Der Herr TAC steht halb 7 auf. Um 7 ist die Kleine wach. Ich sage leise: "Leg dich wieder hin, es ist noch Schlafenszeit." tatsächlich legt sie sich wieder hin und schläft nochmal, ich auch. So richtig, deshalb höre ich Sohnemann auch nicht ins Zimmer kommen. "Guten Morgen!" sagt er, was mich weckt. es ist um 8, mir noch zu früh, ich habe nicht gut geschlafen. So schicke ich ihn nochmal in sein Zimmer und schlafe noch ein bischen. Kurz vor 9 stehen wir auf, Morgenprogramm wie immer.
Der Opa ruft an, halb 11 würde er die Großen holen und mit ihnen ins Bad fahren. Ich gehe zu den Kinderzimmern und sage: "Der Opa kommt halb 11. Wer bis dahin angezogen ist, gefrühstückt hat, Zähne geputzt und Tasche gepackt hat, darf mit. der Opa wartet heute nicht und ich treibe niemanden an.
Dann gehe ich ins Wohnzimmer, Wäsche zusammen legen. Die Kinder kruscheln und beide sind tatsächlich fertig, als der Opa kommt. Die Große hat allerdings schlechte Laune, die ich abbekomme. Einen Grund erkenne ich nicht.
Als die Wäsche fertig ist, mache ich mich an unser Kruschelzimmer und sortiere Sohnemanns Schulsachen durch. Das meiste packe ich direkt zum Altpapier. Bis auf 2 Umschläge, die noch gut sind, können auch die weg. Ich sortiere diverse Stapel zu neuen Stapeln. Die Kleine räumt derweil Kästen aus, die ich zwischendurch immer mal wieder einräume. Dadurch komme ich nur langsam voran, aber immerhin gehts vorwärts.
Mittagessenzeit. Ich gebe der Kleinen Babybrei und lege sie ins Bett.
Mittwoch, 25. Juli 2018
Dienstag, 24. Juli 2018
Eine Woche - Montag
Herr TAC muss wieder arbeiten und steht halb 7 auf. Wir schlafen weiter bis etwa halb 9.
Frühstück gibts wie so oft erstmal nur für die Kleine und mich. Da Brot und Brötchen alle sind, essen wir Müsli, die Kleine ein spezielles Kindermüsli, da meines zu grob wäre. Sie hat ja erst 4 Zähnchen vorne, mit denen sie zwar zu- und abbeißen, aber nicht wirklich etwas zerkauen kann.
Hausaubeit steht an. Wäsche waschen, aufhängen, zusammen legen... Zwischendurch mit der Kleinen spielen... Mit meiner Mutter telefonieren... Im Nu ist es Mittag. Die Großen sind in ihren Zimmern. So erinnere ich sie an den Termin, den wir später wahrnehmen müssen und lege fest, dass sie selbständig zum Essen zu erscheinen haben, in etwa 15 Minuten.
Dann gehe ich kochen. Die Schwiegermutter ruft an und fragt, ob und wann sie her kommen soll, um die Schlafwache bei der Kleinen zu übernehmen. Läuft.
Es gibt Fischstäbchen, Kartoffelbrei und Erbsen, das lieben die Kinder. So sitzen tatsächlich alle pünktlich am Tisch. Sogar die Katze, die liebt Fischstäbchen auch. Darf sie zwar eigentlich nicht fressen... eigentlich...
Frühstück gibts wie so oft erstmal nur für die Kleine und mich. Da Brot und Brötchen alle sind, essen wir Müsli, die Kleine ein spezielles Kindermüsli, da meines zu grob wäre. Sie hat ja erst 4 Zähnchen vorne, mit denen sie zwar zu- und abbeißen, aber nicht wirklich etwas zerkauen kann.
Hausaubeit steht an. Wäsche waschen, aufhängen, zusammen legen... Zwischendurch mit der Kleinen spielen... Mit meiner Mutter telefonieren... Im Nu ist es Mittag. Die Großen sind in ihren Zimmern. So erinnere ich sie an den Termin, den wir später wahrnehmen müssen und lege fest, dass sie selbständig zum Essen zu erscheinen haben, in etwa 15 Minuten.
Dann gehe ich kochen. Die Schwiegermutter ruft an und fragt, ob und wann sie her kommen soll, um die Schlafwache bei der Kleinen zu übernehmen. Läuft.
Es gibt Fischstäbchen, Kartoffelbrei und Erbsen, das lieben die Kinder. So sitzen tatsächlich alle pünktlich am Tisch. Sogar die Katze, die liebt Fischstäbchen auch. Darf sie zwar eigentlich nicht fressen... eigentlich...
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Montag, 23. Juli 2018
Eine Woche - Sonntag
Es war eine Nacht mit Mückengesumm. Nun ist es 7 Uhr und die Jüngste putzmunter. Wer hat sie nur auf Wochenende programmiert? In der Woche schläft sie derzeit meist bis 9.
Wir versuchen, noch ein wenig Schlaf zu erhaschen, klappt nur so mittelmäßig. Irgendwann stehen wir auf, die großen Kinder sind ebenfalls wach. Ich entdecke die Mücke, Herr TAC erwischt sie.
Ich hüpfe unter die Dusche, während der Lieblingsehemann, die Kleine anzieht und den Frühstückstisch deckt.
Es geschehen noch Wunder: Alle Kinder sitzen mit uns am Tisch und frühstücken.
Den Vormittag kruschelt mal wieder jeder vor sich hin. Sohnemann fährt mit einem seiner ferngesteuerten Autos durch den Garten, liest in einem Buch oder hängt einfach nur rum. Die Große verschwindet in ihr Zimmer. Der Herr TAC schaut irgendwelches Rennen und bastelt an Urlaubs-Foto-Filmchen, ich schreibe den gestrigen Blogeintrag und die Kleine spielt auf dem Wohnzimmerboden, kuschelt mit uns oder kruschelt mit Sohnemann. Es ist ein ruhiger Vormittag.
Mittags laufen wir zu den Schwiegereltern. heute gibt es Wickelklöße, dass ist eines der absoluten Lieblingsessen aller, wenn nicht sogar das Eine. Sogar die Kleine verlangt 4mal Nachschlag. Gesättigt schauen wir dann alle zusammen die Urlaubsbasteleien des Herrn TAC an. 11 Tage in 10 Minuten *g* Kurz, prägnant und trotzdem alles Wichtige enthalten. So mag ich das. (die Alternative wären über 700 Einzelfotos gewesen...)
Gegen halb 3 treten Herr TAC und ich mit der Kleinen im Kinderwagen den Rückweg an. Die Großen wollen noch etwas bleiben. Unterwegs schläft die Jüngste fast ein, wir kitzeln sie und bringen sie zum Lachen. Zu Hause lege ich sie hin, sie schlöäft direkt ein, braucht nichtmal noch eine Kuscheleinheit oder Einschlafstillen.
Wir versuchen, noch ein wenig Schlaf zu erhaschen, klappt nur so mittelmäßig. Irgendwann stehen wir auf, die großen Kinder sind ebenfalls wach. Ich entdecke die Mücke, Herr TAC erwischt sie.
Ich hüpfe unter die Dusche, während der Lieblingsehemann, die Kleine anzieht und den Frühstückstisch deckt.
Es geschehen noch Wunder: Alle Kinder sitzen mit uns am Tisch und frühstücken.
Den Vormittag kruschelt mal wieder jeder vor sich hin. Sohnemann fährt mit einem seiner ferngesteuerten Autos durch den Garten, liest in einem Buch oder hängt einfach nur rum. Die Große verschwindet in ihr Zimmer. Der Herr TAC schaut irgendwelches Rennen und bastelt an Urlaubs-Foto-Filmchen, ich schreibe den gestrigen Blogeintrag und die Kleine spielt auf dem Wohnzimmerboden, kuschelt mit uns oder kruschelt mit Sohnemann. Es ist ein ruhiger Vormittag.
Mittags laufen wir zu den Schwiegereltern. heute gibt es Wickelklöße, dass ist eines der absoluten Lieblingsessen aller, wenn nicht sogar das Eine. Sogar die Kleine verlangt 4mal Nachschlag. Gesättigt schauen wir dann alle zusammen die Urlaubsbasteleien des Herrn TAC an. 11 Tage in 10 Minuten *g* Kurz, prägnant und trotzdem alles Wichtige enthalten. So mag ich das. (die Alternative wären über 700 Einzelfotos gewesen...)
Gegen halb 3 treten Herr TAC und ich mit der Kleinen im Kinderwagen den Rückweg an. Die Großen wollen noch etwas bleiben. Unterwegs schläft die Jüngste fast ein, wir kitzeln sie und bringen sie zum Lachen. Zu Hause lege ich sie hin, sie schlöäft direkt ein, braucht nichtmal noch eine Kuscheleinheit oder Einschlafstillen.
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Sonntag, 22. Juli 2018
Eine Woche - Samstag
Mückengesumm reißt uns um 4 aus dem Schlaf. Hach ja. Licht an, Mücke suchen. Wir finden sie nicht. Das kleine Mädchen blinzelt mich an, dreht sich um und schläft weiter. Wir auch. Bis etwa halb 8, da hat die Kleine ausgeschlafen. In der Woche klappt das mit dem Ausschlafen irgendwie besser.
Irgendwann stehen wir auf. Ich hole frische Brötchen vom Bäcker, der Lieblingsehemann zieht die Kleine an und deckt den Tisch. Wir frühstücken nur zu dritt. Die Große liegt noch im Bett.
Wir kruscheln uns durch den Vormittag. Der Herr TAC sortiert Urlaubsfotos, ich schreibe den Freitags-Eintrag, die Kleine hantiert mal hier, mal da. Der Onkel vom Herrn TAC kommt vorbei.
Es wird Mittag und ich gehe in die Küche. Bei uns gibts heute Spinat, Kartoffeln, Rührei und Gurkensalat, weil die Gurke dringend weg muss. Ich füttere die Kleine und lege sie ins Bett. Als sie schläft, esse ich auch. Sogar die Große ist inzwischen aufgetaucht und isst mit. Danach geht sie duschen, ich erledige den Abwasch und Herr TAC beschäftigt sich wieder mit den Fotos.
Dann ist auch für mich Sofazeit. Eigentlich verspüre ich immer noch den Drang, in ein Möbelhaus zu fahren, so schaue ich eben entsprechenden Katalog an. Daraus resultieren neue Überlegungen zum Kinderzimmer einräumen.
Sohnemann kommt nach Hause und Töchterchen verzieht sich aus dem Wohnzimmer.
Die Kleine wird wach. Kaffee und Kekse.
Irgendwann stehen wir auf. Ich hole frische Brötchen vom Bäcker, der Lieblingsehemann zieht die Kleine an und deckt den Tisch. Wir frühstücken nur zu dritt. Die Große liegt noch im Bett.
Wir kruscheln uns durch den Vormittag. Der Herr TAC sortiert Urlaubsfotos, ich schreibe den Freitags-Eintrag, die Kleine hantiert mal hier, mal da. Der Onkel vom Herrn TAC kommt vorbei.
Es wird Mittag und ich gehe in die Küche. Bei uns gibts heute Spinat, Kartoffeln, Rührei und Gurkensalat, weil die Gurke dringend weg muss. Ich füttere die Kleine und lege sie ins Bett. Als sie schläft, esse ich auch. Sogar die Große ist inzwischen aufgetaucht und isst mit. Danach geht sie duschen, ich erledige den Abwasch und Herr TAC beschäftigt sich wieder mit den Fotos.
Dann ist auch für mich Sofazeit. Eigentlich verspüre ich immer noch den Drang, in ein Möbelhaus zu fahren, so schaue ich eben entsprechenden Katalog an. Daraus resultieren neue Überlegungen zum Kinderzimmer einräumen.
Sohnemann kommt nach Hause und Töchterchen verzieht sich aus dem Wohnzimmer.
Die Kleine wird wach. Kaffee und Kekse.
Samstag, 21. Juli 2018
Eine Woche - Freitag
Unsere Nacht wird gegen 4 Uhr vom Gesumm einer Mücke unterbrochen. Das ist ein ganz freches Ding, sticht uns mehrfach, zeigt sich aber nicht. Und sie weiß nicht, dass das hochfrequent piepende Gerät sie vertreiben soll.
Wir schlafen so einigermaßen weiter, der Herr TAC bis halb 7, der Rest der Familie bis um 9.
Sohnemann frühstückt mit mir und der Kleinen, heute mal "Müsli". Bei uns gibts immer Haferflocken mit "Geschmack" nach Wahl und Milch, er hat sich heute für bunte Kringel entschieden.
Das Telefon klingelt, meine Mutter ist dran. Wir reden nur kurz und verabreden für später ein längeres Telefongespräch. Das Telefon klingelt wieder, der Opa will heute wieder baden gehen und die Kinder mitnehmen. Halb 11 wird er sie abholen, es ist halb 10.
Ich lege die Kriterien fest, wann man mit darf: angezogen sein, Badetaschen selbst packen (ich helfe), Frühstück im Bauch, Zähne geputzt.
Sollte logisch sein, ist es aber nicht. Ich bin permanent am anstupsen und Zeit durch geben und frage mich mal wieder, warum die Kinder nicht von selbst mitmachen. Klar könnte ich mich einfach zurück nehmen so nach dem Motto: Selbst dran schuld, wenns nix wird... Aber einmal wartet dann der Opa ewig und wenn er doch einfach alleine los fährt, hab ich den ganzen Tag das schlecht gelaunte Kind daheim. Manchmal ist Muttersein schon ganz schön anstrengend, dabei bin ich sehr gerne Mutter.
Nebenher beziehe ich die Betten im Schlafzimmer frisch. Es ist wohl das letzte Mal hier im Haus.
Wir schlafen so einigermaßen weiter, der Herr TAC bis halb 7, der Rest der Familie bis um 9.
Sohnemann frühstückt mit mir und der Kleinen, heute mal "Müsli". Bei uns gibts immer Haferflocken mit "Geschmack" nach Wahl und Milch, er hat sich heute für bunte Kringel entschieden.
Das Telefon klingelt, meine Mutter ist dran. Wir reden nur kurz und verabreden für später ein längeres Telefongespräch. Das Telefon klingelt wieder, der Opa will heute wieder baden gehen und die Kinder mitnehmen. Halb 11 wird er sie abholen, es ist halb 10.
Ich lege die Kriterien fest, wann man mit darf: angezogen sein, Badetaschen selbst packen (ich helfe), Frühstück im Bauch, Zähne geputzt.
Sollte logisch sein, ist es aber nicht. Ich bin permanent am anstupsen und Zeit durch geben und frage mich mal wieder, warum die Kinder nicht von selbst mitmachen. Klar könnte ich mich einfach zurück nehmen so nach dem Motto: Selbst dran schuld, wenns nix wird... Aber einmal wartet dann der Opa ewig und wenn er doch einfach alleine los fährt, hab ich den ganzen Tag das schlecht gelaunte Kind daheim. Manchmal ist Muttersein schon ganz schön anstrengend, dabei bin ich sehr gerne Mutter.
Nebenher beziehe ich die Betten im Schlafzimmer frisch. Es ist wohl das letzte Mal hier im Haus.
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Freitag, 20. Juli 2018
Eine Woche - Donnerstag
Herr TAC steht wieder halb 7 auf, ich bin erstmal wach und überlege, ob ich ebenfalls aufstehen soll, entscheide mich dagegen und schlafe nochmal ein. Gegen 8 krabbelt die Kleine an mich ran und legt ihren Kopf auf meinen Bauch. Wir genießen das wohl beide, sie liegt ganz still.
Gegen halb 9 stehen wir auf. Sohnemann schläft noch. Ich setze die Kleine bei der großen Schwester ab und gehe aufs Klo. Eigentlich würde ich gerne direkt noch duschen, aber das will die Kleine nicht. So gehen wir hoch, machen die Kleine tagfein und frühstücken. Als wir fertig sind, taucht Sohnemann auf. Er ist angezogen, wie schön! Er nimmt sich das gleiche Frühstück wie gestern, hach ja.
Ich gehe mit der Kleinen runter und gebe sie zu Töchterchen ins Zimmer, die inzwischen im Schlafzeug auf dem Boden sitzt und tatsächlich spielt, mit ihren Pferden. Die Kleine findet das spannend, so kann ich duschen.
Der Opa ruft an, er will mit Sohnemann baden gehen. Die Große kann auch mitkommen, wenn sie will. Will sie. Ich lege fest, dass sie nur mit Frühstück im Bauch mit darf. So zieht sie sich an, frühstückt, packt ihre Tasche und wird geradeso fertig, bis kurz nach 10 der Opa kommt.
Als die drei los gefahren sind, gehen wir zurück ins Wohnzimmer. Ich lege die Wäsche von gestern zusammen, die Kleine kruschelt mal alleine, mal braucht sie mich. Trotzdem kann ich den Eintrag für gestern schreiben.
Gegen halb 9 stehen wir auf. Sohnemann schläft noch. Ich setze die Kleine bei der großen Schwester ab und gehe aufs Klo. Eigentlich würde ich gerne direkt noch duschen, aber das will die Kleine nicht. So gehen wir hoch, machen die Kleine tagfein und frühstücken. Als wir fertig sind, taucht Sohnemann auf. Er ist angezogen, wie schön! Er nimmt sich das gleiche Frühstück wie gestern, hach ja.
Ich gehe mit der Kleinen runter und gebe sie zu Töchterchen ins Zimmer, die inzwischen im Schlafzeug auf dem Boden sitzt und tatsächlich spielt, mit ihren Pferden. Die Kleine findet das spannend, so kann ich duschen.
Der Opa ruft an, er will mit Sohnemann baden gehen. Die Große kann auch mitkommen, wenn sie will. Will sie. Ich lege fest, dass sie nur mit Frühstück im Bauch mit darf. So zieht sie sich an, frühstückt, packt ihre Tasche und wird geradeso fertig, bis kurz nach 10 der Opa kommt.
Als die drei los gefahren sind, gehen wir zurück ins Wohnzimmer. Ich lege die Wäsche von gestern zusammen, die Kleine kruschelt mal alleine, mal braucht sie mich. Trotzdem kann ich den Eintrag für gestern schreiben.
Donnerstag, 19. Juli 2018
Eine Woche - Mittwoch
Immer mal wieder blogge ich eine Woche lang täglich etwas ausführlicher über alles, was hier so passiert. Diesmal ist es eine Woche in den Sommerferien, es werden die letzten in diesem Haus sein.
Alle "Eine Woche" - Einträge gibts oben beim entsprechenden Reiter.
Der Lieblingsehemann muss arbeiten, so steht er halb 7 auf.
Alle anderen dürfen ausschlafen und tun das bis kurz vor 9 Uhr. Dann stehe ich mit dem kleinen Mädchen auf, wir machen uns tagfein und frühstücken. Als wir fertig sind, taucht Sohnemann in der Küche auf, nimmt sich eine Scheibe Weißbrot und legt Schokolade drauf. Naja...
Die Große liegt noch im Bett. Ich teile ihr mit, dass die Kleine heute Impftermin hat und ich Sohnemann mitnehme, so dass sie alleine ist. Sie grummelt mich an, ich hätte sie geweckt.
So langsam müssen wir los. Ich sammle Leergut zusammen, treibe Sohnemann an. Doch erstaunlich pünktlich sitzen wir im Auto. Kurz nach halb 11 melden wir uns in der Praxis an. Im Wartezimmer ist nur ein Junge. Sohnemann gebe ich ein Comic, dass ich extra mitgenommen habe. Er setzt sich damit in die Ecke und liest.
Die Kleine beobachtet den anderen Jungen, der auf mich einen fitten Eindruck macht und seine Mutter auf Trab hält. Ich vermute, dass er wohl ebenso nur zum Impfen da ist. Später erzählt die Mutter einer anderen Mutter, dass er Fieber hatte, gestern abend 39,0°C und heute morgen 38,3°C. Ahja... Ich hätte in diesem Fall wohl abgewartet, aber die Mutter braucht wohl eine Krankschreibung für ihren Arbeitgeber.
Alle "Eine Woche" - Einträge gibts oben beim entsprechenden Reiter.
Der Lieblingsehemann muss arbeiten, so steht er halb 7 auf.
Alle anderen dürfen ausschlafen und tun das bis kurz vor 9 Uhr. Dann stehe ich mit dem kleinen Mädchen auf, wir machen uns tagfein und frühstücken. Als wir fertig sind, taucht Sohnemann in der Küche auf, nimmt sich eine Scheibe Weißbrot und legt Schokolade drauf. Naja...
Die Große liegt noch im Bett. Ich teile ihr mit, dass die Kleine heute Impftermin hat und ich Sohnemann mitnehme, so dass sie alleine ist. Sie grummelt mich an, ich hätte sie geweckt.
So langsam müssen wir los. Ich sammle Leergut zusammen, treibe Sohnemann an. Doch erstaunlich pünktlich sitzen wir im Auto. Kurz nach halb 11 melden wir uns in der Praxis an. Im Wartezimmer ist nur ein Junge. Sohnemann gebe ich ein Comic, dass ich extra mitgenommen habe. Er setzt sich damit in die Ecke und liest.
Die Kleine beobachtet den anderen Jungen, der auf mich einen fitten Eindruck macht und seine Mutter auf Trab hält. Ich vermute, dass er wohl ebenso nur zum Impfen da ist. Später erzählt die Mutter einer anderen Mutter, dass er Fieber hatte, gestern abend 39,0°C und heute morgen 38,3°C. Ahja... Ich hätte in diesem Fall wohl abgewartet, aber die Mutter braucht wohl eine Krankschreibung für ihren Arbeitgeber.
Montag, 16. Juli 2018
Wochenende in Bildern KW 28
Passend zur Jahreszeit hatten wir ein Sommerwochenende. Susanne von "Geborgen wachsen" sammelt die Familieneindrücke.
Samstag:
Es ist Sachsenringwochenende, das bedeutet, der Lieblingsehemann verbringt die Zeit bratend in der Sonne auf einer Tribüne beim Motorsport, oder er wird begossen, je nach Wetter. Diesmal ersteres. Dazu steht er früh auf, wenn alle noch schlafen, am Samstag war das halb 8.
Unser Vormittag beginnt irgendwann nach 8, da wachen Kleintöchterchen und Sohnemann auf und krabbeln zu mir ins Bett, wo sie sofort miteinander agieren, so dass ich flüchte.
Der Vormittag vergeht unspektakulär mit Haushalt, Geschwisterkabbeleien und Kinder-Langeweile.
Für den Nachmittag hab ich mir was überlegt. Wir gehen in den Park und legen Naturmandalas.
Tja, letzten Endes lege nur ich eines.
Sohnemann zieht das Malen vor.
Samstag:
Es ist Sachsenringwochenende, das bedeutet, der Lieblingsehemann verbringt die Zeit bratend in der Sonne auf einer Tribüne beim Motorsport, oder er wird begossen, je nach Wetter. Diesmal ersteres. Dazu steht er früh auf, wenn alle noch schlafen, am Samstag war das halb 8.
Unser Vormittag beginnt irgendwann nach 8, da wachen Kleintöchterchen und Sohnemann auf und krabbeln zu mir ins Bett, wo sie sofort miteinander agieren, so dass ich flüchte.
Der Vormittag vergeht unspektakulär mit Haushalt, Geschwisterkabbeleien und Kinder-Langeweile.
Für den Nachmittag hab ich mir was überlegt. Wir gehen in den Park und legen Naturmandalas.
Tja, letzten Endes lege nur ich eines.
Sohnemann zieht das Malen vor.
Donnerstag, 12. Juli 2018
12 von 12 im Juli 2018
Normalerweise sammelt immer Caro von "Draußen nur Kännchen" am 12. des Monats 12 Fotos vom Tag ein, aber bei "Frische Brise" hab ich gelesen, das Caro im Krankenhaus liegt. Ich schicke ihr gedanklich einige liebe Genesungswünsche und poste trotzdem meine Fotos. Vielleicht gibt es ja in den nächsten Tagen noch eine Linkparty.
Vorbemerkung: Gestern abend gegen 9 sind wir aus dem Urlaub zurück gekommen.
Unser Tag beginnt um 8. Die Kleine wird wach und die Große steht aufgeregt vor unserem Bett. Ein Mann hat geklopft... Es stellt sich heraus, dass es der Schornsteinfeger ist, der zur Überprüfung der Gastherme angemeldeterweise gekommen ist. Das hatten wir durch den Urlaub ganz vergessen.
1. Der Herr TAC nimmt unseren Kaffeeautomat wieder in Betrieb, der wir zur Wartung eingeschickt hatten.
2. Ich war beim Bäcker, frische Brötchen holen.
Vorbemerkung: Gestern abend gegen 9 sind wir aus dem Urlaub zurück gekommen.
Unser Tag beginnt um 8. Die Kleine wird wach und die Große steht aufgeregt vor unserem Bett. Ein Mann hat geklopft... Es stellt sich heraus, dass es der Schornsteinfeger ist, der zur Überprüfung der Gastherme angemeldeterweise gekommen ist. Das hatten wir durch den Urlaub ganz vergessen.
1. Der Herr TAC nimmt unseren Kaffeeautomat wieder in Betrieb, der wir zur Wartung eingeschickt hatten.
2. Ich war beim Bäcker, frische Brötchen holen.
Montag, 9. Juli 2018
Wochenende in Bildern KW 27 - Urlaubsedition
Auch an diesem Wochenende sammelt Susanne von "Geborgen wachsen" Wochenendeinblicke. Da ich aufgrund des Urlaubs kaum Netz hatte,
schreibe ich den Eintrag mit Verspätung und datiere ihn zurück.
Samstag:
Urlaub auf dem Friesenhof*, das ist schon fast wie Zu-Hause-sein, da wir das 5. Mal in Folge hier sind.
Aufwachen im Hotelzimmer. Leckeres Frühstücksbuffet.
Ein wenig aufräumen und packen für den Tag.
Samstag:
Urlaub auf dem Friesenhof*, das ist schon fast wie Zu-Hause-sein, da wir das 5. Mal in Folge hier sind.
Aufwachen im Hotelzimmer. Leckeres Frühstücksbuffet.
Ein wenig aufräumen und packen für den Tag.
Samstag, 7. Juli 2018
WMDEDGT? im Juli 2018
Wir sind im Urlaub und das Netz hat mehr Löcher als ein Käse, deshalb antworte ich etwas später auf die Frage "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?", * die Frau Brüllen immer am 5. des Monats stellt.
Es ist noch viel zu früh zum Aufstehen, aber Kleintöchterchen ist wach und gut drauf. Fröhlich sorgt sie dafür, dass auch alle anderen wach werden. Nur ausgeschlafen ist keiner.
Gegen halb 8 stehen wir auf, Gewusel im Hotelzimmer, denn 5 Personen brauchen frische Kleidung aus dem einzigen Kleiderschrank und müssen ins Bad, manchmal auch mehrmals.
Um 8 klopfen wir am Zimmer der Schwiegereltern, die mit uns im Urlaub sind. Zusammen gehen wir frühstücken. Das Buffet bietet alles, was das Herz begehrt, so nehmen wir uns Zeit. Die großen Kinder gehen auf den Spielplatz, als sie fertig sind.
Es ist noch viel zu früh zum Aufstehen, aber Kleintöchterchen ist wach und gut drauf. Fröhlich sorgt sie dafür, dass auch alle anderen wach werden. Nur ausgeschlafen ist keiner.
Gegen halb 8 stehen wir auf, Gewusel im Hotelzimmer, denn 5 Personen brauchen frische Kleidung aus dem einzigen Kleiderschrank und müssen ins Bad, manchmal auch mehrmals.
Um 8 klopfen wir am Zimmer der Schwiegereltern, die mit uns im Urlaub sind. Zusammen gehen wir frühstücken. Das Buffet bietet alles, was das Herz begehrt, so nehmen wir uns Zeit. Die großen Kinder gehen auf den Spielplatz, als sie fertig sind.
Montag, 2. Juli 2018
Wochenende in Bildern KW 26
Auch an diesem Wochenende sammelt Susanne von "Geborgen wachsen" Wochenendeinblicke. Da ich aufgrund des Urlaubs kaum Netz hatte, schreibe ich den Eintrag mit Verspätung und datiere ihn zurück. Den Link zu Susanne setze ich, bei ihr kann ich mich aber nicht mehr eintragen.
Samstag:
Es ist der Tag vorm Urlaub.
So wenig wie diesmal hatte ich am Tag vor dem Urlaub noch nie gepackt. Deshalb geht es am Vormittag mit Koffer packen los. Erstmal alles aufs Bett räumen...
Einiges muss noch gewaschen werden.
Samstag:
Es ist der Tag vorm Urlaub.
So wenig wie diesmal hatte ich am Tag vor dem Urlaub noch nie gepackt. Deshalb geht es am Vormittag mit Koffer packen los. Erstmal alles aufs Bett räumen...
Einiges muss noch gewaschen werden.
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