Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" die Fotos vom Wochenende. Da ich urlaubsbedingt zu spät bin, ist die Linkparty schon geschlossen. Auch nicht schlimm ;)
Samstag:
Wir wachen ein letztes Mal in der Ferienwohnung auf. Eine Woche Urlaub ist so schnell um. In meiner Kindheit war Urlaub 2 Wochen lang und fühlten sich endlos an. Gerne würde ich länger bleiben, aber Urlaub ist teuer geworden. Und wenn die Preise so weiter steigen, ist Urlaub an der Ostsee vielleicht bald unbezahlbar.
Heute jedenfalls müssen wir packen. Auf der Couch haben wir Eltern geschlafen.
Ein letztes Mal Frühstück für 7.Dann konzentriert packen, das geht im Urlaub immer schnell. Einfach alles irgendwohin verstauen...
Fertig.
Hier haben Sohnemann und Kleintöchterchen geschlafen:
Die Große hatte die Couch und das Wohnzimmer in der anderen Ferienwohnung für sich, die Großeltern das Schlafzimmer.
Soweit alles wieder im Ursprungszustand, bis auf den Sand, der überall auf dem Fußboden liegt... Esstisch und Küche.
Punkt um 10 geben wir die Schlüssel zurück und machen uns auf die Heimfahrt. Der erste Stau ist schon auf der Insel rund um Bergen.
Tschüss Ostsee.
Zwischenstopp in Strahlsund. Wir gehen in ein altes Speicherhaus. Das hatten wir im letzten Jahr gesehen, aber keine Zeit dafür gehabt. Sehr spannend... Es ist rund 600 Jahre alt und wurde mehrfach umgebaut. Bei der Restaurierung wurde so viel wie möglich aus den verschiedenen Epochen nebeneinander sichtbar gemacht.
Zwischenstopp in Strahlsund. Wir gehen in ein altes Speicherhaus. Das hatten wir im letzten Jahr gesehen, aber keine Zeit dafür gehabt. Sehr spannend... Es ist rund 600 Jahre alt und wurde mehrfach umgebaut. Bei der Restaurierung wurde so viel wie möglich aus den verschiedenen Epochen nebeneinander sichtbar gemacht.
Man darf sogar in den Keller.
Vom Keller bis zum Dach gibt es einen Schacht, durch den die Waren zur Lagerung verteilt wurden.
Im Haupthaus gab es 2 Wohnungen, das ist eine der Küchen.
Einer der Besitzer hatte sich hier sein Büro eingerichtet. Das eigentliche Kontor war aber im "Treppenhaus" im Erdgeschoss.
Ich entdecke eine Aufputz-Steckdose mittig über der Tür.
Auf dem nächsten Bild ist der Wohnraum der in etwa so in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. Das Gebäude wurde baubehördlich Ende der 70er Jahre geschlossen. Anfang der 90er schenkten die Erben es der Stadt und bewahrten es so vorm Abriss. Welche Besonderheiten sich darin verbargen, fand man erst nach und nach bei der Sanierung.
Schlafraum.
Diese "Rollen" sind Lehm-Strohwickel und wurden als Dämmung verwendet. Die Trittschalldämmung ist laut Schild sogar besser als bei modernen Dämmungen.
Blick in den Aufzugsschacht von oben hinunter:
Hier sieht man das Rad. Es ist eines der ältesten erhaltenen Förderräder und wurde bei der Sanierung in den 90ern genutzt, ist also noch funktionsfähig.
Das Haus ist von außen relativ unscheinbar. Auf dem Foto sind leider zu viele Menschen, deshalb kann ich es nicht zeigen.
Vom Keller bis zum Dach gibt es einen Schacht, durch den die Waren zur Lagerung verteilt wurden.
Im Haupthaus gab es 2 Wohnungen, das ist eine der Küchen.
Einer der Besitzer hatte sich hier sein Büro eingerichtet. Das eigentliche Kontor war aber im "Treppenhaus" im Erdgeschoss.
Ich entdecke eine Aufputz-Steckdose mittig über der Tür.
Auf dem nächsten Bild ist der Wohnraum der in etwa so in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. Das Gebäude wurde baubehördlich Ende der 70er Jahre geschlossen. Anfang der 90er schenkten die Erben es der Stadt und bewahrten es so vorm Abriss. Welche Besonderheiten sich darin verbargen, fand man erst nach und nach bei der Sanierung.
Schlafraum.
Diese "Rollen" sind Lehm-Strohwickel und wurden als Dämmung verwendet. Die Trittschalldämmung ist laut Schild sogar besser als bei modernen Dämmungen.
Blick in den Aufzugsschacht von oben hinunter:
Hier sieht man das Rad. Es ist eines der ältesten erhaltenen Förderräder und wurde bei der Sanierung in den 90ern genutzt, ist also noch funktionsfähig.
Das Haus ist von außen relativ unscheinbar. Auf dem Foto sind leider zu viele Menschen, deshalb kann ich es nicht zeigen.
In Stralsund war gerade ein jährliches Fest, so besuchen wir kurz den Rummel und essen eine Kleinigkeit, ehe wir uns endgültig auf den Heimweg machen.
Die Brombeeren reifen.
Heidelbeeren hängen in Büscheln.
Wie befürchtet sind die Erbsen genau in unserer Urlaubswoche reif geworden...
Oh, die Kugelzucchini sind riesig geworden.
Die Hokkaidos wachsen fleißig.
Und die Melonenpflanzen gehen auf Wanderschaft. Es sind mehrere Blüten dran, aber bisher noch keine Früchte.
Ich finde 2 Gurken.
Und der Paprika sieht auch gut aus trotz den Startschwierigkeiten (durch Schneckenfraß).
Sonntag:
Heidelbeeren hängen in Büscheln.
Wie befürchtet sind die Erbsen genau in unserer Urlaubswoche reif geworden...
Oh, die Kugelzucchini sind riesig geworden.
Die Hokkaidos wachsen fleißig.
Und die Melonenpflanzen gehen auf Wanderschaft. Es sind mehrere Blüten dran, aber bisher noch keine Früchte.
Ich finde 2 Gurken.
Und der Paprika sieht auch gut aus trotz den Startschwierigkeiten (durch Schneckenfraß).
Aramis kommt mitten in der Nacht heim. Als er mitbekommt, dass wir wieder da sind, weicht er mir nicht mehr von der Seite.
Erstmal schmusen und kuscheln im Bett.
Die Jüngste hat gebadet, ich reinige die Wanne. Herr TAC reinigt den Trinkbrunnen.
Mittags hat mein Vater in die Gaststätte geladen, auf "40 Jahre Kreissäge". Es war zu DDR-Zeiten nicht so selbstverständlich, eine Kreissäge zu besitzen. Die musste man in Einzelteilen beschaffen und mit entsprechend geschulten und ausgestatteten Bekannten (z. B. Schweißgerät) zusammenbauen (lassen).
Mein Hauptgericht:
Und zum Nachtisch noch Schokoküchlein mit Vanilleeis.
Wir fahren mit zu meinen Eltern, die Kinder gehen trotz Wind baden.
Und zum Nachtisch noch Schokoküchlein mit Vanilleeis.
Wir fahren mit zu meinen Eltern, die Kinder gehen trotz Wind baden.
Ich ernte die Zucchinis. 1,3 und 2,3 kg schwer. Die Größere verschenke ich an Nachbarn.
Gießen...
Herr TAC verschneidet Büsche.
Der Weinstock war gewuchert.
Und natürlich sind die Kater nicht weit...
Gießen...
Herr TAC verschneidet Büsche.
Der Weinstock war gewuchert.
Und natürlich sind die Kater nicht weit...
Wochenendgrüße von TAC
PS: Am Samstag war unser Hochzeitstag, bereits der 17... In diesem Jahr hatte ich mein Brautkleid ausnahmsweise mal nicht an.




































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