Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar - Urlaub

1. Unser Tag beginnt kurz vor sieben Uhr mit hustenden Kindern im Nebenzimmer, die sich aber ansonsten noch ganz ruhig verhalten und verwunderlicher Weise nicht mal miteinander tuscheln. Etwa gegen 7.15 Uhr kommen sie zum Kuscheln in unser Bett.
2. Halb Acht geht der Wecker: Aufstehen! Allgemeines Morgengewusel bricht aus. Zwischendurch knipse ich das morgendliche Bild aus dem Fenster.

3. Herr TAC imprägniert auf dem Balkon nochmal schnell Töchterchens Skianzug für den vorletzten Pistentag.
4. Frühstück!
5. Nachdem Töchterchen mit ihrer Skilehrererin und den anderen beiden Kindern im Sessellift sitzen, leihen wir für Sohnemann eine Skiausrüstung aus. Er ist endlich gesund genug zum probieren, leider zu spät für die Kindergarten-Skischule. Also versuchen wir Eltern, ihm ein paar erste Erfolgserlebnisse zu verschaffen, was gar nicht so leicht ist. Aber nach einiger Zeit kann er Stehen ohne umzufallen und die Füße in Pizza- und Pommesstellung bringen.
6. Herr TAC und ich fahren abwechselnd eine Runde am Skischulhang. Der Nebel hängt noch tief, aber es verspricht, immer besser zu werden.
7. Mittagspause am Skischulhang gegen 12 Uhr - die haben wir uns alle wirklich verdient. Sohnemann wirft versehentlich seine volle Tasse mit heißem Kakao um. Einer fremden Frau am Tisch tropft etwas auf die Hose, aber die nimmt es zum Glück gelassen. Ich vergesse vor lauter Schreck, das Essen zu fotografieren.
Nach dem Mittagessen wird Sohnemann vom "Papa-Ski-Taxi" zur Pension gebracht (leider waren die beiden schneller als ich mit fotografieren), wo er von der Oma in Empfang genommen wird. Und für uns Eltern geht's endlich auf den Berg.
8. Wir haben auch heute traumhaftes Wetter.


9. Zurück in der Unterkunft nehme ich eine heiße Dusche und setze mich an den Blogeintrag mit dem Laptop von der Oma. Die Kinder spielen in der Zeit mit den Tablets und Herr TAC ist mit der Oma unterwegs im Nachbarort, ein paar kleine Besorgungen zu machen.
10. Wir rodeln am Skischulhang... besser gesagt, nur die Mutigen versuchen es, also Herr TAC mit den Kindern.
11. Das Abendessen vergesse ich - wie fast immer - zu fotografieren.
Auf dem Rückweg zur Pension versuchen wir, unsere Schatten im Flutlicht zu knipsen, was allerdings nur unscharf klappt. Ohne Blitz kann man es einfach nicht lange genug ruhig halten.
12. Der Abend wird vermutlich ausklingen wie in den letzten Tagen: die Kinder gemütlich zu Bett bringen, ein wenig auf Nachbarblogs stöbern, etwas häkeln und dann irgendwann beim Fernsehen vom Bett aus einschlafen.

Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wieder 12von12-Einträge der Bloggerinnen. Ihr könnt gerne eine Runde stöbern gehen bei ihr.


Urlaubsentspannte Grüße von TAC

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