Gestern war der von Sohnemann heiß ersehnte Tag da: Kindergeburtstag. Er durfte fünf Freunde einladen und alle hatten Zeit. Wegen der Rota-Viren im Kindergarten hatten wir den Termin ja verschoben.
Wie es einer Mama an einem solchen Tag geht, wissen die meisten Leser sicher. Man hat den ganzen Tag zu tun, erst mit der Vorbereitung, dann mit der Durchführung und zuletzt muss Mama wieder aufräumen. In meinem Fall hatte ich natürlich Unterstützung: Zwischenzeitlich von Töchterchen, die einen Gurkenzug mit mir gebastelt hat und auch sonst einige kleine Handgriffe erledigte. Und natürlich vom Herrn TAC, der hinterher den hundemüden - sich aber vehement wehrenden - Sohnemann ins Bett bugsierte und im Garten fast alleine aufgeräumt hat.
Ich hab nicht viele Bilder gemacht, aber an den wenigen lass ich meine Leser gerne teilhaben.
Da wäre zunächst der gedeckte und geschmückte Tisch:
Nach dem Kaffeetrinken mit Muffins und Limonade gab es einen kleinen Regenschauer und alle Kinder (6 Jungs und Töchterchen) spielten einträchtig in Sohnemanns Kinderzimmer.
Als der Regen vorbei war, ging es mit Verspätung auf Schatzsuche.
Herr TAC und Töchterchen hatten leichter und schwerer zu findende Pfeile versteckt. Einmal sind wir zunächst falsch gelaufen *g*
Aber schließlich endeckten die Jungs Töchterchen und den Herrn TAC. Töchterchen hatte noch ein kleines Rätsel für die Jungs, danach folgten sie den letzten beiden Pfeilen zum Schatz unter der Hecke.
In der Schatzkiste fanden sie kleine Autos und kleine Süßigkeitentütchen.
Eigentlich war geplant, noch ein wenig auf dem Spielplatz zu bleiben, aber wegen der Regen-Verspätung mussten wir sofort zurück. Ich verschwand in der Küche, um die von Sohnemann gewünschten Nudeln und ein paar Nudelspinnen zu kochen, während Herr TAC im Garten die Jungs beaufsichtigte und dann bereits die Eltern begrüßte, die zum Abholen kamen. Sie bekamen kurzerhand ein Getränk in die Hand und einen Platz zum Sitzen angeboten, während die Kinder aßen.
Hinterher wollten die Kinder noch ein wenig weiter spielen, was die Eltern auch erlaubten.
Es war ein sehr schöner Nachmittag. Wir räumten am Abend nur noch das Wichtigste auf und aßen dann in Ruhe im Wohnzimmer aufgewärmte Nudeln, denn in der Küche war kein Platz:
Schade dass am Ende eines schönen Tages noch so viel Chaos übrig blieb.
Während ich das hier schrieb, saß Sohnemann in der Küche.
Er bemalte den Spar-Hund, den er gestern bekommen hatte.
Malerische Grüße von TAC (die den rufenden Abwaschberg in der Küche zu ignorieren versucht)
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