Das Wochenende geht zu Ende. Es wird Zeit für fotografische Einblicke, die Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln.
Freitag:
Am Freitag Abend haben wir unsere Kinder verborgt und waren zu zweit beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters in unserem Schloss.
Ich fand es wieder sehr interessant, was der Bürgermeister über die Höhepunkte des letzten Jahres und als Ausblick fürs neue Jahr gesagt hat. Danach gabs Schnittchen und Getränke. Leider hatten wir diesmal nicht so viele Gesprächspartner, so dass wir nicht so lange geblieben sind.
Samstag:
Wir schlafen aus. Nach dem Frühstück steht ein wenig Hausarbeit an, Wäsche legen beispielsweise. Hinterher belohne ich mich mit häkeln.
Die Jüngste spielt.
Darüber wird Mittag. Wir essen den Rest Quiche von gestern und Nudelsuppe.
Nach einer kleinen Mittagspause ziehe ich mit der Großen los. Wir wollen Pokemons fangen und etwas gemeinsame Zeit haben. Ich entdecke Frühlingsboten.
Und später beobachten wir die Sonne, die zum Untergehen nochmal durch die Wolken guckt.
Wieder zu Hause gibts erstmal Kaffee.
Der Rest des Tages plätschert so vor sich hin.
Sonntag:
Um 8 kommt Sohnemann in unser Schlafzimmer und weckt damit Kleintöchterchen. Wir kuscheln kurz, dann stehe ich als erste auf und gehe duschen, ehe meine Eltern ihr Bad selbst brauchen.
Nach dem Frühstück fahre ich in die Kirche. Heute ist Abschluss der Allianzgebetswoche und der Chor singt wieder. Heute sind wir nur wenige, es klingt trotzdem schön.
Nach dem wunderbaren Gottesdienst laufe ich schnell zum Haus zum Lüften.
Mittagessen gibts auch heute bei der SchwieMu, ohne Fotos. Danach gehen Sohnemann und Kleintöchterchen mit dem Opa raus. Eine Stunde später sind sie wieder da, die Kleine ist pitschenass, hat sich wohl in eine Pfütze gesetzt oder so. Wir wollten eh los, so zieh ich ihr die nassen Sachen aus, wickle sie in eine Decke. So fährt sie heim.
Mit trockenen Sachen wollte sie dann malen.
Ich beschäftige mich mal wieder mit meinem Kalender.
Die Große macht Hausaufgaben und geht dann duschen. Herr TAC sitzt am Rechner. Sohnemann spielt mit meinem Bruder Schach.
Darüber wird es Abend. Wir essen eine Kleinigkeit.
Ich sammle von überall die übrigen StarWars-Karten zusammen und sortiere sie zum x-ten Mal. Die Jüngste verteilt sie immer wieder. Inzwischen haben wir alle mindestens einmal übrig, zwei sogar 14mal. Die Große versucht noch die Glitzernden voll zu bekommen. Aber die hier brauchen wir nicht. Also wer mag, kann welche haben. Meldet euch einfach.
Mein Bruder hat seinen Schachcomputer gebracht. Sohnemann beschäftigt sich damit, bis er ins Bett muss.
Inzwischen sind alle Kinder im Bett. Wir schauen bischen Frühling, da muss man nicht mitdenken und weiß, dass es am Ende gut wird.
Vielleicht häkle ich noch ein wenig.
Sonntagsgrüße von TAC











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