Am Ende des Wochenendes sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Samstag:
Ich freu mich schon die ganze Woche auf ein terminfreies Wochenende. Dabei stimmt das gar nicht, die Große hat Orchesterprobe. Also fahren wir nach dem Frühstück los.
Auftrag war, eine Mitfahrgelegenheit für eine Strecke zu finden.
Hat sie nicht. Dafür erzählt sie mir im Auto, dass die Probe für sie nur bis halb 11 geht. Hach ja... Hätte ich das eher gewusst, hätte ich den Vormittag anders geplant. So beauftrage ich den Herrn TAC zu Hause, Rosenkohl zu putzen und schlage Zeit tot. Zumindest muss ich mich nun nicht mehr um Kerzen für die Engelkinder an Weihnachten kümmern.
Auf dem Rückweg legen wir am Haus einen Zwischenstopp ein und ich mache Fotos vom Baufortschritt.
Wieder zu Hause wirds mit dem Mittagessen viel zu spät. Letzten Endes ist das auch egal, wir kruscheln eh alle vor uns hin. Drei von fünf sind erkältet. Vier spielen "Mensch ärgere dich nicht", einer guckt diversen Motorsport und ich häkle oder stricke mich durch den Nachmittag. Oder lese ein Buch mit Kratzestimme vor.
Kleintöchterchens Puppe hat nun auch ein Einsteckbett.
Und am Abend wird der erste Spüllappen fertig. Ich hab Baumwolle für mindestens 4 gekauft.
Sonntag:
Meine Nase ist verstopft, ich bekomme schlecht Luft. So stehe ich mit der Kleinen schonmal auf, der Herr TAC darf noch eine Runde schlafen.
Wir zwei kruscheln und kuscheln im Wohnzimmer. Sie spielt.
Ich häkle.
Später, als alle wach sind, gibts Frühstück.
Die Pflicht ruft, ich versuche, nicht hin zu hören. Klappt nicht.
Die Jüngste hilft mir beim Sockenmemory und räumt ihre Sachen ganz alleine in den Schrank.
Sohnemann liest. Als es heißt, jetzt gehts los, legt er sich aufs Sofa. Von putzmunter zu sterbenskrank in 5 Sekunden... Nützt nix, alle müssen mit. Bei den Großeltern geht Sohnemann in Omas Bett und schläft kurze Zeit später. Okay, er ist tatsächlich krank.
Ich lese Zeitung und fotografiere interessante Rezepte, die ich vermutlich eh nie probieren werde...
Die Kleine spielt. Die meisten schauen Motorsport. Sohnemann ist inzwischen auch dabei, ruht sich auf dem Sofa aus.
Kaffeepause.
Danach gehts wieder nach Hause. Die Kleine ist im Auto eingenickt. Beim Jacke ausziehen wird sie wieder wach und brüllt erstmal. Danach dreht sie nochmal richtig auf.
Sohnemann hat 38,5. Ist nicht besorgniserregend. So zieht er sich aus und geht schlafen. Als ich später nach ihm schaue, schläft er tief. Soll er ruhig, ich hab mich als Kind auch immer gesund geschlafen.
Die Jüngste ist fertig mit sich und der Welt, brüllt nur noch. Ich ziehe sie aus und bringe sie ins Bett, unter Geschrei. Im Bett wird sie beim Stillen ruhiger. Dann erklärt sie mir, dass sie noch Brot essen möchte. Also nehme ich sie wieder mit runter. Sie isst viel und lässt sich danach problemlos ins Bett bringen.
Die Große verschwindet ebenfalls pünktlich. So schauen wir Eltern Tatort und danach gehe ich in eine unruhige Nacht mit verstopfter Nase trotz frisch aufgeschnittener Zwiebel im Schlafzimmer.
Verschnupfte Grüße von TAC
Montag, 18. November 2019
Wochenende in Bildern KW 46
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2 Kommentare:
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Och, dann mal schnelle Besserung :-)
AntwortenLöschenDankeschön. Ist halt novembergraue Erkältungszeit.
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