziehen, dass er mit mir frühstücken kann. Aber er taucht erst in der Küche auf, als ich längst fertig bin. Ich schreibe gerade den Eintrag, der nun letztlich auf gestern abend datiert ist (dass heute der 5. ist, merke ich noch nicht).
Sohnemann nimmt sich Müsli und sogar das Tisch abräumen hinterher schafft er, ohne erneute Aufforderung.
In der Nacht bin ich mehrmals wach, zweimal geh ich - schwangerschaftsbedingt - aufs Klo, diesmal total schlaftrunken. Ich stoße gegen Wäscheständer und Bett. Es nervt, wird aber noch ein paar Monate andauern. Trotzdem schlafe ich erstaunlich gut. Nachdem der Herr TAC gestern einen Tag Urlaub hatte, muss er heute wieder auf Arbeit und steht alleine gegen halb 7 auf. Nun bin ich das einzige Opfer für die Mücke, die es auf Blut abgesehen hat und mir mehrfach um die Ohren schwirrt. Soll sie mich von mir aus stechen, aber dabei bitte nicht wecken... Ich dussle wieder ein und werde erst gegen viertel 9 wach, als Sohnemann nebenann kruschelt. Ich geh auifs Klo und als ich wieder zurück komme, liegt Sohnemann in meinem Bett. Wir kuscheln einige Zeit und besprechen den Vormittag. Dann stehen wir auf. Sohnemann soll sich schnell anziehen, dass er mit mir frühstücken kann. Aber er taucht erst in der Küche auf, als ich längst fertig bin. Ich schreibe gerade den Eintrag, der nun letztlich auf gestern abend datiert ist (dass heute der 5. ist, merke ich noch nicht).
Sohnemann nimmt sich Müsli und sogar das Tisch abräumen hinterher schafft er, ohne erneute Aufforderung.
Dienstag, 4. Oktober 2016
12+1
Einige wissen sicher sofort, was ich meine. Alle anderen werden es sicher gleich merken.
Wir haben zwei Kinder, Töchterchen wird bald 10 und Sohnemann ist 6,5 Jahre. Mädchen und Junge. Alles perfekt, finden die meisten. Was will man(n) mehr? Und genau: Der Herr TAC wollte nie mehr. Zwei Hände - zwei Kinder. Passt. Zwei Sitze passen auch wunderbar auf den Rücksitz des Autos... Alles gut soweit.
Im Gegensatz zu ihm war ich nach zwei Kindern nicht fertig mit Schwangerschaft und Geburt und Stillen und so. Ich wollte die ganzen Jahre so gerne noch ein weiteres Kind. Gehören aber zwei dazu. Und da nur eine wollte, blieb es bei zweien.
Dann kam dieser Sommer. So ganz langsam schlichen sich bei mir Gedanken ein wie "zwei reichen", "ist ja auch ganz schön so, wie es ist" und "wir sind wieder frei, können auch mal alleine weg gehen". Es fiel mir zunehmend leichter, Babysachen weg zu geben, weiter zu geben an frisch gebackene Eltern.
Ende gut, alles gut, könnte man meinen.
Wir haben zwei Kinder, Töchterchen wird bald 10 und Sohnemann ist 6,5 Jahre. Mädchen und Junge. Alles perfekt, finden die meisten. Was will man(n) mehr? Und genau: Der Herr TAC wollte nie mehr. Zwei Hände - zwei Kinder. Passt. Zwei Sitze passen auch wunderbar auf den Rücksitz des Autos... Alles gut soweit.
Im Gegensatz zu ihm war ich nach zwei Kindern nicht fertig mit Schwangerschaft und Geburt und Stillen und so. Ich wollte die ganzen Jahre so gerne noch ein weiteres Kind. Gehören aber zwei dazu. Und da nur eine wollte, blieb es bei zweien.
Dann kam dieser Sommer. So ganz langsam schlichen sich bei mir Gedanken ein wie "zwei reichen", "ist ja auch ganz schön so, wie es ist" und "wir sind wieder frei, können auch mal alleine weg gehen". Es fiel mir zunehmend leichter, Babysachen weg zu geben, weiter zu geben an frisch gebackene Eltern.
Ende gut, alles gut, könnte man meinen.
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Montag, 3. Oktober 2016
Handarbeitsbingo I.
Barbara von "60°Nord" hat zum Handarbeitsbingo im Herbst aufgerufen. Ich hatte mich recht zeitnah angemeldet, aber irgendwie fehlte mir in den letzten Wochen die Lust am Handarbeiten. Aber da ich jetzt mein erstes Kreuzchen setzen kann, gibts natürlich auch einen Blogeintrag dazu.
Für das einjährige Söhnchen meiner Cousine hab ich ein Knubbelchen gestrickt. Das ist eindeutig "für einen lieben Menschen".
Ich bin sehr gespannt, ob ich überhaupt eine 5er Reihe voll bekomme, denn Dinge wie "Reißverschluss einnähen" oder "einen Rock nähen" kann ich einfach nicht.
Bingofiebergrüße von TAC
Für das einjährige Söhnchen meiner Cousine hab ich ein Knubbelchen gestrickt. Das ist eindeutig "für einen lieben Menschen".
Ich bin sehr gespannt, ob ich überhaupt eine 5er Reihe voll bekomme, denn Dinge wie "Reißverschluss einnähen" oder "einen Rock nähen" kann ich einfach nicht.
Bingofiebergrüße von TAC
Samstag, 1. Oktober 2016
Handarbeiten - Teil 2
Und weiter gehts mit der Zusammenfassung meiner Handarbeiten in diesem Jahr.
Wir sind immer noch im Frühling, der war irgendwie produktiv. Aus einem Rest einer Wolle, deren Farben ich unheimlich gerne mag und die ich auch gerne trage, entstanden Handstulpen mit Eulen.
Das Einstrick-Eulenmuster hab ich irgendwann mal als kostenlose Anleitung im Netz gefunden und aufgeschrieben.
Wir sind immer noch im Frühling, der war irgendwie produktiv. Aus einem Rest einer Wolle, deren Farben ich unheimlich gerne mag und die ich auch gerne trage, entstanden Handstulpen mit Eulen.
Das Einstrick-Eulenmuster hab ich irgendwann mal als kostenlose Anleitung im Netz gefunden und aufgeschrieben.
Freitag, 30. September 2016
Handarbeiten - Teil 1
Irgendwie habe ich schon ewig nicht mehr gezeigt, was ich so gestrickt und gehäkelt habe. Also kommt jetzt eine Zusammenfassung.
Im Frühling ist meine Decke im Shakerstil endlich fertig geworden.
Begonnen hatte ich sie im Februar 2012.
Im Frühling ist meine Decke im Shakerstil endlich fertig geworden.
Begonnen hatte ich sie im Februar 2012.
Freitag, 16. September 2016
Von Löchern und Gräben
Diese Woche hatte ich schonmal das gezeigt:
Versteckt unter einer alten Küchen-Arbeitsplatte haben wir ein Loch im Hausflur.
Versteckt unter einer alten Küchen-Arbeitsplatte haben wir ein Loch im Hausflur.
Dienstag, 13. September 2016
12 von 12 im September 2016
Mit einem Tag Verspätung kommen unsere 12 Bilder vom Tag, die wieder Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt.
Es ist Montagmorgen und der Wecker reißt einen gefühlt aus dem Tiefschlaf. Wie immer ist im morgendlichen Trubel keine Zeit, Fotos zu machen. Aber kaum sind alle aus dem Haus, hole ich mein Handy.
1. Wäsche sortieren und Waschmaschine starten...
2. Bad putzen... sauber!
Es ist Montagmorgen und der Wecker reißt einen gefühlt aus dem Tiefschlaf. Wie immer ist im morgendlichen Trubel keine Zeit, Fotos zu machen. Aber kaum sind alle aus dem Haus, hole ich mein Handy.
1. Wäsche sortieren und Waschmaschine starten...
2. Bad putzen... sauber!
Montag, 5. September 2016
WMDEDGT im September 2016
Längere Zeit war es ruhig hier auf dem Blog, das hat seine Gründe, auf die ich ein anderes Mal näher eingehen werde. Eben bin ich beim Stöbern durch "mein" Internet wieder übers Tagebuchbloggen gestolpert, denn immer am 5. des Monats fragt Frau Büllen "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Da bin ich wieder dabei.
Die Nacht war zermürbend. Ständig war ich wach, weil Sohnemann hustete und im Schlaf brabbelte oder jammerte. Er hat seit gestern Halsschmerzen. Ich hab selbst eine leichte Erkältung seit Freitag.
Herr TAC wälzte sich neben mir ebenfalls hin und her, schlägt nach der Mücke, die immer wieder Angriff auf uns nimmt, erwischt sie aber nicht.
Als der Wecker endlich Aufstehzeit verkündet, bin ich erstaunlich wach, im Gegensatz zum Herrn TAC.
Sohnemann will nicht aufstehen. Er will aber auch nicht mit mir reden. Also ziehen wir ihn an wie ein Baby, schicken ihn Zähneputzen und erlauben ihm, sich aufs Sofa zu legen. Dort messe ich später Fieber, 37,3°C. Das ist nicht besorgniserregend, aber trotzdem behalte ich ihn zu Hause.
Mit Töchterchen gibts eine Kleiderdiskussion. Das was sie ausgesucht hat, kann sie nicht anziehen, dafür ist es zu kalt. Und der Bolero ist ihr inzwischen wirklich zu klein. Sie beschwert sich, dass sie nichts im Schrank hat. Ja, vieles ist in der Wäsche (lag aber bis zum Samstag im Zimmer verstreut statt im Wäschekorb) und vieles ist ihr tatsächlich zu klein. Beim Frühstück verspreche ich ihr, demnächst mit ihr einkaufen zu fahren.
Die Nacht war zermürbend. Ständig war ich wach, weil Sohnemann hustete und im Schlaf brabbelte oder jammerte. Er hat seit gestern Halsschmerzen. Ich hab selbst eine leichte Erkältung seit Freitag.
Herr TAC wälzte sich neben mir ebenfalls hin und her, schlägt nach der Mücke, die immer wieder Angriff auf uns nimmt, erwischt sie aber nicht.
Als der Wecker endlich Aufstehzeit verkündet, bin ich erstaunlich wach, im Gegensatz zum Herrn TAC.
Sohnemann will nicht aufstehen. Er will aber auch nicht mit mir reden. Also ziehen wir ihn an wie ein Baby, schicken ihn Zähneputzen und erlauben ihm, sich aufs Sofa zu legen. Dort messe ich später Fieber, 37,3°C. Das ist nicht besorgniserregend, aber trotzdem behalte ich ihn zu Hause.
Mit Töchterchen gibts eine Kleiderdiskussion. Das was sie ausgesucht hat, kann sie nicht anziehen, dafür ist es zu kalt. Und der Bolero ist ihr inzwischen wirklich zu klein. Sie beschwert sich, dass sie nichts im Schrank hat. Ja, vieles ist in der Wäsche (lag aber bis zum Samstag im Zimmer verstreut statt im Wäschekorb) und vieles ist ihr tatsächlich zu klein. Beim Frühstück verspreche ich ihr, demnächst mit ihr einkaufen zu fahren.
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Mittwoch, 17. August 2016
Töchterchen liest...
.. wo immer sie ist, was auch immer sie findet und wie es ihr gerade in den Sinn kommt...
Sonnenscheingenießende Grüße von TAC
Sonnenscheingenießende Grüße von TAC
Montag, 15. August 2016
Bücher und ich - 25 Fakten
Nachdem ich schon in zwei Blogs meiner Leseliste über diese Aktion gestolpert bin, will ich mich selbst beteiligen und mal schauen, ob ich 25 Fakten zusammen bekomme.
1. Als Kind hab ich Bücher "gefressen", wie meine Mutter immer sagte. Die Auswahl war nicht so groß wie heute, aber ich bin regelmäßig in der Bücherei gewesen und hab mir neues Lesefutter geholt.
2. Als Kind las ich meist verbotenerweise abends im Bett und erlaubterweise am Wochenende morgens im Bett.
3. Als Kind hatte ich keine Vorliebe für irgendwelche Bücher, ich las alles, was mir unter die Finger kam.
4. In der Schule mochte ich das gemeinsame Lesen gar nicht, das ging mir viel zu langsam. Ich mochte es auch nicht, die Bücher auseinander zu nehmen, wie es im Deutschunterricht so üblich ist. Das hat mir die Bücher verleidet.
5. Mit der Wende kamen die Disney-Comics in mein Leben. Vom Taschengeld kaufte ich mir gerne die "MickyMaus" und sofern es ausreichte die "Lustigen Taschenbücher". Übrigens liebt Töchterchen diese Comics derzeit auch ganz besonders, egal ob alte aus meiner Zeit oder neue.
6. Zu Beginn der Pupertät standen "Groschenromane" hoch im Kurs. "Geliebte Mutti" kaufte meine Mutter manchmal und dann wurde mit der Nachbarin getauscht.
1. Als Kind hab ich Bücher "gefressen", wie meine Mutter immer sagte. Die Auswahl war nicht so groß wie heute, aber ich bin regelmäßig in der Bücherei gewesen und hab mir neues Lesefutter geholt.
2. Als Kind las ich meist verbotenerweise abends im Bett und erlaubterweise am Wochenende morgens im Bett.
3. Als Kind hatte ich keine Vorliebe für irgendwelche Bücher, ich las alles, was mir unter die Finger kam.
4. In der Schule mochte ich das gemeinsame Lesen gar nicht, das ging mir viel zu langsam. Ich mochte es auch nicht, die Bücher auseinander zu nehmen, wie es im Deutschunterricht so üblich ist. Das hat mir die Bücher verleidet.
5. Mit der Wende kamen die Disney-Comics in mein Leben. Vom Taschengeld kaufte ich mir gerne die "MickyMaus" und sofern es ausreichte die "Lustigen Taschenbücher". Übrigens liebt Töchterchen diese Comics derzeit auch ganz besonders, egal ob alte aus meiner Zeit oder neue.
6. Zu Beginn der Pupertät standen "Groschenromane" hoch im Kurs. "Geliebte Mutti" kaufte meine Mutter manchmal und dann wurde mit der Nachbarin getauscht.
Freitag, 12. August 2016
12 von 12 im August 2016
Heute ist schon mal wieder der 12. Tag des Monats, Zeit für 12 Fotos vom Tag, die die liebe Caro von "Draußen nur Kännchen" wie immer in der Bloggerwelt einsammelt.
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr, wie immer, wenn Schule ist. Und wie so oft hab ich noch nicht ans Fotografieren gedacht. Das kam erst später.
1. Guten Morgen Waschmaschine, hast du Hunger?
2. Gestern wurden die neuen Scharniere angeschweißt, so dass wir nun immer das Tor öffnen und schließen können.
Unser Tag begann gegen 6.30 Uhr, wie immer, wenn Schule ist. Und wie so oft hab ich noch nicht ans Fotografieren gedacht. Das kam erst später.
1. Guten Morgen Waschmaschine, hast du Hunger?
2. Gestern wurden die neuen Scharniere angeschweißt, so dass wir nun immer das Tor öffnen und schließen können.
Dienstag, 9. August 2016
Eine Woche - Dienstag
Ich schlafe tatsächlich bis zum Wecker. Draußen ist es trübe und regnerisch, am liebsten würden wir im Bett bleiben. Aber ich stehe auf und wecke Sohnemann. Töchterchen steht schon vor ihrem Kleiderschrank.
Gegen um Sieben sitzen wir alle am Frühstückstisch. Ich packe die Brotdosen und fülle Wasser in die Trinkflaschen.
Dann wird es hektisch. Heute sind die Ranzen unheimlich schwer, klar, sind ja auch alle Bücher drinnen. Also beschließen wir, beide den Kindern beim Tragen zu helfen und zu der Gelegenheit gleich die Kunst-Kisten mitzunehmen. Da fehlen aber noch Zeitung und Lappen. Ich durchsuche die alten Handtücher, eines davon halbieren wir: Voilá.
Auch heute herrscht an der Garderobe reger Betrieb. Herr TAC bespricht sich mit Töchterchens Lehrerin und ich begleite Sohnemann in sein Zimmer, wo wir noch schnell seine Kunstkiste beschriften.
Als ich aus der Schule komme, redet mein Mann gerade mit J, die mir das Brautkleid genäht hatte. Ich geselle mich dazu und trotz einsetzendem Nieselregen bleiben wir noch einige Minuten vor der Schule stehen.
Wieder zu Hause startet Herr TAC zur Arbeit und ich stürze mich ins Chaos: Tischdecken aus dem Gemeindehaus waschen, Garderobe aufräumen, Wege frei machen, Schuhe sortieren (zwei alte Paare von mir fliegen gleich in die Tonne, ebenso eine kaputte und zu kleine Regenhose von Sohnemann), Böden grob reinigen (saugen), Dinge an ihre Wohn-Orte zurück tragen, Tischdecken aufhängen, Waschmaschine mit Handtüchern neu starten, Schuhschrank auswischen, Klo gründlich putzen, Spinnweben saugen....
Gegen um Sieben sitzen wir alle am Frühstückstisch. Ich packe die Brotdosen und fülle Wasser in die Trinkflaschen.
Dann wird es hektisch. Heute sind die Ranzen unheimlich schwer, klar, sind ja auch alle Bücher drinnen. Also beschließen wir, beide den Kindern beim Tragen zu helfen und zu der Gelegenheit gleich die Kunst-Kisten mitzunehmen. Da fehlen aber noch Zeitung und Lappen. Ich durchsuche die alten Handtücher, eines davon halbieren wir: Voilá.
Auch heute herrscht an der Garderobe reger Betrieb. Herr TAC bespricht sich mit Töchterchens Lehrerin und ich begleite Sohnemann in sein Zimmer, wo wir noch schnell seine Kunstkiste beschriften.
Als ich aus der Schule komme, redet mein Mann gerade mit J, die mir das Brautkleid genäht hatte. Ich geselle mich dazu und trotz einsetzendem Nieselregen bleiben wir noch einige Minuten vor der Schule stehen.
Wieder zu Hause startet Herr TAC zur Arbeit und ich stürze mich ins Chaos: Tischdecken aus dem Gemeindehaus waschen, Garderobe aufräumen, Wege frei machen, Schuhe sortieren (zwei alte Paare von mir fliegen gleich in die Tonne, ebenso eine kaputte und zu kleine Regenhose von Sohnemann), Böden grob reinigen (saugen), Dinge an ihre Wohn-Orte zurück tragen, Tischdecken aufhängen, Waschmaschine mit Handtüchern neu starten, Schuhschrank auswischen, Klo gründlich putzen, Spinnweben saugen....
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Montag, 8. August 2016
Eine Woche - Montag
Gestern abend konnte ich ewig nicht einschlafen. Und auch heute morgen bin ich lange vor dem Wecker wach. Fünf Uhr irgendwas zeigt der an. Ich drehe mich unruhig hin und her, das Gedankenkarussell schaltet sich ein. Kurz nach halb Sechs stehe ich leise auf und setze mich an den Rechner, wo ich den restlichen Samstag und den Sonntag schreibe.
Halb Sieben höre ich Geräusche und gehe hinunter. Sohnemann ist putzmunter, Herr TAC kommt mir im Flur entgegen und Töchterchen vergräbt sich in ihr Kissen. Ich öffne die Rolläden werfe Töchterchen aus dem Bett, sorge dafür, dass Sohnemann sich anzieht, diskutiere mit Töchterchen die heutige Kleidung ("Mama, ich hab keine T-Shirts mehr im Schrank" "Stimmt nicht, guck das geht!" "Nee, das kratzt, ich will das mit dem Einhorn, hast du das nicht gewaschen?"), ziehe mich nebenher selbst an (Mist, ebenfalls kein wirklich passendes Shirt im Schrank) und gehe Frühstück machen. Beide Kinder müssen heute schon vor dem Frühstück Zähne putzen, weil halb Acht das Wasser abgestellt wird wegen Baumaßnahmen in der Straße vorm Haus, hatte ich schon mehrfach erwähnt.
Irgendwann sitzen wir alle am Frühstückstisch, ich fülle die Brotdosen und Wasserflaschen ("Mama, warum hat der Sohnemann mehr in der Flasche?"), wir essen. Sohnemann hat erstaunlich großen Hunger.
Tatsächlich sind alle pünktlich fertig. Sohnemann will unbedingt noch was vorgelesen haben.
Halb Sieben höre ich Geräusche und gehe hinunter. Sohnemann ist putzmunter, Herr TAC kommt mir im Flur entgegen und Töchterchen vergräbt sich in ihr Kissen. Ich öffne die Rolläden werfe Töchterchen aus dem Bett, sorge dafür, dass Sohnemann sich anzieht, diskutiere mit Töchterchen die heutige Kleidung ("Mama, ich hab keine T-Shirts mehr im Schrank" "Stimmt nicht, guck das geht!" "Nee, das kratzt, ich will das mit dem Einhorn, hast du das nicht gewaschen?"), ziehe mich nebenher selbst an (Mist, ebenfalls kein wirklich passendes Shirt im Schrank) und gehe Frühstück machen. Beide Kinder müssen heute schon vor dem Frühstück Zähne putzen, weil halb Acht das Wasser abgestellt wird wegen Baumaßnahmen in der Straße vorm Haus, hatte ich schon mehrfach erwähnt.
Irgendwann sitzen wir alle am Frühstückstisch, ich fülle die Brotdosen und Wasserflaschen ("Mama, warum hat der Sohnemann mehr in der Flasche?"), wir essen. Sohnemann hat erstaunlich großen Hunger.
Tatsächlich sind alle pünktlich fertig. Sohnemann will unbedingt noch was vorgelesen haben.
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Sonntag, 7. August 2016
Eine Woche - Sonntag
Unruhig drehe ich mich im Bett hin und her. Es ist noch vor Acht. Wenig später wird auch der Herr TAC wach und wer beschließen, schon aufzustehen. Wir kochen uns Kaffee, ich schreibe Töchterchen einen Zettel (wo wir sind und mit Handynummer vom Herrn TAC), den ich ihr innen an die Zimmertür klebe. Dann gehen wir ins Gemeindehaus. Also, ich gehe mit Kaffee in der Hand und Herr TAC nimmt sein Auto mit. Wir nehmen uns was zu essen und trinken unseren Kaffee. Dann räumen wir auf und stapeln alles ins Auto. Kurz vor 9 Uhr sind wir fertig. Ich schiebe Sohnemanns Fahrrad ehim, Herr TAC sitzt in seinem Auto, das wir hier wieder ausräumen. Gar nicht so einfach, die zu kühlenden Lebensmittel in den Kühlschrank zu stapeln.
Töchterchen ist inzwischen wach ("Ihr seid schon wieder da?), zieht sich an und nimmt sich Kuchen zum Frühstück. Inzwischen ist es fast 10 Uhr. Herr TAC und ich gehen in die Schule, wo wir gemeinsam mit vielen anderen Helfern die Stühle zurück in die Klassenzimmer tragen. Das geht sehr schnell, bereits 20 Minuten später sind wir wieder zu Hause.
Sohnemann ist wach. Töchterchen liegt lesend im Bett. Und der Kater hat mal wieder Kuchen gefressen, den Töchterchen auf dem Tisch stehen gelassen hat.
Töchterchen ist inzwischen wach ("Ihr seid schon wieder da?), zieht sich an und nimmt sich Kuchen zum Frühstück. Inzwischen ist es fast 10 Uhr. Herr TAC und ich gehen in die Schule, wo wir gemeinsam mit vielen anderen Helfern die Stühle zurück in die Klassenzimmer tragen. Das geht sehr schnell, bereits 20 Minuten später sind wir wieder zu Hause.
Sohnemann ist wach. Töchterchen liegt lesend im Bett. Und der Kater hat mal wieder Kuchen gefressen, den Töchterchen auf dem Tisch stehen gelassen hat.
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Samstag, 6. August 2016
Eine Woche - Samstag
Samstag
Ich schrecke mal wieder aus einem Traum hoch und schaue auf die Uhr: 6.55 Uhr. Ich bin hellwach und drehe mich hin und her. Gegen halb Acht wird der Herr TAC wach und kurz danach hören wir Sohnemann. Also kuscheln wir ein paar Minuten und stehen dann auf. Ich hüpfe sofort unter die Dusche, der Herr TAC macht Frühstück. Danach gehen die Herren duschen und ich in den Discounter. Um den angefressenen Kuchen nochmal backen zu können, brauche ich Zutaten. Den Rest des Vormittages bin ich beschäftigt mit Kuchen backen, Obst waschen (mit Sohnemanns Hilfe), Obstkorb füllen, Melone schneiden, zusammen sammeln, was noch gebraucht wird, Kuchen verzieren, Küche aufräumen...
Herr TAC wäscht ab und bringt die Zuckertüte zur Annahme. Sohnemann weiß nix mit sich anzufangen vor Aufregung, also erlaube ich ihm, Tablet zu spielen, bevor er mit dem Herrn TAC in den Garten geht.
Kurz vor 11 Uhr bringen wir die restlichen Sachen zu Fuß zum Gemeinderaum und ich räume noch einige Kleinigkeiten.
Wieder zu Hause wärme ich die Auflaufmasse in der Mikrowelle vor, fülle sie in die Form um und streue Käse drüber. Während der Nudelauflauf bäckt, spüle ich nochmal ab, decke den Tisch und habe Zeit, hier zu schreiben. Außerdem muss ich dringend etwas trinken, das hab ich heute vormittag komplett vergessen.
Töchterchen wird gebracht und wir können pünktlich essen.
Ich schrecke mal wieder aus einem Traum hoch und schaue auf die Uhr: 6.55 Uhr. Ich bin hellwach und drehe mich hin und her. Gegen halb Acht wird der Herr TAC wach und kurz danach hören wir Sohnemann. Also kuscheln wir ein paar Minuten und stehen dann auf. Ich hüpfe sofort unter die Dusche, der Herr TAC macht Frühstück. Danach gehen die Herren duschen und ich in den Discounter. Um den angefressenen Kuchen nochmal backen zu können, brauche ich Zutaten. Den Rest des Vormittages bin ich beschäftigt mit Kuchen backen, Obst waschen (mit Sohnemanns Hilfe), Obstkorb füllen, Melone schneiden, zusammen sammeln, was noch gebraucht wird, Kuchen verzieren, Küche aufräumen...
Herr TAC wäscht ab und bringt die Zuckertüte zur Annahme. Sohnemann weiß nix mit sich anzufangen vor Aufregung, also erlaube ich ihm, Tablet zu spielen, bevor er mit dem Herrn TAC in den Garten geht.
Kurz vor 11 Uhr bringen wir die restlichen Sachen zu Fuß zum Gemeinderaum und ich räume noch einige Kleinigkeiten.
Wieder zu Hause wärme ich die Auflaufmasse in der Mikrowelle vor, fülle sie in die Form um und streue Käse drüber. Während der Nudelauflauf bäckt, spüle ich nochmal ab, decke den Tisch und habe Zeit, hier zu schreiben. Außerdem muss ich dringend etwas trinken, das hab ich heute vormittag komplett vergessen.
Töchterchen wird gebracht und wir können pünktlich essen.
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Freitag, 5. August 2016
Eine Woche - Freitag und WMDEDGT im August 2016
Heute ist der 5 August und somit fragt Frau Brüllen wieder "Was machst du eigentlich den ganzen Tag? - WMDEDGT" Das passt super zu meiner ausführlicher aufgeschriebenen Woche.
Freitag:
Wir schrecken beide hoch. Ein Geräusch ist dran schuld. Das Telefon hat einen winzigen Moment geklingelt, dabei ist es noch vor Sechs. Wir schlafen weiter bis der Herr TAC den Wecker ausschaltet. Noch vor den Glocken steigen wir aus dem Bett, machen uns tagfertig und ich stelle vor mich hin gähnend das Frühstück hin. Unsere Katze spielt hingebungsvoll mit einem kleinen vertrockneten Blatt - wenigstens sie ist wach.
In der Nacht hat es geregnet, vor unserem Haus ist eine Landschaft aus Schlam, Matschlehm und Wasserpfützen. Als ich den Herrn TAC zum Auto bringe kommt eine Nachbarin vorbei, die ihrem Ärger über die Baumoral Luft machen muss. Und im Grunde hat sie ja recht: Mit guter Planung und nahtlos aneinander anknüpfenden Bauabschnitten könnte unser Straßenabschnitt in zwei Monaten erledigt sein. Sechs Monate hat die Planung vorgesehen, davon sind bereits zwei um. Von Löcher aufgraben und wieder zuschütten geht es leider kaum vorwärts. Naja, machen können wir eh nix.
Wieder im Haus schreibe ich den gestrigen Tag zu Ende und beginne den heutigen. Töchterchen taucht auf, frühstückt und stellt mir nebenher Fragen zu den Dingen, die ihr so durch den Kopf gehen.
Ihr Kinn schimmert in diversen Blau- und Lilatönen, sie ist gestern im Bad irgendwie darauf gefallen.
Freitag:
Wir schrecken beide hoch. Ein Geräusch ist dran schuld. Das Telefon hat einen winzigen Moment geklingelt, dabei ist es noch vor Sechs. Wir schlafen weiter bis der Herr TAC den Wecker ausschaltet. Noch vor den Glocken steigen wir aus dem Bett, machen uns tagfertig und ich stelle vor mich hin gähnend das Frühstück hin. Unsere Katze spielt hingebungsvoll mit einem kleinen vertrockneten Blatt - wenigstens sie ist wach.
In der Nacht hat es geregnet, vor unserem Haus ist eine Landschaft aus Schlam, Matschlehm und Wasserpfützen. Als ich den Herrn TAC zum Auto bringe kommt eine Nachbarin vorbei, die ihrem Ärger über die Baumoral Luft machen muss. Und im Grunde hat sie ja recht: Mit guter Planung und nahtlos aneinander anknüpfenden Bauabschnitten könnte unser Straßenabschnitt in zwei Monaten erledigt sein. Sechs Monate hat die Planung vorgesehen, davon sind bereits zwei um. Von Löcher aufgraben und wieder zuschütten geht es leider kaum vorwärts. Naja, machen können wir eh nix.
Wieder im Haus schreibe ich den gestrigen Tag zu Ende und beginne den heutigen. Töchterchen taucht auf, frühstückt und stellt mir nebenher Fragen zu den Dingen, die ihr so durch den Kopf gehen.
Ihr Kinn schimmert in diversen Blau- und Lilatönen, sie ist gestern im Bad irgendwie darauf gefallen.
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Donnerstag, 4. August 2016
Eine Woche - Donnerstag
Schon mehrfach habe ich eine ganze Woche etwas ausführlicher aufgeschrieben. Das möchte ich mal wieder tun. Diesmal hab ich die Woche so gewählt, dass Sohnemanns Schulanfang genau hinein fällt, der ist nämlich am Samstag. Außerdem hab ich so die ersten Schultage im neuen Schuljahr der Kinder dabei, das Zurückfinden in den Schulalltag.
Donnerstag
Die Turmuhr schlägt und ich zähle mit: Eins, zwei, drei. Es ist dreiviertel Sieben. Kurz danach geht der Wecker an, den der Herr TAC gleich wieder aus macht. Die Kinder haben ja noch Ferien und Sohnemann soll dadurch nicht wach werden. Der ist heute allerdings bei den Großeltern. Mit dem Glockenläuten um Sieben stehen wir auf und machen uns fertig für den Tag. Dann frühstücken wir, hören nebenbei Nachrichten und Wetterbericht im Radio und besprechen Kleinigkeiten.
Kurz nach halb acht verlässt der Herr TAC das Haus. Ich begleite ihn zum Auto. Die Arbeiter sind schon da, vorm Haus der Nachbarn graben sie mal wieder ein Loch. Diesmal sollen die Ersatz-Wasserleitungen angeschlossen werden. Wir wären gestern dran gewesen, aber da sie unseren Wasseranschluss in der Straße immer noch nicht gefunden haben, sind sie erstmal zum nächsten Haus weiter.
Wieder im Haus setze ich mich an den Rechner: Kurze Blogrunde (wenig Neues) und Suche nach Tisch-Deko-Inspiration für den Schulanfang (nichts Brauchbares).
Kurz nach Acht schaue ich nach Töchterchen die schon wach ist, aber mit Buch im Bett liegt. Wir kuscheln kurz, dann zieht sie sich an und frühstückt, während ich schonmal beginne, hier zu schreiben.
Donnerstag
Die Turmuhr schlägt und ich zähle mit: Eins, zwei, drei. Es ist dreiviertel Sieben. Kurz danach geht der Wecker an, den der Herr TAC gleich wieder aus macht. Die Kinder haben ja noch Ferien und Sohnemann soll dadurch nicht wach werden. Der ist heute allerdings bei den Großeltern. Mit dem Glockenläuten um Sieben stehen wir auf und machen uns fertig für den Tag. Dann frühstücken wir, hören nebenbei Nachrichten und Wetterbericht im Radio und besprechen Kleinigkeiten.
Kurz nach halb acht verlässt der Herr TAC das Haus. Ich begleite ihn zum Auto. Die Arbeiter sind schon da, vorm Haus der Nachbarn graben sie mal wieder ein Loch. Diesmal sollen die Ersatz-Wasserleitungen angeschlossen werden. Wir wären gestern dran gewesen, aber da sie unseren Wasseranschluss in der Straße immer noch nicht gefunden haben, sind sie erstmal zum nächsten Haus weiter.
Wieder im Haus setze ich mich an den Rechner: Kurze Blogrunde (wenig Neues) und Suche nach Tisch-Deko-Inspiration für den Schulanfang (nichts Brauchbares).
Kurz nach Acht schaue ich nach Töchterchen die schon wach ist, aber mit Buch im Bett liegt. Wir kuscheln kurz, dann zieht sie sich an und frühstückt, während ich schonmal beginne, hier zu schreiben.
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Mittwoch, 3. August 2016
Störche...
Da haben wir doch glatt "unsere" Störche wieder gefunden.
Ich meine die, die uns unsere Freunde zu unserer Hochzeit vors Haus gemalt hatten.
Ich meine die, die uns unsere Freunde zu unserer Hochzeit vors Haus gemalt hatten.
Dienstag, 2. August 2016
Schiff Ahoi!
Wir haben hinterm Haus zwei Truhen, für Sitzauflagen, diversen Kram, Kinderspielzeug... Eine davon war aus unerfindlichen Gründen innen pitschenass, weswegen sie ausgeräumt werden musste. Die dicken Sitzauflagen für die Hollywoodschaukel blockierten daraufhin zwei Tage lang meine Wäscheleinen im Haus und die grünen Tücher vom Quadro hatte der Herr TAC einfach draußen auf die Bank gehängt.
Am Montag nachmittag saß ich also auf der Schaukel mit Blick auf die grünen Tücher. Die Kinder waren auch draußen und wussten wie immer nicht so recht, was sie mit sich anfangen sollten (abgesehen von sich gegenseitig ärgern...). "Wollen wir eigentlich das Klettergerüst mal wieder aufbauen?" fragte ich und bekam ein einiges "Jaaaaa!" von beiden Kindern.
Am Montag nachmittag saß ich also auf der Schaukel mit Blick auf die grünen Tücher. Die Kinder waren auch draußen und wussten wie immer nicht so recht, was sie mit sich anfangen sollten (abgesehen von sich gegenseitig ärgern...). "Wollen wir eigentlich das Klettergerüst mal wieder aufbauen?" fragte ich und bekam ein einiges "Jaaaaa!" von beiden Kindern.
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Freitag, 29. Juli 2016
Freitagsfisch der Zweite...
Bei der lieben mousimom
gibts ab und zu am Freitag Fische zu sehen, also eigentlich sogar recht
regelmäßig. Eine Erklärung, wie es dazu kam, hab ich nicht gefunden,
aber die Idee gefällt mir.
Und so bat ich meine Kinder, Fische zu malen.
Diesmal hat Töchterchen gemalt. In nur wenigen Minuten hatte sie das Bild fertig. In Zentrum ist ein Goldfisch zu sehen und dass er nicht so alleine ist, hat er Gesellschaft von Alge, Seestern, Krake und weiteren Fischen bekommen.
Links der kleine Fisch ist ein Kugelfisch mit angelegten Stacheln. Dass beide Kinder einen Kugelfisch gemalt haben, liegt vermutlich an "Elefant, Tiger und Co", was sie freitags anschauen dürfen. Da wurde ein Kugelfisch gezeigt und erklärt, dass er sich aufplustern und somit die Stacheln aufstellen kann.
Diesen Beitrag verlinke ich in den Kommentaren von mousimom´s aktuellem Beitrag.
Freitags-Grüße von TAC
Und so bat ich meine Kinder, Fische zu malen.
Diesmal hat Töchterchen gemalt. In nur wenigen Minuten hatte sie das Bild fertig. In Zentrum ist ein Goldfisch zu sehen und dass er nicht so alleine ist, hat er Gesellschaft von Alge, Seestern, Krake und weiteren Fischen bekommen.
Links der kleine Fisch ist ein Kugelfisch mit angelegten Stacheln. Dass beide Kinder einen Kugelfisch gemalt haben, liegt vermutlich an "Elefant, Tiger und Co", was sie freitags anschauen dürfen. Da wurde ein Kugelfisch gezeigt und erklärt, dass er sich aufplustern und somit die Stacheln aufstellen kann.
Diesen Beitrag verlinke ich in den Kommentaren von mousimom´s aktuellem Beitrag.
Freitags-Grüße von TAC
Sonntag, 24. Juli 2016
Sonntagsfreuden: MuffinGirls
Töchterchen hatte eine Freundin zu Besuch, sogar über Nacht. Es war das erste Mal und deshalb sehr aufregend für sie. Sohnemann war zeitgleich bei den Großeltern, so dass die Mädchen in Ruhe und ungestört machen konnten, wozu sie Lust hatten: Im Garten toben, Modenschau, Mini-Picknick im Kinderzimmer, DVD schauen, Brettspiele spielen, Rollenspiele, ewig auf dem Matratzenlager im Kinderzimmer quatschen, sich gegenseitig Witze vorlesen... Sie waren sehr einfallsreich und sichtbar glücklich.
Ich fand, es war ein perfekter Zeitpunkt, um unseren Malblock an der Klotür vom bemalten Blatt zu befreien und wie vermutet, blieb die Seite nicht lange weiß.
Marzipa Blume und Zuterguss... Was es nicht alles gibt...
Ich fand, es war ein perfekter Zeitpunkt, um unseren Malblock an der Klotür vom bemalten Blatt zu befreien und wie vermutet, blieb die Seite nicht lange weiß.
Marzipa Blume und Zuterguss... Was es nicht alles gibt...
Samstag, 23. Juli 2016
"Wer anderen eine Grube gräbt...
... hat ein Grubengrabgerät." sagte mein Mann heute morgen und ging in den Garten, um ein Loch zu buddeln.
Bevor er damit los legte, mähte er erst den Rasen und wuselte hier und da... Und schließlich begann er doch zu graben. Schweißtreibende Arbeit in der Sonne und mit Steinen, die vom Bagger festgedrückt waren. Und ohne besagtes Grubengrabgerät.
Irgendwann war das Loch dann fertig und es hatte zu regnen begonnen. Macht nix, der Pfosten muss heute rein.
Fertig *g*
Der erste Pfosten fürs neue alte Tor steht.
Regennasse Grüße von TAC
Bevor er damit los legte, mähte er erst den Rasen und wuselte hier und da... Und schließlich begann er doch zu graben. Schweißtreibende Arbeit in der Sonne und mit Steinen, die vom Bagger festgedrückt waren. Und ohne besagtes Grubengrabgerät.
Irgendwann war das Loch dann fertig und es hatte zu regnen begonnen. Macht nix, der Pfosten muss heute rein.
Fertig *g*
Der erste Pfosten fürs neue alte Tor steht.
Regennasse Grüße von TAC
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