Wie immer sammeln Alu und Konsti von "Große Köpfe" die Bilder.
Freitag:
Die Jüngste ist wegen Halsschmerzen zu Hause. Sie ist putzmunter und hat am Donnerstag ihre Schuleingangsuntersuchung perfekt gemeistert. Ein Ohr muss nochmal kontrolliert werden, das liegt aber vermutlich an der Erkältung. Und das SCH spricht sie noch nicht gut, das üben wir seit einiger Zeit.
Am Nachmittag holt mich der Herr TAC ab. Seine Firma ist kurz vor Weihnachten in ein neues Gebäude umgezogen, heute ist Einzugsfeier. Stehparty... Nach 4 Stunden meckert mein Rücken.
Gegen 9 sammeln wir die Jüngste bei meinen Eltern und Sohnemann bei den SchwiegerGroßeltern ein.
Samstag:
Ausschlafen ist dringend nötig. Wir sind gerade alle dauermüde.
Die Jüngste wünscht Obstteller zum Frühstück.
Bischen Hausarbeit, wir haben angefangen, die Weihnachtssachen weg zu räumen. Gegen Mittag schreibt die Schwägerin, wann ich sie hole. Wir haben uns für heute Nachmittag zum Singeseminar angemeldet. Ups, das geht ja schon um 1 los, nicht wie ich dachte um 2. Hm, ich werfe schnell Pommes in den Ofen, Currywurst in den Topf und rufe die Große. Sie soll Salat machen und aufs Essen aufpassen. ("Salat" sind bei ihr Gurkenscheiben)
Ich selbst esse fix ein Käsebrötchen und starte.
Im Seminar lernen wir die neuen Lieder zur Jahreslosung kennen. Es klingt von Anfang an sehr schön, sind ja auch nur Personen da, die singen können und wollen. Insgesamt schätze ich 120 Menschen, davon rund 20 Chorleiter.
Hach ja, viel zu schnell ist die Zeit um. Die Lieder werden mich aber weiter begleiten.
"Du bist ein Gott
der mich sieht..."
Wieder zu Hause gibts Abendbrot und dann seichte Fernsehberieselung. Sonntag:
Wieder ausschlafen und ein typischer Vormittag mit duschen/ baden, kruscheln, aufräumen, powerputzen...
Mittags gibts Kartoffeln, Rosenkohl und Schnitzel oder Krustenbraten.
Küche aufräumen ist wie immer meine Aufgabe.
Der Schnee draußen verabschiedet sich.
Der Tag plätschert so dahin. Ich bin irgendwie in einer melancholischen Grundstimmung. Am liebsten würde ich mich alleine zurück ziehen, nix tun und ganz viel schlafen.
Der Schnee draußen verabschiedet sich.
Der Tag plätschert so dahin. Ich bin irgendwie in einer melancholischen Grundstimmung. Am liebsten würde ich mich alleine zurück ziehen, nix tun und ganz viel schlafen.
Vorraussichtlich werde ich nur noch Mo und Di da arbeiten, wo ich nun 3,5 Jahre gearbeitet und im letzten Dreivierteljahr mit meinen Kollegen um den Fortbestand gekämpft habe...
Januargraue Grüße von TAC






Ich bin ein absoluter Fan der diesjährigen Jahreslosung!
AntwortenLöschenDu bist ein Gott der mich sieht - was für eine grandiose Verheissung
Herzlichst
yase
Ganz genau.
LöschenDurch das Singen hab ich mich sehr mit den Worten beschäftigt und trotzdem kann ich das Gesamte noch nicht fassen.