Geschenke und Gewinne sind wunderbar. Ich wage zu behaupten, dass sich alle Menschen gerne beschenken lassen, auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben (wollen). Auch gewinnen wollen Menschen sehr gerne, sonst hätten die zahlreichen unseriösen Unternehmen, die nur auf Adressensammlung und "gutgläubigen Menschen Geld aus der Tasche ziehen" aus sind, keine Chance.
Umso schöner ist es, wenn Geschenke von Herzen kommen und liebevoll durchdacht und eingepackt sind bzw. wenn man etwas gewinnt, was man wirklich sehr gerne gewinnen wollte.
In unserer letzten Ferienwoche flatterte uns ein unscheinbares Päckchen ins Haus. Herr TAC hatte es von der Postfrau entgegen genommen und brachte es mir mit durchaus neugierigem Blick.
Montag, 31. August 2015
Sonntag, 30. August 2015
Sonntagsfreuden: Teichfest
Vor zehn Jahren begann es im wahrsten Sinne des Wortes als "Schnapsidee" und ist seit dem stetig gewachsen und zu einer festen Größe im Nachbardorf geworden, wo meine Eltern wohnen: Das Teichfest. Seit einigen Jahren dürfen auch wir als Gäste dabei sein und es ist ein Frontalangriff auf die Lachmuskeln. In diesem Jahr hatten wir traumhaftes Sonnenwetter bei wohligen Temperaturen.
Das Fest beginnt immer mit ganz viel leckerem Kuchen und Kaffee.
Dann das erste Highlight: Der Einzug der Flaschen... ääähhh... des Festkommitees.
Zu Ehren des Sponsors kamen sie diesmal als Bierkasten.
Das Fest beginnt immer mit ganz viel leckerem Kuchen und Kaffee.
Dann das erste Highlight: Der Einzug der Flaschen... ääähhh... des Festkommitees.
Zu Ehren des Sponsors kamen sie diesmal als Bierkasten.
Samstag, 29. August 2015
Ein buntes Farbenspiel
Seit einiger Zeit habe ich nicht mehr gebloggt. Zum einen war da die letzte Ferienwoche, in der Herr TAC Urlaub hatte und wo einfach gemeinsame Familienzeit wichtiger war. Und zum Anderen war da schon wieder die erste Schulwoche, in der ich zwar wieder bloggen wollte, aber wo ich dann doch erstmal Liegengebliebenes aufgeholt, mit Töchterchen Schulsachen hergerichtet und mit den Kindern zwei Spielplätze besucht habe.
Nun soll es aber wieder mehr Einträge an dieser Stelle geben. Einiges aus den letzten zwei Wochen werde ich noch berichten. Den Anfang macht ein wunderbares Farbenspiel, mit dem uns der Himmel die Rückfahrt unseres Tagesausfluges nach Rathen verkürzte, denn heute ist Samstag, da sammelt die Raumfee immer Himmelsbilder der Bloggerinnen.
Einfach faszinierend, wie dieser Feuerball langsam verschwindet...
Nun soll es aber wieder mehr Einträge an dieser Stelle geben. Einiges aus den letzten zwei Wochen werde ich noch berichten. Den Anfang macht ein wunderbares Farbenspiel, mit dem uns der Himmel die Rückfahrt unseres Tagesausfluges nach Rathen verkürzte, denn heute ist Samstag, da sammelt die Raumfee immer Himmelsbilder der Bloggerinnen.
Einfach faszinierend, wie dieser Feuerball langsam verschwindet...
Dienstag, 18. August 2015
Schlammschlacht
Am Wochenende hatten wir wieder Theatervorstellungen nach der Pause. Bereits für Samstag waren Schauer angekündigt, aber es blieb trocken. Unsere Vorstellung 20 Uhr war gut besucht.
Am Sonntag dann begann es kurz nach Mittag zu regnen und hörte erst kurz vor 17 Uhr wieder auf. Wir hatten also seit langem mal wieder eine reine Regenvorstellung. Eine Schlammschlacht vor allem für die, die kämpfen. Hinter den Kulissen versuchten wir, im Trockenen zu bleiben, aber irgendwann tropfte es auch durch den Pavillion.
Trotzdem war es eine gelungene Vorstellung vor etwa 150 Besuchern, die tapfer durch hielten bis zum Schluss.
Am Sonntag dann begann es kurz nach Mittag zu regnen und hörte erst kurz vor 17 Uhr wieder auf. Wir hatten also seit langem mal wieder eine reine Regenvorstellung. Eine Schlammschlacht vor allem für die, die kämpfen. Hinter den Kulissen versuchten wir, im Trockenen zu bleiben, aber irgendwann tropfte es auch durch den Pavillion.
Trotzdem war es eine gelungene Vorstellung vor etwa 150 Besuchern, die tapfer durch hielten bis zum Schluss.
Sonntag, 16. August 2015
Sonntagsfreuden: Ernteglück
Vorgestern habe ich die erste Möhre in meinem Garten aus der Erde gezogen. Es hat mich einige Mühe gekostet, aber dann hielt ich das Prachtstück in den Händen: 30cm lang.
Sie war wunderbar, kein Ungeziefer, keine anderen Schäden. Wir haben sie zu dritt gegessen. Lecker.
Daneben liegen eine der letzten Erdbeeren und die allererste reife Topftomate. Inzwischen reifen auch die ersten Johannisbeertomaten, aber die sind so klein und laden zum direkten Wegnaschen ein, dass die Kinder nicht wiederstehen können. Die schaffen es derzeit noch nicht auf Fotos.
Sie war wunderbar, kein Ungeziefer, keine anderen Schäden. Wir haben sie zu dritt gegessen. Lecker.
Daneben liegen eine der letzten Erdbeeren und die allererste reife Topftomate. Inzwischen reifen auch die ersten Johannisbeertomaten, aber die sind so klein und laden zum direkten Wegnaschen ein, dass die Kinder nicht wiederstehen können. Die schaffen es derzeit noch nicht auf Fotos.
Freitag, 14. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Donnerstag
Der Start in den Tag verläuft fast so wie in den letzten Tagen. Wir sind noch müde und müssen Sohnemann immer wieder anstupsen, bis er pünktlich kurz vor 7 Uhr vom Opa abgeholt wird.
Töchterchen schläft bis Herr TAC sie weckt um sich zu verabschieden. Er fährt nach Brünn und kommt erst am Montag wieder.
Opa bringt Sohnemann. Er hat eine halbe Bahn geschafft. Sieht doch gut aus für die Seepferdchen-Prüfung.
Die Kinder frühstücken und ich setze mich dazu. Später werden sie wieder vom Opa abgeholt, weil Sohnemann noch weiter üben muss.
Mein Tag verläuft unspektakulär mit Hausarbeit, Internet und häkeln. Im Grunde ist mir langweilig ohne die Kinder zu Hause. Aber irgendwie genieße ich das auch.
Zum Mittagessen schnipple ich mir eine Zucchini klein und dünste sie zusammen mit Paprika, dazu gibts Reis und Curry. Lecker.
Der Start in den Tag verläuft fast so wie in den letzten Tagen. Wir sind noch müde und müssen Sohnemann immer wieder anstupsen, bis er pünktlich kurz vor 7 Uhr vom Opa abgeholt wird.
Töchterchen schläft bis Herr TAC sie weckt um sich zu verabschieden. Er fährt nach Brünn und kommt erst am Montag wieder.
Opa bringt Sohnemann. Er hat eine halbe Bahn geschafft. Sieht doch gut aus für die Seepferdchen-Prüfung.
Die Kinder frühstücken und ich setze mich dazu. Später werden sie wieder vom Opa abgeholt, weil Sohnemann noch weiter üben muss.
Mein Tag verläuft unspektakulär mit Hausarbeit, Internet und häkeln. Im Grunde ist mir langweilig ohne die Kinder zu Hause. Aber irgendwie genieße ich das auch.
Zum Mittagessen schnipple ich mir eine Zucchini klein und dünste sie zusammen mit Paprika, dazu gibts Reis und Curry. Lecker.
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Mittwoch, 12. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015 - 12 von 12 im August
Mittwoch
Der Wecker ist unbarmherzig, ich bin noch so müde. Sohnemann auch, trotzdem schafft er es, bis 7 Uhr fertig zu sein, als der Opa ihn zum Schwimmkurs abholt. Töchterchen taucht schlaftrunken auf, ich schicke sie nochmal ins Bett.
Während der Kaffee durch läuft, schaue ich kurz in meinen Kalender. Mir ist etwas eingefallen, was sofort eingetragen werden will. Dabei fotografiert mich Herr TAC und erinnert mich so an "12 von 12". Gestern noch drüber gesprochen, hatte ich das - im Gegensatz zu ihm - schon wieder vergessen. Deshalb nebenher gleich noch meine 12 Fotos vom Tag.
1. Besagtes Planungsfoto
Der Wecker ist unbarmherzig, ich bin noch so müde. Sohnemann auch, trotzdem schafft er es, bis 7 Uhr fertig zu sein, als der Opa ihn zum Schwimmkurs abholt. Töchterchen taucht schlaftrunken auf, ich schicke sie nochmal ins Bett.
Während der Kaffee durch läuft, schaue ich kurz in meinen Kalender. Mir ist etwas eingefallen, was sofort eingetragen werden will. Dabei fotografiert mich Herr TAC und erinnert mich so an "12 von 12". Gestern noch drüber gesprochen, hatte ich das - im Gegensatz zu ihm - schon wieder vergessen. Deshalb nebenher gleich noch meine 12 Fotos vom Tag.
1. Besagtes Planungsfoto
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Dienstag, 11. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Dienstag
Tagesbeginn ist wieder wieder halb 7 und heute kann Töchterchen weiter schlafen, da Sohnemann relativ leise ist - für seine Verhältnisse. Nachdem er vom Opa abgeholt und Herr TAC zur Arbeit gestartet ist, widme ich mich zunächst der Waschmaschine und danach dem Posting zum gestrigen Tag.
Gegen halb 9 bringt Opa Sohnemann zurück und Töchterchen wird wach (Sohnemann hatte eine Pfeife in Opas Auto gefunden). Wir genießen ein erstes bzw. zweites Frühstück.
Nun haben die Kinder Zeit, zu tun was sie wollen - basteln, spielen und streiten... Ich lass sie machen und greife nur ein, wenn es zu heftig wird. Zwischendurch sind sie immer wieder friedlich, so dass ich ein bischen Hausarbeit erledigen kann.
Tagesbeginn ist wieder wieder halb 7 und heute kann Töchterchen weiter schlafen, da Sohnemann relativ leise ist - für seine Verhältnisse. Nachdem er vom Opa abgeholt und Herr TAC zur Arbeit gestartet ist, widme ich mich zunächst der Waschmaschine und danach dem Posting zum gestrigen Tag.
Gegen halb 9 bringt Opa Sohnemann zurück und Töchterchen wird wach (Sohnemann hatte eine Pfeife in Opas Auto gefunden). Wir genießen ein erstes bzw. zweites Frühstück.
Nun haben die Kinder Zeit, zu tun was sie wollen - basteln, spielen und streiten... Ich lass sie machen und greife nur ein, wenn es zu heftig wird. Zwischendurch sind sie immer wieder friedlich, so dass ich ein bischen Hausarbeit erledigen kann.
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Eine Sommerferienwoche 2015
Montag
Der Tag beginnt mit dem Einschalten des Radioweckers und dem Hören der Nachrichten kurz vor halb 7. Wir wecken Sohnemann, weil er wieder Schwimmkurs hat, aber er will nicht. Seinen Unmut tut er so laut kund, dass Töchterchen ebenfalls wach wird.
Um 7 wird Sohnemann vom Opa abgeholt, einige Zeit später startet Herr TAC zur Arbeit. Töchterchen zieht sich an den Basteltisch zurück und ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus: Betten machen, lüften (so lange es draußen noch kühler ist als drinnen), Wäsche einsammeln, sortieren, Waschmaschine anwerfen, hier und da was auf- und wegräumen, eigene Morgenroutine im Bad.
Gegen halb 10 wird Töchterchen von der Oma abgeholt. Die Kinder machen heute mit den Großeltern einen Ausflug zu den Feengrotten und werden den ganzen Tag weg sein.
Ich verbringe den Tag ganz ruhig, bummle viel vor mich hin, drehe eine Blogrunde und spiele im Internet. Es ist so warm, ich kann mich nicht so recht aufraffen, was sinnvolleres zu machen. Aber da das mein letzter "freier" Tag in den Ferien ist, ist es auch okay.
Zwischendurch starte ich eine weitere Waschmaschine und hänge Wäsche auf.
Am späteren Nachmittag - nach meinem Nachmittagskaffee (mit viel Vanilleeis *g*) - starte ich schließlich doch noch durch, räume auf, sauge und erledige, was zu erledigen ist.
Der Tag beginnt mit dem Einschalten des Radioweckers und dem Hören der Nachrichten kurz vor halb 7. Wir wecken Sohnemann, weil er wieder Schwimmkurs hat, aber er will nicht. Seinen Unmut tut er so laut kund, dass Töchterchen ebenfalls wach wird.
Um 7 wird Sohnemann vom Opa abgeholt, einige Zeit später startet Herr TAC zur Arbeit. Töchterchen zieht sich an den Basteltisch zurück und ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus: Betten machen, lüften (so lange es draußen noch kühler ist als drinnen), Wäsche einsammeln, sortieren, Waschmaschine anwerfen, hier und da was auf- und wegräumen, eigene Morgenroutine im Bad.
Gegen halb 10 wird Töchterchen von der Oma abgeholt. Die Kinder machen heute mit den Großeltern einen Ausflug zu den Feengrotten und werden den ganzen Tag weg sein.
Ich verbringe den Tag ganz ruhig, bummle viel vor mich hin, drehe eine Blogrunde und spiele im Internet. Es ist so warm, ich kann mich nicht so recht aufraffen, was sinnvolleres zu machen. Aber da das mein letzter "freier" Tag in den Ferien ist, ist es auch okay.
Zwischendurch starte ich eine weitere Waschmaschine und hänge Wäsche auf.
Am späteren Nachmittag - nach meinem Nachmittagskaffee (mit viel Vanilleeis *g*) - starte ich schließlich doch noch durch, räume auf, sauge und erledige, was zu erledigen ist.
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Montag, 10. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Sonntag
Wir dürfen ausschlafen, erst kurz vor 9 Uhr weckt uns Sohnemann mit einem selbst ausgedachten Lied. Töchterchen liest bereits. Nach dem Frühstück beschäftigt sich jeder mit dem, was er mag oder gerade anliegt. Ich erledige den Abwasch und drehe eine kurze Blog-Leserunde.
Sohnemann spielt mit seinem "Renncomputer" (= sein Tisch mit Aufklebern). Nebenbei erklärt er: "Der fährt nicht automatisch hoch. Der fährt nur automatisch hoch, wenn ich die Fernbedienung eine Stunde lang angucke."
Töchterchen ist voller Vorfreude auf den Abend und bastelt ein Bild.
Wir dürfen ausschlafen, erst kurz vor 9 Uhr weckt uns Sohnemann mit einem selbst ausgedachten Lied. Töchterchen liest bereits. Nach dem Frühstück beschäftigt sich jeder mit dem, was er mag oder gerade anliegt. Ich erledige den Abwasch und drehe eine kurze Blog-Leserunde.
Sohnemann spielt mit seinem "Renncomputer" (= sein Tisch mit Aufklebern). Nebenbei erklärt er: "Der fährt nicht automatisch hoch. Der fährt nur automatisch hoch, wenn ich die Fernbedienung eine Stunde lang angucke."
Töchterchen ist voller Vorfreude auf den Abend und bastelt ein Bild.
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Samstag, 8. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Samstag
Wir dürfen ausschlafen bis etwa 8.15 Uhr erste Geräusche aus Sohnemanns Zimmer zu hören sind. Mit Erlaubnis kommt er kurze Zeit später zu uns ins Bett zum Kuscheln. Töchterchen liest bereits in ihrem Bett, nach eigener Auskunft seit 7.30 Uhr.
Beim Frühstück planen wir den Tag. Es ist an diesem Wochenende viel los in der Umgebung, so müssen wir auswählen. Da wir seit einiger Zeit nach einem Reiterhof suchen, entscheiden wir uns zunächst, der Einladung zum "Tag der offenen Tür" eines "Pferdehofes" zu folgen. Dieser ist etwa 20 Autominuten entfernt, aber es gibt auch eine Busverbindung. Allerdings stellen wir sehr schnell fest, dass es nicht der richtige Ort für Töchterchens Reitunterricht ist, denn derzeit gibt es dort keinen Reitlehrer, keine Reithalle und das Pferd führt die Frau (statt die Frau das Pferd). Nach einigen Streicheleinheiten für die Ziegen und den Hund, einigen kurzen netten Gesprächen mit den Besitzern und einem Eis fahren wir bald wieder nach Hause.
Wir dürfen ausschlafen bis etwa 8.15 Uhr erste Geräusche aus Sohnemanns Zimmer zu hören sind. Mit Erlaubnis kommt er kurze Zeit später zu uns ins Bett zum Kuscheln. Töchterchen liest bereits in ihrem Bett, nach eigener Auskunft seit 7.30 Uhr.
Beim Frühstück planen wir den Tag. Es ist an diesem Wochenende viel los in der Umgebung, so müssen wir auswählen. Da wir seit einiger Zeit nach einem Reiterhof suchen, entscheiden wir uns zunächst, der Einladung zum "Tag der offenen Tür" eines "Pferdehofes" zu folgen. Dieser ist etwa 20 Autominuten entfernt, aber es gibt auch eine Busverbindung. Allerdings stellen wir sehr schnell fest, dass es nicht der richtige Ort für Töchterchens Reitunterricht ist, denn derzeit gibt es dort keinen Reitlehrer, keine Reithalle und das Pferd führt die Frau (statt die Frau das Pferd). Nach einigen Streicheleinheiten für die Ziegen und den Hund, einigen kurzen netten Gesprächen mit den Besitzern und einem Eis fahren wir bald wieder nach Hause.
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Freitag, 7. August 2015
Eine Sommerferienwoche 2015
Meine Leseliste anderer Blogs ist inzwischen recht lang. Und dementsprechend vielfältig sind die Einträge der anderen Bloggerinnen. Viele davon sind inspirierend, manche regen mich zum Nachdenken an, manche sind beeindruckend... eben so vielfältig wie die Menschen, die dahinter stehen. Und in einem dieser Blogs durfte ich eine typische Woche mitlesen. Das hat mich begeistert und nicht mehr los gelassen. Schnell war klar, dass ich das auch mal machen möchte... irgendwann mal. Erstmal war viel anderes wichtig, aber der Gedanke konnte reifen. Ich hab beschlossen, dass ich immer mal eine ganze Woche beschreiben möchte, den Anfang macht eine Ferienwoche. Und ich hab vorhin beim Abwaschen beschlossen, mit dem heutigen Tag zu beginnen.
Freitag
Der Radiowecker geht kurz vor halb 7, so früh wie an einem Schultag. Ich habe schlecht geschlafen, weil es so warm im Schlafzimmer ist. Nachdem wir die Nachrichten gehört haben (keine neuen Katastrophen), wecken wir zunächst Sohnemann. Seit Montag hat er Schwimmkurs, der Opa holt ihn täglich um 7 ab. Aber er ist noch müde, will nicht aufstehen. Es braucht dazu schon viele Worte und noch mehr, ihn zum anziehen zu bewegen. Er möchte lieber spielen.
Töchterchen taucht aus ihrem Zimmer auf, fertig angezogen.
Herr TAC macht Frühstück, während ich die Badesachen der Kinder wieder einpacke. Gestern haben wir die Sachen draußen auf der Leine vergessen, alles ist feucht. Zum Glück haben wir genug Handtücher und Badesachen.
Sohnemann frühstückt schnell ein paar Frühstücksflocken. Er wird später nach dem Schwimmkurs mit den Großeltern nochmal ausgiebig frühstücken. Dann wird er abgeholt.
Wir anderen frühstücken in Ruhe, dann fährt Herr TAC zur Arbeit. Während Töchterchen kreativ ist, mache ich mich im Bad fertig. Da noch Zeit ist, ziehe ich das Elternbett ab und stecke die erste Hälfte des Matratzenbezugs in die Waschmaschine. Das Wetter schreit gerade danach, schwer zu trocknende Dinge zu waschen...
Dann schicke ich Töchterchen ins Bad, wir sammeln alles zusammen, was sie brauchen wird und ich bringe sie zu meiner Freundin. Ihre Kinder sind so alt wie unsere. Sie nimmt Töchterchen zusammen mit ihrer eigenen Tochter mit zu den Ferienspielen ins Familienzentrum, in dem sie arbeitet. Bereits seit Montag ist Töchterchen dabei. Heute ist der letzte Tag und die Gruppe darf im Theater hinter die Kulissen schauen.
Freitag
Der Radiowecker geht kurz vor halb 7, so früh wie an einem Schultag. Ich habe schlecht geschlafen, weil es so warm im Schlafzimmer ist. Nachdem wir die Nachrichten gehört haben (keine neuen Katastrophen), wecken wir zunächst Sohnemann. Seit Montag hat er Schwimmkurs, der Opa holt ihn täglich um 7 ab. Aber er ist noch müde, will nicht aufstehen. Es braucht dazu schon viele Worte und noch mehr, ihn zum anziehen zu bewegen. Er möchte lieber spielen.
Töchterchen taucht aus ihrem Zimmer auf, fertig angezogen.
Herr TAC macht Frühstück, während ich die Badesachen der Kinder wieder einpacke. Gestern haben wir die Sachen draußen auf der Leine vergessen, alles ist feucht. Zum Glück haben wir genug Handtücher und Badesachen.
Sohnemann frühstückt schnell ein paar Frühstücksflocken. Er wird später nach dem Schwimmkurs mit den Großeltern nochmal ausgiebig frühstücken. Dann wird er abgeholt.
Wir anderen frühstücken in Ruhe, dann fährt Herr TAC zur Arbeit. Während Töchterchen kreativ ist, mache ich mich im Bad fertig. Da noch Zeit ist, ziehe ich das Elternbett ab und stecke die erste Hälfte des Matratzenbezugs in die Waschmaschine. Das Wetter schreit gerade danach, schwer zu trocknende Dinge zu waschen...
Dann schicke ich Töchterchen ins Bad, wir sammeln alles zusammen, was sie brauchen wird und ich bringe sie zu meiner Freundin. Ihre Kinder sind so alt wie unsere. Sie nimmt Töchterchen zusammen mit ihrer eigenen Tochter mit zu den Ferienspielen ins Familienzentrum, in dem sie arbeitet. Bereits seit Montag ist Töchterchen dabei. Heute ist der letzte Tag und die Gruppe darf im Theater hinter die Kulissen schauen.
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Sohnemann,
Töchterchen
Mittwoch, 5. August 2015
BLOGkaden...
Die sommerliche schreibBLOGkade hat mich voll im Griff. Ich mach zwar
immer mal Fotos, die ich zeigen könnte, aber dann hab ich einfach keine
Lust zu schreiben. Ich denke, das ist auch mal okay.
Wir haben hochsommerliche Temperaturen, da hab ich häufig auch keine Lust auf Handarbeiten. Dafür hab ich mal wieder nach uralten Gewohnheiten ein Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert ;)
Lange Rede - kurzer Sinn, es wird Zeit, euch die letzten drei Dinge zu zeigen, die ich fertig bekommen habe.
Da wäre zunächst die Babydecke aus Baumwolle, die ich im Januar aus einer Laune heraus angehäkelt habe. Sie wird sich demnächst auf den Weg zu einem Baby machen, das in den nächsten Tagen erwartet wird.
Sie wird in Begleitung eines Knubbelchens reisen.
Wir haben hochsommerliche Temperaturen, da hab ich häufig auch keine Lust auf Handarbeiten. Dafür hab ich mal wieder nach uralten Gewohnheiten ein Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert ;)
Lange Rede - kurzer Sinn, es wird Zeit, euch die letzten drei Dinge zu zeigen, die ich fertig bekommen habe.
Da wäre zunächst die Babydecke aus Baumwolle, die ich im Januar aus einer Laune heraus angehäkelt habe. Sie wird sich demnächst auf den Weg zu einem Baby machen, das in den nächsten Tagen erwartet wird.
Sie wird in Begleitung eines Knubbelchens reisen.
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