Einmal pro Woche stellt Catrin eine Frage und wer mag, kann sie beantworten und den Blogeintrag verlinken. Vor 2 Wochen wäre meine Antwort zu kurz für einen eigenen Blogeintrag gewesen, letzte Woche hab ich keine Zeit gehabt. So gibts halt diese Woche 3 Antworten von mir.
Frage KW 23: Hättest du lieber einen anderen Vornamen oder bist du mit deinem sehr zufrieden, den deine Eltern für dich ausgewählt haben?
Ich kann mir für mich keinen anderen Namen vorstellen, bin also zufrieden damit. Mein Name war zwar damals recht populär, aber ich bin nur wenigen Namensgefährden begegnet in meinem Leben.
Einziges Manko: mein Name hat keine schöne Bedeutung.
Frage KW 25: Wie schätzt du dein Handyverhalten ein? Bist du süchtig und schaust ständig auf das Display, ob es neue Nachrichten gibt? Schaust du nach dem Lesen von eingegangenen Nachrichten gleich mal eben noch in anderes Apps oder legst du das Handy wieder aus der Hand? Oder bist du diszipliniert zu dir selbst und schaust nur hin und wieder auf das Handy, kannst es auch mal Stunden- oder Tage lang irgendwo unberührt liegen lassen?
Das kommt sehr darauf an, ob ich grade Langeweile habe und ob ich mein Handy sehe. Es passiert mir regelmäßig, dass ich mein Handy z. B. in der Handtasche habe. Da kann ich es stundenlang vergessen und vermisse es auch nicht.
Hab ich Langeweile und liegt es in Reichweite, schau ich ständig nach neuen Nachrichten (ich bekomme aber gar nicht so viele wie andere in meinem Umfeld, soweit ich das beobachte).
Gruppen hab ich stumm geschaltet und überhaupt ist der Ton am Handy oft aus. Denn wenn es, "Blubb" macht, ist der Drang groß, auch drauf zu schauen.
So ein oder zweimal im Jahr passiert es mir, dass ich so genervt vom Handy (den Möglichkeiten) bin, dass ich es für ein paar Tage ausschalte.
Handysüchtig bin ich definitiv nicht.
Aber ich genieße schon auch die Vorteile der Smartphones.
Frage KW 26: Darfst/durftest (falls du schon im Ruhestand bist) du deinen Traum-Beruf ausüben und bist/warst du am Ende damit glücklich, war es der Beruf, den du dir immer gewünscht und vorgestellt hattest?
Als Kind hab ich viel und gerne gelesen und wollte deshalb unbedingt mal Bibliothekarin werden. Dann kam die Wende und es hieß, Bibliothekarinnen werden entlassen und die übrigen verdienen nix mehr. Damit hatte sich das erledigt.
Meine Heimatstadt ist eine Töpferstadt, als Kind war ich sehr gerne in der AG Töpfern. Mein Highlight: mal an der Drehscheibe probieren. Das hätte mir auch gefallen. Zu DDR-Zeiten war Töpfer ein durchaus beliebter Beruf und nur, wenn die Eltern das schon waren hatte man eine Chance auf einen der begehrten Ausbildungsplätze. Tja, auch das wurde nix, aktuell wird in der Töpferbranche hier im Ort dringend Nachwuchs gesucht.
Gelernt hab ich letzten Endes was ganz anderes, in dem Bereich aber keine Arbeitsstelle gefunden.
Zuletzt gearbeitet hab ich in einer Manufaktur, das hat mir sehr gefallen und gerne hätte ich das weiter gemacht. Tja, hat nicht sollen sein.
Es gibt etwas in Aussicht, das lehnt daran an. Ob das was wird, wird sich zeigen.
Fragenbeantwortende Grüße von TAC


Ramona ist ein sehr schöner Name. Eine Kollegin aus Rumänien hat ihn auch. Mag ich gerne.
AntwortenLöschen#Handy Handysüchtig nein, aber man nutzt es doch ganz gerne.
#Beruf - Leider haben die wenigsten die Chance ihren Traumberuf zu finden. Schade - wäre es nicht viel schöner zu arbeiten, wenn man es auch mag?
Grüsse
Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren, wie viele Menschen in ihrem zuerst gelernten Beruf arbeiten. Ich denk, das sind nur wenige.
LöschenDas glaub ich auch. Wenn ich schon in meiner Firma sehe, wieviel unterschiedliche Ausbildungsjobs da zusammen kommen.
LöschenMeist wird man in eine Ausbildung gedrängt und danach kann man ja arbeiten wo man will. Eine Ausbildung ist einfach immer wichtig gewesen. 😳
Hallo Ramona,
AntwortenLöschendu bist ja ganz schön diszipliniert, Respekt.
Für den Job drücke ich dir die Daumen.
L.G.KarinNettchen
Nicht wirklich *lach*
LöschenVielen Dank
Liebe Ramona, ich mag Deinen Namen sehr und kenne nicht viele Mädels, die so heißen. Schade eigentlich. Du hast dein Handy gut im Griff, bei mir ist das eher umgekehrt ;o) Für Deine berufliche Zukunft wünsche ich alles, alles Gute. Manchmal tun sich an ganz unerwarteten Stellen tolle Möglichkeiten auf. Könntest Du jetzt noch in die Töpferkunst wechseln? Hier gibt es nur sehr wenige Töpfereien...
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße an Dich von Katrin
Ich könnte vielleicht, aber ich möchte nicht mehr. Früher konnte man angestellt sein ams Töpferin, heute eher nicht mehr. Die meisten Töpfer sind selbständig.
LöschenVielen Dank.
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