Freitag abend:
Die große Tochter und ich wurden ins Gemeindehaus eingeladen. Wir folgen der Einladung ohne zu wissen, was uns erwartet. Es ist ein gemütlicher Mädelsabend mit guten Gesprächen und inniger Zeit zwischen der Großen und mir.
Erst gegen halb 11 sind wir zu Hause.
Samstag:
Der Tag beginnt zu humanen Zeiten gegen halb 8. Wir frühstücken gemeinsam, dann trennen wir uns. Die Mädchen bleiben bei meiner Mutter. Der Herr TAC mit Sohnemann fährt in unseren Heimatort, bringt Sohnemann zur SchwiegerOma und fährt selbst zum Haus. Dort hat er eine Verabredung mit unserem Bauplaner und dem Chef der Abrissfirma. Wie wir schon wussten, sollten wir so viel wie möglich selbst machen, um die Kosten niedrig zu halten. Holz nimmt gar keine Deponie mehr an, nach einer, die Bauschutt annimmt, muss er erst suchen. Zeitlich sollte es im Januar/ Februar sein. Hach ja. Fragt man sich, was in Zukunft mit Bauschutt passieren soll...
Ich fahre derweil zur alljährlichen Sitzung des Theatervereins. Es gibt neue Sweatshirts für alle Mitglieder - wie schön.
Auf dem Rücken sind mit Jahreszahlen alle Sommerstücke gelistet.
Die Sitzung verläuft wie immer. Dank der vielen Jahre Übung sind wir halb 1 durch und ich fahre wieder nach Hause. Da ist meine Familie gerade mit dem Mittagessen fertig und ich komme richtig, um die Jüngste ins Bett zu bringen.
Der Herr TAC fährt die Große zu einer Freundin, die Geburtstag feiert und bringt auf dem Rückweg Sohnemann von der Oma mit. Den Rest des Nachmittages verbringt er mit meinem Bruder zusammen beim Anschließen eines Heizkörpers.
Sohnemann spielt draußen. Als die Kleine wach ist, laufe ich mit ihr eine Runde durchs Dorf. Inzwischen wird es bereits zur Kaffeezeit dunkel. Ich mag das gar nicht. Gerade mit kleinen Kindern, die ausgiebig Mittagsschlaf halten, kommt man so nachmittags kaum im Hellen raus. Mir persönlich wäre dauerhaft Sommerzeit genau deshalb lieber. Viele sehen das anders, ich weiß das. Und entscheiden werden das nochmal andere. Schauen wir mal.
Nach dem Kaffee spiele ich mit den Kindern.
Zur Abendbrotzeit verabschiede ich mich nochmal. Die Große will abgeholt werden, da sause ich noch schnell durch den Supermarkt, der direkt an der Fahrstrecke liegt.
Als wir zwei gegen 9 nach Hause kommen, sind die Kleinen schon im Bett und der Lieblingsehemann sägt Bäume vor laufendem Fernseher *g*
Sonntag:
Auch heute dürfen wir einigermaßen ausschlafen. Dann gibts Frühstück für alle.
| Zähneputzen: Sohnemann am Waschbecken, die Kleine sitzt auf dem Hocker |
| Mal fix noch Taschenwärmer auskochen, der Schneemann ist bestimmt schon 15 Jahre alt. |
Das Mittagessen ist sehr lecker.
Danach gehen SchwiegerOpa, Kinder, Lieblingsehemann und Schwägerin raus. Wir übrigen, also die beiden Onkels, die Schwiegeroma und ich spielen Rommee bis alle anderen wieder rein kommen. Ich werde vorletzte.
Dann gibts Kaffee und Kuchen und hinterher spielen wir Uno und haben ganz viel Spaß.
| Sohnemann klettert in den Hocker |
| Die Große ist dafür inzwischen zu groß |
| Was die Großen machen, muss natürlich von der Kleinen auch nachgemacht werden |
Wochenendgrüße von TAC
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Zunächst einmal lese, freue und bedanke ich mich herzlich über jeden Kommentar.
Bezugnehmend auf die DSGVU muss ich auf folgendes hinweisen:
1. Mit jedem Kommentar werden die eingegebenen Daten und ggf. weitere Daten wie IP-Adresse an den Bloganbieter übermittelt und gespeichert.
2. Kommentare können jederzeit selbstständig durch den Ersteller oder durch mich (TAC) gelöscht werden.
3. Blogger ermöglicht, Folgekommentare zu abonnieren. In diesem Fall wird auch die Mailadresse zur Überprüfung der Identität gespeichert und genutzt. Das Abo kann per Klick in der Mail gekündigt werden.
Weitere Informationen finden sich im Reiter oben.