Da war ja noch die Mütze, die ich gehäkelt habe.
Eine wunderbar weiche Wolle, die ich vererbt bekommen habe in
strahlendem Gelb kombiniert mit Stäbchen und etwas ausprobieren ergab
eine Kappe, die Töchterchen passt. Nach einigem Überlegen häkelte ich
aus strahlendem Rot eine Blume und nähte sie darauf. So richtig gefiel
mir das noch nicht, so häkelte ich einen schmalen Rand an. Und voilá...
perfekt.
Töchterchen hätte sie am liebsten behalten, aber die Kappe reist in einem "Kinder helfen Kindern" - Karton zu einem Kind, das vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen hat.
Gleich drei Felder durfte ich neu ankreuzen:
"etwas häkeln" für die Mütze und die Fingerringe, die ich letzte Woche gezeigt habe
"etwas Goldgelbes handarbeiten" ebenfalls für die Mütze
"an Weihnachten denken" ebenfalls für die Mütze, außerdem war ich diese Woche einkaufen (erste Weihnachtsgeschenke) und Ideen sammeln
Und damit habe ich tatsächlich eine Bingo-Reihe zusammen. Hätte ich am Anfang gar nicht gedacht... Das ist doch wirklich eine Sonntagsfreude... Und deshalb schick ich den Eintrag zu Rita von "Mit Herz und Hand", die die Sonntagsfreuden aus der Bloggerwelt einsammelt.
Fröhliche Bingo-Grüße von TAC
Sonntag, 13. November 2016
Samstag, 12. November 2016
12 von 12 im November 2016
Heute ist mal wieder der 12. Tag im Monat, an dem Caro von "Draußen nur Kännchen" 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt sammelt. Da sind wir natürlich gerne dabei.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Unser Tag beginnt mit Ausschlafen. Kurz nach 8 muss ich aufs Klo. Als ich zurück ins Schlafzimmer will, kommt der Kater schnatternd mit und weckt die Kinder, die zum Kuscheln in unser Bett kommen.
1. Als Töchterchen halb 9 aufs Klo geht, hört sie die Türklingel. Der Postbote steht draußen und bringt ein Hörspiel von Santiano, das der Herr TAC bestellt hat.
2. Wir frühstücken, die Katzen ebenfalls.
Freitag, 11. November 2016
Laternenbasteln in der Bücherstube - Handarbeitsbingo V.
Heute ist der 11. November. Für gewisse Narren ist Faschingsanfang, auf umliegenden Märkten gibts bereits heute vormittag um 11.11 Uhr die Schlüsselübergabe. Das hat uns nie interessiert.
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Was wir aber seit einigen Jahren - genauer gesagt, seit wir Kontakt zum evangelischen Kindergarten hier im Ort haben (das war, als Töchterchen noch ein Kleinkind und wir in der damaligen Krabbelgruppe waren) - am heutigen Tag mitmachen, ist der Martinsumzug. Und da da ganz viele Kinder des ortes dabei sind, und selbstgebastelte Laternen viel schöner als gekaufte sind, haben wir am Mittwoch in der Bücherstube Laternenbasteln angeboten.
Zwei Varianten haben wir angeboten.
1. Bekleben von kleinen Flaschen mit Transparentpapier
2. Bastelbögen, mit deren Hilfe man Laternen mit Gesichtern basteln konnte
Donnerstag, 10. November 2016
Fingerringe
Vor ein paar Tagen beklagte sich Töchterchen darüber, dass sie keine passenden Fäden fände. Natürlich wollte ich wissen, was genau sie meint. Sie bräuchte etwas, was als Fingerring geht... farblich möglichst unauffällig... Da sollte sich doch was machen lassen, dachte ich und schwang die Häkelnadel.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Es antstand ein beigefarbener Fingerring für sie.
Stolz trug sie ihn das ganze Wochenende und am Montag in der Schule.
Und als sie aus der Schule kam, brachte sie "Bestellungen" mit.
Dienstag, 8. November 2016
Endlich Reitunterricht
Bereits seit Jahren liegt uns Töchterchen in den Ohren, dass sie Reiten lernen will.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Damals hatte sie noch die Illusion, sie setzt sich auf ein Pferd und kann reiten. Weil das eben nicht so ist, bekam sie eine Schnupperstunde, in der eine Bekannte sie 45 Minuten lang ordentlich unterrichtete. Hinterher wusste Töchterchen zwar, dass Reiten lernen ein langer Weg sein wird, aber sie strahlte und blieb bei ihrem Wunsch.
Damals wussten wir nur von einem Reiterhof 20 Autominuten entfernt von hier, dessen Ruf aber eher gemischt war. Nun waren wir zweimal im Sommer auf dem Friesenhof auf Usedom bei Trassenheide, wo sie Reitstunden nehmen durfte. Sie lernte schnell und stellte sich gut an. Zeit also, die Reiterhofsuche wieder aufzunehmen. Der erste "Pferdehof" den wir besuchten, fiel sofort aus: Kein Reitlehrer, nur zwei Pferde, keine Halle und überhaupt war unser Gefühl nicht gut.
Andere Himmelsrichtung - neuer Reiterhof - derzeit wegen Umleitung wieder 20 Minuten Fahrt.
Samstag, 5. November 2016
WMDEDGT im November 2016
Ups, es ist ja schon wieder der fünfte Tag im Monat und Frau Brüllen fragt: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Ich hab überlegt, ob ich diesmal mitmache, weil unser Tag absolut unspektakulär war. Aber das gibts halt auch, deshalb: Ja, ich bin wieder dabei.
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Unser Tag beginnt nach ein wenig Ausschlafen gegen acht Uhr. Beide Kinder kommen zum Kuscheln in unser Bett. Bei Töchterchen ist das inzwischen schon selten geworden.
Dann aufstehen, anziehen, frühstücken... das Übliche halt.
Ich habe heute einen Termin: Die jährliche Mitgliederversammlung des Theatervereins. Kurz vor halb zehn verlasse ich das Haus und laufe zum vereinbarten Treffpunkt, wo ich nach einigen Minuten abgeholt werde. Es ist trübe und regnerisch. Mein "Taxifahrer" fährt für meine Begriffe zu rasant und zu weit in der Mitte. Als er dann während der Fahrt ans Handy ohne Freisprecheinrichtung geht, die Geschwindigkeit nicht minimiert und auch noch beide Hände vom Lenkrad nimmt, beschließe ich, mir für den Rückweg eine andere Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am Versammlungsort angekommen - der Gastraum einer ehemaligen Gaststätte - gibts erstmal ein großes Hallo. Kurz nach zehn gehts dann auch schon los mit den alljährlichen Themen:
Dienstag, 1. November 2016
Reformationstag...
... war gestern.
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
Inspirierte Grüße von TAC
Und während in Restdeutschland viele Fasching spielten und sich verkleideten, hatten wir einen wunderbaren Tag mit Impulsen, schöner Musik, Bibelarbeit, Gebet und Gedenken an Martin Luther, ohne den heute vermutlich einiges anders wäre.
Wir waren wie schon in den letzten Jahren zum Gemeindebibeltag. Die Halle war brechend voll und selbst als die Jugendlichen und die Kinder zu ihren eigenen Programmen aus der Halle gegangen waren, mussten manche Menschen noch stehen oder sich auf den Fußboden setzen. Meinem Empfinden nach kommen in jedem Jahr mehr Besucher und so langsam ist die Sachsenlandhalle an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen.
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Anatoli Uschomirski zu dem Thema "Jesus und sein Volk". Anatoli ist selbst Jude, wie Jesus auch und er kam zum Glauben an Jesus. Trotzdem ist er weiterhin Jude. Seine Sichtweise ist eine andere, und genau das war das Faszinierende. Er hat uns mitgenommen in die jüdische Welt von Jesus und einen Bogen geschlagen zu heute. Obwohl wir alle zu verschiedenen Gemeinden gehören (jüdisch, evangelisch-lutherisch, babtistisch...) sind wir doch ein Volk, und trotzdem dürfen wir alle in unserer Gemeinde bleiben.
"Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart,
nahe geworden durch das Blut Christi." (Epheser 2,13)
Es war ein ganz wunderbarer Tag für mich.Inspirierte Grüße von TAC
Abonnieren
Posts (Atom)