Mittwoch, 14. Mai 2014

Es wächst und gedeiht im Garten - Teil 2: Ziergarten

Nachdem ich schon die Leckereien in unserem Garten gezeigt habe, beschäftigt sich dieser Eintrag mit den Farbtupfern.
Da wären zunächst mal die bewusst gelegten, wie beispielsweise die frisch gepflanzten Verbene im alten Zinkasch. Diesen hab ich im letzten Jahr auf dem Dachboden des Zweithauses gefunden und kurzerhand mit Erde befüllt. Die vielen darin wachsenden bunten Blumen fand ich schon in der letzten Saison wunderschön und umso mehr hab ich mich gefreut, dass die Glockenblumen den Winter überlebt haben und fleißig wachsen. Es kann nur noch Tage dauern, bis sie ihre hübschen Kelche öffnen:
 Auch im Blumenbeet haben sich ein paar Pflanzen eingefunden. Wir haben es erst im Herbst angelegt, erstaunlich, was sich seit dem darin eingefunden hat. Pflanzen mehrerer Geschenk-Einpflanzungen, eine Casa-Weihnachtswichtel-Blumenzwiebel, von der Balkonkastenbepflanzung übrig gebliebene Stiefmütterchen (oder heißen die Hornveilchen? Das weiß ich nie), verschiedene Frühblüher (wir haben ganz viele beim Umgraben gefundene Zwiebeln einfach in das Beet gesteckt und erstaunlich viele Blumen sind daraus gewachsen)...
In das Beet hab ich inzwischen auch verschiedene Blumen(mischungen) gesäht, mal schauen, was davon aufgeht.
Und dann gibts da noch die Farbkleckse, die von alleine irgendwo auftauchen. Zu nennen wären diese hübschen blauen Gesellen, die fast auf dem Kompost gelandet wären, nun aber - meiner Neugier sei Dank - mitten in der Wiese weiter wachsen dürfen,
 oder diese vorwitzigen Blüten, die plötzlich unter dem Trampolin auftauchten,
 und diese kleinen blauen Blümchen zwischen den Koniferen, die den Kinderspielbereich abgrenzen.
Ganz toll finde ich übrigens auch den Mini-Kastanienwald, der vorerst bleiben darf und aus kompostierten gesammelten Kastanien gewachsen ist:
Noch etwas ist neu bei uns: Ein Pavillion. Ich hab mir einen gewünscht, um die Sitzecke optisch etwas abzugrenzen. Eine Pergola zum Bewachsen hätte mir auch gereicht, aber dieser Pavillion hat so schöne breite Pfosten, die sich förmlich als Rankgitter anbieten. An den hinteren beiden Ecken hab ich je einen Weinstock gepflanzt, an der vorderen linken Ecke hab ich Kaputzinerkresse gesäht. Die war im letzten Jahr so fleißig, dass ich denke, sie macht sich an dieser Stelle besonders gut.




Soweit erstmal, demnächst wird es noch einen dritten Eintrag zu diesem Thema geben.

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