Montag, 7. Januar 2019

Wochenende in Bildern KW 1

Auch in diesem Jahr möchte ich einigermaßen regelmäßig Fotos von unseren Wochenenden zeigen. Alu und Konsti von "Große Köpfe" sammeln jetzt die Wochenendeinblicke von Familien.

Samstag:
Einen ausführlichen Samstagsbericht von mir gibts hier.
Am Vormittag räumen wir im Haus. Auf dem Dachboden finde ich eine Bastelidee aus meiner Jugendzeit samt passendem Material. Das werden wir in der Bücherstube sicher mal mit den Kindern probieren.
Auch ein Karton mit Hochzeitsgeschenken, die wir nie benutzt haben.
Ich mache Fotos, vielleicht findet sich ja jemand, der etwas brauchen kann. Da wären beispielsweise ein Pizzabesteck...
 ... oder riesige Spaghettiteller.
Ich hab mir ein Buch geschenkt, das ich auf einem anderen Blog entdeckt hatte.
Ich versuche immer mal ein wenig weiter zu lesen. Schwierig, wenn alle zu Hause sind.
Abends gehe ich zur Dankeschön-Feier der Kirchgemeinde. Es gibt immer ein kleines Geschenk, meist mit symbolischem Wert. In diesem Jahr ist es ein Notizheft mit Jahreslosung.

Sonntag:
Alle die da sind sitzen am Frühstückstisch. Sohnemann nicht, er hat bei den SchwiegerGroßeltern übernachtet.
Am Nachmittag fahren wir in ein Museum in einem Ort in der Nähe. Die aktuelle Ausstellung zeigt Kinder- und Puppenwagen aus der DDR. Vieles sind Leihgaben einer Bekannten, die eine beachtliche Sammlung hat.
 Im Zuge des Hausausräumens habe ich ihr einiges geschenkt. Beispielsweise meine Perückenpuppe mit dem wunderschönen blauen Kleid.
 Oder meinen geliebten Puppenwagen, der neu bezogen in neuem alten Glanz erstrahlt. Hach ja, der ist nun rund 35 Jahre alt und wurde von mir benutzt bis ich etwa 12 war. Dann habe ich mit auf der Straße geschämt. Zu hause hab ich sogar noch länger mit Puppen gespielt, etwa bis 13.
Hach ja. Schön wars.
Ich könnte meine Sachen zurück haben nach der Ausstellung. Will ich aber gar nicht. Sie sind bei meiner Bekannten in guten Händen.
Im Zustand vorm Verschenken:

Wochenendgrüße von TAC

2 Kommentare:

  1. oh ja, so einen Puppenwagen,allerdings zur Karre umbaubar hatte ich auch. der ist vor drei Jahren in den Container geflogen als wir das Haus meiner Eltern ausgeräumt haben. Da war er ca 45 Jahre alt. Ich habe lange mit Puppen gespielt. Mein kleine Schwester ist 10 Jahre jünger als ich. Ich konnte es also ganz lange damit begründen. Später haben wir (3 Mädchen und meine Mutter) die Fenster zur Straße hin mit unseren wirklich vielen Puppen dekoriert. Unsere Mutter beschwerte sich immer, dass alle in ihren Garten schauten und daran rum kritisierten (ob sie das gemacht haben weiß ich nicht aber sie empfand es so) Da haben wir mit den Puppen verschiedene Szenen wie Dornröschen dargestellt. Heute noch sitzen die Puppen hier in meinem Wohnzimmer und ich freue mich daran.

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  2. Wegwerfen konnte ich den irgendwie nicht, dazu hängen zu viel wunderbare Kindheitserinnerungen dran.

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