Wochenrückblick:
Am Montag sammle ich die kleinen Schnapsflaschen (vom Männertag) aus der Hirschtränke.
Auf der Narzissenwiese im Park blühen jetzt die Margariten. Am Dienstag backe ich nochmal Zimtschnecken...
... und ernte eine ganze Handvoll Erdbeeren im Garten.
Am Mittwoch hab ich die Bücherstube offen, es gibt Zimtschnecken, die Kinder sind vom Greifer fasziniert (Erwachsene auch ;)...
... und wir basteln kleine Anhänger aus selbsthärtender Knete.
Am Donnerstag entdecke ich eine zweite Entenfamilie mit 2 Jungtieren (was mal 4 waren wie ich inzwischen erfahren habe).
Ich backe "was-mir-in-die-Finger-kommt" - Brot.
Die Grundschule - und somit auch die Jüngste - hat Zirkusprojekt, so fein!
Am Freitag entdecke ich einen ungebetenen Mitbewohner im Wohnzimmer. Die kleine Maus marschiert tagsüber mehrfach quer über die Schrankwand, besucht mich auf dem Sofa, entert meine Tüte mit Nüssen und nagt einen Cashewkern an.
Passend dazu muss die Jüngste in der Schule einen Vortrag über Mäuse halten und nimmt die angenagte Nuss mit, weil die Mäusezähnchen erkennbar sind.
Ich experimentiere in der Küche: Apfel-Zimt-Schnecken mit Streuseln. Sowas von lecker (aber trotzdem das nächste Mal mit weniger Zucker!)
Samstag:
Gleich am Morgen fängt der Herr TAC die Maus und geleitet sie nach draußen.
Wir haben Durchlaufprobe an der Bühne. Die Jüngste hat dieses Wochenende die Klassentiere mit zu Hause und Jimmy will unbedingt zuschauen.
Mittagsimbiss an der Bühne. Eine Dose ist schon leer, die hat die Jüngste mit einem anderen Kind leer gefuttert, als wir auf der Bühne waren. Am frühen Nachmittag sind wir zu Hause. Kruschelzeit.
Ich geh laufen und freue mich über den Fingerhut, die Pflanze ist größer als ich. (hochgiftig bei Berührung, ich weiß ;)
An anderer Stelle blüht ein ganzes Meer dieser farbvielfältigen Pflanzen. Im Hintergrund sind ganz viele Holunderbüsche, die ebenfalls in voller Blüte stehen.
Abends grillen wir (geplant) mit den Nachbarn (spontan) und sitzen noch länger am Feuer.
Pfingstsonntag:
Abends grillen wir (geplant) mit den Nachbarn (spontan) und sitzen noch länger am Feuer.
Frühstück mit Obstmandala und gekochten Eiern.
Dann bricht großes Gewusel aus, wir sind heute zur Jugendeinsegnung in die Freie Gemeinde eingeladen. Es braucht seine Zeit, bis 5 Personen ausgehfein sind...
Es ist ein sehr interessanter Gottesdienst zum Thema: Gott hat ganz vieles für dich aufbewahrt und wartet nur darauf, dass du kommst und es dir abholst. Sehr anschaulich und passend für den Anlass. Die Segnung selbst ist ganz anders als in unserer Kirche. Es machen die Eltern/ nahestehende Personen, ist absolut individuell und sehr berührend.
Es ist ein sehr interessanter Gottesdienst zum Thema: Gott hat ganz vieles für dich aufbewahrt und wartet nur darauf, dass du kommst und es dir abholst. Sehr anschaulich und passend für den Anlass. Die Segnung selbst ist ganz anders als in unserer Kirche. Es machen die Eltern/ nahestehende Personen, ist absolut individuell und sehr berührend.
Die Jüngste malt während der Predigt.
Ich stelle fest, dass ich nach dem Gottesdienst lange keine Fotos gemacht habe. Die Jüngste ist zum Kindergeburtstag eingeladen und bis Abends unterwegs.
Ich stelle fest, dass ich nach dem Gottesdienst lange keine Fotos gemacht habe. Die Jüngste ist zum Kindergeburtstag eingeladen und bis Abends unterwegs.
Wir essen sehr lecker, reden mit dem oder dem, flüchten vorm Regen, schauen Fotos aus den 14 bisherigen Lebensjahren der eingesegneten, Teenies und gehn wieder raus in die Sonne (der April grüßt den Juni...) und haben eine schönen Tag.
Natürlich helfen wir auch beim Aufräumen. Zur Belohnung gibts am Ende des Tages noch Pizza.
Wer genau hinsieht, erkennt die "Bindfäden", die es auf dem Foto gerade regnet.
Zwischen Aufräumen und Pizza essen lauf ich noch eine Runde, beginnend im Trockenen werd ich auf dem letzten halben Kilometer noch ordentlich nass.
Pfingstmontag:
Ich stehe als erstes auf und verlasse das Haus, als der Rest der Familie gerade aus den Betten krabbelt.
Heute findet der traditionelle Ausflugsgottesdienst statt. Die Schwägerin nimmt mich mit, die vereinigten Kirchenchöre und die vereinigten Bläserchöre haben vorher Probe.
Wir sind diesmal in einer runden Friedhofshalle mit ganz besonderer Akustik. Es klingt wirklich schön - findet auch das "Publikum" und klatscht.
Hinterher gibts Mittagsimbiss am Rand des Friedhofes.
Der Friedhof ist sehr groß und sehr schön mit den vielen großen Bäumen, alten Gräbern, gepflegten Wegen und Infotafeln. Ich entdecke sogar eine Familiengruft. Wieder zu Hause. Es ist erst kurz nach Mittag, so lauf ich die Rothenbergrunde. Der Rest der Familie macht eh erstmal Pause.
Hallo geliebte Altstadt...
Die Jüngste hat inzwischen Spielbesuch, die Großen chillen in ihren Zimmern.
Herr TAC und ich laufen zu seinen Eltern. Wir entdecken ein Bild an einer Hauswand, keine Ahnung wie lange es das schon gibt.
Wir begutachten den Stand der Bauarbeiten, der Bahnübergang wird saniert, was dringend notwendig war. Nachteil: Für etwa 6 Wochen gibts riesige Umleitungen.
Zu Hause im Garten genießen die Kater die Sonne.
Wir begutachten den Stand der Bauarbeiten, der Bahnübergang wird saniert, was dringend notwendig war. Nachteil: Für etwa 6 Wochen gibts riesige Umleitungen.
Zu Hause im Garten genießen die Kater die Sonne.
Kater Mau auf der Steinbank, ...
... Aramis pflückt mit mir Erdbeeren und putzt sich danach in der Wiese liegend.
Am Abend gibts noch Tischtennis bei den Nachbarn.
... Aramis pflückt mit mir Erdbeeren und putzt sich danach in der Wiese liegend.
Am Abend gibts noch Tischtennis bei den Nachbarn.
Pfingstgrüße von TAC
2024 Blogpause




























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