Freitag, 13. November 2015

"Kinder helfen Kindern"

Wie bereits in den letzten Einträgen sichtbar war, haben wir auch in diesem Jahr an der Aktion "Kinder helfen Kindern" teilgenommen. Es gibt ja inzwischen viele verschiedene Weihnachtspäckchenaktionen, die alle ihre Berechtigung haben. Dadurch kann sich jeder der Aktion anschließen, die ihm am meisten zusagt.
Ich mag genau diese Aktion, ...
... weil man die Kartons gestellt bekommt
... weil die Kartons eine angenehme Größe haben
... weil auch gut erhaltene gebrauchte Dinge in das Päckchen dürfen und
... weil deshalb der Aspekt des Teilens bzw. Abgeben von Überfluss für Kinder transparenter wird
... weil die Auflagen dessen, was rein darf, nicht so eng gesteckt sind
... weil es keine Liste gibt, was rein "muss", sondern
... weil es 5 Bereiche gibt und die Bitte, aus jedem Bereich etwas einzupacken
... weil ich schon vorher weiß, wohin mein Päckchen geht
... weil es im Nachhinein immer Berichte und Bilder von den Päckchenübergaben gibt
... weil es noch viele andere Gründe gibt, die mir gerade nicht einfallen.

Donnerstag, 12. November 2015

12von12 im November 2015

Gestern noch habe ich daran gedacht, dass heute der Zwölfte ist, denn gestern war schließlich der Elfte. Martinstag. Heute am zeitigen Morgen war mein Gehirn noch nicht wach, deshalb beginnen die Bilder erst am Vormittag.

Unser Tag beginnt wie immer viel zu früh und etwas holprig. Trotzdem schaffen es Herr TAC und Töchterchen rechtzeitig aus dem Haus.
Sohnemann und ich nutzen die Zeit bis zum Kindergarten, um das Chaos in seinem Zimmer mal wieder ein wenig zu lichten.
1. Meinen Vormittag verbringe ich damit, die Weihnachtspäckchen für "Kinder helfen Kindern" fertig zu machen. Ich hatte eine größere Spende dafür bekommen und auch in der Krabbelgruppe haben wir gestern Päckchen gepackt.
2. Puzzlen für den guten Zweck: Es war eine Spende. Normalerweise zähle ich einfach die Teile, aber wegen der Verfärbungen auf der Rückseite der Puzzleteile dachte ich, es sind zwei Puzzles in der Packung.

Dienstag, 10. November 2015

Kindermund

Am letzten Sonntag waren wir zum Kirmes-Karpfen-Essen bei den Onkels vom Herrn TAC eingeladen. Am Nachmittag waren wir draußen, die Kinder mit dem Opa auf dem Spielplatz und Herr TAC absolvierte mal wieder einen Übungsflug mit dem Quadrokopter.
Auch ein kleines Mädchen - 4 Jahre alt, wie wir später erfuhren - war mit Laufrad unterwegs, unter der Aufsicht ihres Opas. Als Herr TAC landete, kam sie ganz aufgeregt zu uns und plapperte munter drauf los:
"Mein Opa dachte, das ist eine echte Zitrone, aber das ist gar keine Zitrone..."
Vermutlich hatte ihr Opa das Wort "Drohne" benutzt. Er kam dann dazu, wir unterhielten uns kurz. Auch die Kleine war dabei und plapperte weiter vor sich hin. "Das ist gar keine echte Zitrone..."
Dann wollte sie wissen, wie man das steuert, erklärte altklug, das wäre nur ein Spielzeug und fragte schließlich, ob sie auch mal fliegen dürfe. Süß...

Lächelnde Grüße von TAC

Sonntag, 8. November 2015

Sonntagsfreuden: Reiche Ernte

Gestern nutzten wir das schöne, sonnige, angenehm warme Wetter, um den Garten aufzuräumen. Im Beet standen noch Möhren, obwohl wir schon welche geentet haben.
Der Haufen war größer, als ich gedacht hätte. Und da sind die Winzlinge schon für Nachbars Stallkaninchen aussortiert.

Donnerstag, 5. November 2015

Mit welcher Selbstverständlichkeit...

... wir Dinge hinnehmen, die hier "normal" sind, bemerken wir im Alltag kaum. Eigentlich sollte man da viel öfter drüber nachdenken und bewusst dankbar sein für die vielen Selbstverständlichkeiten unseres komfortablen Lebens.
Unter normalen Umständen hätte ich den heutigen Post nicht geschrieben, aber manchmal wird man einfach zum Innehalten gezwungen. So ging es uns in den letzten Tagen gleich mehrfach.

Zunächst mal wollte ich am Montag Nachmittag Sohnemann aus dem Kindergarten holen und mit den Kindern meine Mutter besuchen, die 7km entfernt im Nachbarort wohnt. Doch ich konnte meinen Autoschlüssel nicht finden. Herr TAC hatte mein Auto am Sonntag benutzt. Seit er einen hochmodernen Firmenwagen besitzt, muss er den Schlüssel nur noch in der Hosentasche tragen, gestartet wird per Knopfdruck. Wenn er in Gedanken ist, hat er das auch schon in meinem Auto versucht, sehr zu unserer Belustigung. Leider passiert es dadurch, dass er den Schlüssel stecken lässt. Und genau so war es am Montag, allerdings war auch die Zündung noch eingeschalten. Und das wiederum bedeutete, dass die Batterie komplett leer war. So leer, dass nichtmal mehr die Zentralverriegelung an meinem Auto funktionierte.
Am Montag saß mir die Zeit im Nacken, denn Sohnemann musste ja aus dem Kindergarten abgeholt werden. Also versuchte ich, telefonisch meine Mutter zu erreichen. Es brauchte mehrere Versuche, da sie zunächst noch nicht in der Nähe des Festnetztelefones war. Aber dann rief sie zurück. Sie kam mit ihrem Auto zu uns, wir holten Sohnemann ab und fuhren mit zu ihr. Später holte uns Herr TAC ab.
Mein Auto konnte dank Ladegerät wiederbelebt werden.
Selbstverständlichkeiten, die mir in diesem Zusammenhang einfallen sind:
- Ein eigenes Auto bedeutet Mobilität, und zwar uneingeschränkt jederzeit.
- Ein Knopfdruck und das Auto ist offen, oder eben verschlossen. Sehr praktisch.
- Telefone gibts überall.
- Hier im ländlichen Raum sind weniger Diebe unterwegs (mein Auto hätte auch weg sein können).

Montag, 2. November 2015

So gehts auch...

Sohnemann mag alles, was technisch ist, Batterien enthält, Lärm macht (nur nicht zu laut oder schrill), auseinander gebaut werden kann, eine Untersuchung wert ist...
Ein Staubsauger ist schon ein tolles Teil, vereint es doch diverse Eigenschaften:
- er ist technisch
- er macht Krach ("Ich stell erstmal auf leise")
- er sorgt dafür, das Dinge einfach verschwinden
Manchmal, wenn ich den Sauger hole, will Sohnemann für mich staubsaugen. So auch letzte Woche...
... auf seine Art: Krümel mit Pinzettengriff aufnehmen, und über die Saugöffnung halten...

Zwinkergrüße von TAC

Sonntag, 1. November 2015

Sonntagsfreuden

Mit ganz besonderer Freude habe ich eben entdeckt, dass Rita von "Mit Herz und Hand", deren Blog schon seit längerem auf meiner Leseliste liegt, die Sonntagsfreuden weiter führt. Grund genug, gleich diesen freudigen Post zu verfassen.
Schon lange sind die Sonntagsfreuden ein wichtiger Punkt in der Woche für mich und auch, wenn ich keinen Blogeintrag verfasst habe, beschäftigte ich mich in Gedanken mit den besonderen Augenblicken der Woche oder des (Sonn-)Tages.
Vielen Dank an Rita, dass sie diese Tradition weiter führt.

Sonntagsfreudige Grüße von TAC