Bereits am Freitag war es soweit: Herr TAC brachte nach der Arbeit die Möbel mit und wir konnten uns ans Aufbauen machen.
Während ich immerhin vier Schubladen alleine zusammen baute...
... schaffte Herr TAC in der gleichen Zeit mehrere Schrankkorpusse.
Zwischendurch gabs Picknick im Kinderzimmer.
Und schließlich schlief Töchterchen eine Nacht in Sohnemanns Zimmer, da es in ihrem ziemlich chaotisch war.
Außerdem konnte Herr TAC dadurch noch ein wenig weiter machen.
Sohnemann verbrachte die Nacht bei den Großeltern, so hatten wir ihn aus dem Weg. Es ist immer eine große Freude für Kinder und Großeltern, wenn sie da schlafen dürfen. "Aber bitte einzeln!" wünscht sich dann immer die Oma.
Am Samstag war es endlich so weit, die "großen" Fragen zu beantworten:
Passen die Möbel an die Wand?
Wie ist die Beschaffenheit der Wände?
Bleiben die Möbel "hängen"?
JAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!
Und erstes Einräumen...
- Fortsetzung folgt -
Freitag, 31. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Neue Möbel für Töchterchen Teil 2 - Ideensammlung
Am Mittwoch letzter Woche sollte es mit Ausräumen weiter gehen im Zimmer von Töchterchen, aber das zog sich. Draußen regnete es, es wurde gar nicht richtig hell. Also gab ich Töchterchen eine Aufräumaufgabe und verzog mich ins Wohnzimmer zum Telefonieren: Mit dem Papa und mit der Schwieger-Oma.
Und dann fuhren wir "nur zum Gucken" ins große Möbelhaus, um das wir bisher meist einen Bogen gemacht hatten. Aber für unser Anliegen "Kommoden oder andere brauchbare geschlossene Schränke, am besten in weiß" schien es uns perfekt zu sein.
Wir wollten uns inspirieren lassen und knipsten Kommoden...
... und Preise...
... und größere Kommoden...
... und eine witzige Tischlösung...
... und eine Sitzbank mit Stauraum...
... und die Möbelgrößenempfehlungen für wachsende Kinder...
... und Kleinkramstauraum...
... und spontan geäußerte Geburtstagswünsche...
... und witzige, durchdachte Ideen (leider in der falschen Farbe)...
... und fanden schließlich immer wieder neue Gründe für eine ganz bestimmte Möbelserie...

Am Abend schauten Herr TAC und ich die Fotos durch und bastelten schließlich unsere Möbellösung am Computer zusammen. Offen blieb vorerst, ob diese Lösung auch an die vorgesehene Wand passte, denn gemessen hatte ich 3,03m Breite an der Wand, die Möbel waren genau 3m breit. Und in unserem alten Haus sind Wände eigentlich nie gerade.
- Fortsetzung folgt -
Und dann fuhren wir "nur zum Gucken" ins große Möbelhaus, um das wir bisher meist einen Bogen gemacht hatten. Aber für unser Anliegen "Kommoden oder andere brauchbare geschlossene Schränke, am besten in weiß" schien es uns perfekt zu sein.
Wir wollten uns inspirieren lassen und knipsten Kommoden...
... und Preise...
... und größere Kommoden...
... und eine witzige Tischlösung...
... und eine Sitzbank mit Stauraum...
... und die Möbelgrößenempfehlungen für wachsende Kinder...
... und Kleinkramstauraum...
... und spontan geäußerte Geburtstagswünsche...
... und witzige, durchdachte Ideen (leider in der falschen Farbe)...
... und fanden schließlich immer wieder neue Gründe für eine ganz bestimmte Möbelserie...
Am Abend schauten Herr TAC und ich die Fotos durch und bastelten schließlich unsere Möbellösung am Computer zusammen. Offen blieb vorerst, ob diese Lösung auch an die vorgesehene Wand passte, denn gemessen hatte ich 3,03m Breite an der Wand, die Möbel waren genau 3m breit. Und in unserem alten Haus sind Wände eigentlich nie gerade.
- Fortsetzung folgt -
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Neue Möbel für Töchterchen Teil 1 - Erste Gedanken
Töchterchen hat Herbstferien, schon letzte Woche und diese auch noch.
Lange angekündigt hatte ich ihr schon, dass es mal wieder nötig ist, ihr Zimmer aufzuräumen. Vorigen Montag machte sie sich nur widerwillig ans Werk, mit meiner Aufsicht und Anleitung. Aber es ging nicht so richtig vorwärts, zu viel lag rum, was keinen festen Platz hatte und überhaupt fand sie immer wieder etwas, was sie vom Eigentlichen ablenkte: Sie begann zu spielen, oder las sich in einem Buch fest.
Irgendwann äußerte sie eher beiläufig und genervt, sie bräuchte neue Möbel. Und für den Moment tat ich es ab.
Aber der Gedanke war bei mir angekommen... und blieb... und arbeitete...
... Töchterchen hatte nur offene Regale, ein paar Boxen darin (die meisten sind mitsamt Inhalt irgendwann mal auf den Dachboden umgezogen)
... vieles hatte keinen festen Platz
... zu viel Zeug, aber entrümpeln fällt ihr unendlich schwer
... auch beim an- und ausziehen ist die Ablenkung durch die Sachen, die nach Aufmerksamkeit rufen, zu groß
... ebenso beim Spielen
Bei der Auswahl der Möbel hatten wir uns damals an den Hinweisen orientiert, die man so für Kleinkindmöbel bekommt: "Möglichst offen, nur niedrige Schränke, leicht aufräumbar". Ja, das war mal so, als die Sachen einfach in Boxen kamen und dann in die Regalfächer. Aber so ist es nicht mehr. Töchterchens Spielsachen haben sich verändert, sich ihren Alter und ihren Interessen angepasst. Manches passt einfach nicht mehr oder ist uninteressant geworden.
Am Dienstag gingen meine Gedanken immer mehr auf eine Lösung zu:
- Der Raum muss streng gegliedert werden in Schlaf- und Anziehbereich auf der einen Seite und Spielen auf der anderen.
- Und es müssen neue Möbel her, die Stauraum bieten, der zu den Spielsachen passt und die Spielsachen verbirgt.
- Jedes Ding braucht seinen festen Platz, der auch beschriftet sein muss!
Mit diesen Gedanken im Kopf hab ich abends mit meinem Mann gesprochen. Er war einverstanden.
Der Zeitpunkt ist günstig, stehen doch Töchterchens Geburtstag Ende November und Weihnachen in den Startlöchern. Deshalb hab ich bei den Großeltern nachgefragt, ob sie was dazu geben wollen: Gerne!
Also war es beschlossen. Die Fotos zeigen den Zustand nach der Entscheidung. Wir haben sämtliche Zimmerinhalte erstmal in den ganz großen Pappkarton, einen kleineren und mehrere Körbe verteilt, um sie zum Sauber machen und Möbelaufbau aus dem Zimmer räumen zu können.
- Fortsetzung folgt -
Lange angekündigt hatte ich ihr schon, dass es mal wieder nötig ist, ihr Zimmer aufzuräumen. Vorigen Montag machte sie sich nur widerwillig ans Werk, mit meiner Aufsicht und Anleitung. Aber es ging nicht so richtig vorwärts, zu viel lag rum, was keinen festen Platz hatte und überhaupt fand sie immer wieder etwas, was sie vom Eigentlichen ablenkte: Sie begann zu spielen, oder las sich in einem Buch fest.
Irgendwann äußerte sie eher beiläufig und genervt, sie bräuchte neue Möbel. Und für den Moment tat ich es ab.
Aber der Gedanke war bei mir angekommen... und blieb... und arbeitete...
... Töchterchen hatte nur offene Regale, ein paar Boxen darin (die meisten sind mitsamt Inhalt irgendwann mal auf den Dachboden umgezogen)
... vieles hatte keinen festen Platz
... zu viel Zeug, aber entrümpeln fällt ihr unendlich schwer
... auch beim an- und ausziehen ist die Ablenkung durch die Sachen, die nach Aufmerksamkeit rufen, zu groß
... ebenso beim Spielen
Bei der Auswahl der Möbel hatten wir uns damals an den Hinweisen orientiert, die man so für Kleinkindmöbel bekommt: "Möglichst offen, nur niedrige Schränke, leicht aufräumbar". Ja, das war mal so, als die Sachen einfach in Boxen kamen und dann in die Regalfächer. Aber so ist es nicht mehr. Töchterchens Spielsachen haben sich verändert, sich ihren Alter und ihren Interessen angepasst. Manches passt einfach nicht mehr oder ist uninteressant geworden.
Am Dienstag gingen meine Gedanken immer mehr auf eine Lösung zu:
- Der Raum muss streng gegliedert werden in Schlaf- und Anziehbereich auf der einen Seite und Spielen auf der anderen.
- Und es müssen neue Möbel her, die Stauraum bieten, der zu den Spielsachen passt und die Spielsachen verbirgt.
- Jedes Ding braucht seinen festen Platz, der auch beschriftet sein muss!
Mit diesen Gedanken im Kopf hab ich abends mit meinem Mann gesprochen. Er war einverstanden.
Der Zeitpunkt ist günstig, stehen doch Töchterchens Geburtstag Ende November und Weihnachen in den Startlöchern. Deshalb hab ich bei den Großeltern nachgefragt, ob sie was dazu geben wollen: Gerne!
Also war es beschlossen. Die Fotos zeigen den Zustand nach der Entscheidung. Wir haben sämtliche Zimmerinhalte erstmal in den ganz großen Pappkarton, einen kleineren und mehrere Körbe verteilt, um sie zum Sauber machen und Möbelaufbau aus dem Zimmer räumen zu können.
- Fortsetzung folgt -
Sonntag, 26. Oktober 2014
Sonntagsfreuden
Auch an diesem Sonntag ruft Frau Kreativberg auf, Sonntagsfreuden (Link entfernt) zu posten und ich mache gerne wieder mit.
Mein Sonntag begann entspannt mit Lesen im Bett, während Herr TAC schon zeitig aufgestanden war, um Motorradrennen zu schauen. Dann durfte ich mich an den gedeckten Frühstückstisch setzen.
Inzwischen hab ich mit Sohnemann schon eine Runde Memory gespielt und genieße jetzt etwas Zeit am Rechner, während Sohnemann ein Buch anschaut und Herr TAC das letzte Motorradrennen des Tages.
Töchterchen werden wir später bei den Schwiegereltern abholen, wo sie übernachtet hat und gemeinsam fahren wir danach zu meinen Eltern.
Der Tag verspricht also, so entspannend weiter zu gehen, wie er begonnen hat. Sogar das Wetter ist freundlich, es kann also nur ein schöner Tag werden.
Entspannte Grüße von TAC
Mein Sonntag begann entspannt mit Lesen im Bett, während Herr TAC schon zeitig aufgestanden war, um Motorradrennen zu schauen. Dann durfte ich mich an den gedeckten Frühstückstisch setzen.
Inzwischen hab ich mit Sohnemann schon eine Runde Memory gespielt und genieße jetzt etwas Zeit am Rechner, während Sohnemann ein Buch anschaut und Herr TAC das letzte Motorradrennen des Tages.
Töchterchen werden wir später bei den Schwiegereltern abholen, wo sie übernachtet hat und gemeinsam fahren wir danach zu meinen Eltern.
Der Tag verspricht also, so entspannend weiter zu gehen, wie er begonnen hat. Sogar das Wetter ist freundlich, es kann also nur ein schöner Tag werden.
Entspannte Grüße von TAC
Samstag, 25. Oktober 2014
So ein Puppentheater!
Am Donnerstag nachmittag war in unserem Gemeindehaus ein Puppentheater zu Gast. Bei gut gefüllten Reihen wurden Kinder und Erwachsene etwa eine Stunde gut unterhalten.
Es war ein ganz typisches Puppentheater:
- immer nur wenige Figuren gleichzeitig zu sehen
- wer gerade spricht, bewegt sich irgendwie, alle anderen sind ruhig
- kurze, klare Sätze und Rufe
- sehr wenig Handlung
- die Kinder werden mit einbezogen
Sehr schön fand ich, dass es mal nicht der Kasper war, der irgendwas erlebt, sondern Figuren aus einer bekannten Kinderserie. Alles war einfach, kindgerecht und nicht Angst machend, auch wenn es unterschwellig schon um Kinderängste ging und wie man sie lösen kann.
Negativ fand ich die Auswahl an kunterbunten Süßigkeiten, aber die gibts ja immer beim Puppentheater. Meine Kinder bekamen von mir jeweils einen Euro für eine Süßigkeit ihrer Wahl, von der Oma wurde das ein wenig aufgestockt. Dann hatten wir an der Verlosung mitgemacht, als Trostpreis gab es ein kleines Tütchen Gummibärchen. Und alle Kinder, die nach Ende der Vorstellung mitgeholfen hatten, die Sitzmatten aufzuräumen, bekamen nochmal was Süßes geschenkt. So viel Süßes macht Durst, also musste auch noch eine Caprisonne sein...
Als die meisten nach dem Stück schon weg waren, äußerte ich laut, dass Sohnemann wohl kein Abendbrot mehr braucht. Darauf eine andere Mutter: "Und die Menge an Zucker reicht bis zum Ende nächster Woche."
Gut, dass nicht jeden Tag Puppentheater ist und ich es in den nächsten Tagen mit frischen und gesunden Sachen ausgleichen kann.
Schön wars trotzdem und ich freue mich darauf, dass die beiden, die hinter den Puppen steckten - es waren Vater und Tochter, die Tochter in meinem Alter und in fünfter Generation Puppenspieler(in) - im nächsten Jahr wieder in diese Gegend kommen wollen. Sie stammen nämlich aus der Nähe von Kassel.
Liebe Grüße von der lächelnd ans Puppentheater denkenden TAC
Es war ein ganz typisches Puppentheater:
- immer nur wenige Figuren gleichzeitig zu sehen
- wer gerade spricht, bewegt sich irgendwie, alle anderen sind ruhig
- kurze, klare Sätze und Rufe
- sehr wenig Handlung
- die Kinder werden mit einbezogen
Sehr schön fand ich, dass es mal nicht der Kasper war, der irgendwas erlebt, sondern Figuren aus einer bekannten Kinderserie. Alles war einfach, kindgerecht und nicht Angst machend, auch wenn es unterschwellig schon um Kinderängste ging und wie man sie lösen kann.
Negativ fand ich die Auswahl an kunterbunten Süßigkeiten, aber die gibts ja immer beim Puppentheater. Meine Kinder bekamen von mir jeweils einen Euro für eine Süßigkeit ihrer Wahl, von der Oma wurde das ein wenig aufgestockt. Dann hatten wir an der Verlosung mitgemacht, als Trostpreis gab es ein kleines Tütchen Gummibärchen. Und alle Kinder, die nach Ende der Vorstellung mitgeholfen hatten, die Sitzmatten aufzuräumen, bekamen nochmal was Süßes geschenkt. So viel Süßes macht Durst, also musste auch noch eine Caprisonne sein...
Als die meisten nach dem Stück schon weg waren, äußerte ich laut, dass Sohnemann wohl kein Abendbrot mehr braucht. Darauf eine andere Mutter: "Und die Menge an Zucker reicht bis zum Ende nächster Woche."
Gut, dass nicht jeden Tag Puppentheater ist und ich es in den nächsten Tagen mit frischen und gesunden Sachen ausgleichen kann.
Schön wars trotzdem und ich freue mich darauf, dass die beiden, die hinter den Puppen steckten - es waren Vater und Tochter, die Tochter in meinem Alter und in fünfter Generation Puppenspieler(in) - im nächsten Jahr wieder in diese Gegend kommen wollen. Sie stammen nämlich aus der Nähe von Kassel.
Liebe Grüße von der lächelnd ans Puppentheater denkenden TAC
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Sohnemann,
Töchterchen
Freitag, 24. Oktober 2014
Montag, 20. Oktober 2014
Sonntagsfreuden
Seit längerem lese ich verschiedene Einträge auf anderen Blogs zu "Sonntagsfreuden", also Dingen, die den jeweiligen Schreiberinnen am Sonntag besondere Freude bereiteten. Eine Sammelstation für die vielen Einträge dazu gibts bei Frau Kreativberg (Link entfernt), die diese Aktion auch ins Leben gerufen hat.
Ich nehm heute zum ersten Mal teil, und dann auch noch mit Verspätung, aber wegen meiner Erkältung war gestern Abend Sofa mit seichter Fernsehberieselung angesagt. Hier (Link entfernt) gibts die anderen Beiträge von dieser Woche.
Es ist für mich immer wieder eine Freude, leckeres Essen vorgesetzt zu bekommen, ohne es selbst machen zu müssen. Gestern waren wir in einer Gaststätte.
Wir gehen dort immer mal essen, es gibt deftige Hausmannskost zu sehr günstigen Preisen und es schmeckt immer sehr lecker. Man wird nett bedient und die kleineren und größeren Pannen (falsche Beilagen, falsches Essen, verrechnet beim Endpreis, bestelltes Getränk kommt nicht oder gleich doppelt) nehmen wir mit Humor. Es gehört einfach zu Waltraud, etwas zerstreut zu sein. Ist halt eine Dorfgaststätte, da ist manchmal der Schwatz nebenher wichtiger als das Essen ;)
Danach waren wir spazieren. Da es sehr windig war, hatten wir die Taschendrachen dabei. Es war sehr lustig, wie sie bei einer Windbö hoch flogen und kurz danach wieder sachte herunter sanken, wenn es kurz windstill wurde.
Wir genossen die Aussicht mit und ohne Fernglas. Man konnte weit schauen, bis zum Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig.
Und wir wurden mit vielen Farben verwöhnt.
Dann erbettelte sich Sohnemann meinen Fotoappparat und neben dem Gras, seinen Füßen und seinem Daumen entstand auch ein Bild seiner Eltern aus seiner Sichthöhe:
Und ein Bild vom Opa gegen die Sonne:
Es war ein sehr schöner Tag, allerdings fürchte ich, dass der starke Wind meiner Erkältung nicht gerade gut getan hat...
Verspätete Sonntagsgrüße von TAC.
Ich nehm heute zum ersten Mal teil, und dann auch noch mit Verspätung, aber wegen meiner Erkältung war gestern Abend Sofa mit seichter Fernsehberieselung angesagt. Hier (Link entfernt) gibts die anderen Beiträge von dieser Woche.
Es ist für mich immer wieder eine Freude, leckeres Essen vorgesetzt zu bekommen, ohne es selbst machen zu müssen. Gestern waren wir in einer Gaststätte.
Wir gehen dort immer mal essen, es gibt deftige Hausmannskost zu sehr günstigen Preisen und es schmeckt immer sehr lecker. Man wird nett bedient und die kleineren und größeren Pannen (falsche Beilagen, falsches Essen, verrechnet beim Endpreis, bestelltes Getränk kommt nicht oder gleich doppelt) nehmen wir mit Humor. Es gehört einfach zu Waltraud, etwas zerstreut zu sein. Ist halt eine Dorfgaststätte, da ist manchmal der Schwatz nebenher wichtiger als das Essen ;)
Danach waren wir spazieren. Da es sehr windig war, hatten wir die Taschendrachen dabei. Es war sehr lustig, wie sie bei einer Windbö hoch flogen und kurz danach wieder sachte herunter sanken, wenn es kurz windstill wurde.
Wir genossen die Aussicht mit und ohne Fernglas. Man konnte weit schauen, bis zum Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig.
Und wir wurden mit vielen Farben verwöhnt.
Dann erbettelte sich Sohnemann meinen Fotoappparat und neben dem Gras, seinen Füßen und seinem Daumen entstand auch ein Bild seiner Eltern aus seiner Sichthöhe:
Und ein Bild vom Opa gegen die Sonne:
Es war ein sehr schöner Tag, allerdings fürchte ich, dass der starke Wind meiner Erkältung nicht gerade gut getan hat...
Verspätete Sonntagsgrüße von TAC.
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Sonntagsfreuden
Freitag, 17. Oktober 2014
Der Herbst ist da!
Genau so hieß das Thema am Mittwoch in meiner Krabbelgruppe. Und wo kann man den Herbst am besten erkunden? Natürlich draußen.
Also gingen wir raus.
Ich bin immer wieder überrascht über die Farbenvielfalt, die der Herbst mit sich bringt.
Verschiedene Nuancen von Rot ...
... alle Farbvarianten von gelb bis gold ...
... und schließlich diverse Brauntöne.
Faszinierend sind auch die Haselnusssträucher. Während das Alte gerade vergeht, wird schon wieder fürs neue Jahr vorbereitet.
Die Kinder fanden dann den Schäfer mit der großen Schafherde und die beiden Hütehunde viel faszinierender.
Der Herbst bringt noch etwas mit, worauf wir eigentlich ganz gut verzichten könnten: Erkältungen.
Mein Immunsystem war lange standhaft
... vor zwei Wochen, als Sohnemann mit Fieber zu Hause bleiben musste
... übers vergangene Wochenende, als Herr TAC mit Schnupfennase und Heiserkeit kämpfte
... in den letzten Tagen, als Töchterchen nieste und nieste
Aber seit gestern hab ich leichte Halsschmerzen. Nun gibts Salbeitee. In Form von Bonbos mag ich Salbei sehr gerne. Als Tee ist es nicht gerade meine liebste Sorte, aber wenns hilft...
Also gingen wir raus.
Ich bin immer wieder überrascht über die Farbenvielfalt, die der Herbst mit sich bringt.
Verschiedene Nuancen von Rot ...
... alle Farbvarianten von gelb bis gold ...
... und schließlich diverse Brauntöne.
Die Kinder fanden dann den Schäfer mit der großen Schafherde und die beiden Hütehunde viel faszinierender.
Der Herbst bringt noch etwas mit, worauf wir eigentlich ganz gut verzichten könnten: Erkältungen.
Mein Immunsystem war lange standhaft
... vor zwei Wochen, als Sohnemann mit Fieber zu Hause bleiben musste
... übers vergangene Wochenende, als Herr TAC mit Schnupfennase und Heiserkeit kämpfte
... in den letzten Tagen, als Töchterchen nieste und nieste
Aber seit gestern hab ich leichte Halsschmerzen. Nun gibts Salbeitee. In Form von Bonbos mag ich Salbei sehr gerne. Als Tee ist es nicht gerade meine liebste Sorte, aber wenns hilft...
Montag, 13. Oktober 2014
Das Ende des Rosenkohls
Sehr enthusiastisch säte ich im Frühjahr unter anderem auch Rosenkohl...
... und freute mich, dass er auf ging
... und vereinzelte ihn zum ersten Mal
... und ärgerte mich, dass die Weiße Fliege dran war
... und versuchte erfolglos, etwas dagegen auszurichten
... und rupfte bergeweise Unkraut ringsum aus
... und goss kräftig an trockenen Tagen
... und ärgerte mich, dass er vor such hin muckerte und nicht richtig wuchs
... und goss und jätete wieder
... und wieder
... und freute mich, als es weniger Weiße Fliegen gab
... und freute mich, als er plötzlich in die Höhe wuchs
... und vereinzelte mal wieder
... und wunderte mich über zahlreiche kleine Löcher in den Blättern
... und freute mich noch mehr, als sich die ersten Röschen zeigten
... und fragte mich, wieso diese nicht größer wurden, sondern verschwanden
... und entdeckte schließlich zahlreiche Raupen in verschiedenen Größen
... und gab ihm noch eine letzte Chance
... und riss ihn letzte Woche schließlich doch aus.
Nun darf er auf dem Kompost den Regenwürmern als Nahrung dienen und zu neuer Erde werden.
... und freute mich, dass er auf ging
... und vereinzelte ihn zum ersten Mal
... und ärgerte mich, dass die Weiße Fliege dran war
... und versuchte erfolglos, etwas dagegen auszurichten
... und rupfte bergeweise Unkraut ringsum aus
... und goss kräftig an trockenen Tagen
... und ärgerte mich, dass er vor such hin muckerte und nicht richtig wuchs
... und goss und jätete wieder
... und wieder
... und freute mich, als es weniger Weiße Fliegen gab
... und freute mich, als er plötzlich in die Höhe wuchs
... und vereinzelte mal wieder
... und wunderte mich über zahlreiche kleine Löcher in den Blättern
... und freute mich noch mehr, als sich die ersten Röschen zeigten
... und fragte mich, wieso diese nicht größer wurden, sondern verschwanden
... und entdeckte schließlich zahlreiche Raupen in verschiedenen Größen
... und gab ihm noch eine letzte Chance
... und riss ihn letzte Woche schließlich doch aus.
Nun darf er auf dem Kompost den Regenwürmern als Nahrung dienen und zu neuer Erde werden.
Sonntag, 12. Oktober 2014
12 von 12 im Oktober 2014
Es ist mal wieder so weit: Die liebe Caro von "Draußen nur Kännchen" hat dazu aufgerufen, 12 Bilder vom Tag zu posten. Da mache ich doch gerne wieder mit.
1. Von Freitag bis heute waren wir zur Familienrüstzeit unserer Kirchgemeinde, in Neudorf am Fuße des Fichtelberges. Deshalb hatte ich heute morgen ein anderes Bild als sonst nach dem Aufwachen.
2. Der Blick aus dem Fenster versprach einen schönen und sonnigen Tag.
3. Da wir heute wieder nach Hause fahren würden, mussten die Betten abgezogen und der Koffer wieder gepackt werden. Alle halfen mit, sogar Töchterchen schaffte es ganz alleine, obwohl sie im Doppelstockbett oben geschlafen hatte.
4. Frühstück vom Buffet mit warmen Brötchen, Wurst- und Käseaufschnitt, verschiedenen Marmeladen und Aufstrichen, Müsli, Obst, Joghurt, Ei und Kaffee.
5. Die Kinder verstanden sich super, haben viel gemeinsam gemacht. Sogar Sohnemann hatte einen Freund, obwohl er sonst eher Einzelgänger ist.
6. Auf dem Weg zur Kirche verwöhnte uns der Herbst mit leuchtenden Farben.
7. Hier sieht man die Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Das lag wohl hauptsächlich daran, dass ein Chorprojekt stattgefunden hatte. Der Gottesdienst war deshalb eher ein Konzert mit Verkündigung und Gebet als ein "normaler" Gottesdienst. Es war sehr berührend.
8. Die vielen Kinder (bei unserer Rüstzeit waren es alleine schon 20) hatten Kindergottesdienst nach Altersgruppen getrennt. Töchterchens Gruppe hat Holzbrettchen gestaltet.
9. Zurück im Rüstzeitheim gabs Mittag, dann wurden alle Sachen gepackt und in die Autos geladen.
10. Heimfahrt.
11. Nach einer Pause zu Hause gings noch zu meinen Eltern: Einweihung des Gartenhäuschens, das mein Bruder und mein Vater im letzten halben Jahr aufgebaut haben (samt allem Drumrum, wie etwa Fundament ausbuddeln mit dem kleinen Bagger *g*).
12. Bei leckerem Essen vom Grill und Wärme aus dem Feuerkessel endete unser schönes und sehr ereignisreiches Wochenende.
1. Von Freitag bis heute waren wir zur Familienrüstzeit unserer Kirchgemeinde, in Neudorf am Fuße des Fichtelberges. Deshalb hatte ich heute morgen ein anderes Bild als sonst nach dem Aufwachen.
2. Der Blick aus dem Fenster versprach einen schönen und sonnigen Tag.
3. Da wir heute wieder nach Hause fahren würden, mussten die Betten abgezogen und der Koffer wieder gepackt werden. Alle halfen mit, sogar Töchterchen schaffte es ganz alleine, obwohl sie im Doppelstockbett oben geschlafen hatte.
4. Frühstück vom Buffet mit warmen Brötchen, Wurst- und Käseaufschnitt, verschiedenen Marmeladen und Aufstrichen, Müsli, Obst, Joghurt, Ei und Kaffee.
5. Die Kinder verstanden sich super, haben viel gemeinsam gemacht. Sogar Sohnemann hatte einen Freund, obwohl er sonst eher Einzelgänger ist.
6. Auf dem Weg zur Kirche verwöhnte uns der Herbst mit leuchtenden Farben.
7. Hier sieht man die Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Das lag wohl hauptsächlich daran, dass ein Chorprojekt stattgefunden hatte. Der Gottesdienst war deshalb eher ein Konzert mit Verkündigung und Gebet als ein "normaler" Gottesdienst. Es war sehr berührend.
8. Die vielen Kinder (bei unserer Rüstzeit waren es alleine schon 20) hatten Kindergottesdienst nach Altersgruppen getrennt. Töchterchens Gruppe hat Holzbrettchen gestaltet.
9. Zurück im Rüstzeitheim gabs Mittag, dann wurden alle Sachen gepackt und in die Autos geladen.
10. Heimfahrt.
11. Nach einer Pause zu Hause gings noch zu meinen Eltern: Einweihung des Gartenhäuschens, das mein Bruder und mein Vater im letzten halben Jahr aufgebaut haben (samt allem Drumrum, wie etwa Fundament ausbuddeln mit dem kleinen Bagger *g*).
12. Bei leckerem Essen vom Grill und Wärme aus dem Feuerkessel endete unser schönes und sehr ereignisreiches Wochenende.
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