Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" fotografische Einblicke in Familienwochenenden.
Es ist unser letztes Urlaubswochenende. Herr TAC und ich werden ab Montag wieder arbeiten und die Jüngste in den Kindergarten gehen. Die Schulkinder haben noch eine Woche Ferien.
Samstag:
Wir schlafen bis halb 9, was anderes kann man bei diesem Wetter draußen auch nicht tun.
Beim Frühstück beschließen wir, zu meinen Eltern zu fahren. Sie räumen gerade aus, haben einen Container da. Wir haben noch immer so einiges dort gelagert. Ich verabschiede mich als erstes von fast allen Unterlagen meines Studiums.
Und auch hier steht noch viel rum. Einiges packen wir ins Auto, manches direkt in den Container.
So viel schaffen wir gar nicht, da ist schon Mittag. Die Große hat Nudelauflauf gemacht.
Die Katzenkinder waren in der Garage. Ups, Fjor war zu nah an der frisch gefetteten Fahrradkette...
Bischen Mittagspause auf dem Sofa, mit Aramis und Kater Mau.
Am Nachmittag lassen wir die Kinder zu Hause (sie vertreiben sich die Zeit mit Handy und Fernsehen) und holen noch einen großen Schwung Zeug bei meinen Eltern. Grob sortieren wir vor, einiges landet gleich im Container.
Und auch hier steht noch viel rum. Einiges packen wir ins Auto, manches direkt in den Container.
So viel schaffen wir gar nicht, da ist schon Mittag. Die Große hat Nudelauflauf gemacht.
Die Katzenkinder waren in der Garage. Ups, Fjor war zu nah an der frisch gefetteten Fahrradkette...
Bischen Mittagspause auf dem Sofa, mit Aramis und Kater Mau.
Am Nachmittag lassen wir die Kinder zu Hause (sie vertreiben sich die Zeit mit Handy und Fernsehen) und holen noch einen großen Schwung Zeug bei meinen Eltern. Grob sortieren wir vor, einiges landet gleich im Container.
Meine Mutter hat mehrere alte Bilder gefunden. Ich schau sie durch.
Das ist der Konfirmationsspruch der Großen und meines Vaters:
Das Bild ist aber älter, dieser Spruch hat also schon vor einigen Generationen eine Bedeutung in unserer Familie.
Das Bild ist aber älter, dieser Spruch hat also schon vor einigen Generationen eine Bedeutung in unserer Familie.
Gegen 7 sind wir wieder zu Hause. Wir stapeln die Sachen erstmal in die Garage, ich sause nochmal fix in den Discounter, dann gibts Abendbrot.
Ich laufe nochmal los, es dämmert bereits. Unser Fluss ist brav im Bett, aber recht voll. Am Sonntag werde ich erfahren, dass die kleinen Bächlein im Park mehr Wasser hatten, als sie transportieren können.
Es ist Nacht der Schlösser.
Eigentlich sind zu diesem Anlass tausende Menschen auf dem Schlossgelände unterwegs. Heute nicht. Alles leer.
Einzig auf der Schlossterasse sind Menschen. Aber sehen kann ich niemanden, es ist in en letzten Jahren alles sehr zugewachsen. Heute abend ist eine Coverband dort. Ich weiß nicht, ob es Eintritt kostet oder nur angemeldete Gäste hin können. Das will ich auch nicht raus finden.
Zurück zu Hause ist Sofazeit in wechselnder Besetzung.
Sonntag:
Eigentlich sind zu diesem Anlass tausende Menschen auf dem Schlossgelände unterwegs. Heute nicht. Alles leer.
Einzig auf der Schlossterasse sind Menschen. Aber sehen kann ich niemanden, es ist in en letzten Jahren alles sehr zugewachsen. Heute abend ist eine Coverband dort. Ich weiß nicht, ob es Eintritt kostet oder nur angemeldete Gäste hin können. Das will ich auch nicht raus finden.
Zurück zu Hause ist Sofazeit in wechselnder Besetzung.
Vormittags kruscheln wir vor uns hin.
Die Jüngste badet.
Ich räume mit Sohnemann die Hefterinhalte von Klasse 5 in einen Ordner.
Die Katzen spielen, schlafen oder holen sich Streicheleinheiten ab.
Mittagessen gibts bei der SchwieMu.
In der Theatergruppe wird überlegt, ob die Probe stattfinden kann. Es sind heftige Regengüsse gemeldet, aber die Wetterapp zeigt uns nur ganz am Rande.
Die Jüngste malt.
Der Theaterverein beschließt: Probe findet statt, wetterfest angezogen, ohne Kostüme. Inzwischen guckt tatsächlich die Sonne ein bischen durch die Wolken und der Regen hört auf. Das Bächlein an der Bühne ist noch recht voll.
Während der ganzen Probe bleibt es trocken von oben. Wie immer haben wir viel Spaß.
Gegen halb 5 sind wir zu Hause und kuscheln nochmal mit Fjor.
Eine Tasse Kaffee später kommt seine zukünftige Zweibeinermama. Die Rasselbande beschnüffelt ausgiebig die mitgebrachte Box. Dann steigt Fjor ganz freiwillig ein. Sicher weiß er, dass diese Box für ihn bereit steht.
Leb wohl Mama...
Lass es dir gut gehen kleiner Fjor. Du wirst in ein 3etagiges Haus ziehen, mit 3 Generationen. Eine einjährige Fellnase namens Siggi, ebenso rotfellig wie du wird du, wird dein Gefährte werden, wenn ihr beide das wollt. Wenn nicht, gibt es genug Rückzugsmöglichkeiten für euch beide. Das Haus hat eine Terrasse, einen Garten und dahinter einen großen Park. Wenn du möchtest, darfst du Freigänger werden. Du wirst ein wunderbares Leben haben.
Inzwischen ist auch die Jüngste zu Hause. Sie war bei den Großeltern geblieben, als wir zur Bühne sind. Der Opa war mit ihr spazieren und hat sie her gebracht. Sohnemann ist nach der Bühne zu den Großeltern, er bleibt dort, da wir ja morgen wieder arbeiten.
Gegen halb 5 sind wir zu Hause und kuscheln nochmal mit Fjor.
Eine Tasse Kaffee später kommt seine zukünftige Zweibeinermama. Die Rasselbande beschnüffelt ausgiebig die mitgebrachte Box. Dann steigt Fjor ganz freiwillig ein. Sicher weiß er, dass diese Box für ihn bereit steht.
Leb wohl Mama...
Lass es dir gut gehen kleiner Fjor. Du wirst in ein 3etagiges Haus ziehen, mit 3 Generationen. Eine einjährige Fellnase namens Siggi, ebenso rotfellig wie du wird du, wird dein Gefährte werden, wenn ihr beide das wollt. Wenn nicht, gibt es genug Rückzugsmöglichkeiten für euch beide. Das Haus hat eine Terrasse, einen Garten und dahinter einen großen Park. Wenn du möchtest, darfst du Freigänger werden. Du wirst ein wunderbares Leben haben.
Der Rest des Katzenvolks lümmelt auf dem Sofa, so wie auch der Rest der Familie. Zumindest der Teil, der zu Hause ist.
Ich schreibe Blogeinträge vor. Inzwischen ist auch die Jüngste zu Hause. Sie war bei den Großeltern geblieben, als wir zur Bühne sind. Der Opa war mit ihr spazieren und hat sie her gebracht. Sohnemann ist nach der Bühne zu den Großeltern, er bleibt dort, da wir ja morgen wieder arbeiten.
Jetzt gibts noch Essen in Selbstbedienung, dann darf die Jüngste die heutige Maus schauen. Um 8 ist Schlafenszeit für sie.
Nachher wahrscheinlich Tatort für uns und nicht so spät ins Bett (sagt zumindest der Plan...)





















Der Spruch ist auch mein Konfirmations-Spruch, der meines Vaters und der Taufspruch von unserem Großen. Welch schöner Zufall.
AntwortenLöschenLiebe Grüße und eine schöne Woche
Bettina
Die Große hat sich den selbst ausgesucht. Ohne zu wissen, dass der Opa den auch hat. Find ich schon spannend.
LöschenUnd ich finde, es ist ein recht herausfordernder Spruch.
Liebe TAC,
AntwortenLöschen"Leb wohl Mama..." schreibst du, ich sehr das Foto und mir kullert ein Tränchen.
Könnt ihr die Katzen bei den neuen Besitzern wiedersehen, oder wenigstens hören, wie es ihnen ergeht?
Claudiagruß
Ja. Ich hab von beiden bereits ausgezogenen Katzenkindern Rückmeldung.
LöschenFjor ist noch zurückhaltend seinem neuen Gefährten gegenüber, Siggi dagegen ist total interessiert an Fjor und gar nicht feindselig. Ich denke, die beiden können Freunde werden. Die Zweibeinermama ist im Theaterverein.
Und Nala hat schon alle um ihre pelzige Pfote gewickelt. Sie ist bei der besten Freundin der Großen eingezogen.
Fjor war in besonderem Maße mit meinem Mann verbunden. Der warbesonders traurig, glaub ich. Aber wir können nicht 6 Katzen haben, deshalb ist das okay.