Samstag, 12. Juli 2014

Zeit für "12 von 12" im Juli 2014

Nachdem ich die Aktion im Juni verpasst hab, bin ich in diesem Monat wieder mit dabei.

Wir haben Sachsenringwochenende, d.h. Herr TAC kommt nur zum Schlafen heim. Wir haben also alle einzeln gefrühstückt.
Danach ging es für mich an die Hausarbeit. Zunächst Altlasten von gestern, da ein heftiges Unwetter meine fast trockene Wäsche wieder pitschnass gemacht hatte. Die Sachen haben nicht mehr auf meine Innenleine gepasst und waren trotz Wäschetrockner noch ein wenig feucht. Deshalb dürfen die auf dem Wohnzimmertisch noch bischen trocknen (und gleich die Luftfeuchtigkeit etwas erhöhen).
Danach kam Staubsaugen dran.
Zwischendurch hab ich die Katzen gefunden ohne sie gesucht zu haben.
Und ich hab die Unwetterschäden im Garten begutachtet und beseitigt. Es hielt sich in Grenzen, der Weinstock war umgefallen, ebenso ein paar Sonnenblumen. Festbinden - fertig. Bei den Himbeeren ist auch einiges durcheinander, aber da muss ich demnächst sowieso ausputzen und sortieren und neu anbinden.
Vom Mittagessen hab ich das Foto vergessen.
Nachmittags hab ich im Garten eine Tasse Kaffee getrunken.
Danach sind wir mit den Rädern (bzw. dem Laufrad) los zur Theaterbühne. Da ich das Tablet nicht mit hatte, musste ich zu Hause das Plakat fotografieren. Wir haben heute hauptsächlich die anderen besucht, da wir selbst in diesem Jahr nicht dabei sind (zumindest vorerst nicht, vielleicht in der zweiten Saisonhälfte). Für die Kinder gabs ein Eis und Limo.
Auf dem Rückweg haben wir noch einen Zwischenstopp am Spielplatz eingelegt.
Wieder zu hause haben wir ein bischen genascht. Leider ist gerade nicht so viel reif.
Natürlich waren wir im Garten nicht alleine.
Zum Abendessen gabs Pizza.
Gleich werd ich die Kinder ins Bett bringen, mit ihnen noch ein wenig kuscheln und vorlesen (sofern Platz im Bett ist).
Und danach geh ich gemütlich aufs Sofa, fernsehen (oder DVD, falls nix kommt) und stricken, das ist - wie ich finde - eine gute Kombination, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen.

Meine 12 Bilder verlinke ich jetzt gleich noch bei Draußen nur Kännchen.

Freitag, 11. Juli 2014

Kindermund

Draußen wütet ein Unwetter mit heftigem Regen, Windböen und Gewitter. Wie immer steckt unsere Katze unter dem Sofa.
Einige Zeit später ist das Unwetter vorrüber. Sohnemann und ich liegen vor dem Sofa auf dem Bauch, um die Katze heraus zu locken.
Ich: "Sie kommt nicht raus, das Gewitter liegt wohl noch in der Luft."
Sohnemann: "Ist gar nist mehr in der Luft, ist son zu Boden gegangen!"

Freitag, 4. Juli 2014

Japanische Zaungäste

In unserem Ort gibt es eine internationale Schule mit Internat, in der auch viele Japaner lernen. Meist gibt es für die "normale" Bevölkerung - also die, die nicht selbst diese Schule besucht oder Kinder haben, die hin gehen - nicht viele Berührungspunkte.

Gestern nachmittag hatte ich Töchterchen zum Flötenunterricht gebracht, Sohnemann war beim Opa im Garten und ich wollte mich weiter der Pflege des Unkrauts in den Beeten widmen. Dazu bin ich ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Durchs Fenster hab ich einen guten Blick in unseren Garten und zur Straße dahinter. Da waren vier Japaner unterwegs, die eingehend unseren Kirschbaum betrachteten. Wir ernten jeden Tag Kirschen, aber es sind immer noch viele drauf. Während ich noch da stand und mich über dieses Interesse amüsierte, begannen die jungen Mädchen (ich vermute, sie waren Freundinnen, die die Schule besuchen und dazu die Eltern von einer der beiden) zu rufen: "Besitzer vom Kirschbaum..." Mehrfach. Nach kurzem Zögern ging ich hinaus, da sagtes eine der Mädchen zu mir: "Einen schönen Kirschbaum haben sie da." Ich antwortete: "Danke, den hat noch der Vorbesitzer gepflanzt." Das Mädchen übersetzte und der Mann nickte. Und fotografierte.
Ich fand das irgendwie witzig und bot an, dass sie sich ein paar Kirschen vom Boden aus zum Kosten pflücken können. Sie nahmen gerne an.
Und dann folgte genau das, was man von Japanern im "Urlaub" im Allgemeinen kennt: Sie fotografierten. Zunächst den Kirschbaum von allen Seiten, dann wie jede einzelne der Frauen Kirschen pflückte und diese in den Mund steckte. Ich sollte auch mit aufs Foto, aber das verneinte ich.
Inzwischen hatte ich mich auf die Schaukel der Kinder gesetzt und beobachtete das Schauspiel mit einem Lächeln. Der Mann stieß versehentlich gegen die Abdeckung des Sandkastens, was unseren Kater aufschreckte, der da wohl im Schatten gedöst hatte. Sofort waren die beiden Mädchen vollkommen entzückt: "Miiiii, miii..."
Ich rief den Kater und er kam zu mir. Streicheleinheiten lässt er sich in letzter Zeit immer seltener entgehen. Da waren die Mädchen noch entzückter und wollten sein Alter wissen. Über 13 Jahre waren sie erstaunt und dann ließ sich unser Kater sogar dazu herab, die beiden nach Katzenart zu begrüßen, mit Köpfchengeben und sich streicheln lassen.
Nach schätzungsweise zehn Minuten verabschiedeten sich alle vier mit Verbeugungen und vielen Dankeschöns, um ihren Weg fort zu setzen. Ich nehme an, sie haben sich den Sportplatz angeschaut, auf dem einige der Internatschüler trainieren.
Später kamen sie den Weg zurück, ich war gerade beim Telefonieren, da winkten sie mir und freuten sich, mich nochmal zu sehen.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Sohnemann und die Schnecke

Heute morgen wurde es wie jeden Tag Zeit, Sohnemann in den KiGa zu bringen. Und wie jeden Morgen bummelte er etwas vor sich hin, während ich schon ein paar Dinge ins Auto trug, die ich später am Vormittag brauchen würde. Es ist schon Gewohnheit, auf dem Weg zum Auto nicht auf die Schnecken zu treten, die sich da meist recht zahlreich tummeln. So war es auch heute. Ich ging zurück zur Tür, um sie hinter Sohnemann zu schließen, da streckte er mir seine Hand entgegen. Am Mittelfinger klebte eine dicke schwarze Nacktschnecke. Wie sie dahin gekommen ist, weiß ich nicht, das hat er mir auch nicht erzählt. Aber ich wollte, dass er sie wieder los wird, schließlich waren wir mal wieder spät dran. Also schüttelte er, aber die Schnecke klebte fest. Nun nahm er den Daumen der anderen Hand zu Hilfe, schließlich auch noch den Zeigefinger. Die Schnecke fiel ins Gras.
Und wir beide gingen Hände waschen, einmal gründlich mit Seife und warmem Wasser, dann Abtrocknen.
"Fertig, nun schnell los." dachte ich.
"Der Sleim ist immer noch dran!" kommentierte mein Sohn.
Neuer Versuch. Hände wieder unter den Wasserhahn, reichlich Seife dazu und rubbeln, diesmal speziell an den schleimigen Stellen. Allerdings ohne jeden Erfolg. Der Schleim klebte weiter vor sich hin.
Langsam war ich ratlos und überlegte krampfhaft, was dagegen helfen könnte. Schließlich kam ich auf Salz. Wieso weiß ich nicht mehr. Jedenfalls holte ich den Salzstreuer, gab reichlich Salz auf die schleimigen Stellen und rubbelte akribisch. Sohnemann hielt erstaunlich still. Es zeigte Wirkung, aber die Prozedur mussten wir mehrfach wiederholen. Etwa zehn Minuten später waren die Finger wieder sauber, überhaupt vermute ich, Sohnemann ist noch nie mit so sauberen Fingern in den KiGa gegangen. Zum Glück hatten wir gerade beide keine wunden Stellen an den Händen.

Dienstag, 1. Juli 2014

Erntezeit

Was alles in unserem Garten wächst, hatte ich vor einigen Wochen gezeigt. Inzwischen ist vieles reif zum Ernten und das tun wir sehr reichlich, meist direkt in den Mund.

Seit etwa einer Woche sind die Knorpelkirschen reif. Es sind sehr viele auf dem Baum und mangels passender Leiter kommen wir nicht weit hoch. Aber das ändert sich hoffentlich heute abend, denn Herr TAC will bei meinen Eltern die große Leiter ausleihen. Derzeit ernten die Vögel alleine in den oberen Regionen, was sie von meiner Seite aus dürfen. Momentan pflückt der SchwieVa, was er mit der kurzen Leiter erreichen kann.
Leider sind die meisten Kirschen aufgeplatzt durch den Regen der letzten Tage. Aber sie schmecken trotzdem.
Der Broccoli hat mich echt überrascht, trotz weißer Fliege. Er ist in den letzten Tagen regelrecht geschossen, wir kommen kaum mit Essen hinterher. Mein Gartenbuch hat mir verraten, dass man zunächst den Mitteltrieb ernten soll, da wachsen die Seitentriebe weiter. Inzwischen sind bereits die ersten Seitentriebe zu mittelgroßen Broccolis geworden. Hier hilft die Familie beim Essen, wäre schade drum.
Der Blumenkohl gibt sich auch alle Mühe. Von ursprünglich neun Pflanzen wachsen derzeit noch sieben, wobei eine gar nicht gut aussieht. Aber die restlichen sechs versprechen ebenfalls eine gute Ernte.
Seit zwei Wochen ernten wir etwa jeden zweiten Tag eine große Schüssel Erdbeeren, obwohl wir da auch am meisten naschen. Auf dem Foto ist die erste fast volle Schüssel zu sehen, hauptsächlich Korona und die ersten Mieze Schindler.
Inzwischen bringen Korona und Senga Sengana vereinzelt Früchte, aber Mieze Schindler ist nach wie vor sehr fleißig und trägt von verspäteten Blüten über grüne Früchte bis hin zu großen roten Früchten alles. Auch hier hat der Regen nicht gut getan, immer häufiger finde ich nun verschimmelte Früchte.
Weniger üppig ist in diesem Jahr die Himbeerernte. Zwei Triebe mit vielen Fruchtansätzen sind verdorrt, möglich, dass unser grabendes Gartengetier undefinierter Art daran schuld ist. Dafür sind in den letzten Tagen neue Triebe gewachsen, so dass wir im nächsten Jahr wohl wieder reichlicher ernten können.
Und dann wären da noch die Erbsen. Beide Sorten sind gewachsen und schmecken sehr lecker. Die Kinder lieben Erbsen sowieso und so frisch gepflückt ist der Genuss noch größer.
Die Johannisbeeren, die ich mir als Ableger bei meinen Eltern im letzten Jahr ausgebuddelt habe, haben sich gut an ihren neuen Standort gewöhnt und tragen reichlich. Bei den hochstämmigen Johannisbeeren sind die weißen und schwarzen Früchte inzwischen aufgegessen, die rote Sorte ist noch nicht reif.
Dann wäre da noch der Pflücksalat zu nennen, der zunächst gar nicht wachsen wollte, uns nun aber fast täglich mit grünen Blättern auf dem Brot beschenkt.

Sehr üppig gewachsen ist auch mein Kartoffelexperiment. Ich bin gespannt, ob es auch Kartoffeln bringt.
Und noch so einiges wächst und gedeiht fleißig, auch wenn es hier derzeit keine Fotos gibt:
- die Zucchinipflanze, die derzeit zwei Zucchinis trägt
- die Kürbispflanze, die momentan einen langen Trieb auf die Reise geschickt hat
- der Brombeerbusch, der derzeit grüne kleine harte Brombeeren hat und ganz lange Triebe bildet
- die beiden Heidelbeerbüsche, deren Früchte nur noch blau werden müssen
Und leider auch:
- das Unkraut...

Mittwoch, 18. Juni 2014

Ein Schirmchen für meine Oma...

... die gestern gegen 16.30 Uhr für immer eingeschlafen ist.
Sie hatte ein langes erfülltes Leben. Nun durfte sie heim gehen.

Dienstag, 3. Juni 2014

Von Ärzten, Schikanen und Diagnosen...

Längere Zeit hab ich nix geschrieben, das liegt daran, dass ich krank war, oder immer noch bin. Aber mal der Reihe nach.
Am Freitag vorletzter Woche hatte ich leichte Kopfschmerzen. Ich bin kein Kopfschmerzenmensch, hab vielleicht zweimal im Jahr ganz leichte Kopfschmerzen, die im Normalfall ohne Behandlung wieder abklingen. Also hab ich mir nix dabei gedacht. Was mich ein wenig mehr beunruhigte, war ein dumpfer Druck auf Höhe der untersten Rippen, der nur beim Treppensteigen, also wenn die Schwerkraft wirkt, fühlbar wurde. Also hab ich mich viel ausgeruht und am Abend dann doch eine erste Tablette gegen die Kopfschmerzen genommen, die auch gut angeschlagen hat.
Am Samstag wurden die Kopfschmerzen schlimmer und setzten mich zeitweise außer Gefecht. Ich verbrachte den größten Teil des Tages auf dem Sofa. Als es immer schlimmer wurde und ich auch die Nacht zu Sonntag schlecht geschlafen hab, meinte Herr TAC, ich solle zum Bereitschaftsarzt. Die Zeitung gab Auskunft, dass eine Ärztin, bei der ich vor Jahren mal war, Sprechstunde hatte. Also fuhren wir hin.
Schwester und Ärztin hielten einen Plausch im Anmeldebereich als wir kamen. Die Ärztin ergriff sofort die Flucht in ein Behandlungszimmer und die Sprechstunde nahm meine Daten auf. Dann deutete sie auf eine Tür mit den Worten "Da ist das Wartezimmer." Es war leer. Überhaupt war die Praxis leer. Wir warteten etwa 10-15 Minuten (wieso, wenn keiner da ist?), dann durfte ich ins Sprechzimmer. Sie hörte sich meine Ausführungen an und maß meinen Blutdruck, der sich für "Aufregung" im gewohnt niedrigen Bereich aufhielt, also kein Anhaltspunkt für Blutungen im Gehirn, die diese Ärztin gleich befürchtete. Ob ich an Migräne leide, wollte sie wissen, was ich verneinte. Daraufhin erklärte sie mir, dass es am besten für mich wäre, wenn meine Kopfschmerzen eine beginnende Migräne wären...
Was sollte ich dazu noch sagen... Ich war sprachlos. Ich kenne zwei Migränepatientinnen mit ganz schlimmen Formen, das wünscht man doch niemandem!
Dann erklärte sie mir, ich müsse ins Krankenhaus zum CT, um Blutungen im Kopf auszuschließen, aber vorher bekäme ich noch eine Schmerzmittelspritze von ihrer Schwester und ein Rezept für Schmerztabletten. Auf den Druck im Körper und meine Vermutung, dass die Kopfschmerzen vom Rücken kommen, ist sie gar nicht eingegangen.
Reichlich genervt fuhren wir also in die Notaufnahme des KH, wo schon die Schwester am Empfang sagte, dass ein CT nicht einfach mal so gemacht würde, vor allem nicht zum Sonntag. Und dass mein "Überweisungsschein" ein "Einweisungsschein" sei. Und ich erklärte ihr, ich würde unter keinen Umständen da bleiben, zumal mein Gefühl wirklich sagte, es ist nichts absolut ernstes, was ein Dableiben rechtfertigt.
Tja, dann saßen wir im Wartezimmer. Mal kurz war ich drinnen, die Schwestern machten ein EKG (unauffällig) und maßen nochmal Blutdruck (niedrig wie immer). Dann warteten wir wieder. Ein Herzpatient kam vor uns dran, logisch. Aber nervig die Warterei, vor allem da ich durch die Spritze fast schmerzfrei war.
Schließlich kam ich dran. Eine gebrochen deutsch sperchende Ärztin erklärte mir nochmal, dass ich da bleiben oder unterschreiben müsse. Ich entschied mich fürs Unterschreiben. Außerdem untersuchte sie mich, ich musste Arme und Beine ausstrecken, mit geschlossenen Augen im weiten Bogen meine Nasenspitze finden und mit den Augen ihrem Finger folgen, ohne den Kopf zu drehen. Alles unauffällig und für einen Schlaganfall sei ich außerdem noch zu jung. Auch sie erklärte mir, dass es scheinbar nix ernstes sei, ging aber weder auf den Druck im Oberbauch, noch auf meine Vermutung, es käme vom Rücken ein. Außerdem wirkte die Spritze so gut, dass ich ihr nicht sagen konnte, wo genau es denn nun weh tut. Ich bekam noch ein Rezept für Schmerztabletten und einen Brief für meinen Hausarzt mit.
Im Brief stand:
"Anamnese: Kopfschmerzen
Diagnose: Kofschmerzen"
Nach etwa zwei Stunden durften wir nach Hause.
Am Montag war ich dann bei meinem Hausarzt. Die fast 1,5 Stunden auf dem Stuhl im Wartezimmer waren furchtbar, da es jetzt eindeutig vom Rücken hoch zog.
Mein Hausarzt hörte mir aufmerksam zu, dann kam die Untersuchung: Nackenmuskeln abtasten (alles hart), Bauch abtasten ("Hier tut nix weh - aber hier" und ich hätte an die Decke springen können).
Seine Diagnose: Die Kopfschmerzen kommen von den vollkommen verspannten Rückenmuskeln, der Druck im Oberbauch von einer Magenschleimhautentzündung. Alles zusammen scheint stressbedingt zu sein.
Ich bekam nochmal Tabletten, einmal welche, um die Muskeln zu lockern und die anderen sollen den Magen schützen, dass er heilen kann.
Seit Mittwoch letzter Woche geht es stetig bergauf. Zwischenzeitlich war es wirklich eindeutig, sobald ich mich etwas ungünstig bewegte, legten mich die Kopfschmerzen lahm. Hab also die letzte Woche mit ganz viel Ausruhen verbracht. Inzwischen bin ich wieder voll beweglich und der Druck im Bauch hat spürbar abgenommen.
Nächste Woche muss ich nochmal zum Hausarzt, da bekomm ich dann Physiotherapie.
Und ich muss logischerweise Stress reduzieren, was leichter gesagt, als getan ist. Aber ich geb mir Mühe, denn solche Kopfschmerzen will ich nie wieder haben.