Mittwoch, 13. Juli 2016

Wie es im Garten jetzt aussieht... - Teil 1

Wegen des Abrisses hatte ich im Garten ja fast nichts gemacht. Das war auch gut so, denn der Bagger hat ziemlich viel vernichtet. Leider war unser gartenumgrabendes Getier nicht dabei.
Auf meinem Beet hat nur wenig überlebt:

- ein paar Erdbeerpflanzen (die Früchte sind winzig)
- wenige Zwiebeln (da ist kurz vor Abschluss der Arbeiten Holz drauf gefallen)
- Erbsen sind ganze 5 Pflänzchen auf gegangen, nur eine trägt derzeit wenige Schoten
- einige Johannisbeertomatenpflänzchen sind von alleine auf gegangen. Einige wurden von Schnecken abgefressen, zwei Pflanzen hab ich in Kübel gesetzt und im Beet tragen die Pflanzen tatsächlich erste Blüten
- ein paar wenige Himbeerruten sind stehen geblieben, ich vermute aber, dass noch ein paar von alleine wieder kommen


Direkt nach dem Abriss hatte die Firma uns Mutterboden gebracht und weil es sowieso regnen sollte, habe ich Grassamen und Blumensamen verteilt. Beides wächst kräftig.
Der restliche Mutterboden (der übrigens wie fast überall hier sehr lehmig ist und durchaus hart wie Beton werden kann), wird auch noch verteilt. Nur wie weit wir noch Gras säen werden oder ob nochmal Beete umgegraben werden weiß ich nicht so recht. Auf lange Sicht wird es nämlich Hochbeete geben und zwar genug für Fruchtwechsel und Erdbeeren. Mindestens also vier Beete, die ersten zwei wollen wir im Herbst aufbauen. Wo genau die stehen werden? Tja, wenn ich das schon wüsste...
Wo das Haus stand ist derzeit eine große Freifläche mit Frostschutz. Dort parken wir die Autos, auch das Trampolin durfte dorthin. Es hat ein neues Netz bekommen, weil das vorherige durch Wind und Wetter brüchig und löchrig geworden war.
Vorerst haben wir die eine Grundstücksseite mit Maschendrahtzaun verschlossen. An dieser Stelle soll eine Garage gebaut werden.
Auf der anderen Seite des Grundstückes kommt das Tor wieder hin. Neue Pfosten haben wir schon (vom Schrotthändler). So lange unsere Straße gebaut wird, nutzen wir diese Einfahrt, später wird sie wohl nur selten genutzt werden. Aber auf alle Fälle wollen wir den Grundstückszugang auf dieser Seite erhalten.
Und auch hier kommt Maschendrahtzaun hin, zum Nachbar, der dann noch etwas Sichtschutz aufbauen will und zur Straße, wo wir sicher etwas anpflanzen werden, das zur Hecke wird. Ich mag ja solche "lebenden" Zäune. Dass unsere Variante im Winter kahl wird, macht mir nichts aus.

Vorgabe für die Abrissfirma war ja, dass die Hecke erhalten bleibt. Das ist sie auch, allerdings muckern einige Pflanzen vor sich hin. Die Blätter sind angefressen, aber ich finde keine Tierchen. Zum Glück weiß ich, wen ich um Rat fragen kann.


Soweit erstmal an dieser Stelle, sonst wirds zu lang.
Gartengrüße von TAC

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Zunächst einmal lese, freue und bedanke ich mich herzlich über jeden Kommentar.
Bezugnehmend auf die DSGVU muss ich auf folgendes hinweisen:
1. Mit jedem Kommentar werden die eingegebenen Daten und ggf. weitere Daten wie IP-Adresse an den Bloganbieter übermittelt und gespeichert.
2. Kommentare können jederzeit selbstständig durch den Ersteller oder durch mich (TAC) gelöscht werden.
3. Blogger ermöglicht, Folgekommentare zu abonnieren. In diesem Fall wird auch die Mailadresse zur Überprüfung der Identität gespeichert und genutzt. Das Abo kann per Klick in der Mail gekündigt werden.
Weitere Informationen finden sich im Reiter oben.