Mittwoch, 18. Januar 2023

Wochenende in Bildern KW 2/ 2023

Alu und Konsti von "Große Köpfe"  sammeln wieder Wochenendbilder.


Freitag:
Wir haben am Nachmittag Mitarbeiterversammlung mit einem Käufer für die Firma, nachdem unser wunderbarer Chef im letzten Jahr sein Leben selbst beendet und wir Mitarbeiter alles in den letzten 8 Monaten am Laufen gehalten haben. 3 Stunden... Am Ende hab ich Kopfschmerze und kein gutes Gefühl.
Zu Hause gibts Abendbrot und eine Tasse Kaffee, das lässt zumindest die Kopfschmerzen verschwinden.
Dann geh ich zum Lobpreisabend, der diesmal im Rahmen der Allianz-Gebetswoche stattfindet. Die Textzeile "Und auf die dunkelste Nacht folgt doch ein neuer Morgen." berührt mich sehr und wird in der nächsten Zeit mein Halt sein.


Samstag:
Ich schlafe sehr schlecht wegen zu viel Gedankenkarussell. Das wird auch in den nächsten beiden Nächten nicht anders sein, weiß ich in dem Moment aber noch nicht. 
Wäsche legen am Vormittag. 
Unser Weihnachtsbaum hat selbst mit Abschmücken begonnen. Immer mal wieder fiel in den letzten Tagen etwas herunter.
So darf er uns nun verlassen. 
"Danke, lieber Tannenbaum, für diese schöne Zeit..."
Staubsaugen dringend nötig... 
Mittags gibts Chilli mit Reis. Sohnemann ist bei den Pfadfindern, er mag dieses Essen nicht so gerne. 
Nachtisch. 
Die Große fährt nach dem Mittag zum Vorbereitungstreffen der bevorstehenden Konfi-Rüstzeit. Sie war da noch nie, denn coronabedingt musste die Rüstzeit kurz vor ihrer Konfi ausfallen. Alle älteren sollen aber mitarbeiten... Echt schwierig. 
Wir verbummeln den Nachmittag. Sohnemann kommt von den Pfadis zurück. 
Für den Abend verabrede ich mich mit einer Bekannten, wir wollen in den Spielladen in unserem Ort und Brettspiele spielen. Sohnemann, ihre Tochter und die Tochter der Nachbarin kommen mit. Leider hat der Laden heute Abend zu. So spielen wir spontan bei uns. 
Am Ende des, Tages bleibt noch bischen Zeit für die Socke. 


Sonntag:
Abschluss der Allianz-Gebetswoche. Der Chor singt. Es ist insgesamt ein wunderschöner Gottesdienst. Das Luftballongebilde steht symbolisch für das Reich Gottes. Die Ballons sind die guten Kennzeichen (z. B. Demut, Liebe, Frieden...), aber dazwischen ist halt noch zu viel Platz für die negativen Dinge (Hass, Streit...) 
Mittagessen, heute gibts Forelle aus dem Backofen. 
Spaziergang mit der Schwägerin. 
Der Rest des Tages plätschert vor sich hin, Kruschelzeit, Badezeit, Sofazeit. 

Wochenendgrüße von TAC 


PS: Als ich am Montag arbeiten war, hab ich festgestellt, dass ich bereits eine Entscheidung getroffen habe. Ich werde unter diesem neuen Chef nicht weiter da arbeiten. Ich mag nicht die Werte des verstorbenen Chefs (Liebe, Wertschätzung, Menschlichkeit, Vertrauen, christliche Maßstäbe) eintauschen gegen ein sicher rentables, florierendes Geschäft ohne Menschlichkeit. Interessant finde ich, dass über die Hälfte meiner Kollegen zu dem gleichen Entschluss gekommen ist. 

5 Kommentare:

  1. Die Luftballon-Deko finde ich spannend. Ich werde sie mir abspeichern, bon ich doch Teil des Dekoteams bei uns in der Gemeinde. Das Lobpreislied kenne ich nicht, hört sich wunderbar tröstend an...
    Ich finde es schwierig, wenn durch Veränderungen in der Chefetage die Mitarbeit in Frage gestellt ist. Geht mir auch immer mal wieder so, wenn sich im Zahnärzteteam etwas ändert. Ich kann mir da aussuchen, ob ich mit welchem Zaz zusammenarbeiten will. Aber alle können das nicht. Was auch immet wieder zu Veränderungen im Mitarbeiterteam kommt...
    Deine Entscheidung ist bestimmt richtig
    Herzlichst
    yase

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    1. Das ist nicht Deko im eigentlichen Sinn. Der Pfarrer wollte beweisen, dass Gottes Reich mit 12 Merkmalen vollkommen ist. Er hat sie in der Kirche zusammen geklebt. Also Gottes Reich in der Mitte und 12 Ballons ringsrum. Sofern alle ungefähr gleich groß sind, geht das genau auf. Fand ich super anschaulich.

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  2. Witzig unser Tannenbaum hat sich zur gleichen Zeit auch selbst abgeschmückt. Das mit dem neuen Chef kann ich verstehen, da würde ich auch nicht mehr arbeiten wollen.

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    1. Ja, da lieber neu starten statt das Besondere ständig zu vermissen.

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  3. Genau und bei der jetzigen Arbeitsmarktsituation findet man schnell was neues.

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