Am Freitag hatte es geschneit. Sohnemann ist nach der Schule direkt raus in den etwa 2cm hohen Schnee, Poprutschen auf dem Damm und Spuren legen im Garten...
Dann kam er rein, mit einem Eimer randvoll Schnee. Er wollte wissen, wie viel Wasser das ist.
Ich hab den Eimer erstmal schnell in einen Plastikkorb gestellt, weil auch außen Schnee und Eis dran war und das direkt zu tauen begann.
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Montag, 22. Januar 2018
Dienstag, 30. September 2014
Samenscheiben - der Test
Im Sommer hatten wir Samenscheiben hergestellt. Da man dazu ja Wasser braucht, hatte und hab ich Bedenken, dass die Samen noch "gut" sind, also dass sie nicht damals schon gequollen sind und nun evtl. nicht mehr auf gehen. Und überhaupt sind es ja alles Sommerblumen, die man im Normalfall im Frühjahr sät. Deshalb will ich probieren, ob sie auch auf der Fensterbank im Herbst auf gehen und ob ich sie bis zur Blüte bringen kann. Mein Daumen ist nämlich nur ab und zu grün und "feucht halten" meiner Zimmerpflanzen vergesse ich regelmäßig.
Kurze Rede - langer Sinn: ich wills wissen und so haben wir von jeder Sorte eine Samenscheibe eingepflanzt. Töchterchen die I, Sohnemann die II und ich die restlichen beiden.
Nun stehen sie am (alten) Fenster über der Heizung und wir warten.
Kurze Rede - langer Sinn: ich wills wissen und so haben wir von jeder Sorte eine Samenscheibe eingepflanzt. Töchterchen die I, Sohnemann die II und ich die restlichen beiden.
Nun stehen sie am (alten) Fenster über der Heizung und wir warten.
Montag, 18. August 2014
Samenscheiben
Vor einiger Zeit hab ich in irgend einer Lieblingsblog-Liste Mamas Kram entdeckt und bin bei ihr über Blumengrüße gestolpert, die förmlich zum Nachmachen gerufen haben. Bereits in der letzten Woche war es so weit (ich bin da sonst nicht so schnell...).
Zunächst haben wir eine Matschepampe aus zerpflückten Eierkartons und Wasser hergestellt. Ich hatte nur grüne 6er-Kartons da.
Über Nacht durfte das alles einweichen. Am nächsten Tag hab ich die Masse mit dem Pürierstab bearbeitet, bis es einigermaßen gleichmäßig war. Ich hatte schon Sorge um meinen Pürierstab, aber es ging problemlos. Und zum Säubern brauchte ich ihn auch nur abspülen und später ganz normal abwaschen.
Danach ging die eigentliche Arbeit los. Wir haben Teile der Masse mit Samen vermischt. Beim Aussuchen der Samen hab ich versucht, unkomplizierte Blumen auszusuchen, die nicht so hoch werden und möglichst auch für Töpfe geeignet sind. Trotzdem bleibt in meinem Kopf der Gedanke, dass die Mühe unter Umständen umsonst war, nämlich dann, wenn die Samen angefangen haben zu quellen. Es geht ja leider nicht ohne Wasser.
Nach dem Vermischen haben wir eine kleine Menge der grünen Masse in Ausstechförmchen gedrückt und möglichst viel Wasser heraus gepresst. Danach kamen die Formen auf mein Tablett, wo sie trocknen durften.
Inzwischen sind alle trocken und ich werd sie nachher nach Sorten getrennt in Beutel füllen. Nach unserem Urlaub werden wir von jeder Sorte eine Samenscheibe einpflanzen, um zu sehen, ob sie wachsen und erst, wenn das gelingt, werd ich sie verschenken.
Zunächst haben wir eine Matschepampe aus zerpflückten Eierkartons und Wasser hergestellt. Ich hatte nur grüne 6er-Kartons da.
Über Nacht durfte das alles einweichen. Am nächsten Tag hab ich die Masse mit dem Pürierstab bearbeitet, bis es einigermaßen gleichmäßig war. Ich hatte schon Sorge um meinen Pürierstab, aber es ging problemlos. Und zum Säubern brauchte ich ihn auch nur abspülen und später ganz normal abwaschen.
Danach ging die eigentliche Arbeit los. Wir haben Teile der Masse mit Samen vermischt. Beim Aussuchen der Samen hab ich versucht, unkomplizierte Blumen auszusuchen, die nicht so hoch werden und möglichst auch für Töpfe geeignet sind. Trotzdem bleibt in meinem Kopf der Gedanke, dass die Mühe unter Umständen umsonst war, nämlich dann, wenn die Samen angefangen haben zu quellen. Es geht ja leider nicht ohne Wasser.
Nach dem Vermischen haben wir eine kleine Menge der grünen Masse in Ausstechförmchen gedrückt und möglichst viel Wasser heraus gepresst. Danach kamen die Formen auf mein Tablett, wo sie trocknen durften.
Inzwischen sind alle trocken und ich werd sie nachher nach Sorten getrennt in Beutel füllen. Nach unserem Urlaub werden wir von jeder Sorte eine Samenscheibe einpflanzen, um zu sehen, ob sie wachsen und erst, wenn das gelingt, werd ich sie verschenken.
Mittwoch, 26. März 2014
Kartoffelexperiment
Ich surfe ja ganz gerne im Internet und stolpere da ab und zu über witzige und interessante Ideen. Manche belächel ich nur oder freue mich dran und manche will ich "irgendwann mal" ausprobieren. Aber einige wenige lassen mich nicht mehr los. So war es auch mit den Kartoffeln.
Man braucht nur einen großen Pflanzkübel, ein paar Saatkartoffeln, viel Erde, viel Wasser und jede Menge Geduld - das sollte zu schaffen sein.
Also kaufte ich am letzten Freitag einen großen Kübel (der war sogar im Angebot) und Saatkartoffeln (kleinste Abpackung 2,5kg, davon hab ich schätzungsweise 500g gebraucht). Erde und Wasser haben wir da.
Besonders wichtig ist ein reichliches Wasserangebot ohne Staunässe. Also war klar, dass der Kübel unten drin Löcher braucht. Herr TAC war so freundlich und hat Löcher in den Boden gebohrt. Beim zweiten Loch riss der ganze Boden des Kübels, aber so wird nur ein gleichmäßiger Wasserablauf gewährleistet ;) Die weiteren Löcher entstanden bei höheren Drehzahlen und weniger Druck ohne weitere Zwischenfälle.
Dann wurde eine Stelle bestimmt, an der der Kübel für die nächsten Monate stehen soll. Der Untergrund unter dem spärlichen Gras war sehr sandig, also durchaus passend. Ich grub einige Zentimeter tief aus und füllte mit Tonscherben und Steinen auf. Darauf kam der Kübel.
Hinein muss zunächst eine handbreit Erde, darauf die Saatkartoffeln und nochmal Erde, bis sie bedeckt sind. Ab sofort heißt es gießen, bis das Grün etwa handbreit gewachsen ist. Das wird dann wieder mit Erde abgedeckt, danach wieder wachsen lassen und immer so weiter bis der Kübel mit Erde voll ist. Angeblich ist so bei Welken des Krautes der ganze Kübel voll Kartoffeln.
Einer berichtete von 7kg Ernte, ein anderer von nur 2 winzigen Kartoffeln...
Na warten wir´s ab...
Übrigens hatte ich wieder tatkräftige Unterstützung von Sohnemann, der mit seiner Schubkarre Erde heran gekarrt hat und auch beim Gießen sehr fleißig war. Wenn es nach ihm gänge, bräuchte er keinen Sandkasten. Mein aktuelles Projekt "Nutzbeetvergrößerung" ist viel spannender und macht viel mehr Dreck ;)
Man braucht nur einen großen Pflanzkübel, ein paar Saatkartoffeln, viel Erde, viel Wasser und jede Menge Geduld - das sollte zu schaffen sein.
Hinein muss zunächst eine handbreit Erde, darauf die Saatkartoffeln und nochmal Erde, bis sie bedeckt sind. Ab sofort heißt es gießen, bis das Grün etwa handbreit gewachsen ist. Das wird dann wieder mit Erde abgedeckt, danach wieder wachsen lassen und immer so weiter bis der Kübel mit Erde voll ist. Angeblich ist so bei Welken des Krautes der ganze Kübel voll Kartoffeln.
Na warten wir´s ab...
Übrigens hatte ich wieder tatkräftige Unterstützung von Sohnemann, der mit seiner Schubkarre Erde heran gekarrt hat und auch beim Gießen sehr fleißig war. Wenn es nach ihm gänge, bräuchte er keinen Sandkasten. Mein aktuelles Projekt "Nutzbeetvergrößerung" ist viel spannender und macht viel mehr Dreck ;)
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