Der Tag beginnt mit dem Einschalten des Radioweckers und dem Hören der Nachrichten kurz vor halb 7. Wir wecken Sohnemann, weil er wieder Schwimmkurs hat, aber er will nicht. Seinen Unmut tut er so laut kund, dass Töchterchen ebenfalls wach wird.
Um 7 wird Sohnemann vom Opa abgeholt, einige Zeit später startet Herr TAC zur Arbeit. Töchterchen zieht sich an den Basteltisch zurück und ich drehe meine Morgenrunde durchs Haus: Betten machen, lüften (so lange es draußen noch kühler ist als drinnen), Wäsche einsammeln, sortieren, Waschmaschine anwerfen, hier und da was auf- und wegräumen, eigene Morgenroutine im Bad.
Gegen halb 10 wird Töchterchen von der Oma abgeholt. Die Kinder machen heute mit den Großeltern einen Ausflug zu den Feengrotten und werden den ganzen Tag weg sein.
Ich verbringe den Tag ganz ruhig, bummle viel vor mich hin, drehe eine Blogrunde und spiele im Internet. Es ist so warm, ich kann mich nicht so recht aufraffen, was sinnvolleres zu machen. Aber da das mein letzter "freier" Tag in den Ferien ist, ist es auch okay.
Zwischendurch starte ich eine weitere Waschmaschine und hänge Wäsche auf.
Am späteren Nachmittag - nach meinem Nachmittagskaffee (mit viel Vanilleeis *g*) - starte ich schließlich doch noch durch, räume auf, sauge und erledige, was zu erledigen ist.
Herr TAC kommt von Arbeit und bekommt Besuch von seinem Kumpel, der am Samstag Papa geworden ist. Die beiden plaudern ein wenig bei kalten Getränken im Garten, während ich schnell was einkaufen fahre mit dem Rad.
| Dem Kater ist es auch warm. |
| Abendrot über der Oberstadt |
Ach ja, Ferien sind schon besonders
AntwortenLöschenLG von der Maus
Ja. Und ich möchte das gerne für später festhalten. Deshalb eine ganze Woche.
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