Der Hänger, der den kleinen Bagger transportiert, wurde umgeparkt. Es wird also Platz gebraucht.
Auf der Baustelle selber ist grad alles ruhig. Mittagspause.
Die Gräben selber sehen ähnlich aus wie gestern, nur mit noch mehr Metall.
Und Querlatten liegen drüber.
Ahja, das Schild ist da.
Spannend, was da so passiert. Die Kleine erzählt immer wieder: "Neues Haus. Doßes Bett, Nine. Mama. Papa. Mamu. Nore. Wohnen dinn. Dei-dei."
Es ist heiß. Eigentlich müsste ich dringend gießen. Aber wir naschen nur, eine einzelne Erdbeere, einige Himbeeren und weiße Johannisbeeren. Ich pflücke mehrere Kirschen, finde nur zwei ohne Made. Wir werden den Baum auf lange Sicht wohl ersetzen. Durch einen, der ganz frühe Kirschen hat. Angeblich sind da keine Maden drin.
Schnell noch ein 12tel Blick, dann fahren wir wieder.
Am Nachmittag schickt die Nachbarin ein Bild aufs Handy. Herr TAC weiß sofort, was das ist: Wir bekommen Beton.
Am späten Nachmittag besucht der Lieblingsehemann die Baustelle und erklimmt den Mount Aushub. Für schnelle Fotos von oben ist der echt praktisch. Die Gräben sind zu. Das sind also die Grundmauern. Sie zeigen die Grundfläche des zukünftigen Hauses. Sieht klein aus. Das ist normal, sagen Freunde, die auch schon gebaut haben.
Nun muss es abbinden, deshalb geht es erst nächste Woche Dienstag weiter. Am Mittwoch soll die Bodenplatte gegossen werden. Ich freu mich sehr, langsam wird es realer, auch wenn ich mir das neue Haus und das Leben darin immer noch nicht vorstellen kann.
Vorfreudige Grüße von TAC










Das sieht echt nach Fortschritt aus, toll. Vorstellen konnte ich mir das Leben in der neuen Wohnugn auch ganz lange nicht, aber es wird schnell ein schöner Alltag
AntwortenLöschenNa das hoffe ich doch. Wenn man sich schnell zuhause fühlt, hat man alles richtig gemacht, denk ich.
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