Samstag:
Herr TAC steht kurz vor 7 auf, er fährt mit Sohnemann nach Most zum Rennen.
Ich bleibe mit einer unruhigen Kleinen im Bett und bekomme sogar noch etwas Schlsf, ehe wir gegen kurz nach 8 aufstehen und mit den Großeltern frühstücken.
Ein Brötchenfund in der Küche verwirrt mich (hat mein Bruder uns hin gelegt).
Von der großen Tochter ist nix zu sehen. Erst gegen Mittag taucht sie auf und beschert sich direkt, man hätte sie zum Frühstück wecken sollen. Davon wusste ich nix.
Die Kleine macht nach dem Frühstück direkt ein zweites.
Wir haben Katzenbesuch. Seit unsere Ebony nicht mehr bei uns ist, kommt Lilli öfter rüber.
Malen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Jüngsten. Zum Glück haben wir Stifte, die sich leicht abwischen und auswaschen lassen.
Mittagessen: Reispfanne.
Am Nachmittag fahren wir zum Haus, Briefkasten leeren, tanken und weil es so wunderbar sommerlich ist, Eis essen.
"Bielplatz dehn!"
Schaukeln ist so wunderbar, das konnte ich als Kind schon stundenlang.
Noch schnell was einkaufen (Sonntags-Frühstücks-Eier und Erdbeeren), dann zurück zur Übergangswohnung. Das Nest der braunen Häsin ist jetzt offen. Es sind wirklich 5 sehr kräftige kleine Häschen.
Als Herr TAC und Sohnemann wieder kommen, grillen wir noch. Es wird spät.
Nachdem die Kinder im Bett sind, schauen wir den Songcontest, tatsächlich bis zum Ende. Meine Favouriten schaffen es leider nicht auf die vorderen Plätze. Das ist irgendwie immer so und ich frage mich jedes Jahr aufs Neue, ob mein Musikgeschmack so anders ist?
Sonntag:
Wir wachen gegen halb 9 auf. Zu spät für einen entspannten Morgen mit Gottesdienst. Ich entscheide, dass der Kirchenchor heute auch mal ohne mich auskommt.
So frühstücken wir in Ruhe.
Sonntägliche Kruschelzeit für alle.
Später bei der Schwiegermutter vergesse ich wie so oft das Fotografieren. Die Kinder spielen, mal mehr mal weniger harmonisch.
Nachmittags gibts Matschepampe Erdbeertorte. Sehr lecker.
So gestärkt ziehe ich mit der Großen los, ein paar Pokemons fangen. Am Teich sitzt ein Blesshuhn auf dem Nest, der Partner bringt einen Zweig und baut ihn ein.
Wir treffen die restliche Familie wieder am
Zurück an der Übergangswohnung noch etwas Gartenzeit.
Die Kleine darf baden. Während das Wasser in die Wanne läuft, ist die Kleine bei. meiner Mutter in der Küche und ich auf dem Klo. Plötzlich macht es platscht und sie brüllt los. Ist sie doch tatsächlich selbst in die Wanne gefallen. Zum Glück kommen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon und nach ein bischen Nana (stillen) badet sie sogar noch. Aber es zeigt mal wieder, dass Wasser und Kleinkinder nie unbeaufsichtigt sein sollten.
Dann ist sie platt und schläft schnell.
Noch ein Kartenspiel mit Sohnemann.
Schlafenszeit für die Kinder, Tatort für uns.
Fotogrüße von TAC


















Uff, Glück gehabt mit der Wanne....
AntwortenLöschenJa. Sie kniete in der Wanne, war also zum Glück nicht mit dem Gesicht unter Wasser gelandet.
AntwortenLöschenHallo Du Liebe,
AntwortenLöschenhier war am Sonntag auch mal wieder Tatortzeit. Ansonsten waren wir nicht ganz so viel vor der Türe weil das Wetter nicht so wollte wie wir.
LG zu Dir
Manu
Ja, hier war das Wetter besser als vorrausgesagt.
AntwortenLöschenHeute hat es geschüttet, ich war grad spazieren. Binnen Minuten war ich komplett durchnässt.
Liebe Tac,
AntwortenLöscheneine Reispfanne könnte ich auch mal wieder machen - vielleicht gleich heute;) Das mit der Badewanne ist echt eine Schrecksekunde - zum Glück ist alles gut gegangen. Und vielen lieben Dank für deine Karte!! Die ist in der letzten Woche hier angekommen - Post halt(Augendreh)....ich habe mich sehr darüber gefreut!!
Viele liebe Grüße, Anke
Ui, da hat die Karte ja echt lange gebraucht. Sind alle gemeinsam auf die Reise gegangen, die anderen waren pünktlich.
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