Die Einblicke in Familienwochenenden werden jetzt gesammelt von Alu und Konsti.
Samstag
Unser Tag beginnt gegen halb 8 und geht gleich relativ hektisch los. Um 9 müssen die Große und ich in der Kirche sein zu Quempas- und Krippenspielprobe.
Es klappt soweit alles gut. Als wir nach Hause kommen, sind die Kartoffeln fast weich und ich koche Spinat und Rührei dazu.
Danach kurze Mittagspause.
Der Lieblingsehemann hat vormittags schonmal den Baum herein geholt.
Wäsche beschäftigt mich das ganze Wochenende immer wieder.
Am Nachmittag ist die Stimmung schlecht. Ich spiele mit den Kindern ein Brettspiel, das nach dem Ende zum Teil auf dem Fußboden landet. Hach ja...
Herr TAC hat derweil mit meinem Bruder das Sofa meiner Oma, das hier nur im Weg rum stand, in das Gemeindehaus gebracht.
Nach einer Kaffeepause bringe ich die großen Kinder zur PfadiWEIHnacht.
Nach Zwischenstopps beim Discounter und bei der SchwieMu fahre ich wieder nach Hause. Eigentlich wollte ich dem Weihnachtsmann beim Geschenke einpacken helfen, doch irgendwie komme ich nicht dazu. Stattdessen hier räumen und da sortieren... Dann schnell noch was essen und wieder los. Ich treffe mich halb 8 mit meiner Engelhelferin im Gemeindehaus. Wir wollen Engel-Kerzenständer putzen und mit neuen Kerzen bestücken. Das Zeitfenster sieht eine Stunde vor, in der wir gut fertig werden. Dann ist es Zeit, die Kinder wieder bei den Pfadis abzuholen. Die Große ist von Jungpfadfinder zu Pfadfinder aufgestiegen.
Zu Hause geht's für die Zwei recht bald ins Bett, die Kleinste schläft bereits. So geht auch für uns Eltern der Tag bald zu Ende.
Leider hab ich nicht mehr an Fotos gedacht.
Sonntag
Der Tag beginnt gegen 8. Auch heute ist wenig Zeit, da ich in den Gottesdienst muss, weil der Chor singt. Die Engelkinder ebenfalls, doch die Große hat keine Lust. Ich gebe ihr Aufgaben und fahre nach dem Frühstück alleine in die Kirche.
Der Papa klebt Spiegel für die Kleine an den Schrank, sie spielt davor und damit.
Ich hab viel zu tun und könnte durchaus Hilfe brauchen, von allen Kindern. Tatsächlich will nur die Kleine helfen.
Auch heute ist noch jede Menge Wäsche übrig, die bearbeitet werden will.
Der Tag plätschert so dahin, es gibt Ärger, weil die Kinder nix mit sich anzufangen wissen, sie aber keine Lust haben, den Eltern, die noch viel zu tun haben, zu helfen.
Irgendwann sind die aufgeregten Kinder dann doch im Bett und wir Eltern widmen uns den Weihnachtmann-Helferarbeiten wie Baum schmücken und Geschenke einpacken.
Nun sind wir bereit für Heilig Abend.
Vorbereitungsgrüße von TAC
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