Gerne wäre ich beim Abriss des Haupthauses dabei... Leider hab ich heute Krabbelgruppe mit der Kleinsten. Da ich die Leiterin bin, kann ich nicht einfach fern bleiben. Naja, zumindest mal kurz werd ich dann vorbei schauen. Der Herr TAC versorgt mich zum Glück mit aktuellen Fotos.
Ups, wir haben einen Dachschaden...
Das war kurz nach halb 8.
Kurz nach 8 fehlt schon deutlich mehr.
Dienstag, 30. April 2019
Montag, 29. April 2019
Der Abriss - Tag 1
Es ist soweit.
Nachdem wir gestern schon den Bagger gesehen haben, ging es heute los. Und zwar mit Verspätung.
"Gegen halb 8" hatte der Abreißer gesagt.
Nach halb 9 kam vom Lieblingsehemann die Nachricht, dass sich was tut.
Nachdem wir gestern schon den Bagger gesehen haben, ging es heute los. Und zwar mit Verspätung.
"Gegen halb 8" hatte der Abreißer gesagt.
Nach halb 9 kam vom Lieblingsehemann die Nachricht, dass sich was tut.
Erstmal Baustelle einrichten.
Sonntag, 28. April 2019
Wochenende in Bildern KW 17
Auch nach diesem letzten Aprilwochenende sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Samstag:
Am Vormittag besuche ich mit der SchwieMu den umgebauten Einkaufsmarkt. Es ist jetzt eine betreutes Wohnen mit dem Konzept "Senioren-WG".
Dieser Einkaufsmarkt war einer der ersten, der nach der Wende hier gebaut wurde. Das Gebäude stand seit etwa 10 Jahren leer. Damals wurde noch Stein auf Stein gebaut und genau deshalb war es möglich, daraus ein Seniorenwohnheim zu machen. Es macht einen sehr guten Eindruck mit seinen großen Zimmern.
Samstag:
Am Vormittag besuche ich mit der SchwieMu den umgebauten Einkaufsmarkt. Es ist jetzt eine betreutes Wohnen mit dem Konzept "Senioren-WG".
Dieser Einkaufsmarkt war einer der ersten, der nach der Wende hier gebaut wurde. Das Gebäude stand seit etwa 10 Jahren leer. Damals wurde noch Stein auf Stein gebaut und genau deshalb war es möglich, daraus ein Seniorenwohnheim zu machen. Es macht einen sehr guten Eindruck mit seinen großen Zimmern.
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Samstag, 27. April 2019
Rundgang durchs alte Haus - Teil 5 (Schlafräume und Bad)
Wir kommen von oben und bleiben im Treppenhaus an der Tür zu den unteren Räumen stehen. Vor uns liegt ein kleiner Flur. In meiner Kindheit war das die Garderobe. Direkt geradeaus am Ende des Raumes wurde der Kachelofen des Wohnzimmers beheizt. Links waren Garderobenhaken an der Wand. Es gab Ablagen für die Schuhe, einen Kinderstuhl und einen Schrank.
Da fällt mir gleich eine Begebenheit aus meiner Kindheit ein:
Fertige Seifenblasen kannte ich nicht, wir haben einfach Wasser mit Spülmittel gemischt und mit Hilfe von Trinkhalmen Seifenblasen gemacht. Das ging damals gut, heute klappt das nicht mehr. Meist haben wir reichlich Spüli benutzt. Eines Tages hatte ich einen Becher mit angemischter Seifenlauge auf dem Schränkchen stehen lassen und war mir keiner Schuld bewusst. Plötzlich kam mein Vater mit dem Becher in der Hand. Er schaffte gerade, zu schimpfen, dann rannte er wieder zum Klo. Er hatte Durst gehabt und den Becher gesehen. Da dachte er, das wird wohl Limo sein, hat den Trinkhalm raus und zwei große Schlucke genommen.
Zurück zu heute: Geradeaus geht es in Sohnemanns Zimmer, rechts ist die Tür zum Bad und links die Tür zu Töchterchens Kinderzimmer.
Da fällt mir gleich eine Begebenheit aus meiner Kindheit ein:
Fertige Seifenblasen kannte ich nicht, wir haben einfach Wasser mit Spülmittel gemischt und mit Hilfe von Trinkhalmen Seifenblasen gemacht. Das ging damals gut, heute klappt das nicht mehr. Meist haben wir reichlich Spüli benutzt. Eines Tages hatte ich einen Becher mit angemischter Seifenlauge auf dem Schränkchen stehen lassen und war mir keiner Schuld bewusst. Plötzlich kam mein Vater mit dem Becher in der Hand. Er schaffte gerade, zu schimpfen, dann rannte er wieder zum Klo. Er hatte Durst gehabt und den Becher gesehen. Da dachte er, das wird wohl Limo sein, hat den Trinkhalm raus und zwei große Schlucke genommen.
Zurück zu heute: Geradeaus geht es in Sohnemanns Zimmer, rechts ist die Tür zum Bad und links die Tür zu Töchterchens Kinderzimmer.
Freitag, 26. April 2019
Osterkarten
Ich bewundere immer die Kartenaktionen auf anderen Blogs. Ich bin nicht sonderlich kreativ beim Basteln und hab da mit einer Ausnahme nie mitgemacht.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Direkt ausprobiert und für gut befunden.
Allerdings sagte mir das Material nicht zu.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Direkt ausprobiert und für gut befunden.
Allerdings sagte mir das Material nicht zu.
Donnerstag, 25. April 2019
2 werden ist gar nicht so einfach
Schon seit einigen Tagen haben wir die Jüngste immer mal wieder gefragt: "Wer hat denn bald Geburtstag?" Worauf sie immer direkt antwortete: "Isss!"
Gestern war es dann soweit, ihr großer Tag.
Am Morgen im Bett gibt es zwischen mir und der Jüngsten folgendes Gespräch:
"Wer hat heute Geburtstag?"
"Isss!"
"Und bekommst du da Geschenke?"
"Ja."
"Packst du die Geschenke dann aus?"
"Ja."
"Bekommst du da auch einen Kuchen und singen wir für dich ein Geburtstagslied?"
"Ja."
"Da geben dir auch alle die Hand und gratulieren dir."
"Ja."
Also an mangelnder Vorbereitung liegt es schonmal nicht.
Dann aufstehen, anziehen. Bereit fürs gratulieren durch mich. Ich nehme sie also auf den Schoß, um zu gratulieren. "Nee, Mama!"
Gestern war es dann soweit, ihr großer Tag.
Am Morgen im Bett gibt es zwischen mir und der Jüngsten folgendes Gespräch:
"Wer hat heute Geburtstag?"
"Isss!"
"Und bekommst du da Geschenke?"
"Ja."
"Packst du die Geschenke dann aus?"
"Ja."
"Bekommst du da auch einen Kuchen und singen wir für dich ein Geburtstagslied?"
"Ja."
"Da geben dir auch alle die Hand und gratulieren dir."
"Ja."
Also an mangelnder Vorbereitung liegt es schonmal nicht.
Dann aufstehen, anziehen. Bereit fürs gratulieren durch mich. Ich nehme sie also auf den Schoß, um zu gratulieren. "Nee, Mama!"
Dienstag, 23. April 2019
Wochenende in Bildern - Osteredition 2019
Auch nach Ostern sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" Einblicke in Familienwochenenden. Wir sind mit einer 4-Tage-Großausgabe dabei.
Freitag:
Wir beginnen gleich morgens mit der Feierei, denn mein Vater hat Geburtstag. Frühstück mit vielen Leckereien, Geburtstagslied und Gesprächen.
Der restliche Vormittag wird von allen nach Lust und Laune genutzt. Mittagessen gibts bei der Schwiegermutter und wie immer vergesse ich dort das Fotografieren.
Freitag:
Wir beginnen gleich morgens mit der Feierei, denn mein Vater hat Geburtstag. Frühstück mit vielen Leckereien, Geburtstagslied und Gesprächen.
Der restliche Vormittag wird von allen nach Lust und Laune genutzt. Mittagessen gibts bei der Schwiegermutter und wie immer vergesse ich dort das Fotografieren.
Donnerstag, 18. April 2019
Rundgang durchs alte Haus - Teil 4 (Wohnräume)
In diesem Teil des Rundganges steigen wir die Treppe wieder rauf und treten in den ersten Raum, zuletzt war das unsere Küche.
Man schaut von hier aus direkt auf zwei Türen. Geradeaus liegt das Wohnzimmer, nach rechts gehts in unser Mehrzweckzimmer.
An der Wand links neben dem Durchgang zum Wohnzimmer standen Vorrats- und Kühlschrank. Links am Bildrand ist das Fenster, davor war der Esstisch.
Als ich als 3jährige mit meinen Eltern hier einzog, stand in der Ecke mein Gitterbettchen. Als mein Bruder auf die Welt kam, zog ich um in das Zimmer rechts und dieses wurde zum Zimmer meines Bruders.
Nachdem meine Eltern ausgezogen waren, stand dieser Raum leer, war also einfach Durchgangszimmer.
Man schaut von hier aus direkt auf zwei Türen. Geradeaus liegt das Wohnzimmer, nach rechts gehts in unser Mehrzweckzimmer.
An der Wand links neben dem Durchgang zum Wohnzimmer standen Vorrats- und Kühlschrank. Links am Bildrand ist das Fenster, davor war der Esstisch.
Als ich als 3jährige mit meinen Eltern hier einzog, stand in der Ecke mein Gitterbettchen. Als mein Bruder auf die Welt kam, zog ich um in das Zimmer rechts und dieses wurde zum Zimmer meines Bruders.
Nachdem meine Eltern ausgezogen waren, stand dieser Raum leer, war also einfach Durchgangszimmer.
Dienstag, 16. April 2019
Alltagsschnipsel - Von kleinen und großen Dingen
Sobald es das Wetter zulässt, gehen wir raus. Natürlich müssen die Hasen im Stall versorgt werden. Mein Vater kann nach seinem Unfall am vorletzten Wochenende die Sense noch nicht benutzen. So rupfe ich meist mit der Kleinsten zusammen Gras und Löwenzahnblätter. Die Blüten dürfen erstmal noch weiter wachsen und zu Pusteblumen werden.
"Is tragen!"
Welch Überraschung gestern beim Füttern:
"Is tragen!"
Welch Überraschung gestern beim Füttern:
Sonntag, 14. April 2019
Wochenende in Bildern KW 15
Auch in dieser Woche sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" Einblicke in Familienwochenenden und wir sind wieder dabei.
Samstag:
Der Tag beginnt mit einem wachen Kleinkind gegen kurz nach 7. Eine halbe Stunde später steht der Herr TAC mit ihr auf, ich darf noch etwas im Bett bleiben, wo ich noch ein bischen butzle und dann lese.
Frühstück gibts gegen 9.
Draußen gönnt sich der Frühling eine Pause: feuchtes Schmuddelwetter mit Wind und einigen Schneekrümeln bei höchstens 5°C erinnert eher an Advent. So sind heute drinnen-Aktivitäten gefragt. Also sowas wie kleines ferngesteuertes Auto fahren und die Antenne raus ziehen, dass der Papa was zum Reparieren hat.
Oder Fäden vernähen, sehr nervig, aber nötig.
Samstag:
Der Tag beginnt mit einem wachen Kleinkind gegen kurz nach 7. Eine halbe Stunde später steht der Herr TAC mit ihr auf, ich darf noch etwas im Bett bleiben, wo ich noch ein bischen butzle und dann lese.
Frühstück gibts gegen 9.
Draußen gönnt sich der Frühling eine Pause: feuchtes Schmuddelwetter mit Wind und einigen Schneekrümeln bei höchstens 5°C erinnert eher an Advent. So sind heute drinnen-Aktivitäten gefragt. Also sowas wie kleines ferngesteuertes Auto fahren und die Antenne raus ziehen, dass der Papa was zum Reparieren hat.
Oder Fäden vernähen, sehr nervig, aber nötig.
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Freitag, 12. April 2019
12 von 12 im April 2019
Immer am Monatszwölften knipsen ganz viele Menschen in der Bloggerwelt 12 Fotos von ihrem Tag und verlinken ihren Eintrag bei Caro von "Draußen nur Kännchen". Bereits seit 2014 nehme ich nun teil, die Aktion an sich läuft schon sehr viel länger.
Unser Tag beginnt wie immer an Schultagen gefühlt zu früh, gegen halb 6, mit verschlafenem Morgenchaos und ohne Fotos. Als die drei unterwegs und die Waschmaschine gefüttert ist, setze ich mich aufs Sofa und tippe den 3. Teil des Rundgangs durchs alte Haus.
1. Als ich damit fertig bin, geh ich virtuell stöbern und entdecke dabei, dass heute der 12. ist.
2. Die Kleine ist wach. Ich hole sie aus dem Bett, sie will kuscheln. Wir setzen uns zusammen nochmal aufs Sofa, mit Kuscheltieren. Ihre Ausdauer reicht genau für dieses Foto...
Unser Tag beginnt wie immer an Schultagen gefühlt zu früh, gegen halb 6, mit verschlafenem Morgenchaos und ohne Fotos. Als die drei unterwegs und die Waschmaschine gefüttert ist, setze ich mich aufs Sofa und tippe den 3. Teil des Rundgangs durchs alte Haus.
1. Als ich damit fertig bin, geh ich virtuell stöbern und entdecke dabei, dass heute der 12. ist.
2. Die Kleine ist wach. Ich hole sie aus dem Bett, sie will kuscheln. Wir setzen uns zusammen nochmal aufs Sofa, mit Kuscheltieren. Ihre Ausdauer reicht genau für dieses Foto...
Rundgang durchs alte Haus - Teil 3 (Treppenhaus, Klo und WaMaRaum)
Bevor wir uns die Wohnräume anschauen, zeig ich euch erstmal noch das Treppenhaus.
Wir sind vom Dachboden die Holzteppe herunter gestiegen und stehen jetzt mit dem Rücken zum Fenster. Links neben mir ist die Tür zu den Wohnräumen im ersten Stock. An der hinteren Wand hatten wir einen Garderobenschrank stehen, weil wir Schuhe und Jacken tatsächlich hier gewechselt haben, so lange mein Opa noch lebte. Auch als die Große geboren war, haben wir diese Garderobe noch lange genutzt, bis sie mit Sihnemanns älter werden zu klein wurde.
An der Wand ist unsichtbar das Fenster, das zugemauert wurde (im ersten Teil hab ich das von außen fotografiert).
Wir sind vom Dachboden die Holzteppe herunter gestiegen und stehen jetzt mit dem Rücken zum Fenster. Links neben mir ist die Tür zu den Wohnräumen im ersten Stock. An der hinteren Wand hatten wir einen Garderobenschrank stehen, weil wir Schuhe und Jacken tatsächlich hier gewechselt haben, so lange mein Opa noch lebte. Auch als die Große geboren war, haben wir diese Garderobe noch lange genutzt, bis sie mit Sihnemanns älter werden zu klein wurde.
An der Wand ist unsichtbar das Fenster, das zugemauert wurde (im ersten Teil hab ich das von außen fotografiert).
Dienstag, 9. April 2019
Abschied von Ebony
Anfang August 2002, vermutlich am 4. oder 5., erblickte das kleine schwarz-weiße Kätzchen das Licht der Welt. Wobei, das stimmt nicht, Katzenbabys kommen blind zur Welt. Seine Zukunft war ungewiss, denn meine Eltern waren dagegen, dass wir zu unserem Kater ein zweites Kätzchen dazu wollten. Ich steckte in der Ausbildung, Herr TAC stand kurz vor der Diplomarbeit und unsere Beziehung wackelte gerade ziemlich. Genau deshalb haben wir das Geburtsdatum auch nicht aufgeschrieben.
Letzten Endes war die Schwiegermutter diejenige die meinte, sie würde für den Unterhalt des blinden Winzlings aufkommen.
Letzten Endes war die Schwiegermutter diejenige die meinte, sie würde für den Unterhalt des blinden Winzlings aufkommen.
Montag, 8. April 2019
Wochenende in Bildern KW 14
Auch nach diesem Wochenende sammeln Alu und Konsti fotografische Eindrücke.
Samstag:
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen und nachdem die Kleine wach ist mit dem Versuch, noch etwas weiter zu schlafen. Klappt nur mäßig.
Frühstück gegen 9.
Dann fährt der Lieblingsehemann zum Haus.
Ich bleibe mit den Kindern in der Übergangswohnung, lege Wäsche und versuche, Sohnemann zur Erledigung seiner Schulaufgaben zu motivieren.
Mein Vater fährt mit dem Moped zur Werkstatt, um eine Lampe für den Scheinwerfer seines Autos zu kaufen.
Die Mädchen gehen in die Badewanne.
Bis dahin alles gut. Jetzt wirds chaotisch.
Samstag:
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen und nachdem die Kleine wach ist mit dem Versuch, noch etwas weiter zu schlafen. Klappt nur mäßig.
Frühstück gegen 9.
Dann fährt der Lieblingsehemann zum Haus.
Ich bleibe mit den Kindern in der Übergangswohnung, lege Wäsche und versuche, Sohnemann zur Erledigung seiner Schulaufgaben zu motivieren.
Mein Vater fährt mit dem Moped zur Werkstatt, um eine Lampe für den Scheinwerfer seines Autos zu kaufen.
Die Mädchen gehen in die Badewanne.
Bis dahin alles gut. Jetzt wirds chaotisch.
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Sonntag, 7. April 2019
Rundgang durchs alte Haus - Teil 2 (Dachboden)
Wir steigen erstmal ganz nach oben auf den Dachboden und bleiben an der Treppe stehen. Hier gibt und gab es kein Geländer. Meine Eltern hatten irgendwann in meiner späteren Kindheit mal eine Klappe eingebaut. Die diente nicht irgendwelcher Unfallvermeidung sondern schlicht als "Wärmedämmung". Kurz: Sie hielt im Winter die eisige Kälte oben.
In dieser Nische, gleich bei der Treppe lagerten wir das Weihnachtszeug.
Und gegenüber leere Kartons.
In dieser Nische, gleich bei der Treppe lagerten wir das Weihnachtszeug.
Und gegenüber leere Kartons.
Freitag, 5. April 2019
WMDEDGT? im April 2019
Der Kalender zeigt den 5. April, Zeit zum Tagebuchbloggen oder anders gefragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Frau Brüllen sammelt monatlich alle Einträge dazu aus der Bloggerwelt.
Ich drehe mich im Schlaf um und bin noch nicht ganz fertig damit, als der Wecker sich meldet. Mist, ich wollte gerade den Traum wechseln.
Also raus schleichen, Klo, zu Sohnemann zum Wachkuscheln. Zum Glück setze ich mich immer nur auf die Bettkannte, im Liegen wäre ich heute augenblicklich wieder eingeschlafen. Überhaupt sind heute morgen alle noch besonders müde. Zum Glück ist morgen Samstag und wir können ausschlafen.
Das Morgenprogramm absolvieren wir weitestgehend problemlos. Alle zu müde zum rumzicken oder streiten.
Erstaunlich pünktlich sitzen die drei im Ersatzauto. Das vom Herrn TAC ist in der Werkstatt. Eigentlich wegen eines Geräusches, aber bei der Gelegenheit wurde gleich mit festgestellt, dass der Marder wohl Appetit auf Lambda-Sonde hatte. In meinem Auto hat er die Schläuche für die Wischwasseranlage komplett durch gekaut, wie ich gestern entdeckt habe. Dass kein Wasser mehr kommt, hab ich schon länger bemerkt, nur eben das "Nachfüllen" vergessen. Derzeit bekommt mein Auto also eine "Motorwäsche", sobald ich Wischwasser pumpen will.
Ich drehe mich im Schlaf um und bin noch nicht ganz fertig damit, als der Wecker sich meldet. Mist, ich wollte gerade den Traum wechseln.
Also raus schleichen, Klo, zu Sohnemann zum Wachkuscheln. Zum Glück setze ich mich immer nur auf die Bettkannte, im Liegen wäre ich heute augenblicklich wieder eingeschlafen. Überhaupt sind heute morgen alle noch besonders müde. Zum Glück ist morgen Samstag und wir können ausschlafen.
Das Morgenprogramm absolvieren wir weitestgehend problemlos. Alle zu müde zum rumzicken oder streiten.
Erstaunlich pünktlich sitzen die drei im Ersatzauto. Das vom Herrn TAC ist in der Werkstatt. Eigentlich wegen eines Geräusches, aber bei der Gelegenheit wurde gleich mit festgestellt, dass der Marder wohl Appetit auf Lambda-Sonde hatte. In meinem Auto hat er die Schläuche für die Wischwasseranlage komplett durch gekaut, wie ich gestern entdeckt habe. Dass kein Wasser mehr kommt, hab ich schon länger bemerkt, nur eben das "Nachfüllen" vergessen. Derzeit bekommt mein Auto also eine "Motorwäsche", sobald ich Wischwasser pumpen will.
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Donnerstag, 4. April 2019
Rundgang durchs alte Haus - Teil 1 (Außen)
Im Jahr 2016 haben wir das Nachbarhaus abgerissen. Bevor es soweit war, habe ich im Haus noch einmal Fotos gemacht und hier im Blog einen virtuellen Rundgang veröffentlicht. Das möchte ich auch diesmal wieder tun.
Zur Geschichte des Hauses können wir nicht so viel sagen.
Wir vermuten, dass es um 1850 herum errichtet und einfach mit Hilfe von zwei "Säulen" ans Nachbarhaus angebaut wurde. Es hat zum Nachbarhaus hin keine eigene Wand, was man gut an einem zugemauerten Fenster auf dem Dachboden erkennen kann. Das zeige ich im nächsten Teil des Rundganges.
Als meine Mutter ein Kind war, haben in dem Haus zwei Familien gewohnt, später nur noch eine, Familie G. Als diese sich ein neues Haus gebaut hatten, fragten sie meine Eltern, die zu diesem Zeitpunkt mehrere Jahre zusammen waren, ob sie das Haus kaufen wollen. Natürlich sagten diese Ja, in zweierlei Hinsicht, denn zu DDR-Zeiten musste man verheiratet sein, um ein Haus kaufen zu können. 1977 heirateten meine Eltern und mein Vater baute etwa 4 Jahre lang das Haus aus nach dem "neuesten Stand der Sanierungsmöglichkeiten", die aber in der DDR recht begrenzt waren.
Als ich etwa 3 war, also 1981, zogen wir ein.
Kurz nach der Wende zogen meine Eltern in den Nachbarort ins Haus meiner Großeltern väterlicherseits und mein Opa mütterlicherseits zog aus dem Nachbarhaus in dieses. Ich bekam ein neues Zimmer und wohnte in der Woche hier, denn die Busanbindung zum Gymnasium war von hier aus besser.
2000 zog mein Opa endgültig ins Erdgeschoss und wir bauten eine Miniwohnung oben aus, also Küche, Wohnzimmer und Mini-Schlafraum.
2005 starb mein Opa.
2006 heirateten wir und bauten die unteren Räume aus zu Schlaf- und Kinderzimmern.
Zur Geschichte des Hauses können wir nicht so viel sagen.
Wir vermuten, dass es um 1850 herum errichtet und einfach mit Hilfe von zwei "Säulen" ans Nachbarhaus angebaut wurde. Es hat zum Nachbarhaus hin keine eigene Wand, was man gut an einem zugemauerten Fenster auf dem Dachboden erkennen kann. Das zeige ich im nächsten Teil des Rundganges.
Als meine Mutter ein Kind war, haben in dem Haus zwei Familien gewohnt, später nur noch eine, Familie G. Als diese sich ein neues Haus gebaut hatten, fragten sie meine Eltern, die zu diesem Zeitpunkt mehrere Jahre zusammen waren, ob sie das Haus kaufen wollen. Natürlich sagten diese Ja, in zweierlei Hinsicht, denn zu DDR-Zeiten musste man verheiratet sein, um ein Haus kaufen zu können. 1977 heirateten meine Eltern und mein Vater baute etwa 4 Jahre lang das Haus aus nach dem "neuesten Stand der Sanierungsmöglichkeiten", die aber in der DDR recht begrenzt waren.
Als ich etwa 3 war, also 1981, zogen wir ein.
Kurz nach der Wende zogen meine Eltern in den Nachbarort ins Haus meiner Großeltern väterlicherseits und mein Opa mütterlicherseits zog aus dem Nachbarhaus in dieses. Ich bekam ein neues Zimmer und wohnte in der Woche hier, denn die Busanbindung zum Gymnasium war von hier aus besser.
2000 zog mein Opa endgültig ins Erdgeschoss und wir bauten eine Miniwohnung oben aus, also Küche, Wohnzimmer und Mini-Schlafraum.
2005 starb mein Opa.
2006 heirateten wir und bauten die unteren Räume aus zu Schlaf- und Kinderzimmern.
Dienstag, 2. April 2019
Alltagsschnipsel - Vom Muffeln, Warten und Sprechen
Zeitumstellung.
Im Herbst ist das absolut kein Problem. Da gibts ja gefühlt eine Stunde dazu. Aber im Frühling fehlt die Stunde. Wir sind alle fünf Morgenmuffel.
Und wenn vier davon gefühlt schon halb 5 statt halb 6 aufstehen müssen, morgenmuffelt es im Hause TAC noch mehr als sonst...
"Wann gehts denn endlich los?" fragt mich die Kassiererin an der Discounterkasse, die gleich um die Ecke wohnt.
"Hallo" grüßt mich die Nachbarin und will schon weiter gehen, als ich die Post aus dem Briefkasten hole. Dann dreht sie sich um, als hätte sie was vergessen. "Und hier?" fragt sie und zeigt aufs Haus.
Im Herbst ist das absolut kein Problem. Da gibts ja gefühlt eine Stunde dazu. Aber im Frühling fehlt die Stunde. Wir sind alle fünf Morgenmuffel.
Und wenn vier davon gefühlt schon halb 5 statt halb 6 aufstehen müssen, morgenmuffelt es im Hause TAC noch mehr als sonst...
* * * * *
"Wann gehts denn endlich los?" fragt mich die Kassiererin an der Discounterkasse, die gleich um die Ecke wohnt.
"Hallo" grüßt mich die Nachbarin und will schon weiter gehen, als ich die Post aus dem Briefkasten hole. Dann dreht sie sich um, als hätte sie was vergessen. "Und hier?" fragt sie und zeigt aufs Haus.
Montag, 1. April 2019
Wochenende in Bildern KW 13
Wie jede Woche sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" Einblicke in Familienwochenenden.
Freitag:
Es ist Kinderkleiderbörsenwochenende. D. h. ich bin bereits am Freitag als Helfer dabei. So fahre ich mit Sohnemann und Kleintöchterchen los zu den SchwiegerGroßeltern. Sohnemann bleibt da, Großtöchterchen, die nach der Schule dorthin ist kommt mit. Großes Hallo unter den Helfern, dann Kaffee und Kuchen. Viel Zeit bleibt nicht, dann bringen die ersten ihre Artikel. Wir hatten vorher überlegt, evtl. ein zweirädriges kleines Laufrad zu kaufen für die Kleine und tatsächlich steht genau eines da. Der Sattel ist zu hoch für die kurzen Beinchen aber drauf schieben lässt sich die Kleine lachend. Gekauft.
Die Mädchen gehen raus auf den Spielplatz, ich sortiere Sachen auf die Tische.
Herr TAC kommt, nimmt die Kleine mit. Nun hat die Große Zeit zu stöbern und sammelt Berge an Kleidung und Büchern, die sie alle haben will...
Freitag:
Es ist Kinderkleiderbörsenwochenende. D. h. ich bin bereits am Freitag als Helfer dabei. So fahre ich mit Sohnemann und Kleintöchterchen los zu den SchwiegerGroßeltern. Sohnemann bleibt da, Großtöchterchen, die nach der Schule dorthin ist kommt mit. Großes Hallo unter den Helfern, dann Kaffee und Kuchen. Viel Zeit bleibt nicht, dann bringen die ersten ihre Artikel. Wir hatten vorher überlegt, evtl. ein zweirädriges kleines Laufrad zu kaufen für die Kleine und tatsächlich steht genau eines da. Der Sattel ist zu hoch für die kurzen Beinchen aber drauf schieben lässt sich die Kleine lachend. Gekauft.
Die Mädchen gehen raus auf den Spielplatz, ich sortiere Sachen auf die Tische.
Herr TAC kommt, nimmt die Kleine mit. Nun hat die Große Zeit zu stöbern und sammelt Berge an Kleidung und Büchern, die sie alle haben will...
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