Schon beim Kauf des Nachbargrundstückes war klar, dass das darauf stehende Haus irgendwann weichen muss. Dieser Zeitpunkt ist nun in greifbare Nähe gerückt. Vor unserem Winterurlaub haben wir uns mit diversem Papierkram beschäftigt, da es eine Chance auf Förderung des Abrisses gibt. Jede Menge Bürokratie... das war im Grunde erstmal der Antrag auf den Antrag zur Abrissförderung.
Egal, wie die zuständigen Stellen letzten Endes entscheiden, das Haus kommt weg. Möglichst bis zum Mai, denn da soll es mit dem Verlegen der Kanalisation in unserer Straße los gehen. Seit 2009 warten wir darauf. Seit 2009 wurde uns versprochen "im nächsten Jahr". Es wird Zeit, dass es endlich los geht.
Nun muss das Haus leer werden. Damit sind nicht nur die zwischenzeitlich darin untergebrachten Dinge - wie Fahrräder, Winterräder, Rasenmäher, Windelkartons mit zu klein gewordenen Kindersachen, Planschbecken... - gemeint, sondern auch solche wie Holzverschalungen, Aufputzleitungen, Styropor-Deckenplatten und ähnlicher Kram.
Also räumen wir seit einiger Zeit aus. Nicht massiv, aber immer wieder ein wenig.
Am Sonntag verließen uns bereits ein Kaminofen und ein Rasenmäher, vor zwei Tagen ein Rasentrimmer und heute die erste Tür.
Diese fährt zu meiner Freundin, die leider inzwischen ein ganzes Stück weg wohnt.
Donnerstag, 10. März 2016
Sonntag, 6. März 2016
Sonntagsfreuden: Lecker essen
In den letzten zwei Wochen hatten wir drei Geburtstagskinder in der Familie. Die tun sich immer zusammen und laden die ganze Meute irgendwohin ein. Diesmal waren wir im Braugut in Hartmannsdorf, und da ganz unter uns in der Kutscherstube.
Das Essen war sehr lecker, deswegen hab ich das Fotografieren vergessen. Erst kurz vorm Gehen hab ich an die Kamera in der Tasche gedacht und ein paar wenige (schlechte) Fotos gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man einen Pflug, der an der Decke hängt und diverses Zubehör für Kutschenpferde.
Das zweite Bild zeigt den Blick in den großen Gastraum.
Vieles ist mit historischen Materialien gestaltet und bekommt dadurch einen ganz eigenen Charme. Vor den Toiletten sind Bilder (hinter alten Fenstern) ausgestellt, die zeigen, wie herunter gekommen die Gebäude Ende der 90er Jahre waren. Es ist eine große Leistung, die die Besitzer da vollbracht haben, bis das Braugut in heutigem Glanz erstrahlen konnte.
Lecker Essen in traumhaftem Ambiente in Gesellschaft lieber Menschen ist meine heutige Sonntagsfreude - wie immer gesammelt bei Rita von "Mit Herz und Hand".
Liebe Sonntagsgrüße von TAC
Das Essen war sehr lecker, deswegen hab ich das Fotografieren vergessen. Erst kurz vorm Gehen hab ich an die Kamera in der Tasche gedacht und ein paar wenige (schlechte) Fotos gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man einen Pflug, der an der Decke hängt und diverses Zubehör für Kutschenpferde.
Das zweite Bild zeigt den Blick in den großen Gastraum.
Vieles ist mit historischen Materialien gestaltet und bekommt dadurch einen ganz eigenen Charme. Vor den Toiletten sind Bilder (hinter alten Fenstern) ausgestellt, die zeigen, wie herunter gekommen die Gebäude Ende der 90er Jahre waren. Es ist eine große Leistung, die die Besitzer da vollbracht haben, bis das Braugut in heutigem Glanz erstrahlen konnte.
Lecker Essen in traumhaftem Ambiente in Gesellschaft lieber Menschen ist meine heutige Sonntagsfreude - wie immer gesammelt bei Rita von "Mit Herz und Hand".
Liebe Sonntagsgrüße von TAC
Donnerstag, 3. März 2016
Über 200 Jahre
Vor einigen Tagen war ich mit den Kindern im Park. Dort wurden in letzter Zeit wieder viele Bäume gefällt. Darunter war eine mächtige Eiche. In meiner Kindheit hatte ein Blitz in diesen Baum eingeschlagen, das ist inzwischen fast 30 Jahre her. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mit meinen Eltern zu diesem Baum gelaufen bin und wie wir den frischen Spalt in der Rinde betrachtet haben. Sogar meine Gefühle von damals kann ich noch beschreiben: ich war voller Ehrfurcht vor diesem riesigen Baum, fasziniert von der Kraft des Blitzes und voller Angst, weil Gewitter mir damals generell Angst machten.
Meinen eigenen Kindern erzählte ich meine Erinnerung. Wir suchten nach der Stelle des Blitzeinschlages in der Rinde, betrachteten die Löcher der Holzwürmer, die morschen Stellen und kamen zu dem Schluss, dass genau der Blitzeinschlag wohl das Todesurteil gewesen sein musste.
Durch den Schaden in der Rinde konnten Holzwürmer und Feuchtigkeit eindringen und sich Baumpilze ansiedeln.
Meinen eigenen Kindern erzählte ich meine Erinnerung. Wir suchten nach der Stelle des Blitzeinschlages in der Rinde, betrachteten die Löcher der Holzwürmer, die morschen Stellen und kamen zu dem Schluss, dass genau der Blitzeinschlag wohl das Todesurteil gewesen sein musste.
Durch den Schaden in der Rinde konnten Holzwürmer und Feuchtigkeit eindringen und sich Baumpilze ansiedeln.
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Donnerstag, 25. Februar 2016
Pferderennen
Am letzten Samstag wurde im Kinderzimmer ein Pferderennen veranstaltet. Der Herr TAC hatte Geburtstag. So wurden kurzerhand die meisten Gäste ins Kinderzimmer bestellt.
Zunächst einmal braucht man natürlich ein Pferd. Auswahl gab es genug. Jedes Einzelne hatte im Vorfeld von Töchterchen einen Namen und eine Startnummer bekommen.
Dann galt es, den Parcour möglichst schnell zu durchlaufen.
Zunächst einmal braucht man natürlich ein Pferd. Auswahl gab es genug. Jedes Einzelne hatte im Vorfeld von Töchterchen einen Namen und eine Startnummer bekommen.
Dann galt es, den Parcour möglichst schnell zu durchlaufen.
Montag, 22. Februar 2016
Ein Nach-Ferien-Montagmorgen im Hause TAC
6.25 Uhr: Der Radiowecker schaltet ein. Herr TAC und ich knurren im Schlaf.
6.32 Uhr: Die Nachrichten einschließlich Wetterbericht sind vorbei. Ich kann mich an nichts erinnern, als der Herr TAC das Licht einschaltet.
6.33 Uhr: Wir haben beide keine Lust, aufzustehen.
6.34 Uhr: Ich sage: "Wir müssen die Kinder wecken."
6.35 Uhr: Ich sage: "Wenn du heute die Kinder weckst, mach ich das morgen." Daraufhin steht Herr TAC auf, weckt die Kinder, öffnet die Katzenklappe nach draußen und geht aufs Klo.
6.36 Uhr: Felix kommt schnurrend ins Schlafzimmer, marschiert eine Runde übers Bett und springt dann auf das Regal neben meinem Bett, ehe er wieder verschwindet.
6.39 Uhr: Herr TAC kommt wieder und legt sich nochmal ins Bett.
6.41 Uhr: Ich schäle mich aus dem Bett, sage den Kindern, dass sie jetzt aufstehen müssen und gehe aufs Klo.
6.44 Uhr: Ich bin zurück im Schlafzimmer und ziehe mich an. Herr TAC ist ebenfalls aufgestanden, zieht sich teilweise an und verschwindet ins Bad.
6.32 Uhr: Die Nachrichten einschließlich Wetterbericht sind vorbei. Ich kann mich an nichts erinnern, als der Herr TAC das Licht einschaltet.
6.33 Uhr: Wir haben beide keine Lust, aufzustehen.
6.34 Uhr: Ich sage: "Wir müssen die Kinder wecken."
6.35 Uhr: Ich sage: "Wenn du heute die Kinder weckst, mach ich das morgen." Daraufhin steht Herr TAC auf, weckt die Kinder, öffnet die Katzenklappe nach draußen und geht aufs Klo.
6.36 Uhr: Felix kommt schnurrend ins Schlafzimmer, marschiert eine Runde übers Bett und springt dann auf das Regal neben meinem Bett, ehe er wieder verschwindet.
6.39 Uhr: Herr TAC kommt wieder und legt sich nochmal ins Bett.
6.41 Uhr: Ich schäle mich aus dem Bett, sage den Kindern, dass sie jetzt aufstehen müssen und gehe aufs Klo.
6.44 Uhr: Ich bin zurück im Schlafzimmer und ziehe mich an. Herr TAC ist ebenfalls aufgestanden, zieht sich teilweise an und verschwindet ins Bad.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Nachmittagsfädeleien
Derzeit hat Töchterchen noch Ferien und Sohnemann hab ich auch zu Hause. Da das Wetter gestern nachmittag ungemütlich feucht und kalt war, waren die Kinder nur mal im Garten und wollten danach beschäftigt werden. Also hab ich mal meinen Perlenkasten aus dem Regal geholt: Den mit den ganz winzigen Perlen, den ich bisher immer unter Verschluss hatte. Töchterchen war begeistert.
Und so werkelten wir einige Zeit vor uns hin.
Töchterchen fädelte an einem Armband aus den winzigen Perlen...
Und so werkelten wir einige Zeit vor uns hin.
Töchterchen fädelte an einem Armband aus den winzigen Perlen...
... ich probierte eine Kombination aus Knotenarmband und Perlen (nur die Bügelperlen hatten ein Loch, das groß genug war) ...
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Sonntag, 14. Februar 2016
Urlaubs-12von12 mit Verspätung
In der letzten Woche waren wir im Winterurlaub in Tauplitz. Abends war ich so erledigt, dass ich keine Lust mehr hatte, ins Internet zu gehen. Abgesehen davon war das Netz in unserer Pension auch sehr wackelig. Der 12. Februar war unser letzter Ski-Tag. Fotos hab ich gemacht und nun - wieder zu Hause - schreibe ich endlich den Eintrag dazu.
Mehr Bilder vom Tag sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Der Handy-Wecker meldet sich halb 8. Die Kinder sind seit einiger Zeit wach, aber das ist das Zeichen, dass sie zu uns ins Bett krabbeln dürfen. Wir schauen vom Bett aus, wie es tagsüber auf den Bergen sein wird. Das Tauplitzer Skigebiet ist nicht dabei.
2. Nach dem Aufstehen schaue ich aus dem Fenster.
Mehr Bilder vom Tag sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen".
1. Der Handy-Wecker meldet sich halb 8. Die Kinder sind seit einiger Zeit wach, aber das ist das Zeichen, dass sie zu uns ins Bett krabbeln dürfen. Wir schauen vom Bett aus, wie es tagsüber auf den Bergen sein wird. Das Tauplitzer Skigebiet ist nicht dabei.
2. Nach dem Aufstehen schaue ich aus dem Fenster.
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