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Donnerstag, 13. März 2025

12von12 im März 2025

Gestern war der Monatszwölfte, der Tag, an dem Caro von "Draußen nur Kännchen" 12 Fotos vom Tag sehen möchte.

1. Der Tag startet wie immer viel zu früh kurz vor 6. Gestaffelt verlassen alle das Haus und ich bin auf meiner Morgenrunde. Am Handy geht irgendwie nix mehr, also starte ich es neu, das wirkt oft wunder. Heute nicht, denn nachdem der Anbieter mir im Januar eine neue Sim-Karte geschickt hat, hab ich das zugehörige Passwort vergessen. Kein Problem, ich überstehe Tage auch ohne Handy. 
Die Große macht Praktikum in der Töpferei, so geh ich fix bei ihr vorbei, um ihr zu sagen, dass ich sie nicht per Handynachricht über das fertige Mittagessen informieren werde und sie bitte den Papa informieren soll, dass ich nicht erreichbar bin.
Kaum zu Hause klingelt das, Festnetztelefon, der Herr TAC hat meinen neuen Pin ausfindig gemacht. Wär nicht nötig gewesen, aber dankeschön. Da kann ich nun doch Fotos machen ;)
2. Draußen ist es regnerisch und grau. 

Dienstag, 14. November 2023

"Kinder helfen Kindern" - Teil 3: noch 3 Päckchen

In diesem Jahr gibts viel zu berichten über "Kinder helfen Kindern", so dass ich 3 Einträge draus gemacht habe. Heute dürft ihr deshalb in 3 weitere Päckchen schauen.
Im 2. Teil hatte ich euch gezeigt, was mir eine liebe Blogleserin geschickt hat. Der Inhalt ergab fast ein Päckchen, aber nur fast. So kam ich auf die Idee, zusammen mit den Kindern der Bücherstube Päckchen zu packen. Ich klärte das erstmal mit der Gemeindepädagogin ab. Sie hat auch die Möglichkeit, Nachrichten auf kurzem Wege an die Eltern zu schicken. Also hab ich einen Text formuliert, in dem ich von der Aktion und der Website erzählt habe und dass es ums Teilen geht. Ich wollte nicht, dass die Eltern noch kurzfristig in Geschäfte laufen, um extra was zu kaufen. Und es hat tatsächlich geklappt. Jede Menge Dinge brachten die Kinder mit, alles gebrauchte, aber wirklich gut erhaltene Sachen. Ausnahme waren nur eine Tüte Gummibärchen und 2 Schaumbäder, die aber vermutlich schon zu Hause vorrätig waren. 
In der Bücherstube stellte ich den Kindern Material zur Verfügung. 

Donnerstag, 13. Oktober 2022

12von12 im Oktober 2022

 Die Fotos vom Tag sammelt auch diesmal wieder die liebe Caro von "Draußen nur Kännchen", die heute auch Geburtstag hat und der ich von hier aich herzlich gratuliere.

1. Morgendliches Gewusel, draußen ist es noch dunkel und der Mond steht hoch oben. 
2. Um 7 sind alle aus dem Haus. 

Montag, 12. Juli 2021

12von12 im Juli 2021

Das erste Halbjahr liegt schon hinter uns. Irgendwie ist es sehr schnell vergangen. Auch der Juli hat nun schon fast Halbzeit, heute ist der Monatszwölfte, das bedeutet, Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt 12 Fotos vom Tag.


1. Unser Tag beginnt gewohnt hektisch und müde. In Sachsen ist die vorletzte Schulwoche des Schuljahres angebrochen. Erst als die Schulkinder und der Herr TAC das Haus verlassen haben, hab ich noch paar Sofaminuten. Die Katzenfamilie wohnt jetzt auf dem Teppich. Eigentlich wollten wir den nochmal weg nehmen, bis die Katzenkinder größer sind...
2. Die Kinder liegen ständig mit auf dem Teppich, die Interaktionen zwischen Kindern und Katzenkindern sind ganz zauberhaft. Meistens. 

Dienstag, 13. Oktober 2020

12von12 im Oktober 2020

 Schon wieder ein Monatszwölfter... Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt an diesem Tag immer 12 Fotos vom Tag.


1. Unser Tag beginnt verschlafen halb 6. Die Jüngste war nachts sehr unruhig und ist zu uns auf die Matratze umgezogen. Sie schnupft mal wieder. Aber nun schläft sie noch. 

Kurz nach halb 7 sind die Großen unterwegs zur Schule und auch der Herr TAC verabschiedet sich wenig später zur Arbeit. 

2. Die Jüngste wird wach. Verschnupft, kein Fieber, putzmunter, mit Appetit. Ich bin trotzdem unsicher und melde sie für 2 Tage im Kindergarten ab.

Montag, 13. April 2020

Eine Woche - Ostersonntag

Es ist Ostersonntag, wir haben die erste Nacht im Haus geschlafen. Normalerweise gehen wir zum Ostergottesdienst, aber der fällt wegen Covid19 leider aus.
Was nicht ausfällt ist Caros "12 von 12" auf "Draußen nur Kännchen". Immer am 12. des, Monats sammelt sie 12 Fotos vom Tag in der Bloggerwelt ein.
Und auch das Wochenende in Bildern bei Alu und Konsti auf "Große Köpfe" fällt nicht aus. Da dieser Eintrag nur den Sonntag enthält, gibts hier die Links zu unserem (Kar-)Freitag, unserem Umzugs-Samstag und unserem Ostermontag.


Es ist das erste morgendliche Aufwachen im neuen Haus. Ich schlafe wunderbar, bis um 6 die Glocken von Jesu Auferstehung erzählen. Dann nicke ich wieder ein, träume und wache immer wieder auf. Gegen halb 7 trappeln Füße durchs Haus. Die Große holt anscheinend ihr Handy und irgendwer geht aufs Klo. Wieder Ruhe. Auch bei der Kleinsten. Sie hat seit ihrer Geburt immer neben mir geschlafen, bis gestern. Ist schon seltsam, wenn nachts keine Füße gegen meinen Rücken treten und niemand unter meine Bettdecke kriechen will. Kurz vor 8 gehe ich nachschauen. Die Jüngste schaut mich an und grinst. Sie hat tatsächlich die ganze Nacht in ihrem neuen Zimmer geschlafen.
Ich nehme sie mit ins Elternbett, Sohnemann kommt auch dazu. Wir kuscheln. Ich spreche mit der Kleinen über den Osterhasen und dass er durch unser Schlafzimmer gehoppelt ist. Sie schaut tatsächlich unters Bett. "Jaaa, is seh was. Da... ein Spiel... Is komm nis hin... Muss is hin laufen..." Es ist zu süß in diesem Alter.
Sohnemann sucht derweil im Wohnzimmer, die Große im Treppenhaus.

Donnerstag, 5. März 2020

Eine Woche - Mittwoch und Bautag 101

Der Tag beginnt wie immer. Als die drei aus dem Haus sind, geht er anders weiter als gewohnt, denn die Kleine jammert. Halb 7. Um die Zeit schläft sie sonst noch friedlich. Ich gehe zu ihr und frage, was los ist. Sie antwortet: "Mein Bauch hat Hunger."
Na dann... Ich nehm sie mit runter, ziehe sie an und lasse sie frühstücken. Sie ist gut drauf. Ich starte derweil eine Wäscheladung und erledige kleinere Handgriffe.
Dann spielt sie ausgiebig und mit vielen Worten, während ich den Dienstag-Eintrag schreibe.
Danach ist der ganz banale Haushalt dran: Wäsche zusammen legen, Waschmaschine neu starten, Wäsche hin und her tragen, Klo und Waschbecken putzen, Geschirrspüler einräumen, aufräumen, abwaschen... Die Jüngste spielt oder malt, will mal kuscheln oder getröstet werden und irgendwann verschwindet sie rüber zur Oma.
Ich kriege Hunger, da die Kleine so zeitig wach war, ist mein zweites Frühstück ausgefallen. Als ich mir Kaffee kochen will, klingelt das Telefon. Es geht um den Text für die Bücherstube, dann fragt sie nach dem Stand des Hausbaus, wir kommen von einem zum anderen und schon ist eine halbe Stunde um.
Endlich gibts einen zweiten Kaffee und ein Stück Brötchen.

Mittwoch, 4. März 2020

Eine Woche - Dienstag

Das Morgenprogramm läuft ab wie immer.
Die Jüngste meldet sich gegen viertel 8 das erste Mal. Irgendwann erzählt und singt sie, da gehe ich sie holen. Ich erzähle ihr, dass wir heute den Mick besuchen, das ist die Handpuppe in der Krabbelgruppe. Sie freut sich sehr darüber.
Unsere gemeinsamen Morgenroutinen klappen ebenfalls reibungslos. Nebenher packe ich zusammen, was wir für die Krabbelgruppe brauchen. Leider bin ich noch nicht einkaufen gewesen, wir haben fast kein Obst und Gemüse mehr da.
So fahren wir erst noch in den Discounter. Obst, Gemüse, Milchprodukte Konserven und Wurst haben volle Regale. Etwas leerer siehts aus bei Nudeln, Reis und Küchenpapier. Die Veräuferin an der Kasse sagt, sie haben gestern nachmittag erst Lieferung bekommen. Es wäre sehr viel leerer gewesen. Ahja.
Wir liegen gut in der Zeit. So kann ich in Ruhe den Raum im Gemeindehaus vorbereiten und Obst schnippeln.
Die Jüngste hatte direkt nach dem Bällebad verlangt. Und nach den Bausteinen, so ist sie beschäftigt.
Die erste Mutter mit ihren 2 Kindern kommt, wir unterhalten uns. Die Kinder spielen, bis alle da sind. Wir sind diesmal 5 Mütter mit 8 Kindern. Es ist eine schöne Zeit mit guten Gesprächen. Ausnahmsweise steht Corona mal nicht im Mittelpunkt.

Donnerstag, 6. Februar 2020

WMDEDGT? im Februar 2020 und Bautage 85 und 86

Gestern war der 5. des Monats, traditionell seit 2013 fragt Frau Brüllen wieder: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Ich antworte darauf nun auch schon im 4. Jahr.

Der Wecker meldet sich halb 6. Ich hab schlecht geschlafen und bin müde. Nützt ja nix.
Aufstehen, Klo, großes Kind wecken, zum Mittleren gehen, sein Anziehen begleiten, runter gehen, Frühstück vorbereiten, Apfel für die Brotdosen schnippeln.
Dann gehe ich schnell duschen, Herr TAC frühstückt mit den Kindern. Als ich im Bademantel wieder in die Küche komme, sind die anderen fertig. Ich schmiere mir ein Brötchen, drücke den Kaffeeknopf, esse. Stupse dabei die Kinder: Brotdosen einpacken, Zähne putzen, Haare kämmen... Dann räume ich den Tisch ab und geleite die Bande ins Treppenhaus.
Als sie gehen, kommt die Katze meiner Eltern rein. Ich hole ein Tütchen und füttere sie, ehe ich mich aufs Sofa zum Trocknen setze. Sie leistet mir Gesellschaft und holt sich eine Runde Schmusen ab. Das macht sie nur, wenn die Kinder nicht da sind.
Mein Bruder kommt von der Nachtschicht und bringt Brötchen mit. Wir wechseln ein paar Worte, dann geht er schlafen und ich mach mich tagfertig: Anziehen, Haare fönen, Zähne putzen.

Donnerstag, 7. November 2019

Eine Woche - Mittwoch und Bautag 56

Der Tag beginnt genau so früh wie der Dienstag, nur dass ich schon 45 Minuten vor dem Wecker wach, aber nicht munter bin.
Es folgt das übliche Morgenprogramm mit den Kindern: Wecken anziehen, immer wieder anstupsen, Obst in die Brotdosen packen, Haare kämmen, Zähne putzen, zu den Bussen bringen.
Zurück in der Übergangswohnung gegen 7 hab ich nicht viel Zeit. Ich lese kurz durch andere Blogs und versuche, nochmal warm zu werden. Klappt nicht wirklich. Gegen halb 8 fahre ich wieder los, Freundin abholen, zur Arbeit. Seit einigen Wochen arbeite ich, mittwochs, etwa 5-6 Stunden. Meine Freundin ist da schon seit über einem Jahr und lernt mich an. Die Arbeit an sich ist nicht schwer, das Drumrum, dass es zu lernen gibt dagegen sehr viel.
Kurz nach 2 machen wir Feierabend. Ich setze meine Freundin zu Hause ab und fahre zur Baustelle. Herr TAC und sein Onkel sind schon da, sie haben bereits ein Klo-Vorwandelement aus dem Möbellager geholt. Wir haben heute mal wieder eine Baubesprechung, mit Bauleiter, Klempner und Trockenbauer.
Dann sitzen wir in der Garage und warten, dass es 15 Uhr wird. Ich friere. Sind nur 12 Grad, ungefähr. Im Haus bilden sich sogar Wölkchen beim Ausatmen.

Montag, 9. September 2019

Wochenende in Bildern KW 36 - Viel - mehr - KH

Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" Einblicke in Familienwochenenden.

Dass dieses Wochenende sehr voll wird, wussten wir bereits vorher. Dass es so enden würde, konnten wir nicht wissen und es wird uns noch lange beeinflussen. Aber von vorn:

Freitag:
Der 6. September ist nun seit 41 Jahren mein Tag. Er beginnt ganz unaufgeregt und alltäglich, geht weiter mit Haushalt und Alltag.
Am Abend gehen wir mit der Familie, die nicht gerade im Urlaub (mein Bruder in Ägypten, meine Eltern auch irgendwo, wo es warm ist) oder beim Seminargruppentreffen (SchwiegerOpa) weilt, essen. Sehr lecker, Hausmannskost und wirklich preiswert.
Da bekomme ich dann auch Geschenke. Eines ist ein Hoodie mit Kapuze, Bauchtasche und etwas länger. Echt kuschelig. Den hat eine Hobbyschneiderin in unserem Ort für mich genäht. Die Stoffe hab ich höchstpersönlich ausgesucht.
Und das zweite Geschenk ist ein neues Handy. Wir hatten da zwar mal drüber geredet, dass ein Neues vielleicht sinnvoll wäre (mein Samsung ist 4 Jahre alt, für einige Apps gabs keine Updates mehr und der Internetbrowser funktionierte gar nicht mehr), aber so wirklich damit gerechnet habe ich nicht. Umso mehr freue ich mich.

Donnerstag, 5. September 2019

WMDEDGT im September 2019

Heute ist der 5. September, Zeit zum Tagebuchbloggen. Ins Leben gerufen hat die Aktion vor vielen Jahren Frau Brüllen mit der Frage: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" und jeden Monat antworten viele BloggerInnen.

Unser Tag beginnt gewohnt früh, halb 6 dudelt der Wecker mit Musik los. Meiner begann eigentlich schon vorher, die Jüngste wollte" Nana machen" und "Andusseln". Als wir aufstehen, jammert sie kurz, beruhigt sich aber direkt wieder und schläft weiter.
Es folgt das übliche Morgenchaos mit Anziehen, Frühstück für die Schule machen, frühstücken, morgenmuffeliges Gemaule wegen zu früh, brauch den Löffel auch, will nicht Zähne putzen, lieber nochmal aufs Sofa...
Letzten Endes sitzen die drei doch pünktlich um 6.25 Uhr im Auto. Ich winke ihnen nach, es nieselt.
Dann nochmal Sofazeit für mich. Bloglesen, bischen Häkeln, diesen Eintrag hier beginnen... Eigentlich hab ich Arbeit ohne Ende, aber diese ruhige Zeit am Morgen ehe die Kleine wach wird, brauche ich einfach, um ausgeglichen zu sein und die vielen Anforderungen des Tages zu schaffen.

Donnerstag, 4. Juli 2019

Eine Woche - Mittwoch und Bautag 8

Morgenprogramm wie immer einschließlich Gemecker der Jüngsten beim Aufstehen.
Sohnemann hat heute Wandertag, sie laufen zu einer Eisdiele und verprassen das restliche Geld aus der Klassenkasse.
Bei der Großen ist Schulbuchabgabe, ihr Schulrucksack wiegt gefühlt eine Tonne.
Als die drei unterwegs sind, starte ich die Waschmaschine und setze ich mich aufs Sofa. Ich schreibe den Dienstagseintrag. Darüber vergeht die Zeit wie im Flug, schon ist die Jüngste wach und wir frühstücken mit meinen Eltern.

Donnerstag, 6. Juni 2019

WMDEDGT im Juni 2019

Das ist dann wohl schon Halbzeit für dieses Jahr. Irgendwie komm ich da nicht mit. Trotzdem fragt Frau Brüllen wieder: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Und wie so viele andere BloggerInnen möchte ich darauf antworten.

Der Tag beginnt halb 6 mit dem Wecker. Es war eine durchmischte Nacht. Letzte Woche hat Sohnemann uns eine Erkältung mitgebracht, sie erfolgreich an das kleine Mädchen weiter gegeben und nun macht sie bei mir Station. Die Kleine hustet auch noch, will nachts Körperkontakt, dabei ist es warm. Ich habe auf Bettlaken als Decke gewechselt, denn trotz offenem Fenster gibt es kaum Abkühlung. Wegen der Kleinen ist die Jalousie ganz unten.
Morgenprogramm wie immer mit einer Ausnahme: Ich frage die Große, ob sie Hilfe beim Anziehen braucht. Sie hat grad 24-Stunden-Blutdruckmessung. Braucht sie nicht.
Frühstück, Kinder anstupsen... Als die drei los gefahren sind, sortiere ich Wäsche und stelle eine Maschine an. Dann Duschen, was für eine Wohltat bei den Temperaturen.
Zum Trocknen setze ich mich aufs Sofa mit Tablet.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

12 von 12 im Dezember 2018

Bereits zum letzten Mal in diesem Jahr sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" je 12 Fotos vom Tag. ich liebe diese Aktion und auch, wenn ich häufig das Fotografieren vergesse, mache ich doch gerne immer wieder mit.

1. Frühstart wie immer mit grummeligen Kindern. Frühstück.
2. Ich hab versprochen, die Weihnachtsfeiereinladungen für die Bücherstube zu machen. Rahmen drum basteln hab ich nicht hin bekommen und abends haben wir es vergessen. Also bastelt der Lieblingsehemann mal eben fix die Rahmen drum und der Drucker muss arbeiten.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

WMDEDGT? im Dezember 2018

Wie schnell doch ein Jahr vergeht... Schon fragt Brau Brüllen zum letzten Mal in 2018: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Hier kommt meine Antwort.

Hinweis: enthält unbezahlte Werbung, da Marken erkennbar oder benannt sind

Unser Tag beginnt wochentäglich früh um kurz nach halb 6 mit dem Radiowecker, der mich unsanft aus den Träumen reißt. Aufstehen, Sohnemann zum Anziehen motivieren, mich selbst anziehen, Frühstück machen, Brotdosen füllen, frühstücken... Derzeit im Schein einer Adventskranzkerze. Die Kinder dürfen die Adventskalender öffnen, sobald sie komplett fertig sind. Sohnemann ist eher als Töchterchen, was sie direkt am Morgen auf die Palme bringt. Sie fühlt sich derzeit ständig zurück gesetzt, was natürlich nicht stimmt. Die Pupertät lässt grüßen.
Sohnemann sucht nach einer Feder für sein Adventskalenderauto. Nach seinen Angaben ist es herunter gefallen, als er das entstehende Fahrzeug umgedreht hat. Der Papa sucht mit, ich suche mit, auch die Große sucht, obwohl sie anderes zu tun hätte. Es ist halb 7, Abfahrtszeit, ich schicke alle los und verspreche, nochmal zu suchen. Das tue ich auch, als sie weg sind, die WaMa gestartet ist und das Geschirr bei meiner Mutter im Geschirrspüler steht. Auf dem Boden liegt die Feder nicht, so räume ich Sohnemanns Schrankfach aus und siehe da: Plötzlich hab ich eine Feder in der Hand. Ich tüte sie ein, lege sie ins Körbchen zu den anderen Autoteilen und räume das Schrankfach wieder ein.
Ab aufs Sofa, es ist noch viel zu früh um noch mehr sinnvolles zu tun. Als ich mein Handy nehme, entdecke ich das von Töchterchen. Samt Umhängetasche... Hach ja... Ich schreibe dem Herrn TAC, dass die Feder wieder da ist und Töchterchens Equipment heute Urlaub hat. Er schreibt zurück, dass sie es auf der Fahrt zur Bushaltestelle gemerkt hat und wir Eltern dran schuld seien... Hach ja
Ich träume vor mich hin, drehe mit dem Tablet eine Blogrunde und habe Gesellschaft von der Katze, die sich einige morgendliche Streicheleinheiten abholt.

Dienstag, 20. November 2018

Handarbeitsbingo - die Zweite

Am Montag war Kreativabend in der Bücherstube. Diesmal wollte ich unbedingt hin, denn es stand mal wieder Nähen auf dem Programm.
Die Kleine brauchte noch etwas Mama-Zeit, so kam ich etwas später und alle anwesenden Frauen waren schon fleißig am Werkeln. Erstmal hab ich geschaut, was die anderen so machen: einen Loop mit Kuschelseite, eine Mütze mit Schal gleich dran, eine nähte Adventskalenderbeutel für ihre Kinder, eine fütterte eine Häkelmütze...

Okay. Materialsuche. Am liebsten wollte ich eine Beanie für die Kleine nähen. Aber dafür fand ich keinen passenden Stoff. Entweder Kindermotive in den falschen Farben oder richtige Farben mit falschen Motiven. Aber ein Stoff gefiel mir für mich selbst echt gut, dazu ein Kuschelstoff für Innen, also eine Mütze für mich. Auch nicht schlecht.

Montag, 24. September 2018

Wochenende in Bildern KW 38

Samstag:
Heute klappt ausschlafen bis kurz vor 8, dann wird die Kleine wach und punkt 8 Uhr steht Sohnemann im Schlafzimmer. Ihm hatte ich gesagt, dass er uns nicht vor 8 wecken darf. Wir kuscheln kurz, dann stehen wir auf.
Die Große ist bei den Großeltern, so frühstücken wir zu viert. Dann folgen schnell die morgendlichen Verrichtungen hier in der Übergangswohnung: Geschirrspüler beladen, kurz aufräumen, Mini-Getränkeladen auffüllen, Hasen füttern, ehe wir zum Haus fahren.
Eine Runde räumen. Ich ernte wieder Johannisbeertomaten und an Sohnemanns Feuerbohne sind auch wieder zwei Schoten reif. Ich puhle immer die Kerne heraus und friere sie ein. Am Ende haben wir von der einen Pflanze vielleicht genug für eine Mahlzeit, mal schauen.
Die große Tochter kommt und bespaßt die Kleine. Der Opa kommt und fährt mit Sohnemann Fahhrad. Erst holen sie einen Kanister Rasenmäher-Benzin an der Tankstelle, dann schauen sie in Opas Garten nach dem Rechten. Die Oma kommt, sie war in der Kirche, Erntedankgaben abgeben. Nun geht sie mit den beiden Enkelinnen für mich einkaufen. So muss ich nicht die ganze Zeit auf die Kleine achten und kann fix einige Dinge in mein Auto laden.

Montag, 10. September 2018

Wochenende in Bildern KW 36

Samstag:
Einen ausführlichen Samstagsbericht gibts hier.
Wir frühstücken ohne Sohnemann, der schläft noch.
Die "Kleine Bücherstube" wird eröffnet. Es ist eine Telefonzelle, die als Tauschbörse für Bücher und andere Dinge dient.
 Zu diesem Anlass dürfen Luftballons steigen, von denen viele aber nicht weit kommen. 

Sonntag, 9. September 2018

Eine Woche - Samstag

Wir beginnen mit Ausschlafen. Das war dringend nötig nach der Woche, die Kleine gönnt uns das bis fast 8. Dann weckt sie uns fröhlich mit Gebrabbel. Wir bleiben noch einige Zeit im Bett, gegen halb 9 stehen wir auf.
Wir frühstücken ohne Sohnemann, der schläft noch.
Herr TAC muss los. Er bringt heute vormittag seine Eltern und seine Schwester zum Zug, die in den Urlaub fliegen wollen.
So ist es an mir, den sich inzwischen schlafend stellenden Sohnemann zum Aufstehen zu bewegen. Gegen 10 will ich los, die Großen wollen/sollen mit. Es braucht einiges an Kraft, doch schließlich sitzen wir kurz nach 10 im Auto und parken an unserem Haus. Wir haben noch etwas Zeit, bis um 11 die neue Bücher-Telefonzelle an der Bücherstube eröffnet wird. Töchterchen will schon zum Fahnenfest, darf sie. Sie kennt ja die Uhrzeit. Sohnemann will auch, aber nachdem er gestern unzuverlässig war, muss er heute bei mir bleiben. Er geht ein Stück, aber nur bis zu den Nachbarn. Ich hole meine Tasche ab, Sohnemann will da bleiben. Ich gebe ihm 20 Minuten bis ich ihn abhole.
In der Zwischenzeit packe ich meine Tasche um, hole den Kinderwagen aus dem Haus, lasse die Kleine schaukeln...
Dann wieder bei den Nachbarn klingeln, Sohnemann will nicht mit, er will lieber bei den Nachbarskindern bleiben. Ich schlage vor, dass die beiden mitkommen können, das wollen sie gerne. Der Herr TAC ist inzwischen auch wieder da und begleitet uns.