Ein wunderbares Wochenende geht zu Ende und ich hab zumindest ab und zu daran gedacht, Fotos zu machen. So schicke ich diesen Eintrag wieder zu Susanne von "Geborgen wachsen", wo es noch ganz viele Einblicke in Familienwochenenden gibt.
Samstag:
Der Samstag beginnt früh, das Kleintöchterchen ist pünktlich zu den Wochentag-Aufstehzeiten 5.30 Uhr und 6.45 Uhr wach, schläft dann aber doch nochmal ein wenig. Gegen halb 9 stehen wir auf. Sohnemann ist mal wieder bei den Großeltern.
Ich gehe zum Bäcker. Dann wecke ich Töchterchen und wir frühstücken.
Später als geplant starten wir zum Pferdehof, wo Töchterchen gerne Reitunterricht nehmen möchte. Da ist heute Turnier. Wir schauen zu und lernen die Hofinhaberin kennen.
Töchterchens Freundin hat eine Prüfung.
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Montag, 18. Juni 2018
Wochenende in Bildern KW 24
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Dienstag, 8. November 2016
Endlich Reitunterricht
Bereits seit Jahren liegt uns Töchterchen in den Ohren, dass sie Reiten lernen will.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Montag, 4. Juli 2016
Wir sind wieder da!
Aufmerksamen Lesern wird es vielleicht aufgefallen sein, dass es hier einige Zeit seeeehr ruhig war. Das lag erst an den Nach-Abriss-Arbeiten, dann am den Vor-den-Sommerferien-unbedingt-noch-Terminen, dann an den Urlaubs-vor-bereitungen, dann am Urlaub selbst und den auf Usedom sehr sparsam ausgebauten Internet- und Telefonnetzen. Aber nun sind wir wieder da und ich hoffe auf viel Motivation meinerseits, hier wieder öfter was zu schreiben.
Wie bereits in den letzten beiden Jahren waren wir wieder auf dem Friesenhof bei Trassenheide auf Usedom. "Schuld" daran war unser Töchterchen, die sich vor zwei Jahren unsterblich in "Arne", das Longenpferd verliebt hatte, und seitdem unbedingt immer wieder dahin wollte. Diesmal saß sie allerdings in ihren Reitstunden auf "Olga" und auf "Ricky". Wir hatten ihr ja im Herbst Reitstunden hier in der Gegend ermöglichst, wo sie eigentlich auch gute Fortschritte gemacht hatte... bis sie eines Tages vom Pferd fiel. Ab dem Moment hatte sie Angst, verkrampfte und selbst das, was sie schon gut konnte, gelang nicht mehr. Zuspruch bekam sie da gar nicht, nur die Aussage "Das muss sie alleine schaffen!" Also sind wir nach mehreren Versuchen mit viel Moivation meinerseits, aber rückläufigen Erfolgen ihrerseits nicht mehr hin gegangen. Macht ja keinen Sinn, 12,50 Euro für Pferd selbst (mit ganz viel Mama-Unterstützung) putzen zu bezahlen...
Auf dem Friesenhof bekam sie eine wunderbare Einzelstunde mit ganz viel Zuspruch und Ermutigung. Sie wurde wieder locker und endlich lächelte sie wieder beim Reiten... Und wir wissen nun, dass wir hier in der Gegend einen neuen Reiterhof suchen müssen, einen, der den Kindern sanftes Reiten beibringt (mit Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck statt mit Hacken in die Seite hauen und Gerte) und besser auf unser Töchterchen eingeht.
Wie bereits in den letzten beiden Jahren waren wir wieder auf dem Friesenhof bei Trassenheide auf Usedom. "Schuld" daran war unser Töchterchen, die sich vor zwei Jahren unsterblich in "Arne", das Longenpferd verliebt hatte, und seitdem unbedingt immer wieder dahin wollte. Diesmal saß sie allerdings in ihren Reitstunden auf "Olga" und auf "Ricky". Wir hatten ihr ja im Herbst Reitstunden hier in der Gegend ermöglichst, wo sie eigentlich auch gute Fortschritte gemacht hatte... bis sie eines Tages vom Pferd fiel. Ab dem Moment hatte sie Angst, verkrampfte und selbst das, was sie schon gut konnte, gelang nicht mehr. Zuspruch bekam sie da gar nicht, nur die Aussage "Das muss sie alleine schaffen!" Also sind wir nach mehreren Versuchen mit viel Moivation meinerseits, aber rückläufigen Erfolgen ihrerseits nicht mehr hin gegangen. Macht ja keinen Sinn, 12,50 Euro für Pferd selbst (mit ganz viel Mama-Unterstützung) putzen zu bezahlen...
Auf dem Friesenhof bekam sie eine wunderbare Einzelstunde mit ganz viel Zuspruch und Ermutigung. Sie wurde wieder locker und endlich lächelte sie wieder beim Reiten... Und wir wissen nun, dass wir hier in der Gegend einen neuen Reiterhof suchen müssen, einen, der den Kindern sanftes Reiten beibringt (mit Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck statt mit Hacken in die Seite hauen und Gerte) und besser auf unser Töchterchen eingeht.
Dienstag, 22. September 2015
Eine Alltagswoche im Herbst 2015
Auf einem anderen Blog hatte ich es entdeckt und im Sommer schonmal nachgemacht: Eine ganze Woche, jeweils kurz beschrieben. Diesmal möchte ich euch an einer Woche Alltag teilhaben lassen.
Montag
Sohnemann ist seit Freitag krank. Gestern hatte er fast keine Stimme und ist freiwillig schon 17.30 Uhr ins Bett. Bis halb 4 schläft er durch,dann wird er unruhig. Ich gehe zu ihm, gebe ihm etwas zu Trinken und begleite ihn auf die Toilette. Dann schlief er zwar weiter, aber sehr unruhig und immer wieder hustend, so dass auch ich nur unruhig weiter schlafe.
Halb sieben schaltet der Wecker ein. Sohnemann kommt relativ munter zu uns ins Bett gekrochen. Lange liegen bleiben können wir nicht mehr, die zeit am Morgen ist eng bemessen
Ich melde Sohnemann telefonisch im Kindergarten ab und erfahre, dass noch andere Kinder krank sind.
Nach dem Frühstück geht Töchterchen zur Schule und Herr TAC fährt zur Arbeit.
Sohnemann sucht sich eine Beschäftigung und ich stürze mich in den Haushalt: Klo putzen, Dusche schrubben, Spiegel polieren, Waschmaschine starten, Wäsche aufhängen... Ich wirble hier und da, bis Herr TAC sich meldet. Meine Eltern waren zwei Wochen im Urlauf, sitzen nun am Flughafen und warten darauf, dass ihr Flieger nach Hause startklar wird. Mit deutlicher Verspätung dürfen sie schließlich fliegen und Sohnemann und ich beobachten gespannt übers Internet, wo sich der Flieger mit den Großeltern gerade befindet.
Während Sohnemann noch einige Zeit weiter den Monitor beobachtet, koche ich Nudeln. Wir essen und Sohnemann geht ins Bett. Wer krank ist, muss eine längere Mittagspause einlegen und nach Möglichkeit auch schlafen - so unsere Regel.
Montag
Sohnemann ist seit Freitag krank. Gestern hatte er fast keine Stimme und ist freiwillig schon 17.30 Uhr ins Bett. Bis halb 4 schläft er durch,dann wird er unruhig. Ich gehe zu ihm, gebe ihm etwas zu Trinken und begleite ihn auf die Toilette. Dann schlief er zwar weiter, aber sehr unruhig und immer wieder hustend, so dass auch ich nur unruhig weiter schlafe.
Halb sieben schaltet der Wecker ein. Sohnemann kommt relativ munter zu uns ins Bett gekrochen. Lange liegen bleiben können wir nicht mehr, die zeit am Morgen ist eng bemessen
Ich melde Sohnemann telefonisch im Kindergarten ab und erfahre, dass noch andere Kinder krank sind.
Nach dem Frühstück geht Töchterchen zur Schule und Herr TAC fährt zur Arbeit.
Sohnemann sucht sich eine Beschäftigung und ich stürze mich in den Haushalt: Klo putzen, Dusche schrubben, Spiegel polieren, Waschmaschine starten, Wäsche aufhängen... Ich wirble hier und da, bis Herr TAC sich meldet. Meine Eltern waren zwei Wochen im Urlauf, sitzen nun am Flughafen und warten darauf, dass ihr Flieger nach Hause startklar wird. Mit deutlicher Verspätung dürfen sie schließlich fliegen und Sohnemann und ich beobachten gespannt übers Internet, wo sich der Flieger mit den Großeltern gerade befindet.
Während Sohnemann noch einige Zeit weiter den Monitor beobachtet, koche ich Nudeln. Wir essen und Sohnemann geht ins Bett. Wer krank ist, muss eine längere Mittagspause einlegen und nach Möglichkeit auch schlafen - so unsere Regel.
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