Der Countdown ist fertig!
Quasi auf die letzte Minute. Gefunden hab ich die Idee irgendwo bei meinen Blogrunden in den letzten Tagen und auf uns abgewandelt: Luftballons, befüllt mit kleinen Süßigkeiten, Konfetti (was so ein Locher über das Jahr zusammen sammelt *g*) und je einem Spruch für Silvester oder das neue Jahr. Beschriftet mit Zeiten dürfen sie geknallt werden und ihren Inhalt verstreuen.
Man glaubt gar nicht, wie weit das fliegt... mir ist nämlich einer beim Luft einpumpen (die einfache Ballonpumpe ist echt genial) geplatzt, da hab ich das unfreiwillig getestet.
Und nun wünsche ich allen Lesern einen Guten Rutsch und ein wunderbares Jahr 2018.
Feiergrüße von TAC
Sonntag, 31. Dezember 2017
Freitag, 29. Dezember 2017
Das war unser 2017
Beim Schreiben unseres Weihnachtsbriefes an Freunde und Familie stolperte ich über eine Liste, was 2017 und bringen wird. Nun ist das Jahr zu Ende und es wird Zeit, Bilanz zu ziehen.
- im Januar werden wir uns zwei Gymnasien anschauen und Töchterchen wird Schnuppertage mitmachen --> Haben wir getan und Töchterchen hat sich entschieden für das öffentliche Gymnasium im 9km entfernten Ort.
- wir gehen zur Dankeschön-Feier unserer Gemeinde und zum Neujahrsempfang des Bürgermeisters (wow ;) --> bei der Gemeindefeier war ich alleine, war so schön wie immer. Über den Neujahrsempfang habe ich sogar berichtet.
- Sohnemann wird ab nächster Woche wöchentlich Flötenunterricht haben --> Er greift inzwischen sicher 5 Töne auf der Flöte und durfte vor Weihnachten mit den anderen Kindern vorflöten.
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Donnerstag, 28. Dezember 2017
Lieblingsgeschenke Teil 2
Ich hab auch unsere großen Kinder gefragt:
Sohnemann:
Er kann sich zunächst gar nicht entscheiden und meint, dass ihm alle Geschenke sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass er vor Weihnachten gar keine Wünsche hatte, ist das eine sehr hohe Trefferquote. Nach einiger Bedenkzeit frage ich nochmal.
"Die Kamelbuckel und das Rennauto..."
"... das ferngesteuerte Lego-Kettenfahrzeug..."
"... und der Elekro-Experimentierkasten."
Welches Geschenk gefällt dir von allen am Besten?
Sohnemann:
Er kann sich zunächst gar nicht entscheiden und meint, dass ihm alle Geschenke sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass er vor Weihnachten gar keine Wünsche hatte, ist das eine sehr hohe Trefferquote. Nach einiger Bedenkzeit frage ich nochmal.
"Die Kamelbuckel und das Rennauto..."
"... das ferngesteuerte Lego-Kettenfahrzeug..."
"... und der Elekro-Experimentierkasten."
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Mittwoch, 27. Dezember 2017
Lieblingsgeschenke Teil 1
Weihnachten ist vorbei und damit hat der Geschenkeregen nachgelassen. Es gab für alle Familienmitglieder Kleidung, praktische Dinge,
Herzenswünsche und selbst für "Ich hab keinen Wunsch" gab es Geschenke. Insgesamt ist es ganz schön viel, aber wen zweimal Großeltern, Großonkels, Tante und Onkel was schenken wollen, wird es nunmal viel. Am Anfang hab ich noch versucht, zu bremsen, aber da kämpfe ich gegen Windmühlen. Und gerade, weil es doch so viel ist, möchte ich fragen:
Herr TAC:
"Zählt auch selbstgekauft? Dann ist es die kleine Dampflok."
"Und ob das Kissen Potential zum Lieblingsgeschenk hat, wird sich noch zeigen."
Welches Geschenk gefällt dir von allen am Besten?
Herr TAC:
"Zählt auch selbstgekauft? Dann ist es die kleine Dampflok."
"Und ob das Kissen Potential zum Lieblingsgeschenk hat, wird sich noch zeigen."
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Sonntag, 24. Dezember 2017
Donnerstag, 14. Dezember 2017
12 von 12 im Dezember 2017 (mal wieder mit Verspätung)
Es ist mal wieder soweit, Caro von "Draußen nur Kännchen" ruft zum letzten Mal in diesem Jahr auf, 12 Fotos vom Tag zu machen. Die Sammlung gibts wie immer ab 17 Uhr bei ihr.
1. Nach einer unruhigen Nacht beginnt unser Tag im Schein des Adventskranzes.
2. Das Babymädchen spielt mal mehr mal weniger zufrieden auf dem Fußboden.
3. Ein wichtiger Anruf liegt an. Ich versuche mich zu drücken...
1. Nach einer unruhigen Nacht beginnt unser Tag im Schein des Adventskranzes.
2. Das Babymädchen spielt mal mehr mal weniger zufrieden auf dem Fußboden.
3. Ein wichtiger Anruf liegt an. Ich versuche mich zu drücken...
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Dienstag, 12. Dezember 2017
Eine Woche - Montag
Es ist 4.45 Uhr, als das Babymädchen stillen möchte. Plötzlich muss ich husten und kann nicht mehr aufhören. So stehe ich auf und hole mir im Wohnzimmer eine Lutschtablette. Dadurch wecke ich den Herrn TAC. Zurück im Bett stille ich das Babymädchen erneut, in der Hoffnung, dass sie nochmal einschläft, wecke sie aber durch erneutes Husten direkt wieder auf. Ich liege wach, bis der Herr TAC kurz vor halb 6 ins Schlafzimmer kommt, um den Wecker aus zu machen. Kurz kuschelt er sich nochmal zu mir, dann steht er auf. Ich entscheide, dass liegen bleiben nicht sinnvoll ist und stehe ebenfalls auf. Das Baby ist einigermaßen ruhig, vielleicht schläft sie nochmal ein.
Töchterchen blinzelt mich an, als ich in ihr Zimmer schaue. Ich werfe mir den Bademantel über und gehe in die Küche, wo ich zuerst die beiden Kerzen auf den Adventskranz anzünde. Es ist noch recht kühl in der Küche. Dann mache ich Frühstück.
Durchs Babyfon höre ich das Babymädchen, das kurz vorm Schreien ist. Der Papa will gerade die Treppe hoch, so bitte ich ihn, die Kleine mitzubringen.
Während ich sie anziehe, macht er das Frühstück fertig. Dann sitzen wir zu viert am Tisch. Am wachsten ist die Jüngste. Und die Katze natürlich.
Töchterchen verabschiedet sich in die Schule. Der Herr TAC rasiert sich, weckt noch schnell Sohnemann und verschwindet ebenfalls zur Arbeit. Ich kuschle kurz mit Sohnemann, lege ihm Kleidung heraus und ziehe mich selbst an. Das Baby meckert, sie ist müde.
Sohnemann frühstückt. Ich lasse die Kleine angeschnallt im Stühlchen bei ihm und erledige schnell meine morgendliche Wäscherunde. Dann setze ich mich zu den Kindern an den Tisch.
Töchterchen blinzelt mich an, als ich in ihr Zimmer schaue. Ich werfe mir den Bademantel über und gehe in die Küche, wo ich zuerst die beiden Kerzen auf den Adventskranz anzünde. Es ist noch recht kühl in der Küche. Dann mache ich Frühstück.
Durchs Babyfon höre ich das Babymädchen, das kurz vorm Schreien ist. Der Papa will gerade die Treppe hoch, so bitte ich ihn, die Kleine mitzubringen.
Während ich sie anziehe, macht er das Frühstück fertig. Dann sitzen wir zu viert am Tisch. Am wachsten ist die Jüngste. Und die Katze natürlich.
Töchterchen verabschiedet sich in die Schule. Der Herr TAC rasiert sich, weckt noch schnell Sohnemann und verschwindet ebenfalls zur Arbeit. Ich kuschle kurz mit Sohnemann, lege ihm Kleidung heraus und ziehe mich selbst an. Das Baby meckert, sie ist müde.
Sohnemann frühstückt. Ich lasse die Kleine angeschnallt im Stühlchen bei ihm und erledige schnell meine morgendliche Wäscherunde. Dann setze ich mich zu den Kindern an den Tisch.
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Montag, 11. Dezember 2017
Eine Woche - Sonntag
Die Nacht ist sehr bescheiden. Der Herr TAC macht erkältungsbedingt ziemlich laute Geräusche, was mich am Einschlafen hindert und ihn ebenfalls immer wieder weckt. Irgendwann nach 1 schlafen wir wohl doch. Ich kann mich erst wieder an ein Stillen gegen 6 Uhr erinnern, also könnte es tatsächlich sein, dass das Baby fast 6 Stunden am Stück geschlafen hat. gegen 7 will sie nochmal stillen, danach ist sie endgültig wach und meckert. Sie will aufstehen. Ich bin noch so hundemüde, dass ich versuche, sie mit Nuckel zu beruhigen. Das geht so einige Zeit, schließlich lege ich sie zwischen uns und der Papa spielt mit ihr. Gegen 8 geht er aufs Klo, das Zeichen für Sohnemann, zu uns ins Bett zu kriechen. Ich versuche, noch ein wenig zu schlafen - klappt nicht. Also stehen wir auf.
Anziehen, waschen, kämmen, Frühstück machen...
Wir frühstücken gemütlich. Das Babymädchen hat keinen Hunger und wirft das Brötchen unter den Tisch. Als ich eine Apfelsine schäle, hibbelt sie so sehr, dass ich sie kosten lasse. Sie lutscht den Saft und kann nicht genug bekommen.
Nach dem Frühstück beschäftigt sich Sohnemann mit seinen Adventskalendern und liest dann, erst auf dem Sofa, dann in seinem Zimmer. Herr TAC bastelt an der Eisenbahn und schaut dann Wintersport. Ich häkle - Ende eines großen Projektes in Sicht - und setze mich dann an den Rechner, um den gestrigen Eintrag und diesen bis hierher zu tippen.
Anziehen, waschen, kämmen, Frühstück machen...
Wir frühstücken gemütlich. Das Babymädchen hat keinen Hunger und wirft das Brötchen unter den Tisch. Als ich eine Apfelsine schäle, hibbelt sie so sehr, dass ich sie kosten lasse. Sie lutscht den Saft und kann nicht genug bekommen.
Nach dem Frühstück beschäftigt sich Sohnemann mit seinen Adventskalendern und liest dann, erst auf dem Sofa, dann in seinem Zimmer. Herr TAC bastelt an der Eisenbahn und schaut dann Wintersport. Ich häkle - Ende eines großen Projektes in Sicht - und setze mich dann an den Rechner, um den gestrigen Eintrag und diesen bis hierher zu tippen.
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Sonntag, 10. Dezember 2017
Eine Woche - Samstag
Das Babymädchen hat zwischen den Stillpausen sehr gut geschlafen, war morgens zu Weckerzeiten wach, ist aber nochmal eingeschlafen. Unsere Nacht war trotzdem recht unruhig, der Herr TAC kämpft mit Reizhusten und auch mein Hals krabbelt.
Gegen 8 werden wir wach und die großen Kinder kommen zu uns ins Bett. Es ist nicht mehr sehr häufig, dass auch Töchterchen dabei ist. Allerdings währt die Ruhe nicht sehr lange, so dass wir wenig später aufstehen. Dann Anziehen, Frühstück machen, frühstücken - das Übliche.
Danach müssen die Kinder an ihre Schreibtische. Töchterchen sortiert endlich die losen Blätter in die Hefter. Ich sitze neben Sohnemann und überwache seine Nachholaufgaben (ganz wenig, warum er das immer in der Schule gelassen hat verstehe ich nicht), das Vortragen des Hausaufgabenheftes die Essenbestellung... Herr TAC macht inzwischen ein Mini-Video vom spielenden Babymädchen und stellt es in dei Familien-WhatsApp-Gruppe.
Töchterchen darf mit der Oma telefonieren und dann ihre Sachen packen. Sie wird heute einen Ausflug mit Oma und Schwägerin machen und bis morgen bei der Oma bleiben. Sohnemann und Papa spielen eine Runde Rennbahn, dann verschwindet Sohnemann nach draußen, denn es schneit. Töchterchen wird vom Opa abgeholt und ich versuche, das unleidliche Baby zu beruhigen. Sie ist müde, mag aber nicht schlafen.
Gegen 8 werden wir wach und die großen Kinder kommen zu uns ins Bett. Es ist nicht mehr sehr häufig, dass auch Töchterchen dabei ist. Allerdings währt die Ruhe nicht sehr lange, so dass wir wenig später aufstehen. Dann Anziehen, Frühstück machen, frühstücken - das Übliche.
Danach müssen die Kinder an ihre Schreibtische. Töchterchen sortiert endlich die losen Blätter in die Hefter. Ich sitze neben Sohnemann und überwache seine Nachholaufgaben (ganz wenig, warum er das immer in der Schule gelassen hat verstehe ich nicht), das Vortragen des Hausaufgabenheftes die Essenbestellung... Herr TAC macht inzwischen ein Mini-Video vom spielenden Babymädchen und stellt es in dei Familien-WhatsApp-Gruppe.
Töchterchen darf mit der Oma telefonieren und dann ihre Sachen packen. Sie wird heute einen Ausflug mit Oma und Schwägerin machen und bis morgen bei der Oma bleiben. Sohnemann und Papa spielen eine Runde Rennbahn, dann verschwindet Sohnemann nach draußen, denn es schneit. Töchterchen wird vom Opa abgeholt und ich versuche, das unleidliche Baby zu beruhigen. Sie ist müde, mag aber nicht schlafen.
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Samstag, 9. Dezember 2017
Eine Woche - Freitag
Unser Tag beginnt halb 7. Töchterchen hat heute schulfrei, so steht auch der Herr TAC nicht zeitig auf. Das Babymädchen ist sogar vor dem Wecker wach und freut sich als Einzige aufs Aufstehen. Nach dem üblichen Morgenprogramm verlassen die beiden Herren das Haus Richtung Schule bzw. Arbeit. Das Baby spielt vergnügt auf der Decke im Wohnzimmer, so sammle ich Wäsche, starte eine Maschine und entdecke, dass in Töchterchens Zimmer Licht brennt. Sie liegt lesend im Bett. Zeit aufzustehen für sie, denn wir hatten aus gemacht, dass sie heute die Aufgaben von ihrem Dienstag-krank nachholt und endlich mal alle losen Blätter in die Hefter sortiert. Tatsächlich verbringt sie aber große Teile des Tages lesend oder mit dem Babymädchen spielend oder mit ihrem Handy (und den Freundinnen am anderen Ende).
Ich räume auf, bespaße das Babymädchen, schreibe die Eine-Woche-Texte für Mittwoch und Donnerstag, da ich es mir erst vorhin überlegt habe, schuckle das müde Baby in den Schlaf, versuche Töchterchen dazu zu bewegen, ihre Aufgaben zu erledigen... Darüber wird Mittag. Ich lasse das Baby in Töchterchens Obhut und fahre schnell in die Apotheke, neue Lutschtabletten für den Hans holen, Brötchen kaufen und ein Päckchen in der Postfiliale abholen.
Ich räume auf, bespaße das Babymädchen, schreibe die Eine-Woche-Texte für Mittwoch und Donnerstag, da ich es mir erst vorhin überlegt habe, schuckle das müde Baby in den Schlaf, versuche Töchterchen dazu zu bewegen, ihre Aufgaben zu erledigen... Darüber wird Mittag. Ich lasse das Baby in Töchterchens Obhut und fahre schnell in die Apotheke, neue Lutschtabletten für den Hans holen, Brötchen kaufen und ein Päckchen in der Postfiliale abholen.
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Freitag, 8. Dezember 2017
Eine Woche - Donnerstag
Die Nacht war okay und ich bin am Morgen einigermaßen ausgeschlafen. Wie fast immer ist natürlich auch das Babymädchen gleich mit wach. Sohnemann hat keine Lust auf zustehen. Aber es hilft ja nix. Morgenprogramm wie immer, dann Wäsche: Einsammeln, sortieren, WaMa starten, trockene Sachen zusammen legen... Ich telefoniere mit der Schwiegermutter, meiner Mutter und der Flötenlehrerin.
Auch der heutige Vormittag verläuft recht ruhig, allerdings haben wir um 2 Kinderarzttermin, so dass der gewohnte Mittagsschlaf heute nicht funktioniert. Deshalb versuche ich, das Vormittagsnickerchen des Babymädchens nach hinten zu schieben, in der Hoffnung, dass er gleich in den Mittagsschlaf übergeht. Das klappt sogar so einigermaßen, allerdings nur mit Dauerbeschäftigung durch mich und tragen. Gegen halb 11 lege ich die Kleine ins Bett, wo sie fast augenblicklich einschläft.
Ich kümmere mich um die Wäsche (raus aus der Waschmaschine und rein in den Trockner) und stelle bereit, was wir mitnehmen müssen: Leergut, Wickeltasche, kleine Decke, Handtasche, Tragetuch, Impfausweise, Einkaufszettel...
Mein Mittagessen ist heute Müsli, geht schnell, schmeckt gut, macht satt und produziert wenig Abwasch. Dann lege ich mich aufs Sofa und schlafe etwa eine halbe Stunde. Es ist fast 1. Netterweise wird das Baby wach, so dass ich sie wickeln und anziehen kann. Dann belade ich das Auto und wir fahren los, knapp später als vorgenommen. Prompt sehe ich Töchterchens Bus an einer Ampelkreuzung. Ich hoffe sehr, sie hat ans Aussteigen gedacht. Hat sie, als ich auf den Parkplatz vor der Kinderarztpraxis einbiege, läuft sie gerade suchend an den Autos vorbei und freut sich, als sie mich sieht.
Auch der heutige Vormittag verläuft recht ruhig, allerdings haben wir um 2 Kinderarzttermin, so dass der gewohnte Mittagsschlaf heute nicht funktioniert. Deshalb versuche ich, das Vormittagsnickerchen des Babymädchens nach hinten zu schieben, in der Hoffnung, dass er gleich in den Mittagsschlaf übergeht. Das klappt sogar so einigermaßen, allerdings nur mit Dauerbeschäftigung durch mich und tragen. Gegen halb 11 lege ich die Kleine ins Bett, wo sie fast augenblicklich einschläft.
Ich kümmere mich um die Wäsche (raus aus der Waschmaschine und rein in den Trockner) und stelle bereit, was wir mitnehmen müssen: Leergut, Wickeltasche, kleine Decke, Handtasche, Tragetuch, Impfausweise, Einkaufszettel...
Mein Mittagessen ist heute Müsli, geht schnell, schmeckt gut, macht satt und produziert wenig Abwasch. Dann lege ich mich aufs Sofa und schlafe etwa eine halbe Stunde. Es ist fast 1. Netterweise wird das Baby wach, so dass ich sie wickeln und anziehen kann. Dann belade ich das Auto und wir fahren los, knapp später als vorgenommen. Prompt sehe ich Töchterchens Bus an einer Ampelkreuzung. Ich hoffe sehr, sie hat ans Aussteigen gedacht. Hat sie, als ich auf den Parkplatz vor der Kinderarztpraxis einbiege, läuft sie gerade suchend an den Autos vorbei und freut sich, als sie mich sieht.
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Donnerstag, 7. Dezember 2017
Eine Woche - Mittwoch
Die Nacht war besser als die vorherige. Allerdings schlafe ich kaum noch, nachdem der Herr TAC aufgestanden ist. Auch das Babymädchen ist pünktlich wach und will mit aufstehen. Sohnemann entdeckt gleich beim ersten morgendlichen Klogang
seine Nikolausgabe. Am liebsten würde er gleich los lesen, aber dazu ist
natürlich keine Zeit. Dann verläuft alles wie immer: Sohnemann stubsen, anziehen, frühstücken... Dann muss Sohnemann unbedingt noch seine Adventskalender öffnen. Aber er schafft es trotzdem pünktlich aus dem Haus, mit genauen Ansagen, was am Nachmittag im Ranzen sein muss.
Das Babymädchen ist noch einigermaßen friedlich, so befülle ich gleich noch die Waschmaschine, mache die Betten und lüfte die Schlafräume.
Den Vormittag verbringen wir im Wohnzimmer mit ganz viel Kuscheln, Spaß machen, gestrigen Blogeintrag schreiben und Häkeln. Nach dem gestrigen stressigen Tag hab ich für heute ganz bewusst Ruhe eingeplant.
Irgendwann im Laufe des Vormittags hab ich ein Geräusch gehört, konnte es aber nicht einordnen. Als ich an der Garderobe vorbei schaue, finde ich Gaben des Schwieger-Nikolaus. Die Kleinigkeit fürs Babymädchen nehme ich mit ins Wohnzimmer, packe aus und lasse das Baby damit spielen.
Dann ist Zeit fürs Mittagessen. Ich koche Gemüse und biete dem Babymädchen Möhren an. Als Würfel und klein gematscht. Sie findet das Essen an sich spannend, aber so recht gefällt es ihr dieses Angebot nicht. Macht nichts, wir stillen ja noch. Deshalb gehen wir nun auch zusammen ins Bett, wo wir genau das tun. Dann schläft sie und ich kann in Ruhe Mittagessen. Nebenher stöbere ich durch die Blogs und halte ebenfalls ein Nickerchen auf dem Sofa.
Das Babymädchen ist noch einigermaßen friedlich, so befülle ich gleich noch die Waschmaschine, mache die Betten und lüfte die Schlafräume.
Den Vormittag verbringen wir im Wohnzimmer mit ganz viel Kuscheln, Spaß machen, gestrigen Blogeintrag schreiben und Häkeln. Nach dem gestrigen stressigen Tag hab ich für heute ganz bewusst Ruhe eingeplant.
Irgendwann im Laufe des Vormittags hab ich ein Geräusch gehört, konnte es aber nicht einordnen. Als ich an der Garderobe vorbei schaue, finde ich Gaben des Schwieger-Nikolaus. Die Kleinigkeit fürs Babymädchen nehme ich mit ins Wohnzimmer, packe aus und lasse das Baby damit spielen.
Dann ist Zeit fürs Mittagessen. Ich koche Gemüse und biete dem Babymädchen Möhren an. Als Würfel und klein gematscht. Sie findet das Essen an sich spannend, aber so recht gefällt es ihr dieses Angebot nicht. Macht nichts, wir stillen ja noch. Deshalb gehen wir nun auch zusammen ins Bett, wo wir genau das tun. Dann schläft sie und ich kann in Ruhe Mittagessen. Nebenher stöbere ich durch die Blogs und halte ebenfalls ein Nickerchen auf dem Sofa.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017
WMDEDGT? im Dezember 2017 - Eine Woche - Dienstag
Gestern war der 5. Dezember und Frau Brüllen hat wieder gefragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Da mein Tag so unglaublich voll war, komm ich erst heute zum Antworten.
Außerdem will ich mal wieder eine ganze Woche etwas ausführlicher bloggen.
Am Montag Abend hatte der Herr TAC Weihnachtsfeier mit seiner Firma. Er kam erst spät nach Hause, so dass wir uns flüsternd im Bett über den Tag ausgetauscht haben. Dadurch begann mein Nachtschlaf erst gegen Mitternacht. Bis also am Dienstag Morgen der Wecker halb 6 für den Herrn TAC und das große Töchterchen los ging, waren es nichtmal 6 Stunden. Das Babymädchen hatte mich 6mal geweckt in dieser Zeit. Dementsprechend müde war ich. Aber schlafen konnte ich auch nicht mehr, so stand ich gegen kurz vor 6 auf. Töchterchen musste am Vorabend eine Berichtigung einer Mathearbeit machen. Da immer noch ein Fehler drinnen ist, setzt sie sich an ihren Schreibtisch. Und die Zeit vergeht. Ich trinke derweil mit dem Herrn TAC eine Tasse Kaffee. Töchterchens aus-dem-Haus-geh-Zeit kommt heran. Sie kommt endlich frühstücken und Herr TAC meint, er fährt sie bis zu ihrer Umsteige-Bushaltestelle.
Außerdem will ich mal wieder eine ganze Woche etwas ausführlicher bloggen.
Am Montag Abend hatte der Herr TAC Weihnachtsfeier mit seiner Firma. Er kam erst spät nach Hause, so dass wir uns flüsternd im Bett über den Tag ausgetauscht haben. Dadurch begann mein Nachtschlaf erst gegen Mitternacht. Bis also am Dienstag Morgen der Wecker halb 6 für den Herrn TAC und das große Töchterchen los ging, waren es nichtmal 6 Stunden. Das Babymädchen hatte mich 6mal geweckt in dieser Zeit. Dementsprechend müde war ich. Aber schlafen konnte ich auch nicht mehr, so stand ich gegen kurz vor 6 auf. Töchterchen musste am Vorabend eine Berichtigung einer Mathearbeit machen. Da immer noch ein Fehler drinnen ist, setzt sie sich an ihren Schreibtisch. Und die Zeit vergeht. Ich trinke derweil mit dem Herrn TAC eine Tasse Kaffee. Töchterchens aus-dem-Haus-geh-Zeit kommt heran. Sie kommt endlich frühstücken und Herr TAC meint, er fährt sie bis zu ihrer Umsteige-Bushaltestelle.
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Montag, 27. November 2017
Sonntag, 26. November 2017
Handarbeitsbingo - Ende
An diesem Wochenende ist bereits Einsendeschluss beim Handarbeitsbingo, das die liebe Barbara von "60°Nord" veranstaltet hat. Mein Ehrgeiz wollte wenigstens eine Reihe voll haben, aber es wurde gegen Ende doch echt eng.
Am letzten Wochenende habe ich mir "etwas mit Papier machen" vorgenommen. Bereits bei meiner Buttinette-Bestellung im September waren mir ein Etiketten-Stanzer, ein Glitter-Set und doppelseitige Motivaufkleber mit in den Warenkorb gehüpft.
Also hab ich breite Etiketten gestanzt.
Am letzten Wochenende habe ich mir "etwas mit Papier machen" vorgenommen. Bereits bei meiner Buttinette-Bestellung im September waren mir ein Etiketten-Stanzer, ein Glitter-Set und doppelseitige Motivaufkleber mit in den Warenkorb gehüpft.
Also hab ich breite Etiketten gestanzt.
Mittwoch, 22. November 2017
Kinder helfen Kindern 2017 - Teil 2
Wie angekündigt, kommt noch ein Blick in unsere diesjährigen Päckchen.
Ich sammle immer schon das ganze Jahr über Sachen für die Aktion. Immer wenn ich im Supermarkt bin, laufe ich durch die Abteilungen mit den herunter gesetzten Artikeln. Gerade nach dem Schulanfang werden Schreibwaren oft billig abgegeben. Nicht selten kostet eine hochwertige Packung Buntstifte nur noch die Hälfte. Unser Kaufland wird umgebaut, dadurch wurden viele Artikel nochmal reduziert. Unter anderem hab ich ein Federmäpchen für 10 Cent bekommen.
Durch die vielen Jahre, die wir nun schon Päckchen packen, weiß ich, was ich brauche.
Ich sammle immer schon das ganze Jahr über Sachen für die Aktion. Immer wenn ich im Supermarkt bin, laufe ich durch die Abteilungen mit den herunter gesetzten Artikeln. Gerade nach dem Schulanfang werden Schreibwaren oft billig abgegeben. Nicht selten kostet eine hochwertige Packung Buntstifte nur noch die Hälfte. Unser Kaufland wird umgebaut, dadurch wurden viele Artikel nochmal reduziert. Unter anderem hab ich ein Federmäpchen für 10 Cent bekommen.
Durch die vielen Jahre, die wir nun schon Päckchen packen, weiß ich, was ich brauche.
Freitag, 17. November 2017
Handarbeitsbingo
Wird Zeit, dass ich mal wieder den Stand der Dinge fürs diesjährigen Herbstbingo zeige.
Da wäre zunächst mal mein Ufo, das war sicher schon volljährig, denn es war in meiner Kinder- und Teeniezeit, wo ich gerne und oft geknüpft habe.
Meine Oma war immer eine dankbare Abnehmerin für diese Bilder, die meine Mutter zum Kissenbezug verarbeitet hat und die dann Omas Sofa schmücken durften.
Da wäre zunächst mal mein Ufo, das war sicher schon volljährig, denn es war in meiner Kinder- und Teeniezeit, wo ich gerne und oft geknüpft habe.
Meine Oma war immer eine dankbare Abnehmerin für diese Bilder, die meine Mutter zum Kissenbezug verarbeitet hat und die dann Omas Sofa schmücken durften.
Sonntag, 12. November 2017
12 von 12 im November 2017
Eieiei, wir haben schon November, das vorletzte 12 von 12 in diesem Jahr steht an. Wie die Zeit vergeht... Also wie man sieht, bin ich auch diesmal wieder bei Caro von "Draußen nur Kännchen" dabei, die am 12. des Monats 12 Fotos vom Tag einsammelt.
Unser Tag beginn gegen halb 9, da werden wir alle wach und Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt. Das Babymädchen hat sehr gute Laune und quietscht vergnügt mit Sohnemann um die Wette. Dann stehen wir auf.
1. Der Herr TAC zieht das Babymädchen an.
2. Ich kümmere mich um den Frühstückstisch, die Katze passt auf, dass wir sie nicht vergessen.
3. Heute sind die letzten Rennen der Saison im Fernsehen.
Unser Tag beginn gegen halb 9, da werden wir alle wach und Sohnemann kommt zu uns ins Bett gekrabbelt. Das Babymädchen hat sehr gute Laune und quietscht vergnügt mit Sohnemann um die Wette. Dann stehen wir auf.
1. Der Herr TAC zieht das Babymädchen an.
2. Ich kümmere mich um den Frühstückstisch, die Katze passt auf, dass wir sie nicht vergessen.
3. Heute sind die letzten Rennen der Saison im Fernsehen.
Freitag, 10. November 2017
Kinder helfen Kindern 2017 - Teil 1
Auch in diesem Jahr packen wir Päckchen für arme Kinder in Rahmen der Aktion "Kinder helfen Kindern". Unter dem entsprechenden Label findet man alle Einträge der letzten Jahre dazu.
In diesem Jahr möchte ich mal zeigen, wie ich die Kartons beklebe. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, man kann das ja auch auf andere Päckchen übertragen. Bei "Kinder helfen Kindern" werden die Kartons gestellt und haben auf dem Deckel Hinweise und die Kreuzchenfelder für Geschlecht und Alter. Deshalb bekleben wir in erster Linie nur den Rand.
Man braucht: einen Karton, Geschenkpapier, seeehhr viel Klebeband (am besten welches, das nicht zu schmal ist), Bleistift und eine Schere.
- den Karton falten und auf das Geschenkpapier stellen, anzeichnen
In diesem Jahr möchte ich mal zeigen, wie ich die Kartons beklebe. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, man kann das ja auch auf andere Päckchen übertragen. Bei "Kinder helfen Kindern" werden die Kartons gestellt und haben auf dem Deckel Hinweise und die Kreuzchenfelder für Geschlecht und Alter. Deshalb bekleben wir in erster Linie nur den Rand.
Man braucht: einen Karton, Geschenkpapier, seeehhr viel Klebeband (am besten welches, das nicht zu schmal ist), Bleistift und eine Schere.
- den Karton falten und auf das Geschenkpapier stellen, anzeichnen
Mittwoch, 8. November 2017
Babysachen
Jede Mama wird das kennen: Quasi über Nacht passt die Mütze nicht mehr und Ersatz muss her. Gut, wenn man grade unterwegs ist und schnell ein Knäuel Wolle mitnehmen kann.
Innerhalb eines Tages hatte ich die Mütze gehäkelt. Seit dem ist sie fleißig im Einsatz. Den Rand klappen wir um, sonst rutscht sie über die Augen, aber so ist noch ein wenig Wachsen möglich.
Der Rest des Knäuels lag erstmal.
Innerhalb eines Tages hatte ich die Mütze gehäkelt. Seit dem ist sie fleißig im Einsatz. Den Rand klappen wir um, sonst rutscht sie über die Augen, aber so ist noch ein wenig Wachsen möglich.
Der Rest des Knäuels lag erstmal.
Montag, 6. November 2017
Herbststurm der Zweite... im Park
Als ich vor paar Tagen mit den Kindern im Park spazieren ging, war das was, was wir vorher noch nie gesehen hatten.
Ein Berg aus Erde und Wurzeln...
... davor ein Krater.
Ein Berg aus Erde und Wurzeln...
... davor ein Krater.
Sonntag, 5. November 2017
WMDEDGT? im November 2017
Es ist mal wieder der Tag, an dem Frau Brüllen wissen will: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Wie so oft möchte ich gerne antworten.
Gegen 7 Uhr weckt uns das Baby. In der Woche müssen wir um die Zeit bereits aufgestanden sein, aber dazu haben wir am Sonntag noch keine Lust. So stille ich sie und lasse sie vor sich hin brabbeln. Tatsächlich schlafen wir alle drei nochmal ein.
Gegen halb 9 wird sie endgültig wach und wir auch. Sohnemann kommt in unser Bett gekrabbelt, auch die Katze holt sich eine morgendliche Streicheleinheit. Töchterchen kommt genau dann ins Schlafzimmer, wo wir aus dem Bett raus sind. So kuscheln wir kurz im Stehen.
Tatsächlich sitzen wir heute mal alle 5 pünktlich am Frühstückstisch. Das Babymädchen hat keinen Hunger. Seit ein paar Tagen bekommt sie ein bischen Brei am Tisch, falls sie möchte. Heute spielt sie lieber mit dem Löffel. Wir anderen lassen uns gekochte Eier und aufgebackene Brötchen schmecken.
Danach beginne ich mit dem Abwasch, Sohnemann verschwindet in sein Zimmer, um aufzuräumen und Töchterchen geht duschen. Herr TAC kümmert sich ums Babymädchen, die aber quengelig ist. Es ist ihre Vormittags-Nickerchen-Zeit. So unterbreche ich den Abwasch und stille sie. Sie schläft nur fast ein. So bleibe ich auf dem Sofa und häkle das zweite Babyschühchen fertig, während das Baby neben mir spielt. Herr TAC schaut nach den großen Kindern (Sohnemann liegt lesend auf dem Bett) und kommt dann auch aufs Sofa. Nebenher läuft "Hoch im Norden", eine Musiksendung mit Santiano und Oonagh.
Gegen 7 Uhr weckt uns das Baby. In der Woche müssen wir um die Zeit bereits aufgestanden sein, aber dazu haben wir am Sonntag noch keine Lust. So stille ich sie und lasse sie vor sich hin brabbeln. Tatsächlich schlafen wir alle drei nochmal ein.
Gegen halb 9 wird sie endgültig wach und wir auch. Sohnemann kommt in unser Bett gekrabbelt, auch die Katze holt sich eine morgendliche Streicheleinheit. Töchterchen kommt genau dann ins Schlafzimmer, wo wir aus dem Bett raus sind. So kuscheln wir kurz im Stehen.
Tatsächlich sitzen wir heute mal alle 5 pünktlich am Frühstückstisch. Das Babymädchen hat keinen Hunger. Seit ein paar Tagen bekommt sie ein bischen Brei am Tisch, falls sie möchte. Heute spielt sie lieber mit dem Löffel. Wir anderen lassen uns gekochte Eier und aufgebackene Brötchen schmecken.
Danach beginne ich mit dem Abwasch, Sohnemann verschwindet in sein Zimmer, um aufzuräumen und Töchterchen geht duschen. Herr TAC kümmert sich ums Babymädchen, die aber quengelig ist. Es ist ihre Vormittags-Nickerchen-Zeit. So unterbreche ich den Abwasch und stille sie. Sie schläft nur fast ein. So bleibe ich auf dem Sofa und häkle das zweite Babyschühchen fertig, während das Baby neben mir spielt. Herr TAC schaut nach den großen Kindern (Sohnemann liegt lesend auf dem Bett) und kommt dann auch aufs Sofa. Nebenher läuft "Hoch im Norden", eine Musiksendung mit Santiano und Oonagh.
Samstag, 4. November 2017
Kindermund
Töchterchen bäckt zum ersten Mal ganz alleine Muffins (einschließlich aus dem Backofen holen). Ich bin im Wohnzimmer und unterstütze nur mit Worten. Natürlich gehört auch das Aufräumen dazu. Als sich einige Zeit nichts in der Küche tut, frage ich nach, was sie gerade macht. Da erscheint sie Teiglöffel abschleckend.
Ich lachend: "Na du kannst auch gerne mit der Zunge die ganze Küche wieder aufräumen..."
Töchterchen: "Wir Kinder naschen gerne Teig. Du bist schon erwachsen, du verstehst das nicht!"
Ich lachend: "Na du kannst auch gerne mit der Zunge die ganze Küche wieder aufräumen..."
Töchterchen: "Wir Kinder naschen gerne Teig. Du bist schon erwachsen, du verstehst das nicht!"
Montag, 30. Oktober 2017
Herbststurm der Zweite...
Der erste Herbststurm des Jahres verschrottete unser Trampolin.
Der zweite Herbststurm des Jahres am vergangenen Wochenende zerbrach unseren Pavillion.
Der Pavillion war schätzungsweise 5-6 Jahre alt und beim Kauf damals ein Sonderangabot bei einem Billigmarkt.
Der zweite Herbststurm des Jahres am vergangenen Wochenende zerbrach unseren Pavillion.
Der Pavillion war schätzungsweise 5-6 Jahre alt und beim Kauf damals ein Sonderangabot bei einem Billigmarkt.
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Geburtsbericht - Abwarten, Tee trinken, schnell machen...
Anlässlich dessen, dass unser Babymädchen gestern bereits ein halbes Jahr alt wurde, will ich endlich mal den Geburtsbericht online stellen. Geschrieben hatte ich ihn schon lange und dann mit mir gerungen, ob der zu persönlich ist. Aber letzten Endes war es eine wunderschöne Geburt, also warum sollen nicht andere davon lesen...
Bereits ab Mitte der Schwangerschaft übte meine Gebärmutter. Das war für mich nichts Neues, denn bei Töchterchen hatten mich die Übungswehen vorzeitig ins Krankenhaus gebracht und mir wochenlang hochdosierte Medikamente beschert. Bei Sohnemann verweigerte ich damals das CTG, weil ich alleine durch den Gedanken an einen Krankenhausaufenthalt wegen vorzeitiger Wehen neue Kontraktionen bekam. Beide Kinder kamen nach dem errechneten Termin.
Die Anzahl der Übungskontraktionen dagegen war neu... Meiner Frauenärztin erzählte ich vorsichtshalber gar nichts davon und meiner Hebamme nur ganz vorsichtig. Ich wusste, dass ich verstärkt Wehen hatte, wenn ich mich körperlich anstrengte oder Stress hatte und dass sie durch Ausruhen weniger wurden oder ganz aufhörten. Allerdings veermutete ich, dass unser Küken diesmal wohl vor Termin käme. Und ich wünschte es mir sehr, denn die letzten Wochen und Tage waren sehr anstrengend und ich wollte einfach nicht mehr schwanger sein.
Bereits ab Mitte der Schwangerschaft übte meine Gebärmutter. Das war für mich nichts Neues, denn bei Töchterchen hatten mich die Übungswehen vorzeitig ins Krankenhaus gebracht und mir wochenlang hochdosierte Medikamente beschert. Bei Sohnemann verweigerte ich damals das CTG, weil ich alleine durch den Gedanken an einen Krankenhausaufenthalt wegen vorzeitiger Wehen neue Kontraktionen bekam. Beide Kinder kamen nach dem errechneten Termin.
Die Anzahl der Übungskontraktionen dagegen war neu... Meiner Frauenärztin erzählte ich vorsichtshalber gar nichts davon und meiner Hebamme nur ganz vorsichtig. Ich wusste, dass ich verstärkt Wehen hatte, wenn ich mich körperlich anstrengte oder Stress hatte und dass sie durch Ausruhen weniger wurden oder ganz aufhörten. Allerdings veermutete ich, dass unser Küken diesmal wohl vor Termin käme. Und ich wünschte es mir sehr, denn die letzten Wochen und Tage waren sehr anstrengend und ich wollte einfach nicht mehr schwanger sein.
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Handarbeitsbingo - Trockenfilzen
Am Montag war in der Bücherstube mal wieder Kreativabend für Erwachsene. Es wurde gefilzt. Die meisten filzten sich Armstulpen, die echt wunderschön aussahen. Nassfilzen kann ich schon. Und so viel Zeit hatte ich nicht (das Babymädchen schläft derzeit immer nur kurz).
So probierte ich mich lieber im Trockenfilzen, das hab ich vorher noch nie gemacht.
So probierte ich mich lieber im Trockenfilzen, das hab ich vorher noch nie gemacht.
Dienstag, 17. Oktober 2017
Das Babymädchen versteht mich
Heute am späteren Vormittag war das Baby mal wieder sehr unleidlich. Was genau sie hatte oder wollte, wusste ich nicht. Ich trug sie bereits sie auf dem Arm und sie weinte weiter. Irgendwann hab ich gefragt: "Babymädchen, wo ist die Katze?"
Daraufhin brach das Weinen sofort ab und sie sah sich suchend nach der Katze um. Diese war gerade auf den Stuhl gesprungen uns richtete sich ein, um zu schlafen. Als das ganze Babymädchen zu zappeln begann und sich laut freute, wusste ich, dass sie die Katze entdeckt hat.
Trauen wir den Babys ruhig zu, dass sie uns verstehen. An solchen kleinen Momenten merkt man, dass es tatsächlich so ist.
Staunende Grüße von TAC
Daraufhin brach das Weinen sofort ab und sie sah sich suchend nach der Katze um. Diese war gerade auf den Stuhl gesprungen uns richtete sich ein, um zu schlafen. Als das ganze Babymädchen zu zappeln begann und sich laut freute, wusste ich, dass sie die Katze entdeckt hat.
Trauen wir den Babys ruhig zu, dass sie uns verstehen. An solchen kleinen Momenten merkt man, dass es tatsächlich so ist.
Staunende Grüße von TAC
Montag, 16. Oktober 2017
12von12 im Oktober 2017 mit Verspätung
Heute ist Montag. Bereits am letzten Donnerstag war der 12. des Monats, an dem überall in der Bloggerwelt Fotos vom Tag gemacht werden. Hier waren Ferien und der Herr TAC hatte Urlaub. So hab ich zwar Fotos gemacht (zu wenige, weil ich es ständig vergessen habe), aber da ich nicht am Rechner war... Na wie auch immer, ich möchte die Fotos trotzdem noch zeigen.
Alle anderen Teilnehmer finden sich bei Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Unser Tag beginnt mit ausschlafen. In den Ferien und an Urlaubstagen darf man das. Dann Frühstück, ganz in Ruhe mit Brötchen und Kaffee...
2. Abwasch muss auch an freien Tagen sein.
Alle anderen Teilnehmer finden sich bei Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Unser Tag beginnt mit ausschlafen. In den Ferien und an Urlaubstagen darf man das. Dann Frühstück, ganz in Ruhe mit Brötchen und Kaffee...
2. Abwasch muss auch an freien Tagen sein.
Donnerstag, 5. Oktober 2017
WMDEDGT? im Oktober 2017
Heute fragt Frau Büllen wieder: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und ich werde antworten.
Die Nacht ist unruhig, das Babymädchen will gegen Morgen immer häufiger stillen. Inzwischen ist der Schlaf zwischen den Stillmahlzeiten aber sehr erholsam geworden, mein Körper hat gelernt, damit umzugehen.
Kurz vor 7 steht der Herr TAC auf. Er muss zur Arbeit und fährt abends direkt weiter, da er morgen eine Weiterbildung hat. Er wird also erst morgen am späten Abend zurück sein.
Ich schließe die Augen und schlafe nochmal ein. Kurz vor 8 wird das Babymädchen wach und kruschelt vor sich hin. Ich stehe auf und geh aufs Klo, was für Sohnemann die Erlaubnis ist, in mein Bett zu krabbeln. Wir kuscheln kurz, dann stehen wir auf. Sohnemann hatte sich gewünscht, auch mal in den Ferien in den Hort gehen zu dürfen, heute und morgen ist es so weit.
Ich muss reden, dass er sich anzieht, dann gehen wir hoch. Sohnemann deckt den Tisch und ich ziehe das Baby an. Da wir kein Mittagessen bestellt haben, fülle ich Sohnemanns Brotdose mit Obst, Vollkornbrot und etwas Süßem. Das Babymädchen ist quengelig. Als ich fertig bin mit Essen, nehme ich sie auf den Schoß, schabe ganz wenig Banane mit einem Löffel ab und gebe es ihr zum Ablutschen. Seit paar Tagen haben wir begonnen, sie kosten zu lassen, bisher nur rohe, geschälte Möhre (um die Kauleiste zu kühlen) und winzige Mengen Banane. Außerdem darf sie Löffel und Becher befühlen, anlutschen, runter werfen... Sie ist nun 5 Monate alt und wir stillen noch voll, haben also alle Zeit, um gaaaanz langsam zu beginnen.
Die Nacht ist unruhig, das Babymädchen will gegen Morgen immer häufiger stillen. Inzwischen ist der Schlaf zwischen den Stillmahlzeiten aber sehr erholsam geworden, mein Körper hat gelernt, damit umzugehen.
Kurz vor 7 steht der Herr TAC auf. Er muss zur Arbeit und fährt abends direkt weiter, da er morgen eine Weiterbildung hat. Er wird also erst morgen am späten Abend zurück sein.
Ich schließe die Augen und schlafe nochmal ein. Kurz vor 8 wird das Babymädchen wach und kruschelt vor sich hin. Ich stehe auf und geh aufs Klo, was für Sohnemann die Erlaubnis ist, in mein Bett zu krabbeln. Wir kuscheln kurz, dann stehen wir auf. Sohnemann hatte sich gewünscht, auch mal in den Ferien in den Hort gehen zu dürfen, heute und morgen ist es so weit.
Ich muss reden, dass er sich anzieht, dann gehen wir hoch. Sohnemann deckt den Tisch und ich ziehe das Baby an. Da wir kein Mittagessen bestellt haben, fülle ich Sohnemanns Brotdose mit Obst, Vollkornbrot und etwas Süßem. Das Babymädchen ist quengelig. Als ich fertig bin mit Essen, nehme ich sie auf den Schoß, schabe ganz wenig Banane mit einem Löffel ab und gebe es ihr zum Ablutschen. Seit paar Tagen haben wir begonnen, sie kosten zu lassen, bisher nur rohe, geschälte Möhre (um die Kauleiste zu kühlen) und winzige Mengen Banane. Außerdem darf sie Löffel und Becher befühlen, anlutschen, runter werfen... Sie ist nun 5 Monate alt und wir stillen noch voll, haben also alle Zeit, um gaaaanz langsam zu beginnen.
Sonntag, 24. September 2017
Donnerstag, 21. September 2017
Häkeln für den guten Zweck
Ende August hatten wir ein Gemeindefest, wo sämtliche evangelische Gemeinden des Ortes beteiligt waren. Veranstaltungsort war das Gelände unserer Kirche und dementsprechend hatte auch die Bücherstube offen. Wir durften einen kleinen Basar abhalten, auf dem es selbst gemachte Dinge gibt. Die Briefumschläge aus alten Kalenderseiten waren auch dafür gedacht. Aber ich wollte auch noch etwas anderes beisteuern, so umhäkelte ich Gläser.
Die kann man ganz unterschiedlich verwenden.
Die Hohen sind als Vase ganz praktisch.
Die kann man ganz unterschiedlich verwenden.
Die Hohen sind als Vase ganz praktisch.
Mittwoch, 20. September 2017
Herbstzeit - Bingozeit
Nach dem großen Erfolg des Handarbeitsbingos im letzten Jahr gibt es das auch in diesmal wieder. Pünktlich am 1. September startete Barbara von 60°Nord das HerbstHandarbeitsbingo 2017, wo ich mich natürlich gleich angemeldet habe.
Und so sieht das Feld in diesem Jahr aus:
Ich hatte es nur überflogen, als der Aufruf im Netz stand. Jetzt wo ich diesen Eintrag schreibe, überlege ich, was ich so in letzter Zeit gemacht habe. Dabei stelle ich fest, dass ich ja tatsächlich schon was ankreuzen kann...
Und so sieht das Feld in diesem Jahr aus:
Ich hatte es nur überflogen, als der Aufruf im Netz stand. Jetzt wo ich diesen Eintrag schreibe, überlege ich, was ich so in letzter Zeit gemacht habe. Dabei stelle ich fest, dass ich ja tatsächlich schon was ankreuzen kann...
Mittwoch, 13. September 2017
Herbststurm
Draußen wütete heute der erste Herbststurm des Jahres.
Wahnsinn, welche Kraft der hatte...
Ich hatte ganz schön zu tun, um das Trampolin wieder vom Tor runter zu bekommen.
Leider ist der äußere Rahmen gebrochen. Noch nicht ganz durch, aber so, dass niemand mehr hüpfen darf. Deshalb hat es der Herr TAC gemeinsam mit den Kindern abgebaut.
Stürmische Grüße von TAC
Wahnsinn, welche Kraft der hatte...
Ich hatte ganz schön zu tun, um das Trampolin wieder vom Tor runter zu bekommen.
Leider ist der äußere Rahmen gebrochen. Noch nicht ganz durch, aber so, dass niemand mehr hüpfen darf. Deshalb hat es der Herr TAC gemeinsam mit den Kindern abgebaut.
Stürmische Grüße von TAC
Dienstag, 12. September 2017
12 von 12 im September 2017
Ein Blick auf den Kalender zeigt eine 12. Schon wieder... Die Zeit rennt. Aber wie auch immer, Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wieder je 12 Fotos in der Bloggerwelt ein.
1. Da Sohnemann wegen krank zu Hause ist, kann ich mit den jüngeren Kindern ausschlafen. Erst gegen 9 Uhr kommen wir in der Küche an, wo seit gestern ein Stühlchen am Tisch steht. (Foto später gemacht, da ich morgens nicht gleich dran gedacht habe)
2. Nach dem Frühstück kümmere ich mich um die Wäsche.
1. Da Sohnemann wegen krank zu Hause ist, kann ich mit den jüngeren Kindern ausschlafen. Erst gegen 9 Uhr kommen wir in der Küche an, wo seit gestern ein Stühlchen am Tisch steht. (Foto später gemacht, da ich morgens nicht gleich dran gedacht habe)
2. Nach dem Frühstück kümmere ich mich um die Wäsche.
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Freitag, 8. September 2017
Schnipp - schnapp - ...
Töchterchen hatte schon immer lange Haare. Ich hab sie gekämmt, gewaschen, gepflegt, zusammen gebunden, geflochten...
Schon länger war klar, dass sie dringend lernen muss, sie selbst zu pflegen. Haare waschen und kämmen haben wir geübt, das klappte auch so einigermaßen.
Schon länger war klar, dass sie dringend lernen muss, sie selbst zu pflegen. Haare waschen und kämmen haben wir geübt, das klappte auch so einigermaßen.
Dienstag, 5. September 2017
WMDEDGT im September 2017
Frau Brüllen fragt mal wieder, "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und ich möchte antworten.
Gefühlt verbringe ich meine Nacht fast komplett im Babybett, ganz dicht beim Babymädchen. Sie schläft sehr unruhig, schon seit ein paar Tagen. Ich vermute, dass Zähne oder ein Wachstumsschub dahinter stecken. Also kuscheln wir ganz viel.
Kurz nach halb 6 meldet sich unser Wecker zum ersten Mal. Herr TAC und Töchterchen müssen aufstehen. Ich drehe mich noch einmal um, allerdings ist davon die Kleine nicht begeistert. So ziehe ich sie zu mir ins Bett und stille sie wieder in den Schlaf. Kurz bevor der Wecker nochmal los geht, werde ich wach und stehle mich ganz vorsichtig aus dem Bett. Für Sohnemann ist es besser, wenn ich mich ganz auf ihn konzentrieren kann. So wecke ich ihn und wir beide machen uns fertig für den Tag, ganz leise und im Flüsterton, um das Baby nicht zu wecken.
Beim Frühstück können wir normal laut reden. Sohnemann ist gut drauf und freut sich auf die Schule. Kurz bevor er los muss, denkt er dran, dass er ja dienstags Schwimmunterricht hat. Die Tasche ist zum Glück schon fertig gepackt. So mache ich ihm schnell ein zweites Frühstück für die Brotdose, während er Schuhe und Jacke anzieht. Auf der Rückfahrt vom Schwimmen dürfen sie im Bus essen, denn Schwimmen macht bekanntlich sehr hungrig.
Gefühlt verbringe ich meine Nacht fast komplett im Babybett, ganz dicht beim Babymädchen. Sie schläft sehr unruhig, schon seit ein paar Tagen. Ich vermute, dass Zähne oder ein Wachstumsschub dahinter stecken. Also kuscheln wir ganz viel.
Kurz nach halb 6 meldet sich unser Wecker zum ersten Mal. Herr TAC und Töchterchen müssen aufstehen. Ich drehe mich noch einmal um, allerdings ist davon die Kleine nicht begeistert. So ziehe ich sie zu mir ins Bett und stille sie wieder in den Schlaf. Kurz bevor der Wecker nochmal los geht, werde ich wach und stehle mich ganz vorsichtig aus dem Bett. Für Sohnemann ist es besser, wenn ich mich ganz auf ihn konzentrieren kann. So wecke ich ihn und wir beide machen uns fertig für den Tag, ganz leise und im Flüsterton, um das Baby nicht zu wecken.
Beim Frühstück können wir normal laut reden. Sohnemann ist gut drauf und freut sich auf die Schule. Kurz bevor er los muss, denkt er dran, dass er ja dienstags Schwimmunterricht hat. Die Tasche ist zum Glück schon fertig gepackt. So mache ich ihm schnell ein zweites Frühstück für die Brotdose, während er Schuhe und Jacke anzieht. Auf der Rückfahrt vom Schwimmen dürfen sie im Bus essen, denn Schwimmen macht bekanntlich sehr hungrig.
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Freitag, 18. August 2017
Alte Kalender - neue Briefumschläge
Bereits seit vielen Jahren haben wir den literarischen Katzenkalender im Wohnzimmer hängen, weil der uns so gefällt. Und am Ende des Jahres ist der immer viel zu schade zum Wegwerfen. So schlummern hier in einem Kasten mehr als 10 solche Kalender und waren auf das, was da kommt.
Und derzeit kommt tatsächlich was. Nämlich Briefumschläge...
Nächste Woche gibt es ein Gemeindefest und wir dürfen zugunsten der Bücherstube einen kleinen Basar veranstalten. Ich habe also etwas gesucht,
- was sich leicht herstellen lässt,
- das Kinderhände schon können,
- was möglichst sinnvoll und nutzbar ist und
- am besten kein/kaum Geld in der Herstellung kostet.
So kam ich auf die Idee, Die alten Kalenderseiten zu benutzen.
Der Rest ist Fleiß:
1. Einen Briefumschlag aus dem Fundus nehmen
2. Vorsichtig auftrennen und auffalten
Und derzeit kommt tatsächlich was. Nämlich Briefumschläge...
Nächste Woche gibt es ein Gemeindefest und wir dürfen zugunsten der Bücherstube einen kleinen Basar veranstalten. Ich habe also etwas gesucht,
- was sich leicht herstellen lässt,
- das Kinderhände schon können,
- was möglichst sinnvoll und nutzbar ist und
- am besten kein/kaum Geld in der Herstellung kostet.
So kam ich auf die Idee, Die alten Kalenderseiten zu benutzen.
Der Rest ist Fleiß:
1. Einen Briefumschlag aus dem Fundus nehmen
2. Vorsichtig auftrennen und auffalten
Samstag, 12. August 2017
12 von 12 im August 2017
Es ist mal wieder Zeit für 12 Fotos vom Tag. Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wie immer die Beiträge der Bloggerwelt.
1. Unser Babymädchen ist gegen 7 wach, auch stillen lässt sie nicht nochmal einschlafen. Ich lege sie zwischen und, sie kruschelt, ich döse. Später kommt auch Sohnemann in unser Bett, dann stehen wir auf und ich hole frische Brötchen, während Herr TAC das Baby tagfein macht und den Tisch deckt.
2. Nach dem Frühstück wartet der Abwasch auf mich.
3. Es ist einiges liegen geblieben.
1. Unser Babymädchen ist gegen 7 wach, auch stillen lässt sie nicht nochmal einschlafen. Ich lege sie zwischen und, sie kruschelt, ich döse. Später kommt auch Sohnemann in unser Bett, dann stehen wir auf und ich hole frische Brötchen, während Herr TAC das Baby tagfein macht und den Tisch deckt.
2. Nach dem Frühstück wartet der Abwasch auf mich.
3. Es ist einiges liegen geblieben.
Donnerstag, 10. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Donnerstag
Wir haben eine Mücke im Schlafzimmer. Beim Stillen gegen 3 Uhr nachts summt sie mir um den Kopf. Ich wedle mit der Hand. Als das Babymädchen fertig ist und ich fast wieder schlafe, summt es wieder und ich schalte Licht an. Meist setzen sich die Mücken dann sofort hin und wenn man Glück hat, kann man sie gleich in der Nähe finden. Herr TAC brummt im Halbschlaf. Ich entdecke tatsächlich die Mücke. Sie sitzt am Bettgestell. Blöder Ort zum Erschlagen, was auch nicht klappt. Wir haben nicht gesehen, wohin sie geflogen ist. Das Babymädchen wird wach und freut sich. Wir gehen erstmal aufs Klo. Dann machen wir das Licht wieder aus, das Baby schläft schnell wieder ein. Einige Zeit später ist es der Herr TAC, der das Licht anmacht und ich diejenige, die brummt. Blöde Mücke. Licht wieder aus. Das nächste Mal schrecke ich beim Wecker hoch. Herr TAC steht auf, ich schlafe wieder ein und wache durch das Geräusch der Tür auf. Es ist schon 6.17 Uhr. Zu spät, um Töchterchens Haare zu binden. Trotzdem stehe ich auf. Die Große versucht grade selbst einen Zopf, der einigermaßen passabel aussieht. Für mehr ist keine Zeit, sie muss los.
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Mittwoch, 9. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Mittwoch
Der Tag beginnt wie gestern: Herr TAC und Töchterchen stehen dreiviertel 6 auf, ich kurz vor viertel 7 um Töchterchen die Haare zu flechten, lege mich nochmal hin. Kurz vor dreiviertel 7 wecke ich Sohnemann, wir kuscheln, stehen auf, ziehen uns an, gehen hoch. Ich ziehe das Babymädchen an, Sohnemann räumt sich derweil Müsli auf den Tisch. Ich frühstücke lieber wieder Brötchen. Vom Tisch aus kann ich raus sehen. Meist beobachte ich die Vögel, die auf den verschiedenen Dächern sitzen, sich putzen oder umher fliegen. Heute entdecke ich tatsächlich den Storch auf einem der Schornsteine.
Noch sind sie da. Wenn wir im Park spazieren gehen, stolzieren die beiden meist über die große Wiese auf der Suche nach Futter. Aber bald werden sie in den Süden fliegen. Bis dahin freuen wir uns immer, wenn wir "unsere" Störche sehen.
Noch sind sie da. Wenn wir im Park spazieren gehen, stolzieren die beiden meist über die große Wiese auf der Suche nach Futter. Aber bald werden sie in den Süden fliegen. Bis dahin freuen wir uns immer, wenn wir "unsere" Störche sehen.
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Dienstag, 8. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Dienstag
Ich habe gefühlt geschlafen wie ein Stein, zumindest zwischen den Stillmahlzeiten. Ob das nun daran liegt, dass das Baby weniger gehustet hat? Oder daran, dass endlich wieder mein Ehemann neben mir lag?
Ich bekomme nur im Halbschlaf mit, dass er aufsteht. Dann weckt er mich, dass ich Töchterchens Haare zusammen binde. Das muss sie unbedingt üben, sollte sie auch während der Ferien aber sie hat keine Lust dazu. Dann muss sie los und ich gehe nochmal ins Bett, döse aber nur noch vor mich hin. Das Baby kruschelt und dann ist auch schon Zeit, Sohnemann zu wecken. Er hat heute morgen gar keine Lust. Wir kuscheln noch kurz im Elternbett, dann stehen wir auf und ziehen uns an. Ich muss ihn heute mehr motivieren als gestern.
Da auch das Babymädchen ganz wach ist, nehme ich sie mit hoch, wickle sie und ziehe sie an. Sohnemann philosophiert derweil in der Küche über die Einhornkringel. Die Packung ist offen, Töchterchen hat schon welche gegessen, so darf er auch. Ich esse lieber ein Brötchen. Und KAFFEE... Ich bin immer noch so müde.
Dann packen wir schnell noch die ausgefüllten Zettel ein, Sohnemann putzt Zähne (unter Gemaule) und verschwindet in die Schule.
Ich bekomme nur im Halbschlaf mit, dass er aufsteht. Dann weckt er mich, dass ich Töchterchens Haare zusammen binde. Das muss sie unbedingt üben, sollte sie auch während der Ferien aber sie hat keine Lust dazu. Dann muss sie los und ich gehe nochmal ins Bett, döse aber nur noch vor mich hin. Das Baby kruschelt und dann ist auch schon Zeit, Sohnemann zu wecken. Er hat heute morgen gar keine Lust. Wir kuscheln noch kurz im Elternbett, dann stehen wir auf und ziehen uns an. Ich muss ihn heute mehr motivieren als gestern.
Da auch das Babymädchen ganz wach ist, nehme ich sie mit hoch, wickle sie und ziehe sie an. Sohnemann philosophiert derweil in der Küche über die Einhornkringel. Die Packung ist offen, Töchterchen hat schon welche gegessen, so darf er auch. Ich esse lieber ein Brötchen. Und KAFFEE... Ich bin immer noch so müde.
Dann packen wir schnell noch die ausgefüllten Zettel ein, Sohnemann putzt Zähne (unter Gemaule) und verschwindet in die Schule.
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Montag, 7. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Montag
Die Große schläft lange nicht, weil sie hustet (und vermutlich auch aufgeregt ist). Die Kleine hustet mehrfach in der Nacht so, dass ich sie hoch nehme. Zwischendurch stehe ich auf, schneide eine Zwiebel auf, um sie ins Schlafzimmer zu legen und koche Thymiantee, für die Große zum Trinken, für die Kleine als Aufguss, den ich ebenfalls ins Schlafzimmer stelle. Dazu kommen die üblichen Stillmahlzeiten. Irgendwann schlafen endlich alle, nur ich nicht. Als ich am Morgen mit der Großen aufstehe, bin ich hundmüde. Geschätzt habe ich vielleicht 3 Stunden geschlafen, aber nicht am Stück.
Nützt nix, da muss ich durch.
Die halbe Stunde mit der Großen verläuft ganz ruhig: Anziehen, Haare machen, Zähne putzen, frühstücken, Schulfrühstück einpacken, (nochmal umziehen, weil ich das Sommerkleid doch zu dünn finde) und los.
Dann gönne ich mir paar Minuten für mich selbst, ehe ich Sohnemann wecke. Auch die Zeit mit ihm ist ganz ruhig. Logisch, es fehlt ja das andere Kind zum Streiten.Die Kleine ist ebenfalls wach und gut gelaunt, so dass ich sie mit hoch nehme und schnell anziehe. Dann frühstücke ich mit Sohnemann und trinke Kaffee in der Hoffnung, dadurch wach zu werden. Hilft aber nicht.
Sohnemann hat noch Zeit ein Buch anzuschauen (Geschichte des Traktors) und mit mir zu kuscheln, ehe er pünktlich und gut gelaunt das Haus verlässt.
Nützt nix, da muss ich durch.
Die halbe Stunde mit der Großen verläuft ganz ruhig: Anziehen, Haare machen, Zähne putzen, frühstücken, Schulfrühstück einpacken, (nochmal umziehen, weil ich das Sommerkleid doch zu dünn finde) und los.
Dann gönne ich mir paar Minuten für mich selbst, ehe ich Sohnemann wecke. Auch die Zeit mit ihm ist ganz ruhig. Logisch, es fehlt ja das andere Kind zum Streiten.Die Kleine ist ebenfalls wach und gut gelaunt, so dass ich sie mit hoch nehme und schnell anziehe. Dann frühstücke ich mit Sohnemann und trinke Kaffee in der Hoffnung, dadurch wach zu werden. Hilft aber nicht.
Sohnemann hat noch Zeit ein Buch anzuschauen (Geschichte des Traktors) und mit mir zu kuscheln, ehe er pünktlich und gut gelaunt das Haus verlässt.
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Sonntag, 6. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Sonntag
Puh, war das ein Tag...
Aber von vorn.
Ich schlafe schlecht und gefühlt zu wenig. Das Baby stillt recht häufig und ist unruhig und ich höre Töchterchen husten. Daraufhin bin ich so wach, dass ich lange nicht einschlafen kann. Als Sohnemann kurz vor 9 im Schlafzimmer steht, bin ich hundemüde. Ich schicke ihn nochmal zurück ins Bett, aber das Baby wird dadurch auch wach. Also darf er zum Kuscheln zu mir kommen.
Das Baby ist vergnügt, das nutze ich und gehe schnell duschen.
Gegen halb 10 sitzen wir tatsächlich alle am Frühstückstisch, nur das Baby liegt im Kinderwageneinsatz und brabbelt freudig.
Nach dem Frühstück möchte ich, dass wir Sohnemanns Ranzen für morgen fertig machen. "Jetzt nicht!" meint er und ignoriert alles weitere, was ich sage. Aber zumindest schreibt er die Schulanfangskarte für seinen besten Freund. Da er nun eh schon am Schreibtsich sitzt, soll er gleich die Stifte spitzen und sein Federmäppchen einräumen. Töchterchen mal derweil an ihrem "Malen nach Zahlen" weiter und ich packe die Schulanfangsgeschänke ein.
Aber von vorn.
Ich schlafe schlecht und gefühlt zu wenig. Das Baby stillt recht häufig und ist unruhig und ich höre Töchterchen husten. Daraufhin bin ich so wach, dass ich lange nicht einschlafen kann. Als Sohnemann kurz vor 9 im Schlafzimmer steht, bin ich hundemüde. Ich schicke ihn nochmal zurück ins Bett, aber das Baby wird dadurch auch wach. Also darf er zum Kuscheln zu mir kommen.
Das Baby ist vergnügt, das nutze ich und gehe schnell duschen.
Gegen halb 10 sitzen wir tatsächlich alle am Frühstückstisch, nur das Baby liegt im Kinderwageneinsatz und brabbelt freudig.
Nach dem Frühstück möchte ich, dass wir Sohnemanns Ranzen für morgen fertig machen. "Jetzt nicht!" meint er und ignoriert alles weitere, was ich sage. Aber zumindest schreibt er die Schulanfangskarte für seinen besten Freund. Da er nun eh schon am Schreibtsich sitzt, soll er gleich die Stifte spitzen und sein Federmäppchen einräumen. Töchterchen mal derweil an ihrem "Malen nach Zahlen" weiter und ich packe die Schulanfangsgeschänke ein.
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Samstag, 5. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Samstag - WMDEDGT?
Ich habe eine schlechte Nacht hinter mir. Töchterchen hat gehustet wie verrückt, ich habe ihr mitten in der Nacht Thymiantee gekocht und Lutschtabletten gegeben. Als sie endlich schlief, wollte das Babymädchen in immer kürzeren Abständen trinken. Kurz nach 8 ist die Kleine ganz wach und kruschelt herum. Ich versuche sie nochmal in den Schlaf zu stillen, weil ich selbst einfach noch zu müde bin, aber sie zappelt nur vergnügt und tritt mich. So gebe ich auf und wir zwei stehen auf. Ich mache erst mich, dann die Kleine tagfein, lege sie in den Kinderwageneinsatz und stelle den Spielbogen dazu. Sie hantiert und brabbelt vergnügt. So kann ich frühstücken und versuchen, wach zu werden. Meine Gedanken wandern und ich erinnere mich daran, dass heute der 5. August ist und Frau Brüllen wieder fragt, "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Kurzerhand beschließe ich, gleich eine ganze Woche lang tagebuch-zu-bloggen und schreibe den gestrigen Eintrag, den ich rückdatiere.
Die kleine Maus spielt derweil vergnügt neben mir, irgendwann schläft sie ein.
Ich bleibe bei den Einträgen von vor einem Jahr kleben. Schön, sich auf die Art auch an Details erinnern zu können.
Die kleine Maus spielt derweil vergnügt neben mir, irgendwann schläft sie ein.
Ich bleibe bei den Einträgen von vor einem Jahr kleben. Schön, sich auf die Art auch an Details erinnern zu können.
Freitag, 4. August 2017
Eine Woche: Von Ferien zum Alltag - Freitag
Ich habe beschlossen, mal wieder eine ganze Woche lang etwas ausführlicher unseren Tagesablauf zu schreiben. Das habe ich schon mehrmals gemacht, unter anderem auch im letzten Jahr um die gleiche Zeit. Es ist schön, auf die Art vergleichen zu können.
Unser Tag beginnt mit dem Wecker um 8 Uhr. Das Babymädchen ist direkt gut gelaunt und lacht mich an. Die großen Kinder sind noch müde, als ich sie wecke. Sohnemann kuschelt kurz auf meinem Schoß, dann schicke ich ihn anziehen und mache mich selbst tagfertig. Als ich das Babymädchen aus dem Schlafzimmer hole, erkläre ich bestimmt, dass es 8.15 Uhr Frühstück gibt.
Dann wickle ich die Kleine, ziehe sie an und lege sie in den Kinderwageneinsatz. So kann ich sie überall im Haus herum tragen und sie kann zuschauen oder schlafen.
Noch bevor ich beginne, das Frühstück auf den Tisch zu stellen, rufe ich die Kinder zum Frühstück. Dann decke ich den Tisch und Töchterchen erscheint verschlafen. Ich gehe Sohnemann holen, der wie so oft halb angezogen im Kinderzimmer spielt.
Endlich sind alle da und wir können essen. Für Sohnemann packe ich ein kleines Mittagessen in die Brotdose, da er in den Hort geht. Es war sein Wunsch, auch in den Ferien in den Hort zu gehen, so haben wir ihn für die letzten drei Ferientage angemeldet. Dann wird es hektisch. Um 9 müssen beide Kinder in der Schule sein. Sohnemann, weil da das Tagesprogramm beginnt und Töchterchen, weil sie Probe für die Schulanfangsfeier hat. Da sind auch ehemalige Viertklässler involviert, sofern sie in Chor oder Theatergruppe waren.
Unser Tag beginnt mit dem Wecker um 8 Uhr. Das Babymädchen ist direkt gut gelaunt und lacht mich an. Die großen Kinder sind noch müde, als ich sie wecke. Sohnemann kuschelt kurz auf meinem Schoß, dann schicke ich ihn anziehen und mache mich selbst tagfertig. Als ich das Babymädchen aus dem Schlafzimmer hole, erkläre ich bestimmt, dass es 8.15 Uhr Frühstück gibt.
Dann wickle ich die Kleine, ziehe sie an und lege sie in den Kinderwageneinsatz. So kann ich sie überall im Haus herum tragen und sie kann zuschauen oder schlafen.
Noch bevor ich beginne, das Frühstück auf den Tisch zu stellen, rufe ich die Kinder zum Frühstück. Dann decke ich den Tisch und Töchterchen erscheint verschlafen. Ich gehe Sohnemann holen, der wie so oft halb angezogen im Kinderzimmer spielt.
Endlich sind alle da und wir können essen. Für Sohnemann packe ich ein kleines Mittagessen in die Brotdose, da er in den Hort geht. Es war sein Wunsch, auch in den Ferien in den Hort zu gehen, so haben wir ihn für die letzten drei Ferientage angemeldet. Dann wird es hektisch. Um 9 müssen beide Kinder in der Schule sein. Sohnemann, weil da das Tagesprogramm beginnt und Töchterchen, weil sie Probe für die Schulanfangsfeier hat. Da sind auch ehemalige Viertklässler involviert, sofern sie in Chor oder Theatergruppe waren.
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Dienstag, 25. Juli 2017
Katze und Gewitter
Wenn es draußen klingt, als zöge ein Gewitter herauf, verschwindet die Katze unterm Sofa.
Das tut sie auch, wenn draußen Feuerwerk gezündet wird.
Und wenn lange Zeit später die Katze wieder hervor kommt, kann man ganz sicher sein, dass das (vermeintliche) Gewitter vorbei ist.
Gestern war übrigens von Gewitter keine Spur, wer weiß, was sie gehört hatte. Das Foto hab ich gemacht, ich saß nämlich auf dem Sofa.
Belustigte Grüße von TAC
Das tut sie auch, wenn draußen Feuerwerk gezündet wird.
Und wenn lange Zeit später die Katze wieder hervor kommt, kann man ganz sicher sein, dass das (vermeintliche) Gewitter vorbei ist.
Gestern war übrigens von Gewitter keine Spur, wer weiß, was sie gehört hatte. Das Foto hab ich gemacht, ich saß nämlich auf dem Sofa.
Belustigte Grüße von TAC
Mittwoch, 12. Juli 2017
12 von 12 im Juli 2017
Es ist wieder Zeit für 12 Fotos vom Tag und da wir noch im Urlaub sind, sind es heute sogar 15 Fotos geworden. Wer mehr sehen will, kann das bei Caro von "Draußen nur Kännchen" tun, da sind alle Beiträge aus der Bloggerwelt versammelt.
1. Aufwachen im Hotelbett
2. Die großen Kinder zum Anziehen motivieren
1. Aufwachen im Hotelbett
2. Die großen Kinder zum Anziehen motivieren
Samstag, 1. Juli 2017
Taufe
Bereits am letzten Sonntag haben wir unser Babymädchen taufen lassen. Babytaufe ist in unserer Gemeinde normal und in unseren beiden Herkunftsfamilien Tradition, deshalb stand fest, dass auch unsere Kinder bereits als Baby getauft werden.
Die Terminfindung war diesmal etwas schwierig, denn von Juli bis September gab es kein einziges Wochenende, an dem alle Beteiligten Zeit gehabt hätten.
Die Terminfindung war diesmal etwas schwierig, denn von Juli bis September gab es kein einziges Wochenende, an dem alle Beteiligten Zeit gehabt hätten.
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Freitag, 30. Juni 2017
Willkommenspakete
Bereits seit 2009 bekommen in unserem Ort Familien mit einem Neugeborenen ein Willkommenspaket. Dazu wird man mit dem Baby zum Bürgermeister in den Ratssaal eingeladen. Bereits 2010 nach der Geburt von Sohnemann bekam ich jede Menge schöne und hochwertige Dinge, beispielsweise einen großen Karton Windeln und Bücher.
Auch diesmal kam die Einladung und ich ging wieder alleine hin, denn Herr TAC musste arbeiten und die Kinder waren mit dem Opa im Bad, denn es war ein heißer Tag (wie schon damals bei Sohnemann). Zunächst hielt der Bürgermeister eine kurze, interessante Rede. Im entsprechenden Quartal wurden in unserem Ort 12 Babys geboren, 6 Jungen und 6 Mädchen. Das sind sehr viele, wenn man bedenkt, dass unser Ort mit allen Ortsteilen nur was über 4000 Einwohner hat. Dann verteilte er die Geschenke und hatte für alle Familien ein paar persönliche Worte übrig. Danach gab es Kaffee und Kuchen, bzw. Wasser und man unterhielt sich. Schließlich wurden noch Fotos gemacht, die im Stadtboten erscheinen werden. Nach etwa 45 min leerte sich der Saal. Übrig blieben eine andere Mama ohne Begleitung und ich, denn wir hatten uns unterhalten. Blieb uns die Frage, wie wir Babyschale, 2 Geschenktüten und Blumenstrauß zum Auto tragen sollten... Kurzerhand schnappte sich der Bürgermeister höchstpersönlich die beiden Babyschalen und trug sie aus dem Rathaus, so dass wir die Geschenke nehmen konnten.
Hab ich schonmal erwähnt, dass ich unseren Bürgermeister mag? Er ist herzlich und packt auch mal mit an.
Zu Hause war ich zu neugierig und packte direkt aus.
Zunächst schaute ich in den Beutel von der Sparkasse, die den Augenblick nutzt und ebenfalls Geschenke überreicht.
Auch diesmal kam die Einladung und ich ging wieder alleine hin, denn Herr TAC musste arbeiten und die Kinder waren mit dem Opa im Bad, denn es war ein heißer Tag (wie schon damals bei Sohnemann). Zunächst hielt der Bürgermeister eine kurze, interessante Rede. Im entsprechenden Quartal wurden in unserem Ort 12 Babys geboren, 6 Jungen und 6 Mädchen. Das sind sehr viele, wenn man bedenkt, dass unser Ort mit allen Ortsteilen nur was über 4000 Einwohner hat. Dann verteilte er die Geschenke und hatte für alle Familien ein paar persönliche Worte übrig. Danach gab es Kaffee und Kuchen, bzw. Wasser und man unterhielt sich. Schließlich wurden noch Fotos gemacht, die im Stadtboten erscheinen werden. Nach etwa 45 min leerte sich der Saal. Übrig blieben eine andere Mama ohne Begleitung und ich, denn wir hatten uns unterhalten. Blieb uns die Frage, wie wir Babyschale, 2 Geschenktüten und Blumenstrauß zum Auto tragen sollten... Kurzerhand schnappte sich der Bürgermeister höchstpersönlich die beiden Babyschalen und trug sie aus dem Rathaus, so dass wir die Geschenke nehmen konnten.
Hab ich schonmal erwähnt, dass ich unseren Bürgermeister mag? Er ist herzlich und packt auch mal mit an.
Zu Hause war ich zu neugierig und packte direkt aus.
Zunächst schaute ich in den Beutel von der Sparkasse, die den Augenblick nutzt und ebenfalls Geschenke überreicht.
Dienstag, 13. Juni 2017
Die Schildkröte Sara
In der Schwangerschaft hatte ich fürs Bauchküken eine Decke gehäkelt. Farblich passend dazu wollte ich gerne noch ein Kuscheltier haben. Welch Glück, dass ich im letzten Jahr das Buch "Die fröhlich-freche Häkelbande" bei Stefanella gewonnen habe.
Lange schwankte ich zwischen Raupe und Schildkröte und hab mich dann doch für die Schildi entschieden.
Lange schwankte ich zwischen Raupe und Schildkröte und hab mich dann doch für die Schildi entschieden.
Montag, 12. Juni 2017
12 von 12 im Juni 2017
Heute ist mal wieder der 12. des Monats, Zeit also, 12 Fotos vom Tag zu knipsen und den Blogeintrag zu Caro von "Draußen nur Kännchen" zu schicken.
Im letzten Monat hab ich zwar Fotos gemacht, aber wegen dem Babymädchen bin ich nicht dazu gekommen, einen Eintrag zu schreiben. Diesmal will ich aber wieder dabei sein.
1. Unser Tag beginnt gegen halb 7. Aufstehen, anziehen, waschen... alles noch ohne Fotos. Aber beim Frühstück hab ich dran gedacht. Kaffee aus meiner neuen Tasse... hmmmm.
2. Das Babymädchen ist wieder eingeschlafen...
Im letzten Monat hab ich zwar Fotos gemacht, aber wegen dem Babymädchen bin ich nicht dazu gekommen, einen Eintrag zu schreiben. Diesmal will ich aber wieder dabei sein.
1. Unser Tag beginnt gegen halb 7. Aufstehen, anziehen, waschen... alles noch ohne Fotos. Aber beim Frühstück hab ich dran gedacht. Kaffee aus meiner neuen Tasse... hmmmm.
2. Das Babymädchen ist wieder eingeschlafen...
Freitag, 9. Juni 2017
Verspätet: Muttertagsgrüße
Da ich in letzter Zeit so wenig zum Bloggen komme, muss ich mit ganz viel Verspätung zeigen, was ich bekommen habe.
Töchterchen hat in der Bücherstube gestickt:
Und Sohnemann hat in der Schule gebastelt und beschriftet:
"Ales gule zu Mottertag"
Hach ja, er steht nach wie vor mit Schreiben auf Kriegsfuß. Buchstabieren kann er meist richtig, nur wenn er es schreiben muss macht er immer wieder Fehler. Aber das wird schon noch.
Mütterliche Grüße von TAC
Töchterchen hat in der Bücherstube gestickt:
Und Sohnemann hat in der Schule gebastelt und beschriftet:
"Ales gule zu Mottertag"
Hach ja, er steht nach wie vor mit Schreiben auf Kriegsfuß. Buchstabieren kann er meist richtig, nur wenn er es schreiben muss macht er immer wieder Fehler. Aber das wird schon noch.
Mütterliche Grüße von TAC
Donnerstag, 8. Juni 2017
WMDEDGT? im Juni 2017
Am Montag war der 5. Juni und Frau Brüllen wollte wieder wissen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Nun ist schon Donnerstag, ich versuche mal, mich zu erinnern.
In der Nacht stille ich mehrmals, kann mich morgens aber nicht erinnern, wie oft. In den Morgenstunden habe ich das Babymädchen aus ihrem Bettchen, das direkt an meinem dran steht, zu mir unter die Decke geholt, da hat sie weiter geschlafen. Das macht sie immer noch, als ich gegen halb 9 aus dem Bett krieche. Es ist Pfingstmontag, der traditionelle Ausflugsgottesdienst steht an. Ich möchte gerne im Chor mitsingen, aber um mit der Schwägerin mitzufahren und pünktlich zum Einsingen da zu sein ist es schon zu spät. Als ich im Bad fertig bin, ist die Kleine wach. Ich ziehe mich an und nehme sie mit ins Wohnzimmer, wo der Wickeltisch steht. Mit einer Hand halte ich die Kleine fest, mit der anderen tippe ich der Schwägerin eine Nachricht ins Handy.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück, die großen Kinder sollen sich anziehen. Tatsächlich erscheint Sohnemann halbwegs pünktlich am Frühstückstisch, Töchterchen nicht, sie liegt im Bett und liest.
Kurz vor halb 10 sind wir alle fertig, außer Töchterchen. Hach ja... Natürlich ist sie sauer auf uns, weil wir eigentlich nicht warten wollen. Irgendwie schafft sie es doch ins Auto, so dass wir fast pünklich kurz nach halb 10 los fahren. Herr TAC lässt mich direkt an der Kirche raus, ich schaffe es genau pünktlich zum durchsingen des Liedes, was ich am wenigsten kann. Perfekt.
Inzwischen parkt Herr TAC das Auto und kommt mit Schwiegermutter und Kindern in die Kirche. Es ist eine sehr große Kirche und viele Menschen sind da. Den Ausflugsgottesdienst gibt es schon seit den 80er Jahren. Immer eine der umliegenden Gemeinden läd ein zum Gottesdienst, die Chöre der Umgebung und die Bläserchöre vereinen sich. Hinterher gibt es etwas zu Essen und manchmal andere kleine Highlights.
Der Gottesdienst selbst ist schön, von der Predigt bekomme ich allerdings nicht allzuviel mit, da ich mit Stillen beschäftigt bin. Nach dem Gottesdienst gehen wir zum Gemeindehaus, sammeln die großen Kinder ein, die da zum Kindergottesdienst waren und essen ein wenig Kuchen. Das Baby braucht eine frische Windel, danach gehen wir zu den Onkels des Herrn TAC. Die SchwieMu kocht Bandnudeln mit Spinat und Lachs, sehr lecker...
Der Nachmittag läuft so vor sich hin. Die großen Kinder gehen mit dem Opa zum Spielplatz. Später gibt es Kaffee und Kuchen und Eis.
Am frühen Abend fahren wir wieder nach Hause. Inzwischen hat das Wetter umgeschlagen, es ist kühler geworden und es regnet immer wieder. Deshalb bleiben wir auch nicht mehr draußen. Töchterchen muss Taschen packen, eine für die Klassenfahrt und eine für die Übernachtung bei der Oma. Als sie damit fertig ist, bringt sie der Herr TAC zu den Großeltern.
Da wir alle drei nicht wirklich Hunger haben, gibt es nur Joghurt und etwas Obst. Sohnemann macht sich bettfertig und darf dann noch einige Zeit spielen. Die Grundschule hat den beweglichen freien Tag auf den Dienstag gelegt, so dass er am nächsten Tag länger schlafen kann.
Als Sohnemann im Bett ist, nehmen Herr TAC und ich abwechselnd die Kleine, die wieder über Bauchschmerzen jammert und lassen uns vom Fernsehen berieseln.
Kurz nach 10 gehe ich ins Bett, Herr TAC macht das Baby ebenfalls bettfertig und bringt sie mir zum Stillen. Als der Herr TAc ins Bett kommt, schlafen wir schon.
Pfingstgrüße von TAC
Rückblick:
5. Juni 2016
In der Nacht stille ich mehrmals, kann mich morgens aber nicht erinnern, wie oft. In den Morgenstunden habe ich das Babymädchen aus ihrem Bettchen, das direkt an meinem dran steht, zu mir unter die Decke geholt, da hat sie weiter geschlafen. Das macht sie immer noch, als ich gegen halb 9 aus dem Bett krieche. Es ist Pfingstmontag, der traditionelle Ausflugsgottesdienst steht an. Ich möchte gerne im Chor mitsingen, aber um mit der Schwägerin mitzufahren und pünktlich zum Einsingen da zu sein ist es schon zu spät. Als ich im Bad fertig bin, ist die Kleine wach. Ich ziehe mich an und nehme sie mit ins Wohnzimmer, wo der Wickeltisch steht. Mit einer Hand halte ich die Kleine fest, mit der anderen tippe ich der Schwägerin eine Nachricht ins Handy.
Herr TAC macht inzwischen Frühstück, die großen Kinder sollen sich anziehen. Tatsächlich erscheint Sohnemann halbwegs pünktlich am Frühstückstisch, Töchterchen nicht, sie liegt im Bett und liest.
Kurz vor halb 10 sind wir alle fertig, außer Töchterchen. Hach ja... Natürlich ist sie sauer auf uns, weil wir eigentlich nicht warten wollen. Irgendwie schafft sie es doch ins Auto, so dass wir fast pünklich kurz nach halb 10 los fahren. Herr TAC lässt mich direkt an der Kirche raus, ich schaffe es genau pünktlich zum durchsingen des Liedes, was ich am wenigsten kann. Perfekt.
Inzwischen parkt Herr TAC das Auto und kommt mit Schwiegermutter und Kindern in die Kirche. Es ist eine sehr große Kirche und viele Menschen sind da. Den Ausflugsgottesdienst gibt es schon seit den 80er Jahren. Immer eine der umliegenden Gemeinden läd ein zum Gottesdienst, die Chöre der Umgebung und die Bläserchöre vereinen sich. Hinterher gibt es etwas zu Essen und manchmal andere kleine Highlights.
Der Gottesdienst selbst ist schön, von der Predigt bekomme ich allerdings nicht allzuviel mit, da ich mit Stillen beschäftigt bin. Nach dem Gottesdienst gehen wir zum Gemeindehaus, sammeln die großen Kinder ein, die da zum Kindergottesdienst waren und essen ein wenig Kuchen. Das Baby braucht eine frische Windel, danach gehen wir zu den Onkels des Herrn TAC. Die SchwieMu kocht Bandnudeln mit Spinat und Lachs, sehr lecker...
Der Nachmittag läuft so vor sich hin. Die großen Kinder gehen mit dem Opa zum Spielplatz. Später gibt es Kaffee und Kuchen und Eis.
Am frühen Abend fahren wir wieder nach Hause. Inzwischen hat das Wetter umgeschlagen, es ist kühler geworden und es regnet immer wieder. Deshalb bleiben wir auch nicht mehr draußen. Töchterchen muss Taschen packen, eine für die Klassenfahrt und eine für die Übernachtung bei der Oma. Als sie damit fertig ist, bringt sie der Herr TAC zu den Großeltern.
Da wir alle drei nicht wirklich Hunger haben, gibt es nur Joghurt und etwas Obst. Sohnemann macht sich bettfertig und darf dann noch einige Zeit spielen. Die Grundschule hat den beweglichen freien Tag auf den Dienstag gelegt, so dass er am nächsten Tag länger schlafen kann.
Als Sohnemann im Bett ist, nehmen Herr TAC und ich abwechselnd die Kleine, die wieder über Bauchschmerzen jammert und lassen uns vom Fernsehen berieseln.
Kurz nach 10 gehe ich ins Bett, Herr TAC macht das Baby ebenfalls bettfertig und bringt sie mir zum Stillen. Als der Herr TAc ins Bett kommt, schlafen wir schon.
Pfingstgrüße von TAC
Rückblick:
5. Juni 2016
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Montag, 22. Mai 2017
4 Wochen
Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht.
Unsere Kleine ist nun schon 4 Wochen bei uns. Ich hatte nur wenig Lust auf Internet und meinen Rechner, so hab ich nur ab und zu vom Sofa aus mit Töchterchen2 im Arm auf dem Tablet mal in dem ein oder anderen Blog gestöbert und noch seltener kommentiert. An meinem Rechner hab ich eigentlich nur Mails abgerufen oder eine Überweisung getätigt.
So langsam hat uns der Alltag wieder. Einen festen Rhythmus hat das Babymädchen noch nicht entwickelt, muss sie auch nicht. Da bin ich total entspannt. Wir erfüllen ihre Bedürfnisse wenn sie sie hat und nicht nach Uhrzeit.
Trotzdem mach ich wieder so einiges im Haushalt und ich denke, ich komm auch wieder zum Blogschreiben. Fürs letzte 12von12 hab ich sogar Fotos gemacht, aber hatte dann keine Lust, den Blogeintrag dazu zu schreiben.
Wie ist es uns sonst so ergangen?
Ich hab mich zunächst von der Geburt erholt. Die war zwar schnell und komplikationslos, aber trotzdem anstrengend. So verbrachte ich die ersten Tage mit der Kleinen im Bett oder auf dem Sofa, umsorgt von meinem Mann und den beiden Omas.
Bereits nach einer Woche wagten wir erste kleine Ausflüge, aber noch nicht alleine. Ich stellte fest, wo sich überall Muskeln neu aufbauen mussten und hatte mal hier mal da Muskelkater.
Und in der zweiten Woche durfte ich morgens mit der Kleinen noch im Bett bleiben, während der Papa sich um die Großen gekümmert und sie in die Schule geschickt hat.
Seit der dritten Woche übernahm ich wieder mehr Aufgaben im Haushalt, hab aber immer noch viel Unterstützung, vor allem vom Herrn TAC. Und vieles bleibt einfach noch liegen. In der dritten Woche waren wir auch bei der Fotografin und haben ganz wunderbare Fotos von der ganzen Familie, den Kindern und der Kleinen machen lassen.
Inzwischen bin ich körperlich wieder fit, fahre wieder selbst Auto, geh mit der Kleinen spazieren oder einkaufen und kümmere mich um die Großen.
Das Stillen klappt perfekt, Tragetuch binden und wickeln, sowie an- und ausziehen gehen gut von der Hand.
Letzte Woche hatten wir bereits die U3. Die kleine Maus ist seit ihrer Geburt schon ordentlich gewachsen. Am letzten Donnerstag zur U3 waren es rund 800g Gewicht, 5cm Länge und 1cm Kopfumfang mehr als zur Geburt. Die ersten Strampler sind bereits zu klein.
Insgesamt genießen wir die Zeit, denn wir wissen, wie schnell die Kinder wachsen.
Nun nehme ich mir ganz fest vor, wieder öfter zu bloggen. Und ganz oben auf meiner geistigen zu-bloggen-Liste steht der Geburtsbericht.
Einhand-Tipp-Grüße von TAC
Unsere Kleine ist nun schon 4 Wochen bei uns. Ich hatte nur wenig Lust auf Internet und meinen Rechner, so hab ich nur ab und zu vom Sofa aus mit Töchterchen2 im Arm auf dem Tablet mal in dem ein oder anderen Blog gestöbert und noch seltener kommentiert. An meinem Rechner hab ich eigentlich nur Mails abgerufen oder eine Überweisung getätigt.
So langsam hat uns der Alltag wieder. Einen festen Rhythmus hat das Babymädchen noch nicht entwickelt, muss sie auch nicht. Da bin ich total entspannt. Wir erfüllen ihre Bedürfnisse wenn sie sie hat und nicht nach Uhrzeit.
Trotzdem mach ich wieder so einiges im Haushalt und ich denke, ich komm auch wieder zum Blogschreiben. Fürs letzte 12von12 hab ich sogar Fotos gemacht, aber hatte dann keine Lust, den Blogeintrag dazu zu schreiben.
Wie ist es uns sonst so ergangen?
Ich hab mich zunächst von der Geburt erholt. Die war zwar schnell und komplikationslos, aber trotzdem anstrengend. So verbrachte ich die ersten Tage mit der Kleinen im Bett oder auf dem Sofa, umsorgt von meinem Mann und den beiden Omas.
Bereits nach einer Woche wagten wir erste kleine Ausflüge, aber noch nicht alleine. Ich stellte fest, wo sich überall Muskeln neu aufbauen mussten und hatte mal hier mal da Muskelkater.
Und in der zweiten Woche durfte ich morgens mit der Kleinen noch im Bett bleiben, während der Papa sich um die Großen gekümmert und sie in die Schule geschickt hat.
Seit der dritten Woche übernahm ich wieder mehr Aufgaben im Haushalt, hab aber immer noch viel Unterstützung, vor allem vom Herrn TAC. Und vieles bleibt einfach noch liegen. In der dritten Woche waren wir auch bei der Fotografin und haben ganz wunderbare Fotos von der ganzen Familie, den Kindern und der Kleinen machen lassen.
Inzwischen bin ich körperlich wieder fit, fahre wieder selbst Auto, geh mit der Kleinen spazieren oder einkaufen und kümmere mich um die Großen.
Das Stillen klappt perfekt, Tragetuch binden und wickeln, sowie an- und ausziehen gehen gut von der Hand.
Letzte Woche hatten wir bereits die U3. Die kleine Maus ist seit ihrer Geburt schon ordentlich gewachsen. Am letzten Donnerstag zur U3 waren es rund 800g Gewicht, 5cm Länge und 1cm Kopfumfang mehr als zur Geburt. Die ersten Strampler sind bereits zu klein.
Insgesamt genießen wir die Zeit, denn wir wissen, wie schnell die Kinder wachsen.
Nun nehme ich mir ganz fest vor, wieder öfter zu bloggen. Und ganz oben auf meiner geistigen zu-bloggen-Liste steht der Geburtsbericht.
Einhand-Tipp-Grüße von TAC
Mittwoch, 26. April 2017
Der Blogname fürs Bauchküken
Lange hab ich überlegt, wie unser Küken nach der Geburt auf dem Blog heißen soll.
Die großen Kinder hab ich einfach danach benannt, was sie für uns sind, nämlich Tochter und Sohn - weils schöner klingt: Töchterchen und Sohnemann.
Außerdem ist da eine wichtige Information schon enthalten, die ich manchmal auf anderen Blogs vermisse oder erst suchen muss: Der Hinweis aufs Geschlecht.
Viele andere Bloggerinnen benennen ihre Babys zunächst nach der Größe, also "Mini", "little" oder "Baby". Das ist ja nicht falsch, aber auf lange Sicht eher unpraktisch, denn wer will schon als Teenie Mini-X heißen? Das wollte ich auch nicht.
Und was ich ganz sicher auch nicht wollte, ist die Umbenennung der Großen, denn ich hab ja nicht umsonst die Labels "Töchterchen" und "Sohnemann" in der Liste. Das gäbe in Zukunft bei der Suche über die Labels nur Verwirrung. Ich finde, diese Namen sind zeitlos und durchaus auch im Erwachsenenalter meiner Kinder noch nutzbar, denn Tochter und Sohn bleiben sie ihr Leben lang für mich.
Es war also nicht leicht, einen passenden Namen fürs Bauchküken zu finden. So hab ich mich letzten Endes wieder genau so entschieden, wie bei den Großen: Unsere zweite Tochter wird auf dem Blog den Nick "Töchterchen2" tragen.
Entscheidungs(un)freudige Grüße von TAC
(Diesen Eintrag habe ich bereits vor der Geburt vor geschrieben)
Die großen Kinder hab ich einfach danach benannt, was sie für uns sind, nämlich Tochter und Sohn - weils schöner klingt: Töchterchen und Sohnemann.
Außerdem ist da eine wichtige Information schon enthalten, die ich manchmal auf anderen Blogs vermisse oder erst suchen muss: Der Hinweis aufs Geschlecht.
Viele andere Bloggerinnen benennen ihre Babys zunächst nach der Größe, also "Mini", "little" oder "Baby". Das ist ja nicht falsch, aber auf lange Sicht eher unpraktisch, denn wer will schon als Teenie Mini-X heißen? Das wollte ich auch nicht.
Und was ich ganz sicher auch nicht wollte, ist die Umbenennung der Großen, denn ich hab ja nicht umsonst die Labels "Töchterchen" und "Sohnemann" in der Liste. Das gäbe in Zukunft bei der Suche über die Labels nur Verwirrung. Ich finde, diese Namen sind zeitlos und durchaus auch im Erwachsenenalter meiner Kinder noch nutzbar, denn Tochter und Sohn bleiben sie ihr Leben lang für mich.
Es war also nicht leicht, einen passenden Namen fürs Bauchküken zu finden. So hab ich mich letzten Endes wieder genau so entschieden, wie bei den Großen: Unsere zweite Tochter wird auf dem Blog den Nick "Töchterchen2" tragen.
Entscheidungs(un)freudige Grüße von TAC
(Diesen Eintrag habe ich bereits vor der Geburt vor geschrieben)
Montag, 24. April 2017
Hallo Welt
Da bin ich.
Von meinem schnellen und guten Weg ins Leben erzählt meine Mama demnächst.
Stillgrüße von Töchterchen2
Von meinem schnellen und guten Weg ins Leben erzählt meine Mama demnächst.
Stillgrüße von Töchterchen2
Dienstag, 18. April 2017
DIY: Unsere diesjährige Osterkleinigkeit
Wie immer in den letzten Jahren wollen wir den engeren Verwandten eine Kleinigkeit zu Ostern schenken. Und wie immer haben wir vorerst keinen Plan. Doch dann haben die Kinder vor zwei Wochen in der Bücherstube gebastelt: Bilderrahmen mit Osterei und Osterhase, wahlweise mit Wollfäden oder buntem Klebeband. Die Idee stammt wohl irgendwo aus den Weiten des Internets.
Der Herr TAC ist zunächst nicht so sehr begeistert. Doch mein Argument, dass wir ein passendes Familienfoto nachliefern, wenn das Küken da ist (den Fototermin haben wir schon), hat ihn schließlich überzeugt.
Am Dienstag war ich zur Vorsorge bei der Hebamme. Danach hatte ich mich sowieso mit meinem Mann zum Mittagessen verabredet. So waren wir eben bei Ikea, erst Mittagessen, dann Bilderrahmen kaufen (am längsten dauerte das Warten an der Kasse...)
Die Umsetzung der Bastelarbeit war dann leicht. Man braucht Klebebänder, eine Schablone (ich hab ein Ei selbst gezeichnet), Scheren, Papier und Bilderrahmen.
Mit der Schablone hab ich zunächst die Eiform auf weißes Papier gebracht (ich hab 120g-Papier benutzt) und diese je nach Lust und Laune mit den Klebebändern gefüllt.
Der Herr TAC ist zunächst nicht so sehr begeistert. Doch mein Argument, dass wir ein passendes Familienfoto nachliefern, wenn das Küken da ist (den Fototermin haben wir schon), hat ihn schließlich überzeugt.
Am Dienstag war ich zur Vorsorge bei der Hebamme. Danach hatte ich mich sowieso mit meinem Mann zum Mittagessen verabredet. So waren wir eben bei Ikea, erst Mittagessen, dann Bilderrahmen kaufen (am längsten dauerte das Warten an der Kasse...)
Die Umsetzung der Bastelarbeit war dann leicht. Man braucht Klebebänder, eine Schablone (ich hab ein Ei selbst gezeichnet), Scheren, Papier und Bilderrahmen.
Mit der Schablone hab ich zunächst die Eiform auf weißes Papier gebracht (ich hab 120g-Papier benutzt) und diese je nach Lust und Laune mit den Klebebändern gefüllt.
Montag, 17. April 2017
Ruhe
Der Rest der Familie ist beim Osterfrühstück bei der Verwandtschaft. Die wohnen im 4. Stock ohne Aufzug, das waren mir eindeutig zu viele Treppen.
So genießen wir lieber ein bischen Ruhe und Madam die exklusiven Streicheleinheiten.
Ruhige Ostermontagsgrüße von TAC
So genießen wir lieber ein bischen Ruhe und Madam die exklusiven Streicheleinheiten.
Ruhige Ostermontagsgrüße von TAC
Sonntag, 16. April 2017
Sonntagsfreuden: Ostern
Wir hatten heute einen ganz wunderbaren und ruhigen Tag mit
- leuchtenden Kinderaugen beim Suchen und Finden der Osternestchen
- einem schönen Ostersonntagsgottesdienst mit ganz viel Musik
- sehr leckerem Mittagessen bei der Schwiegermutter
- SkipBo
- noch mehr leckerem Essen (z.B. Eis mit Erdbeeren)
- Gesprächen
- Kinderfreude
...
Hach ja.
Und ich freu mich, das das Küken noch in meinem Bauch ist. Ab morgen nachmittag gegen 17 Uhr ist meine Hebamme wieder da. So lange halten wir nun auch noch durch.
So viel Freude schick ich zu Rita von "Mit Herz und Hand", die sonntags die Freuden der Bloggerwelt sammelt.
Ostergrüße von TAC
- leuchtenden Kinderaugen beim Suchen und Finden der Osternestchen
- einem schönen Ostersonntagsgottesdienst mit ganz viel Musik
- sehr leckerem Mittagessen bei der Schwiegermutter
- SkipBo
- noch mehr leckerem Essen (z.B. Eis mit Erdbeeren)
- Gesprächen
- Kinderfreude
...
Hach ja.
Und ich freu mich, das das Küken noch in meinem Bauch ist. Ab morgen nachmittag gegen 17 Uhr ist meine Hebamme wieder da. So lange halten wir nun auch noch durch.
So viel Freude schick ich zu Rita von "Mit Herz und Hand", die sonntags die Freuden der Bloggerwelt sammelt.
Ostergrüße von TAC
Freitag, 14. April 2017
12 von 12 im April 2017
Mit Verspätung will ich unsere 12 Fotos vom Tag mal noch einstellen. Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt diese wie immer am 12. Tag des Monats auf ihrem Blog.
Mein Tag beginnt mit dem zweite Klogang der Nacht um etwa 4.30 Uhr. Ich hab wieder Wehen, was ja nix Neues ist, aber sie sind problemlos auszuhalten, weil kaum schmerzhaft oder unangenehm. Heute ist der letzte Tag vor dem Urlaub meiner Hebamme, wäre schon schön, wenn das Küken gleich noch schlüpft. Über dem Gedanken nicke ich wieder ein bis zum Wecker kurz vor halb 7. Dann ist erstmal aufstehen, waschen, anziehen... dran.
1. Kaffee zum Wachwerden...
2. Nach zwei Tagen krank erbettelt sich Töchterchen heute, in die Schule gehen zu dürfen. Das Fieber ist soweit gesunken, es ist der letzte Tag vor den Osterferien und sie werden nur 4 ruhige Klassenleiterstunden haben. Die Kinder bekommen heute je eine halbe Banane als Schulfrühstück.
Mein Tag beginnt mit dem zweite Klogang der Nacht um etwa 4.30 Uhr. Ich hab wieder Wehen, was ja nix Neues ist, aber sie sind problemlos auszuhalten, weil kaum schmerzhaft oder unangenehm. Heute ist der letzte Tag vor dem Urlaub meiner Hebamme, wäre schon schön, wenn das Küken gleich noch schlüpft. Über dem Gedanken nicke ich wieder ein bis zum Wecker kurz vor halb 7. Dann ist erstmal aufstehen, waschen, anziehen... dran.
1. Kaffee zum Wachwerden...
2. Nach zwei Tagen krank erbettelt sich Töchterchen heute, in die Schule gehen zu dürfen. Das Fieber ist soweit gesunken, es ist der letzte Tag vor den Osterferien und sie werden nur 4 ruhige Klassenleiterstunden haben. Die Kinder bekommen heute je eine halbe Banane als Schulfrühstück.
Montag, 10. April 2017
Für Felix
Der Herr TAC hat gestern eine kleine Grabplatte gemacht.
Wieder ein kleiner Schritt hin zur Normalität.
Wieder ein kleiner Schritt hin zur Normalität.
Schade nur, dass irgendein Tier die Stiefmütterchen abfrisst. Gefunden hab ich den Übeltäter noch nicht, ich tippe aber auf Schnecken.
Minigrüße von TAC
Sonntag, 9. April 2017
Sonntagsfreuden: Kinderbande
Als ich Kind war, war ich eigentlich ständig unterwegs. Mal mit einer Freundin, mal mit mehreren. Die Gruppenzusammensetzung wechselte und ebenso die eigene Stellung in der Gruppe. Ich hab diese Zeiten ohne Erwachsenenaufsicht sehr genossen. Manchmal haben wir auch blöde Sachen ausprobiert, ist ja klar. Aber meist waren wir vernünftig und schätzten Risiken durchaus ordentlich ein.
Heute ist das alles leider nicht mehr so selbstverständlich. Die meisten Kinder sind lange im Hort und den Rest des Tages in der Obhut ihrer Eltern. Gerade für Töchterchen hab ich mir das immer gewünscht, aber nach einigen Fehlversuchen hatte sie gar keine Lust mehr, nach irgendwelchen nachmittagsbekanntschaften Ausschau zu halten. Umso mehr hab ich mich in den letzten zwei Wochen für sie gefreut, dass sie nachmittags mit einigen Klassenkameraden im Park war. Was sie da gemacht haben? Keine Ahnung. Ein paar Kleinigkeiten hab ich erfahren, den rest will ich gar nicht wissen. Leider gab es wohl irgendwelche "Vorfälle" so dass sie die Bande schon wieder aufgelöst hat. Aber vielleicht bleibt ja noch irgendwer übrig...
Auch bei Sohnemann hat sich in Sachen Freundschaften was getan. In unserer Straße ist eine junge Familie eingezogen mit zwei Kindern, die weniger als ein und zwei Jahre jünger sind als er. Nicht weit weg wohnt noch ein Mädchen, ein halbes Jahr jünger als er.
Heute ist das alles leider nicht mehr so selbstverständlich. Die meisten Kinder sind lange im Hort und den Rest des Tages in der Obhut ihrer Eltern. Gerade für Töchterchen hab ich mir das immer gewünscht, aber nach einigen Fehlversuchen hatte sie gar keine Lust mehr, nach irgendwelchen nachmittagsbekanntschaften Ausschau zu halten. Umso mehr hab ich mich in den letzten zwei Wochen für sie gefreut, dass sie nachmittags mit einigen Klassenkameraden im Park war. Was sie da gemacht haben? Keine Ahnung. Ein paar Kleinigkeiten hab ich erfahren, den rest will ich gar nicht wissen. Leider gab es wohl irgendwelche "Vorfälle" so dass sie die Bande schon wieder aufgelöst hat. Aber vielleicht bleibt ja noch irgendwer übrig...
Auch bei Sohnemann hat sich in Sachen Freundschaften was getan. In unserer Straße ist eine junge Familie eingezogen mit zwei Kindern, die weniger als ein und zwei Jahre jünger sind als er. Nicht weit weg wohnt noch ein Mädchen, ein halbes Jahr jünger als er.
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Samstag, 8. April 2017
Ostermarkt
Nicht weit weg von unserem Ort gibt es eine Anlage, in der Eier produziert werden. Dort war Ostermarkt mit Tag der offenen Tür und Bimmelbahn-Shuttle vom Parkplatz zum Hof, also für Jung und Alt was dabei.
Zunächst einmal sahen wir uns im Stall und im Sortier- und Etikettierbereich um. Besonders Sohnemann war fasziniert von der ganzen Technik.
Vollautomatisch kommen die Eier aus dem Stall...
... werden nach Größen sortiert und bestempelt...
Zunächst einmal sahen wir uns im Stall und im Sortier- und Etikettierbereich um. Besonders Sohnemann war fasziniert von der ganzen Technik.
Vollautomatisch kommen die Eier aus dem Stall...
... werden nach Größen sortiert und bestempelt...
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