Donnerstag, 31. Januar 2013

Wer steckt denn da?


Heute vormittag ragte ein Schwanz aus der Kuschelhöhle am Kratzbaum. Das ist schon seit Jahren nicht mehr vorgekommen. Ich wusste nichtmal, wer das ist, denn der hier sichtbare Teil sieht bei beiden Katzen nahezu gleich aus.

Einige Zeit später war es dann erkennbar, wer sich dahin zurück gezogen hatte...

Kein Wasser in der Küche...

Für heute hatte sich ein Mann vom hiesigen Wasserversorger angemeldet, um turnusmäßig unsere Wasseruhr auszuwechseln. Unser Haus ist alt und dementsprechend haben wir noch so ein undekoratives "Wasserloch", das wir im Zuge der Flurgestaltung vor paar Jahren unter Laminat versteckt haben, das aber einen Umbau der Wasseruhr nur schwer zulässt (außer durch ein kleines Lüftungsloch so wie beim letzten Wechsel der Wasseruhr, aber das wollte der Mann unter keinen Umständen wieder versuchen).

Pflichtbewusst hatte also mein Mann gestern das dementsprechend konzipierte Laminat gehoben, um das Wasserloch frei zu legen.
Als ich abends mit den Kindern nach dem Besuch bei meinen Eltern nach Hause kam, empfing er uns mit einem Gesicht, das Bände sprach. "Was ist los?" fragte ich und bekam zur Antwort: "Nichts weiter, du hast nur kein Wasser in der Küche."
Ich komme in jedem Raum ohne Wasser aus, Toilette, Bad, Waschmaschinenraum, egal. Nur nicht in der Küche. Da brauch ich Wasser. Und als wollte ich es mir selbst beweisen, ging ich mit dem Gedanken ans Abendessen vorbereiten in die Küche, direkt zum Waschbecken und machte Seife auf meine Hand. Unbewusst... Also wieder runter, Hände waschen im Bad...

Mein Mann hatte die Wasserhähne im Wasserloch bewegt, wie man es ab und zu tun soll, um sie gängig zu halten. Einer ging schwer, den hatte er mehrmals bewegt. Dann ging er wieder leicht, allerdings begann er auch, heftig zu tropfen. Zugedreht gab er Ruhe, also blieb er erstmal zu.
Glücklich ist, wer eine große Verwandschaft und Bekanntschaft hat. Meines Mannes Cousin ist zufällig Installateur und wurde dementsprechend telefonisch befragt, was man denn tun könne. Und tatsächlich gab es Soforthilfe. Beim Drehen am Hahn wurde die Gummidichtung verschoben, wodurch es zu tropfen begann. Dreht man gegensätzlich, kann man die Dichtung wieder verschließen, ohne den Wasserhahn abdrehen zu müssen.

Unsere Wasserlosigkeit dauerte dadurch zum Glück nur ein paar Minuten.

Sonntag, 27. Januar 2013

Angekommen im Alltag

Nachdem wir gestern eine recht unspektakuläre Rückfahrt hatten, dachten wir, wir könnten den Urlaub noch ein wenig verlängern, aber irgendwie ist das nur eine Illusion. Zurück zu Hause mussten wir erstmal den Vorratskorb (wir hatten ein paar Süßigkeiten für die schnelle Energie auf der Piste und paar Knabberartikel gegen Langeweile auf der Fahrt dabei) trocken legen. Oma hatte die Kinder-Getränkeflaschen hinein getan, aber eine war nicht ganz zu. Während der Fahrt hatte diese sich kopfüber in den Korb schütteln lassen und tröpfchenweise ihr Inneres frei gegeben. Alles im Korb war nass, ein paar Dinge sogar ganz unbrauchbar und wurden dem heimischen Mülleimer übergeben.
Außerdem mussten wir selbst Abendessen machen und heute morgen gabs auch kein Frühstücksbuffet. Abgewaschen hab ich auch schon wieder und die Kinder streiten sich gemäß ihrem Alltag zu Hause.

Also lieber Alltag, ist zwar nett, dass du wieder da bist, aber gerne hättest du dir noch ein wenig Zeit nehmen können.

Freitag, 25. Januar 2013

Und da war es schon der letze Tag...

Heute waren wir zum Abschluss alle nochmal auf dem Maiskogel, alle Skifahrer sowieso, Töchterchen mit ihrer Skischulgruppe und sogar Sohnemann mit der Oma. Letztgenannte wollte eigentlich gar nicht, aber Sohnemann hat sie überredet mit Smarties, die sie ihm gegeben hatte: "Das esse ich gleich und die anderen beiden esse ich in der Schwebebahn."
Ab und zu haben Papa und ich nach Töchterchen Ausschau gehalten und sie auch gesehen. Am Maisilift standen wir nur zwei Meter entfernt, aber Töchterchen hat uns erst gegen Ende des Skitages entdeckt, nachdem die Skilehrerin sie darauf hingewiesen hatte, dass ihre Eltern zuschauen.  Wir konnten sehen, wieviel sie in der Skischule gelernt hat.

Als wir Töchterchens ausgeliehene Skiausrüstung zurück gaben und andeuteten, dass wir im Sommer 2014 vielleicht mal herkommen wollen, erhielten wir den Tipp, nicht während Ramadan herzukommen, denn da wimmelt es hier nur so von Arabern.

Abends waren wir essen im "Hilbergers Beisl". Es war wieder sehr lecker, fanden wir einstimmig.
Im übrigen ist da das stille Örtchen nur kurz zu benutzen. Braucht man zu lange, wird einfach das Licht ausgelöscht, wie Töchterchen und ich feststellen mussten. Erst, nachdem ich aus der Kabine raus wild mit den Armen wedelte, kam es dank Bewegungsmelder wieder zur Erleuchtung.

Auf dem Rückweg teilte sich unsere Gruppe. Tantchen und ihre Freundin suchten und fanden einen Cache, die Kinder ließen sich vom Opa unter viel Gequietsche und Gelächter im Kinderwagen schieben und der Papa spielte mit dem Blitz.

Es war insgesamt ein sehr schöner Urlaub, da sind wir uns einig. Und er hätte gerne noch etwas länger sein dürfen, aber das ist ja immer so. Und eine Nacht und ein Frühstück hier in der Pension haben wir ja noch vor uns.

Kindermund

Heute beim Frühstück erklärte Sohnemann: "Ich möchte Muttinananinsaft trinken."
(Er meinte Multivitaminsaft)

Auf dem Weg von der Gaststätte zur Unterkunft sagte Töchterchen: "Wir sind gleich dort, wo wir abgelagert sind."

Sohnemann erkennt inzwischen viele Autos am Symbol. Manchmal sind auch Eigenkreationen dabei wie beispielsweise das "Ringelschwanzauto" (das eigentlich ein Audi ist).

Omas Ruhetag

Gestern haben wir der Oma einen freien Tag geschenkt und uns selbst um die Kinder gekümmert.
Tantchen war vorgestern gestürzt und hat ihrem Knie eine Pause gegönnt. Die beiden waren also gestern nur mit Skistöcken ausgerüstet zusammen mit Opa und Freundin auf dem Gletscher.
Töchterchen war mit ihrer Skischulengruppe auf dem Maiskogel.
Wir haben mit Sohnemann eine Pistenraupe ganz aus der Nähe betrachtet, sind Schlitten gefahren, haben Spaßbilder gemacht (Matzmatz zieht den Schlitten auf dem Sohnmann sitzt) und nachmittags das Slalomrennen der Skischule angeschaut. Töchterchen hat jetzt den Pistenführerschein, d.h. sie kann Kurven und geradeaus fahren, bremsen und kennt die wichtigsten Pistenregeln.
Abends waren wir essen im Dorfstadl. Das Gebäude war ursprünglich an anderer Stelle als Bäckerei gebaut worden. Sehr interessant... Die Kinder fanden die Spielecke mit Fernseher am tollsten. Töchterchen hat zum ersten Mal "Tom und Jerry" gesehen und war begeistert.
Es war ein schöner Tag, auch wenn Papa und ich nicht auf Skiern standen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Gletschertag


Gestern waren wir auf dem Kitzsteinhorn, dem Gletscher. Das Wetter war wunderbar, die Sicht auch. Pisten waren okay, aber es sind halt viele Menschen auf dem Gletscher unterwegs.

Auf dem ersten Bild sieht man, was wir sehen, wenn wir aus unserem Pensionszimmer schauen.




Auf dem zweiten Foto schauen wir vom Gletscherjet aus ins Tal. Noch hingen da die Wolken, aber im Laufe des Tages wurden sie immer weniger.






Abends waren wir zum Essen im Dorfkrug. Davon haben wir auch noch zwei Fotos, das eine war der Kapruner Burgherrenspieß, das andere war mein Tiramisu, auch wenn es aussieht wie Eis.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Schon wieder Halbzeit

Gestern hatten eigentlich geplant, auf dem Gletscher Ski zu fahren, aber die Wetterbilder zeigten eine schlechte Sicht. Deshalb waren wir nochmal im Skigebiet Schmittenhöhe. Es war sehr durchwachsen in allen Bereichen, also mal gute, mal sehr schlechte Sicht, mal beißender Wind, mal wunderbare Pisten, mal riesen Schneehaufen oder Eis, mal waren wir fast alleine, mal war die Piste sehr voll. War insgesamt ein schöner Tag, auch wenn man teilweise die Muskeln in den Oberschenkeln sehr merkt.
In unserem Zimmer gibts im Bad eine Badewanne. Gestern hab ich kurzerhand beschlossen, ein schönes heißes Bad zu nehmen. Sohnemann hatte sich gewünscht, mit der Mama zu baden, also kam er mit in die Wanne. Plötzlich saßen wir im Dunkeln, Papa hatte eine Lampe eingeschaltet, diese wollte nicht mehr und hat die Sicherung mitgenommen.

Zum Abendessen waren wir in der Mühle, dort ist es sehr lecker. Und es gab wieder Mohr im Hemd, diesmal mit Vanilleeis. Hmmmmm.

Montag, 21. Januar 2013

Kindermund

Sohnemann hatte Saft getrunken und wollte noch mehr: "Ich hab noch nicht genug gesaftet."

Waschküchenwetter

Nach dem wunderbaren Wetter gestern erlebten wir heute das volle Gegenteil: tief hängende Wolken und daraus resultierende schlechte Sicht. Wahrscheinlich haben wir das falsche Skigebiet gewählt, denn auf dem Gletscher hat wohl die Sonne geschienen - sagte zumindest die Webcam auf dem regionalen Sender. Wir sind aber in der anderen Richtung unterwegs gewesen, bei Zell am See auf der Schmittenhöhe.
Vielleicht sollte ich mal erwähnen, wer überhaupt mit "wir" gemeint ist: Zunächst wären da alle acht mitreisenden Personen zu nennen, die da wären Papa und ich mit Töchterchen und Sohnemann. Dazu kommen die Großeltern (Papas Eltern), Tantchen (Papas Schwester) und ihre Freundin.
Auf die Piste trauen sich Papa und ich, der Opa, Tantchen und ihre Freundin. Die Oma betreut Sohnemann ganztags, und Töchterchen nach der Skischule.
Heute ging es Tantchen nicht gut, so dass sie ohne Skier mit auf den Berg gekommen ist. Eigentlich wollte sie Fotos machen, aber die Sicht war zu schlecht. Oma und Sohnemann waren auch mit auf dem Berg. Nach dem Mittagessen haben die drei den Rückweg angetreten, während wir Skifahrer doch tatsächlich noch eine Piste mit besserer Sicht gefunden haben.
Papa wollte sich zwischenzeitlich den Schnee mal aus allernächster Nahe betrachten und hat sich blitzartig in Bauchlage gebracht. Ein Ski und die gerade in Aktion befindliche Helmcam waren davon so überascht, dass sie sich kurzerhand verabschiedeten. Während ich den Ski zur sofortigen Weiternutzung überbringen konnte, hat sich die Helmcam erst im Pensionszimmer wiederbeleben lassen. Besagte Fahrt hatte sie allerdings vergessen.
Zum Abendessen waren wir im Flairhotel.
Alle außer mir sind noch zur Skilehrervorführung, die heute am Lechnerberg stattfindet.


Sonntag, 20. Januar 2013

Wunderbares Wetter

Heute war der erste Tag auf Skiern seit fast einem Jahr. Bei traumhaften Wetter und wunderbarer Aussicht probierten wir erst vorsichtig, dann immer mutiger, was wir noch können. Und das war bei mir mehr, als ich nach den ersten Metern gedacht hätte. Auf alle Fälle hat es wieder viel Spaß gemacht.

Töchterchen hatte viel Freude und einige Erfolgserlebnisse in der Skischule. Morgen muss der Papa für sie einen Skipass kaufen, sie darf mit auf den etwas steileren Hang der Skischule, an dem es auch einen Tellerlift gibt.

Sohnemann wurde von der Oma unterhalten.

Abends waren wir im Restaurant "Metzgerstube". Voriges Jahr hat der Kellner alles versucht, uns zu besch..., aber wir haben aufgepasst. Diesmal war alles okay, abgesehen davon, dass Töchterchens Spaghetti Carbonara penetrant nach Speck und sonst nix geschmeckt haben, und sie deshalb lieber die Pommes von Papa und Mama gegessen hat.
Das Highlight war das Dessert "Mohr im Hemd", ein warmer Schokoladenkuchen, traumhaft garniert.

Samstag, 19. Januar 2013

Angekommen

Heute war es endlich so weit, Start nach Kaprun in den Skiurlaub.
Start sollte eigentlich gegen 7.45 Uhr sein, aber natürlich waren wir da mit vier Personen und zwei Katzen zwischen den Füßen noch nicht fertig. Also gings mit 30 Minuten Verspätung los. Mittagspause war dann von 11 bis 12 Uhr bei der Kette mit dem großen M,
Kaffeepause gegen 15 Uhr in Inzell am Eisstadion und 16.15 Uhr waren wir am Ziel.
Im Gegensatz zum letzten Jahr hatten wir diesmal eine sehr angenehme, staufreie Fahrt. Die Kinder haben unterwegs nicht geschlafen, Sohnemann ist vorhin freiwillig ins Bett. Töchterchen weigert sich im Moment immer noch gegen das Einschlafen.
Zum Abendessen waren wir in der Pizzeria, nur etwa 100m vom Quartier entfernt.
Morgen wollen wir auf den Maiskogel direkt bei Kaprun. Der ist nach einem Jahr Skipause genau richtig, um sich wieder dran zu gewöhnen. Ich freu mich drauf.

Freitag, 18. Januar 2013

Winterurlaub

Morgen ist es so weit. Wir fahren wieder nach Kaprun. Voriges Jahr hat es uns dort sehr gut gefallen, so dass wir wieder dorthin wollten. Dadurch kennen wir uns schon aus.
Die Koffer sind bereits überfüllt, aber noch offen. Manchmal fällt einem ja doch noch was ein. Ehemann und Schwiegervater puzzlen gerade fünf Paar Ski samt Stöcken und Schuhen in die Dachbox. Außerdem müssen Kinderwagen samt Kiddy-Board und Schlitten mit, hat mein Mann beschlossen. Morgen früh puzzlet er dann nochmal... diesmal Koffer, Taschen, Rucksack und alles andere in den Kofferraum. Zum Glück haben wir einen Kombi, da passt jede Menge rein.
Ist ja schließlich auch eine Weltreise, wenn man mit vier Personen in den Urlaub fährt.

Ich hab vorhin nochmal schnell durchgesaugt. Dabei hab ich mich gefragt, warum ich das eigentlich tue? Während wir weg sind, sind nur die Katzen da. Und der Katzen-und-Haus-Sitter-Briefkastenleerer natürlich. Und wenn wir wieder kommen sieht es aus wie vorher: die Katzen haben überall Fellflusen und Schmutzpfötchenabdrücke verteilt und wir bringen bergeweise schmutzige Wäsche mit. Erfahrungsgemäß haben wir vor dem Urlaub Chaos (ist inzwischen in den Koffern verstaut) und hinterher wieder Chaos...
Aber naja, es gehört halt dazu, dass man das Haus ordentlich verlässt.
Wie auch immer, wir freuen uns drauf. Also auf den Urlaub, nicht aufs Chaos.
Vielleicht schreibe ich hier sogar mal was, wir haben in unserer Pension Internet. Und ich nehm mein Tablet mit. Falls ich raus finde, wie ich dieses seltsame Worterkennungsprogramm ausschalte, könnten die Texte sogar lesbar werden.

Sonntag, 6. Januar 2013

Von Strickereien und Vorräten...

Nach wie vor bin ich fleißig am Stricken. mein Schal wächst langsam, aber stetig. Manchmal bin ich fast am Verzweifeln, manchmal flutscht es richtig. Aktuell bin ich bei Tag 10, Reihe 20 von 30. Der Tag zieht sich grade mal wieder.
Auf dem Bild sieht man Tag 8 mit den großen Löchern, Tag 9 und oben Tag 10 der aktuelle Stand.



Dann hab ich beim Casa-Weihnachtswichteln ja ein Sockenstrickbuch bekommen. Irgendwie juckte es mich so in den Fingern, dass ich eine Socke versucht hab. Gar nicht so leicht, durch die Anleitung zu steigen, wenn man noch nie zuvor eine Socke gestrickt hat und auch keiner da ist, der das schonmal gemacht hat. Aber für den ersten Versuch bin ich mit meinem Ergebnis durchaus zufrieden. Es ist eine Babysocke, vermutlich ist der Fuß aber etwas lang geraten.


Und dann laufen am Casa gleich zwei Projekte, die sich um das Aufbrauchen der Wollvorräte drehen. Da ich auch einiges an Wolle da habe (teilweise noch von meiner Oma, teilweise vom Nachbarhaus, das wir gekauft hatten und teilweise selbst gekaufte Wolle), will ich zumindest am "Stash-Abbau-Projekt" mitmachen. Dafür hab ich eben eine Fotoaktion gestartet und Wollvorräte sowie angefangene Projekte fotografiert:
Alte Wolle Teil 1
Alte Wolle Teil 2
Alte Wolle Teil 3










 Zusammen 1859g.









Die runde Filzwolle hab ich mal geschenkt bekommen, die andere ist selbstgekauft, war im Sonderangebot.
Insgesamt 300g Filzwolle und 200g andere.





Aus der Bravo links oben sollen mal Stulpen werden, die ich an der Bühne an kälteren Tagen drunter ziehen kann. rechts daneben sind dreimal Sockenwollreste. Rechts oben sind Baumwollreste, aus den Garnen hatte ich Babymützen gestrickt. Links unten Ist Wolle für Babys, bisher noch ohne Bestimmung, im Beutel ist Rüschengarn (da hab ich mich verkauft), danach ein Knäuel Baumwollgarn. Daneben ist noch ein Rest der Wolle, aus der ich mir eine Mütze gestrickt habe und ganz rechts sind Wollreste, aus denen unsere Krümelkinder Mützen und Jacken bekommen haben. (insgesamt 1014g)

 Hier ist jede Menge Microfasergarn, ursprünglich 1100g. 336g sind bereits verstrickt in 12 Quadraten. Daraus soll irgendwann mal eine Baydecke werden. Das Baby, das sie ursprünglich bekommen sollte ist inzwischen ein halbes Jahr alt. Sind so viele Fäden zu vernähen, sonst wäre sie vielleicht schon fertig.
Das weiße links soll ein Hüftschal für mich werden, der nach unten dekorativ heraus schauen kann. Bin gespannt, ob der passt, wenn er denn irgendwann mal fertig wird.
Daneben das bunte Garn ist eine angefangene Mütze, die ich aber vermutlich wieder auftrennen werde, da die Maße nicht stimmen. In der Box und in der unteren Reihe ist Häkelwolle in Erdfarben, sollten Eselchen für die Krabbelgruppe werden, aber pro Esel hätte das etwa fünf Stunden gedauert. Soviel Zeit hatte ich einfach nicht. Reschts unten ist ein Rest von Töchterchens Schal. Aus der Wolle wollte ich ihr noch Stulpen machen, aber der Rest hätte nicht gereicht und die Wolle gibts nicht mehr zu kaufen (sind noch 43g).

Alle Wolle zusammen sind 4916g.
Dazu kommt meine Wolle vom Schal (insgesamt 300g), die Wolle aus der ich die Babysocke gestrickt habe (noch 42g), und die Wolle, aus der meine Decke im Shakerstil entsteht. Die hab ich jetzt nicht gewogen. Das fertige Deckenstück (21 Quadrate) wiegt schon fast 400g, wenn die Decke fertig ist, werden es 90 Quadrate sein.

Freitag, 4. Januar 2013

Altglasentsorgung...

... kann also doch Spaß machen, wie wir gestern heraus gefunden haben.
Wir haben alles in unseren alten Handwagen gepackt und sind zu Fuß los. Die Kinder haben immer abwechselnd gezogen und sich dabei riesig gefreut. An den Containern hat Töchterchen festgestellt, dass sie inzwischen bis zum Einwurfloch kommt und Sohnemann hielt auch nichts davon, nur zuzusehen. Endlich darf man mal was kaputt machen. Also sollte Mama einen doch gefälligst hochheben!
Auf dem Rückweg durften sich die Kinder selbst in den Handwagen setzen und die Mama hat gezogen. Das war mindestens genauso lustig.
Schade, dass ich keinen Fotoapperat dabei hatte.

Freitags-Füller # 197

1. Ich schaffe in diesem Jahr viel, hoffe ich zumindest.
2.  Überbewertet wird Fernsehen.
3.  Sie haben Post *g*
4.  Meine Ideen für diesen Freitagsfüller sind ungenügend.
5.  Was ist  das für ein Wetter da draußen... zu warm für Winter.
6.  Meine Freude am Stricken ist kaum noch zu toppen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gemütliches Stricken auf dem Sofa, morgen habe ich bisher noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mit der Familie bei den Schwiegereltern sein!

Das Orininal gibts hier

Donnerstag, 3. Januar 2013

Der Alltag hat uns wieder

Seit heute arbeitet der Papa wieder und Töchterchen ist im Kindergarten.
War nicht schön, so früh aufzustehen, bin reichlich müde. Sohnemann hat in den letzten Tagen immer mal den Mittagsschlaf boykottiert, aber heute klappt das wieder problemlos. Er hat letzte Nacht schlecht geträumt und danach bei mir im Bett geschlafen, wodurch ich noch weniger Schlaf abbekommen hab.
Die Alltagsphase dauert aber erstmal nur zwei Wochen und zwei Tage, dann wollen wir in den Winterurlaub, wieder nach Kaprun, wie im letzten Jahr. Wir freuen uns schon drauf.